7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenklima. Hilfsbereitschaft.
Infrastruktur. Informationspolitik bezüglich neuer Projekte nicht nur für die Consultants sondern auch für die Programmierer.
Ich war und bin sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre. Entspannt und offen. Manchmal würde man sich als Programmierer mehr Feedback, egal ob positiv oder negativ vom Konsultant oder Kunde erhoffen.
Dazu kann ich eigentlich wenig sagen.
Ich bin sehr zufrieden bezüglich diesen Punktes. Seit ich vor 10 Jahren kurz gesundheitliche Probleme hatte arbeite ich nur noch Teilzeit und möchte dies auch nicht mehr missen. Meine Urlaubszeiten konnte ich i.A. immer frei wählen und sogar kurzfristig nach Absprache ändern.
Klassische Karriere im Sinne von Karrierestufen gibt es nicht, dazu sind die Hierarchien zu flach. Je interessierter und einsatzfreudiger man ist, desto besser kann man sich hier sein Arbeitsfeld gestalten. Eine systematische Weiterbildungspolitik gibt es nicht.
Ich war immer zufrieden, auch wenn mein Gehalt u.U. nicht den aktuellen Maßstäben der Branche entspricht. Dafür trage ich eher wenig Verantwortung.
Hier konnte ich in meiner langjährigen Zeit bei der Softsite weder schlechte noch gut Beobachtungen machen.
Dieser ist schon ein entscheidender Pluspunkt der Firma. Es gab in meiner langjährigen Tätigkeit für die Firma immer Unterstützung und Ehrlichkeit durch meine Kollegen. Auch die täglich verbrachten Mittagspausen (wenn man nicht im Homeoffice ist) und die jährliche Weihnachtsfeier tragen dazu bei.
Die Firma stellt m.E. auch gern ältere Kollegen ein und bleibt diesen auch stets treu, wenn sie den fachlichen Anforderungen genügen. Die Förderung, hier in Bezug auf meine Wenigkeit, ist eher nur intern Projektbezogen und erfolgt nicht durch größer angelegte Maßnahmen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war immer korrekt und oft freundlich, nur hört man ggf. selten von ihnen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sind eher Fehlanzeige, aber auf Wunsch immer machbar.
1 Tag die Woche arbeite ich im Homeoffice, im Workspace verbringe ich die restlichen Zeit. Im Sommer kann es hier jedoch oft ziemlich heiss werden, da es keine Klimaanlage gibt und unsere Arbeits-Server im Raum stehen. So komme ich hier zu einem größerem Manko, wonach gefühlt das Funktionieren der Infrastruktur der Firma an einem relativ kompliziert konfiguriertem VPN-Router hängt, welcher nur durch einen externe Dienstleister gewartet werden kann. Auch diese arbeitsnotwendigen schnellen VM-Server wurden erst durch unser langes Bitten eingeführt. Nebenbei: wenn wir hier nicht selbstständig ein Freeware-Tool "Fan Control" eingeführt hätten, wäre das Arbeiten mit 4 Servern in einem Raum nicht zumutbar (Lautstärke).
Informationen zur Lösung neuer oder unklarer Arbeitsaufgaben erhalte ich immer durch hilfsbereite Kollegen, aber oft erst durch Nachfragen. Andere Themen die Firma betreffend erhalte ich oft nur durch Buschfunk. Hier fühle ich mich oft als letztes Glied in der Informationskette. Es geht oft nur um die täglichen Aufgaben die IT betreffend ... Manchmal ist dies auch nicht schlecht, d.h. es gibt Dinge, die man oft gar nicht Wissen will (-;
Hier habe ich keine negativen Beobachtungen machen können. Ich komme gut mit allen Kolleginnen aus und schätze ihre fachliche Kompetenz.
Stets interessante und neue Aufgaben im 365 F-O Bereich und auch hier im Schnittstellenbereich, wobei ich auch froh bin nicht jeden Tag neue Themen zu bekommen und mich hauptsächlich in der Kernprogrammierung des Systems zu befinden.
Das ist mir meine Arbeit abhängig von den Bedürfnissen der Kunden völlig frei und eigenverantwortlich einteilen kann.
Das liegt an meinen eigenen Ansprüchen
Ist ist jeder selbst verantwortlich sich das benötigte Wissen anzueignen.
Flexibilität in vielen Bereichen,
Herausforderungen, an denen man sich abarbeiten kann,
generell gutes Arbeitsklima,
kompetente Kollegen
Weiterbildung und Einarbeitung in neue Bereiche sollte mehr gefördert und gezielt unterstützt werden.
Gut, für neue MA ist es manchmal schwer Fuß zu fassen zwischen den ganzen "alten Hasen"
Sehr flexible Gestaltungsmöglichkeiten, zu Projektabschluss wird aber Einsatz erwartet (das finde ich ok)
Weiterbildung ist ein Manko ... da kleines Team gibt es in der Firma auch nicht so viele Entwicklungsmöglichkeiten.
ok, aber nicht besonders hervorgehoben
Interessant ja, aber innerhalb des eher engen Wirkungskreises der Plattform D365 F&O mit Kunden im Personalverleih, HR und Finance.
der respektvolle, freundliche und witzige Umgang aller miteinander, auf ein und der selben Augenhöhe, egal wie lang wer dabei ist, oder welche Position wer hat.
also wirklich schlecht... fällt mir nichts ein.
die kann man immer machen, auf alle möglichen Wegen und werden auch gesehen.
