43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die durch viele Sätze geforderte Präsenzpflicht des GF bleibt aus - das ist gut für viele verbliebene Highperformer und hält das Unternehmen aktuell am Leben. Im Homeoffice können komplexe Tätigkeiten foccussiert bearbeitet werden, dass ist oft im Büro nicht möglich weil durchweg Mitarbeiterverkehr ist und kann dort nur effektiv 2 von 8 Stunden zum sinnstiftenden Arbeiten kommt (sorry Kollegen, aber es ist anstrengend auch wenn der soziale Austausch natürlich wichtig ist und unser einziges Mittel, Wahrheit von Unwahrheit klären zu können).
Unehrlichkeit, reißt Strukturen ein ohne Backup, interessiert sich nicht wirklich für einen Mitarbeiter und betreibt sehr oft Gaslighting wenn es unangenehm ist. Verspricht und hält leider nicht oft ein was in dem ganzen Unternehmen für massives Misstrauen sorgt. Weiterhin übernimmt die Hausheld Ag in vielen Abteilungen die Führung ohne rechtliche Grundlage und nimmt Solandeo seine Persönlichkeit, sein KnowHow und seine Basis. Möge das Unternehmensbusiness sein um sich an einer Firma gesund stoßen zu wollen - dann kann man aber auch dazu stehen und weitaus profitablere Maßnahmen ergreifen.
Der AG möge an einer ehrlichen und Mitarbeiterorientierten Kommunikation arbeiten und auch Geschäftspartnern mehr reale Aufmerksamkeit entgegen bringen, ALLE Gehälter sollten realistisch sein (diese sind unterster Rand oft und willkürlich!), er möge seine Fürsorgepflicht ernst nehmen und bestehende Abläufe erst erlernen bevor er Strukturen einreisst, die die Mitarbeiter kaum noch kompensieren können neben dem, dass viele in den Burnout getrieben werden. Aktuell fährt das Unternehmen mit Vollgas gegen die Wand da bestehende Prozesse ohne sauberes BackUp laufen. Auch wäre es toll, wenn aufgehört würde ein "Wir" zu suggerieren, während Solandeo alles bezahlt aber rein rechtlich nicht berechtigte MA der Firma Hausheld AG darüber bestimmen, die kein KnowHow über die Systeme mitbringen. Fatal!
Weiterhin ist es absolut lächerlich auf jede kritische Bewertung, die man als Motivation zur Verbesserung sehen sollte, hier eine falschpositive erzeugen zu lassen - die Bubble SmartMetering weiß längst was läuft - also lieber bessern als faken.
Das Arbeiten der Kollegen untereinander ist bestmöglich, da jeder an seinen Grenzen arbeitet. Man hilft sich wo man kann, wird aber oft aufgrund mangelnder Fürsorgepflicht des AG ausgebremst.
Das Image von Solandeo bewegte sich im guten Mittelfeld und hat gutes KnowHow. Nach GF-Wechsel sinkt dieses leider zur Zeit, da der GF unter der Marke Hausheld AG als ebenfalls GF dort einen Kurs in das Unternehmen bringt, der Burnout, Überlastung massiv fördert und damit nach außen hin für den Kunden als nicht zufrieden stellend wahr genommen wird, die Marktpartner Schwierigkeiten haben mit einer guten Zusammenarbeit. Wenn sich hier nicht bald besonnen wird war es das.
Mit Übergang auf eine neue GF wurden viele Benefits, die auch arbeitsplatzerhaltend teils waren, gestrichen und unter der Hand gesprochen auch die Präsenzpflicht eingefordert. Urlaub ist zwar relativ spontan möglich aber nur wenn man einen guten TL hat oder in der Gunst steht, ansonsten dauert ein Antrag gerne mal 4 Monate bis er bewilligt wird. Überstunden werden gern gesehen aber ungern honoriert - man wird verglichen mit dem Chef, der gerne ein Bett im Büro hat (nur eben nicht mal annähernd mit einem angemessenen Gehalt).
Wenig Chancen
Wenn Lowpeformer und Märchenliebhaber ein zu Hause suchen, dann sind sie hier richtig was das Wording einer Position betrifft. Unterdurchschnittlich gut wird echte Leistung finanziell belohnt, mehr leider Präsenz und ein starkes Organ durch Worthülsen. Wer aktuell noch fair bezahlt wird, dürfte man sich an einer Hand ausrechnen können. Die neue GF teilte Verbesserung mit, führt diese aber ausschließlich bei Kollegen ein die sie durch Präsenz wahr nimmt und welche den aktuellen Stil positiv sehen. Sehr enttäuschend denn wir sind viele, die alle am unteren Rand eines Gehaltsrahmens kratzen. Das war als Solandeo- startup ok, in 2026 aber nicht mehr und unter der neuen GF mit ihren hypothetischen Zielen ein absolutes Armutszeugnis.
