9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es keine 0-Sterne zu vergeben. Es herrscht eine extreme top-down Mentalität. Vermutlich aufgrund der akademischen Fokussierung gewisser "Führungskräfte" gibt es extremes Micromanagement, da erwartet wird, dass alles nach strikten Vorgaben und ohne Gestaltungsspielraum umgesetzt wird. Daher werden vermutlich auch nur frische Absolventen eingestellt, da sich diese noch recht gut "formen" lassen.
Es existiert generell eine Atmosphäre der Angst.
9-5 üblicherweise, aber wehe man macht länger als 30 Minuten Mittag oder möchte kurz 15 Minuten im Sommer Luft schnappen. Das wird sehr ungern gesehen.
Die Kollegen halten irgendwie zusammen, aber nur aus einer Art ängstlichen Verbundenheit.
Standard Arbeitsmittel (Laptop, Stuhl, Bildschirm). Enges Büro und Micromanagement gibt es Gratis dazu.
Verschweigen von offensichtlichen Problemen im Unternehmen ist die Normalität.
Durchschnittliches Uni-Absolventengehalt
Volle Punktzahl - die schlechte Behandlung von Mitarbeitern besteht gleichauf bei Frauen und Männern.
Aufgaben sind sehr theoretisch gehalten, daher sind wenige Kunden bereit dafür Geld auszugeben - soweit ich weiß gibt es nur EINEN Kunden.
Die Atmosphäre ist der große Schwachpunkt dieses Unternehmens.
Unter den Architekten herrscht eine Mischung aus Angst und Resignation den Vorgesetzten gegenüber.
Bei den Kunden wohl gut, abgesehen davon aber unbekannt
Überstunden werden aufgeschrieben und können abgefeiert werden. 30 Tage Urlaub und 40 std Woche.
Aufsteigen ist schwierig. Im Prinzip arbeitet man immer den Vorgesetzten und gleichzeitigen Eigentümern der Firma zu.
Aufgrund der Arbeitsatmosphäre und den Verhalten der Vorgesetzten, verlassen aber die meisten nach kurzer Zeit die Firma wieder.
Die Fluktuation ist erschreckend hoch.
Gehalt ist durchschnittlich, die Angaben hier auf kununu sind realistisch für einen Berufseinsteiger. Es gibt meines Wissens keinen Unterschied beim Gehalt zwischen Bachelor und Master.
Es wurde nichts kommuniziert, bei so einer kleinen Firma aber meiner Meinung nach auch ok
Die Kollegen halten untereinander zusammen. Durch das Klima der Angst, wird eine Art survival Gedanke ausgelöst der das Team durchdringt und zum zusammen halten animiert.
Alle werden gleich behandelt
Leider muss ich den vorherigen Bewertungen zustimmen.
- Vorgesetzte haben vollkommen unrealistische Erwartungen
- Mitarbeiter werden extrem unter Druck gesetzt und in Meetings bloß gestellt
- Aufgaben sind nicht nachvollziehbar und teilweise einfach nur Schikane um Mitarbeiter zu „testen“
- Klima aus Angst oder noch schlimmer den Vorgesetzten gegenüber
- übertriebenes Mikro Management
- Ständig sticheleien und unprofessionelles verhalten der Vorgesetzten, ich bin leider sehr oft deswegen mit Magenschmerzen in den Feierabend weil die Wut so groß war.
Spricht man die älteren Mitarbeiter auf das Verhalten der Vorgesetzten an, wird klar das dies schon seit Jahren so ist und ihnen selber auch so geht.
Schönes Büro, leider bisschen umständlich zu erreichen.
Die Laptops und Handys sind alle schon ein paar Jahre alt aber funktionieren noch ohne Probleme.
Seit COVID fast nur noch im Home Office.
Entscheidungen der Führungskräfte werden nur unzureichend weitergegeben.
Gerade in Zeiten von COVID wären Informationen zur Zukunft oder Auftragslage auch für Mitarbeiter interessant, gerade bei so einer kleinen Firma (ca 10 Mitarbeiter)
Ist mir nix negatives aufgefallen
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant, da es um weitreichende Entscheidungen, bei nahmenhaften Industrie Unternehmen, geht.
Oft fühlt man sich aber trotzdem wie ein PowerPoint Hilfsarbeiter, was das ganze natürlich schmälert.
Dies ist aber vom Management so gewünscht. Den Mitarbeitern werden idr keine Verantwortung zugetraut und eigenständiges arbeiten ist aufgrund eines viel zu starken Mikro Managements nicht möglich.
- Obstkorb
- Kaffee-Flatrate
- 2 x im Jahr Firmenevents.
