179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang miteinander - egal in welcher Hierarchiestufe
Die Anekdoten
Dass die meisten Anekdoten auch so stimmen
Zusperren
Sehr Ortsabhängig, eher schlecht und jeder für sich.
Macht sich gut im Lebenslauf, solange man nicht bei Geschäftspartnern anheuert.
Das ging
Erste Hilfe, Brandschutz und kurz nach Fristablauf die Pflichtunterweisungen
Das 13. oder 14. Wäre schon toll gewesen.
Gewerbemüllcontainer sind groß
Meist nur an der Oberfläche
Größtenteils soziale und fachliche Schwerenöter mit großem Geltungsdrang.
Wer das nicht war, ist leider nicht mehr da.
Ein guter Ort für anerkannte Berufskrankheiten
Findet indirekt oder gar nicht statt.
Auf den ersten Blick recht diverse Belegschaft geführt von Alphamännchen.
Blieben Menschen vorbehalten, die sich zu höherem berufen fühlten.
Spannende Branche, interessante Aufgaben und immer wieder gute, zukunftsgerichtete Ideen. Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde unterstützt. Auch die Möglichkeit zum Homeoffice empfand ich als klaren Pluspunkt.
Die größte Schwäche ist für mich die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Gute Ideen gibt es viele – an Konsequenz in der Umsetzung fehlt es leider häufig. Und das beginnt aus meiner Sicht ganz oben.
Wer Verantwortung übernimmt und unbequeme Themen anspricht, sollte Rückendeckung bekommen – nicht zurückgepfiffen werden, sobald es unangenehm wird. Führung und Kommunikation empfand ich gerade in schwierigen Situationen als wenig transparent und verlässlich.
Auch beim Kollegenzusammenhalt hatte ich einen ambivalenten Eindruck: Vorne freundlich, hinten teilweise deutlich anders. Der Buschfunk funktionierte dabei nicht selten besser als die offiziellen Kommunikationswege.
Interessante Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass Karriere schneller gemacht wird, als fachliche und persönliche Reife nachkommt.
Das Unternehmen lebt noch stark von seinem früheren Ruf als Premiumanbieter. Mein Eindruck: Während sich der Markt weiterdreht, schaut man intern teilweise noch zu lange zurück.
Besonders enttäuschend war für mich schließlich der Umgang mit meinem Ausscheiden. Gerade wenn es schwierig wird, zeigt sich, wie viel von den schönen Werten tatsächlich übrig bleibt. Und da wird die vorher geleistete Arbeit ganz schnell vergessen.
Das Unternehmen braucht aus meiner Sicht weniger schöne Worte und mehr Konsequenz bei der Umsetzung – und das muss ganz oben beginnen.
- Führung sollte stärker durch Klarheit, Verbindlichkeit und Rückgrat geprägt sein.
- Die interne Kommunikation braucht deutlich mehr Struktur und Zielgruppenorientierung.
- Mehr Konsequenz bei der Auswahl und Entwicklung von Führungskräften
Teilweise gibt es sehr große, helle und angenehme Büros, teilweise sind die Arbeitsplätze jedoch relativ eng und durch die räumlichen Gegebenheiten auch entsprechend laut. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Flexibilität habe ich als sehr angenehm empfunden und als echten Pluspunkt im Arbeitsalltag gesehen. IT-Ausstattung war super!
Das Unternehmen hat zweifellos lange von seinem Ruf als Premiumanbieter profitiert. Mein Eindruck war allerdings, dass dieses Selbstbild teilweise stärker gepflegt wird als die konsequente Auseinandersetzung mit der aktuellen Marktrealität. Einige scheinen gedanklich noch in der „guten alten Zeit“ zu leben, während sich Markt und Wettbewerb längst weiterentwickelt haben. Gerade angesichts der internen Schwankungen der letzten Zeit hätte ich mir mehr Selbstreflexion, Konsequenz und einen stärkeren Blick nach vorne gewünscht.
WLB war super. Arbeit in Teilzeit ist super möglich und wird respektiert. Keine Anrufe oder Mails mehr nach Dienstschluss beantworten müssen.
Karriere kann im Unternehmen durchaus schnell gemacht werden. Ob die Geschwindigkeit der Entwicklung dabei immer mit der fachlichen und persönlichen Reife für die jeweilige Position einhergeht, habe ich allerdings nicht in allen Fällen so erlebt. Gerade bei Führungspositionen hätte ich mir teilweise klarere und konsequentere Kompetenzkriterien gewünscht.
Weiterbildung war hingegen grundsätzlich gut möglich und wurde unterstützt – ein positiver Aspekt, den ich ausdrücklich hervorheben möchte.
