25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ehemalige Geschäftsführung!
Dass meine Arbeit nicht geschätzt wurde und mit einer weniger anspruchsvollen Arbeit verglichen wurde.
Mitarbeiter einbinden. Weniger entlassen. Die Möglichkeit bieten sich weiterzuentwickeln, um auch mal eine Gehaltserhöhung zu erhalten.
Nachdem die Geschäftsführung wechselte und praktisch alle Abteilungsleiter sowie einige Mitarbeiter nach und nach gekündigt oder zum gehen bewegt wurden...kan man hier nicht von Arbeitsatmosphäre reden.
Gleitzeit zwischen 6.30 und 18.00 Uhr
Tarifvertrag, der an sich zum Teil weniger anspruchsvolle Jobs mit einem anspruchsvollen Job gleich stellt. Beispiel: Mitarbeiter in der Poststelle verdient gleich so viel wie ein Sachbearbeiter, egal ob Kontokorrent, Personal oder Buchhaltung.
Abteilungsabhängig
Werden speziell aussortiert.
Lieber kein Kommentar
Nur befolgen. Nichts kommunizieren.
Eigentlich kein Unterschied ob Frau oder Mann. Aber wenn man von Soka-Bau kommt, dann ist man wertvoll. Alle anderen ersetzbar.
Sozialleistungen und Flexibilität
das würde den Rahmen sprengen
Mitarbeiter fördern und zu Wort kommen lassen, die AG Seite des Vorstandes ist ungeeignet für diese Position und glänzt mit Desinteresse und Aroganz.
mieß, nur auf den eigenen Vorteil bedacht
Pünktliches Gehalt, Modernisierung, neues Bürogebäude
Viele AN erhalten Aufhebungsverträge obwohl es hieß, dass kein Arbeitnehmer das Unternehmen verlassen muss.
Die Leistungen der Arbeitnehmer sollten mehr geschätzt werden. Arbeitnehmer müssen mehr motiviert werden.
Gute Leistungen oder rege Beteiligungen an Projekten könnten mehr geschätzt werden. Ein Danke würde schon reichen und motivieren.
Es wird immer gemeckert. Das Image nach außen ist der Firma wichtig aber es wird mit vielen Aktionen eher schlechter gemacht statt besser.
Arbeitszeiten sind relativ Flexibel. Zumindest nach Absprachen mit den Kollegen. Kurze Urlaube können auch mal spontan gemacht werden. Längere eher nicht.
Aufstiegschancen eher schlecht, da dazu Personen von Außerhalb geholt werden. An der Weiterbildung der MA muss noch gearbeitet werden. Die Schulungen die stattfanden waren eher lächerlich.
Zahlung pünktlich, tariflich, 13.ME, Urlaubsgeld. Soweit ok. Hier sollte aber vielleicht auch mal auf die Leistungen der einzelnen geachtet werden.
Es wird zwar drauf geachtet (Mülltrennung usw.) aber es wird diesbezüglich an der falschen Stelle gespart.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt immer welche die ihr eigenes Ding durchziehen.
Zur Zeit wirkt es eher so als würde man die älteren Mitarbeiter systematisch loswerden wollen. Das langjährige Wissen ist eher egal. Da alles komplett umgestellt werden soll. Eingestellt werden hauptsächlich studierte oder Personen von SOKA-BAU.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen. Ziele sind unrealistisch und werden über alles andere gestellt.
Da neue Büroräume, ist die Technik aktuell und einheitlich. Auch wenn die Technik hätte etwas besser sein können. Lärmpegel ist trotz entsprechender Bilder und Einrichtung dennoch eher schlecht. Wenn 4 Personen telefonieren unerträglich laut!
Informationen finden statt. Doch meist immernoch zu spät. Man wird oft schon vorher durch die Kunden informiert. Was eher schlecht nach außen wirkt.
Wiedereinstieg sehr schwer. Aufstiegschancen noch schwerer.
