21 von 179 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitsatmosphäre, interessante Aufgaben und Image
Gehalt immer noch relativ niedrig, Personalentwicklung von der direkten Führungskraft abhängig, zu schnelles Wachstum.
Entwicklungswünsche ernst nehmen und besprechen. Mitarbeiter weniger als Ressource sehen, es heißt zwar Human Resources aber man müsste gerade in dieser Abteilung besser wissen...
Menschen, die leidenschaftlich dabei sind machten die tolle Atmosphäre aus
Hier kommt das Privatleben etwas zu kurz wenn man es zulässt
Leider hat es bei mir mit der Personalentwicklung nicht geklappt, aber in anderen Abteilungen scheint es gut zu funktionieren.
Ostdeutschland - da ist immer noch eine Mauer :-(
Je nach Abteilung, aber mit meinen direkten Kollegen hatte ich nie Probleme
Alter wird hier als Vorteil (mehr Berufserfahrung, mehr Wissen) gesehen.
Die Ziele nicht immer richtig gesetzt und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Manchmal geht was unter, da wird schon an Prozessoptimierung gearbeitet
Leider gibt es wenig Frauen in Leitungspositionen und Frauenförderung hinkt ein wenig
Aufgabenspektrum war riesig aber super interessant
Sehr offen und vielseitig. Es besteht für alle Mitarbeiter, die das wollen, die Möglichkeit in andere Abteilungen zu wechseln.
Einige Prozess müssten überarbeitet und beschleunigt werden.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office machen es sehr einfach.
In einigen Abteilung eher gegeben als in anderen.
Gehalt top. Sozialleistungen könnten ausgebaut werden.
Respektvoller Umgang
Sehr fair und verständnisvoll
Gute Ausstattung, Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern ist bewusst
Absprachen werden gelegentlich vergessen.
Ist irgendwo auch unmöglich in einem so großen und vielschichtigen Unternehmen aber sie geben sich mühe.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Das moderne Auftreten.
Die Versprechungen bei dem Mitarbeiterjahresgespräch werden nicht eingehalten und man wird immer und immer wieder vertröstet. Schulung (SAP etc.) werden nicht angeboten
Jeder MA sollten die gleichen Chancen eingeräumt werden. Betriebsrat MUSS sich die Probleme der Arbeitnehmer annehmen, es kann nicht sein, dass persönliches Ansprechen und auch E-Mails ungehört bleiben und man nur nach der Geschäftsführung redet. Die Mitarbeiter sollte mehr gehört geschafft werden
Derzeit herrscht zu viel Druck
Außendarstellung passt
Nach Corona will man nichts mehr von Homeoffice hören
Keinen Bildungsurlaub und keine Unterstützung, wenn man selber nach Weiterbildung fragt, auch das neue Trainee Programm ist für den Großteil der Belegschaft ein Witz
für Raum Dresden knapp unter dem Durchschnitt außer man Arbeitet im Vertreib da ist die Gießkanne sehr groß
Durch die Branche wird dies gelebt
Ellenbogengesellschaft wird gefördert und ist teilweise auch gewünscht
Es werden schon Arbeitsplätze für Ältere gesucht
Leider wird oft nach Nase entscheiden
Wünsche von Arbeitnehmern werden kaum angenommen. Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische etc. werden abgelehnt
Der Betriebsrat steht nie für die Mitarbeiter ein. Fragen werden vom Betriebsrat ignoriert
Es werden einem viel Freiräume für eigene Ideen gegeben. Man ist offen für neues, tauscht sich aus, spricht Dinge offen an, wird motiviert und Erfolge auch anerkannt.
Man ist schon stolz hier zu arbeiten. Es geht um die gute Sache erneuerbare Energien.
Es gibt natürlich Phasen, in denen es brummt. Man kann sich aber auch Zeit nehmen, wenn es passt natürlich. Wichtig ist, dass man seinen Job gut macht. Jetzt während Corona wurden von der Firma tolle, pragmatische Lösungen für die Kinderbetreuung gefunden, damit man seine Kinder auch betreuen kann.
