33 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können, Work-Life-Balance wird eigentlich sehr groß geschrieben und auch im Büro ist es gemütlich und es ist für das leibliche Wohl gesorgt.
Die Kommunikation sollte auf jeder Ebene stattfinden, dies wird gerade immer mehr umgesetzt. Ich hoffe es bleibt so und entwickelt sich sogar noch weiter.
• Viel Ruhe im Großraumbüro (fast schon meditativ leer)
• Genug Zeit, über den nächsten Job nachzudenken
• Wer Sarkasmus mag, wird hier auf seine Kosten kommen
• Kündigungen wie aus dem Losbeutel
• Know-how? Eher Know-away.
• Keine Vision, kein Plan – aber ganz viel „Wir sitzen das aus“
• Führung? Ja, irgendwie. Aber eher im Stil von „Augen zu und durch“
• Man hat das Gefühl, dass nur noch der Hausmeister an die Firma glaubt
Willkommen bei der Softline GmbH – dem Ort, an dem wirtschaftlicher Niedergang zur neuen Unternehmensstrategie erklärt wurde. Die Devise lautet offenbar: Wenn schon Krise, dann mit Stil – und möglichst ohne Plan.
Die jüngsten Kündigungen? Ein Meisterwerk der Intransparenz! Ein Sozialplan? Fehlanzeige. Stattdessen wurde nach dem altbewährten „Nasenfaktor“ vorgegangen: Wer zu teuer, zu kritisch oder einfach zu erfahren war, durfte gehen. Wer geblieben ist, fragt sich täglich: „Warum eigentlich ich?“
Das Know-how ist längst durch die Tür, freiwillig oder mit „freundlicher Empfehlung“. Aber keine Sorge – dafür gibt’s jetzt verstärkt Durchhalteparolen! Innovation? Strategie? Ein USP? Nicht nötig. Wer motiviert ist, darf sich mit Worthülsen wie „Wir schaffen das gemeinsam“ trösten – natürlich ohne Kontext oder Richtung.
Das Großraumbüro gleicht mittlerweile eher einem verlassenen Coworking-Space nach der Apokalypse. Platz wäre genug – nur leider keine Menschen mehr da. Gespräche mit Kolleg:innen? Wenn man sie denn noch trifft, am besten beim Flur-Gedankenkarussell: „Wird hier eigentlich noch gearbeitet – oder nur abgewartet?“
Die Stimmung? Zwischen Sarkasmus, innerer Kündigung und Bewerbungs-Euphorie. Der letzte macht das Licht aus – sofern das nicht bereits aus Energiespargründen abgeschaltet wurde.
Freiheit sich einzubringen und zu beteiligen
aktuell hohe Kündigungswelle durch die Alteingesessenen / Wissensträger;
Stabilität schaffen und interne Unruhe beseitigen; Sicherheit bieten
Seit November 2022 leider alle MA starkt demotiviert und dadurch eine sehr hohe Kündigungsflut. Jeder zieht andere mit.
innerhalb von einem Jahr stark nachgelassen und durch AR-Entscheidungen beschädigt
Hohe Arbeitslast durch Mindest-Verrechenbare Stunden im Monat, jedoch flexible Zeiteinteilung über den Tag hinweg möglich
Weiterbildung wird generell gefördert und forciert; jedoch aufgrund der aktuellen Situation findet diese nicht statt
Branchenüblich gut; jedoch keine Gehaltsbänder, was bedeutet dass es auf das individuelle Verhandlungsgeschick ankommt
Man hilft sich gegenseitig in den Projekten und man fühlt sich nie allein.
