26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sollers gibt sich WIRKLICH viel Mühe den Teamzusammenhalt zu fördern und eine Identität zu bauen im Unternehmen.
Siehe oben.
Einsatz zeigen die erfahrenen Mitarbeiter zu halten, dass das Personal nicht alle 3 Jahre wechselt.
Ehrlich mit dem Aufgabenbereich werben.
Etwas für den Umwelt-Fußabdruck tun.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Super Kollegen mit denen man auch oft außerhalb der Arbeit unterwegs sein kann.
Hier wird viel investiert. Ich finde die neuen Websites etc. sehr hübsch und das Auftreten im Netz auch sehr angemessen.
Die Firma ist außer in ihrer Nische allerdings sehr unbekannt. Beratungen haben generell leider ein Imageproblem.
Sollers ist KEINE "In Grund und Boden arbeiten-Treiber"-Beratung (!) Hier könnt ihr wirklich ein gutes Gewissen haben.
Die Firma bietet viel die Work-Life-Balance auszugleichen und angenehm zu gestalten. Homeoffice etc. war auch vor Corona absolut normal.
Die Work-Life-Balance geht allerdings desto länger man in der Firma ist immer weiter flöten. Hier muss man selbst wissen die Handbremse zu ziehen.
Sollers ist im Endeffekt eine Beratung und in Projektphasen sind die Erwartungen an die Präsenz hoch.
Es gibt früh die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Leider ist dies aber auch sehr- Projektabhängig.
Juniorgehalt ist sehr angemessen. Es gibt fast jährliche Inflationsanpassungen für Gehälter.
Desto senioriger die Leute werden desto unterbezahlter werden diese. Es gibt keinen "Sprung" zu einem angemessenen Gehalt in den Deutschen Büros für Mitarbeiter mit Erfahrung.
Das Unternehmen versucht es mit diversen CSR Maßnahmen sozial positiv aufzutreten.
Das Umweltbewusstsein ist allerdings 0 und negativ. Zu nicht-Corona-Zeiten reisen hunderte Mitarbeiter wöchentlich per Flugzeug zum Kunden an und ab. Es gab keine Initiativen mit Biß irgendein Umweltinteresse zu zeigen.
Gibt praktisch keine. Fast das ganze Team ist unter 35.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist OK. Es gibt generell wenig direkte Vorgesetzte. Die Firma wird allerdings ausschließlich aus Polen geführt.
Das Kölner Team ist gerade in ein sehr schön, sehr tolles neues Büro umgezogen.
Es wird monatlich kommuniziert und es gibt diverse Newsletter etc. um informiert zu bleiben wenn man es möchte.
Unter den Kollegen herrschen sehr flache Hirarchien
Die Firma ist ein IT Dienstleister für Finanzunternehmen und bietet Kernsystem/Migration/DevOps/Cloud etc. Lösungen und unterstützungen an.
So sehr wie die Onlinepräsenz von Sollers das auch anders da stellt, in 99% der Fällen dreht es sich hier aber um (Deutsche) Versicherungen wo der fachliche Anspruch sehr limitiert und langweilig ist.
Man muss den IT Bereich und dessen Ansprüche mögen. Hier gibt es viel zu lernen.
Sozialleistungen, entspannte Arbeitsatmosphäre
Langweilige Aufgaben
Unprofessionelles Auftreten
Schwache Führung
klarere Führungsstrukturen
klarere Kommunikation (Verweis auf Finanzsektor ist völlig fehlplatziert), es ist eine IT Beratung welche IT-Verwaltungssysteme implementiert. Klarere Kommunikationen welche Projekte es gibt und auf welchen man eingesetzt werden soll.
Eigenständigeres deutsches Büro. Führungslücke füllen.
Professionelleres Auftreten, wirkt alles ein wenig wie Kindergeburtstag.
