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SoftwareOne 
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Bewertungen

143 von 392 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unterm Strich sehr okay

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SoftwareOne Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen sind super! Recht kulante Auslegungen von vielen Regeln. Ziemlich flexibel bzgl. Arbeitszeit – wenn man z. B. mal spontan einen Arzttermin bekommt, kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Chaos in den Strukturen, weil die Firma in den letzten Jahren durch Zukäufe schnell gewachsen ist.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche, transparente Kommunikation nach innen. Mitarbeiter sind keine Kinder - man sollte ihnen auf Augenhöhe begegnen.

Arbeitsatmosphäre

Im direkten Team meist sehr angenehm.

Image

Externes Image gut, aber verstaubt. Internes Image durch oft schlechte/mangelnde Kommunikation der Führungsebenen eher schlecht .

Work-Life-Balance

Recht ausbalanciert.

Karriere/Weiterbildung

Offen für Quereinsteiger. Einige interne Aufstiegsstories. Aber echte interne Trainings-/ Fortbildungschancen fast null.

Gehalt/Benefits

Im Branchenschnitt, aber sehr starke regionale Schwankungen. Benefits: Einiges vorhanden, aber leider bspw. kein Sportangebot.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle Jubelmonate als eine kleine Randnotiz im Town Hall Thema, im Arbeitsalltag nicht.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team super.

Umgang mit älteren Kollegen

Selten Beschwerden gehört.

Vorgesetztenverhalten

Hängt massiv von der vorgesetzten Person ab. Einige ohne das nötige Talent/Werkzeug zur Personalführung.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter-Grund-IT-Ausstattung sehr gut. Ausstattung der Büros variiert stark. Büros außerdem sehr weit außerhalb der jeweiligen Stadtzentren.

Kommunikation

Hochgradig ausbaubar.

Gleichberechtigung

Die größte Menge der höheren Führungsetagen sind komplett männlich. Persönliche Verbindungen schlagen oft Talent.

Interessante Aufgaben

Eher monoton.

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Mehrfachbewertung

13 Jahre und keinen Tag bereut.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SoftwareOne Deutschland GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der Größe ist das menschliche nicht verloren gegangen. Aber das liegt auch an jedem selber

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix, sonst wäre ich nicht mehr hier.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Prozesse und wieder mehr den Mitarbeitern zutrauen.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite einfach gerne hier. Seid 13 Jahren

Image

Kunden und Hersteller haben einen sehr guten Eindruck von uns

Work-Life-Balance

War und ist immer gut

Karriere/Weiterbildung

Alles möglich, wird viel angeboten, online oder auch vor Ort

Gehalt/Benefits

Man kann sehr viel verdienen. Das hängt auch von einem selber ab. Die lange Zugehörigkeit der meisten spricht für sich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Nach wie vor Top. 90 % helfen, machen mit und sind engagiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird nicht zwischen alt und jung unterschieden

Vorgesetztenverhalten

Bis heute einwandfrei

Arbeitsbedingungen

Immer gut, fair und offen kommuniziert

Kommunikation

Meistens sehr gut. Ab und an wünscht man sich mehr Details

Gleichberechtigung

Hier können alle alles erreichen

Interessante Aufgaben

Diese Branche ist immer interessant weil sie sich täglich verändert. Und auch die Kunden

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Wo Licht, da auch Schatten. Viel Schatten.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige und unterschiedliche Strukturen in der Belegschaft, keine Diskriminierung, respektvoller Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer mehr Druck zu Margenoptimierung, unsäglich viele Meetings und Veranstaltungen mit wenig konkreten Aussagen, nicht wahrnehmbare Geschäftsführung in D (die sich auch mal global durchsetzen mag), die C-Level Führung ist nicht als "Captain" wahrnehmbar und wenn was kommt, sehr aufgesetzt und inhaltsarm oder so kompliziert, dass die Meisten eh nicht mehr zuhören. Grabenkämpfe in D zwischen neuer Betriebsratorganisation und GF. Leitung HR ... ohne Worte. Danke an die HR Kolleg*innen die das versuchen auszubaden und irgendwie ohne Kompass leben müssen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Marge pressen, dafür 5_8% mehr Ressourcen einstellen, die die Arbeit machen. Und Standort Deutschland ernst nehmen, sonst ist der Weg schnell zu den üblichen Methoden anderer (größerer Player) in Near- und Offshore. Die Kohle wird aber in D ganz gut verdient. Nannte das nicht mal jemand "Heuschrecke"?

