9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nette und kompetente Kollegen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein lautes Wort gehört zu haben
Wir sind eine kleine Firma, die außerhalb der Branche nicht so sehr bekannt ist. Das Image in der Branche kann ich nicht beurteilen, aber intern sind mir keine Beschwerden über Softsite als Arbeitgeber bekannt.
Familie, Beruf und Freizeit passen bei mir prima unter einen Hut
Bei einer so kleinen Firma mit flachen Hierarchien gibt es natürlich nicht viele Aufstiegschancen. Man macht seinen Job, macht ihn gut und das wird honoriert. Dafür braucht man keinen Titel. ich konnte im letzten Jahr meinen Microsoft Functional Finance Consultant machen und für Vorbereitung und Prüfung meine Arbeitszeit nutzen.
Ich sage nur: über meine Gehalt kann ich mich nicht beschweren. Das rechtfertigt auch einen Einsatz über die normale Arbeitszeit hinaus, wenn es mal brennt.
Sehr ausgeprägt, was aber stark von den Mitarbeitern ausgeht. Beispiel: Keine Firmenwagen, lieber Zug als Flugzeug.
Habe noch nie in einen so netten und entspannten Team gearbeitet!
Die Generation 50+ ist hier in der Überzahl, also.....
Ein Chef der ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat und mit dem man auf Augenhöhe kommunizieren kann
Es gibt feste Arbeitszeiten, um die ich meinen Tagesablauf herum aufgebaut habe. Passt aber super zusammen. Ich arbeite im Homeoffice, habe eine Arbeitszimmer mit einer angemessenen Ausstattung, die mir die Firma stellt. Ab und zu bin ich unterwegs, auch über Nacht, was ich allerdings, ehrlich gesagt, genieße.
Im täglichen Meeting kann jeder Themen ansprechen die ihn oder sie gerade bewegen, bzw. wo es Probleme gibt. Anfang des Jahres kamen alle Mitarbeiter 2 Tage zusammen, um Ergebnisse, Entwicklungen und Perspektiven zu besprechen - und miteinander zu feiern.
Es zählt Kompetenz, sonst nichts.
Kein Tag ist wie der andere, Herausforderungen gibt es täglich. Natürlich gibt es auch Routineaufgaben die nerven, aber das muss eben auch gemacht werden. Was zu tun ist ergibt sich aus den Anforderungen der Kunden, aber ich bin auch daran beteiligt, unser(e) Produkt(e) nach meinen Ideen weiterzuentwickeln.
Firmenklima. Hilfsbereitschaft.
Infrastruktur. Informationspolitik bezüglich neuer Projekte nicht nur für die Consultants sondern auch für die Programmierer.
Ich war und bin sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Entspannt und offen. Manchmal würde man sich als Programmierer mehr Feedback, egal ob positiv oder negativ vom Konsultant oder Kunde erhoffen.
Dazu kann ich eigentlich wenig sagen.
Ich bin sehr zufrieden bezüglich diesen Punktes. Seit ich vor 10 Jahren kurz gesundheitliche Probleme hatte arbeite ich nur noch Teilzeit und möchte dies auch nicht mehr missen. Meine Urlaubszeiten konnte ich i.A. immer frei wählen und sogar kurzfristig nach Absprache ändern.
Klassische Karriere im Sinne von Karrierestufen gibt es nicht, dazu sind die Hierarchien zu flach. Je interessierter und einsatzfreudiger man ist, desto besser kann man sich hier sein Arbeitsfeld gestalten. Eine systematische Weiterbildungspolitik gibt es nicht.
Ich war immer zufrieden, auch wenn mein Gehalt u.U. nicht den aktuellen Maßstäben der Branche entspricht. Dafür trage ich eher wenig Verantwortung.
Hier konnte ich in meiner langjährigen Zeit bei der Softsite weder schlechte noch gut Beobachtungen machen.
