24 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top moderner Campus mit sehr guter Ausstattung (IT-technisch, Bürostühle, höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros. Kantine, teilweise die Kollegen und die Produkte . Duz-Kultur, Events auf dem Campus. Moderne, saubere Produktion
Kommunikation in der Abteilung und zwischen anderen Abteilungen (sehr intransparent), Aufstiegschancen intern. Sofern man von extern kommt, ist dies anders. Gehalt und Sonderzahlungen. Image passt bei weitem nicht mehr dazu wie man sich nach außen hin darstellen möchte (Familienfreundlicher Arbeitgeber, der Mensch ist nicht mehr wichtig, du bist nur eine Nummer), hohe Fluktuation mittlerweile. Betriebsklima wird leider auch immer schlechter
Überdenken der Firmenkultur, offene und ehrliche Kommunikation und auch mal Lob aussprechen und nicht immer nur auf Kritik/Fehler hinweisen. Teilweise sehr eingefahrene Prozesse (wir haben das schon immer so gemacht) umdenken zwingend erforderlich und auch mal Neues zulassen
Vorgesetzte loben zu wenig und wenn es eine Rückmeldung gibt, dann nur wenn Fehler passieren. Das Betriebsklima wird leider auch immer schlechter und die generelle Unzufriedenheit leider größer.
Firma stellt sich nach außen hin sehr gut dar. Familienfreundlicher Arbeitgeber zum einfach mal alles sein, was bei weitem nicht mehr so stimmt und ist. In Marketing wird viel Geld gesteckt und in anderen Abteilungen muss gespart werden. Mitarbeitende reden auch nicht mehr gut über die Firma. Der Zusammenhalt schwächelt sehr
Abteilungsabhängig. Überstunden können aufgebaut und auch sofort abgefeiert werden. Andersrum müssen Überstunden gemacht werden und diese dürfen dann auch nicht immer abgefeiert werden. Teilweise sehr flexible Arbeitszeiten, in anderen Abteilungen Kernarbeitszeiten.
Sehr schwankende und saisonale Auftragslage. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld nur sporadisch und auch nicht viel. Ggf. gibt es noch eine Prämie. Die Gehaltserhöhungen seitens der Firma liegen prozentual unter dem eines Tarifvertrages. Vorher muss man gut verhandeln
Ist in vielen Abteilungen sehr gut. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Dennoch muss man auch in anderen Abteilungen gucken und leider aufpassen, was man erzählt und vorallem wem
Ältere Arbeitnehmer werden zwar eingestellt. Dafür interessiert es nicht mehr, ob langjährige Mitarbeiter da sind und eine Gehaltserhöhung fordern.
Büros und technische Ausstattung auf bestem Niveau. Maschinenpark wird auch immer wider modernisiert und investiert. Helle Büros , lichtdurchflutet und transparent. Lediglich die Kühlung im Sommer schwach und träge (keine Klimaanlage)
Müsste für so eine Größe der Firma deutlich besser sein. Teilweise über viele verschiedene Ecken kommt die Information unterschiedlich an. Obwohl viele (mittlerweile zu viele Meetings und Email schrieben stattfinden). Dennoch wird offene über die aktuellen Zahlen gesprochen und informiert
Geld ist immer pünktlich - sehr wichtiger Aspekt!
Dass es keinen Betriebsrat gibt. Dieser wäre bei der Größe mittlerweile nötig.
Wieder mehr das "Familienunternehmen" leben und auch mal auf Mitarbeiter eingehen. Eine Hierarchie ist wichtig und nötig, aber auch diese Kollegen sollten ihre Rolle gewissenhaft und im Sinne des Unternehmens umsetzen. Leider wird die Kluft zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ohne eine solche Funktion immer größer.
Wertschätzung und Wertschöpfung befinden sich nicht im Einklang.
Kein Marktführer mehr. Die Zufriedenheit unter Kollegen lässt nach.
Es wird viel erwartet, aber das Privatleben kommt nicht zu kurz.
Schulungen werden viele angeboten. Eine Karrieresprung ist aber eher selten möglich.
Wer bei Einstieg gut verhandelt hat, hat Glück gehabt. Für alle anderen ist eine Gehaltserhöhung oft aus diversen Gründen nicht möglich und somit unerreichbar. Leistung und zusätzliche Aufgaben, die im Laufe der Jahr übernommen werden, werden nicht berücksichtigt. Man bezieht sich dann auf die jährliche Erhöhung, die alle Mitarbeiter bekommen. Das sind allerdings nur ein paar Prozent.
