9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt fast immer pünktlich!
Wo fängt man an, wo hört man auf? Mitarbeiter werden angehalten, positive Bewertungen auf sämtlichen Plattformen zu schreiben. Auf jede unangenehme Bewertung erfolgt durch intern eine übertriebene positive Bewertung, um die allgemeine Bewertung der Firma zu verbessern.
Wo fängt man an, wo hört man auf?
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn sehr gut! Es gab Zusammenhalt und Teamgeist. Nach und nach übernahm jedoch einer der beiden Geschäftsführer zunehmend die hauptsächliche Verantwortung für das operative Geschäft sowie für interne Entscheidungsprozesse. Dadurch entwickelte sich ein zunehmend belastendes und unprofessionelles, toxisches Arbeitsumfeld, welches durch Lästereien und gegenseitiges ausspielen der Kollegen geprägt wurde und nach wie vor wird. Statt Ursachen von Problemen konstruktiv zu klären, wird häufig nach Schuldigen gesucht. Einzelne Mitarbeitende tragen aktiv zu Konflikten und Spaltungen im Team bei. Bestimmte Kollegen sind nicht Teil der Lösung,
sondern Teil des Problems. Die ethische Grundsubstanz fehlt.
Die Firma ist ausschließlich durch DJI bekannt. Leider wurde das eigene Image durch verschiedene Verhaltensweisen nachhaltig beschädigt.
Hier gleich klare Grenzen setzen! Sonst werden diese Grenzen permanent überschritten.
Nur für bestimmte Leute! Was wurde überhaupt aus dem angebotenen Englischkurs?
Gehalt kommt meistens pünktlich! Altersvorsorge und Zusatzversicherung
Zur Reduzierung von Entsorgungskosten wurde überschüssiges Verpackungsmaterial z.B. Pappe, in Sendungen an Kunden, beigefügt. Durch dieses Vorgehen merkt man, das soziale Verantwortung und Kundenorientierung in diesem Zusammenhang nicht ausreichend berücksichtigt wurde, da der eigene Vorteil im Vordergrund stand.
Ein echter Teamzusammenhalt ist kaum vorhanden. Stattdessen entstehen Zweckgemeinschaften, die dazu neigen, Verantwortung von sich wegzuschieben. Einzelne Mitarbeitende nehmen innerhalb des Teams dominierende Rollen ein, was nicht auf fachlicher Kompetenz, sondern auf persönlicher Nähe zu Vorgesetzten basiert. Leider merken diese Kollegen nicht, dass die anderen Kollegen nur freundlich sind und das Spiel mitspielen, weil sie eine enge Beziehung zu dem Geschäftsführer haben. Dies führt zu Ungleichbehandlung und einer Atmosphäre des Misstrauens. Über Dritte wird häufig und in unangemessener Weise gesprochen.
Ok
Das Führungsverhalten wirkt oftmals nach dem Prinzip „Teile und herrsche“. Entscheidungen werden nicht klar oder nachvollziehbar kommuniziert. Mitarbeitende, die gute Leistungen zeigen, erhalten häufig zusätzliche Aufgaben, jedoch nicht notwendigerweise entsprechende Entlastung. Inkompetenz wird durch Sprachblasen vertuscht. Vorgesetzten fehlt es an qualifizierter Mitarbeiterführung. Hier wird emotional und nach freiem ermessen die Axt durch den Wald gehauen.
Die Büroräume sind modern und grundsätzlich ansprechend gestaltet. Allerdings erschwert das Großraumbüro konzentriertes Arbeiten aufgrund von Gesprächen und Telefonaten. Konflikte oder lautstarke Diskussionen, hinter bestimmten Türen, sind für alle hörbar und belastend. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende beobachtet und kontrolliert werden, statt ihnen Vertrauen entgegenzubringen.
Eine verlässliche Erreichbarkeit und Unterstützung im Arbeitsalltag ist nur selten gegeben. Aufgaben werden oft nicht gemeinsam gelöst, sondern mit dem Hinweis abgelehnt, dass es sich nicht um den eigenen Zuständigkeitsbereich handle. Klatsch und Tratsch werden von den meisten Kollegen bevorzugt behandelt. Wenn es um Arbeitsthemen geht, ist der eine Kollege mit seinem Kind beschäftigt, wenn überhaupt zu diesem Zeitpunkt erreichbar. Der nächste Kollege zu überladen mit Arbeit und hat keine Zeit. Kollegiale Hilfe findet kaum statt, wodurch Mitarbeitende häufig alleine gelassen werden.