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meines Teams 5* C-Level und Globale Organisation 0*

Image

"Lizenzhändler" und sehr stark in Richtung Sales Organisation...Wenn auch Bemühungen existieren, die das Bild eines Technologieführers erzeugen wollen. Das ist aber leider mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Entspricht den Standards

Karriere/Weiterbildung

Standard

Gehalt/Benefits

Denke schon, dass leicht über Branche. Keine Betriebsrente

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Standard, aber auch nicht mehr

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams 5* C-Level und Globale Organisation 1*

Umgang mit älteren Kollegen

Fair und ohne Benachteiligung

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter 4* ... Weitere Ebenen darüber: ohne Worte, es geht nur um Gewinnmaximierung

Arbeitsbedingungen

Homeoffice und normale Büros bei Bedarf

Kommunikation

Gut gemeint, schlecht gemacht.

Gleichberechtigung

Was ich kenne, eher auf der positiven Seite

Interessante Aufgaben

Kommt sehr auf das Aufgabengebiet an. Da ich nicht Vertrieb oder Cloud mache, sehe ich viele Blockadestrategien in den spannenden Themen - die halt weniger Marge erzielen

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1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die verbliebenen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht gelebte Unternehmensrichtlinien, mangelnde Führungskompetenz (durch alle Ebenen), kaum/ keine sinnvollen Weiterbildungen, keine Gehaltstransparenz, fehlende Wertschätzung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, hart arbeitende Mitarbeiter unterstützen und keine Faulheit fördern.

Verbesserungsvorschläge

Employee Satisfaction nicht nur in die Unternehmensrichtlinien(Core Values) schreiben, sondern Leben. Karrierepfade einführen, faire Gehaltsbänder etablieren, Ziele formulieren und einhalten, mittlere Führungsebene regelmäßiger auf Sinnhaftigkeit überprüfen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von Unwissenheit, keine Kommunikation des oberen Management.

Image

Völlig unbekannt, außerhalb des Softwarereselling Geschäfts und meiner Meinung nach auch mehr als verdient.

Work-Life-Balance

Es gibt sehr viele Mitarbeiter, mit sehr viel „Life“ und sehr wenig „Work“. Der schwindende Rest hat ausschließlich „Work“ und bekommt auch nach mehrfacher Aufforderung keine Unterstützung. Die Vielbeschworene Extrameile, wird weder vergütet, noch ist diese bei allen bekannt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt weder Entwicklungspläne, noch Karrierepfade und externe Weiterbildungen sucht man vergebens. Es gibt aber ausreichend Schulungsvideos, diese fördern nicht den Kompetenzaufbau und dienen daher maximal dem Zeitvertreib.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich bezahlt, dass Gehalt selbst ist abhängig von der Gnade des Vorgesetzten. Der Bonus wurde nicht ein einziges Mal vollständig gezahlt, der Grund wurde nur Unzufriedenstellend mitgeteilt, wenn überhaupt. Nach Druck aus der Belegschaft, hat sich die Obrigkeit dann doch als Wohltäter herausgestellt und den Bonus meist nochmal aufgestockt(natürlich nicht für alle). Mit dem Bonus sollte man niemals rechnen, in dieser Firma.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülleimer.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind tatsächlich der einzig haltende Faktor in diesem Unternehmen, in den meisten Teams.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden ungern bearbeitet oder durch anhaltendes „Nichtstun“ erstickt. Ziele werden weder klar kommuniziert, noch gehalten und ändern sich zum Teil Unterjährig.

Arbeitsbedingungen

Durchschnitt.

Kommunikation

Kommuniziert wird erst in letzter Minute, die meisten internen Meetings sind reine Zeitverschwendung und werden für Businessferne Themen verwendet.

Interessante Aufgaben

Man kann diese finden durch sehr viel Engagement.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Sales oder Service - das ist hier die Frage

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit intern, die Kunden und die Freiheiten mit Homeoffice. Und Sommerfest/Winterparty sind immer wieder toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Chancen aufzusteigen, vorallem nicht als Frau. Das muss sich rapide ändern!!!

Verbesserungsvorschläge

Hört auf an Gehältern, Teamevents, Weiterbildung, Sozialleistungen etc zu sparen und investiert endlich in eure Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Jede Abteilung macht die Welt so wie sie ihr gefällt. Schöne Sache.