Hier verhält sich Solandeo unter der neuen Geschäftsführung wesentlich verschwenderischer aufgrund sprunghafter und spontaner Fehlentscheidungen (bsp. falsches technisches Inventar geordert ohne eine Machbarkeitsstudie) und es besteht extremer Optimierungsbedarf.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist der unwiderrufliche Anker der Firma - ohne dies hätte Solandeo schon lange die Türen geschlossen. Dieser wird aber immer mehr torpediert in dem bewusst Falschinformationen gestreut werden und versucht wird den Zusammenhalt aufzulösen.
Es werden eher wenig ältere Kollegen eingestellt. Der Umgang mit älteren im Unternehmen ist jedoch sehr kollegial, positiv geschuldet der eigenen Empathie eines jeden Mitarbeiters.
Das Verhalten der (noch übrigen) Teamleiter gegenüber ihren Kollegen ist vorbildlich da der Kollegenzusammenhalt stark ausgeprägt ist. Sie sind wichtige Anker für den Erhalt von einem Mindestmaß an Fürsorge und setzen sich bestmöglich für ihre Teams ein. Das Verhalten der Geschäftsführung ist hingegen als sehr mangelhaft, vertrauensbrechend und wie das Fähnchen im Wind zu beschreiben. Extrem Ausbaufähig.
Die zu benutzende Technik ist nicht immer nach den Anforderungen des AN und Arbeitsbereich ausgerichtet, das Internet ist leider bis heute nicht stabil und den nötigen Bedingungen für ein volles Büro standhaft. Die Büroräume sind unpersönlich, einzig die Lounge strahlt Wärme aus und wird daher oft für Treffen unter Kollegen genutzt. Arbeitsplatz-Ergonomie wird nicht individuell umgesetzt sondern nach Optik.
In fast einigermaßen regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeiter eine kleine Show-Einlage der GF. Hier teilen hart arbeitende Kollegen ihre Erfolge mit und hier erfährt man dann auch mal wer wieder gekündigt hat. Zudem ist diese Zeit immer ein guter Raum um sich mal einen Kaffee zu gönnen oder kurz Luft zu holen denn inhaltlich anspruchslos. Kein aktives Teambuilding, keine ehrliche Erwähnung von Problemen, Plattform um hyroglyphisch die nächsten negativen Veränderungen zu platzieren. Zudem übernimmt die Hausheld AG in fast jedem Bereich das Zepter und es erfolgt eine Fremdsteuerung zu Lasten von Solandeo. Klare Kommunikation ansonsten gibt es nur, wenn Kollegen die Aufgaben von anderen übernehmen und sich gegenseitig auf aktuellen Stand halten.
Hier geht es nicht nach Frau und Mann, hier geht es nach Remote oder Präsenz. Da Solandeo vor GF- Wechsel überwiegend die Leistungsperformer im Remote hatte, sind diese bis dato oft benachteiligt da sie neben der zusätzlichen Arbeitslast oft keine Zeit für Smalltalk über Wandfarbe haben in einem unpersönlichen Umfeld. Ansonsten werden fast alle gleichberechtigt schlecht behandelt :)
Aufgrund von Fluktuation ohne richtiges Offboarding und kaum Nachbesetzungen wird die Aufgabenverteilung immer mehr beschränkt auf die Schultern der übrigen Mitarbeiter. Die Aufgaben selbst sind spannend, können von den Kollegen aber immer weniger mit Herzblut und Foccussierung bewältigt werden. Gerne werden Kollegen auch Aufgaben aus ihrer Stellenbeschreibung entzogen was zur Konsequenz hat, je nach Wichtigkeit, dass ganze Prozesse zum erliegen kommen. Schade, geschuldet der mangelnden Voraussicht der GF.
Wer diese Übergangsphase mitgestalten möchte und Offenheit für Veränderung mitbringt, findet hier ein Arbeitsumfeld mit Potenzial und sichtbarer Entwicklung.
Es besteht noch Potenzial im Bereich Schulungen und Wissensvermittlung, um Mitarbeitende besser in Veränderungen einzubinden.
360° Feedbackkultur etablieren, um Transparenz und Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv. Der Zusammenhalt im Team ist stark und man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigeren Phasen.
Das Image leidet derzeit etwas unter überwiegend negativen Kommentaren. Aus meiner Sicht spiegeln diese jedoch nicht immer das Gesamtbild wider.
Grundsätzlich gilt: Die Zufriedenheit ist stark individuell geprägt – wer sich nicht wohlfühlt, sollte hinterfragen, ob das Unternehmen langfristig zu den eigenen Erwartungen passt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut.
