61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Spannendes Umfeld durch diverse MAs, starkes Wachstum
Kommunikation
Hat sich stark gewandelt. Durch All Hands Meeting werden alle Infos kommuniziert.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Chaos eines Startups, Trägheit eines Unternehmens - Die Leute toll, die Prozesse fehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Zusammenhalt unter den Kollegen. Wenn mich etwas bei SoftProject hält, dann sind es die tollen Kollegen.
Die Vision und das Produkt X4. Ich finde, es ist ein tolles Produkt mit großem Potenzial.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe das Gefühl, dass SoftProject die Strukturen eines Start-ups mit der Trägheit eines Großunternehmens verbindet.
Trotz der Größe von über 120 Mitarbeitern habe ich den Eindruck, dass es in vielen Bereichen an klaren Strukturen fehlt.
Verbesserungsvorschläge
Prozesse definieren und verbessern, z. B. Kundensupport, SecDevOps, SCRUM (auch Stichwort LeSS), Agile, Priorisierung, Produktentwicklung im großen Stil.
Langfristige Planung durchsetzen und konsequent anpassen, falls nötig.
Mehr Zeit für Wartung von Software einplanen.
Klare Zuständigkeiten definieren.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre gut. In meiner Abteilung sowie mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, mit denen ich meistens zu tun habe, habe ich persönlich keine Probleme. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es der Firma selbst bzw. anderen Abteilungen, mit denen wir gewisse Abhängigkeiten haben, aufgrund global fehlender Prozesse, nicht definierter Zuständigkeiten und genereller Kommunikationsprobleme schwerfällt, diese positive Stimmung global zu halten. Ich denke, dass in einigen Köpfen noch ein Silo-Denken vorherrscht und viele Veränderungen entweder nur halbherzig angegangen werden oder zu lange dauern, um in naher Zukunft eine Verbesserung zu bewirken.
Image
Nach außen macht SoftProject auf mich den Eindruck einer großen Familie. Ich finde, dass dies in vielen Aspekten zutrifft, aber wie in jeder Familie gibt es meiner Meinung nach Probleme, die nicht nach außen dringen. Ich habe das Gefühl, dass es viele Herausforderungen gibt, die durch Standards, Prozesse und Veränderungen verbessert werden könnten, aber nicht angegangen werden. Das empfinde ich als frustrierend. Viele Mitarbeiter scheinen engagiert zu sein und gute Arbeit leisten zu wollen, aber ich habe den Eindruck, dass Veränderungen oft schleppend verlaufen – und nur dann, wenn sie aktiv und dauerhaft verfolgt werden. Von selbst scheint sich hier meiner Meinung nach wenig zu ändern.
Work-Life-Balance
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem Vorgesetzten problemlos öfter als üblich Homeoffice anfragen oder Arzttermine wahrnehmen konnte. Auch spontane Kurzurlaube oder das kurzfristige Nicht-Erreichbar-Sein aufgrund privater Themen wurden aus meiner Sicht akzeptiert. Ich finde es praktisch, dass es möglich ist, für Handwerker oder Pakete zuhause zu sein, auch innerhalb der Kernarbeitszeit. In der Vergangenheit habe ich mitbekommen, dass Kollegen im Urlaub kontaktiert wurden (nach vorheriger Absprache), wenn es Abhängigkeiten gab. Meiner Wahrnehmung nach sind das jedoch Ausnahmen, die so gut es geht vermieden werden, und es wird daran gearbeitet, solche Situationen weiter zu reduzieren.