Es bestehen deutliche Unterschiede bei Vergütung, Zusatzleistungen und Entwicklungschancen, die sich nicht vollständig durch Qualifikation oder Leistung erklären lassen. Mitarbeitende mit persönlicher Nähe zur Geschäftsführung scheinen bevorzugt behandelt zu werden. Vorteile wie Firmenwagen, Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen werden nicht einheitlich oder transparent geregelt.
je nach Abteilung
Geiles Produkt
Viel Toleranz, wenig Impulskontrolle, auch bei Mitarbeitern
Erschwerte Einarbeitung. Wenig Verständnis. Wenig Geduld. Wenig Voraussicht.
Eher kühl, entsprechend der Innentemperatur
Selten alle da, oft im Home-Office
Zu warm oder zu kalt
Büro zu großräumig für offene Kommunikation
Hoher Frauenanteil in Führungspositionen
Spannende Produkte und immer offen für neue Ideen. Gehalt kommt immer pünktlich
Durch das schnelle Wachstum über die letzten Jahre kommt es öfters zu Neubesetzungen und Aufgabenverteilung. Hier sollte die Kommunikation verbessert werden.
Mehr Ladestationen für E-Fahrzeuge
leider nichts mehr. ein tiefer Fall. Es gab immer mal gute Dinge, wie angebotene Aktivitäten, gemeinsamen Spaß und "chillige" Tage
Alles wirklich alles. Wacht auf liebe Kollegen, andere Arbeitgeber haben auch schöne Plätze
Stellt einen Betriebsleiter ein - ach der war ja schonmal da und wurde abgesägt.
Vorgesetzte und Chefs die keine Ahnung von Führung haben, schlechte Stimmung machen, herumschreiben und Mitarbeitet gegeneinander aufhetzen.
nur bekannt durch den großen Drohnenplayer. Schade
Überstunden erbeten, kriegt nicht jeder vergütet. Stunden wandern auf Langzeitkonten.
wird nicht unterstützt selbst auf Nachfrage.
Ausbeutung, Ausnutzung. Treue Seelen die das Letzte geben werden hintergangen. Je besser man A...kriecht und DIE kennt, umso besser das Gehalt, ebenso wie Urlaubstage etc.
Die tollen Dinge wie Altersvorsorge werden so aufbereitet und präsentiert dass man wirklich denkt, man bekommt was geschenkt; mit dubiosen Vertragsergänzungen wo glatt ein "Internetanschluss-Kostenübernahmeangebot" (???) die Kosten decken soll. Und das ist nur ein lächerliches Beispiel.
Verpackungsabfall per Kundenlieferungen zu entsorgen gehört sich ja mal wirklich nicht.
Verkaufen sich gegenseitig, ja es gab Ausnahmen, aber wer was im Kopf hat sucht sich schleunigst was anderes. Und wer nochmal zurück kommt hat nicht alle Latten... na ihr wisst ja.
Sind die tollen Kollegen erstmal erkauft durch sonstige Leistungen, gehts dem Rest noch weniger gut. Aber ein immer größer werdender Teil der Belegschaft kommt ja vom eigentlichen Hauptjob des GF, da werden die Lieblingsmitarbeiter eingeschleusst, auch um bewusst das vorhandene Personal auszuhorchen und "zu berichten"
Okay
NULL Sterne. Die oberen. Manche Bereichsleiter gehen schon. Aber unfair von vorne bis hinten.
MA werden genötigt hier positive Bewerungen abzugeben damit man nach außen hin gut dasteht
Gestelltes Material sehr gut. Damit kann man gut arbeiten.
Räumlichkeiten sehr schlecht, sehr warm und sehr kalt.
Autos nur für die Lieblinge. Parkplätze ebenso.
Homeoffice Laptops, Firmenhandys, das neuste iPhone wieder für die Lieblinge.
Sitzt man nicht im Freundeskreis der Oberen, erfährt man nichts und noch weniger, selbst wenns eigene Abteilungen betrifft.
Schlecht. Frauen werden hier extrem bevorzugt - also wenn das Aussehen natürlich stimmt.
Ja die gibt es tatsächlich. Aber der Workload wird ungleich verteilt. An vielen Tagen macht(e) es Spaß aber es wird gefühlt immer schlimmer.
Das die Firma gefühlt dutzende Unterfirmen gründet ohne den MA Transparenz aufzuzeigen.
