23 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team und Kollegialität, Themenvielfalt, tolle Benefits, internationales Team
Weiter so machen. Es entsteht gerade eine sehr gute Dynamik.
Super Teams in verschiedenen europäischen Ländern.
Es wird besser und besser.
Sehr gut.
Da ist noch Luft nach oben, aber das People & Culture Team arbeitet daran.
Es wird gut bis über dem Durchschnitt bezahlt.
ok.
Top!!!
Sehr gut.
Ein toller Vorgesetzter, der einem viel Gestaltungsmöglichkeiten und Autonomie gibt.
Je nachdem, in welchem Office man ist.
Es hat sich wirklich zum Positiven verändert mit verschiedenen Kommunikationsformaten, wie All Hands, Aks the CEO, Lunch&Learn Sessions
Im Management Board gibt es zwei Frauen! ;-)
Dadurch, dass sich das Unternehmen im letzten Jahr so stark gewandelt hat, sind die Aufgaben extrem spannend und man hat eine Lernkurve. Das bringt wirklich Freude!
Den Zusammenhalt unter den Kollegen. Wenn mich etwas bei SoftProject hält, dann sind es die tollen Kollegen.
Die Vision und das Produkt X4. Ich finde, es ist ein tolles Produkt mit großem Potenzial.
Ich habe das Gefühl, dass SoftProject die Strukturen eines Start-ups mit der Trägheit eines Großunternehmens verbindet.
Trotz der Größe von über 120 Mitarbeitern habe ich den Eindruck, dass es in vielen Bereichen an klaren Strukturen fehlt.
Prozesse definieren und verbessern, z. B. Kundensupport, SecDevOps, SCRUM (auch Stichwort LeSS), Agile, Priorisierung, Produktentwicklung im großen Stil.
Langfristige Planung durchsetzen und konsequent anpassen, falls nötig.
Mehr Zeit für Wartung von Software einplanen.
Klare Zuständigkeiten definieren.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre gut. In meiner Abteilung sowie mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, mit denen ich meistens zu tun habe, habe ich persönlich keine Probleme. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es der Firma selbst bzw. anderen Abteilungen, mit denen wir gewisse Abhängigkeiten haben, aufgrund global fehlender Prozesse, nicht definierter Zuständigkeiten und genereller Kommunikationsprobleme schwerfällt, diese positive Stimmung global zu halten. Ich denke, dass in einigen Köpfen noch ein Silo-Denken vorherrscht und viele Veränderungen entweder nur halbherzig angegangen werden oder zu lange dauern, um in naher Zukunft eine Verbesserung zu bewirken.
Nach außen macht SoftProject auf mich den Eindruck einer großen Familie. Ich finde, dass dies in vielen Aspekten zutrifft, aber wie in jeder Familie gibt es meiner Meinung nach Probleme, die nicht nach außen dringen. Ich habe das Gefühl, dass es viele Herausforderungen gibt, die durch Standards, Prozesse und Veränderungen verbessert werden könnten, aber nicht angegangen werden. Das empfinde ich als frustrierend. Viele Mitarbeiter scheinen engagiert zu sein und gute Arbeit leisten zu wollen, aber ich habe den Eindruck, dass Veränderungen oft schleppend verlaufen – und nur dann, wenn sie aktiv und dauerhaft verfolgt werden. Von selbst scheint sich hier meiner Meinung nach wenig zu ändern.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinem Vorgesetzten problemlos öfter als üblich Homeoffice anfragen oder Arzttermine wahrnehmen konnte. Auch spontane Kurzurlaube oder das kurzfristige Nicht-Erreichbar-Sein aufgrund privater Themen wurden aus meiner Sicht akzeptiert. Ich finde es praktisch, dass es möglich ist, für Handwerker oder Pakete zuhause zu sein, auch innerhalb der Kernarbeitszeit. In der Vergangenheit habe ich mitbekommen, dass Kollegen im Urlaub kontaktiert wurden (nach vorheriger Absprache), wenn es Abhängigkeiten gab. Meiner Wahrnehmung nach sind das jedoch Ausnahmen, die so gut es geht vermieden werden, und es wird daran gearbeitet, solche Situationen weiter zu reduzieren.
