7 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Arbeitgeber.
Es ist ein Arbeitgeber.
Ich glaub nicht das Leute gehen, wenn man offen ist. Wenn nicht, dann besteht das Risiko schon eher.
Ich habe hier sehr freundliche und korrekte Menschen erlebt.
An der Branche gemessen gut.
Es wurde noch niemand für reine Überstunden befördert oder wegen Dienst nach Vorschrift entlassen.
Heutzutage kann und man selber lernen und sich darum kümmern wenn man weiterkommen möchte. Wer richtig loslegen will sollte nicht bei Softfair bleiben, aber darauf gefasst sein, das es woanders nicht einfacher wird. Man aber durchaus sehr viel weiter kommen wird wenn man es dann durchzieht.
Gehalt war schon immer unter Schnitt, der technische und fachliche Anspruch der Aufgaben ist es auch.
Hat man selber im der Hand.
Nichts negatives erlebt
Wie überall, gibt solche und solche.
Sind im Vergleich mit anderen gut.
Wird wie überall nur das erzählt was nötig ist.
Ist ok
Man muss ganz klar sehen wo man ist: in einem Unternehmen, dass hauptsächlich Front-Ends bereitstellt und Drittanbieter Schnittstellen einbindet.
Da fragt man sich, ob die Zugehörigkeit auch mal belohnt wird.
noch ausbaufähig
Dieser Zusammenhalt selbst im stärksten Sturm ist super.
noch ausbaufähig
wie überall ausbaufähig
noch ausbaufähig
Es lohnt sich für softfair zu arbeiten!
Die Kollegen sind hilfsbereit und tauschen sich aus. Es ist persönlich und es gibt spannende Aufgaben.
Gut
Es gibt viele Aufträge und damit teilweise viel zu tun, aber es ist auch möglich anders als in Vollzeit zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bringen eine positive Work-Life-Balance.
Gute Arbeit wird honoriert, es werden Fortbildungen angeboten.
Überstunden können durch Freizeit oder Gehaltsausgleich ausgeglichen werden.
Die Firma fördert dies mit Projekten und Aktivitäten
Es herrscht ein freundschaftlicher Zusammenhalt in den Teams, niemand wird allein gelassen. Die Vorgesetzten bestimmen nicht von oben, sondern lassen die anderen mitreden.
Es gibt sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter, der Umgang kann nicht besser sein.
Die Vorgesetzten erlauben viel Mitbestimmung. Es wird nicht von oben regiert.
Die Arbeit im Büro macht Spaß, viele können aber auch im HomeOffice arbeiten.
Es ist dadurch, dass viele im HomeOffice arbeiten etwas schwieriger geworden. Aber die Kommunikation über Teams funktioniert.
Ich denke die Gleichberechtigung ist überdurchschnittlich, auch bei dem Anteil der Führungskräfte.
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben, die Arbeit wird nicht langweilig. Ich habe die Zeit um erfolgreich meine Arbeit zu machen.
Der hohe Anteil an Homeoffice.
Die Kommunikation ist sehr ausbaufähig. Es gibt viele gute Ideen oder Neuerungen, die dann aber schleichend weg fallen.
Das Unternehmen sollte deutlich mehr Wert auf das Feedback der Mitarbeiter legen. Nicht nur Umfragen machen, sondern auch daraus lernen und Veränderungen vornehmen.
Aktuell ist die Atmopshäre nicht schön. Zusagen werden nicht eingehalten. Versprochene Bonuszahlungen gestrichen, ohne wirkliche Entschuldigung dazu. Geschäftsführer kommen und gehen. Mitarbeiten gehen.
War mal gut, durch den Weggang des GF aber am sinken.
Arbeitszeiten sind ok. Gleitzeit und Homeoffice. Wobei es natürlich gerne gesehen wird, wenn man ins Büro kommt.
Es wird gerne gesagt, dass man sich weiterbilden soll. Aber wenn man was vorschlägt erhält man z.T. keine Rückmeldung, oder es wird abgelehnt. Deutliches Verbesserungspotenzial.
Gehälter sind sehr unterschiedlich. Jüngere Kollegen mit weniger Erfahrung verdienen mehr als welche, die höher qualifiziert sind und länger da sind. Das ist alles Verhandlungssache. Gehaltserhöhungen fallen gering aus. Zusagen werden nicht eingehalten.
Regelmäßige Spenden, manchmal ganz gute Ideen. Aber nicht mit die oberste Prio der Firma.
Das finde ich ganz ok. Kommt aber dabei auch immer auf die Kollegen an.
Von jung bis älter alles dabei. Wertschätzung könnte aber höher sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich. Gibt gute und schlechte. Einige können es ganz gut, einige können es trotz Schulung nicht.
Die Büros werden chic ausgestattet, aber in Technik und neue Programme wird nicht viel investiert. Großraumbüroatmosphäre in einigen Büros. Schreibtische stehen nicht immer optimal. Nicht alle Arbeitsplätze können von allem Mitarbeitern genutzt werden, da die Ausstattung (Docking Station etc. ) nicht passt.
Es werden immer wieder Umfragen gemacht, aber daraus gelernt wird nicht. Es werden zwar regelmäßige Townhall-Meetings veranstaltet, aber für wichtige Informationen kann der GF nicht selber mal einen Termin ansetzen. Das wird auf die Abteilungsleiter abgeschoben. Die dürfen dann verkünden, dass man sich verkalkuliert hat und die Bonuszahlungen nicht tätigen kann, welche versprochen wurden, damit die Mitarbeiter nicht gehen.
Gleichberechtigung läuft ganz gut. Viele Männer die auch länger Elternzeit nehmen. Aufstiegschancen gehen hier nicht nach Geschlecht, eher nach Sympathien.
