12 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt!
Prozessoptimierung, leistungsgerechte Bezahlung und Förderung der Mitarbeiter.
Ein schnell gewachsenes Unternehmen!
Man konnte sich gut durchsetzen.
Kaum leistungsgerechte Bezahlung. Sozialleistungen waren durchschnittlich und die Bezahlung war stets pünktlich.
Aus umwelttechnischer Sicht ist, bis auf einen dreckigen Dieselfuhrpark, alles in Ordnung. Das Sozialbewusstsein war in Ordnung.
Wenig Förderung, erhöhtes Königs-Wissen-Verhalten und meist karriereorientiert. Jedoch förderten einige Kollegen intensiv Aktionen für einen besseren Kollegenzusammenhalt.
Erfahrung wurde in den meisten Fällen geschätzt.
Ein eher konservativer Führungsstiel verbreitet.
Auf das notwendige wurde geachtet.
Mäßiger Informationsfluss.
Innovative Projekte und neue Technologien
Modernes, innovatives Umfeld, Werte, sehr gutes Arbeitsklima, Gleichberechtigung, fairer Umgang untereinander
Super
Immer
Vorbildlich
Perfekt
Sehr viele
Fehlende Prozesse, fehlender Wille zur Verbesserung, teilweise unfähige Vorgesetzte, unkoordinierte Hauruck-Aktionen ohne Sinn und Verstand... Das dieses Unternehmen in die Liquidation rutscht ist mehr Erlösung als das es Bedauern auslöst.
Auf persönlicher Ebene kann man mit den meisten Kollegen im Bereich gut umgehen. Mit Kollegen in anderen bereichen ist die Zusammenarbeit schwieriger. Hier werden Veränderung als Behinderung gesehen, Verbesserungen oder einfach nur Vorgehen nach Best Practices sind prinzipiell der Feind. Alles in Allem ist man am Ende des Tages eher unzufrieden, weil man ständig auf der Stelle tritt und gegen Windmühlen kämpft.
Die Produkte des Unternehmens mögen bei Fachleuten einen guten Ruf genießen, das Unternehmen selbst jedoch ist allein schon aufgrund des selbstherrlichen Unternehmensgründer nicht ernstzunehmen. Das Verhalten des Unternehmens und seiner Vertreter im laufenden Rechtsstreit mit einem Lieferanten um eine Summe, die existentiell liquidierend wäre, ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten.
Work-Life-Balance existiert nur für die Kollegen, die sich um nichts kümmern und die einfach nur das machen, worauf sie Lust haben. Der Rest, der die liegengebliebene Arbeit dann erledigen darf, hat mehr Work als Life.
Weiterbildungen gibt es nur, wenn die Finanzierung durch jemand anderes geleistet wird. Das hat sich in den letzten 5 Jahren klar gezeigt. Karriereperspektiven hätte man bei entsprechender Leistung durchaus, allerdings bleibt die Frage, ob man sich das in einem Unternehmen antun möchte, welches permanent an der Insolvenz kratzt und daher (unter anderem dadurch) die unteren Führungskräfte regelmäßig verheizt.
Für die Region überdurchschnittliches Gehalt, allerdings vom Einsatz der Führungskraft bei HR abhängig. Benefits durchschnittlich (Kantinenzuschuss, Mitarbeiterkonditionen (bei einem derart hochpreisigen Produkt aber eher albern), Jahresboni (abhängig vom Unternehmenserfolg)).
Obwohl es sich groß auf die Fahnen geschrieben wird, merkt man vom Umweltbewußtsein wenig. Innerbetriebeliche Kleintransporte werden mit großen Dieselfahrzeugen durchgeführt, die selbst im Sommer während der Standzeiten durchlaufen (man kann den Zündschlüssel drehen!), externe Entsorger werden offensichtlich nicht geprüft (Unternehmensmüll taucht plötzlich in der Innenstadt auf). Sozialbewusstsein im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen.
Mit einigen Kollegen kann man gut arbeiten, speziell mit denen, die noch etwas bewegen wollen, mit allen anderen, ganz besonders den Alteingesessenen, die nur noch ihre Ruhe bis zur Rente habenwollen, ist das Arbeiten eher suboptimal. Veränderungen oder gar Anpassungen sind da offensichtlich ein No-Go.
