254 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
254 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SOKA ist ineffizient.
Das Unternehmen, Management und Teams zeigt Schwächen in der Priorisierung und Koordination von Aufgaben und der Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Schlechte Umgangsformen. Know-How der Mitarbeiter auf einem niedrigem Level.
OMG.
Auf eigenen Vorteil aus.
Man hat flexible Arbeitszeiten
Bei Fragen/Hilfe ist immer ein Ansprechpartner da
Man lernt viel Neues
Freundschaftlicher Umgang untereinander, sozialer Grundgedanke und die damit verbundene Haltung, hervorragende Sozialleistungen die nicht selbstverständlich sind
Dass einzelne Kolleg:innen offenbar in den Krümeln suchen. Ja es gibt auch hier Verbesserungsmöglichkeiten oder vielleicht die eine Sache, die nicht geht. Dass aber im Gegenzug viele Sachen möglich sind, die man bei anderen Arbeitgebern nicht findet, wird das gerne mal vergessen...
Manchmal sind die Entscheidungswege länger, was aber auch der Parität geschuldet ist.
Viele Möglichkeiten wie Teilzeit, Telearbeit, Workation, usw.
KEIN Greenwashing sonder echtes Engagement an vielen Stellen
Bei IT Systemen werden leider nicht alle Funktionalitäten ausgeschöpft.
Ein Betriebsklima wie auf der AIDA.
Kaum etwas zu verbessern
Wir sind die SOKA und wir sind WIR. Alle halten zusammen
Wir haben keine älteren Kollegen, wir haben nur junge und junggebliebene.
Es gibt Vorgesetzte aber Sie sind mehr „Kollegen“ als „Boss“
Alle wichtigen Informationen werden großzügig verteilt
Weder Extern noch Intern, weder Frau noch Mann wird bevorteilt oder benachteiligt.
Es gibt so viel zu tun. Wenn dir die Aufgabe nicht gefällt, such dir etwas, was dein Interesse weckt.
gar nichts, wirklich überhaupt nichts
Alles! Das Image was es bei den Unternehmen im Bauhauptgewerbe hat, die dazu verpflichtet sind Beiträge an diese ekelhafte Institution zu zahlen, entspricht genau dem wie es auch intern in dem Laden läuft. Unglaublich hohe Anzahl an inkompetenten Mitarbeitern und Kollegen, die von der Branche überhaupt keine Ahnung haben, das aber auch völlig OK finden, wenn sie so peinlich ins Außenverhältnis kommunizieren.
Alles abreißen und einmal von vorne anfangen
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht
schlechter
schlecht
schlecht
Die Bezahluung ist gut. Es gibt Einen Kindergarten und wir sind wichtig für das Baugewerbe. Wir haben Kollegen/innen die bis zu 40 Jahren im Haus sind und länger das spricht für sich . Das wir eine kantinne haben auch wenn das Essen nicht mehr so toll ist.
Die Parkplätze in der Tiefgarage sollten umsonst sein. Was nach ausen gezeigt wird sollte ehrlich und nicht auf Politik ausgerichtet sein. Etwas mehr respekt vor den Älterenmitarbeitern haben. Das WOPEG auch gelebt wird. Auserdem Sollte jeder gegrüßt werden egal welschwer Gehaltsgruppe man zugehört.
Der Arbeitgeber sollte nicht vergessen das UNSERE Kunden keine Kunden sind sondern auf grund ihres Jobs oder Ihrer Firma bei uns mit machen müssen. Dem ein oderer anderen hier ist das nicht bewust. Wir haben viele gute Leute gehen lassen und Arbeiten jetzt mit Dienstleistern.
Die Büros sind seit dem es HO gibt nicht mehr so einladend
Da wir von Baufirmen abgaben fordern würden viele uns gerne abschaffen.
Ja es gibt Betriebssport aber sowas wie umsonst in eine Ftnesstudio gibt es nicht. Firmenwagen nur für die oberen Gehaltzklassen.
Gibt es zu 100% aber nur für Junge Menschen. Die Alten kommen nicht mehr weiter. Sich im Haus zu bewerben kann man vergessen. Die neuen Stellen die ausgeschrieben werden kann kaum noch einer aus dem Haus bekommen . Aber wehe man sagt was
Aus dem grund bleiben die Lollegen und Koleginnen hier
Hier wird ein riesen Hype um Radfahrer gemacht so das man sich als Mensch 2. Klasse fühlt wenn man noch mit Verbrennungsmotoren her kommt. Aber das ist ein Schauspiel für das Bild nach ausen
Bei uns in der Gruppe ist der gut hört aber dan auch auf .
Junge menschen werden bevorzugt behandelt und haben Chancen die Ältere nicht mehr haben.
Kann ich aber nur von meinem Vorgesetzten sagen
Sind in Ordnung
Ja mit den Programen die wir haben Läuft es gut
Ja gibt es auf alle Fälle
Könnte besser sein
Das Gehalt ist marktgerecht – das ist einer der wenigen positiven Punkte.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell, respektlos und autoritär. Ein Parkplatz für 80 € monatlich ist nicht nur unangemessen, sondern schlichtweg unverschämt. Die angeblich geförderte Kantine ist überteuert und bietet keinen Mehrwert – preislich auf dem Niveau von externen Restaurants. Insgesamt wirkt das Unternehmen wie ein Relikt vergangener Zeiten – unförderlich, unflexibel und ohne Perspektive. Besonders für junge Menschen ist dieser Arbeitgeber absolut nicht zu empfehlen. Wer beruflich und persönlich wachsen möchte, sollte sich anderweitig umsehen.