Man kann nicht nur offen ansprechen, dass man gefördert werden will, sondern es wird auch getan. Viele Führungskräfte haben weiter "unten" im Unternehmen angefangen. Es gibt auch eine eigene Akademie zur Weiterbildung und man nimmt auch externe Angebote war.
Es wird absolut fair bezahlt. Es wird auch darauf geachtet, dass Mitarbeiter entsprechend ihrer Erfahrung und Zugehörigkeit bezahlt werden. Jobrad ist möglich ebenso wie Gesundheitsvorsorge oder sportliche Teamevents werden unterstützt.
Wer in einer "grünen" Branche arbeitet, der ist absolut Umweltbewusst und achtet auch auf seinen Nächsten.
Man unterstützt sich gegenseitig. Keiner versucht den anderen schlecht zu machen. Es wird auch nicht hinter dem Rücken über andere Kollegen gelästert. Man ist sich bewusst, dass man Ziele nur gemeinsam erreichen kann.
Das Alter spielt keine Rolle. Weder im Umgang miteinander noch in der Karriere.
Man kann offen miteinander reden. Es ist keine von oben herab Mentalität. Es wird auf Augenhöhe gesprochen. Viele Vorgesetzte stammen aus der eigenen "Jugendförderung".
Es wird gerade vieles neu gemacht, entwickelt, vorangetrieben. Dazu werden die Mitarbeiter auch gefragt und eingebunden. So auch bei der Planung neuer Büros.
Alles in allem gut. Das ein oder andere geht dann doch mal verloren. Wenn man stark wächst passiert das. Man kann das aber auch ansprechen und es wird verbessert, Informationen besser kommuniziert.
Wer die Fähigkeiten hat, bekommt den Job. Egal ob m/w/d/x usw. Das gleiche gilt auch fürs Gehalt.
Es wird nach den Fähigkeiten der Mitarbeiter geschaut und diese dann auch eingesetzt. "Du kannst das gut, dann hilf uns bitte hierbei".
Gehalt stets pünktlich.
Mehr Kommunikation
Schichtleiter lernen keinen Umgang mit Mitarbeitern
Feste Arbeitszeiten , aber 3-Schicht-System
Keine Chance, wenn du nicht gut schleimen kannst
Nicht erwünscht
Wenig bis keine Rücksichtnahme
Ja nichts kritisieren
Trocken und warm, aber auch laut und zügig
Nur am Anfang, wenn alles neu
Seine Produkte und den Gedanken dahinter.
Man sollte besser mal an die kleinen Leute denken und wieder den familiären Gedanken erwecken, der dieses Unternehmen einst so groß gemacht hat.
Es gab mal eine Zeit, da warst du keine Nummer. Da hat selbst die Führung mit in der Fertigung angepackt und konnte dich mit deinem Namen ansprechen.
Jetzt ist eine zwei Klassen Gesellschaft mit strikter räumlicher Trennung geworden.
Im Verwaltungsgebäude sitzen die, die hier die Lobreden auf die Obstkörbe halten und sich an ihren ruhigen, gemütlichen Büros ergötzen.
In den Fertigungen schuften die, die kein Gehör finden. Auf den Weihnachtsfeiern sind immer alle überrascht, dass da noch so viele "andere" sind.
Keine Frage, es ist ein innovativeres Unternehmen mit sehr guten Produkten.
Naja, wenn wieder Kurzarbeit angesagt ist, hat man viel Zeit für die Familie. Es kann aber auch am Wochenende zur Sache gehen. Rollende Woche gibts zum Glück nicht mehr.
Du bleibst wo du bist. Ohne Vitamin B kommst du aus der Produktion nicht raus. Es gibt aber regelmäßig Schulungen für deinen Arbeitsplatz.
Das Geld kommt pünktlich. Die Höhe ist aber schon lange nicht mehr zeitgemäß.
Früher waren wir ein Team mit einer Idee, einem Ziel, wo jeder jeden kannte und man merkte, dass man was erreichen kann.
Heute existiert das nur noch in sehr kleinen Gruppen.
Solange du deinen guten Job machst ist alles ok. Wenn nicht, wird dir ein passender Platz gesucht, bis wieder alles ok ist.
