173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Den Führungsstil und seine positive Einstellung
Wir arbeiten in der Zweigstelle Frankfurt in einem dynamischen Team in das sich jeder mit Rat und Tat einbringen und verwirklichen kann.
Durch Gleitzeitmodell super für die Familie
Überdurchschnittliche Gehaltszahlung
Läuft
Freundschaftlicher Führungsstil
Neue Moderne Büros und Lagerfläche
Offene Kommunikation
Motivierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen
Spannende Themen rund um die Energiewende
Vertrieb der für die Energiewende brennt
Moderne Arbeitsumgebung
Work-Life-Balance
Ergebnisorientiertes Arbeiten
Langzeitarbeitskonto
Meeting-/ Jour-Fixe-Struktur
Fehlende oder unklare Entscheidungsbefugnis vieler Führungskräfte
Vitamin B Kultur auf Führungsebene bei Neueinstellungen
Mehr Klarheit bei Strategie, Prioritäten und internen Entscheidungswegen würde vieles neben den Handlungssträngen SAP und IT grundlegend vereinfachen. Einheitliches Auftreten von Führungskräften - gerade in einem dynamischen und oft politischen Unternehmensumfeld strahlt Sicherheit und Souveränität aus.
Ein engagierter COO der das operative Geschäft leitet.
Modernisierung der angebotenen Benefits nach Wahlmöglichkeit:
Beispiel: EGYM-Wellpass, VWL oder KiTa-Zuschuss...
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. In den Teams herrscht ein respektvoller Umgang und viele Kolleginnen und Kollegen sind wirklich mit Überzeugung bei der Sache. Gleichzeitig merkt man dem Unternehmen an, dass es sich stark verändert, gewachsen und wieder geschrumpft ist. Dadurch entstehen Reibungsverluste und Unsicherheit allgemein.
Solarwatt hat grundsätzlich ein gutes Image und ist im PV-Markt eine etablierte Marke. Stolpersteine gibts immer, aber aus denen kann man stets die nächste Brücke bauen.
An sich gab es hier wenig auszusetzen. Wenn private Themen dazwischenkamen, wurde in der Regel Rücksicht genommen und Lösungen gefunden. Gleichzeitig hatte ich manchmal den Eindruck, dass die eigenen Regeln im Alltag nicht immer konsequent gelebt werden. Einzelne Mitarbeitende konnten sich hier deutlich mehr Freiräume nehmen als andere, während bei anderen stärker auf die Einhaltung geachtet wurde. Das wirkt auf Dauer nicht fair. Dennoch wurde mit viel Verständnis gehandelt und das Auge wurde mehr auf das Ergebnis gerichtet als auf Kleinigkeiten, was ich positiv in Erinnerung habe.
Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von Position und Bereich ab. Grundsätzlich gibt es Chancen, und ich habe auch erlebt, dass andere Kolleginnen und Kollegen gute Entwicklungsschritte machen konnten. Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass Karrierepfade häufig eher von Führungskräften vorgegeben wurden und weniger aus der individuellen Entwicklungsmotivation heraus entstanden. Strukturierte Weiterbildungsangebote habe ich vor allem auf fachlicher Ebene wahrgenommen, weniger in Richtung Führung oder unternehmerischer Verantwortung.
Für mich persönlich war das letztlich auch der Grund die Solarwatt zu verlassen. Ich wollte mich stärker in Richtung Verantwortung für Budgets, Strategie und unternehmerische Entwicklung bewegen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht im Branchenvergleich eher im mittleren Bereich auf operativer Ebene. Strategie- sowie Führungsebene kann ich nicht beurteilen. Das Unternehmen hat Gehaltsbänder, was sehr positiv ist und an denen man sich orientieren kann. Die wurden aber seit Jahren nicht mehr angepasst. Deshalb der Punktabzug.