Dieser ist schon ein entscheidender Pluspunkt der Firma. Es gab in meiner langjährigen Tätigkeit für die Firma immer Unterstützung und Ehrlichkeit durch meine Kollegen. Auch die täglich verbrachten Mittagspausen (wenn man nicht im Homeoffice ist) und die jährliche Weihnachtsfeier tragen dazu bei.
Die Firma stellt m.E. auch gern ältere Kollegen ein und bleibt diesen auch stets treu, wenn sie den fachlichen Anforderungen genügen. Die Förderung, hier in Bezug auf meine Wenigkeit, ist eher nur intern Projektbezogen und erfolgt nicht durch größer angelegte Maßnahmen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war immer korrekt und oft freundlich, nur hört man ggf. selten von ihnen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sind eher Fehlanzeige, aber auf Wunsch immer machbar.
1 Tag die Woche arbeite ich im Homeoffice, im Workspace verbringe ich die restlichen Zeit. Im Sommer kann es hier jedoch oft ziemlich heiss werden, da es keine Klimaanlage gibt und unsere Arbeits-Server im Raum stehen. So komme ich hier zu einem größerem Manko, wonach gefühlt das Funktionieren der Infrastruktur der Firma an einem relativ kompliziert konfiguriertem VPN-Router hängt, welcher nur durch einen externe Dienstleister gewartet werden kann. Auch diese arbeitsnotwendigen schnellen VM-Server wurden erst durch unser langes Bitten eingeführt. Nebenbei: wenn wir hier nicht selbstständig ein Freeware-Tool "Fan Control" eingeführt hätten, wäre das Arbeiten mit 4 Servern in einem Raum nicht zumutbar (Lautstärke).
Informationen zur Lösung neuer oder unklarer Arbeitsaufgaben erhalte ich immer durch hilfsbereite Kollegen, aber oft erst durch Nachfragen. Andere Themen die Firma betreffend erhalte ich oft nur durch Buschfunk. Hier fühle ich mich oft als letztes Glied in der Informationskette. Es geht oft nur um die täglichen Aufgaben die IT betreffend ... Manchmal ist dies auch nicht schlecht, d.h. es gibt Dinge, die man oft gar nicht Wissen will (-;
Hier habe ich keine negativen Beobachtungen machen können. Ich komme gut mit allen Kolleginnen aus und schätze ihre fachliche Kompetenz.
Stets interessante und neue Aufgaben im 365 F-O Bereich und auch hier im Schnittstellenbereich, wobei ich auch froh bin nicht jeden Tag neue Themen zu bekommen und mich hauptsächlich in der Kernprogrammierung des Systems zu befinden.
Das ist mir meine Arbeit abhängig von den Bedürfnissen der Kunden völlig frei und eigenverantwortlich einteilen kann.
Das liegt an meinen eigenen Ansprüchen
Ist ist jeder selbst verantwortlich sich das benötigte Wissen anzueignen.
Flexibilität in vielen Bereichen,
Herausforderungen, an denen man sich abarbeiten kann,
generell gutes Arbeitsklima,
kompetente Kollegen
Weiterbildung und Einarbeitung in neue Bereiche sollte mehr gefördert und gezielt unterstützt werden.
Gut, für neue MA ist es manchmal schwer Fuß zu fassen zwischen den ganzen "alten Hasen"
Sehr flexible Gestaltungsmöglichkeiten, zu Projektabschluss wird aber Einsatz erwartet (das finde ich ok)
Weiterbildung ist ein Manko ... da kleines Team gibt es in der Firma auch nicht so viele Entwicklungsmöglichkeiten.
ok, aber nicht besonders hervorgehoben
Interessant ja, aber innerhalb des eher engen Wirkungskreises der Plattform D365 F&O mit Kunden im Personalverleih, HR und Finance.
der respektvolle, freundliche und witzige Umgang aller miteinander, auf ein und der selben Augenhöhe, egal wie lang wer dabei ist, oder welche Position wer hat.
also wirklich schlecht... fällt mir nichts ein.
die kann man immer machen, auf alle möglichen Wegen und werden auch gesehen.