Aktuell befindet sich das Unternehmen in einer Übergangsphase. Dadurch wirken einige Prozesse noch unstrukturierter, da sich bestehende und neue Ansätze parallel entwickeln.
Dieses „Durcheinander“ ist aus meiner Sicht jedoch ein typischer und temporärer Effekt solcher Veränderungen. Wichtig ist zu verstehen, dass kurzfristige Herausforderungen notwendig sind, um langfristig Verbesserungen und Entlastung zu erreichen.
In den Allhands Meetings werden immer persönliche Entwicklungen transparent kommuniziert, und leistungsorientierte Mitarbeitende werden anerkannt.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt. Die Zusammenarbeit im Team ist hilfsbereit, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist mittlerweile erstmals wirklich wertschätzend. Positiv hervorzuheben ist, dass die langjährige Betriebszugehörigkeit inzwischen auch monetär berücksichtigt wird – das ist nicht selbstverständlich und ein klares Zeichen der Anerkennung.
Ich persönlich begrüße diese Entwicklung sehr.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt konstruktiv. Durch die laufende Übergangsphase sind Strukturen und Entscheidungswege teilweise noch im Aufbau, was sich gelegentlich auf die Klarheit auswirkt.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Geschäftsführung zunehmend den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden sucht. Der Dialog wird offener, was meiner Wahrnehmung nach ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz und Vertrauen ist.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Der Standort mitten in Berlin ist sehr attraktiv – zentraler geht es kaum.
Die Büroflächen sind großzügig gestaltet. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass viele Mitarbeitende auch ohne Anwesenheitspflicht gerne ins Büro kommen, was für ein angenehmes Arbeitsumfeld spricht.
Die interne Kommunikation könnte stellenweise transparenter sein, wodurch Abstimmungen manchmal erschwert werden. Auch bei Schulungen sehe ich noch Potenzial, da diese aktuell selten stattfinden.
Gleichberechtigung wird insgesamt eingehalten.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten ein gutes Maß an Eigenverantwortung. Es bestehen Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und aktiv einzubringen.
Wert schätzende Gehaltsanpassungen.
Die neue Geschäftsführung geht scheinbar auch ins Gespräch mit Teamleitern etc. und nimmt diese ernst.
Ein Teil von dem was im Kommentar vorher gesagt wurde, stimmt im Moment: Die Geschäftsführung hört in zu vielem auf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die nicht aus dem Fachbereich sind. Das kann Solandeo schaden, wenn es weiter geht.
den Leuten vertrauen, die sich im Fachgebiet auskennen.
Was in einer der letzten Bewertungen gesagt wurde, ist auch gut: Feedback ermutigen ist wichtig - und wenn es anonym möglich ist, trauen sich mehr.
Die Vergangenheit
Strukturen schaffen. Projektpläne erstellen und auch danach arbeiten
Seit der Übernahme ein absolutes unkoordiniertes Chaos. Es gibt keine Abstimmung von Projekten. Es wird alles parallel angegangen, aber irgendwie auch nicht. Entscheidungen sind nächste Woche schon wieder revidiert. Es gibt keinen Plan von der GF.
Keiner redet gut über dir Firma. Es gibt natürlich 2-3 Kollegen, die gerade ihre Chance wittern, aber nicht durch Leistungen aufgefallen sind. Die GF hört diesen aber zu... Trotz Inkompetenz.
Es gibt keine harten Kernzeiten. Man kann sich seinen Tag einteilen.
Die Solandis halten noch zusammen, was davon noch übrig ist. Mehr und mehr Kollegen verlassen leider die Firma.
Erkenntnis- und Beratungsresistent! Wissen alles besser.
Die Kommunikation ist unstrukturiert. Informationen müssen sich selbst eingeholt werden. Es werden von Vorgesetzten Timelines versprochen, die nicht abgestimmt sind.
Das Thema kann schon Spaß machen
oftmals unklar was zutun ist
die Mitarbeiter versuchen es zu wahren, aber irgendwie wird es immer schwerer
könnte noch besser sein, aber passt
gibt wohl kein Interesse
schlechter als der Durchschnitt
hab ich bisher nicht gesehen
im Team kann man Spaß haben
bisher nicht gesehen
Teamleiter sind deine Freund und Helfer, höher wird eher ein Problem
naja einige Materialien fehlen oder sind nicht bei jedem gleich
irgendwie kaum vorhanden
man merkt wie unwichtig man ist
nicht vorhanden
Desillusioniert.