- nicht fähig Kritik anzunehmen
- Firmenübergreifende Entscheidungen werden im Geheimen getroffen und Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt
- Personalführungsqualitäten sind leider nicht vorhanden
- Mehr Vertrauen in Mitarbeiter
- Dringend an fehlenden Personalführungsqualitäten arbeiten
- Offener und menschlicher im Umgang mit den Mitarbeitern lernen
- Kritik annehmen und daraus Verbesserungen umsetzen
Mit den Kollegen top, jeder hilft jedem. Zum Vorgesetzten äußerst erschreckend und teilweise sehr verletzend.
Homeoffice nur für ausgewählte Mitarbeiter, man hat zwar Gleitzeit mit Kernarbeitszeit (10 - 15 Uhr). Aber wehe, man hat mal einen Arzttermin. Dan erfährt man erst 10 Minuten bevor man Feierabend machen möchte, dass noch was super, super dringend heute noch erledigt werden muss. Und das passiert öfters.
1 Tag Weiterbildung pro Woche in Eigenverantwortung. Teilweise werden dem Mitarbeiter Kompetenzmodule "aufgedrückt", die ihn nicht weiter bringen.
Kollegenzusammenhalt ist super.
Es werden nur junge Mitarbeiter eingestellt
Vorgesetztenverhalten absolut verletztend, Kommunikation findet so gut wie nicht statt. Wichtige Informationen erhält man erst sehr, sehr spät - wenn überhaupt. Spürbar kein Vertrauen in den Mitarbeiter.
Modernes Büro, moderne Vorgehensmodelle. Architekten haben Laptops, Entwickler nicht.
Zu den Kollegen super, zum Vorgesetzten erschreckend. Wenn überhaupt zum Vorgesetzten Kommunikation stattfindet, dann nur verletztend.
Obstkorb, Kaffee-Flatrate und 2 x im Jahr Firmenevents.
- Schleppende Entscheidungsprozesse
- Kaum Agilität durch sehr hohen Dokumentationsaufwand und Entscheidungsgewalt nur bei den Vorgesetzten.
- Nicht fähig Kritik anzunehmen und umzusetzen.
- Firmenübergreifende Entscheidungen werden im Geheimen getroffen und Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt.
- Keine Personalführungsqualitäten, was sich in der Qualität des Arbeitszeugnisses widerspiegelt.
- Mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter und weniger Kontrolle.
- Die Mitarbeiter mehr eigenverantwortlich arbeiten lassen und zu mehr Teamarbeit unter den Projektteams motivieren.
- Offener und menschlicher im Umgang mit den Mitarbeitern sein.
- Kritik annehmen und umsetzen.
Mit den Kollegen gut, aber mit den Vorgesetzten teilweise erschreckend.
Home Office nur für ausgewählte Mitarbeiter. Spontaner Urlaub kann recht flexibel genommen werden. Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit und Kernarbeitszeit (10-15 Uhr) angemessen.
Pro Woche ist 1 Tag zur Fortbildung (in Eigenverantwortung oder über interne Kompetenzentwicklungs-Module) vorgesehen. Durch flache Hierarchie sind kaum Karriere-Perspektiven möglich. Nur TOGAF-Zertifizierung.
Kaum Entgegenkommen bei Gehaltsverhandlungen.
Die Kollegen sind sehr nett und immer hilfsbereit.
Es werden vorwiegend nur Junioren eingestellt. Das Durchschnittsalter liegt bei 28.
Entscheidungen oft schleppend und nicht nachvollziehbar. Mehr direktive als miteinander. Häufige Iterationsschleifen erschweren den Arbeitsfluss. Den Mitarbeitern wird wenig Vertrauen entgegengebracht.
Modernes Büro und normale Arbeitsmittel. Keine Cloud-Lösungen erwünscht, strenge Sicherheitsvorschriften. Großraumbüros.
Kommunikation mit den Vorgesetzten oft nur über messenger oder Jira. Allgemeine Infos über die Firma, Erfolge, Kunden usw gibt es gar nicht. Mitarbeiter werden oft vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Trotz flacher Hierarchie große Unterschiede zwischen den einzelnen Positionen (Principle/Senior/Junior).
Durch Fokus auf wenige Kunden ist kaum Vielfältigkeit gegeben.
Kollegenklima und die Art der Führung: Fordern und Fördern gehören genauso zusammen wie Beruf und Familie
Gleitzeit und spontane Freistellungen möglich, Eltern mit (Klein)Kindern können sich um Kind und Karriere kümmern
Wie oben: Kinder und damit Eltern mit Kindsorgen und -freuden sind normal. Umwelt: "keine Berührungspunkte".