Gehalt und Benefits bewegen sich insgesamt im durchschnittlichen bis leicht überdurchschnittlichen Bereich.
Ansonsten: die üblichen Benefits, inklusive des obligatorischen Obstkorbs.
Auf den ersten Blick wird häufig freundlich und kollegial miteinander umgegangen. Hinter den Kulissen habe ich allerdings teilweise eine ganz andere Dynamik erlebt. Nach meiner Wahrnehmung wird viel übereinander statt miteinander gesprochen, und nicht immer fühlt sich die Zusammenarbeit so loyal an, wie es der erste Eindruck vermuten lässt. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass man im direkten Gespräch Unterstützung erfährt, während hinter dem Rücken bereits anders über einen gesprochen wird. Für mich ist das keine gute Grundlage für echten Zusammenhalt und Vertrauen
Konnte ich keinerlei Diskriminierung feststellen.
Hier liegt für mich eine der größten Schwächen des Unternehmens. Führung habe ich teilweise weniger als Orientierung, Verbindlichkeit und Rückhalt erlebt, sondern vielmehr als stark situationsabhängig. Solange Themen angenehm und unkompliziert sind, funktioniert Führung gut. Sobald es kritisch oder unbequem wird, scheint sich die Haltung jedoch schnell zu verändern.
Besonders problematisch finde ich den Umgang mit Mitarbeitenden, die tatsächlich Verantwortung übernehmen, Dinge hinterfragen und unangenehme Themen offen ansprechen. Aus meiner Wahrnehmung wird genau dieses Verhalten nicht konsequent gefördert – teilweise wird eher zurückgerudert oder derjenige ausgebremst, der das Problem anspricht.
Hinzu kommt eine aus meiner Sicht auffällige Diskrepanz zwischen dem Anspruch moderner Führung und dem tatsächlichen Verhalten. Entscheidungen werden nicht immer transparent erklärt, Verantwortung wird nicht durchgängig übernommen und Konflikte werden teilweise eher vermieden als offen ausgetragen.
Mein persönliches Fazit: Führung sollte aus meiner Sicht gerade dann stattfinden, wenn es unangenehm wird – nicht nur, solange alle Beteiligten einer Meinung sind.
Die zielgruppengerechte Kommunikation ist aus meiner Sicht eine klare Schwachstelle. Informationen erreichen die jeweiligen Zielgruppen teilweise verspätet, unvollständig oder nicht passend aufbereitet. Das Intranet hatte für mich nicht den Stellenwert und die Steuerung, die man bei einem Unternehmen dieser Größe erwarten würde. So entstand nicht selten der Eindruck, dass Informationen eher zufällig durch die Organisation wandern. Bezeichnend war für mich, dass der „Buschfunk“ häufig schneller und besser funktionierte als die offiziellen Kommunikationswege.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern vorhanden, allerdings hatte ich wiederholt den Eindruck, das langjährige Kollegen bevorzugt werden und dann von der ein oder anderen Betriebsvereinbarung schonmal eine Ausnahme gemacht wird.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben sind definitiv vorhanden. Das Problem ist weniger das „Was“, sondern vielmehr das „Was passiert daraus?“. Eigeninitiative und gute Ideen werden zwar grundsätzlich begrüßt, aber aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert und häufig nicht konsequent weiterverfolgt. Gerade für engagierte Mitarbeitende ist das schade, weil dadurch viel Potenzial ungenutzt bleibt.
Meine Führungskraft hat meine berufliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt und mir die Chance gegeben, neue Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen. Die Einarbeitung wird ernst genommen und man erhält sehr gute Unterstützung, um erfolgreich zu sein.
Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Kernarbeitszeit ist von 09:00 bis 14:00 Uhr.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden aktiv gefördert. Ich fühle mich gut unterstützt und wurde professionell eingearbeitet.
Es gibt innerhalb des Teams immer mal wieder gemeinsame Aktivitäten und kleine Treffen außerhalb des Arbeitsalltags. Das stärkt den Teamgeist und sorgt für ein angenehmes Miteinander.
Auch wenn der Start in meine neue Rolle nicht ganz reibungslos verlief, habe ich viel Unterstützung erhalten und schätze besonders die Möglichkeit, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es gibt regelmäßige All-Hands-Meetings, in denen die Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen und wichtige Unternehmensthemen informiert.
Das Gehalt ist fair, bewegt sich aus meiner Sicht jedoch eher im unteren Durchschnitt. Andere Faktoren wie die guten Entwicklungsmöglichkeiten, das Arbeitsumfeld und die Unternehmenskultur gleichen dies teilweise aus. Die Benefits sind ausbaufähig. Positiv hervorzuheben ist der Zuschuss zur Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, sodass es immer neue Themen und Herausforderungen gibt.