Ich bin in diesem Bereich zwiegespalten. Zu Beginn meiner Zeit bei SoftProject hatte ich eine klare Vorstellung davon, wo ich mich entwickeln wollte. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass es anders kam, als ich es erwartet hatte. Mir wurde nicht transparent genug vermittelt, dass ich möglicherweise in einer völlig anderen Abteilung landen könnte. Glücklicherweise bin ich letztendlich doch in meinem Wunschbereich angekommen. Bei manchen Kollegen habe ich allerdings das Gefühl, dass sie diese Möglichkeit nicht hatten. Ich habe den Eindruck, dass nicht vorrangig nach Fähigkeiten eingestellt wird, sondern danach, wo gerade Bedarf besteht. Was Weiterbildung betrifft, gibt es nach meiner Wahrnehmung Angebote – allerdings nur nach Absprache mit dem Vorgesetzten und wenn es als sinnvoll erachtet wird. Ich habe mir für dieses Jahr einige Fortbildungen vorgenommen, aber bisher gab es dazu keine Updates. Das Jahr ist aber noch jung, also bleibt abzuwarten, was passiert.
Ich habe gehört, dass es Arbeitgeber gibt, die mehr zahlen, aber auch welche, die weniger zahlen. Ich persönlich kann mich nicht beschweren. Es gab in der Vergangenheit Gehaltserhöhungen, unter anderem mit der Inflation vor einigen Jahren – ob das explizit ein Ausgleich war, kann ich nicht beurteilen. Ob das Gehalt insgesamt angemessen ist im Verhältnis zu den Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fällt mir schwer einzuschätzen.
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es eine Solaranlage auf dem Dach, E-Auto-Ladestationen (wenn auch nicht überall), und das Obst ist meines Wissens größtenteils Bio. Mir ist bekannt, dass SoftProject regelmäßig Geld spendet, aber an welche Organisationen genau, kann ich nicht sagen. Homeoffice als umweltfreundliche Option ist möglich, jedoch gibt es meist Pflichttage im Büro, und 100 % Homeoffice ist eher die Ausnahme.
Ich nehme den Zusammenhalt in meinem direkten Umfeld als sehr positiv wahr. In meiner Abteilung und mit den Kollegen, mit denen ich am meisten zu tun habe, ist die Zusammenarbeit aus meiner Sicht hervorragend. Ich habe jedoch den Eindruck, dass es in Abteilungen, mit denen wir gewisse Abhängigkeiten haben und die etwas weiter "entfernt" sind, häufiger zu Problemen kommt. Meiner Wahrnehmung nach werden hier Herausforderungen oft nicht direkt gelöst, sondern eher weitergeschoben, was die Zusammenarbeit erschwert. Das hat für mich persönlich auch was mit Kommunikation, Prozessen und Verantwortung zu tun.
Ich glaube, dass ältere und langjährige Kollegen von den Mitarbeitern sehr geschätzt werden, vor allem aufgrund ihrer Erfahrung. Dabei spielt es meiner Meinung nach keine Rolle, ob sie von außen neu dazukommen oder bereits viele Jahre dabei sind. Ich kann jedoch nicht beurteilen, wie sich dies konkret für die betroffenen Kollegen auswirkt oder inwiefern besondere Wertschätzung oder Förderung erfolgt.
Mein derzeitiger Vorgesetzter begegnet mir aus meiner Sicht auf Augenhöhe. Ich empfinde die Gespräche als offen und ehrlich, sodass Probleme angesprochen werden können. In meiner Laufbahn hatte ich allerdings auch Vorgesetzte, die sich meiner Meinung nach selbst zu ernst genommen haben und mich aus meiner Sicht nicht gut behandelt haben. Ich finde, dass dies nachhaltig die zwischenmenschliche Beziehung zu diesen Personen negativ beeinflusst hat.
Was realistische Ziele betrifft, habe ich den Eindruck, dass SoftProject eher kurzfristig als langfristig plant. Ich persönlich weiß momentan nicht, was ich in zwei Monaten machen werde oder was der Plan für die nächsten drei bis fünf Jahre ist. Das erscheint mir unklar. Ich denke jedoch, dass dies nicht allein ein Thema meines Vorgesetzten ist, sondern eine übergeordnete Herausforderung auf mehreren Ebenen.