Der allgemeine Kuschelkurs ist zwar nett und entspannt, allerdings geht so auch nichts vorwärts. Gerade bei der Verteilung von Arbeit und dem Durchsetzen von Anweisungen wäre ein konsequenteres VORGESETZTEN-Verhalten zielführender.
Im Verwaltungsbereich durchaus ordentlich. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird gelebt und unterstützt. Im Produktionsbereich unbekannt.
Mitarbeiter werden meist zeitnah informiert. Es gibt hier und da Verbesserungspotenzial (zum Beispiel beim Thema Finanzkennzahlen, die würde der gemeine Angestellte ja sowieso nicht verstehen...), aber auch dort waren verbesserungen erkennbar.
Abhängig vom Vorgesetzten. Es gibt/gab Vorgesetzte, bei denen eine weibliche Kollegin klar benachteiligt war, doch auch das hat sich gebessert.
Sehrinteressant, teilweise herausfordernd. Ab und zu leider auch arg dilletantisch...
Großes Aufgabenspektrum, Abwechslung und Entscheidungsfreiheit
offen
Vertrauensvoll
- grünes Unternehmen
- hoher Autmatisierungsgrad
- gute Mannschaft
- zu wenig Personal
- nicht immer der durchgängige rote Faden erkennbar
mehr MA-Beteiligung
es ist eine sehr dünne Personaldecke, was vieles angespannt macht
das Bild war schon einmal besser
hohe Arbeitsbelastung, Urlaub kann nach eigenen Wünschen genommen werden
Karriere ist schwierig und es gibt dazu wenig Unterstützung
Höhe des Gehalts ist okay, aber nicht übermäßig
es gibt Ansätze, aber da ist noch eine ganze Menge Luft
gutes kollegialer Zusammenhalt
ja
realistisch und kommunikativ
gute Ausstattung
naja
ich denke eher nicht
sehr vielseitig und Einflussnahme möglich
Die Idee und das Konzept hinter den Produkten ist wegweisend.
Experten nehmen wenig Anteil an der strategischen Ausrichtung. Viele Dinge werden von oben herab bestimmt und müssen von allen getragen werden.
Fragen Sie die Experten. Involvieren Sie Ihre Mitarbeiter. Die Kommunikation muss besser werden.
Die Kollegen halten zusammen, auch wenn sich jeder selber schützt.
Strategiesetzung von oben herab. Expertenmeinungen sind nicht gefragt.
Nur auf intensives, aktives Nachfragen erfährt man, in welche Richtung es geht.
Die Aufgaben sind klar an die Vorgaben des Management gekoppelt, Eigeninitiativen und damit spannende Aufgaben stehen hinten an.
große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
mangelhafte Kommunikation von oben
Transparenz, Mitarbeiterförderung
wenig Karrierechangen
unterdurchschnittliches Gehalt
gutes Miteinader, immer ein Ansprechpartner , große Hilfsbereitschaft
keine klaren Entscheidungen, unrealistische Ziele
mangelnde Kommunikation von Oben
schlechte Aufstiegschangen für Frauen, kaum Frauen ab dem mittleren Management
interessante Aufgaben, jedoch unrealistische Vorgaben
Das junge Team und die sehr gute Teamarbeit
Die interessanten Aufgaben
Die modern ausgestatteten Büros
Vorgesetzte sollten Schulungen im Umgang mit Mitreitern erhalten. Der Ton macht die Musik.
Eine Weiterentwicklung steht wenn dann nur auf dem Papier aber nicht im Aufgabenbereich.
Viele Stellen werden lieber neu besetzt, als im eigenen Unternehmen zu suchen und zu qualifizieren
Man kommt schon gerne auf die Arbeit, jedoch knistert es oft zwischen Angestellten und Vorgesetzten
Wenn man sich von Anfang an, an die 40 Stunden Woche einhält, hat man viel von seiner Freizeit. Überstunden werden nicht vergütet, dafür gibt es eine Klausel im Vertrag, die einen für Überstunden entschädigt. Achtung bei den Gehaltsverhandlungen!