Im Team super, Vorgesetzte grenzen sich ab. Ist halt eine andere Liga.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich sehr zum negativen verändert. Früher konnte man offen über alles sprechen. Heute muss man aufpassen, was man sagt, damit einem dieses nicht negativ ausgelegt wird. Empathie ist nicht vorhanden und Mitarbeiterführung schwach.
In wöchtentlichen Meetings wird man auf den aktuellen Stand gebracht. Man hat allerdings das Gefühl, dass es sich bei diesen Meetings um einen Pflichttermin handelt, weil es so für diejenigen vorgegeben ist. Auf Rückfragen wird nur oberflächlich eingegangen. Informationen und Änderungen seitens des Arbeitgebers werden in den Meetings weitergegeben und ggf. auch direkt umgesetzt. Leider nur einseitig. Die eigene Einbringung wird zur Kenntnis genommen, vielleicht nochmal angesprochen, aber mehr auch leider nicht. Kritik sollte man besser nicht äußern.
Auch hier eine negative Entwicklung. Man muss halt funktionieren, damit das Team und somit die entsprechenden Vorgesetzten nach oben hin glänzen können.
Der Arbeitgeber hilft bei Problemen und das finde ich sehr sehr gut das hat man nicht in jeder Firma das muss man so sagen
Ich ich kann nicht schlechtes über den Arbeitgeber sagen
Es kann einfach so bleiben wie es ist denn so ist es sehr gut
Es ist eine familiäre arbeitsatmosphäre anders kann man es nicht beschreiben.
Das Image ist wie es sein soll wunderbar anders kann ich es nicht beschreiben
Es ist ein sehr gutes work-live-Balance
Karriere / Weiterbildung werden bei der Firma solarlux sehr unterstützt und das kann ich nicht sagen
Das Gehalt und Sozialleistungen sind wirklich super man kann es anders wirklich nicht sagen
Der Zusammenhalt der Kollegen ist mehr als super anders kann ich es nicht beschreiben so einen Zusammenhalt habe ich sonst nirgendwo erlebt
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr vorbildlich und so muss es auch sein .
Das Verhalten des Vorgesetzten ist genau das was es sein soll wirklich super und das kann man das nicht sagen
Die arbeitsbedingungen sind sehr gut anders kann man es nicht beschreiben
Es ist eine sehr gute Kommunikation
Die gleichberechtigung ist so wie sie sein soll einfach super anders kann man es nicht sagen
Ich bin in der warenannahme tätig und habe im kistenbau ausgeholfen und in der Produktion ausgeholfen dadurch dass ich jetzt die warenannahme mache werde ich woanders nicht mehr eingesetzt was aber auch nicht schlimm ist
Es wird geschaut, wie das optimale Arbeitsumfeld auszusehen hat und Dinge werden dem entsprechend umgesetzt, wenn es machbar ist.
Platz ist immer ein Thema, ab und zu fehlt der einfach um Dinge abzustellen oder unter zu bringen. Meistens findet man aber auch hierfür ein Lösung.
Weiter so auf die Mitarbeiter eingehen, wie es in den letzten Jahren gemacht wurde.
Das er an alte Mitarbeiter festhält. Und das sie sich immer weiterentwickelt.
Bei Krankheit wird man als Blaumacher abgestempelt, aber das ist in anderen Firmen wohl auch nicht anders.
Das arbeiten erleichtern. ( Körperlich)
Gute Kollegen ist alles.
Das nach langem Arbeits leben der Körper mal nicht kann, wird oft nicht verstanden.
Könnte besser sein
Die Familiäre Atmosphäre und den Zusammenhalt.
Fällt mir aktuell nichts ein
Es wird sich sehr für das Wohl des Arbeitnehmers eingesetzt. Mir fällt aktuell nichts ein.
Es wird sehr darauf geachtet, dass neue Mitarbeiter auch in das Team passen.
Familiäre Atmosphäre
Gute Möglichkeit auch in der Firma mal was anderes zu machen und auszuprobieren
Wird sehr drauf geachtet. Geothermie, Photovoltaik und eigenes BHKW.
Sollte mal etwas nicht passen wird es angesprochen und versucht eine schnelle Lösung zu finden.
Es wird sehr darauf geachtet das ordentliche Arbeitsplatz Ausstattung vorhanden ist. Eigene IT Abteilung kümmert sich schnell bei Problemen. Höhenverstellbare Schreibtische und Homeoffice Arbeitsplatz Ausstattung.