Mehr Learning on the Job
Arbeitsatmosphäre ist generell sehr locker, alle Duzen sich und es wird oft zusammen essen gegangen/Essen geholt. Man hat manchmal das Gefühl dass es einen sozialen Druck gibt sich dem anzuschließen aber insgesamt ist in der Firma eine entspannte Atmosphäre.
Die Einarbeitung lief allerdings komplett über Videos/Präsentationen (Youtube, andere Videoplattformen) die teilweise völlig wild durcheinander gewürfelt waren sodass man kaum etwas mitgenommen hat. Learning on the Job wäre deutlich effektiver.
Unternehmen ist außer dem Nischenbereich in dem es tätig ist nicht bekannt.
40-Stunden Woche. Aufgrund der langweiligen Aufgaben ging es allerdings eher in Richtung Bore-Out.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind zum Einstieg sehr begrenzt. Karrieremöglichkeiten sind nicht besonders ausgeprägt. Es gibt kaum Mitarbeiter im Kölner Büro die länger als 2 Jahre im Unternehmen sind. Es gibt keinen deutschen Lead/deutschen Partner. Das Unternehmen wird aus Polen geführt.
Marktübliches Gehalt zum Einstieg (Big 4), welches sich allerdings dann nur noch begrenzt steigert. Man sollte nicht davon ausgehen nach ein paar Jahren sein Gehalt drastisch erhöht zu haben. Sozialleistungen sind ausgeprägt vorhanden (Sportkarte, Jobticket, etc.)
Teilweise völlig unnötige Reisen mit dem Flugzeug von Deutschland nach Polen. In Sachen CO2 Vermeidung kann hier einiges getan werden.
Durchschnittlich. Nicht schlecht aber es sticht auch kein besonderer Kollegenzusammenhalt hervor.
Es gibt in Deutschland kaum ältere Kollegen, daher schwer zu beurteilen. Mehrheit der Mitarbeiter Ende 20/Anfang 30.
Leider keinen wirklichen Kontakt mit Vorgesetzten gehabt. Mein Eindruck war das grundsätzlich eine Führungslücke gibt, da es keinen deutschen Partner gibt. Es gibt ein Mentorenprogramm, allerdings ist dies keine aktive Führung. Der Managing Partner grüßte mich ein einziges mal. Nachdem ich meine Kündigung eingereicht habe, gab es an den letzten beiden Tagen kein Gespräch mit dem Vorgesetzten obwohl dieser im Büro vor Ort war, m.E. klare Führungsschwäche.
Büro in Köln ist etwas veraltet. Technische Ausstattung durchschnittlich, Diensthandy sowie Laptop nicht auf dem neuesten Stand. Überraschend bei einer IT-Beratung.
Deutliches Verbesserungspotential. Schon im Bewerbungsverfahren von mehreren Mailadressen Rückmeldungen erhalten sodass nicht klar war wer der Ansprechpartner ist. In der Ausschreibung wurde nicht klar kommuniziert dass Haupttätigkeit des Unternehmens in Deutschland letztendlich die reine Systemimplementierung eines einzelnen Produktes im Versicherungssektor ist. In den ersten Wochen wurde immer wieder betont dass bald interessante Projekte auf einen warten man erst allerdings zunächst interne Projekte unterstützen müsse.
Schwer zu beurteilen. Die Führungspositionen sind allerdings fast alle von Männern besetzt.
Leider kaum vorhanden. Man implementiert Verwaltungssoftware bei Versicherungen, bzw. testet als Business Analyst interne Produkte (lässt Codes laufen und dokumentiert diese). Selbstverständlich subjektive Einschätzung, wenn allerdings in der Ausschreibung und im Vorstellungsgespräch suggeriert wird man würde im Finanzbereich und demnach auch analytisch/datenbasiert arbeiten ist dies schlicht falsch.