Karriere/Weiterbildung
Ich bin in diesem Bereich zwiegespalten. Zu Beginn meiner Zeit bei SoftProject hatte ich eine klare Vorstellung davon, wo ich mich entwickeln wollte. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass es anders kam, als ich es erwartet hatte. Mir wurde nicht transparent genug vermittelt, dass ich möglicherweise in einer völlig anderen Abteilung landen könnte. Glücklicherweise bin ich letztendlich doch in meinem Wunschbereich angekommen. Bei manchen Kollegen habe ich allerdings das Gefühl, dass sie diese Möglichkeit nicht hatten. Ich habe den Eindruck, dass nicht vorrangig nach Fähigkeiten eingestellt wird, sondern danach, wo gerade Bedarf besteht. Was Weiterbildung betrifft, gibt es nach meiner Wahrnehmung Angebote – allerdings nur nach Absprache mit dem Vorgesetzten und wenn es als sinnvoll erachtet wird. Ich habe mir für dieses Jahr einige Fortbildungen vorgenommen, aber bisher gab es dazu keine Updates. Das Jahr ist aber noch jung, also bleibt abzuwarten, was passiert.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich habe gehört, dass es Arbeitgeber gibt, die mehr zahlen, aber auch welche, die weniger zahlen. Ich persönlich kann mich nicht beschweren. Es gab in der Vergangenheit Gehaltserhöhungen, unter anderem mit der Inflation vor einigen Jahren – ob das explizit ein Ausgleich war, kann ich nicht beurteilen. Ob das Gehalt insgesamt angemessen ist im Verhältnis zu den Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fällt mir schwer einzuschätzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es eine Solaranlage auf dem Dach, E-Auto-Ladestationen (wenn auch nicht überall), und das Obst ist meines Wissens größtenteils Bio. Mir ist bekannt, dass SoftProject regelmäßig Geld spendet, aber an welche Organisationen genau, kann ich nicht sagen. Homeoffice als umweltfreundliche Option ist möglich, jedoch gibt es meist Pflichttage im Büro, und 100 % Homeoffice ist eher die Ausnahme.
Kollegenzusammenhalt
Ich nehme den Zusammenhalt in meinem direkten Umfeld als sehr positiv wahr. In meiner Abteilung und mit den Kollegen, mit denen ich am meisten zu tun habe, ist die Zusammenarbeit aus meiner Sicht hervorragend. Ich habe jedoch den Eindruck, dass es in Abteilungen, mit denen wir gewisse Abhängigkeiten haben und die etwas weiter "entfernt" sind, häufiger zu Problemen kommt. Meiner Wahrnehmung nach werden hier Herausforderungen oft nicht direkt gelöst, sondern eher weitergeschoben, was die Zusammenarbeit erschwert. Das hat für mich persönlich auch was mit Kommunikation, Prozessen und Verantwortung zu tun.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich glaube, dass ältere und langjährige Kollegen von den Mitarbeitern sehr geschätzt werden, vor allem aufgrund ihrer Erfahrung. Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob sie von außen neu dazukommen oder bereits viele Jahre dabei sind. Ich kann jedoch nicht beurteilen, wie sich dies konkret für die betroffenen Kollegen auswirkt oder inwiefern besondere Wertschätzung oder Förderung erfolgt.
Vorgesetztenverhalten
Mein derzeitiger Vorgesetzter begegnet mir aus meiner Sicht auf Augenhöhe. Ich empfinde die Gespräche als offen und ehrlich, sodass Probleme angesprochen werden können. In meiner Laufbahn hatte ich allerdings auch Vorgesetzte, die sich meiner Meinung nach selbst zu ernst genommen haben und mich aus meiner Sicht nicht gut behandelt haben. Ich finde, dass dies nachhaltig die zwischenmenschliche Beziehung zu diesen Personen negativ beeinflusst hat.
Was realistische Ziele betrifft, habe ich den Eindruck, dass SoftProject eher kurzfristig als langfristig plant. Ich persönlich weiß momentan nicht, was ich in zwei Monaten machen werde oder was der Plan für die nächsten drei bis fünf Jahre ist. Das erscheint mir unklar. Ich denke jedoch, dass dies nicht allein ein Thema meines Vorgesetzten ist, sondern eine übergeordnete Herausforderung auf mehreren Ebenen.
Arbeitsbedingungen
Aus meiner Sicht gibt es hier wenig zu beanstanden. Höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, Getränke, Tee, Obst und Catering (teilweise von SoftProject finanziert) stehen zur Verfügung. Der Prozess für die Beschaffung eigener Hardware oder neuer Ausrüstung erscheint mir jedoch nicht ideal. Meiner Meinung nach ist es umständlich, hierfür eine Excel-Tabelle ausfüllen zu müssen, die dann je nach Freibetrag von verschiedenen Personen freigegeben werden muss. Ich persönlich finde diese Lösung etwas veraltet.
Kommunikation
Ich habe bereits in „Arbeitsatmosphäre“ erwähnt, dass Kommunikation eine wichtige Rolle spielt. Meiner Wahrnehmung nach ist vieles bei SoftProject eine „Hol-Schuld“. Ich finde, dass Abteilungen häufig noch zu wenig miteinander sprechen und sich abstimmen. Nach meinem Eindruck werden Planungen teilweise ohne wichtige Beteiligte durchgeführt, Projekte oder Abhängigkeiten zu spät oder gar nicht kommuniziert. Ich habe zudem das Gefühl, dass Features verkauft werden, die noch nicht existieren, und es dann nicht rechtzeitig kommuniziert wird, dass überhaupt etwas verkauft wurde. Dies führt meiner Meinung nach zu internem und externem Druck. Aus meiner Sicht ist das kein Einzelfall.