Jeder hilft jedem
das Image nach außen muss sich ändern, das erscheint eher langweilig, was wir nicht sind.
selten so ein flexibles Arbeitsumfeld gesehen
Du interessierst dich für ein bestimmtes Thema? Klar, gib das bekannt und Du wirst mit eingebunden. Es wird immer wieder wegen neuen Aufgaben gefragt, wer sich da trauen will. Mir gefällts.
definitiv gegeben
das Alter ist relativ, so lang es Sinn macht
sind immer ansprechbar
5 Sterne, man sich selbst seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Work Space, Home Office oder doch lieber direkt Berlin? Deine Entscheidung.
Fragen werden sofort beantwortet und wöchentliche Updates gibts auch
Gehalt kommt immer pünktlich und ist auch nicht wenig.
hier kommt es aufs Köpfchen an
es ist kein Tag wie der andere, wer das mag, ist hier richtig
Ich schätze sehr den kollegialen Umgang und die Sachbezogenheit. Meist herrscht eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre, in der man produktiv arbeiten kann. Häufig geht es humorvoll zu, sowohl in Präsenz als auch im elektronischen Austausch. Ich gehe meistens lieber ins Büro, als im HomeOffice zu arbeiten.
Dazu kann ich eigentlich fast nichts sagen.
Meine Antwort ist sehr persönlich geprägt, ich habe in fast zwei Jahrzehnten von arbeitsvertraglichen 60 % bis 200 % Notfall-Auslastung alles erlebt. Das war aber letztlich immer meine Entscheidung, dazu wird niemand gedrängt. Manchmal war es nicht einfach, Urlaub genau dort zu nehmen, wo es am besten gepasst hätte, aber auch da haben wir am Ende in der Regel brauchbare Kompromisse gefunden. Urlaub verfällt hier nicht, und ich habe es kürzlich geschafft, größere Urlaubsreste und Überstunden effektiv abzubauen, das ist also nicht nur Theorie.
Klassische Karriere im Sinne von Karrierestufen kann man hier nicht machen, dazu sind die Hierarchien zu flach. Je interessierter und einsatzfreudiger man ist, desto besser kann man sich hier sein Arbeitsfeld gestalten. Eine systematische Weiterbildungspolitik gibt es nicht, und es gibt schon einige inhaltliche Felder, auf denen wir als Firma etwas unterbelichtet sind.
Ich bin nicht unzufrieden. Es ist für eine kleinere Firma nicht einfach, den Spagat zwischen sehr großen Unterschieden bezüglich Qualifikation und Arbeitseinsatz einerseits und erfolgreicher Mitarbeiterwerbung und Mitarbeiterhaltung zu bewältigen. Allerdings bleibe ich kontinuierlich an dem Thema dran.
Die Gehälter wurden ausnahmslos pünktlich gezahlt.
IT-Arbeit generell und die mit zwei Standorten und Kunden verbundenen Reisen sind nicht sehr ressourcenschonend. Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein spielen hier eine große Rolle, allerdings bin ich auch kein Anhänger von schönen Aushängeschildern und plakativen Events, wie sie mancherorts gepflegt werden.
Exzellent. Ich bin jetzt 18 Jahre dabei, wie einige andere auch. Wir schätzen gegenseitig die spezifischen Erfahrungen, und wir sind vom Hintergrund her ein eher bunter Haufen. Auch wenn Projektdruck herrscht, ist die Zusammenarbeit weiterhin sehr konstruktiv. Wenn es mal Entgleisungen gibt, wird das häufig nicht nur von einem Kollegen angesprochen, sondern von mehreren, da gibt es eine Sensibilität. Im Vordergrund stehen eigentlich immer die zu lösenden Probleme, aber wenn Privates sich nach vorne drängt, dann wird das nicht übergangen.
