299 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht gut, seit SilverLake im Haus ist ist es einen Sterben auf Raten.
Inzwischen stark reduziert.
Ist noch gut möglich. Flex-/Vertrauensarbeitzeit, Homeoffice, da sind wir noch fit.
Jährliche Gehaltsanpassungen sind Regelmäßig mindestens 1% weniger als Inflation.
Sehr gut, die Stammmannschaft hält gut zusammen.
Ältere Menschen werden Wertgeschätzt.
Stark Personen abhängig, wie anderes wo auch.
Mangagement gibt ihr bestes gut mit uns zu kommunizieren. Sie erhalten aber stark limitierte Infos vom Besitzter (SL). Mehr als Euphemismus erhalten wir vom Besitzter nicht.
Hier kein Problem.
Wir arbeiten an sehr technishen Themen, Computer Nerds können sich richtig austoben.
Gute, unaufgeregte Zusammenarbeit, kein Micromanaging, gute und transparente Bezahlung, Erfahrung wird geschätzt, wichtige Use Cases bei sehr großen Unternehmen weltweit
Aktuell unklar, wie sich das Unternehmen mittelfristig entwickeln wird
Produktportfolio erweitern
Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Kollegen und Kolleginnen
hat leider gelitten, trotzdem noch eine gute Brand
Sehr gut, solange im Vertrieb das Ergebnis stimmt, kein Micromanaging.
Im Vertrieb bestimmt man zu einem Großteil selber sein Einkommen, die Chancen für Überfüllung sind da.
gegeben
Gutes Team, das durch viele Veränderungen gegangen ist und immer erfolgreich dabei ist.
sehr ordentlich
auf Augenhöhe und fair
Homeoffice, hochwertige Arbeitsausstattung
profunde quartalsweise Updates und All-Hands-Calls
Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und jede Kundensituation ist anders.
Manchmal wünsche ich mir, ich wäre gekündigt worden, dann hätte ich wenigstens eine Abfindung bekommen. Jetzt wurde ich in eine BU geschoben, warte auf den Verkauf derselbigen und kriege am Ende wahrscheinlich gar nichts
Endzeitstimmung. Die Mitarbeitenden sind auf die Business Units aufgeteilt worden. Ein Teil ist dabei schon "hinten runter gefallen". vom Rest wartet jeder nur auf den Verkauf
Viele Negativschlagzeilen. Ich frage mich ernsthaft warum sich überhaupt noch Menschen bei uns bewerben. Das einst angesehene Unternehmen ist nur noch ein Schatten seiner selbst
Im Moment ist das Programm sehr straff und ich denke so wird es auch bleiben
Durch die neuen Aufgaben werde ich schon geschult, so ist es nun nicht
Wir wurden bunt durcheinander gewürfelt, aber bisher noch nichts negatives
Ich habe einen neuen Vorgesetzten und trauere dem vorigen nach. Denke aber, es wird ok
Die Ausstattung ist für mich vollkommen in Ordnung. Diese Ungewissheit macht einen aber auf Dauer mürbe
Ich habe mich nie uninformierter gefühlt
Ich weiß noch nicht ob mir meine neuen Aufgaben gefallen werden
Nix
Dass es ihn in einem Jahr nicht mehr gibt
Tja. Schwierig. Um ARIS ist es schade. Ich denke dass man leider an den faulen Eiern festhält. Hier sollte man mutiger sein
Guter Kollegenzusammenhalt. Vorgesetzt sind durch die Bank englische Freelancer die vom Investor eingesetzt wurden. Die haben natürlich eine ganz andere Agenda
Kommt auf das Produkt an: A&N ist glaube ich etabliert und situiert. ARIS W
Wie seit Jahren im freien Fall
Jeder darf so viel arbeiten wie er / sie will
Das ist kein Thema
Das ist kein Thema
Null,fünf. Ladesäulen am Parkplatz
Die Die noch da sind rücken zusammen
Passt.
Ist ok. Man merkt den druck
Schwierig. Stühlerücken allenthalben. Aber HO
Die Firme befindet sich im Umbruch / in Auflösung. Es gibt viele Gerüchte und wenig Fakten
Für mich als heteronormativer Mann schwer zu sagen. Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen sich in der alte weiße Männerwelt als unterbewertet fühlen
Eine Situation wie die aktuelle erlebt man nicht häufig. Wertfrei: spannend.
Ende des Jahres neuer Standort
Kommunikation nicht nur an den Firmenzielen orientieren
Das die Kantine abgeschafft werden soll.
offenerer Umgang mit Mitaerbeitern, wenn Einsparungen erfolgen müssen.
Verräter waren unter sich.
Alle Furzlang immer die selben Lehrgänge.
Jeder hat Jeden beim Vorgesetzten angezeigt.
Gut
Gleichgültigkeit, bzw. es wurden immer die unschuldigen Kollegen abgestraft.
4 Tage Dienst, 4 Tage frei.....super toll.
Mit den Haustechnikern war die Kommunikation gleich null.
Wir wurden nicht als IHK Geprüfte Werkschutzfachkräfte anerkannt, wir waren sozusagen Fachkräfte, die als Hilfsarbeiter beschäftigt wurden.
Der Securitymanager war immer der "Beste im früher Heimgehen".
Werkschutz/Wachdienst war geil.
seit Uebernahme durch Silver Lake ging es bergab
Leider hat sich die Software AG in den letzten 5 Jahren durch ihren Umgang mit den Mitarbeitern selbst ins Abseits gestellt. Die Gehaltsvorstellungen entsprechen auch nicht dem aktuellen Stand der Gehälter im IT-Sektor.
Man wird beständig klein gehalten mit der Ausrede, dass keine offenen Stellen vorhanden wäre, obwohl es sowohl ein Stufensystem für die Karriere gibt, dass nicht mit offenen Stellen (Management-Leiter) sondern Wissen (Fachleiter) wirbt.
Der Vorstand und das First-Level-Management können leider nur reden, nicht für die Mitarbeiter handeln.
So verdient kununu Geld.