Jeder hilft jedem
das Image nach außen muss sich ändern, das erscheint eher langweilig, was wir nicht sind.
selten so ein flexibles Arbeitsumfeld gesehen
Du interessierst dich für ein bestimmtes Thema? Klar, gib das bekannt und Du wirst mit eingebunden. Es wird immer wieder wegen neuen Aufgaben gefragt, wer sich da trauen will. Mir gefällts.
definitiv gegeben
das Alter ist relativ, so lang es Sinn macht
sind immer ansprechbar
5 Sterne, man sich selbst seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Work Space, Home Office oder doch lieber direkt Berlin? Deine Entscheidung.
Fragen werden sofort beantwortet und wöchentliche Updates gibts auch
Gehalt kommt immer pünktlich und ist auch nicht wenig.
hier kommt es aufs Köpfchen an
es ist kein Tag wie der andere, wer das mag, ist hier richtig
Das remote arbeiten möglich ist und Arbeitsabläufe dadurch nicht beeinträchtigt werden. Ich darf mich selbst organisieren und kann dadurch maximal kreative und produktiv sein. Mein Aufgabenfeld und die eigene Organisation gefällt mir sehr gut.
Die Strukturen können noch besser und klarer aufgestellt werden, da das Team aber gerade im Aufbau ist, verstehe ich dass nicht alles auf einmal möglich ist. Mitarbeiter Benefits können auch in Angriff genommen werden.
Ein hoch kompetentes und engagiertes Team
Der Mitarbeiter-Radius wird immer größer: 1-2x im Jahr sollten alle zusammenkommen
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Probleme werden klar angesprochen. Wer Unterstützung braucht, muss sich nicht scheuen zu fragen. Etwas nicht zu können bedeutet: es noch nicht zu können. Eigeninitiative ist hier ausdrücklich erwünscht und wird auch erwartet.
Bis zum ersten Kontakt kannte ich das Unternehmen gar nicht. Rundum wird das Unternehmen in allen Punkten aber sehr positiv bewertet
Familie, Beruf und persönliche Weiterentwicklung passen hier perfekt unter einen Hut. Reisebereitschaft sollte man aber auf jeden Fall mitbringen
Weiterbildung ist ein täglicher Vorgang, um den man gar nicht herum kommt. Das wird gefördert, aber auch erwartet. Eigeninitiative ist gefragt!
ich kann mich wirklich nicht beschweren.......
Wenn Dienstreisen, dann lieber mit der Bahn als mit dem Auto. Da viele Mitarbeiter von sich aus sehr umweltbewusst sind, muss die Firma das nicht propagieren.
super Team, sehr nette und kompetente Kolleginnen und Kollegen. Der tägliche Austausch hält die Truppe zusammen, auch wenn wir über mehrere Länder verteilt sind.
definieren wir älter..... der Anteil Ü50 ist in der Überzahl. Insofern ist die Frage obsolet
Erwartungen an die MitarbeiterInnen sind klar definiert und werden regelmäßig besprochen. Gibt es ein Problem, wird das sachlich und direkt angegangen. Das ist von beiden Seiten möglich
Es gibt ein Büro in Berlin, in den die ortsansässigen Kollegen unterschiedlich oft anwesend sind. Der Rest ist im Land verteilt und arbeitet zum größten Teil im Homeoffice. Die Ausstattung wird komplett gestellt. Laut Arbeitsvertrag gibt es feste Anwesenheitszeiten, aber wen stört das im Homeoffice? Natürlich gibt es Überstunden, wenn beim Kunden die Hütte brennt oder Termindruck herrscht. Diese werden allerdings genauestens aufgezeichnet
In einem täglichen straff organisierten Meeting bringt jeder seine Themen an. Kein Blabla, aber auch kein Wegducken. Jeder ist gefragt und bringt sich ein
Die Besetzung ist zwar etwas männerlastig (wie so oft in der Branche), ich erkenne aber keine Unterschied im Umgang untereinander, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, o.ä.
Ich bin seit ca. einem Jahr hier und mache kaum zwei Tage das gleiche - oder habe mich gelangweilt. An manchen Tagen sind drei Stunden rum, ohne dass ich es gemerkt habe
Rückblickend und im Vergleich zu anderen Unternehmen betrachtet eigentlich nichts.
Altes, kleines Büro in abgelegenem Alt-Industriegebiet
Das kann ich nach wie nicht beurteilen, da nicht vorhanden.
Im Großen und Ganzen ok. Es wird teilweise nur vorgegeben, dass auf (junge) Familien Rücksicht genommen wird.
Vor allem in Berlin gibt es nichts dergleichen.
Die Gehälter sind maximal Durchschnitt. Es kam pünktlich, aber war gerade in der Corona-Zeit / Kurzarbeit permanent fehlerhaft.
Keine Sozialleistungen und sonstige Goodies.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Berliner Kollegen waren noch das Beste an der Firma.
Allen älteren Mitarbeitern, die auch schon lange im Unternehmen sind, geht es dort gut.
Die Geschäftsführung verhält sich in Konfliktfällen wie ein Alleinherrscher, setzt teilweise unrealistische Ziele bzw. gar keine, um sie später gegen einen zu verwenden, kaum klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen und die meisten Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selbstverständlich nicht einbezogen.
Neuster Stand der Technik?
Sehr viel Luft nach oben.
Es gab genau eine weibliche Mitarbeiterin.