Gleichberechtigung
Das kann ich persönlich schwer beurteilen, da mir hierzu der Gesamtüberblick fehlt. Ich habe den Eindruck, dass es in verschiedenen Abteilungen deutliche Unterschiede in der Geschlechterverteilung gibt, was möglicherweise branchenbedingt bzw. abteilungsbedingt ist. Meiner Einschätzung nach hat aber grundsätzlich jeder ähnliche Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder sexueller Orientierung.
Interessante Aufgaben
Ich finde, dass die Aufgaben oft interessant sind, jedoch meiner Meinung nach auch häufiger außerhalb meines eigentlichen Aufgabenbereichs liegen. Es kommt nach meinem Eindruck vor, dass Aufgaben von anderen Teams übernommen werden oder Personen Verantwortlichkeiten übertragen bekommen, obwohl ihnen das Know-how fehlt. Ich habe den Eindruck, dass Verantwortlichkeiten manchmal einfach weiterdelegiert werden, obwohl es strukturell wenig Sinn ergibt. Die Arbeitsbelastung ist jedoch meiner Meinung nach gerne mal sehr unterschiedlich, und je nach Aufwand oder momentanen Problemen kann das auch zu vielen, gleichzeitigen Aufgaben führen.
Könnte ein guter Arbeitgeber sein, wenn einige in der Führung gehen würden
Arbeitsatmosphäre
Es ist toxisch. Die Mitarbeiter sind weitestgehend toll. Viele Führungskräfte und vor allem die Geschäftsführung sind altbacken unterwegs und wollen kleinteilig alles wissen und steuern. Keine Mitarbeiterzentrierung. Erfolg ist das, was zählt. Es ist ein Durcheinander. Keine klare Richtung erkennbar. Die Führungskräfte sind Fähnchen im Wind.
Es gibt einen neuen CEO. Ich hoffe er erkennt diese Schwachstellen und steuert in eine neue Richtung. Modern, menschenzentrierter und
Image
Schlecht. Viele wollen dort nicht arbeiten. Externe Dienstleister wollten nicht für SP tätig werden. Kununu Bewertungen werden anwaltlich entfernt. Denn man will ja das Image polieren.
Arbeitsbedingungen
Alles Standard. Gibt so viel besseres auf dem Markt.
Interessante Aufgaben
Alle interessanten Aufgaben wurden weggenommen. Man soll nur noch verwalten. Das war das Ziel, dass man uns auftrug.
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Stark angefangen, dann umso stärker nachgelassen...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich persönlich schätze das Gehalt – auch wenn es sich manchmal ein bisschen wie „Schmerzensgeld“ anfühlt – sowie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Meiner Ansicht nach handelt das Management oft wenig reflektiert und schafft es nicht, eine klare Vision oder Ziele zu formulieren. Mein Eindruck ist, dass man sich in immer drastischeren Maßnahmen verliert, um den Anforderungen des Investors Main Capital gerecht zu werden, was ich als sehr frustrierend für die Belegschaft empfinde.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen versucht, kritische Bewertungen mit anwaltlichen Schritten entfernen zu lassen, anstatt sich der Kritik zu stellen. Für mich ist das enttäuschend und hinterlässt einen negativen Eindruck.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht gäbe es einiges zu verbessern. SoftProject könnte meiner Meinung nach eine wirklich tolle Firma mit einem großartigen Produkt sein. Allerdings empfinde ich viele Strukturen und die Unternehmenskultur als stark ausbaufähig. Aktuell sehe ich kaum Hoffnung für die Zukunft.
Ein möglicher Schritt wäre, in die Fähigkeiten der Führungskräfte zu vertrauen und diese zu stärken. Dafür müsste nach meinem Eindruck aber auch auf Geschäftsleitungs- bzw. Geschäftsführungsebene der eigene Führungsstil hinterfragt werden, was ich momentan nicht erkennen kann. Dadurch wirkt es auf mich so, als würden vor allem gute Mitarbeitende und Führungskräfte das Unternehmen verlassen.
Ein Tipp an den neuen CEO: Vielleicht hilft es, öfter das direkte Gespräch mit Angestellten, Teamleitenden und Heads zu suchen. Nach meiner Erfahrung gäbe es dort sicher einige wichtige Erkenntnisse.
