16 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen, die bei sofatutor ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen, die bei sofatutor ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Sehr freundlich, angenehm, und lernfördernd
Man fühlt sich sehr wohl, dort zu arbeiten und hat viele Möglichkeiten, sich in seiner Arbeit zu verbessern.
-
-
Alle gehen mit viel Freude an die Arbeit und es gab nie negative Situationen. Jeder wird mit offenen Armen empfangen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und es gibt auch Team Events und Firmenintere Treffen.
Es gibt Firmeninterne Weiterbildung, die sehr interessant sind und das Produkt verbessern.
Teamarbeit wird bei sofatutor groß geschrieben, die Kollegen sind einzigartig und man arbeitet wirklich zusammen.
Der Teamleiter ist sehr aufmerksam und immer darauf bedacht, eine gute Atmosphäre im Team aufrechtzuerhalten. Er kommuniziert Informationen offen und es gab nie Schwierigkeiten.
Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet und werden je nach Bedürfnissen auch weiter verbessert. Sogar Müsli und frisches Obst gibt es dort.
Informationen werden regelmäßig und schnell ausgetauscht. Dadurch entstehen keine Distanzen zwischen den ohnehin flachen Hierachien.
Jeder Mitarbeiter ist ein Teil des Unternehmens und alle werden gleichermaßen angehört. Egal ob Praktikant oder Head.
Von Anfang an wird man in den vollen Arbeitsablauf integriert und darf an verschiedenen Aufgabenbereichen teilnehmen. Das gestaltet den Arbeitsalltag sehr interessant.
Dass die Arbeitszeiten im Produktionsteam durch Gleitzeit geregelt sind, dass es Benefits wie den PastaFriday gibt, an dem drei Kollegen ein Mittag für alle kochen, die wöchentlichen Köche werden ausgelost...yogakurs, Laufgruppe, Firmenevent 2x im Jahr.
Dass die Teamstärke gut für die Anforderungen ausgelegt ist und dass Einfluss eigener Ideen direkt ins Produkt einfließt.
Richtige Negativpunkte gibt es nicht, es gibt aber auch mal Tage, an denen nicht alles glatt läuft.
Ihr macht eigentlich alles richtig, es gibt aber einen starken Wechsel in der Teambesetzung, vielleicht wäre ein anderes Verhältnis zwischen fest angestellt und Praktikum auch im homogeneren Ergebnis des Produkts sichtbar. Zudem sollte auch die Bezahlung für die gesuchten "Spitzenfachkräfte" etwas höher liegen.
Gehälter sind auf relativ niedrigem Niveau, vor allem da alle Mitarbeiter hoch qualifiziert sind und großen Einfluss auf das finale Produkt haben. Außerdem sind ca. 30% der Mitarbeiter Praktikanten.
20 Kopf starkes Team mit sehr guter interner Kommunikation, direkte Kooperation zwischen Illustration und Visual Motion Artists.
Gemeinsame Mittagspausen und hin und wieder ein geselliges Feierabendbier haben zur überaus guten Stimmung im Team beigetragen.
Gibt es im Unternehmen momentan nicht.
Keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen, Im Kollegium ist die Anzahl der Geschlechter gleichmäßig verteilt.
Den Zusammenhalt, die Benefits die für die Mitarbeiter geboten werden, die Lage des Büros und die kulinarische Vielfalt in der näheren Umgebung, die Arbeitsmentalität, die kreative Freiheit, etc.
Arbeiten fühlt sich nicht an wie Arbeiten!
/
Macht weiter so!!!!
TOP! Selbst als Praktikant fühlt man sich ernst genommen und bekommt auch entsprechendes Feedback. In der Regel sehr viel Lob und wenig negative Kritik entsprechend seiner Arbeitsleistung. Sehr professionell!!! Bei sofatutor weiß man wie man mit seinen Angestellten umzugehen hat.
Der sofatutor-spirit kann einen nur mitreißen! Alle ziehen am gleichen Strang und stecken viel Herzblut in ihre Arbeit!
Sehr Flexibel da Gleitzeit ! Urlaub an sich jeder Zeit möglich auch bei Familiären Notfällen sehr zuvorkommend! TOP!
Selbstorganisierte Schulungen, Zugriff auf E-Learning Plattformen um die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Sehr offenes Team dementsprechend auch für unsichere / introvertierte Menschen ein optimaler Arbeitsplatz. Jeder bekommt den Raum und die Zeit die er braucht.