Aufgaben bekommen immer nur die die schon lange da sind. Dadurch bleiben die neueren eher auf der Strecke. Können nicht an neuen Aufgaben wachsen. Manche haben auch einfach kein Interesse und dadurch bleibt es dann an den üblichen hängen.
die getroffenen Maßnahmen sind ok, teilweise werden Anträge auf Homeoffice unbegründet zurückgewiesen.
Als normaler MA fühlt man sich eher verloren statt gut aufgehoben.
Lob oder Dank sind für einen Großteil der Führungskräfte Fremdwörter.
Man macht halt seinen Job Tag ein Tag aus...
demotivierend und nicht erfüllend
Hier ist noch ein langer Weg zu gehen
sehr flexibel in der Arbeitszeitgestaltung
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind so Gut wie ausgeschlossen, da Schlüsselpositionen durch Neueinstellungen besetzt werden. Weiterbildung theoretisch ja, praktisch nein. Hier scheitert man meist schon beim Vorgesetzten
Standard, eher unspektakulär
der Wille ist da aber das Fleisch ist schwach
Durch die Neubesetzung sämtlicher Schlüsselpositionen mit von SOKA-BAU rekrutierten Mitarbeitern ist die Kollegschafft eher in 2 Lager gespalten, neu und alt.
notwendiges Übel welches am besten entfernt werden sollte
von oben herab, keinerlei Wertschätzung für geleistetes
neues hochmodernes Bürogebäude, großzügige Büros
Die Kunden wissen häufig mehr als die Hausinternen MA.
Selbstbeweihräuchernde Infoveranstaltungen kommen häufig zu spät und sind wenig informativ
nicht existent
teils teils, Abteilungsabhängig
Alles in Allem eine entspannte und angenehme Atmosphäre.
Abhängig von der Betriebszugehörigkeit und der Einstellung zu Veränderungen gehen die Meinungen hier weit auseinander.
Extrem flexible Arbeitszeiten innerhalb eines Gleitzeitmodells ohne Kernzeitbindung.
Für die Unternehmensgröße angemessene Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung ist ohne weiteres möglich, allerdings auch ein wenig "Holschuld".
Sicherlich geht immer mehr aber sehr oft auch wesentlich weniger.
Ökoprofit-Betrieb in dem auch in der Praxis gelebt wird was die Zertifizierung fordert. Neue Räume ausschliesslich mit LED-Beleuchtung, Mülltrennung, Reduzierung von Papierverbrauch sind nur ein paar Beispiele.
Team- und teilweise Betriebszugehörigkeitsabhängig, Angst vor Veränderung und neuem lässt neuen Kollegen gegenüber eher Miss- als Vertrauen im Team entstehen.
Moderne Büros in neuem Gebäude. Technik ist auf dem aktuellen Stand und wird laufend optimiert. Gut organisiertes Gesundheitsmanagement (Mobile Massagen, kostenloses Trinkwasser und Obst....)
Angemessener Kommunikationsfluß, Flurfunk ensteht immer wenn Menschen beteiligt sind. Mit gesundem Menschenverstand ist man gut und richtig informiert.
Hier hat definitiv jeder Mitarbeiter die gleichen Voraussetzungen und Möglichkeiten.
Aufbau wichtiger neuer Geschäftsfelder und Modernisierung der bisherigen Prozesse bietet jedem die Möglichkeit sich einzubringen und persönlich weiter zu entwickeln.
Gesundheitsmanagement,
Wertschätzung fehlt, um die Belange der MA wird sich nicht weiter gekümmert, die Art und Weise wie man teilweise mit bestimmten MA umgeht,
Mitarbeiter und deren Arbeit wertschätzen, positive Signale setzen, Mitarbeiter und Unternehmensphilosophie zusammenführen, das Wir-Gefühl stärken, Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, Jobticket und E-Bikes anbieten,
Innerhalb der Abteilung top, der Rest weitestgehend flop
Schlecht. Es wird daran gearbeitet, dass Image nach außen zu verbessern. Hier ist man auch auf einem guten Weg, wird aber noch dauern.
Viel Potential nach oben
Hast Du die richtige "Nase" .... kein Problem. Alle anderen sind egal.