Aus meiner Sicht gibt es hier wenig zu beanstanden. Höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, Getränke, Tee, Obst und Catering (teilweise von SoftProject finanziert) stehen zur Verfügung. Der Prozess für die Beschaffung eigener Hardware oder neuer Ausrüstung erscheint mir jedoch nicht ideal. Meiner Meinung nach ist es umständlich, hierfür eine Excel-Tabelle ausfüllen zu müssen, die dann je nach Freibetrag von verschiedenen Personen freigegeben werden muss. Ich persönlich finde diese Lösung etwas veraltet.
Ich habe bereits in „Arbeitsatmosphäre“ erwähnt, dass Kommunikation eine wichtige Rolle spielt. Meiner Wahrnehmung nach ist vieles bei SoftProject eine „Hol-Schuld“. Ich finde, dass Abteilungen häufig noch zu wenig miteinander sprechen und sich abstimmen. Nach meinem Eindruck werden Planungen teilweise ohne wichtige Beteiligte durchgeführt, Projekte oder Abhängigkeiten zu spät oder gar nicht kommuniziert. Ich habe zudem das Gefühl, dass Features verkauft werden, die noch nicht existieren, und es dann nicht rechtzeitig kommuniziert wird, dass überhaupt etwas verkauft wurde. Dies führt meiner Meinung nach zu internem und externem Druck. Aus meiner Sicht ist das kein Einzelfall.
Das kann ich persönlich schwer beurteilen, da mir hierzu der Gesamtüberblick fehlt. Ich habe den Eindruck, dass es in verschiedenen Abteilungen deutliche Unterschiede in der Geschlechterverteilung gibt, was möglicherweise branchenbedingt bzw. abteilungsbedingt ist. Meiner Einschätzung nach hat aber grundsätzlich jeder ähnliche Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder sexueller Orientierung.
Ich finde, dass die Aufgaben oft interessant sind, jedoch meiner Meinung nach auch häufiger außerhalb meines eigentlichen Aufgabenbereichs liegen. Es kommt nach meinem Eindruck vor, dass Aufgaben von anderen Teams übernommen werden oder Personen Verantwortlichkeiten übertragen bekommen, obwohl ihnen das Know-how fehlt. Ich habe den Eindruck, dass Verantwortlichkeiten manchmal einfach weiterdelegiert werden, obwohl es strukturell wenig Sinn ergibt. Die Arbeitsbelastung ist jedoch meiner Meinung nach gerne mal sehr unterschiedlich, und je nach Aufwand oder momentanen Problemen kann das auch zu vielen, gleichzeitigen Aufgaben führen.
Ich persönlich schätze das Gehalt – auch wenn es sich manchmal ein bisschen wie „Schmerzensgeld“ anfühlt – sowie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Meiner Ansicht nach handelt das Management oft wenig reflektiert und schafft es nicht, eine klare Vision oder Ziele zu formulieren. Mein Eindruck ist, dass man sich in immer drastischeren Maßnahmen verliert, um den Anforderungen des Investors Main Capital gerecht zu werden, was ich als sehr frustrierend für die Belegschaft empfinde.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen versucht, kritische Bewertungen mit anwaltlichen Schritten entfernen zu lassen, anstatt sich der Kritik zu stellen. Für mich ist das enttäuschend und hinterlässt einen negativen Eindruck.
Aus meiner Sicht gäbe es einiges zu verbessern. SoftProject könnte meiner Meinung nach eine wirklich tolle Firma mit einem großartigen Produkt sein. Allerdings empfinde ich viele Strukturen und die Unternehmenskultur als stark ausbaufähig. Aktuell sehe ich kaum Hoffnung für die Zukunft.
Ein möglicher Schritt wäre, in die Fähigkeiten der Führungskräfte zu vertrauen und diese zu stärken. Dafür müsste nach meinem Eindruck aber auch auf Geschäftsleitungs- bzw. Geschäftsführungsebene der eigene Führungsstil hinterfragt werden, was ich momentan nicht erkennen kann. Dadurch wirkt es auf mich so, als würden vor allem gute Mitarbeitende und Führungskräfte das Unternehmen verlassen.