Ein sehr junges, dynamisches Team, dass sich auch privat und abteilungsübergreifend gut versteht
sehr viele unqualifizierte Entscheidungen, die mit gesundem Menschenverstand nicht erklärt werden können
Schöne Büros, Getränke und Obst stehen jedem kostenlos zur Verfügung
Wöchentliche Teammeeting klären alle über den laufenden Stand auf. Man geht höflich und freundlich miteinander um
Ich habe in keinem anderen Unternehmen so geringe Gehaltssummen gesehen. Überstunden werden zwar vergütet aber nicht auf den geforderte Gehaltswusch dazu gerechnet, sondern inkludiert. Wenige aber gute Sozialleistungen
Neben den Routineaufgaben gibt es oft Projekte, die sehr interessant gestaltet werden
Die Büros waren Zweierbüros in meinem Bereich. Die Zusammenarbeit zwischen den meisten Kollegen mit einem lockeren Umgang.
Keine klare Ansagen zu möglichen Geschäften durch Führung, was geht was geht nicht. Falsche Leute in Führungsposition. Schlechtes Arbeitsklima durch einige wenige Personen.
Für ein besseres Arbeitsklima sorgen.
Einige wenige KollegInnen und Vorgesetzte haben die Stimmung verdorben.
War auch gut.
Grundsätzlich gut, da Solarbranche. Manche Leute drucken sich aber tatsächlich alle Emails aus und es wird akzeptiert. Das geht nicht.
Wird nicht kommuniziert. Weiterbildung ging.
Grundsätzlich ein sehr nettes und freundschaftliches Verhältnis. Die meisten arbeiten gut zusammen.
Schlussendlich ist jeder den aktuellen Laune der Führungsriege ausgeliefert, was durch die direkten Vorgesetzten weitergegeben wird. Es werden zudem Leute in Führungspositionen gehoben, die dort definitiv nichts zu suchen haben. Es hängt viel vom Verhältnis zu den EntscheidernInnen ab.
Soweit alles gut.
Wenn man sich tagsüber viel Zeit nimmt, sich bilateral Informationen zu beschaffen, dann war man gut informiert. Ansonsten...
Mein Gehalt war gut, generell bin ich mir da aber nicht sicher.
Frauen in Führungspositionen? Leider in meinem Bereich nicht zu finden.
Die Arbeit selbst war interessant und abwechselungsreich.
Gerade in einer internen Unternehmens-IT ist es natürlich immer schwierig eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu finden, aber im Großen und Ganzen ist die Situation befriedigend.
In Einzelfällen besteht die Möglichkeit mit Freizeitausgleich Überstunden zu kompensieren, aber auf Grund der sogenannten "Vertrauensarbeitszeiten", ist dies wirklich nur im Einzelfall möglich. 300 Überstunden und mehr pro Jahr sind keine Seltenheit!
Großartiger Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Oft wird Abteilungsübergreifend auch etwas nach Feierabend zusammen gemacht und viele Kollegen sind auch privat miteinander befreundet.
Für gewöhnlich ist die Teamleitung durchweg kompetent, hilfsbereit und unterstützt die Mitarbeiter wo es nur geht. Leider ist jedoch oft bei der Bereichsleitung dann Schluss mit der Unterstützung, der Kompetenz und vor allem mit der Offenheit für Verbesserungsvorschläge.
Die offizielle interne Kommunikation ist mehr als schlecht. Wichtige Informationen werden eher durch den "Flurfunk" übermittelt, was einen faden Beigeschmack mit sich bringt.
Leider bleiben die meisten Informationen auf Bereichsleitungsebene stecken und finden nicht den Weg zu den Mitarbeitern, obwohl diese vom Vorstand kommuniziert wurden.
Es gibt Bestrebungen diesen Zustand zu verbessern und der Vorstand hat das Problem inzwischen erkannt!
Zumeist sind die interessantesten Aufgaben die, die man sich selber mit dem Fachbereich zusammen überlegt hat.
So verdient kununu Geld.