29 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Planlose Strategie.
Keine vernünftigen Marktanalyse was dieser braucht. Sondern das was der Produktmanager will wird gemacht, ob sinnvoll oder nicht sei dahin gestellt.
Den Mitarbeiter nicht als Bittsteller zu sehen und nicht die Einstellung zu haben das der Mitarbeiter froh sein soll hier arbeiten zu dürfen.
Ich habe das Empfinden das man gerne hätte das der Mitarbeiter eigentlich noch Geld Zur Firma bringt das er dort arbeiten darf.
Sehe ich hier nicht. Will man sich intern weitera bieten wird man ignoriert obwohl Bedarf besteht
Variabler Anteil wird durch utopische Ziele gedrückt und Leistung wird bei ca 120% gedeckelt und zudem am AG EBIT gekoppelt. Was das zu bedeuten hat wenn eine dazugehörige GmbH tief rote Zahlen hat, kann man sich denken.
Mitarbeiter die sich einen Firmenwagen aussuchen dürfen, dürfen sich keine Hybrids und voll elektrisch aussuchen da die Firma bei einem potentiellen ausscheiden des Mitarbeiter zuviel kosten zu tragen hat.
- Keine Firmenhandys
- Gute Kernzeiten
- gelegentlich Grillen oder Eis im Sommer
- Kleine Büros (idR max. zu dritt)
- schöner Aufenthaltsraum mit voll ausgestatteter Küche in Haar
S. Verbesserungsvorschläge
- fairer und respektvoller Umgang mit Mitarbeiter
- Mitarbeiter nicht als Resource betrachten
- Kein willkürlicher Umgang
- Ausbildung & Auswahl der Führungskräfte
- Unternehmensweite Kommunikation
- Hierarchischen Umgangston einstellen
Ok, kleine Büros, Türen müssen offen bleiben (auch in der Personalabteilung gewünscht, nicht normal, da auch am Telefon viel vertrauliches besprochen werden kann)
Keine Vision, keine Ziele, keine Werte: kein guter Auftritt nach Außen und nach Innen
Keine Firmenhandys, Kernzeit bis 16 Uhr, Freitags bis 14 Uhr aber keine Benefits wie bike leasing oder wellpass Angebote, die zur Work Life Balance beitragen würden
Sehr wenig. In Einzelfällen möglich, aber Mitarbeiter haben kein Weiterbildungsbudget oder viel Möglichkeit Wünsche zu äußern
In der Regel jährliche Gehaltsrunde
Keine näheren Anstrengungen
Es gibt viele ältere Kollegen aber keine geeigneten Angebite, wie z.B. Altersteilzeit. Junge Kollegen gibt es aber die Mehrheit ist älter
Vorgesetzte erhalten kein Training und das merkt man. Befördert wird nicht, wer sich eignet sondern wer zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Führungskräfte laufen allein und machen das was sie für richtig halten, was oft nicht gut ist.
Keine Klimaanlage im Sommer - es wird sehr heiß in den Büros und während im Winter die Heizung ausfiel (für eine Woche), gab es kein Home Office, sondern die Empfehlung warmer Kleidung
Kaum vorhanden. Es gibt nur sehr selten unternehmensweite Kommunikation. Der Vorstand ist im Geschäft unsichtbar. In den einzelnen Firmen gibt es zum Teil monatliche Meetings für alle Mitarbeiter. Wichtige Informationen werden nicht gut weitergegeben.
Man spürt die Hierarchie deutlich, der Vorstand hat z.B. eine Klimaanlage, der Rest nicht. Das äussert sich auch im Umgang miteinander
Abarbeiten, einfache Aufgaben
Interessantes technisches Umfeld, Anbindung an S-Bahn
Mein Ex-Arbeitgeber - die Softing AG - versuchte in Februar 2025 gezielt die Löschung von ca. 30 unangenehmen Bewertungen (so auch meine) durch die Einschüchterung dieser Ex-Mitarbeiter, durch eine hierauf spezialisierten Anwalt zu erreichen.