Arbeitsatmosphäre
Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass sich die Arbeitsatmosphäre im Jahr 2024 noch einmal spürbar verschlechtert hat. Ich verbinde das vor allem mit dem Einstieg des Investors Main Capital, wobei das natürlich nur meine Sicht ist.
Image
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen in der Region nicht besonders bekannt.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich empfinde ich die Work-Life-Balance als in Ordnung, immer gibt es in meinem Bereich keine Anrufe oder Email am Wochenende.
Karriere/Weiterbildung
Mich haben die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten eher enttäuscht. Ich empfinde es als mühsam, Weiterbildungen zu bekommen, wobei man mit einem engagierten Vorgesetzten, der hartnäckig bleibt, wohl eher Erfolg hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt empfinde ich als gut und zum Teil sogar über dem Durchschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mein Eindruck ist, dass im Unternehmen grundsätzlich ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist, zum Beispiel durch einige E-Fahrzeuge im Fuhrpark. Gleichzeitig sehe ich allerdings auch noch etliche größere SUVs.
Kollegenzusammenhalt
Meiner Erfahrung nach ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung sehr stark und vertrauensvoll. Außerhalb der Abteilung habe ich jedoch das Gefühl, dass man sehr aufpassen muss, wem man etwas erzählt.
Umgang mit älteren Kollegen
Meiner Wahrnehmung nach ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ebenfalls in Ordnung, aber nicht unbedingt ein Highlight.
Vorgesetztenverhalten
Aus meiner Sicht variiert das Vorgesetztenverhalten sehr stark. Es gibt nach meiner Meinung einige großartige Führungskräfte mit einem modernen und empathischen Führungsstil, während andere gefühlt eher nach einem Top-Down-Prinzip führen.
Arbeitsbedingungen
Ich finde die Büros insgesamt in Ordnung, besonders das neuere Gebäude. Der Großteil der Mitarbeitenden sitzt jedoch aus meiner Sicht in einem Hauptgebäude, das allmählich in die Jahre kommt. Positiv hervorheben möchte ich die Klimaanlagen, den kostenlosen Kaffee, das Wasser und das zur Verfügung gestellte Obst.
Kommunikation
Nach meinem Empfinden ist die Kommunikation im Unternehmen noch sehr ausbaufähig. Innerhalb der Teams bzw. Abteilungen läuft es aus meiner Sicht recht gut. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen oder Business Units empfinde ich jedoch als unzureichend.
Gleichberechtigung
Für mich ist das Thema Gleichberechtigung „okay“, aber auch nicht herausragend. Ich sehe hier noch Potenzial nach oben.
Interessante Aufgaben
Meiner Einschätzung nach variieren die Aufgaben je nach Bereich, jedoch überwiegen spannende Themen und Kundenprojekte.
Toxischer Führungsstil - Peinlich: Lässt durch Anwalt negative kununu-Bewertungen löschen! :)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Klimaanalage in den Büroräumen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich schließe mich einer bereits geäußerten Kritik auf kununu an: Es ärgert mich und spiegelt den Unternehmensstil wider, dass versucht wird, negative Bewertungen durch einen Anwalt löschen zu lassen (was bei meiner vorherigen Bewertung auch funktioniert hat, weshalb ich nun eine neue Kritik schreibe), anstatt die Kritik anzunehmen und Verbesserungen zu initiieren.
Verbesserungsvorschläge
Leider sind es so viele, dass ich sie hier nicht alle aufschreiben kann...
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als frustrierend, zermürbend und teils toxisch. In diesem Unternehmen hatte ich weder die Möglichkeit, mich persönlich noch beruflich weiterzuentwickeln. Meine Ideen wurden oft einfach abgewiesen.
Image
Wenn ich jemandem erzählte, dass ich bei SoftProject arbeite, kannte in meinem Netzwerk tatsächlich niemand die Firma.
Work-Life-Balance
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als toxisch, was mich auch außerhalb der Arbeitszeiten und an freien Tagen nicht losließ.
Gehalt/Sozialleistungen
Bei Mitarbeitergesprächen und Gehaltsverhandlungen musste ich immer wieder um jeden Cent kämpfen, was mir sehr unangenehm war. Nach meinem Wechsel zum neuen Arbeitgeber erhielt ich jedoch sofort das Gehalt, das ich bei SoftProject vergeblich zu verhandeln versucht hatte (und noch mehr). Das war ein wunderbares Gefühl von Wertschätzung, Gerechtigkeit und eine große Erleichterung!