allgemein sehr junges Team
sehr offene ehrliche Kommunikation auch zur aktuellen Lage des Unternehmens
sehr gute und moderne Ausstattung, Büroräume in Leipzig sehr modern und hell
entsprechend den Umständen gut und ehrlich, manchmal wünscht sich die Infos etwas früher und nicht erst über den Flurfunk zu erfahren
durch projektlastige Arbeit - sehr vielseitig und Potential zur stetigen Weiterentwicklung... natürlich auch einige repetitive Tätigkeiten
Kollegial und schicke büros
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Mehr Transparenz seiten der Obrigen
Aktuell eher sehr angespannt
Musste wie viele IT Unternehmen aktuell ziemlich viel wegstecken
Geht besser
Der Kaffee war lecker
Fehlende Geschäftsstrategie in „Hop on, Hop off“- Manier, fehlendes Kommunikationsvermögen der Führungskräfte, viele leere Worte in Dauerschleife,
große Ziele aber fehlende Wegbeschreibung zu diesen
Bitte den Mitarbeitern mal die ungeschönte Wahrheit sagen und so die Möglichkeit zum rechtzeitigen Absprung gewähren. Die ewigen Durchhalteparolen und Selbstbeweihräucherungen täuschen nur über die Vorbereitung der geordneten Insolvenz hinweg. Und bitte auch keine fadenscheinigen Ausreden mehr bzgl. verspäteter Gehaltszahlungen, lange Wochenende sind weit im Vorfeld bekannt und damit planbar.
Angespannt und verunsichert
Man hat sich seinen Namen ganz schön verbrannt
Haben andere Unternehmen auch, nichts herausragendes
Gibt es bestimmt
Auch hier gibt es Besseres
Nö
Unter den Kollegen des gleichen Standes herrscht tatsächlich so etwas wie Kollegialität …
Ja, hier arbeiten auch alte Männer und Frauen und werden …..
Null Sterne geht leider nicht - viele leere Worte, die sich ständig wiederholen
Ganz normale Großraumbüros
Einstelliger Prozentsatz derer, die noch an die Aussagen der Führungsebene glauben
Ja, hier arbeiten Männer und Frauen und werden gleichberechtigt veralbert
Gibt interessantere Aufgaben
Junge Belegschaft, gut ausgebildete Kolleg*innen
Gehälter, Zielvereinbarungen für Consultants, Kommunikation von Unternehmenswerten und -zielen
Deutlich mehr Investitionen in die Weiterbildung und Befähigung von Führungskräften; weniger "Hurrapatriotismus", mehr Ehrlichkeit und gesunde Streitkultur
Im Moment aufgrund der unklaren Strategie und hohen Fluktuation in manchen Abteilungen eher angespannt
Nach außen in einzelnen Fachbereichen guter Ruf, obwohl die Außenkommunikation häufig (aufgrund mangelnden Budgets?) eher unprofessionell wirkt. Nach innen definiert sich die Firma über die Kultur, die aber hauptsächlich aus den Mitarbeiter*innen selbst kommt.
Liegt an jedem/jeder Mitarbeiter*in selbst. Viele Kolleg*innen schreiben abends und am Wochenende noch Mails, aber außer dem gehobenen Zeigefinger schreiten die Führungskräfte kaum ein. Die Ziele bzgl. der zu verbuchenden Stunden erlauben kaum Krankheitstage oder nicht verrechenbare Tätigkeiten (eigenständige Weiterbildung u.ä.), wenn man 100% erreichen möchte.
Zahlreiche Spendenaktionen u.ä. Demgegenüber steht der große Fuhrpark an Dienstfahrzeugen, der nach zwei Jahren Pandemie nicht mehr zeitgemäß ist.
Karriere verläuft gefühlt oft nach Nase. Das Schulungsbudget pro Person ist im Branchenvergleich eher niedrig.
Hält die Firma am Laufen
Wie überall abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Es wird aber kaum in deren Weiterbildung investiert, sodass führungsunerfahrene Kolleg*innen Teams übernehmen (was völlig ok ist), aber durch die Firma nur unzureichend auf die neuen Aufgaben vorbereitet und später begleitet werden.
Schickes Büro in Leipzig, technische Ausstattung aufgrund des geringen IT-Budgets im Rahmen der Möglichkeiten (die IT tut, was sie kann!)
Extrem abhängig von der Führungskraft. Die Geschäftsführung täte gut daran, weniger Motivationscoach zu spielen und klare Fakten besser zu benennen.
Für die Region ok, im Vergleich zur Branche eher mau. Gehalt hängt vom eigenenen Verhandlungsgeschick ab
Gefühlt: super; in der Praxis kaum weibliche Führungskräfte
Typisch Beratungsgeschäft: abhängig vom Kunden
Team, Büro, Events
Versprechungen halten
Das Beste an der Firma ist der Team-Spirit
Kommunikation könnte besser sein, manchmal weiß der eine nicht, was der andere macht.
