26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man etwas ändern oder bewegen will, kann man etwas verändern.
Bürokratische Befördungsprozesse.
Wenn man mit dem Arbeitspensum klar kommt sind hier in realistischen Stunden Volumen viele Möglichkeiten.
Inländische Reisen zu Kunden sind ab und an notwendig und keine Arbeitszeit.
Flüge und Reisen zum Kunden sind weiterhin Tagesgeschäft. Industrieweit allerdings alternativlos
Unternehmen mit dem Wunsch stark zu wachsen. Viele Möglichkeiten wenn man sich gut anstellt.
Sehr großes flexibel Trainingsbudet was genutzt werden kann (manchmal allerdings etwas umständlich)
Direkte Vorgesetzte sind auf der Seite der Personals und unterstützen einen bei allen Vorhaben. Natürlich kann man etwas Pech haben.
Die übergeordneten Societies benehmen sich allerdings schwierig und wirken extrem blockierend
Wenn man seinen Soll erfüllt kann man sehr viel Freiraum und Vertrauen gewinnen.
Vor Ort im Büro immer nett, allerdings mit vielen Leuten in Teams Telefonaten manchmal schwierig. Meetingsräume/Telefonboxen mit funktionablen Arbeitsstationen wären ggfs. Hilfreich.
Sehr Bonusbezogenes Gehaltsmodell. In höheren Positionen ziemlich instransparent. Teilweise aber ~4 Monatsgehälter Bonus separat möglich. Mehr mit erfolgreichen vertrieblichen Aufgaben.
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, allerdings muss man sich Mühe geben sich aus den standart Aufgaben zu lösen. Fast ausschließlich bei Versicherungen tätig.
Falsche Versprechen, Mitarbeiter hinhalten
Training Budget nutzt fast keiner
Kollegen sind nett
Boni sind ein Joke
Gut für Juniors und deren Ausbildung. Die anderen Unternehmen freuen sich dann diese günstig zu übernehmen wenn die Ausbildung fertig ist.
Politik kommt aus Polen, Gehälter fern der Realität.
Endlich ordentliches Gehalt für die Senior Leute. Dann kann man sich auch mit den anderen Messen (Accenture, ikor etc.)
Die Arbeitsatmosphäre kommt extrem auf das Projekt drauf an. Es ist deutlich sichtbar, dass in vielen Projekten die Kollegen aus Polen Vorteile haben.
Bei einigen Projekten sehr gut. Auf anderen regelmäßig belächelt.
Im Vergleich zu anderen Beratungen kann man hier eine ruhige Kugel schieben. Man kann aber auch mehr machen was bis zu einem gewissen Grad berücksichtigt wird im Bonus. Dies kommt extrem auf den Vorgesetzten an.
Nur wer in die Schablone passt, kommt voran. Dabei wird es von Jahr zu Jahr schwerer. Eigentlich nur über Sales möglich, jedoch stagniert dies auch seit Ewigkeiten.
Via Integrations (team events) wird viel dafür gemacht. Sind aber im Endeffekt meistens die eher Junior Kollegen die sich zusammentun.
Wirklich schlechte Manager weist dieses Unternehmen vor. Alles eigengewächse, die Führung nie gelernt haben. Null Zielsetzung etc. das ist als Jr. noch OK, da hier am Anfang viel gelernt wird. Als Sr. braucht man jedoch gute Manager um sich zu entwickeln. Das fehlt hier komplett und wird auch einer der Gründe sein, warum hier ständig alle Seniors gehen.
Alle 3 Jahre neuen PC, das ist nicht besonders gut.
Handy auch limitiert vom Budget.
Aber gibt gute Bildschirme.
Eher schlecht. Alles wird aus Polen gesteuert und auch so vorgedacht. Das Deutschland andere Regeln hat und die MA auch andere Vorstellungen haben interessiert eher weniger. Daher findet auch oft keine schnelle Kommunikation statt. Besonders war dies sichtbar als niemand aus HR in Köln war. Kollegen aus anderen Büros in anderen Ländern berichten genau das gleiche.