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Abteilung, jedoch werden meiner Meinung nach zu wenige Benefits angeboten und Teambuilding-Maßnahmen nur selten und eher als Alibi durchgeführt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich als arrogant und überheblich wahrgenommen.
Arbeitsbedingungen
In meinem Fall war Homeoffice nicht gerne gesehen.
Kommunikation
Alle drei Monate finden Mitarbeiterversammlungen statt, bei denen meiner Ansicht nach vor allem das eigene Lob im Vordergrund steht, anstatt die wesentlichen Probleme des Unternehmens zu thematisieren. Die für mich wichtigen Informationen habe ich größtenteils über den Flurfunk erhalten.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben wären theoretisch möglich gewesen, wenn man den Mitarbeitern mehr Freiraum geben würde. Ich jedoch fühlte mich durch Mikromanagement eingeschränkt und verlor schnell die Motivation.
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wäre ein guter Arbeitgeber, wenn man denn wollte
Verbesserungsvorschläge
Dem Arbeitgeber ist zu raten, die katastrophalen Prozesse im Management neu zu gestalten und statt abstrakte Zielslogans einmal eine tragfähige und vor allem umsetzbare Strategie zu überlegen. Auch die inzwischen sehr marode Software sollte dringend neu konzipiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich kann man es im Unternehmen schon aushalten - wenn man im richtigen Bereich sitzt. Es gibt Teams, in denen kollegial und hilfsbereit miteinander umgegangen wird, aber auch solche, in denen "jeder gegen jeden" arbeitet, wenn überhaupt miteinander geredet wird. Ab dem mittleren Management aufwärts kann das Arbeitsumfeld nur noch als Haifischbecken bezeichnet werden.
Image
Die vom Arbeitgeber hergestellte Software ist ein recht gut verkäufliches Digitalisierungsprodukt. Der Erfolg des Unternehmens rührt daher, dass mit der Software auch immer Projekte mitverkauft werden. Leider sind die Anwender nur selten in der Lage, die Software wegen ihrer hohen Komplexität ohne die stets laufenden Begleitprojekte und Beratungsdienstleistung selbstständig weiterzubetreiben. Dann hilft auch ein Schulungspaket nicht mehr. Gerade Altkunden sind selten zufrieden mit der gekauften Lösung, was sich auf das Image niederschlägt und schlussendlich auch jeder Mitarbeiter früher oder später zu spüren bekommt.
Work-Life-Balance
Home-Office war vor Corona nur nach Genehmigung möglich. Mit Corona wollte man erst in wechselnden "Schichten" Büro- und Heimarbeit durchführen. Die Gesetzeslage zwang das Unternehmen dann jedoch, alle Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Seitdem tat man alles, um das wieder aufzulösen. Nach letztem Stand gab es eine 3/2-Tage-Regelung, die trotz Widerwillen der Belegschaft und des mittleren Managements weiter verfolgt wird.
Karriere/Weiterbildung
Aufsteigen kann man sehr schnell. Jedoch behält man seine bisherigen Aufgaben in der Regel. Das Gehalt muss dann auch sehr aggressiv neu verhandelt werden, sonst hat man zwar mehr Aufgaben und Verantwortung, aber nicht mehr Geld.
Umgang mit älteren Kollegen
Immerhin: ältere Kollegen werden eingestellt. Auch Quereinsteiger. Zwar gibt es dann oft Qualifikationsprobleme, aber es wird ehrlich versucht, die Kollegen als Berufserfahrene und nicht als Altlast zu betrachten.
Vorgesetztenverhalten
Hier liegt das größte Problem des Unternehmens. Die Führungskräfte im unteren und mittleren Management sind teilweise völlig unqualifiziert für ihre Rolle. Hier fehlt es an Fortbildungsmaßnahmen, die auch mit einer eigens dafür geschaffenen Einrichtung innerhalb des Unternehmens kaum ins Rollen kommen. Die Geschäftsführung hat keine klare Linie und entscheidet oft unabgestimmt und uneinheitlich, was auch erklärt, warum Maßnahmen wie das Führungskrafttraining nicht anlaufen.
Kommunikation
Es werden sehr viele E-Mails hin und her geschrieben, aber es wird nicht kommuniziert. Entscheidungen werden von den Geschäftsführern augenscheinlich nach Laune getroffen und nur selten auch kommuniziert. Besonders grotesk ist, wenn ein Mitglied der Geschäftsführung nicht weiß, was das andere entschieden hat, und daraufhin das Gegenteil entscheidet.