Als Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien spielt Nachhaltigkeit natürlich eine zentrale Rolle. Das merkt man sowohl in der Außendarstellung als auch im Selbstverständnis vieler Mitarbeitender.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich eine der großen Stärken. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das hat den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht, zumindest auf operativer Ebene untereinander. Abteilungsübergreifend gabs halt Kandidaten - wie überall, aber geht schlimmer.
Der Umgang im Unternehmen ist grundsätzlich respektvoll, unabhängig von Alter oder Position.
Das Führungsverhalten habe ich unterschiedlich erlebt. Es gibt sehr engagierte Führungskräfte, gleichzeitig fehlt stellenweise noch etwas Klarheit bei Verantwortlichkeiten und Prioritäten und die Solarwatt neigt an vielen Stellen zur Wasserkopfstruktur. Die einen Vorgesetzten lassen laissez-faire alles laufen, aber haben wenig Vision und verhindern dadurch auch die Entwicklung qualifizierter Nachwuchsführungskräfte. In Summe war das Verhalten der Vorgesetzten aber professionell und authentisch.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel und flexible Arbeitsmodelle sind vorhanden und erleichtern den Arbeitsalltag. An den Räumlichkeiten kann man nach all den Jahren mal was machen und Großraumbüro für sehr kommunikative Abteilungen wie Vertrieb oder Projektleitung geht gar nicht. Deshalb ein Stern Abzug.
Die Kommunikation könnte aus meiner Sicht klarer und strukturierter sein. Strategische Entscheidungen oder Veränderungen werden nicht immer frühzeitig und transparent kommuniziert. Gerade in einem Unternehmen dieser Größe wäre es hilfreich, hier mehr Orientierung zu geben. Und andersherum genauso. Manchmal werden zu unkonkrete Sachen kommuniziert obwohl noch gar nichts sicher ist.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind Teil des Selbstverständnisses und ich persönlich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Nun... ich habe im Commercial-Team gearbeitet. Die Aufgaben waren fachlich spannend und abwechslungsreich. Wer sich für Energiethemen interessiert, bekommt Einblicke in viele relevante Bereiche rund um Photovoltaik und artverwandter/ systemgekoppelter Energiesysteme in verschiedenen Anwendungsszenarien.
Arbeiten werden nach Qualifikation vergeben, Raum für Weiterbildung wird gewährt, Beständigkeit wird belohnt.
Marketing und Vertrieb findet alles geil, der Rest denkt sich seinen Teil.
Sehr faires geben und nehmen
Super
Leistung wird belohnt. Alter spielt keine Rolle
Mitarbeiter orientierter Einsatz der Führungskräfte. In manchen Themen wird ein Geheimnis draus gemacht, obwohl gar nicht notwendig
Man kann Probleme ansprechen. Nicht alle werden lösungsorientiert behandelt. Aber eher Ausnahme
Sympathieträger wird häufiger verziehen als dem Rest
Es wird immer wieder Ausschau nach Innovation gehalten. Wer Lust hat kann Verantwortung dafür übernehmen.
Durch Gleitzeit, Home Office und Team Events aus meiner Sicht super gegeben. Kernarbeitszeit am Freitag könnte auf 12 Uhr geändert werden
in meinem Mitarbeiter Jahresgespräche konnte ich bis jetzt immer mit meiner Führungskraft über Karriere und Weiterbildung sprechen. Natürlich sind wir jetzt kleiner und haben nur noch 300 Mitarbeiter, wo Karrieremöglichkeiten begrenzt sind. Aber Fortbildungen werden immer angeboten die Firma hat auch ein Weiterbildungskatalog.
Überdurchschnittlich für mittelständische Unternehmen
Das liegt natürlich in der Natur der Sache des Unternehmens, aber auch generell haben wir z.B. ein papierloses Büro. Viele Kollegen kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit, was zum Beispiel auch durch Job Rad unterstützt wird.