Ein Tipp an den neuen CEO: Vielleicht hilft es, öfter das direkte Gespräch mit Angestellten, Teamleitenden und Heads zu suchen. Nach meiner Erfahrung gäbe es dort sicher einige wichtige Erkenntnisse.
Meine persönliche Wahrnehmung ist, dass sich die Arbeitsatmosphäre im Jahr 2024 noch einmal spürbar verschlechtert hat. Ich verbinde das vor allem mit dem Einstieg des Investors Main Capital, wobei das natürlich nur meine Sicht ist.
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen in der Region nicht besonders bekannt.
Grundsätzlich empfinde ich die Work-Life-Balance als in Ordnung, immer gibt es in meinem Bereich keine Anrufe oder Email am Wochenende.
Mich haben die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten eher enttäuscht. Ich empfinde es als mühsam, Weiterbildungen zu bekommen, wobei man mit einem engagierten Vorgesetzten, der hartnäckig bleibt, wohl eher Erfolg hat.
Das Gehalt empfinde ich als gut und zum Teil sogar über dem Durchschnitt.
Mein Eindruck ist, dass im Unternehmen grundsätzlich ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist, zum Beispiel durch einige E-Fahrzeuge im Fuhrpark. Gleichzeitig sehe ich allerdings auch noch etliche größere SUVs.
Meiner Erfahrung nach ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung sehr stark und vertrauensvoll. Außerhalb der Abteilung habe ich jedoch das Gefühl, dass man sehr aufpassen muss, wem man etwas erzählt.
Meiner Wahrnehmung nach ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ebenfalls in Ordnung, aber nicht unbedingt ein Highlight.
Aus meiner Sicht variiert das Vorgesetztenverhalten sehr stark. Es gibt nach meiner Meinung einige großartige Führungskräfte mit einem modernen und empathischen Führungsstil, während andere gefühlt eher nach einem Top-Down-Prinzip führen.
Ich finde die Büros insgesamt in Ordnung, besonders das neuere Gebäude. Der Großteil der Mitarbeitenden sitzt jedoch aus meiner Sicht in einem Hauptgebäude, das allmählich in die Jahre kommt. Positiv hervorheben möchte ich die Klimaanlagen, den kostenlosen Kaffee, das Wasser und das zur Verfügung gestellte Obst.
Nach meinem Empfinden ist die Kommunikation im Unternehmen noch sehr ausbaufähig. Innerhalb der Teams bzw. Abteilungen läuft es aus meiner Sicht recht gut. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen oder Business Units empfinde ich jedoch als unzureichend.
Für mich ist das Thema Gleichberechtigung „okay“, aber auch nicht herausragend. Ich sehe hier noch Potenzial nach oben.
Meiner Einschätzung nach variieren die Aufgaben je nach Bereich, jedoch überwiegen spannende Themen und Kundenprojekte.
Klimaanalage in den Büroräumen.
Ich schließe mich einer bereits geäußerten Kritik auf kununu an: Es ärgert mich und spiegelt den Unternehmensstil wider, dass versucht wird, negative Bewertungen durch einen Anwalt löschen zu lassen (was bei meiner vorherigen Bewertung auch funktioniert hat, weshalb ich nun eine neue Kritik schreibe), anstatt die Kritik anzunehmen und Verbesserungen zu initiieren.
Leider sind es so viele, dass ich sie hier nicht alle aufschreiben kann...
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als frustrierend, zermürbend und teils toxisch. In diesem Unternehmen hatte ich weder die Möglichkeit, mich persönlich noch beruflich weiterzuentwickeln. Meine Ideen wurden oft einfach abgewiesen.
Wenn ich jemandem erzählte, dass ich bei SoftProject arbeite, kannte in meinem Netzwerk tatsächlich niemand die Firma.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als toxisch, was mich auch außerhalb der Arbeitszeiten und an freien Tagen nicht losließ.