Sehr gut
Im normalfall sehr gut, in sehr stressigen Phasen während des Projektes entsprechend weniger
Top
Es gibt kaum direkte Vorgesetzte, aber die verhalten sich mehr wie Kollegen als Vorgesetzte
Alle sind nett und hilfsbereit
Im allgemeinen ja, aber es gibt ab und zu mal weniger interessante Sachen, wie überall
Verglichen mit seinem etablierten Stand in Polen, ist das Unternehmen in Deutschland bisher noch relativ unbekannt. Durch die Ausweitung von Projekten und den aktiven Einsatz der Mitarbeiter wird jedoch stetig daran gearbeitet, die Bekanntheit des Unternehmens in der deutschen Finanzbranche auszuweiten.
Es gibt klar definierte Karrierepfade und das Unternehmen bietet verschiedenste, interne Trainings an.
Die Kollegen sind sehr offen und helfen bei Fragen gerne aus. Zudem hat jeder Mitarbeiter einen direkten Ansprechpartner in Form eines Coaches, der bei allen etwaigen Problemen zur Verfügung steht.
Besonders im noch relativ kleinen Kölner Büro ist der Umgang eher familär und locker, was durch verschiedenste Integration-Events noch weiter gefördert wird.
Das Kölner Büro ist sehr hell, offen und geräumig und der Arbeitsplatz bietet genug Platz für alle Dinge die man unterbringen muss. In der Küche stehen Wasser, Kaffee, Obst, Müsli und andere kleine Dinge zur freien Verfügung. Zusätzlich gibt es einen Kicker und eine Playstation 4, die in den Pausen oft genutzt werden.
Im Kölner Büro erfolgt die Kommunikation auf Deutsch, Gespräche mit den Kollegen in Polen auf Englisch. Dabei tauschen sich die Mitarbeiter in Meetings und kurzen Gesprächen täglich direkt, per E-Mail, oder Skype aus.
Arbeitsklima, Internationalität, Kollegen, Aufgabenbereiche
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Die Arbeit bei Sollers Consulting in Köln zeichnet sich durch eine lockere, familiäre und internationale Atmosphäre aus, eine offene Kommunikation und ein sehr nettes Team. Die Aufgaben sind vielseitig und interessant. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeiten für Home-Office machen die Arbeit sehr angenehm. Das Büro ist zentral gelegen und man geht auch nach Feierabend gerne nochmal ein Bierchen zusammen trinken. Feste Karrierepfäde ermöglichen transparente Entwicklungsmöglichkeiten. Toll!
Sollers Consulting ist in Deutschland noch im Imageaufbau und daher noch nicht so bekannt. Hier ist noch viel Potenzial, dies ist aber eine tolle Chance als Mitarbeiter daran mitzuwirken.
In Deutschland im Imageaufbau, in Polen bereits sehr etabliert.
ausbaufähig
klar definierte Karrierepfade
Kommunikation zwischen Polen und Deutschland klappt trotz geographischer Distanz erstaunlich gut
im Aufbau
Tolle Teams, interessante Aufgaben, Wachstum des Unternehmens, flexible Arbeitszeiten. Obst, Müsli, Wasser, Kaffee, Tee zur freien Verfügung. Die Integration-Events machen Spaß und fördern die Zusammenarbeit.
Stärkere Zusammenarbeit zwischen internen Teams aus Köln und Polen fördern.
In Köln aber auch an den polnischen Standorten herrscht eine tolle Atmosphäre. Zahlreiche Integration-Events wie z.B. Weihnachts- und Karnevalsfeier, Winetasting oder sog. First Thursdays, an denen die verschiedenen Büros zusammen essen (gehen), was vom Unternehmen gesponsert wird.
In Deutschland noch relativ unbekannt, aber durch die renommierten Kunden und internationale Projekte wird sich das Image bestimmt verbessern.
Auch auf eine gute Work-Life-Balance wird Wert gelegt. Anders als bei den meisten anderen Unternehmensberatungen werden Überstunden nicht erwartet.
Gute Trainingsmöglichkeiten, klar definierter Karriereweg.