Der beauftrage Anwalt macht gezielt Werbung auf für das Löschen von unangenehmen Kununu-Einträgen. Dort rät er Firmen „Ich rate klar davon ab, zunächst selber Kontakt mit Kununu aufzunehmen. Wenn die Bewerter nämlich von Kununu zur Stellungnahme auf ein anwaltliches Schreiben aufgefordert werden, sind sie im Zweifel vorsichtiger und halten sich eher bedeckt, was dann eine Löschung wahrscheinlicher macht…“
In den oben angeführten anwaltlichen Schreiben, was auch mich erreicht hat, droht der Rechtsanwalt dann „Meine Mandantin wird, sollte die Bewertung nicht unmittelbar gelöscht werden, und sollte der Bewerter nachweislich tatsächlich bei ihr gearbeitet haben, sich vorbehalten diesen zivilrechtlich in Anspruch zu nehmen.” und weiter “Die Bewertung ist zu löschen. Bei einer Löschung wäre die Angelegenheit für meine Mandantin erledigt und rechtliche Schritte könnten unterbleiben.”
Jeder muss selbst bewerten, ob er bei einem Arbeitgeber mit so einem Vorgehen gegen Ex-Mitarbeiter tätig werden möchte. Die allermeisten negativen Bewertungen auf Kunundu dürften so dank der Bemühungen des Rechtsanwaltes verschwunden sein. Mit dieser Hilfe kommt so die dreiste Aussage „Seit 2013 haben 67 Mitarbeiter und Bewerber diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).“ zustande.
Mein ursprünglicher Kommentar an dieser Postion war: "Unternehmensführung, mit Schwerpunkt auf der Durchsetzung des eigenen Egos und Maximierung des eigenen Bezüge."
Unternehmensinteressen, Bezüge des Management und Mitarbeiterinteressen zueinander ausgleichen. Ein Betriebsrat wäre dringend notwendig!
Weiterbildung in üblichen Rahmen, bei Ausscheiden muss ein Teil der Kosten zurückgezahlt werden.
Insgesamt gut, mit kleinen Einschränkungen bei der Gruppenbildung.
Bei Kündigungswellen, werden auch langediente ältere Mitarbeiter bevorzugt aussortiert, auch wenn die Erfahrung hinterher fehlt.
Eher auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet.
In Senior-Management völlige Ausrichtung auf die eigene Meinung, die der Mitarbeiter zu akzeptieren hat.
Keine wirklich Diskriminierung, werden aber bei Beförderungen eher benachteiligt.
Erreichbarkeit, Ausstattung
Internationalität
Mangelnde Übergabe von Verantwortung,
fehlendes Vertrauen in die Fähigkeiten von Miarbeiter (Bspw. Wechsel von Sicherungen im Sicherungskastenl)
Indoktrination 'liebgewonnener" Abläufe
Integration rekrutierter Talente
Kreative Freiräume für Entwickler erhalten/schaffen.
Abteilungs-/Zimmergrenzen durch Co-Work überwinden
Alles da was man braucht, abermoderne Kommunikationsmittel haben halt so ihre Tücken.
Gilt als solide, also wenig Erneuerungsfreudig.
Kernzeit im Rahmen des üblichen
Außer "Flurgespräche" nichts.
Ortsübliches Gehalt 'verschlechtert' aus dem Blickwinkel mancher den Stundensatz der Abteilung, was zur Trennung führen kann.
Im Rahmen des Üblichen
Im Rahmen des Üblichen
In manchen Abteilungen bestimmt kritische Überalterung. Die effizienten Jahrgänge (30-45) fehlen weitgehend, den frischen Absolventen mangelt es an Branchen-Erfahrungen und die reifen Jahrgänge fehlen wegen Altersteilzeit oder administrativen Hamsterrad.
Mitarbeiter werden formal eingearbeit, aber "mitgebrachte" Talente nicht integriert.
Im Rahmen des Üblichen, Erneuerungsbedarf Büromöbel (bspw. elektrische Höhenverstellbarkeit.
