20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das internationale Arbeitsumfeld, den persönlichen Kontakt mit Gästen aus aller Welt und die hohen Servicestandards. Die Arbeit mit den Gästen hat mir über viele Jahre große Freude bereitet.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit meiner gesundheitlichen und beruflichen Situation nach fast zehn Jahren Betriebszugehörigkeit.
Mir ist bewusst, dass meine Leistungsfähigkeit nicht immer den Erwartungen entsprach. Gerade dann hätte ich jedoch Unterstützung und eine konstruktive Zusammenarbeit mit HR und den Führungskräften erwartet.
Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass gesundheitliche Einschränkungen, bestehende Teamkonflikte und wiederholt angesprochene Probleme nicht ausreichend im Gesamtzusammenhang betrachtet wurden.
Auch das betriebliche Eingliederungsmanagement habe ich nicht als den unterstützenden und lösungsorientierten Prozess erlebt, den ich mir gewünscht hätte.
Von einer HR-Abteilung erwarte ich nicht nur die Umsetzung arbeitsrechtlicher Maßnahmen, sondern auch Empathie, Neutralität und ein ernsthaftes Interesse an tragfähigen Lösungen.
Nicht jeder Mitarbeiter kann jederzeit die gleiche Leistung erbringen. Gerade dann zeigt sich, wie ernst ein Unternehmen seine Fürsorgeverantwortung und die eigenen Werte nimmt.
Weniger Fokus auf Kennzahlen und Außendarstellung, mehr auf die Menschen, die täglich zum Erfolg des Hotels beitragen. Führungskräfte sollten Verantwortung übernehmen, Kritik ernst nehmen und Konflikte objektiv lösen. Die Heartist-Werte müssen auch intern gelebt werden – gerade in schwierigen Situationen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre zunehmend verschlechtert. Insbesondere in schwierigen Situationen fehlten mir Vertrauen, Wertschätzung und ein konstruktiver Umgang mit Problemen. Zwischen den kommunizierten Heartist-Werten und dem erlebten Arbeitsalltag bestand für mich eine deutliche Diskrepanz.
Nach außen steht das Sofitel für Luxus, Gastfreundschaft und Heartist-Werte. Intern habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und der gelebten Führungskultur erlebt.
Die Dienstplanung orientierte sich nach meinem Eindruck häufig an den Präferenzen der Teamleitung. Während Frühschichten regelmäßig von Führungskräften übernommen wurden, war ich über Jahre überwiegend in Nachtschichten eingeteilt. Freie Wochenenden mussten häufig ausdrücklich gewünscht werden. Hinzu kommt die lediglich wöchentliche Dienstplanung. Eine Planung mindestens einen Monat im Voraus wäre für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich hilfreicher.
Es gab durchaus gute Kollegen. Allerdings habe ich auch erlebt, dass bei Konflikten gegenseitiger Rückhalt fehlte und Verantwortung unterschiedlich bewertet wurde. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Schuldzuweisungen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen, die aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar waren.
Langjährige Erfahrung und Loyalität werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Gerade ältere Mitarbeitende sollten von ihrer Erfahrung profitieren können und bei gesundheitlichen Herausforderungen Unterstützung erfahren, statt sich zunehmend unter Druck gesetzt zu fühlen. Hier fehlt es für mich an Wertschätzung und Fürsorge.
Insbesondere auf F&B-Führungsebene habe ich einen respektvollen und lösungsorientierten Führungsstil vermisst. Auch von der Hoteldirektion hätte ich mehr Verantwortungsübernahme erwartet. Mein Eindruck war, dass wirtschaftliche Kennzahlen häufig mehr Aufmerksamkeit erhielten als die Anliegen der Mitarbeitenden. Mitarbeiterorientierte Führung und kritische Selbstreflexion waren für mich kaum erkennbar.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere bei Konflikten vermisst. Wiederholt angesprochene Probleme führten aus meiner Sicht selten zu nachhaltigen Lösungen. Statt Transparenz und echtem Dialog erlebte ich häufig Entscheidungen, die für mich nicht nachvollziehbar waren.