Benefits (in Köln) sind u.a.: Jobticket (halb vom Unternehmen finanziert), Möglichkeit der betrieblichen Altersversorge, Unfallversicherung, subventionierte Sportkarte...
Es gibt die Möglichkeit, Spenden für soziale Projekte oder Vereine vorzuschlagen, die dann vom Unternehmen übernommen/ unterstützt werden.
Da der Standort in Köln noch im Aufbau bzw. vergleichsweise klein ist, ist der Kollegenzusammenhalt groß und auch wichtig. Aber auch in Warschau, dem größten Standort, findet man eine tolle Kollegialität.
Die Partner bzw. die Geschäftsführung ist für jeden zu erreichen und sehr präsent.
Moderne Technik und gut ausgestattetes Büro mit Kicker & PlayStation. Super Standort mitten in Köln.
Aufgrund des agilen Projektmanagements tauscht sich das Team jeden Tag aus. Die Sprache im Kölner Büro ist überwiegend Deutsch, ansonsten wird Englisch gesprochen.
Sehr angenehme Arbeitsathmosphäre und Unternehmenskultur, durchweg transparent, nette und qualifizierte Kollegen, angenehme Vorgesetzte, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, sehr flexibel.
Nette Kollegen, sehr gute Arbeitsathmosphäre, tolles Betriebsklima.
Die Firma ist - leider - in Deutschland noch recht unbekannt.
Dank der modernen Büros, der Möglichkeit von verschiedenen Standorten sowie aus dem Homeoffice zu arbeiten, und der Projektkultur hervorragende Arbeitsbedingungen.
Branchenübliches Gehalt mit vielen Zusatzleistungen.
Modernes Büro in zentraler Lage und tolle Kollegen tragen zu einer guten Atmosphäre bei.
Langfristig sehr gute Perspektiven.
Gute Stimmung im Team
Ausstattung des Büros lässt kaum Wünsche offen.
Breites Spektrum an Aufgaben
Der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre, wenn nicht gerade der Chef mit im Büro sitzt, sind sehr gut. Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd. Da das Unternehmen relativ jung in Deutschland ist, muss man manchemal strupide Übersetzungen machen oder in Unternehmensbereichen arbeiten, auf die man nicht gerade Lust hat und wofür man auch eigentlich nicht eingestellt wurde.
Kein professionelles Verhalten der Vorgesetzten. Angeblich offenes und transparentes Miteinander und eine gute Feedbackkultur, die jedoch leider nicht vorhanden ist. Entscheidungen, ob Mitarbeiter gehen oder bleiben werden nicht anhand von Feedbacks gemacht, sondern werden stark in Abhängigkeit von Sympathien entschieden.
Transparenz und Feedbackkultur so umsetzen, wie man es bewirbt. Gleiche Standards für alle Büros schaffen und nicht nur darüber sprechen. Prozesse an den deutschen Markt anpassen und nicht alles im polnischen Headquarters steuern, um Personalkosten einzusparen. Offenere Unternehmenskultur und stärkerer Zusammenhalt der Mitarbeiter auch zwischen den Büros.
Durch die Vorgesetzten, die oft im Großraumbüro sind, ist die Atmosphäre eher zurückhaltend als offen und freundlich.
Das Unternehmen ist in Deutschland eher weniger bekannt.
Bislang werden keine Sozialleistungen angeboten. Das Gehalt ist branchenüblich.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt in der GmbH in Köln. Man kann auf einander bauen und sich gegenseitig vertrauen. Die Kollegen in Warschau sind dagegen nicht wirklich hilfreich und oft irgnorieren sie einfach die E-Mails, um Verantwortung nicht übernehmen zu müssen.
Kaum Kollegen über 30 Jahren.
Kein professionelles Vorgesetztenverhalten. Frauen werden benachteiligt behandelt.
Tolles Büro mitten in der kölner Innenstadt.
So verdient kununu Geld.