Überdurchschnittlich starke Zersplitterung in mehrere Gesellschaft.
Im Rahmen des Üblichen
Sehr eingeschränkte Möglichkeiten individuelle Arbeitsweisen zu etablieren, bspw. die Anfertigung persönliche Notizen.
Neue Büroräume!
Zuzahlung zur Betriebliche Altersvorsorge nur bis zur bis zur Bemessungsgrenze, danach nicht mehr.
viele ältere Kollegen über alle Hierarchieebenen
keine Klima
keine Unterschiede erkennbar
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegialer Zusammenhalt
- Die Weiterentwicklung die bereits stattgefunden hat wie z.B. Erweiterung der Räumlichkeiten, Erhöhung des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage, Förderung der ÖPNV Tickets
-
- Systemseitig muss eine Lösung gefunden werden, dass Mitarbeiter bereits am ersten Arbeitstag sämtliche Zugänge zu den arbeitsrelevanten Tools haben.
Von allen meinen Arbeitgebern, hatte ich bei Softing Automotive mit die beste Arbeitsatmosphäre.
Sollte mal kurzfristig ein privater Termin dazwischenkommen, war es immer möglich diese auch wahrzunehmen
Dazu war ich nicht lange genug im Unternehmen, aber es gab die Aussicht auf eine Weiterbildung in Form eines Masterstudiums.
Als neuer Mitarbeiter wurde mir viel Zeit und Geduld entgegengebracht. Bei Fragen konnte ich mich immer an meine Kollegen und Vorgesetzten wenden
Mit meinen Vorgesetzten haben wir ein gutes Fundament geschaffen, für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit
Mit meinen Arbeitskollegen als auch mit meinen Vorgesetzten hatte ich immer eine respektvolle und vertrauensvolle Kommunikationsbasis
In meiner Gehaltsverhandlung gab ich eine Zahl an, die mir realistisch erschien. Diese wurde im Gespräch nach oben korrigiert. Hatte ich in der Form auch noch nicht erlebt.
Kleiner Standort mit interessanten Projekten und netten Kollegen.
Durch aktuell sehr viel vakante Stellen, stellenweise Überlastung der Leistungsträger.
Mitarbeiterbeteiligung (Boni, Belegschaftsaktien,...), Erweiterung Altersvorsorge (Erhöhung Arbeitgeberzuschuss)
Gutes Betriebsklima
Keine Tarifanbindung, Gehaltentwicklung individuell, Angebot zur Altersvorsorge noch ausbaubar
Das Gebäude ist nicht das neuste, die Büro und Laborflächen jedoch weitestgehend modernisiert und hell.
Offene Türen bei Vorgesetzen, regelmäßige Infoveranstaltungen
Verantwortungsvolle Aufgaben in innovativen Projekten
Das man sich gegenseitig hilft, das die Lösung und Technik im Vordergrund steht.
Klar ist immer viel zu tun. Der Druck von den Kunden wird aber von den Vorgesetzten abgefangen.
Die Kritik am Corona Umgang kann ich nicht teilen. Bis vor kurzem war die gesamte Firma noch vollständig im Home Office. Einige Mitarbeiter sind es noch immer. Pro Monat gibt es weiterhin mehrere Tage Home Office und bei besonderen Gründen auch deutlich mehr.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Teilzeit zu arbeiten wird generell akzeptiert. Reduktion von Arbeitszeit gut möglich. Auf persönliche Herausforderung durch das Familienleben wird Rücksicht genommen, hier gibt es viele Sonderregelung zum Vorteil der einzelnen Mitarbeiter.
Weiterbildung wird unterstützt und bezahlt. Hier wird aber auch auf Eigenverantwortung gesetzt. Jegliche mir bekannte Forderung nach Weiterbildung mit Vorschlag wurde akzeptiert.
Generell habe ich das Gefühl, dass Leistung belohnt wird. Wenn man Karriere machen will, muss man es zeigen, dann wird es auch berücksichtigt. Auch Junge können schnell aufsteigen, dafür gibt es Beispiele.