Gleichbehandlung und Chancengleichheit waren für mich nicht immer erkennbar. Mein Eindruck war, dass persönliche Nähe zu Vorgesetzten teilweise mehr Gewicht hatte als objektive Kriterien.
Entscheidungen und Konsequenzen wurden aus meiner Sicht nicht immer einheitlich und nachvollziehbar gehandhabt. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz, Neutralität und gleiche Maßstäbe für alle Mitarbeitenden.
Die Arbeit im internationalen Luxushotel war abwechslungsreich und anspruchsvoll. Besonders der persönliche Kontakt mit Gästen aus aller Welt, die Möglichkeit, meine Sprachkenntnisse einzusetzen, und die hohen Serviceansprüche haben mir über viele Jahre Freude bereitet.
Die eigentliche Tätigkeit war für mich immer einer der positiven Aspekte meiner Beschäftigung.
tolles Team, viel Spaß bei der Arbeit, interessante Gäste, GM ist immer ansprechbar und fragt wie es einem geht und unterstützt in der Kariere.
schlecht fand ich nichts. Da wo Menschen arbeiten passieren Fehler und es gibt auch mal Probleme. Aber das haben wir wenn dann direkt unter Kollegen geklärt oder wenn nötig hat das Management auch unterstützt
manchmal ein bisschen strenger sein mit Nicht-Performern oder die Kollegen die öfter krank machen
ein schöner Ort zum arbeiten, wo andere Leute Urlaub machen
man ist sehr angesehen bei den Kollegen in der Stadt
wenn man sich gut arrangiert hat das arbeiten in der Hotelerie viele Vorteile
sehr gut und für mich hat es gut funktioniniert mit einem Transfer ins Ausland
viel besser als in anderen Hotels in FFM und sehr gutes Trinkgeld
viele Initiativen, die ernst gemeint sind und nicht nur greenwashing wie bei vielen anderen Hotelketten
tolles Team
gut auch wenn es wenig ältere Kollegen gibt
mein Abteilungsleiter war super und der GM auch
alles was man braucht und es macht Spass
hängt immer von den jeweiligen Kollegen ab und kann auch mal variieren, aber im Grossen und Ganzen gut von den Abteilungsleitern und dem Geschäftsführung
buntes Team und alle werden gleichbehandelt
jeder Tag ist anders, da man mit Mensch arbeitet
ich fühle mich seit Jahren wohl und gehe gerne zur Arbeit
kommt auf die Jahreszeit an, welches Aufkommen ist
faire Bezahlung, Benefits, Weihnachtsgeld, Benefits im ganzen Konzern
wir machen sehr viel für die Umwelt
mit einigen KollgInnen kann man Pferde stehlen, andere sind weniger geeignet...
sehr gut, da ich einer derjenigen bin
kann mich nicht beklagen, immer höflich und fair
immer auf dem neueren Stand und modern
könnte manchmal besser sein, aber im Großen Ganzen ist es OK
definitiv
da es immer neue Projekte gibt, ist immer was interessantes dabei
alle nett und fair.
tolle Events jeden Monat und eine coole Xmas Party
sie lassen sich immer was cooles neues einfallen
vegie Option in der Kantine
vegie Option in der Kantine könnte kreativer sein...
alles coole Leute, vor allem international und alle friendly
bestes Hotel in Frankfurt mit vielen Auszeichnungen
ich mag Schichtdienst
manchmal zuviel Training:)
Gehalt ist über dem Frankfurter Niveau und auch immer pünktlich und korrekt
viele Initiativen, manchmal auch ein bisschen Green washing...
team work is super. wie immer in der Gastro
ein sehr junges Team, aber auch ein paar erfahrende Ältere
cooler Director F&B und auch der GM hat mich im persöhnlichen Gespräch begeistert und inspiriert
ich habe alle meine tools um einen guten job zu machen
mal auf deutsch, mal auf english :-)
eine bunte Truppe und alle werden gleich behandelt
jeder Tag ist anders mit unseren Gästen, niemals langweilig
alle sind nett, die Abteilungsleiter bringen einem viel bei und der GM und die Personalabteilung sind immer ansprechbar und hilfsbereit
nichts
noch detailliertere Prüfungsvorbereitung, speziell für Leute mit Prüfungsangst
manchmal stressig, aber das gehört dazu
entweder im Betrieb oder in der Accorgruppe gibt es viele Möglichkeiten nach der Ausbildung
für Azubis immer fair...