Meine Selbständigkeit in meiner Position
Viel Zu viel Verwaltung
Wenig
Unter den Kollegen gut zur Chefetage ausreichend
Tage sind lang 40 Std woche
Gehalt ok
Gut
Gut
Sehr gut
Zu viel teams
Gemischt
Chefetage erzählt zu wenig
Ja das passt
Projektmanager
Gut
Gut
Gut
Gut
Den Führungsstil und seine positive Einstellung
Wir arbeiten in der Zweigstelle Frankfurt in einem dynamischen Team in das sich jeder mit Rat und Tat einbringen und verwirklichen kann.
Durch Gleitzeitmodell super für die Familie
Überdurchschnittliche Gehaltszahlung
Läuft
Freundschaftlicher Führungsstil
Neue Moderne Büros und Lagerfläche
Offene Kommunikation
Motivierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen
Spannende Themen rund um die Energiewende
Vertrieb der für die Energiewende brennt
Moderne Arbeitsumgebung
Work-Life-Balance
Ergebnisorientiertes Arbeiten
Langzeitarbeitskonto
Meeting-/ Jour-Fixe-Struktur
Fehlende oder unklare Entscheidungsbefugnis vieler Führungskräfte
Vitamin B Kultur auf Führungsebene bei Neueinstellungen
Mehr Klarheit bei Strategie, Prioritäten und internen Entscheidungswegen würde vieles neben den Handlungssträngen SAP und IT grundlegend vereinfachen. Einheitliches Auftreten von Führungskräften - gerade in einem dynamischen und oft politischen Unternehmensumfeld strahlt Sicherheit und Souveränität aus.
Ein engagierter COO der das operative Geschäft leitet.
Modernisierung der angebotenen Benefits nach Wahlmöglichkeit:
Beispiel: EGYM-Wellpass, VWL oder KiTa-Zuschuss...
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. In den Teams herrscht ein respektvoller Umgang und viele Kolleginnen und Kollegen sind wirklich mit Überzeugung bei der Sache. Gleichzeitig merkt man dem Unternehmen an, dass es sich stark verändert, gewachsen und wieder geschrumpft ist. Dadurch entstehen Reibungsverluste und Unsicherheit allgemein.
Solarwatt hat grundsätzlich ein gutes Image und ist im PV-Markt eine etablierte Marke. Stolpersteine gibts immer, aber aus denen kann man stets die nächste Brücke bauen.
An sich gab es hier wenig auszusetzen. Wenn private Themen dazwischenkamen, wurde in der Regel Rücksicht genommen und Lösungen gefunden. Gleichzeitig hatte ich manchmal den Eindruck, dass die eigenen Regeln im Alltag nicht immer konsequent gelebt werden. Einzelne Mitarbeitende konnten sich hier deutlich mehr Freiräume nehmen als andere, während bei anderen stärker auf die Einhaltung geachtet wurde. Das wirkt auf Dauer nicht fair. Dennoch wurde mit viel Verständnis gehandelt und das Auge wurde mehr auf das Ergebnis gerichtet als auf Kleinigkeiten, was ich positiv in Erinnerung habe.
Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von Position und Bereich ab. Grundsätzlich gibt es Chancen, und ich habe auch erlebt, dass andere Kolleginnen und Kollegen gute Entwicklungsschritte machen konnten. Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass Karrierepfade häufig eher von Führungskräften vorgegeben wurden und weniger aus der individuellen Entwicklungsmotivation heraus entstanden. Strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich vor allem auf fachlicher Ebene wahrgenommen, weniger in Richtung Führung oder unternehmerischer Verantwortung.
Für mich persönlich war das letztlich auch der Grund die Solarwatt zu verlassen. Ich wollte mich stärker in Richtung Verantwortung für Budgets, Strategie und unternehmerische Entwicklung bewegen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht im Branchenvergleich eher im mittleren Bereich auf operativer Ebene. Strategie- sowie Führungsebene kann ich nicht beurteilen. Das Unternehmen hat Gehaltsbänder, was sehr positiv ist und an denen man sich orientieren kann. Die wurden aber seit Jahren nicht mehr angepasst. Deshalb der Punktabzug.
Als Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien spielt Nachhaltigkeit natürlich eine zentrale Rolle. Das merkt man sowohl in der Außendarstellung als auch im Selbstverständnis vieler Mitarbeitender.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich eine der großen Stärken. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das hat den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht, zumindest auf operativer Ebene untereinander. Abteilungsübergreifend gabs halt Kandidaten - wie überall, aber geht schlimmer.