Es wird sich gegenseitig geholfen. Bei Problemen wird nicht die Schuld hin und her geschoben, sondern versucht sie zu lösen. Gerne hilft man auch wenn das Problem nicht bei einem selbst liegt. Insgesamt ist es sehr friedlich und konstruktiv. Keine Beschwerden hier.
Auch ältere Kollegen werden hier neu eingestellt.
Deutliche Verbesserung in letzter Zeit. Nur 4 Sterne da ich eine längere Zeit bewerte. Die Vorgesetzten sind hier auf Seite der Mitarbeiter und versuchen stets sie zu unterstützen.
Arbeitsmittel werden regelmäßig ersetzt, wenn sie nicht mehr auf aktuellem Stand sind.
Es gibt regelmäßige Info-Bars, Team Meetings, etc. Allerdings geht auch vieles über den Flurfunk.
Es wird stark auf ISO Standards der Automobilbranche gesetzt. Da muss man sich erstmal einarbeiten. So lange man in der Automobilbranche bleibt ist das sehr nützlich. Allerdings werden Themen wie remote Diagnose und Cloud Infrastruktur immer relevanter. Themen die man auch woanders wiederverwenden kann.
Viel Eigenverantwortung, man hat das Gefühl was bewirken zu können und auch gebraucht zu werden. Sehr gutes Vorgesetztenverhalten.
Bei den Gehaltsverhandlungen kann man schon von einem Kampf reden.
Benefits/Gehalt/Urlaub an vergleichbare Firmen im Münchner Umfeld anpassen. Der Deutschlandschnitt ist bei den Preisen hier leider unterdurchschnittlich.
Super Kollegen und super Kollegenzusammenhalt. Entscheidungen des Vorstands treffen des Öfteren auf Unverständnis und Unmut.
Flexible Arbeitszeiten, wenig Urlaub aber dafür sehr kurzfristig möglich, Homeoffice wird nur zähneknirschend angeboten.
Es wird schon etwas gemacht, solange es den Umsatz nicht gefährdet.
Es gibt einen Weiterbildungstopf, der auch für ältere Kollegen gilt. Bei Nachbesetzung von Führungspositionen wird in der Regel erst in den eigenen Reihen geschaut.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Passt.
Mir gegenüber, auch abteilungsübergreifend, tadellos. Großes Lob!
Der Flurfunk erzählt aber leider teilweise andere Geschichten, besonders von ganz oben.
Passt. Max. 2-4 Personen/Büro. Im Sommer gibt es allerdings Räume, die schon sehr warm werden. Aber es ist Beschattung möglich. Keine Klimatisierung im Sommer.
Der Flurfunk funktioniert ausgezeichnet. Die offiziellen Kanäle teilweise etwas dürftig. Es gibt zwar ein Intranet, das aber kaum genutzt wird.
Durschnitt, wenn man kämpft. Ansonsten bleibt man leicht auf der Strecke.
Bisher nichts gegenteiliges bekannt. Da es aber ein sehr IT und MINT lastiges Unternehmen ist, ist die Frauenquote nicht allzu hoch.
Sehr abwechslungsreich, breit aufgestellt und es wird Eigenverantwortung sehr gefördert.
Die Flexibilität mit den Arbeitszeiten, kostenlose Parkplätze, Möglichkeit auch mal von zuhause zu arbeiten
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und mehr für die Mitarbeiterbindung machen
Im Team selbst super. Chefs sind sich oft uneinig. Und es herrscht oft unruhe im Unternehmen.
Nicht wirklich möglich selbst wenn man es möchte. Man wird eher ausgebremst
Geht definitiv mehr
Jobrad gibt es nicht
Der ist stets gut.
Soweit ich beurteilen kann ja
Oft nicht gut erreichbar wenn man ein Gespräch wünscht. Probleme die angesprochen werden werden nicht sehr ernst genommen und dann wundert man sich über die Fluktuation im Unternehmen.
Kann man definitiv ausbauen.
Definitiv und vielfältig
So verdient kununu Geld.