Gehälter innerhalb der Produktion könnten angepasst werden, da
1. sehr kompetentes / geschultes Personal
2. zzt. kaum höher als Mindestlohn
3. große Verantwortung, da direkt beteiligt an Produktion des Kernprodukts
Gerade innerhalb der Produktion unglaublich dynamisch, kreatives und inspirierendes Team! (Ihr seid die geilsten! -- Die anderen Teams natürlich auch) Das Feierabendbierchen ist ein Medium auf welches oft zurückgegriffen wird um den Zusammenhalt zu stärken! ;)
Die Persönlichkeit hat einen hohen Stellenwert daher ein großes Kompliment an das HR-Team für die Auswahl der Mitarbeiter.
Kaum/Keine Mitarbeiter in dieser Altersgruppe.
TOP! TOP! TOP! - Mehr kann man dazu nicht sagen!
Im Sommer sehr warm im Büro aber kein Problem mit Ventilator. Ausstattung sehr gut wobei die Rechner in der Produktion ein bisschen mehr Power haben könnten um gerade bei Komplexen Animationen flüssig arbeiten zu können.
Wöchentliche Reviews um das Team auf dem Laufenden zu halten.
Keinerlei Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern
Gerade in der Produktion kann man sich mit Eigeninitiative einen sehr flexiblen Arbeitsbereich schaffen neben dem Daily Business.
Vom 01.03.2015 - 17.07.2015 absolvierte ich mein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums bei Sofatutor in Berlin.
An meinem ersten Tag wurde ich direkt super freundlich von Monique (mit ihr hatte ich bereits im Vorfeld seit meiner Bewerbung Kontakt) empfangen und erst einmal durch das gesamte, doch recht große, Büro geführt.
Anschließend fand das so genannte "Onboarding" statt. Ich bekam erste Informationen zum "Sofatutor A-Z", zu der Küchennutzung, zu Urlaubsanträgen und zum morgendlichen "Stand-Up".
Dann wurde ich von dem Leiter der Produktion, Lutz, im Team vorgestellt und bekam Infos über den aktuellen Stand des digitalen Videos und was für die Zukunft geplant ist.
Danach wurde mir mein Arbeitsplatz gezeigt und ich konnte mich erstmal "einrichten". Dann hat mir Micha, ein echt netter Geselle ;) , Infos über AfterEffects mitgegeben und sich einen Überblick über meinen aktuellen Wissensstand verschafft.
Im Anschluss hat mir Diogo, der Designer in unserer Abteilung, kurzes Input über das aktuelle Design Konzept gegeben und dann konnte ich auch schon mit meiner ersten Übung starten.
Bei Fragen stand mir Micha stets mit Rat und Tat zur Seite.
Am nächsten Tag bekam ich dann auch schon mein erstes Drehbuch und ich konnte so richtig einsteigen.
Am Ende meines Praktikums kann ich nun auf 11 digitale Videos zurückblicken und auf eine Lernkurve die ich selbst so von mir nicht erwartet hätte.
Zu verdanken habe ich das unter anderem den super tollen Kollegen und dem ständigen Austausch untereinander.
Als erste Praktikantin im Bereich Video-Motion-Artist hatte ich die Möglichkeit maßgeblich an der Gestaltung des digitalen Videos mitzuwirken.
Sei es durch konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge.
Auch wenn sich das Design und vieles anderes während der Anfangsphase meines Praktikums des Öfteren drastisch geändert haben, da ja alles noch in der Entwicklung steckte, kann ich rückblickend sagen, wir haben einen großen Schritt gemacht und ich bin froh und stolz ein Teil dessen gewesen zu sein.
Ich habe also bei Sofatutor extrem viel über die Arbeit in einem jungen Start-Up Unternehmen im Herzen Berlins und auch über die Tätigkeit eines Video-Motion-Artist lernen dürfen.
Und ganz nebenbei habe ich wundervolle Kollegen kennenlernen und eine richtig tolle Arbeitsatmosphäre genießen dürfen.
Ich werde alles sehr vermissen, aber ich weiß auch, dass wenn ich mal wieder in Berlin bin, ein Ausflug ins Sofatutor Büro ein fester Programmpunkt sein wird. :)
Die Arbeitsatmosphäre
Praktikaten werden als Vollzeitkräfte ausgenutzt und haben keine Chance auf Übernahme.
Baut euch mal ein Team auf, dass auch ein Team bleiben kann. Ein austauschbares Team ist nunmal keins. Ihr schmeißt euer Wissen wieder auf die Straße. Die Jugend von heute hat keine Chance auf längere Anstellungen und bei euch erst recht nicht. Obwohl ihr dazu beiträgt diese Jugend auszubilden, lasst ihr sie trotzdem auf der Straße sitzen. Wenn ihr eure Produkte ernst nehmt, solltet ihr auch die Leute ernst nehmen, die sie herstellen.