Image

B2B Bereich. In der IT kennt man Softwareone aber als Privatperson nicht.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung, aber meistens herrscht eine Homeoffice Kultur mit 1-2 Tagen Office optional. Wenn man es einrichten kann. Homeoffice Verträge gibt es aber so gut wie gar nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Wie kommt man in eine höhere Position? Wenn ein anderer Mensch in der Position verschwindet. Förderung der Leute mit deren Potenziale gibt es nicht, nur "Lückenbebauung". Weiterbildung mit Zertifikaten gibt es zwar, aber nur wenn es zu deiner Stelle passt. Also Thema "ich mache jetzt XY und möchte künftig ZZ machen" das geht nicht. Das fördert man nicht.

Gehalt/Benefits

Manche Abteilungen zahlen echt zu wenig und es gibt "Deckel" und manchen Abteilungen wird das Geld hinterher geworfen. Egal ob Sales oder Service. Und die Gehaltsabstände zwischen den einzelnen Mitarbeiter können schockieren. Es braucht Gehaltsbenchmarks oder so. Es kann nicht sein, dass 2 Leute für den gleichen Job, mit gleichen Voraussetzungen, teilweise 10 oder sogar 20k ausseinanderliegen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel gemacht: neue Car policy mit ausschließlich E-Autos; eigene Apfelbäume für Obst im Büro; Firmenlauf...etc

Kollegenzusammenhalt

Sales hält zusammen. Service hält zusammen. Dazwischen gibt es auch ein paar Leute, aber häufig ist jeder in seiner Bubble aber dafür sind die Bubbles aus Teflon.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung gibt es nicht, zumindest nicht für ältere Personen. Vielleicht noch eher Richtung
"Zu jung".

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten können mal besser mal schlechter sein. Förderung oder Promotion muss man sich leider häufig erbetteln oder in der Arbeit so leiden, dass es unumgänglich ist.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice passt. Leider häufig zu viel Arbeitslast auf zu wenig Schultern. Überarbeitung ist echt ein riesiges Problem hier.

Kommunikation

Geschäftsleitung "kommuniziert" offen und ehrlich, aber leider häufig nicht über die Themen die wirklich wichtig/interessant sind.

Gleichberechtigung

Ich kenne leider zu wenig Frauen in Führungspositionen in dieser Firma. Sowohl Sales und Service haben fast ausschließlich Männer. In den Coporate Abteilungen (HR, Controlling etc) gibt es hier und da Frauen. Das muss sich noch etwas erweitern

Interessante Aufgaben

Das muss man einer Softwareone lassen: tolle Kunden, weil Firma toll. Deshalb arbeitet man gerne tagtäglich hier: interessante Kunden.

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Kollegialität rettet, Führung ruiniert, wie Shareholder-Profite den Unternehmensgeist auffressen.

2,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv war der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen engagiert und hilfsbereit blieben. Auch die inhaltliche Vielfalt der Aufgaben bot Raum, sich fachlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Einzelne Teams zeigten, dass echte Zusammenarbeit und Motivation auch ohne starke Führung funktionieren können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende positive Führungskultur, interne Politik und ein Klima, das Eigeninteressen über Fachkompetenz stellt. Kommunikation von oben nach unten statt auf Augenhöhe. Mangel an Transparenz, Fairness und echter Wertschätzung. Zu starker Fokus auf Börsenkurs und Shareholder, zu wenig auf Menschen. Entscheidungen oft willkürlich, Versprechen folgenlos. Wer Haltung zeigt, gilt schnell als unbequem.

Verbesserungsvorschläge

Der dringendste Hebel liegt im Austausch der gesamten Führungsebene. Solange Machtspiele, Eigeninteressen und Aktionärslogik über Mitarbeiterorientierung und Werte gestellt werden, ändert sich nichts. Ein radikaler Kulturwandel ist nötig – weg von kurzfristigem Börsenfokus, hin zu echter Führungsverantwortung, Transparenz und langfristiger Mitarbeiterbindung. Die Organisation braucht wieder glaubwürdige Vorbilder statt Karrieristen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark vom jeweiligen Team und der direkten Führungskraft abhängig. Innerhalb einzelner Gruppen herrschte ein kollegiales, teilweise sogar familiäres Miteinander, während in anderen Bereichen der interne Druck und die Kommunikationskultur eher belastend wirkten. Motivation entstand häufig aus dem Team selbst, weniger aus der Organisation. Insgesamt ein gemischtes Bild. Solide, aber mit deutlich spürbarem Verbesserungspotenzial in Richtung Vertrauen, Transparenz und Führungskompetenzen.