Über mehrere Plattformen werden Informationen gestreut und an die Kolleginnen und Kollegen verteilt.
In meinem Bereich habe ich freihe Hand und kann eigenständig planen.
Den modernen Campus
- Fehlendes Lob
- als Praktikant hat man schon den Eindruck die Aufgaben zu übernehmen, die andere nicht machen möchten (hatte ich kein Problem mit, nur habe ich dann nichts Neues gelernt)
- man sollte besser von Beginn an sagen, was möglich ist und was nicht (Home Office, "flexible Arbeitszeiten")
- bei Projekten nicht von Anfang an das Handtuch schmeißen (Change Management)
- Home-Office als Chance und nicht als Risiko sehen
- klarere Kommunikation
- direktes Feedback (Lob oder konstruktive Kritik)
- nicht an veralteten Arbeits(zeit)modellen festhalten
"Keine Kritik ist Lob genug", es gibt zwar Mitarbeitergespräche, in denen Lob (und Kritik) geäußert wird, aber ein direktes (positives) Feedback zu erledigten Aufgaben/Prozessen gibt es nicht.
Beispielsweise wurde im Vorstellungsgespräch gesagt, dass je nachdem ein Home-Office Tag möglich wäre, was sich im Nachhinein als "Missverständnis" herausstellte (gilt für Praktikanten nicht). Des Weiteren hieß es erst, dass man flexible Arbeitszeiten hätte, spätestens 8:30 Uhr da sein solle und frühestens um 15 Uhr gehen kann. Diese Zeiten haben sich im Laufe des Praktikums immer mehr korrigiert (spätestens um 8 da sein) und wenn man dann mal wenige Minuten später kam, gab es direkt ein Gespräch.
Der Solarlux Campus ist durch die Wärme-/Kältezirkulation genial aufgebaut. Nur die Großraumbüros sind für konzentriertes Arbeiten nicht geeignet.
Im Personal (ausgenommen Abrechnung) gibt es quasi nur HR-Manager, obwohl die meisten eher Recruiter sind. Dementsprechend wird nicht differenziert.
Für mein Praktikum und meine Bachelorarbeit hatte ich zwei Betreuer, von denen eine Person mich eigentlich nicht betreuen dürfte (selbst keinen Bachelorabschluss und keine Erfahrung dahingehend), der zweite Betreuer hat das Projekt mit neuen Vorschlägen eher gestört als vorangebracht.
Die Büros sind hell und sehr schön ausgestattet, allerdings hört man jedes Gespräch der Kollegen, so dass es beim Arbeiten oder beim Telefonieren durchaus stören kann.
Empfinde ich sehr schlecht. Jeder meint etwas anderes/macht die Aufgabe anders, dadurch macht man es für die eine Person richtig und für die andere falsch. Manche Meetings sind zeitlich sehr gedrängt.
Das Praktikantengehalt bzw. die Aufwandsentschädigung empfinde ich als sehr gering (geringer als Ausbildungsgehälter).
Die meisten Aufgaben waren mir im Grunde bereits bekannt und konnten ohne große Einarbeitung übernommen werden, was auf Dauer nicht so interessant war. Das Projekt an sich war interessant, allerdings hatte ich gemerkt, dass es keine ernsten Absichten für eine Umsetzung gab, wodurch ich das Gefühl hatte irrelevante Arbeit zu verrichten.
Durchdrücken der Aufgaben ohne Rücksicht auf Mitarbeiter.
Vorgesetzte sollten zuhören können.
Realistische Projektziele gibt es leider nicht.
Viel Flexibilität
Man könnte sich anders organisieren damit einige Abteilungen nicht überfordert werden
In anderen Abteilungen läuft es besser
Da ist Potential nach oben
Umweltaspekte haben einen hohen Stellenwert. Man wird nicht von oben herab behandelt.
Siehe oben, Homeoffice sollte als Chance zur Stärkung der Mitarbeiterzufriedenheit genutzt werden. Stand heute sieht man anscheinend nur das Risiko, dass Mitarbeiter im Homeoffice ihre Arbeit nicht erledigen.
In der Corona-Pandemie hat man hervorragend gesehen , dass das Arbeiten im Homeoffice gut funktioniert.
Hier sollte eine allgemeingültige Regelung für alle kaufmännischen Mitarbeiter getroffen werden bspw mit einer Hybridlösung, die sowohl aus Büro als auch aus Homeoffice besteht
So verdient kununu Geld.