Hund darf mitgebracht werden
Wurde alles genannt
Das Arbeitsumfeld ist sehr belastend und negativ geprägt. Der Geschäftsführer, der ständig präsent ist, schafft durch sein lautes Auftreten und respektloses Verhalten eine unangenehme Atmosphäre. Es gibt ein klares Ungleichgewicht zwischen den bevorzugten und weniger gut behandelten Mitarbeitern, was zu Unzufriedenheit und Spannungen führt. Viele Kollegen wirken erschöpft und frustriert.
Das Image des Unternehmens ist stark beeinträchtigt, bedingt durch die extrem hohe Fluktuation und die unzureichenden Arbeitsbedingungen. Es ist hauptsächlich durch DJI bekannt. Immer wenn eine Bewertung von der Geschäftsführung gesehen wird und missfällt, werden Mitarbeiter gedrängt, positive Kununu-Bewertungen zu schreiben, um den guten Eindruck des Unternehmens aufrechtzuerhalten.
Überstunden werden vorausgesetzt und sind zur Norm geworden, nicht jeder Mitarbeiter bekommt diese kompensiert. Die hohe Arbeitslast wird als normal betrachtet, was zu einer äußerst ungünstigen Work-Life-Balance führt.
Karrieremöglichkeiten hängen stark von der Beziehung zum Geschäftsführer ab. Eigeninitiative Angebote fehlen gänzlich. Wenn man nach solchen Möglichkeiten fragt, wird dies oft hinausgezögert oder ignoriert. Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, bevor sie die Chance erhalten, sich weiterzuentwickeln.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind ungleich verteilt. Mitarbeiter, die dem Geschäftsführer nahestehen, bekommen deutlich höhere Bezüge und Vorteile, während der restliche Teil des Teams weniger erhält.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben im Unternehmen keinen Stellenwert. Diese Themen werden komplett ausgeblendet. Um Entsorgungskosten zu reduzieren, werden die Pakete an die Kunden mit Folien und Papier unnötig überladen. Letztendlich zählt nur der finanzielle Gewinn.
Die Ungleichheit im Unternehmen hat den Zusammenhalt erheblich geschwächt. Viele Mitarbeiter ziehen sich zurück und versuchen, möglichst unauffällig zu agieren, um Auseinandersetzungen mit der Geschäftsleitung zu vermeiden. Eine echte Zusammenarbeit findet kaum noch statt, da die Atmosphäre stark belastet ist.
Ist ok
Das Verhalten des einen Geschäftsführers ist äußerst problematisch. Er schreit häufig Mitarbeiter in Gegenwart anderer an. Es gibt zwei Geschäftsführer: Der freundliche Chef, den sich viele zurückwünschen, ist selten anwesend, während der ständig präsente Geschäftsführer durch unprofessionelles Auftreten und einen intriganten Führungsstil das Arbeitsklima erheblich beeinträchtigt. Die Zeiten unter der früheren, guten Führung sind nur noch eine entfernte, positive Erinnerung.
Im Großraumbüro ist es im Sommer unerträglich heiß und im Winter unangenehm kalt. Es fehlt an Privatsphäre, und die Lichtverhältnisse sind schlecht. Überall liegen Kabel herum, was für eine chaotische Atmosphäre sorgt.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unstrukturiert oder gar nicht vorhanden. Vorschläge, die zur Verbesserung beitragen könnten, werden oft nicht beachtet, während die Führung auf Kritik mit Aggressivität reagiert. Eine klare Weitergabe von Informationen fehlt, was die Arbeit zusätzlich kompliziert.
Es gibt eine klare Ungleichheit im Unternehmen. Mitarbeiter, die dem Umfeld des Geschäftsführers angehören, genießen höhere Gehälter und besondere Vorteile, während der restliche Teil des Teams benachteiligt wird. Diese ungleiche Behandlung führt zu erheblichen Spannungen und Unzufriedenheit.
Ab und zu
Man kann sehr selbstständig arbeiten. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man hat die Chance auf Homeoffice.
Die Firma bietet einem auch sehr viel Möglichkeiten zu reisen und interessante Kunden in interessanten Städten zu besuchen. Auch darf man immer zu Messen wie IFA Berlin etc.
Im Sommer war es etwas warm im Büro. Bin deshalb im Homeoffice gewesen.
Sehr flexibles und eigenständiges Arbeiten
Durch seine Premium-Produkte sehr gutes Image.