Es gibt sehr gute menschliche Schichtleiter, die auf Augenhöhe mit dir kommunizieren und dann gibt es die mit dem braunen Hals, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen und möglichst gut da stehen wollen.
Sicherheit wird groß geschrieben, trotzdem ist und bleibt es eine laute Fertigungsstraße.
Kleckerweise von oben nach unten.
Ja, Männer dürfen an den Stringer, Frauen an die Rahmenbank.
"Und täglich grüßt das Murmeltier"
Zukunftsorientiert, veränderungs- und anpassungsfähig, leistungsorientiert, sportlich
Für mein Gefühl gibt es sehr oft Meetings unterhalb der GF-Ebene mit einem hohen emotionalen Anteil. Dann wird es schwierig, die Sache an sich kühl und lösungsorientiert zu besprechen. Das ist mir relativ oft aufgefallen. Aber eher subjektiv.
Wie gesagt, ich denke viel Potenzial steckt noch in der systematischen Weiterentwicklung der Führungskräfte - weg von Fachspezialisten und hin zu echten Führungskräften. Mir selbst hatte Coaching, regelmäßige Feedbackgespräche und Rollenspiele in der persönlichen Entwicklung beim Umgang mit Teammitgliedern viel gebracht.
Es hat etwas länger gedauert, bis ich mich wirklich wohl gefühlt habe. Aber um so mehr mag ich die verschiedenen Kollegen jetzt und wir kommen gut klar. Und zwar beruflich wie privat.
Man tut viel für ein gutes Image nach außen - wie viele andere auch, aber ich denke hier kommt auch ganz viel von innen heraus. Viele können sich mit dem Unternehmenszweck identifizieren und sehen auch die vielen Angebote und Maßnahmen, die der Arbeitgeber allen anbietet.
Es liegt ja meist an einem selbst, Grenzen zu ziehen. Aber es wird hier keinem schwer gemacht, einen Ausgleich zur Arbeit zu leben.
Grundsätzlich werden Karrieren durchaus gefördert und Weiterbildungen - sofern diese notwendig sind - ohne Einschränkungen unterstützt und angeboten. Die Möglichkeiten der Karriere nach oben sind natürlich nicht wie in einem großen Konzern - da das Backoffice eher überschaubar ist und flache Hierarchien Teil der Managementkultur. Aber wer Ambitionen hat, kann auch gern in den Auslandsgesellschaften unterstützen und dort Erfahrungen machen und sich weiterentwickeln.
Ich habe bisher nur bei einem einzigen Unternehmen gearbeitet, dem ich voll 5 Sterne geben konnte. Aber Solarwatt spielt mit Gutscheinen, Party's, Teamevents, Sportangeboten, Massagen und kostenlosen Getränken (außer Kaffee) und Obst in der oberen Liga mit.
Gehalt hängt ja viel mit eigenen Erfahrungen und Kompetenzen und der eigenen Persönlichkeit zusammen. Grundsätzlich ist viel möglich, wenn man bereit ist, dafür auch zu liefern.
Die Energiewende steht hier natürlich hoch um Kurs. Auch sonst wird hier weitestgehend auf Nachhaltigkeit geachtet und ein fairer Umgang miteinander gelebt.
In der eigenen Abteilung ist dieser stark. Abteilungsübergreifend ist er eher differenziert zu betrachten. Wobei die, die was bewegen wollen und aktiv mitgestalten wollen, sich schnell finden und einander wertschätzen und unterstützen.
Es wird absolut wertschätzend und nachsichtig mit älteren Kollegen umgegangen. Vor allem, wenn diese viel Input mitbringen und Erfahrung aus der Vergangenheit. Ich möchte aber auch anmerken, dass das teilweise den Prozess zur Veränderung und Anpassung an neue Herausforderungen nicht gerade befeuert.
Die Vorgesetzten der Firma verhalten sich grundsätzlich professionell. Ich vermisse jedoch eine gezielte Weiterentwicklung dieser - da haben noch einige viel Potenzial besser zu werden. Ihnen müssen natürlich dafür auch Möglichkeiten in Form von Coaching geboten werden.