Die urlaubsplanung lässt sich einfach und gut regeln. Leider hat man bei einer 40 Stunden Woche kaum Freizeit.
Ob die Arbeitsszeit verlängert wird, hängt ausschließlich vom Glück ab. Ein Praktikanten-Gehalt in ein Mindestlohn-Gehalt umzwuwandeln scheint für sofatutor unmöglich zu sein.
Es ist gut, dass man für ein Praktikum gehalt bekommt, jedoch hat man leider kaum Chancen in eine Festanstellung übernommen zu werden.
Die Kollegen sind alle sehr nett und aufgeschlossen. Das Verhalten ist untereinander auch sehr Freundschaftlich.
Es gibt keine Kollegen über 45+
Großraumbüro. Da muss man leider auf jedes Geräusch achten, das man von sich gibt. Die Computer sind auch nicht auf dem neusten Stand. Sie stürzen oft ab, aber wenn man geduldig ist, kann man seine Arbeit verrichten.
Es gibt zwar Feedback und Gespräche, jedoch wird man wenig ernst genommen und Vorschläge fallen meistens unter den Tisch.
Praktikanten werden fast genauso behandelt wie Festangestellte. Sie machen genau die gleichen Aufgaben, bekommen nur weniger Geld dafür. Und das Unternehmen besteht aus sehr vielen Praktikanten.
Super Umgang mit den Praktikanten und sehr freundliche Kollegen mit einer angenehmen und entspannten Arbeitsatmosphäre. Jede Woche gibt es einen Pastafriday wo Pasta gekocht wird.
gibts quasi nicht
Aufgabenfeld sehr weit und bald auch "größere" Aufgaben übernommen
Die Kommunikation, die freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, das Vertrauen, das man selbst "nur" als Praktikant geschenkt bekommt und den Respekt, den man für seine Arbeit bekommt. Durch Events und den regelmäßigen "PastaFriday", bei dem wöchentlich neu geloste Mitarbeiterteams für den Rest des Büros kochen, wird sich immer darum bemüht, dass die Atmosphäre unter den Mitarbeitern stimmt und alle zufrieden hinter ihrem Arbeitgeber stehen.
Dass Teilzeitarbeit als Praktikant nicht möglich ist.
Es geht kaum besser. Ein Verbesserungsvorschlag wäre in diesem Sinne höchstens, dass sie weiterhin darum bemüht sein soll, sich stetig zu verbessern.
Respektvolles, freundliches Miteinander. Alle Abteilungen wissen sich gegenseitig zu schätzen und arbeiten eng zusammen. Überall trifft man auf offene Ohren.
Alles wie es sich gehört.
Ein Haufen toller Menschen mit enormem kreativen Potential, alle unter einem Dach.
Alle Verantwortungsträger verhalten sich kompetent, hilfsbereit und respektvoll gegenüber ihren Mitarbeitern.
Ein schönes, ruhiges Büro und die Arbeitsgeräte sind im Durchschnitt durchaus auf dem neusten Stand, bzw. wird sich fortlaufend um Verbesserung der Arbeitsbedingungen bemüht. Wöchentlich bekommen alle Mitarbeiter die Gelegenheit Wünsche und Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Jeden Morgen kommuniziert jeder einzelne Mitarbeiter in der Runde seiner Abteilung über seine Aufgaben für den Tag, um sich ggf. mit anderen absprechen zu können. Am Ende der Woche stellen die verschiedenen Abteilungen einander ihre geplanten / abgeschlossenen Projekte vor. Alles ist sehr transparent und übersichtlich und man weiß immer, an wen man sich wenden kann.
Sorgsame Planung der Arbeitswoche, sodass man nicht überlastet wird, abwechslungsreiche Aufgaben, viel Selbstverantwortung, hervorragend funktioniernde Kommunikation zwischen den Abteilungen
Die Arbeitsatmosphäre, die Kollegen, Pastafridays, Müsli, Kaffee, ... - es war einfach eine schöne und besonders lustige Zeit! In Projekttagen und Sessions konnte man eigene Ideen immer wieder einbringen und, was der Unterschied zu anderen Unternehmen ist, die Ideen wurden häufig umgesetzt.
Kein wirklicher Minuspunkt, denn das ist sicher auch in anderen Praktika der Fall:
Die Aufgaben, die man als Praktikant ausführt, werden nach gewisser Zeit zur Routine und man muss selbst kreativ werden, damit die Arbeit nicht irgendwann zur Fließbandarbeit wird.
Kaum zu toppen
So verdient kununu Geld.