Solectric bezahlt Abendschulen und Kurse. Hat enge Bindung auch mit IHK
Sehr gut, zwischen manchen Abteilungen ab und zu etwas holprig
Sehr hoher Technology-Standart. Innovative Produkte
Flexibilität bzgl. Homeoffice , interessante Aufgaben . Es wird nicht langweilig :-)
Förderung bzw. Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter muss optimiert bzw. standartisiert werden. Dies muss aktuell individuell angefragt werden.
Ein internes Mitarbeiterportal (Intranet) mit Infos, Weiterbildungsmöglichkeiten (Schulungskatalog), Organigramm etc.wäre gut.
DUZ- Kultur
Homeoffice nach Absprache möglich, flexible Arbeitszeiten
Auf Anfrage sind Schulungen und Weiterbildungen möglich . Hier wäre ein allgemeiner Schulungskatalog wünschenswert.
Mitarbeitergespräche/Bewertung nur auf Anfrage, daher nur vier Sterne.
Sozialleistungen gibt es (betriebliche Altersvorsorge). Es gibt kostenfreie Saisonkarten für den Hardtsee über die Firma.
Tolles Team, man hilft sich gegenseitig.
Neue Mitarbeiter:innen werden nach Qualifikation eingestellt. Das Alter spielt keine Rolle.
Freuen uns auf den Umzug ins neue Gebäude - dann gibt es fünf Sterne :) Die Firma liegt direkt im Industriegebiet mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.
Kann immer verbessert werden, daher nur vier Sterne. Es gibt monatlich Mitarbeiterinfos (neue MA) per E-Mail und ein Hausmagazin mit vielen Infos.
Immer wieder neues
Homeoffice bei Corona, keine Impfpflicht-Vorgaben fürs arbeiten, viele nette Mitarbeiter, kostenlos Wasser/Kaffee
Kommunikation, allen zeigen wollen wie toll die Firma ist, expandieren in alle Richtungen & neue Firmen gründen anstatt mal Probleme zu lösen. Kommt man nicht von der eigenen Zweitfirma, ist man sowieso nichts wert
Alles! Eigenes Verhalten überdenken, in den Angestellten hineinversetzen, nicht nur meinen, man weiß alles besser.
"genötigt" zu Überstunden, unwohles Arbeitsumfeld durch unnötigen Druckaufbau.
Nach außen Hui...Einige zufriedene Mitarbeiter die motivieren.
für manche sehr gut (Homeoffice) - für manche unannehmbar (Anrufe privat in der Freizeit)
Kleinhalten scheint wichtiger zu sein
Viel auf die "Fahne" geschrieben spart man am Mitarbeiter wo es geht
made in China vertreiben und sonst in Eigenfirmen ins Ausland auslagern
bei manchen Messer in den Rücken, bei manchen 5* mit Familienfeeling. Leider überwiegt das negative
Auch gut
unverschämt unwissend unorganisiert unbelehrbar Mobbing Lügen Wörter umdrehen zwei Gesichter
Teils teils. keine Klima, tlw. laut, tlw. schlechtes Arbeitsmaterial, teils bekommt man neuste Technik, teils KFZ Angebot - aber nur wer gefällt
Kennt man von oben nach unten gar nicht.
Sehr gut
Innovative Produkte (zumeist) daher ergeben sich interessante Aufgaben
Umgang mit den Mitarbeitern
Selbst den Umgang mit Mitarbeitern überdenken, mehr fördern und bieten, statt nur fordern
Unmöglicher Ton und Wortwahl, sowohl bei den Vorgesetzten, wie auch unter manchen Kollegen
Die meisten die gehen, gehen mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wird kaum bis gar nicht unterstützt, es sei denn, es ist zwingend erforderlich.
Weihnachtsgeld und das wars. Es gibt kein angebot über soziale Leistungen und auch keine Gehaltsoptimierung.
Es gibt hier wenig vertrauenswürdige und Teamfähige Personen, die meisten arbeiten nur für sich. Chefetage schätzt und fördert Denunziantentum.
Die Vorgesetzten sind sich unter einander selten eins und das spürt jeder im Unternehmen. Auch die Tonart, die Wortwahl sind oft mehr als unmöglich und kritische Gespräche und Kommentare werden gerne unter mehren Augen getätigt.
Kommunikation wird hier klein geschrieben, wichtige Infos sehr oft nicht weiter gegeben.
Es gibt durchaus interessante Positionen und Aufgaben