Dringender Schulungsbedarf für Führungskräfte – sowohl fachlich als auch im zwischenmenschlichen Umgang. Schulungen zum Thema wertschätzende Kommunikation sollten für das gesamte Unternehmen verpflichtend sein. Bereitstellung moderner Hardware für alle Mitarbeitenden – auf eigene Geräte zurückgreifen zu müssen, ist inakzeptabel. Einrichtung eines hygienischen und geprüften Wasserspenders.
Die Atmosphäre ist insgesamt eher kühl und distanziert. Freundlichkeit und ein wertschätzender Umgang sind selten anzutreffen.
Das Image des Unternehmens entspricht exakt dem, was man von außen hört: ein veralteter Apparat mit behördenähnlichen Strukturen – nur ohne die Vorteile einer echten Behörde. Es herrscht eine unflexible, unfreundliche und nicht fördernde Kultur. Der Umgang mit den „Kund:innen“, die zur Zahlung verpflichtet sind, ist fragwürdig und intransparent – was das negative Bild nach außen weiter bestätigt.
Der Druck ist so hoch, dass von einer echten Work-Life-Balance kaum die Rede sein kann. Flexibilität oder Rücksichtnahme auf private Belange sind nicht gegeben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen wirkt oft nur oberflächlich. Hinter dem Rücken wird gelästert, sobald jemand den Raum verlässt. Ein ehrliches, unterstützendes Miteinander fehlt weitgehend.
Auch hier gibt es massive Defizite. Vereinbarungen aus dem Bewerbungsgespräch werden nicht eingehalten. Das Verhalten der Führungskräfte ist autoritär und teils tyrannisch. Der Umgangston ist unangemessen, oft passiv-aggressiv – freundliches oder unterstützendes Verhalten sucht man vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Eigene Hardware muss für die Arbeit genutzt und somit auf eigene Kosten abgenutzt werden. Das Gebäude ist in einem veralteten Zustand und entspricht nicht mehr heutigen Standards. Selbst einfache Dinge wie Wasser stehen nur mit viel Wohlwollen zur Verfügung – und selbst dabei ist fraglich, ob die Qualität aus dem Wasserspender gesundheitlich unbedenklich ist.
Die Kommunikation ist leider sehr problematisch. Absprachen werden regelmäßig nicht eingehalten, und der Ton ist häufig respektlos. Ein respektvoller und professioneller Umgang scheint hier keine Priorität zu haben
Das Gehalt ist der einzige Aspekt, der in diesem Unternehmen positiv hervorsticht. In diesem Punkt wird fair gezahlt.
Die Aufgaben selbst sind in Ordnung, aber nichts Besonderes.
In einem kleinen Team zu arbeiten bringt Vor- und Nachteile. Die Hierarchie ist schlank, die wirk-life Balance hervorragend.
Man versucht das Image und die Akzeptanz bei den Stakeholder stetig zu verbessern, aber auch nach der Transformation bleibt vieles unbeliebt. Aber den wahren Wert einer Krankenversicherung erkennt man erst nach einer schweren Erkrankung. Ähnlich ist es auch bei den Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft.
Perfekt.
siehe oben. Man darf sich gerne weiterbilden - FUTURE SKILLS - aber ob man Karriere macht, hängt eher davon ab, ob man gut vernetzt ist als dass man gut qualifiziert ist.
Die Vergütungen sind sehr gut für die Arbeitsleistung, die von einem erwartet werden. Jedoch sind die tarifliche Einstufungen auch hinderlich, wenn man Karriere machen will. Freiwillige Mehrarbeit wird gerne gesehen, selten honoriert, da ein Wechsel innerhalb der Einstufungsgruppen schwer möglich ist.
Kleines Team, funktioniert gut. Nicht jede(r) Kolleg*in ist ein Traumprinz*essin
Menschlich 5Stars, Fachlich könnte man an sich arbeiten
Könnte besser sein, ist aber erträglich. Viel erfährt man über den Flurfunk, wenn man gut vernetzt ist. In der Abteilung schon fast selbstverständlich.
Die Arbeitsbelastung ist perfekt, und im Team gut aufgeteilt. Die spannendsten Projekte wird man hier vergeblich suchen. Dazu ist SOKA-BAU zu sehr Behörde. Aber man hat viel Gestaltungsspielraum um sich Nischen zu suchen und zu besetzen.
das Gesamtpaket ist erste Klasse
manchmal etwas längere Abstimmungszyclen
Überstunden im HomeOffice erfassen und abfeierbar machen.
Super
Nicht jeder möchte es und vor allem nicht jeder versteht es, leider.
Überstunden können zum Teil abgefeiert werden, das ist sehr Wertvoll für das Familienleben
Weiterbildung ist möglich, zum teil zentral organisiert, oder selbst etwas vorschlagen. Karriere einen Stern Abzug, da ein Aufstieg durch die flachen Hierarchien eher schwierig erscheint. Das finde ich aber nicht schlimm bei dem Gesamtpaket
top Gehalt, Betriebliche Altersvorsorge, viele Zusatzleistungen, alles super
es Steckt ja schon im Namen
Super Toll!
Sehr respektvoll und wertgeschätzt
super offener Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe. Immer ein offenes Ohr.
super Arbeitsausstattung: modernes Laptop, Handy und Höhenverstellbare Tische (auch für zuhause)
es wird regelmäßig informiert, auch durch den Vorstand direkt und mann
Die Quoten sprechen für sich
Herausfordernd und sehr abwechslungsreich. Genau richtig.
Internener Wechsel der Abteilung innerhalb der Soka-Bau Sozialkasse in Wiesbaden
So verdient kununu Geld.