Image

Das ursprüngliche Unternehmensbild mit klaren Werten und einem starken Gründergeist war überzeugend. Doch dieser Spirit ist über die Jahre verloren gegangen. Heute prägen kurzfristiges Profitdenken, Investoreninteressen und eine kleine Managementelite das Erscheinungsbild. Von den einstigen Core Values ist kaum mehr etwas spürbar, das Unternehmen wirkt wie der Geist seiner eigenen Wachstumsgier.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Arbeitszeiten ließen sich meist flexibel gestalten, und private Verpflichtungen konnten in Absprache berücksichtigt werden. In intensiveren Phasen war Mehrarbeit zwar kaum zu vermeiden, wurde aber im Team meist fair abgefangen. Wer sich gut organisiert hat, konnte Beruf und Privatleben vernünftig ausbalancieren – auch wenn klare Grenzen manchmal stärker hätten geschützt werden können.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Offiziell gab es Programme und flache Hierarchien, in der Praxis aber oft kaum Zugang oder Transparenz. Weiterbildung durfte möglichst nichts kosten und fand häufig in der Freizeit statt. Einzelne Talente wurden gezielt gefördert, während der Großteil sich selbst überlassen blieb. Entwicklung basierte weniger auf Leistung als auf Sichtbarkeit und Nähe zur Führung.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen lagen spürbar unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt faire Vergütung als Motivation zu begreifen, wurde bei jeder Gelegenheit versucht zu kürzen, einzusparen oder Zahlen schönzurechnen. Leistungsbereitschaft wirkte wirtschaftlich ausgenutzt. Gleichzeitig monierte das Management Wachstumsraten, während Beschäftigte auf Anerkennung oder Anpassungen warteten. Priorität lag klar bei den Aktionären, nicht bei den Mitarbeitenden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein existierten vor allem auf dem Papier. Nachhaltigkeit diente häufig als Marketinginstrument – E-Autos und „Green Initiatives“ wurden betont, während tatsächliche Wirkung oder Konsequenz fehlten. Soziale Verantwortung endete meist an der Außendarstellung. Während nach außen eine „One Family“-Kultur betont wurde, kam es intern immer wieder zu respektlosen Kommentaren über ausländische Kolleginnen und Kollegen. Viel Schein, wenig Substanz.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war durchweg stark. Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Wissen und half auch über Teamgrenzen hinweg, wenn es eng wurde. Besonders in anspruchsvollen Phasen war der Rückhalt im Kollegenkreis der entscheidende Faktor, der den Arbeitsalltag positiv geprägt hat. Menschlich und fachlich ein sehr verlässliches Umfeld. Ohne Kollegen wären viele schon längst weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden im Arbeitsalltag überwiegend respektvoll behandelt und als erfahrene Stützen im Team geschätzt. Ihr Wissen war oft Grundlage für stabile Abläufe und fachliche Qualität. Gleichzeitig zeigte sich bei Veränderungen oder neuen Tools gelegentlich ein Mangel an Geduld und Unterstützung seitens des Managements. Insgesamt funktionierte das Miteinander gut, solange der Austausch auf Teamebene stattfand.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten vieler Vorgesetzter war ein zentrales Problem. Entscheidungen wirkten häufig machtgetrieben statt fachlich begründet. Eigeninteressen und interne Politik standen oft über Fairness, Transparenz oder echter Führungskompetenz. Wertschätzung zeigte sich selten, Feedback diente meist der Kontrolle statt Entwicklung. Nur wenige Führungskräfte bildeten hier eine positive Ausnahme. Insgesamt ein hierarchisches, veraltetes Führungsverständnis – geprägt von Eigenprofilierung statt Vorbildfunktion.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen ließen zu wünschen übrig. Ergonomische Möbel oder moderne Arbeitsplatzstandards waren eher Ausnahme als Regel. Themen wie Arbeitsschutz, insbesondere im Hinblick auf Bildschirmarbeitsplätze und Belastung durch lange Sitzzeiten, wurden kaum ernsthaft behandelt. Technische Ausstattung war funktional, aber selten auf dem Stand aktueller Ergonomie- oder Gesundheitsanforderungen. Insgesamt ein Bereich mit deutlichem Nachholbedarf.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war grundsätzlich vorhanden, aber häufig zu hierarchisch und teils widersprüchlich. Informationen kamen oft spät oder gefiltert an, sodass operative Mitarbeitende Entscheidungen erst im Nachgang nachvollziehen konnten. Zwischen einzelnen Abteilungen funktionierte der Austausch besser als zwischen den Ebenen. In jüngerer Zeit verlagerte sich die interne Kommunikation zunehmend ins Englische – auch bei personalbezogenen Themen. Für viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen bedeutete das zusätzlichen Aufwand und Unsicherheit. Statt Inklusion zu fördern, entstand so eher Distanz. Insgesamt funktional, aber mit deutlichem Bedarf an Transparenz und echter Kommunikation auf Augenhöhe.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde offiziell betont, in der Praxis aber uneinheitlich umgesetzt. Auf Mitarbeiterebene herrschte meist Fairness und gegenseitiger Respekt, doch in Führungsstrukturen waren deutliche Unterschiede spürbar. Entscheidungen wirkten oft von persönlicher Nähe oder Anpassung geprägt statt von Leistung. Insgesamt vorhanden, aber mit deutlichem Luft nach oben in Sachen gelebter Chancengleichheit.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren inhaltlich anspruchsvoll und abwechslungsreich. Es gab viel Raum, sich fachlich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen, sofern man Eigeninitiative zeigte. Projekte boten oft Einblicke in unterschiedliche Themenfelder und Kundenstrukturen. Wer Verantwortung übernehmen wollte, fand dafür ausreichend Gelegenheit – auch wenn klare Prioritäten oder strategische Leitlinien manchmal fehlten.