Wer weiß, wo sie hin will, kommt da auch hin und wird gefördert. Zudem ist Firmenziel, dass Know-How vorhanden ist.
Firmenevents "schweißen zusammen"
Jede Altersklasse ist vertreten.
Quartalsgespräche für regelmäßige Bewertung, stets offenes Ohr, führen und führen lassen.
monatliche Firmenrunde mit Informationen aus der Geschäftsführung
Ich finds top.
Bisher keine Unterschiede festgestellt oder zu erwarten
Grundsätzlich ja, gemacht werden muss vieles ;-)
Pro:
- Sehr gute Einarbeitung
- Engagement der Firma bei neuen Mitarbeitern
- Gleitzeitmodell
- Arbeitsmodelle für Eltern (teilzeit)
- Homeoffice in Absprache möglich
Contra:
Was man sagt entspricht nicht dem was man meint/tut
- Kommuniziert wird, dass Konstruktive Kritik ausdrücklich erwünscht ist, wird diese allerdings (breitflächig) geäußert, scheitert es leider daran diese anzunehmen und eine Umsetzung in Erwägung zu ziehen.
- Lob in den Quartalsgesprächen verspricht nicht automatisch eine entsprechende Bewertung bei Jobwechsel.
Unzufriedenheit der Mitarbeiter ernster nehmen.
Bereitschaft Rahmenbedingungen im Sinne der Mitarbeiter zu ändern/anzupassen (Technik, außerordentliche Regelungen im Homeoffice für Eltern, Fahrzeitregelungen etc.)
Sehr offen, dynamisch und angenehm.
Scheitert teilweise an der Reisetätigkeit, Firma bemüht sich aber um Balance (Gleitzeit etc.)
Karriere: Sehr gut zum Sammeln erster Arbeitserfahrung
Weiterbildung: Wer im Bereich EAM Fuß fassen will, ist hier richtig. Leider gibt es bis auf die TOEFL Zertifizierung keine Zertifizierungsmöglichkeiten
vereinzelt schwierig
Sozialleistungen gibt es keine. Gehalt ist fair, allerdings muss man hier verhandeln können. Gehaltsverhandlungen während der Tätigkeit brachten keinen Erfolg.
Zwischen den unterschiedlichen Ebenen (Seniors/Principle und Analytiker) gibt es teils große Unterschiede bei den Arbeitskonditionen
Kunden aus der Automobilbranche im Bereich IT-Beratung EAM
- Ehrlicher Umgang und Verständnis mit Mitarbeitern seitens der Führung
- Man arbeitet in einem Unternehmen in dem Veränderungen und Ideen der Mitarbeiter immer positiv aufgefasst werden.
- Kollegiales Umfeld
- Weiterbildung sowohl auf formellen Weg, z.B. Kurse und Vorträge, als auch durch die Methoden und Techniken, die sehr aktuell und fortschrittlich sind
- Abhängigkeit von Auftraggebern führt manchmal dazu, dass man etwas beschränkt ist in der Tätigkeit
- Büro ist immer Sommer heiß und manchmal auch etwas laut.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 40Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub/Jahr und Verständnis von den Vorgesetzten, wenn man mal nicht lange arbeiten kann o.ä. Absolut super.
Das Unternehmen honoriert es, wenn Mitarbeiter ihm die Treue halten und man steigt automatisch mit Firmenzugehörigkeit auf.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, hauptsächlich IT-Begeisterte, ist kollegial und teilweise sogar freundschaftlich
Es werden auch Kollegen über 50 eingestellt.
Die Firmenleitung und die Chefs sind sehr fair und stehen hinter ihren Angestellten.
Absolut kein hire&fire!
Im Sommer wird es im Büro etwas heiß. Ansonsten ist alles top. Kaffee, Getränke und Obst gibt es kostenlos.
Die Kommunikation, insbesondere zwischen Führung und Mitarbeitern, ist vorbildlich. Auch unerfreuliche Themen werden offen und ehrlich kommuniziert.
Die Methoden und Techniken, die SQMi verwendet, sind sehr fortschrittlich und machen die Arbeit interessant. Leider ist das Unternehmen von ihren Auftraggebern abhängig.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen und Einbindung durch die Vorgesetzten.
Teilweise sehr träge Entscheidungsprozesse
flache Hierarchien
tolles Arbeitsklima
renommierter Kunde
lockere Arbeitsatmosphäre
auch Kundenkontakt freundschaftlich
-
tolle Kollegen
~
kameradschaftliches Verhalten
+
+
anspruchsvoll