Gleichberechtigung
Die Gleichberechtigung im Unternehmen hat sich über die Jahre langsam verbessert. Wurden vor Corona Kolleginnen allenfalls als bessere Sekretärinnen behandelt, gibt es nun auch Frauen in Führungspositionen. Die haben es jedoch in den Altherrenrunden der sichtbar schwer.
Kollegenzusammenhalt
IT-Firma zur Digitalisierung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchien. Kurzer Weg, um eine Entscheidung herbeizuführen.
Arbeitsatmosphäre
Offene Türen an jeder Stelle zum direkten Austausch
Image
Nur in Branchenkreisen bekannt. Dort gutes Image. CI ist durchgängig.
Work-Life-Balance
Freie Strukturierung der Arbeitszeit möglich, unter Berücksichtigung von Kundenterminen. Urlaub wird kurzfristig genehmigt.
Karriere/Weiterbildung
Interne Struktur zur Weiterbildung vorhanden, diese wird auch gelegt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eigene Stromerzeugung auf dem Dach.
Kollegenzusammenhalt
Offener Umgang miteinander und ehrliches Feedback
Umgang mit älteren Kollegen
Wissen wird im Unternehmen gehalten.
Vorgesetztenverhalten
Faires Verhalten und offenes Feedback
Arbeitsbedingungen
Moderne Ausstattung, elek. höhenverstellbare Schreibtische, Laptop, bei Bedarf Handy
Kommunikation
Zentrale Informationen werden so zeitnah und vollumfänglich wie möglich mitgeteilt
Gleichberechtigung
Jeder hat die gleichen Chancen.
Interessante Aufgaben
Bei Interesse Einblick und Mitarbeit in viele Bereiche möglich. Auch über den eigenen Tellerrand
Gehalt/Sozialleistungen
Top Arbeitgeber, tolles Team, gute Entwicklungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkt, Zukunftsfähigkeit, Wachstumspotenzial
Verbesserungsvorschläge
Noch besser an Universitäten die Vorteile eines mittelständischen Unternehmen der Software Industrie kommunizieren
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
- tolles Miteinander
- viele tolle Events, wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, B2B Run,...
- nahbare Vorgesetzte
- Kaffee-& Obstinsel
- flexible Arbeitszeiten
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir für die Zukunft eine Erlaubnis von Hunden im Büro wünschen.
Arbeitsatmosphäre
Das Team besteht aus engagierten Menschen, die eine offene Kommunikation und Zusammenarbeit fördern. Ich werde immer ermutigt, meine Ideen und Meinungen einzubringen, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre führt.
Work-Life-Balance
Ein weiterer Aspekt, der SoftProject auszeichnet, ist das Anbieten von flexiblen Arbeitszeiten. Dies hat mir ermöglicht, meine beruflichen Verpflichtungen zu erfüllen, während ich gleichzeitig Zeit für mein Studium und meine Hobbys hatte.
Kollegenzusammenhalt
Der ausgezeichnete Kollegenzusammenhalt in unserem Team basiert auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einer gemeinsamen Leidenschaft für unsere Arbeit, was zu einer starken Teamkultur führt.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch die offene Kommunikation aus.
Kommunikation
Die Kommunikation bei SoftProject läuft gut, sowohl im Home-Office als auch im Büro. Als Mitarbeiter wird man immer über relevanten Themen informiert.
Gleichberechtigung
Jede/r ist willkommen!
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Toller Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Toller Arbeitsplatz mit tollem Equipment
- Events wie Sommer-, Herbst- und Winterfest die das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern stärkt
- Flexible Arbeitszeiten die individuell angepasst werden können
- Unterstützung wie für die monatliche Schülerbahnkarte
Verbesserungsvorschläge
Die Hundeerlaubnis die sich in jedem Unternehmen mehr und mehr ausbreitet, diese würde ich mir auch hier zukünftig wünschen
Arbeitsatmosphäre
Immer gut gelaunte und hilfsbereite Kollegen, die Zusammenarbeit ist wundervoll
Arbeitszeiten
Gleitzeiten die man wunderbar anpassen kann
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung, die mit der aktuellen Preislage und ohne amtlicher Unterstützung angepasst werden könnte
Die Ausbilder
Die Ausbilderin ist top, hilft immer wo sie nur kann und ist sehr engagiert
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 87 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird SoftProject durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Internet (4 Punkte). 33% der Bewertenden würden SoftProject als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 87 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 87 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich SoftProject als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