Hier gibt es nicht zu kritisieren. Im Winter warm, im Sommer kühl. Die Arbeitsausstattung entspricht den Anforderungen und man bekommt meist auch alles, um seinen Job gut und effizient ausführen zu können.
Aus Sicht des Bereichs Finanzen kann man nie genug Informationen haben - schließlich soll alles richtig verbucht und in der Planung berücksichtigt werden :-)
Absolut fair. Es gibt keine Themen zur unterschiedlichen Behandlung. Der Fokus liegt hier klar auf der Leistung - egal welchen Geschlechts, Hautfarbe oder ähnlichem.
Ich würde nicht mit Leidenschaft im Bereich Finanzen arbeiten, wenn die Aufgaben uninteressant wären. Und was einen interessiert, macht man dann eben zu seiner Aufgabe.
Abteilungsinterne Diskussionen auf Augenhöhe und das sinnvolle Vorschläge betrachtet und nach Möglichkeit umgesetzt werden. Auch zunächst nicht offensichtliche Lösungen können und werden bei entsprechender Betrachtung und Realisierbarkeit umgesetzt. Außerdem gefallen mir die kurzen Dienstwege.
Ehrlich gesagt gibt es keinen Punkt, der negativ genug wäre um den hier zu erwähnen.
- Abteilungsübergreifende projektbezogene Kommunikation stärken
- Mehr Prozesse standardisieren (bezogen auf die IT-Abteilung)
Sehr gut, Arbeitsplatz ist absolut angemessen, gute aufgabenbezogene technische Ausstattung, Büro könnte etwas größer sein, ansonsten top und es wird kein unnötiger Stress von Seiten meiner Vorgesetzten verursacht.
Hier kann ich nur sagen, dass ich von der Lösung die wir vertreiben überzeugt bin. Auf Grund der Resonanz auf Messen denke ich, dass wir unserem Anspruch als "grünes" Unternehmen gerecht werden.
Sehr gut, kurze Kernarbeitszeiten (9-14 Uhr), flexibler Zeitkontoausgleich und ebenfalls sind einzelne gesundheitsbedingte Ausfalltage ohne Krankenschein ebenfalls möglich - natürlich wird hierbei darauf gebaut, dass der Mitarbeiter die Freiheiten nicht ausnutzt. Die Möglichkeit zum Homeoffice besteht.
Auf Grund der flachen Strukturen vermutlich nur eingeschränkt möglich, wir sind halt kein Konzern. Dennoch werden Weiterqualifizierungen angeboten und auch finanziert. Lobenswert ist ebenfalls, dass wir auch auf externe Dienstleister zurückgreifen, welche dann neben dem Beheben von Problemen auch Wissen vermitteln.
An der Stelle muss einfach mal etwas Realismus einziehen. Natürlich wünscht sich jeder Mitarbeiter mehr Gehalt oder Urlaub (sofern er nicht in der Automobilindustrie beschäftigt ist) aber man sollte an der Stelle auch in Betracht ziehen, dass man kein unternehmerisches Risiko trägt. Gehälter werden überpünktlich überwiesen, meist 1-2 Tage vor Monatsende. Aktuell wird an einer regelung für Dienstfahrräder gearbeitet, auch sonstige Benefits (z.B. wöchentliche Obstkörbe, betreutes Laufen in der Mittagspause) werden angeboten und genutzt.
Da unsere Produkte die Umwelt entlasten wird das natürlich auch im Unternehmen groß geschrieben.
Sehr gut nach meinem Empfinden, bin aber auch eher der Typ, der Leute proaktiv abholt, wenn es irgendwo Verzögerungen oder Schwierigkeiten geben sollte.
Wir haben im Team einen Kollegen über 50 der Rest ist unter 40. Ich denke, dass mit den Kollegen gut umgegangen wird. Auch werden neue Stellen zunächst intern ausgeschrieben, sodass sich Kollegen ggf. auf dem kurzen Weg positionsmäßig verbessern können, sofern die Anforderungen passen.
