32 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbing, lästern, gegeneinander arbeiten, sehr miese Arbeitsklima
Schlecht
Fehlt...
Die "älteren" Mitarbeiter denken, die wären Chefs
Keine
Modernes Unternehmen , Gehalt
Dies bezüglich kein Kommentar !
Personel Ordentlich Strukturieren mit Seriösen & Vertrauensvollem Personal
Kollegen Untereinader sind Je nach Abteilung Kollegial oder auch nicht - Sehr Personenabhängig. Sehr Launische Perssönlichkeiten.
Äuserlich Piek Fein und klar Struckturiert , Innen mit einfachen worten zu beschreiben: Eine Komödie für die ganze Familie .
Sehr eng bemessen - Famille kommt in den meisten Fällen zu kurz.
Wegen der geringen bis nicht vorhandenen Kommunikation, so gut wie nicht vorhanden - Eigeninitative ist das Stichwort.
Akzeptable, an zuschlägen happert es aber an allen ecken und enden .
Wird zwar Suggeriert ist aber Genzlich nicht vorhanden.
Ist sehr abteilungs-und situations Bedingt - in denn meisten fällen fast nicht vorhanden.
Zu Teilen ordenlicher Umgang - aber wird mit der zeit sehr sehr Gering.
Zu teilen Sehr Zwielichtig , bis hin zu Korupt und Unsensible. Aber nicht ausnahmslos.
Sehr Laut , Hygienisch Fragwürdig bis hin zu Mangelhaft. Abteilungsbedingt sogar Körperlich sehr Anstrengend.
Die Kommunikation ist vergleichbar mit Brieftauben .
Fast bis Garnicht existent.
Sucht man vergebens.
Wenn was schief läuft helfen alle mit.
Der Parkplatz ist manchmal voll.
Manchmal kommt die Ware nicht aus dem Lager.
Im letzten Jahr ist soviel passiert, dass selbst weg gelaufene Mitarbeiter wieder zurück kommen.
Was die Leute sagen stimmt nicht richtig ....wenn man hier fleißig mitmacht geht es einem echt gut.
Schichten sind regelmäßig und Überstunden kann man abfeiern
Wir haben viele Schulungen und wenn ein Schichtleiter frei ist, kann man dahin kommen.
Gehalt kommt immer uns jetzt auch wieder Weihnachtsgeld!
Haben hier viele Audits.
Gute Kollegen, Unterstützung und Einsatz
Wenn man Probleme hat gibt es BEM Gespräch...und dann manchmal eine Lösung.
Die Vorgesetzten sind da und wenn man was sagt, ändert sich auch was.
Man kann nahezu über alles reden.
Haben jetzt eine Frau als Zweitchefin.
Es ändert sich viel und deswegen braucht man nicht immer das gleiche machen.
Man wird gehetzt und umher geschickt. Leiharbeiter werden nicht als arbeitende wahrgenommen.
Sie geben ihr bestes. kaum Bekannt und wenn werden sie gemieden.
Zwei verschiedene Schichtgruppen. 3-Schichtbetrieb und 4-Schichtbetrieb. 3-Schichtbetrieb montag - Freitag
4-Schichtbetrieb - du arbeitest alle zwei Wochen am Wochenende 10 Stunden.
Gehalt ist ok. Nachtzuschlag ist lächerlich.
Mülltrennung ist teilweise vorhanden. Fairtrade ist angegeben.
Die Schichten versuchen sich gegenseitig auszuspielen und an den Pranger zu stellen. Lästern über andere Mitarbeiter ist Tagesordnung.
Alles soll besser gestern fertig gewesen sein.
Sehr laut. Server stürzt regelmäßig ab. Wenn die Pc laufen, brauchen sie eine Ewigkeit bis sie etwas öffnen.
Befehlston. Bitte und Danke sucht man vergeblich.
Aufgaben sind durchweck gleich. Variation wenn deine schicht mitspielt.
Leere Versprechungen, keine Zeit für Mitarbeiter. Abmahnung bzw. Bestrafungen nicht realistisch sondern politisch.
Eine korrekte STUKTUR was überhaupt nicht vorhanden ist.
Kommt drauf an mit wem du Arbeitest. Schicht. Schichtleiter,
Je die Firma älter wird desto geht die Image runter. Fehlentscheidungen durch die Führungskraft
Tarifgehalt ok Zuschläge Witz
Theoretisch Ja. Praktisch Nein
Wenn du neu bist hast du echt schwer. Es gibt auch wirklich gute Kollegen. Die werden aber immer weniger. Die werden nicht von Führungsebene geschätzt.
Es gab, und gibts immer ein schichtkampf. Jeder sucht von anderen den Fehler. Egal wie du dein Arbeit machst, sag niemals nein.