Bin mit meinen Aufgaben ganz zufrieden. Arbeit ist schaffbar. Macht auch meistens Spaß.
Man lernt fürs leben und wie man es nicht machen sollte
mal auf die mitarbeiter hören. Dazu benötigt es keine teuren externen Coaches.
es wird einem ein Agiles Umfeld vorgegaukelt welches in wirklichkeit ein straffes Top Down management ist mit viel druck von ganz oben
stechuhr und abbummelbare überstunden
wenn du dich nicht selber weiterbildest kommt dort wenig. es wird immer viel erzählt was angeboten wird, aber bekommen tut man fast nichts. Karriere, wenn du immer brav ja sagst und genug hechelst kannst du dir einen tollen Jobtitel aussuchen
wenn dann durchschnitt
wird gerne als super wichtig dargestellt aber manchmal kommen gewissen entscheidungen ehr nicht so rüber
es kommt auf das Team an. innerhalb des der meisten teams geht es, aber ausserhalb wirst du schnell mal in die pfanne gehauen
von Jung bis alt ist alles dabei
unter aller kanone. wenig kompetenz besonders im Umgang der Personalkosten ehm Mitarbeiter...
sehr unterschiedlich von team zu team oft krampfhafter kampf um lizenzen und arbeitsmittel
Solange man immer zustimmt und alles abnickt ist die welt in ordnung. Aber wehe du hast mal kritik! dann wars das
zwischen M/W/D ist alles ok, aber zwischen den einzelnen Abteilungen/Arbeitsbereichen ist das typische "wir sind was besseres als ihr"
alter Krams mit massig altcode (viel VB) man möchte gerne alles neu machen aber hat wenig plan. Wenn doch mal was gestartet wird kommt schnell der Hammer von oben
Man hat viel Flexibilität. Wenn man engagiert ist, kann man im Unternehmen wirklich etwas bewegen.
Um ehrlich zu sein....Nichts, was sich lohnt hier aufzuschreiben. Bin wirklich zufrieden.
Weiter an der Kommunikation arbeiten - besonders intern.
Vorgesetzte schulen und für die Verantwortung ihrer Position sensibilieren.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Mein Team ist toll - mein Vorgesetzter freundlich und hat immer ein offenes Ohr
Sehr gut. Überstunden werden minutengenau gebucht und können sowohl ausgezahlt aber auch abgebummelt werden. Mehrarbeit ist selten und eher punktual zu Hochzeiten des Versicherungswesens.
Super Teamwork. Viel Austausch (fachlichen aber auch sonstigen) unter den Kollegen. Alle sind freundlich miteinander.
Keinerlei Defizite
Variiert sehr von Abteilung zu Abteilung - sogar von Team zu Team. Einige sind wirklich tolle Vorgesetzte, die einem mit offenem Ohr zur Seite stehen. Wiederum andere sind absolut nicht für die Position geeignet.
Kommunikation ist wohl eine der größten Herausforderungen in einem Unternehmen. Hier gibt es Verbesserungsbedarf - aber man ist sehr bemüht besser/schneller zu informieren.
Keinerlei Defizite
Mal so, mal so. Zwischendurch sind die Aufgaben wirklich abwechsungsreich und spannend. Manchmal ist es aber auch stumpfes abarbeiten von Daily Tasks die halt eben gemacht werden müssen.
dass sich alle MA untereinander echt gut verstehen
Lernen wie man als Vorgesetzter richtig lobt. Kritik an Einzelleistungen vor dem ganzen Projektteam sind als Vorgesetzter ein No-Go. Gerne mal eine VG-Schulung durchführen
Innerhalb eines Projektteams sollte es keine Hierarchie geben! Es gibt stets Dinge, die unausgesprochen bleiben.
Teilweise "Nicht getadelt ist genug gelobt"-Mentalität, generell aber gut
schwer einschätzbar. Für die Öffentlichkeit sind Finanzdienstleister sowieso "das Böse" - innerhalb der Branche ist das Image eher positiv.
Mit Absprachen ist als MA in der Regel alles möglich. Hohe Arbeitszeit gilt als Indikator für gute Arbeitsleistung. Viele Teamevents und Firmenfeierlichkeiten.
"Arbeitsfreie" Tage zum Zwecke der Weiterbildung auf Events / Konferenzen muss aktiv begründet werden (Hürde). Daran wird jedoch seit einiger Zeit erfolgreich gearbeitet als AG von sich aus dies anzubieten (Richtung 3 Sterne). Interne "Karriereleiter" als Entwickler spärlich
Durchschnittliches Gehalt. Feste AG-finanzierte bAV nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit. Unfallversicherung (auch Privatbereich) für alle MA. Karte für den Nahverkehr wird nur mit dem Mindestsatz gefördert.
keine besonderen Merkmale
Besseren Zusammenhalt zu finden ist sicherlich schwer
hier werden keine Unterschiede gemacht. Besondere Förderung mKn aber nicht.
Ziele werden gerne ohne Rücksprache mit den entwickelnden Projektteams gesetzt und stellen sich dann überraschend als unrealistisch heraus. Gerne werden Entscheidungen ohne Analyse und somit nicht nachvollziehbar getroffen.
Punktuell etwas laut. Jeder Arbeitsplatz ist mit Telefon ausgestattet
Besprechungen gerne ohne Agenda und/oder falschen Personenkreis und damit nicht zielführend. Kommunikation der Leitung an MA ist in Ordnung.
Wer im Windows-Stack heimisch ist, sich dort wohlfühlt und nur vorsichtig Lust hat "neue" Dinge zu entdecken, wird hier glücklich.