Bei Mitarbeitergesprächen und Gehaltsverhandlungen musste ich immer wieder um jeden Cent kämpfen, was mir sehr unangenehm war. Nach meinem Wechsel zum neuen Arbeitgeber erhielt ich jedoch sofort das Gehalt, das ich bei SoftProject vergeblich zu verhandeln versucht hatte (und noch mehr). Das war ein wunderbares Gefühl von Wertschätzung, Gerechtigkeit und eine große Erleichterung!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Abteilung, jedoch werden meiner Meinung nach zu wenige Benefits angeboten und Teambuilding-Maßnahmen nur selten und eher als Alibi durchgeführt.
Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich als arrogant und überheblich wahrgenommen.
In meinem Fall war Homeoffice nicht gerne gesehen.
Alle drei Monate finden Mitarbeiterversammlungen statt, bei denen meiner Ansicht nach vor allem das eigene Lob im Vordergrund steht, anstatt die wesentlichen Probleme des Unternehmens zu thematisieren. Die für mich wichtigen Informationen habe ich größtenteils über den Flurfunk erhalten.
Interessante Aufgaben wären theoretisch möglich gewesen, wenn man den Mitarbeitern mehr Freiraum geben würde. Ich jedoch fühlte mich durch Mikromanagement eingeschränkt und verlor schnell die Motivation.
Dem Arbeitgeber ist zu raten, die katastrophalen Prozesse im Management neu zu gestalten und statt abstrakte Zielslogans einmal eine tragfähige und vor allem umsetzbare Strategie zu überlegen. Auch die inzwischen sehr marode Software sollte dringend neu konzipiert werden.
Grundsätzlich kann man es im Unternehmen schon aushalten - wenn man im richtigen Bereich sitzt. Es gibt Teams, in denen kollegial und hilfsbereit miteinander umgegangen wird, aber auch solche, in denen "jeder gegen jeden" arbeitet, wenn überhaupt miteinander geredet wird. Ab dem mittleren Management aufwärts kann das Arbeitsumfeld nur noch als Haifischbecken bezeichnet werden.
Die vom Arbeitgeber hergestellte Software ist ein recht gut verkäufliches Digitalisierungsprodukt. Der Erfolg des Unternehmens rührt daher, dass mit der Software auch immer Projekte mitverkauft werden. Leider sind die Anwender nur selten in der Lage, die Software wegen ihrer hohen Komplexität ohne die stets laufenden Begleitprojekte und Beratungsdienstleistung selbstständig weiterzubetreiben. Dann hilft auch ein Schulungspaket nicht mehr. Gerade Altkunden sind selten zufrieden mit der gekauften Lösung, was sich auf das Image niederschlägt und schlussendlich auch jeder Mitarbeiter früher oder später zu spüren bekommt.
Home-Office war vor Corona nur nach Genehmigung möglich. Mit Corona wollte man erst in wechselnden "Schichten" Büro- und Heimarbeit durchführen. Die Gesetzeslage zwang das Unternehmen dann jedoch, alle Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Seitdem tat man alles, um das wieder aufzulösen. Nach letztem Stand gab es eine 3/2-Tage-Regelung, die trotz Widerwillen der Belegschaft und des mittleren Managements weiter verfolgt wird.
Aufsteigen kann man sehr schnell. Jedoch behält man seine bisherigen Aufgaben in der Regel. Das Gehalt muss dann auch sehr aggressiv neu verhandelt werden, sonst hat man zwar mehr Aufgaben und Verantwortung, aber nicht mehr Geld.
Immerhin: ältere Kollegen werden eingestellt. Auch Quereinsteiger. Zwar gibt es dann oft Qualifikationsprobleme, aber es wird ehrlich versucht, die Kollegen als Berufserfahrene und nicht als Altlast zu betrachten.
Hier liegt das größte Problem des Unternehmens. Die Führungskräfte im unteren und mittleren Management sind teilweise völlig unqualifiziert für ihre Rolle. Hier fehlt es an Fortbildungsmaßnahmen, die auch mit einer eigens dafür geschaffenen Einrichtung innerhalb des Unternehmens kaum ins Rollen kommen. Die Geschäftsführung hat keine klare Linie und entscheidet oft unabgestimmt und uneinheitlich, was auch erklärt, warum Maßnahmen wie das Führungskrafttraining nicht anlaufen.