Einzige was zählt Meldung über Gute Produktzahl. Kommunikation zwischen Stationen fast null. Am besten sich dumm stellen
Schneller und unkomplizierter Einstellungsprozess. Merkt man Probleme an, gerade an etwas höheren Stellen, trifft man auf offenen Ohren. Arbeitskleidung wird gestellt und von einer externen Firma gereinigt, so muss man sich darum nicht kümmern.
Der Zahlendruck in der Produktion ist sehr hoch, wodurch häufig eine negative Stimmung entsteht welche an andere Bereiche weiter gegeben wird. Personal häufig nicht ausreichend kompetent für die Position, Schulungen werden jedoch auch nicht geboten, Einarbeitung passiert eigtl. nur über andere Mitarbeiter.
Ich weiß fast nicht, was ich hier schreiben soll. Der Arbeitgeber kennt die Probleme. Diese sitzen teilweise so tief in der Belegschaft, dass es schwer ist, dort etwas zu ändern. Eine angemessene Kommunikation und ein offenerer, direkter Umgang wären ein Start.
Unterirdisch. Es lastet auf allen Bereichen großer Druck, stetig kommt durch den "Buschfunk", dass bald geschlossen wird. Grundsätzlich herrscht eine negative Grundstimmung.
Als ich eingestellt wurde, wurde mir bereits gesagt, dass ich dort nicht glücklich werde. Das Image im geografisch näherem Umfeld entspricht der Arbeitsatmosphäre. Es breitet sich auch mehr aus, dass dort keine guten Arbeitsbedingungen zu erwarten sind. Die Mitarbeiter reden auch überwiegend negativ oder mit Sätzen wie "Es ist ja schon viel besser geworden" oder "Ihr habt das früher nicht gesehen, was hier gelaufen ist". Aber gut ist trotzdem anders. Es wird auch ständig Personal gesucht aufgrund hohen Krankenstandes.
Quasi nicht vorhanden, was schlichtweg am teilkontinuierlichem Schichtsystem liegt. Man weiß jedoch, worauf man sich einlässt. Je nach Arbeitsbereich und Vorgesetztem kann man jedoch auch kurzfristig frei bekommen. Manche kommen sehr gut damit klar, andere eben weniger.
Vereinzelt besteht die Möglichkeit, an internen Projekten teilzunehmen. Zwar wird mit Weiterbildung beworben, aber mehr, als die Pflichtschulungen habe ich nie erlebt.
Gehalt laut Tarif, Zuschläge teilweise etwas höher als im Tarifvertrag, aber trotzdem niedrig im Vergleich zu anderen Branchen. Es wird eine betriebliche Rente geboten. An manchen Stellen fragt man sich, warum die eine Position mehr verdient als die Andere.
Es wird versucht, Mülltrennung durchzusetzen. Klappt leider nicht optimal.
Es bilden sich Gruppen, doch schlussendlich gönnt man sich nichts. Als Fachbereich hält man zusammen, wenn aus einem anderen Bereich oder von einer anderen Schicht Kritik kommt, doch auch innerhalb seines Teams werden Erfolge oder Fortschritte nicht gegönnt.
Es wird auch Personal in höherem Alter eingestellt. Ob man dies tut, weil das Alter tatsächlich irrelevant ist, oder weil man schlichtweg Personal braucht, weiß ich nicht. Egal wie alt man ist: Jeder muss die gleiche Arbeit machen.
Ich hatte Glück. Meine Vorgesetzten waren wirklich toll und entgegenkommend. Konflikte wurden gut gelöst, Entscheidungen nachvollziehbar und man konnte sich mit Problem offen an diese Wenden.
Es ist laut, aber das ist eine Produktion immer. Technisch eine absolute Katastrophe: benutzerunfreundliche, langsame und veraltete Software und Systeme und zu wenige PC-Arbeitsplätze. Eigentlich ein sehr modernes Unternehmen, aber irgendwie henkt man bei der IT hinterher. Gleichzeitig sind manche Räume über ein Lüftersystem mit anderen verbunden, was dazu führt, dass es stellenweise sehr kalt oder sehr warm ist. Im Sommer stellenweise sehr warm und drückend.
Noch immer das wohl größte Problem. Mitarbeitern wird auch nicht verdeutlich, was an welcher Stelle kommuniziert werden soll. Wenn dann keine oder falsche Kommunikation von "unten nach oben" stattfindet, wird der Mitarbeiter kritisiert. Von oben kommen sehr wenige Informationen. Auch Betriebsversammlungen bringen wenig Abhilfe und wirken eher wie ein offener Kampf zwischen Führungsetage und Betriebsrat.