Die Art und Weise, wie wir arbeiten, belohnt Erfahrung in besonderem Maße, sowohl auf der technischen als auch auf der inhaltlichen (betriebswirtschaftlichen) Ebene. Insofern müssen eher die Jüngeren rudern, um diese Erfahrung aufzubauen.
Gar nicht so einfach zu beantworten, weil wir hier außer dem Chef keine klassischen Vorgesetzten haben. Wir sind eher ein Haufen Individualisten, zusammengehalten durch ein Produkt, an dem wir gemeinsam arbeiten, aber auch durch den Chef, der uns sowohl durch ruhige als auch stürmische Zeiten navigiert hat. Hoch rechne ich ihm an, dass die Kommunikation immer ruhig und sachbezogen bleibt, auch in schwierigen Situationen. Und nie hatte ich das Gefühl, dass er mir in den Rücken gefallen ist. Konflikte muss man allerdings schon selbst ansprechen.
Nach vielen Jahren in einer riesigen Büroetage nur für uns arbeiten wir seit zweieinhalb Jahren in unserer Berliner Niederlassung in einem Coworking Space, wo wir nur noch zwei Räume zur Verfügung haben. Das ist schon manchmal etwas kompakt. Das Erdgeschoss unter uns ist unbesetzt und im Winter oft fußkalt. Im Sommer hingegen kann es schon mal sehr mollig werden, denn wir haben keinen eigenen Serverraum.
Elektronische Infrastruktur ist leider ein konstantes Thema. Es hat ewig gedauert und viel Frustration gekostet, bis wir neue, schnelle Entwicklungsrechner erhalten haben, seit wir auf D365 umgestiegen sind, ein stark ressourcenfressendes Produkt. Da habe ich echt Lebenszeit verloren, und ein Teil meiner Überstunden in den letzten Jahren ist nur darauf zurückzuführen. Es gibt keine proaktive Ausstattungspolitik seitens der Geschäftsführung, man muss schon laut klagen, um etwas zu bekommen. Wir haben einen externen Dienstleister für Infrastruktur, insofern gibt es häufiger längere Wartezeiten, bis sich was bewegt.
Die interne Kommunikation seitens der Geschäftsführung könnte deutlich besser sein. Insbesondere von personellen Veränderungen erfährt man häufig erst spät, manchmal sogar erst im Nachhinein. Das ist besonders nervig, wenn der Flurfunk schon viel weiter ist. Persönliche Gespräche mit der Geschäftsführung hingegen sind gut und offen, allerdings sollte man das aktiv anstoßen und nicht darauf warten, dass der Chef auf einen zukommt.
Ich kann keine Ungleichbehandlung erkennen. Letztlich entscheidet die Leistung.
Ich konnte mich nie beklagen, zumal ich mein Aufgabengebiet auch immer selbst mitdefiniert habe. Wir entwickeln auf der Basis von Dynamics 365 F+O ein komplexes Softwareprodukt für eine sehr eigenwillige Branche, und Produktentwicklung ist sehr viel anspruchsvoller als Projektarbeit, die bei den meisten Partnern vorherrscht, die mit D365 arbeiten. Ich würde nicht tauschen wollen.
Das remote arbeiten möglich ist und Arbeitsabläufe dadurch nicht beeinträchtigt werden. Ich darf mich selbst organisieren und kann dadurch maximal kreative und produktiv sein. Mein Aufgabenfeld und die eigene Organisation gefällt mir sehr gut.
Die Strukturen können noch besser und klarer aufgestellt werden, da das Team aber gerade im Aufbau ist, verstehe ich dass nicht alles auf einmal möglich ist. Mitarbeiter Benefits können auch in Angriff genommen werden.