Sozialleistungen sind ok, Gehaltsspanne sehr groß und ungerecht.
Ist man z. T. auf einem guten Weg. Es fehlen alternativ Angebote zum Auto wie Jobticket, E-Bike oder dergleichen.
Funktioniert sehr gut
Kommt drauf an, ob diese ins Schema der GF fallen, dann ist alles gut. Der Rest wird "ausgemistet"
2 Sterne deshalb, weil man i. d. R. selbständig arbeiten kann ohne ständig vom Vorgesetzten über die Schulter geschaut zu bekommen.
Neues Gebäude soweit ok, sehr unpersönlich und steril
Mit den Kolleginnen/Kollegen prima, die Führungskräfte müssen das erst noch lernen
Gleichberechtigung unter/von wem?
Arbeitsgebiet ist sehr interessant und abwechslungsreich
Ein super Betriebsklima mit sehr netten Kollegen.
Hier wird sehr viel im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements getan. Dazu zählen u.A. Gesundheitstage und mobile Massageangebote. Die Arbeitszeiten sind familienfreundlich gestaltet.
SOKA-Dach ist Teilnehmer bei Ökoprofit und legt entsprechend viel Wert auf Umweltbewusstsein.
Alle Kollegen, die ich bisher kennengelernt habe, sind sehr nett und hilfsbereit.
Hierarchien sind flach gestaltet und man wird respektvoll behandelt.
Noch ausbaufähig aber schon jetzt tut sich hier Einiges.
Es kommen viele strategisch spannende Aufgaben dazu.
Ständig unter Druck.
Was ist Lob?
Von Vertrauen in die Mitarbeiter kann man nicht ausgehen.
Da muss was getan werden.
Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten herrscht.
Urlaub, ja...mit erhobenem Zeigefinger warum es gerade doch schlecht ist.
Gibt es hier einfach nicht !!
Die Gehälter sind angemessen und werden stets pünktlich gezahlt.
Ehrlich und direkt ist der Großteil der Kollegen nicht.
Langjährige Mitarbeiter haben es schwer. Die neuen Mitarbeiter kommen meist von SOKA-Bau und sprechen die Sprache des Vorstandes, damit sind die "Alten" außen vor.
Realistische Ziele werden nicht gesetzt. Jederzeit muss man davon ausgehen, dass ein langfristiger Termin vorverlegt wird. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar, bei Nachfragen bzw. im Konfliktfall hört man "Der Vorstand wünscht das so.". Die Entscheidungen liegen fest, man befragt die Mitarbeiter, ja, doch es ist längst schon entschieden wie der Hase zu laufen hat.
Hier passt nichts, es ist eine Altbauvilla. Der Umzug ins neue Bürogebäude steht im März 2019 an.
Findet nicht statt. Weder vom Vorstand an die Abteilungsleiter geschweige denn, dass etwas weiter nach unten kommuniziert wird.
Wichtige Neuigkeiten/Änderungen erfährt man eher durch Anrufe von Kunden als vorab innerhalb des Hauses
Es sind mehr Frauen als Männer beschäftigt. Aufstiegschancen gibt es nicht da neue Mitarbeiter rekrutiert werden, welche die gehobenen Posten ausfüllen.
Gerechte Aufteilung....eher nicht. Und keinesfalls kann man das Aufgabengebiet ausgestalten.
Es wird gemacht was und wie es angeordnet wird.
Schlecht finde ich die Führungspolitik und leider nichts zu spüren von den Interessen der IG-BAU. Wer was erreichen möchte, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen. Die Fluktuation neuer und begabter Mitarbeiter ist hoch.
Eine neue Führungskultur wird dringend gebraucht.
Mitarbeiter können auch lächeln, wenn der Vorstand nicht im Haus ist.
Arbeitnehmerinteressen sind für den Vorstand Uninteressant.
Neue Abteilungsleiter werden von SOKA-BAU rekrutiert und folgen der Stimmung des Vorstandes.
Ex SOKA-BAU-Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
An der Außendarstellung des Unternehmens sollte noch gearbeitet.
So verdient kununu Geld.