Typisches Start-up: Wenig Sicherheit und fehlende langfristige Perspektive
Arbeitsatmosphäre
Da das Team zu etwa 98 % remote arbeitet, ist die Arbeitsatmosphäre eher neutral. Der persönliche Austausch im Arbeitsalltag ist dadurch entsprechend begrenzt.
Work-Life-Balance
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum gegeben. Nach außen wird zwar mit einer 9-to-5-Tätigkeit und flexibler Arbeitseinteilung geworben, im Arbeitsalltag entsteht jedoch schnell die Erwartung, regelmäßig mehr als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten. Bereits im Bewerbungsprozess wird kommuniziert, dass man auch am Wochenende gelegentlich den Laptop aufklappen sollte. Zudem werden Termine häufig sehr kurzfristig angesetzt, teilweise auch in den Abendstunden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es keine
Vorgesetztenverhalten
Im Bereich Führung besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf. Wichtige Themen wurden häufig nicht aufgegriffen und eine regelmäßige fachliche sowie persönliche Begleitung fand kaum statt. Schulungen für Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation könnten hier einen positiven Beitrag leisten.
Kommunikation
Informationen werden häufig erst verspätet kommuniziert und laufen oftmals „hintenherum“. Dieser Eindruck bezieht sich auch auf den Umgang mit personellen Veränderungen, beispielsweise Kündigungen.
Gleichberechtigung
Kommt auf den Bereich an