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Schwierige Entscheidung, SoftwareOne zu verlassen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Strong and supportive team leads
Opportunity to work across various sectors
International work environment
High level of stability

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

I have though for 2 min. found nothing, but in my case. maybe I was lucky & in a good team

Verbesserungsvorschläge

SoftwareOne is still quite traditional in many aspects. I think they need to modernize the processes.

Arbeitsatmosphäre

I think it was a good experience, especially when working across regions. People are respectful, and there isn’t much pressure.

Work-Life-Balance

I was working in technical sales, and my job depended heavily on customer calls. There were many days when I didn’t have any calls, so I spent the time improving my own knowledge and doing training. Sometimes, I even finished my work early in the afternoon and turned off the computer for the day.

Umgang mit älteren Kollegen

very very good

Vorgesetztenverhalten

strongly depends on your team & department. in my case I wish I could give 10 stars.

Kommunikation

it depends on your teamm& department.

Gehalt/Benefits

it was ok

Gleichberechtigung

I saw some rascist behaviour of some people, but do you know you find such people every where. mayxbe they were 2 or 3 out of 1000

Interessante Aufgaben

75% yes
25% no


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Trotz Konzern Strukturen super Kommunikation und und top Onboarding

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei SoftwareOne Deutschland GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher nichts, super Teams,

Verbesserungsvorschläge

Weiter so machen wie bisher

Gehalt/Benefits

Wer weiterkommen möchte, schafft es auch. Wer in Deckung geht sollte auch nichts erwarten.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte Reisen für Onboarding extra nach Leipzig an

Interessante Aufgaben

Super spannende Kunden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Keine Transparenz,keine Zeiterfassung, Keine Wertschätzung, keine Gleichbehandlung, keine Werte, wenn man genau hinsieht

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Ein Sommerfest o die Weihnachtsfeier, können schon lange nicht mehr über die Realität hinwegtäuschen. Es gibt keine Motivation mehr, man fordert und nimmt bis die Mitarbeiter nicht mehr können. Wird dann im Gehaltsgespräch nach Ausgleich gefragt, gibts NICHTS. Boni sind nicht transparent, sehr merkwürdig oft in der Auszahlung und sehr unregelmäßig. Selbst Home Office oder Gleitzeit versucht man zu streichen, für Eltern unmöglich, überall soll man sparen, aber als Mitarbeiter soll man stets und ständig Extrameilen gehen, gern auch an Samstagen oder Feiertags. Gegenleistung? Keine, da ist dann nie Budget da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teamleiter, die keine sind-Vorbildfunktion Fehlanzeige, bei einigen fragwürdig, wie sie mit der Arbeitsweise in so eine Position kommen. Nicht in der Lage Krisensituationen im Team zu lösen, nur nach unten treten, keine Verantwortung übernehmen für offensichtliche Missstände. Keine Wertschätzung, Bevorzugung, wenn man privat anbandelt mit gewissen Vorgesetzten, Unterschiede in den Teams sind gravierend, Gleichstellung Fehlanzeige besonders zwischen Männlich und weiblich im Jahre 2025.
man hat Gleitzeit und 40H Vertrag, bekommt dann aber trotzdem vorgeschrieben, wann man da zu sein hat egal ob das passt oder nicht. Kontrolle ist an der Tagesordnung, Teamleiter sagen mündlich man könne Überstunden jederzeit nutzen für bsp Arzttermine, tut man dies dann, wurde es nie so gesagt, keine Verbindlichkeit, kein Vertrauen, oft Lügen!