Der Umgang im Unternehmen ist grundsätzlich respektvoll, unabhängig von Alter oder Position.
Das Führungsverhalten habe ich unterschiedlich erlebt. Es gibt sehr engagierte Führungskräfte, gleichzeitig fehlt stellenweise noch etwas Klarheit bei Verantwortlichkeiten und Prioritäten und die Solarwatt neigt an vielen Stellen zur Wasserkopfstruktur. Die einen Vorgesetzten lassen laissez-faire alles laufen, aber haben wenig Vision und verhindern dadurch auch die Entwicklung qualifizierter Nachwuchsführungskräfte. In Summe war das Verhalten der Vorgesetzten aber professionell und authentisch.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsmodelle sind vorhanden und erleichtern den Arbeitsalltag. An den Räumlichkeiten kann man nach all den Jahren mal was machen und Großraumbüro für sehr kommunikative Abteilungen wie Vertrieb oder Projektleitung geht gar nicht. Deshalb ein Stern Abzug.
Die Kommunikation könnte aus meiner Sicht klarer und strukturierter sein. Strategische Entscheidungen oder Veränderungen werden nicht immer frühzeitig und transparent kommuniziert. Gerade in einem Unternehmen dieser Größe wäre es hilfreich, hier mehr Orientierung zu geben. Und andersherum genauso. Manchmal werden zu unkonkrete Sachen kommuniziert obwohl noch gar nichts sicher ist.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind Teil des Selbstverständnisses und ich persönlich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Nun... ich habe im Commercial-Team gearbeitet. Die Aufgaben waren fachlich spannend und abwechslungsreich. Wer sich für Energiethemen interessiert, bekommt Einblicke in viele relevante Bereiche rund um Photovoltaik und artverwandter/ systemgekoppelter Energiesysteme in verschiedenen Anwendungsszenarien.
Arbeiten werden nach Qualifikation vergeben, Raum für Weiterbildung wird gewährt, Beständigkeit wird belohnt.
Marketing und Vertrieb findet alles geil, der Rest denkt sich seinen Teil.
Sehr faires geben und nehmen
Super
Leistung wird belohnt. Alter spielt keine Rolle
Mitarbeiter orientierter Einsatz der Führungskräfte. In manchen Themen wird ein Geheimnis draus gemacht, obwohl gar nicht notwendig
Man kann Probleme ansprechen. Nicht alle werden lösungsorientiert behandelt. Aber eher Ausnahme
Sympathieträger wird häufiger verziehen als dem Rest
Es wird immer wieder Ausschau nach Innovation gehalten. Wer Lust hat kann Verantwortung dafür übernehmen.
Durch Gleitzeit, Home Office und Team Events aus meiner Sicht super gegeben. Kernarbeitszeit am Freitag könnte auf 12 Uhr geändert werden
in meinem Mitarbeiter Jahresgespräche konnte ich bis jetzt immer mit meiner Führungskraft über Karriere und Weiterbildung sprechen. Natürlich sind wir jetzt kleiner und haben nur noch 300 Mitarbeiter, wo Karrieremöglichkeiten begrenzt sind. Aber Fortbildungen werden immer angeboten die Firma hat auch ein Weiterbildungskatalog.
Überdurchschnittlich für mittelständische Unternehmen
Das liegt natürlich in der Natur der Sache des Unternehmens, aber auch generell haben wir z.B. ein papierloses Büro. Viele Kollegen kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit, was zum Beispiel auch durch Job Rad unterstützt wird.
Gute Ausstattung, viele höhenverstellbare Tische, Zuschuss zum Home-Office Arbeitsplatz für die Ausstattung, ein Punkt wird abgezogen, da es zwar eine sehr gute IT Ausstattung gibt, die Technik jedoch manchmal hängt und ich mein Laptop schon mehrfach tauschen lassen musste
Die Kommunikation sollte besser und transparenter sein. Aktuell wird ein neues SAP System eingeführt und man bekommt nicht viel mit, soweit ich es mitbekommen habe, hat der Betriebsrat noch nicht mal dafür abgestimmt
Es wird kein Unterschied in der Gehaltsfestsetzung gemacht, das ist super. Jedoch wird manchmal über jüngere Kollegen wegen des Alters negative Sachen gesagt, was ich nicht gut finde, das sollte auch seitens Personal, BR und GF unterbunden werden, da Alter keine Rolle spielt. Ich habe manche jüngere Kollegen die mehr auf dem Kasten haben, als ältere.
So verdient kununu Geld.