Mitarbeiter*innen ausbeuten-Lügen-Unrealistische Ziele festlegen
Mitarbeiter*innen wertschätzen-angemessen entlohnen-Einarbeiten
Mit den Mitarbeiter*innen offen und ehrlich sprechen
Sehr junges und innovatives Team. Ein herausragender toller Geschäftsführer als Sympathieträger.
Viele Kollegen schimpfen über bestimmte Vorgehensweisen ihrer Vorgesetzten, haben aber oft nicht den Mut es offen anzusprechen.
Der Gedanke des gemeinsamen großen Unternehmens sollte auch in der Managementebene Auswirkung finden und die Trennung der Abteilung gelockert werden.
Ich fühle mich sehr wohl. Die Kollegen untereinander pflegen eine fast schon freundschaftliche Beziehung. Dies wird von den Vorgesetzten auch so vorgelebt.
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Kollegen mit Familien haben sehr gute Möglichkeiten, ihren Verpflichtungen als Mitarbeiter und als Eltern nachzukommen. HomeOffice und Mobilität ist gegeben.
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Man hilft sich und ist füreinander da. Jeder ist bereit, für Fragen und Themen zur Verfügung zu stehen. Leider gibt es eine unsichtbare Kluft zwischen mittlerem Management und Angestellten, so dass einige Entscheidungen auf Managementebene unklar bzw. nicht nachvollziehbar sind.
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Es gibt regelmäßige Team Meetings und Einzelgespräche. Man hat die Möglichkeit sich zu Problemen und Themen zu äußern. Geändert wird aber dennoch oft nichts, was an den festgelegten Managemententscheidungen liegt. Es gibt eine sehr strikte Teamstruktur mit der Tendenz zur Silobildung, was dem Betriebsklima nicht immer gut tut. Konkurrenzdenken ist dann vorprogrammiert.
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Die wunderbaren Räume geben es her, dass man jederzeit zu seinen Kollegen an den Platz laufen kann, bzw. sich ständig begegnen kann. Ausserdem gibt es zahlreiche Applikationen, wie OneNote, Skype etc., um sich über alle Themen und Prozesse auszutauschen.
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Offener und respektvoller Umgang aller Kollegen miteinander. Förderung von Ideen und das Streben zur stetigen Weiterentwicklung. Offene Kommunikation des Managements. Die Unternehmenskultur ist herausragend und wird durch Events, interne Meetings und flexiblen Arbeitsbedingungen stets gepflegt.
Aufgrund eines starken Wachstums in den letzten Jahren müssen aus meiner Sicht noch einige interne Richtlinien, Prozesse und Kommunikationswege reorganisiert und unternehmensweit kommuniziert werden. Die Kernprozesse funktionieren aber sehr gut.
Die "Türen" sind stets offen und der Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und anderen Bereichen basiert auf Respekt und Vertrauen
Wir sind ein Beraterunternehmen, d.h. auch viel unterwegs. Die Firma bietet viele Optionen, um uns dennoch eine Work-Life-Balance zu ermöglichen: Flexible Arbeitszeiten, Angebote für Familien (Kindergartenplätze, Home Office..), verschieden Events und Teilnahme an sportlichen Wettbewerben, Massagen, etc.
Die Möglichkeiten der fachlichen Ausbildung und Weiterentwicklung sind gut kommuniziert und realistisch, eigene Wünsche werden berücksichtigt. Durch eher flache Hierarchien sind organisatorische Aufstiegschancen derzeit eher gering.
Wir haben eine tolle neue und moderne Arbeitsumgebung. Dennoch sind Teile der Fläche Großraumbüro und der Geräuschpegel kann auch mal ansteigen.
Das Verhältnis der Geschlechter im Führungskreis ist sehr ausgeglichen. Im Fokus stehen stets die Erfahrung, Kenntnisse und Fähigkeiten eines Kollegen, die ausschlaggebend für dessen/deren Weiterentwicklung sind.
Mit dem Senioritätsgrad steigt auch die Freiheit der Gestaltung des Aufgabengebietes. Insbesondere bei internen Entwicklungen werden die Mitarbeiter mit einbezogen und können auch wesentlich mitgestalten. Hier werden auch Erfahrungen und Meinungen jüngerer bzw. neuerer Kollegen mit einbezogen. Wünsche zur eigenen Entwicklung werden ernst genommen und Wege aufgezeigt.
So verdient kununu Geld.