Verbesserungsvorschläge

Arbeitet endlich an Euren Werten, schätzt langjährige Mitarbeiter und behandelt endlich gleich, egal ob Alt/jung w/m Mütter oder kinderlos, Eure Werte sind seit Jahren in der Tonne, der Zweck heiligt die Mittel. Einsätze, die jahrelang gebracht wurden, werden schnell vergessen und dann werden teils gruselige Methoden genutzt, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Dabei ist egal, ob Mitarbeiter erkranken. Viele gehen an dem Stress und Druck kaputt. Für die Schäfchen der Geschäftsführung wird alles ermöglicht, anderen, die vllt privat nicht mit Ihrem Lead feiern gehen möchten, werden willkürlich Steine in den Weg gelegt, HO verweigert und und und. Die Methoden werden immer skrupelloser,

Arbeitsatmosphäre

Ebenfalls seit 1,5 Jahren mies. Man kann nicht mehr schlafen, quält sich nur hin, bis man was Neues hat. Immer mehr Kollegen gehen

Image

Nicht allzu gut mittlerweile, Größe ist nicht Alles

Work-Life-Balance

Gibts seit 1,5 Jahren nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

Wenn du Vitamin B einsetzt gut, sonst keine Chance

Gehalt/Benefits

Weder Fair, noch transparent noch gleichbehandelnd oder Marktüblich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Werte, die wirklich gelebt werden, außerhalb der Bubble, die man vllt nach Außen hin aufgebaut hat

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an, durch die allgemeine Situation wurde es schlimmer, alle sind gereizt und es führt zu unnötigen Spannungen in den Teams

Umgang mit älteren Kollegen

Kenne mehrere, die man kurz vor der Rente nicht mehr wollte, also ebenfalls frei von jeglichem Gewissen

Vorgesetztenverhalten

Das schlimmste was ich je in einer Firma miterlebt habe nach 18 Jahren Berufserfahrung. Unehrlich, unfair, ekelhafte Methoden, man wurde auch schon Zeuge von Belästigungen insbesondere junger Mitarbeiter/innen. Auch Akkordarbeit weit nach Feierabend ist nicht selten. Druck ohne Ende. Einige Leads befinden sich offensichtlich selbst nah am Burnout und trinken ständig. Vorbilder oder Respektspersonen gibt es nur Wenige! Die besten sind gegangen

Arbeitsbedingungen

Von Jahr zu Jahr schlechter, vielen geht es sichtbar schlecht

Kommunikation

Oft widerlich, unverbindlich und unangemessen

Gleichberechtigung

Gibt es Nicht und gab es nie, seit ich da bin. Nur im Mailverteiler an Frauentag oder wenn mal ein landesweiter Aktionstag für Quere Menschen ist, sonst nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, in welchem Bereich man ist und wer der Vorgesetzte ist

5Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Chaos mit Potential

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SoftwareOne Deutschland GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts ist beständiger als die Veränderung. Befindet sich immer in der Transformation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr große Unterschiede zwischen einzelnen Abteilungen hinsichtlich Vorgesetztenverhalten und Arbeitsbedingungen, trotz angeblich gemeinsamer Firmenkultur.

Arbeitsatmosphäre

Stark von der jeweiligen Abteilung abhängig, aber meist sehr gut.

Image

Kennt keiner :)

Work-Life-Balance

Auch sehr von der Abteilung abhängig, bei mir im Team perfekt.

Karriere/Weiterbildung

Viel Budget für persönliche Weiterbildungen und Zertifizierungen.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend äußerst positiv.

Vorgesetztenverhalten

Meist eine hands off Mentalität und viel Vertrauen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.