Einfach nur Top, Diskussionen auf Augenhöhe über zukünftige Ausrichtung und anstehende Projekte. Ebenfalls gibt es bei uns ind er Abteilung Weiterqualifizierungspläne.
Arbeitsbedingungen wie schon oben beschrieben top, einzig ein Technikraum wäre wünschenswert.
Ist vom Basislevel und mit den meisten Abteilungen sehr ausgeprägt, dennoch kommt es ab und zu vor, dass Projekte realisiert werden sollen und die IT erst recht spät mit einbezogen wird. Täglich gibt es kurze Statusmeetings und einmal pro Woche ein großes Abteilungsmeeting.
Meines Erachtens ist das Unternehmen da sehr fair und auch darauf bedacht, jedoch gehöre ich als Mann in einem technischen Beruf vielleicht nicht unbedingt zur Zielgruppe der Frage. Ich fühle mich jedenfalls nicht benachteiligt. Ich weiß auch, dass etliche Frauen nach der Schwangerschaft wieder bei uns angefangen haben und auch in ihrem alten Aufgabenbereich weiterbeschäftigt wurden.
In jedem Fall, die Tätigkeit umfasst vom Support bis zur Kommuikation der Schranke oder der Fahrstühle mit den Serversystemen nahezu das komplette Umfeld. Spezialisierung wird gefördert. Als gelernter Informatiker bin ich aktuell Projektverantwortlicher für ein Infrastrukturprojekt mit 6-stelligem Budget
siehe Arbeitsatmosphäre:
Die Mitarbeiter von Solarwatt haben Freude an den Themen "Solar", "Speicher" und "Energiemanagement" und leben Diese wie eine Art "Familie"
Die Mitarbeiter von Solarwatt haben Freude an den Themen "Solar", "Speicher" und "Energiemanagement" und leben Diese wie eine Art "Familie"
Dringend wird zwecks Bewältigung der immer komplexeren Aufgabenstellungen und des Kundenzuwachses sowie der stabilen Markstellung Verstärkung durch neue Kollegen benötigt.
Demnächst kommen die E-Fahrzeug-Ladestationen, womit ein weiterer Baustein, dass Solarwatt das eigene Business auch im eigenen Unternehmen anwendet, umgesetzt wird. Topp - weiter so.
Ausgezeichnet - es wird sich untereinander geholfen und gern unterstützt, was insbesondere in der Einarbeitungsphase (bei teilweise neuen Themen) Selbige angenehmer und realisierbarer macht
ob jung, ob alt - alle verstehen sich als ein Team
immer auf Augenhöhe, freundlich und den Teamgeist lebend
Der Informationsfluss ist gut.
die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd
Dass seit Jahren eine klare Linie erkennbar ist: Premium Hersteller, ausschließlich Made in Germany, starker Investor.
Interne Kommunikation ist verbesserungsfähig, oft werden zu viele Projekte auf einmal angegangen.
Gesetzte Ziele Schritt für Schritt angehen und erreichen und nicht alle auf einmal. Das was man tut und vor hat effizienter kommunizieren, zuerst nach innen und dann nach außen.
Kollegial und offen.
Das Unternehmen wird als Qualitätsführer wahrgenommen.
Genügend Flexibilität vorhanden, alles soweit ok.
Hier ist noch Luft nach oben, speziell bei externen Lehrgängen.
Gesetzliche Standards werden eingehalten, aber darüber hinaus tut sich wenig.
Entspricht den Erwartungen eines Produktionsbetriebs der Erneuerbaren Energie Branche.
Top Kernmannschaft, optimaler Zusammenhalt.
Das Alter wird durchaus geschätzt.
Bisher großmehrheitlich nachvollziehbare Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens.
Durchaus im grünen Bereich, alles gut soweit - natürlich mehr geht immer, ist aber nicht von Nöten.
Interne Kommunikation ist ab und zu verbesserungsfähig, PR Grundsätze sollten besser beachtet werden.
Keine Defizite aus meiner Sicht.
Gut Ding will manchmal Weile haben, aber es geht voran, etwas Luft nach oben ist wohl vorhanden.
So verdient kununu Geld.