Vor Monaten Lohnanpassung ausgelobt. Aber nicht eingehalten
Sachen wie lohnerhöhung versprochen und nicht eingehalten
Nach holprigem Start der neuen Geschäftsführung wurde jetzt ein wesentliches Versprechen eingehalten. Das schafft Vertrauen und motiviert.
Und grundsätzlich sehr nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier.
Es gab zu Beginn einmal willkürliches Verhalten gegenüber einer Mitarbeiterin. Die Menschen hier stehen zueinander, und sowas schafft zurecht Misstrauen. Hoffentlich passiert so etwas nicht mehr.
Im Sinn der Firma (Effizienz, Profitabilität) und der Mitarbeiter:
1) fachlich noch mehr den Experten, Teamleitern und Mitarbeitern des jeweiligen Teams vertrauen - nicht fachfremden Menschen aus anderen Abteilungen. Nur so erreichen wir maximales Unternehmenswachstum / Profitabilität.
2) Die Möglichkeit schaffen, anonymisiert Vorschläge für das Wachstum von Solandeo zu machen. Manche Menschen sind eher still und wollen nicht ins Rampenlicht - haben aber Positives beizutragen.
Team top, unternehmensweit bisher auch
siehe Verbesserungsvorschläge, aber bereits positive Tendenz
Wichtiger Hinweis:
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Situation nach dem Verkauf des Unternehmens im Oktober 2025. Frühere Bewertungen und Erfahrungen sind aus heutiger Sicht leider nicht mehr aussagekräftig. Bewerber*innen sollten sich unbedingt über den aktuellen Eigentümer und die neue Führung informieren.
Seit dem Verkauf des Unternehmens haben sich Kultur, Entscheidungsfindung und Umgang mit Mitarbeitenden grundlegend verändert. Entscheidungen wirken häufig willkürlich und nicht transparent, persönliche Sympathien spielen eine größere Rolle als fachliche Kriterien. Eine konstruktive Fehlerkultur ist nicht erkennbar.
Das Unternehmen hat sich nach dem Verkauf grundlegend verändert. Die frühere Kultur ist nicht mehr erkennbar. Wer Wert auf Transparenz, wertschätzende Führung und psychische Gesundheit legt, sollte sehr genau prüfen, ob das aktuelle Umfeld passt.
Mehr Offenheit, klare und ehrliche Kommunikation sowie ein respektvoller Umgang ohne eskalierende oder verunsichernde Maßnahmen.
Seit dem Verkauf sehr angespannt. Hoher Druck, Unsicherheit und eine spürbare Angstkultur prägen den Alltag. Die Atmosphäre ist emotional belastend und nicht förderlich für produktives Arbeiten.
Formal vorhanden, in der Praxis jedoch eingeschränkt. Hohe Arbeitsbelastung und Erwartung ständiger Verfügbarkeit stehen dem entgegen -"noch" Home Office locker möglich
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war immer sehr gut und oft einer der ausschlagebenden Argumente pro Solandeo, leidet jedoch zunehmend unter der hohen Fluktuation und der allgemeinen Verunsicherung.
Kommt auf die Abteilung an. Viele Vorgesetze wurden ersatzlos gekündigt. Die Verbliebenen stehen zu ihrem Team und versuchen ihr Bestes um die Motivation aufrecht zu halten.
Es gibt zwei Perspektiven: Die Kommunikation im eigenen Team läuft meistens sehr gut. Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung bis hin zu allen Ebenen der Mitarbeitenden ist seit Oktober 2025 katastrophal gewesen.
Elementar wichtige Veränderungen wurden ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden umgesetzt.
Ich kann den Frust vieler Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich nachvollziehen. Themen wie Unterbesetzung, hohe Belastung und fehlende Strukturen sind leider seit Jahren bekannt und haben in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass MA das Unternehmen verlassen haben. Gerade deshalb finde ich nicht fair, den gesamten angestauten Unmut jetzt ausschließlich der neuen GF zuzuschreiben. Solch über Jahre entstandenen Probleme lassen sich nicht von heute auf morgen lösen. Aus meiner Sicht braucht es hier vor allem realistische Erwartungen und einen konstruktiven Blick nach vorne.
Das Image ist schlecht. Nicht durch die eigene Leistung, sondern weil man mit Partnern zusammenarbeitet, die die Vorarbeit ruinieren und deren schlechten Ruf man mit abbekommt.
Work-Was?-Balance - Absolute Fehlanzeige. Mitarbeiter wurden einfach nur verbrannt.
Nachdem die neue Geschäftsführung die Head-of-Ebene ausradiert hat, war für viele der Karriere-Dampfer abgefahren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war das Einzige, was noch funktionierte.
Vor dem Wechsel im Herbst 2025 war es schon nicht rosig. Danach ist das Schiff leider vollends untergegangen.
So verdient kununu Geld.