Es werden sehr viele E-Mails hin und her geschrieben, aber es wird nicht kommuniziert. Entscheidungen werden von den Geschäftsführern augenscheinlich nach Laune getroffen und nur selten auch kommuniziert. Besonders grotesk ist, wenn ein Mitglied der Geschäftsführung nicht weiß, was das andere entschieden hat, und daraufhin das Gegenteil entscheidet.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen hat sich über die Jahre langsam verbessert. Wurden vor Corona Kolleginnen allenfalls als bessere Sekretärinnen behandelt, gibt es nun auch Frauen in Führungspositionen. Die haben es jedoch in den Altherrenrunden der sichtbar schwer.
Produkt, Zukunftsfähigkeit, Wachstumspotenzial
Noch besser an Universitäten die Vorteile eines mittelständischen Unternehmen der Software Industrie kommunizieren
- tolles Miteinander
- viele tolle Events, wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, B2B Run,...
- nahbare Vorgesetzte
- Kaffee-& Obstinsel
- flexible Arbeitszeiten
Ich würde mir für die Zukunft eine Erlaubnis von Hunden im Büro wünschen.
Das Team besteht aus engagierten Menschen, die eine offene Kommunikation und Zusammenarbeit fördern. Ich werde immer ermutigt, meine Ideen und Meinungen einzubringen, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre führt.
Ein weiterer Aspekt, der SoftProject auszeichnet, ist das Anbieten von flexiblen Arbeitszeiten. Dies hat mir ermöglicht, meine beruflichen Verpflichtungen zu erfüllen, während ich gleichzeitig Zeit für mein Studium und meine Hobbys hatte.
Der ausgezeichnete Kollegenzusammenhalt in unserem Team basiert auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einer gemeinsamen Leidenschaft für unsere Arbeit, was zu einer starken Teamkultur führt.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch die offene Kommunikation aus.
Die Kommunikation bei SoftProject läuft gut, sowohl im Home-Office als auch im Büro. Als Mitarbeiter wird man immer über relevanten Themen informiert.
Jede/r ist willkommen!
- Toller Arbeitsplatz mit tollem Equipment
- Events wie Sommer-, Herbst- und Winterfest die das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern stärkt
- Flexible Arbeitszeiten die individuell angepasst werden können
- Unterstützung wie für die monatliche Schülerbahnkarte
Die Hundeerlaubnis die sich in jedem Unternehmen mehr und mehr ausbreitet, diese würde ich mir auch hier zukünftig wünschen
Immer gut gelaunte und hilfsbereite Kollegen, die Zusammenarbeit ist wundervoll
Gleitzeiten die man wunderbar anpassen kann
Die Ausbildungsvergütung, die mit der aktuellen Preislage und ohne amtlicher Unterstützung angepasst werden könnte
Die Ausbilderin ist top, hilft immer wo sie nur kann und ist sehr engagiert
Großzügig und hohes Maß an Sozialbewusstsein
Mehr Verantwortung an das mittlere Management abgeben
Spannungen zwischen den verschiedenen Business Units sind deutlich spürbar.
Sehr angenehm mit vielen guten Optionen.
Hervorragende Möglichkeiten in einem stark wachsenden Unternehmen.
Überdurchschnittlich gut
Ja, ist immer wieder Thema und Initiativen dazu werden verfolgt.
Innerhalb der Business Units prima. Dazwischen eher weniger gut.
Micro-Management und Kontrollbedürfnis blockieren viel Potential.
Sehr gute Ausstattung in allen Bereichen!
Viele unterschiedlichen interessante Themen und Branchen. Viele Möglichkeiten hier!
- Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
- Interessante Branche mit innovativen Produkten
- Kunden vom Mittelstand bis hin zu Konzernen
- Sehr kundenorientiert
- Kaffee und Getränke kostenlos
- Flexible Arbeitszeiten
- Etwas altbackene Büroräumlichkeiten
- Mehr Marketing kann dem Unternehmen gut tun
- Die verschiedenen Business Units könnten mehr Synergien schaffen
So verdient kununu Geld.