Gute Ausstattung, viele höhenverstellbare Tische, Zuschuss zum Home-Office Arbeitsplatz für die Ausstattung, ein Punkt wird abgezogen, da es zwar eine sehr gute IT Ausstattung gibt, die Technik jedoch manchmal hängt und ich mein Laptop schon mehrfach tauschen lassen musste
Die Kommunikation sollte besser und transparenter sein. Aktuell wird ein neues SAP System eingeführt und man bekommt nicht viel mit, soweit ich es mitbekommen habe, hat der Betriebsrat noch nicht mal dafür abgestimmt
Es wird kein Unterschied in der Gehaltsfestsetzung gemacht, das ist super. Jedoch wird manchmal über jüngere Kollegen wegen des Alters negative Sachen gesagt, was ich nicht gut finde, das sollte auch seitens Personal, BR und GF unterbunden werden, da Alter keine Rolle spielt. Ich habe manche jüngere Kollegen die mehr auf dem Kasten haben, als ältere.
Der Betriebsrat hat gute Arbeit geleistet und auch die IT, Logistik und Produktion waren angenehm in der Zusammenarbeit.
In der Abteilung welche für die Produktentwicklung zuständig war, gab es durchaus fragwürdige Entscheidungen und Manager die wenig technisches Verständnis hatten.
Die Vorgesetzten im Bereich Entwicklung waren teilweise desinteressiert und menschlich ungeeignet für ihre Führungsposition. Führungsstärke und Charisma waren nicht vorhanden.
Es gab Vorgesetzte die lebten nach dem Motto: Ich mache nichts für Dich ,aber ich fordere auch keine Leistung
Mir wurden in meiner Zeit keine Weiterbildungen angeboten, ich habe allerdings auch nicht aktiv danach gefragt.
Branche/Produkt, aber jetzt auch nur noch Made in China
Schlechte Kommunikation, ungerechte Gehaltsverteilung, Vetternwirtschaft, fast keine Benefits
Umstrukturierung, Anpassung und Austausch nicht nur in den unteren Ebenen
Es wird viel zu viel Geld für Marketing und Merchandise ausgegeben
Wie immer abteilungsabhängig
Inteansparente Gehälter dank viel zu weiter Gehaltsbänder, aufgeblähter Wasserkopf (d.h. überbezahle 'Vice Presidents', 'Directors' und 'Head ofs' mit wenigen direct Supports)
Dank Hierarchiedenken keine offene Kommunikation an Mitarbeiter
Keine Internationalität, Sexismus und Rassismus werden einfach ignoriert
als Mitarbeiter wird man hier wirklich sozial gepampert und mit allem versorgt was notwendig (oder aber darüber hinaus) ist. Nur schaut man da auch nicht, ob der finanzielle Rahmen dafür überhaupt vorhanden ist. Sprich: man übernimmt sich hier maximalistisch.
siehe Verbesserungsvorschläge...........
Wenn ein Unternehmen zu JEDEM Zahllauf sondieren muss welche Rechnungen man evtl. noch schieben kann und Unmengen von Geldern zwischen verschiedenen Konten hin- und her transferieren muss, dann steht das Unternehmen zu Recht dort wo es nun einmal steht............... wenige Meter vor dem Abgrund. .........oder bereits einen Schritt weiter?
Man sollte als Unternehmen mehr Wert auf fachkompetentes Personal und dessen sinnvolle Auslastung legen, als auf Mitarbeiterevents und ständige Neuordnung der Firmenstruktur und deren "visuelles Gesicht" um wirtschaftlich zu sein! Wenn das Unternehmen nicht am Nabel von BMW hängen würde und gewisse Geldgeber nicht ständig "grüne Spendengelder" einfließen lassen würden, dann gäbe es Solarwatt bereits seit Jahren nicht mehr!
kalte Arbeitsumgebung und falsche aufgesetzte Freundlichkeit
Der Ruf des Unternehmens hat durch mehrmalige Neustrukturierungen und Umfirmierungen stark gelitten.
innerhalb der Geschäftszeiten Gleitzeit und mobiles Arbeiten problemlos möglich.