fair
ich hatte gute Erfahrungen mit allen Abteilungsleitern und auch dem Hotelmanagment
die Arbeit ist manchmal körperlich anstregend in der operativen, aber wir hatten meistens auch Spass
als Azubi muss man alles lernen, auch die Sachen die weniger Spass machen
manchmal ein bisschen eintönig, aber man muss dann einfach nach neuen Aufgaben fragen
alle Kollegen waren respektvoll, auch die Leitung
easy Klima. alle sind freundlich, Managment hört zu und kümmert sich um einen
coole Aktivitäten jeden Monat fürs Team die umsonst waren
nichts...
Kantine mehr gleichmässig. An manchen Tagen ist die Qualität nicht so gut wie an anderen. Steigt und fällt mir dem Personalkoch
Parkplätze fürs Personal wären super
ein guter Teamgeis. Ja die Arbeit ist körperlich anstregend aber ich hatte Spass dabei
ja
ich mag den Schichtdienst und meine Wünsche für den Dienstplan wurden auch sehr oft umgesetzt. Geht halt nicht immer aber das ist ok
ich habe viel Training erhalten und viel gelernt
gute Bezahlung, immer pünktlich und korrekt
kann man immer mehr machen, aber es gab tolle Events und auch Initiativen
ein super Team. Auch mit der Hotelführung war die Stimmung immer respektvoll und auf Augenhöhe...
super Team
ein toller Direktor F&B und auch HR und GM war immer sehr freundlich und hilfsbereit und ansprechbar.
es gab regelmässig Nachfragen was verbessert werden kann und auf das Feedback wurde auch vom Direktor FB und GM reagiert.
könnte unter gewissen Abteilungen verbessert werden und manche Abteilungsleiter könnten auch sich verbessern
alle sind gleich. Egal ob Azubi oder Manager, Frau, Männlein, divers... in dieser Branche sind alle welcome
ich mag es einfach mit Menschen zu arbeiten
Ein schönes Produkt, leider von inkompetenten Leuten geführt.
Wenn es eine Option gäbe, würde ich euch 0 Sterne geben.
Mein Arbeitsverhältnis bei Accor endete mit einer Klage wegen unrechtmäßiger Kündigung. Das Gericht erklärte die Kündigung für unwirksam und stellte fest, dass es für mich unzumutbar war, weiterhin bei Accor zu arbeiten. Auf der Grundlage erdrückender Beweise ordnete das Gericht eine Abfindung gemäß §§ 9 und § 10 KSchG an, die nur in Fällen von erheblichem Mobbing durch den Arbeitgeber gewährt wird.
(Abfindung gemäß §§ 9 und § 10: Bedeutung und Umstände Quelle1: https://www.kanzlei-hasselbach.de/blog/aufloesungsantrag/ Punkt 2.1)
Dieses Problem ist kein Einzelfall. In den letzten Jahren gab es mehrere Klagen wegen unrechtmäßiger Kündigungen gegen Accor. Zusätzlich haben allein in den letzten zwei Jahren sieben F&B-Direktoren und über zehn Admin-Mitarbeiter das Sofitel Frankfurt Opera „verlassen“. Waren diese Mitarbeiter ebenfalls „Konfliktpersonen“?
Obwohl Accor zwei Wochen Zeit hatte, das Urteil anzufechten, stimmte das Unternehmen zu, ein Arbeitszeugnis auszustellen und die Abfindung für die Verstöße zu zahlen.
Fortgesetztes Mobbing nach dem Gerichtsurteil:
1. Nichtzahlung der Entschädigung: Trotz mehrerer Mahnungen durch mein Anwaltsteam verpasste Accor die Frist zur Zahlung, während gleichzeitig neues Personal eingestellt wurde – was den vor Gericht gemachten Aussagen widerspricht.