Ein hoch kompetentes und engagiertes Team
Der Mitarbeiter-Radius wird immer größer: 1-2x im Jahr sollten alle zusammenkommen
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Probleme werden klar angesprochen. Wer Unterstützung braucht, muss sich nicht scheuen zu fragen. Etwas nicht zu können bedeutet: es noch nicht zu können. Eigeninitiative ist hier ausdrücklich erwünscht und wird auch erwartet.
Bis zum ersten Kontakt kannte ich das Unternehmen gar nicht. Rundum wird das Unternehmen in allen Punkten aber sehr positiv bewertet
Familie, Beruf und persönliche Weiterentwicklung passen hier perfekt unter einen Hut. Reisebereitschaft sollte man aber auf jeden Fall mitbringen
Weiterbildung ist ein täglicher Vorgang, um den man gar nicht herum kommt. Das wird gefördert, aber auch erwartet. Eigeninitiative ist gefragt!
ich kann mich wirklich nicht beschweren.......
Wenn Dienstreisen, dann lieber mit der Bahn als mit dem Auto. Da viele Mitarbeiter von sich aus sehr umweltbewusst sind, muss die Firma das nicht propagieren.
super Team, sehr nette und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Der tägliche Austausch hält die Truppe zusammen, auch wenn wir über mehrere Länder verteilt sind.
definieren wir älter..... der Anteil Ü50 ist in der Überzahl. Insofern ist die Frage obsolet
Erwartungen an die MitarbeiterInnen sind klar definiert und werden regelmäßig besprochen. Gibt es ein Problem, wird das sachlich und direkt angegangen. Das ist von beiden Seiten möglich
Es gibt ein Büro in Berlin, in den die ortsansässigen Kollegen unterschiedlich oft anwesend sind. Der Rest ist im Land verteilt und arbeitet zum größten Teil im Homeoffice. Die Ausstattung wird komplett gestellt. Laut Arbeitsvertrag gibt es feste Anwesenheitszeiten, aber wen stört das im Homeoffice? Natürlich gibt es Überstunden, wenn beim Kunden die Hütte brennt oder Termindruck herrscht. Diese werden allerdings genauestens aufgezeichnet
In einem täglichen straff organisierten Meeting bringt jeder seine Themen an. Kein Blabla, aber auch kein Wegducken. Jeder ist gefragt und bringt sich ein
Die Besetzung ist zwar etwas männerlastig (wie so oft in der Branche), ich erkenne aber keine Unterschied im Umgang untereinander, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, o.ä.
Ich bin seit ca. einem Jahr hier und mache kaum zwei Tage das gleiche - oder habe mich gelangweilt. An manchen Tagen sind drei Stunden rum, ohne dass ich es gemerkt habe
Rückblickend und im Vergleich zu anderen Unternehmen betrachtet eigentlich nichts.
Altes, kleines Büro in abgelegenem Alt-Industriegebiet
Das kann ich nach wie nicht beurteilen, da nicht vorhanden.
Im Großen und Ganzen ok. Es wird teilweise nur vorgegeben, dass auf (junge) Familien Rücksicht genommen wird.
Vor allem in Berlin gibt es nichts dergleichen.
Die Gehälter sind maximal Durchschnitt. Es kam pünktlich, aber war gerade in der Corona-Zeit / Kurzarbeit permanent fehlerhaft.
Keine Sozialleistungen und sonstige Goodies.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Berliner Kollegen waren noch das Beste an der Firma.
Allen älteren Mitarbeitern, die auch schon lange im Unternehmen sind, geht es dort gut.
Die Geschäftsführung verhält sich in Konfliktfällen wie ein Alleinherrscher, setzt teilweise unrealistische Ziele bzw. gar keine, um sie später gegen einen zu verwenden, kaum klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen und die meisten Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selbstverständlich nicht einbezogen.
Neuster Stand der Technik?
Sehr viel Luft nach oben.
Es gab genau eine weibliche Mitarbeiterin.