Weiterbildungen par Anfrage jederzeit möglich.
das Gehalt und die Anzahl der Urlaubstage entspricht dem oberen Durchschnitt im Tätigkeitsbereich. Aber leider keine Benefits.
Containerweise Einzel- und Komplettkomponeneten aus China beziehen, wenn man gegensetzlich damit wirbt selbst zu produzieren....... mehr Aussagekraft bedarf es nicht.
innerhalb der eigenen Abteilung Grüppchenbildung, und wer nicht rein passt - oder sich anpasst - der wird blockiert.
Unter den verschiedenen Abteilungen und Geschäftsbereichen kaum ein Miteinander spürbar.
Ich für meinen Teil sehe es aber so, dass ich auf Arbeit komme um meinen Job zu machen und nicht um am morgentlichen digitalen "Kaffeeplausch" teilzunehmen und nach der Arbeitszeit mit den Kollegen wandern oder Laufen zu gehen!
kann ich nicht wirklich beurteilen
das Auftreten ist proffessionell und verbal korrekt, aber man spürt, dass die Freundlichkeit aufgesetzt ist, wenn man nicht ins Raster passt.
moderne Technik und gute geografische Lage/ Erreichbarkeit, aber kalte Atmosphäre und keine Freigetränke........ was echt ein wenig arm ist.
es findet viel zu viel unnötige Kommunikation in Teammeetings (1x pro Woche) statt wobei am Ende NICHTS zielführendes herauskommt. Wenn man Fachkräfte in ihrem jeweiligen Fachgebiet beschäftigt, dann kann jeder MA selbständig seinen Job machen, ohne vor jeder Buchung erstmal einen Stuhlkreis zu bilden!
dadurch dass das hochgelobte SAP sogut wie keinerlei Eigenstruktur und freie Entscheidungen zulässt (was in der Finanzbuchhaltung fatal ist!) ist es nach ein paar Monaten langweilige Routine.
Null
Die dritte Restrukturierungen in drei Jahren. Aber man baut wieder nur Personal ab und ändert die Probleme nicht. Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken, wenn man aber die falsche Führungsperson dort lässt wo sie ist und die Arbeitssicht rausschmeißt ( Die dann auch noch die Ahnung und die Erfahrung mitnehmen ) dann kann sich jeder an 3 Fingern abzählen was passieren wird.
Wenn man selber nicht weiß wie sollte man mal diejenigen Fragen die wissen wie es geht, vor allem wen man sie schon im Unternehmen hat.
unter wenigen Kollegen gibt es noch Zusammenhalt, wird aber stetig schlechter
Es gibt keine Balance, es sei den man hat die richtige Position
Ist beides nicht möglich
Wenn der Chef einen mag bekommt man auch gutes Geld
Gleich Null- man will zwar die Umwelt retten aber trifft ständig gegenteilige Entscheidungen
typische Gesichterwurst
Unter aller Kanone. Sie kommen nicht hinterm Schreibtisch hervor und haben leider viel zu wenig Ahnung von dem was eigentlich das tägliche Geschäft ist.
Kann man weniger wie 0 Punkte vergeben?
Es gibt quasi keine Kommunikation. Die Führungsebene zieht sich aus der Verantwortung und überlässt die Leute und die Probleme sich selbst
Es ist eine Gesichtergesellschaft, wen der Chef gut leiden kann der kann machen was er will. Gott bewahre man übt Kritik am Vorgesetzten dann ist es auch egal wie gut man ist in seinem Job.
Keine gute Kommunikation
Keine Möglichkeit sich weiterzubilden
Schlechtes Arbeitsklima durch Führungskräfte
Bessere Kommunikation mit der AN
Den Mitarbeiter auch mal die Möglichkeit zu geben sich weiterzubilden
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angespannt da die Schichtleitung nie miteinander kommuniziert hat und das an den Angestellten ausgelassen wurde
Leider gab es dazu keine Möglichkeit man wurde ständig nur vertröstet
Es wurde sehr schlecht kommuniziert
Gehalt war überdurchschnittlich gut
So verdient kununu Geld.