Es gibt vereinzelt Personal, welches offen Sexismus und "Altersrassimus" gegen jüngeres Personal lebt und es passiert nicht. Gerade als Frau in einem von Männer dominiertem Umfeld kann es schwer sein, besonders, wenn man eine Position als Vorgesetzte oder zumindest eine mit Weisungsbefugnis ausfüllt.
Man kann an interessante Projekte kommen, aber auch nur, in bestimmten Bereichen. Arbeit kann recht vielseitig sein, aber dennoch oft uninteressant. Es werden selten Ziele erreicht oder Ergebnisse gesehen, da hier oft der Weg das Ziel ist.
Zum 1. Des Monats gibt es PÜNKTLICH Geld
Das CHAOS hier kann man gar nicht beschreiben
Firma sollte sich an seine eigene Firmen Philosophie halten und nicht weit davon weggehen
1. Falsche Leute als Führungskraft
2. jeder ist sich selbst der nächste
Überstunden ohne ENDE
Siehe oben
Werden abgeschoben zu niederen ARBEITEN
Siehe oben
Nicht vorhanden
Dass was Sie angeblich so groß schreibt: WERTSCHÄTZUNG
Firma macht einen krank.
Als Frau kannst du dich direkt hinten anstellen.
Teilweise gut. Größtenteils jedoch ein Fressen oder gefressen werden. Jeder ist sich selbst der nächste.
Wichtige Informationen gelangen nicht an zuständige Bearbeiter.
Männer werden besser bezahlt. Was Vorgesetzte mit weniger Verantwortung erhalten, will man gar nicht wissen!
Hat einen BR
Überstunden konnten ausbezahlt werden
Tarifvertrag gebunden
Arbeitsatmosphere
Schlechte bis keine Zuschläge sowie ungleich verteilt
Nasenfaktor
Umgangston
Keine gutes Betriebliches Vorschlagswesen
Schlechte Arbeitsabläufe & Organisation
Kommunikation auf allen Ebenen
Viel Fluktuation
Verbesserung des Betriebliches Vorschlagswesen.
Zuschläge für jeden gleich gestalten und angemessen zahlen.
Die Wertschätzung nicht wie am intern ausgestellten Schild an letzter Stelle stellen, sondern allen Mitarbeitern das gegenteil zeigen/beweisen.
Organisationsschulungen durchführen und diese auch ausleben lassen.
Mitarbeiter in die Entscheidungen mit einbeziehen, denn diese haben in manchen Dingen mehr Ahnung, als eine Führungskraft der oberen Etagen.
Mitarbeitergespräche nicht "zwischen Tür und Angel" tätigen.
Dokumentationsarbeiten von Führungskräften minimieren.
Fehlerhafte Arbeitsabläufe die mittels Technik oder Technischen Aufand minimiert werden können, nicht durch mehr Dokumentation oder mehr Arbeitskräfte ausgleichen.
Teamgeist der Schichten stärken und nicht schwächen.
Viel Druck durch die oberste Führung, wegen deren Fehlentscheidungen
MA intern sowie extern reden leider nicht gut über das Unternehmen
Je nach Position oder Nasenfaktor unterschiedlich
Nur möglich wenn man sich sehr sehr sehr gut mit GF und PL versteht sowie deren Assistent.
Grundgehalt O.K, aber alle Zuschläge Mangelhaft. Hauptsache der GF geht es gut.
Durch die schlecht Führung wird der Zusammenhalt geschwächt.
Nicht nachvollziehbar da schlecht bis nicht begründet
Je nach Bereich in ordnung
Trotz Schulungen aller Leitungs und Führungskräften ist keine Kommunikation da
Für Menschen die keine Eigeninitiative zeigen wollen passend
Regelmäßige Überstunden an Feiertagen und Wochenende sind selbstverständlich und unumgänglich, man muss ja im Sinne des Unternehmens denken und handeln. Nach einigen Monaten erkennt einen die eigene Familie nicht mehr wieder, weil man mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause verbringt.
Sehr geringe Schichtzulagen.
Langjährige Kollegen werden abgeschoben, wenn sie ihre Arbeit aufgrund des Alters nicht mehr wie gewohnt leisten können. Stattdessen werden immer mehr Berufseinsteiger zu niedrigen Löhnen eingestellt.
Verhältnis zu den (vielen!) Vorgesetzten ist in Ordnung, aber vermutlich auch nur weil man diese sowieso kaum zu Gesicht bekommt.
Computernetzwerk ist viel zu langsam zum erledigen der Aufgaben.
Großteil der Meetings wird regelmäßig abgesagt, Kommunikation findet also nicht statt. Alle Informationen müssen selbst erfragt werden. Fehler durch nicht vorhandene/weitergegebene Informationen sind immer Eigenverschulden.
So verdient kununu Geld.