2. Fortgesetzte Versuche, meine Karriere zu schädigen: Nach erheblichen Verzögerungen stellte Accor ein absichtlich unfaires und diffamierendes Arbeitszeugnis aus. Es enthielt falsche Angaben zu meinen Aufgaben und Leistungen und war voller Fehler und unwahrer Behauptungen (z. B., dass ich das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hätte).
Eine weitere Klage war erforderlich.
Accor, ein börsennotiertes Unternehmen, wirbt für eine Ethik- und CSR-Charta, die ausdrücklich jede Form von Belästigung und Mobbing verurteilt.
(3.1.3 BEKÄMPFUNG ALLER FORMEN VON BELÄSTIGUNG UND MOBBING: Accor toleriert keinerlei sexuelle Belästigung oder Mobbing.)
Trotzdem hat das Unternehmen diese Grundsätze nicht eingehalten. Indem Accor seine eigene Null-Toleranz-Politik ignoriert.
Manipulation und Mobbing sind die Merkmales dieses Arbeitgebers.
Die Personalleiterin dringend ersetzen.
Ein arroganter GM mit einer manipulierten Personalchefin sorgen dafür, dass das Arbeitsklima vergiftet ist. Man muss die Personalchefin ständig schmeicheln, damit man nicht rausgeekelt wird. Wer das Schmeicheln beherrscht, dann ist man hier gerade richtig.
Es ist es sehr frustrierend für Mitarbeiter, wenn ihnen die für ihre Arbeit notwendige Informationen nicht zur Verfügung stehen. Noch frustrierender ist es, wenn sie erfahren, dass die Informationen zwar im Unternehmen vorhanden sind aber schlicht nicht weitergeleitet werden. Im schlimmsten Fall entwickelt sich bei den Mitarbeitern das Gefühl, dass Ihnen Informationen bewusst vorenthalten werden.
Flache Hierarchien und ein faires Miteinander
Tolle events jeden Monat für das Team
Kantinenessen ist nicht immer auf dem gleichen Niveau. Mal gut und mal nicht so gut.
Sehr nettes team und einfache Kommunikation mit dem Management
Viel positive Energy
Ein großer Konzern
Für diese Branche normal
Kann ich nicht so direkt beurteilen
Immer pünktlich und über Tarif
Viele Initiativen zur Nachhaltigkeit
Wir hatten viel Spaß zusammen
Zu mir und meinen Kollegen waren alle immer fair und freundlich vom GM bis zu den Abteilungsleitern.
Gut
Man bekommt alle Infos und wird einmal monatlich beim town hall über die Ergebnisse, Erfolge etc. Informiert.
Großer Fokus auf Diversität
Viel Abwechslung aufgrund der vielen Gästen aus aller Länder
Location, Kollegen, Gäste
Personalleitung und Hoteldirektor...Geschwister im Geiste!
Ein Paradeexemplar von Hochmut.
Ein Tipp an alle Bewerber: Haltet Euch so gut wie es geht von diesen "Managern" fern.
Das Hotel ist ein guter Arbeitgeber, sobald diese 2 Personen entsorgt sind
Hoteldirektor und Personaldirektorin sind katastrophal.
Diese 2 Personen sind der sprichwörtliche Kopf des Fisches, bei dem es anfängt zu stinken!
Ein Chanel-Anhänger und Einstecktuch machen noch keine guten Manager ;-)
Top Location mit gutem Ruf
Überstunden stehen auf der Tagesordnung. Ich denke das ist ein generelles Problem in der Gastro und kein Einzelfall
Gezahlt wird nach dem Dehoga-Tarif. Hier gibt es keine Beanstandungen
Super! Das Miteinander ist super. Jeder hilft da wo er kann.
Auf das Wort der Hotelführung sollte man sich nicht verlassen, sonst ist man sprichwörtlich irgendwann verlassen
Das Management fällt Entscheidungen ohne die Mitarbeiter "mitzunehmen".
Ein Bsp.: "Wir haben entschieden, dass die Bar ab übermorgen geschlossen wird. Ihr arbeitet ab dann im Restaurant"
So verdient kununu Geld.