Am Anfang gut. Danach einfach unfassbar. Man muss regelrecht mit der Kündigung drohen, damit man einigermaßen an den Marktstandard kommt. Dann kommt die ewig gleiche Aussage "der Bonus mache das gut". Um diesen im angemessen Rahmen zu bekommen kann man sich jedoch auf zahlreiche Diskussionen einlassen u.a. mit Projektmanagement, CHRO etc. Sehr nervig und absolut unnötig.
Muss man sich nur den Vorstand angucken. Gibt einige Senior Frauen, aber eigentlich komplett Männer geführt.
In meinem Fall Glück, da eigentlich immer Extern unterwegs, aber es gibt auch ein internes Projekt welches wirklich mies sein soll. Im deutschen Markt jedoch aktuell eigentlich kein Problem extern unterwegs zu sein.
Im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen ist es hier sehr human.
Das Einstiegsgehalt ist völlig in Ordnung. Je länger man jedoch in der Firma ist, desto kleiner werden die Gehaltssprünge. Benefits sind eher Standard und nichts besonderes.
Das Büro ist schön und zentral gelegen. Leider ist das IT -Equipment sehr in die Jahre gekommen.
Es gibt einmal im Monat ein großes Meeting, wo über den aktuellen Stand auf Projekten und über die internen Teams gesprochen wird.
Freitags finden auch oft Infomeetings in den Mittagspausen statt.
Das Board besteht ausschließlich aus Männern.
Wenn man fordert wird man gefördert. Es gibt wirklich viel zu lernen und man kann sich in vielen Bereichen weiterentwickeln.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen
Sollers (die Firma) wird von uns Sollers (die Mitarbeiter) positiv von gesprochen.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet, da der Fokus darauf liegt, ob die erwartete Arbeit in Bezug auf Qualität erledigt wird.
Sollers bieter viel Potential in der Weiterbildung, als Analyst, Spezialist, Berater oder Manager.
Die Gehaltsstrukturen sind transparent. Es ist klar definiert, welches Gehalt für jede Position gezahlt wird. Darüber hinaus liegt das Gehalt signifikant über dem Branchendurchschnitt.
Betrifft Sollers nicht direkt. Sollers bietet aber viele Events an, was positive Einflüsse auf der Umwelt hat.
Jeder in der Firma ist freundlich und hilfsbereit.
Ältere Kollegen sind immer bereit und hilfreich, neuere Kollegen Sachen beizubringen.
Die Hierarchie in der Organisation ist relativ flach, wodurch ein angenehmes Miteinander entsteht, ohne dass förmliche Anreden oder strikter Respekt gegenüber höhergestellten Personen erforderlich sind.
Das Büro ist modern ausgestattet und bietet alles, was man sich in einem professionellen Unternehmen wünschen kann. Hat sogar eine schöne Küche (mit so viel Kaffee/Kakao wie man will) und ein Spielraum, wo von Zeit zu Zeit bei Gelegenheit Tischtennis oder Kicker gespielt wird.
Transparente Kommunikation sorgt dafür, dass man immer gut informiert ist.
Geschlecht macht in der Firma null Unterschied. Alles ist Transparent, von Gehalt bis auf zum Bonus.
Als Business Analyst sind mehr als genügende neue Aufgaben, worauf mann sich auch freuen kann, was neues zu lernen.
Wenn man fleißig ist, bekommt man eine bessere Stelle. Hardwork pays off 100%
Man darf nicht mehr zwei Stufen in 6 Monaten aufsteigen.
Wir können bessere Integration-Events haben.
Die Arbeitsatmosphäre im Kölner Büro ist nicht zu toppen. :)
Man kommt gerne zur Arbeit und zum lachen wird definitiv nicht in den Keller gegangen.
Auch während der Pandemie sieht man freundliche Gesichter, die einem den Arbeitsalltag verschönern.
Überstunden kommen vor, sind aber keine Norm. Nach Events muss man auch mal Samstags den Abbau beaufsichtigen, oder bis spät in die Nacht arbeiten. Dies wird im Vorfeld immer abgesprochen und auch intern im Team mit Freizeit ausgeglichen.
Es gibt klare Karrierepfade und einen Gehaltsprognose für die nächsten zwei Jahre.
Jeder Mitarbeiter hat ein Trainingsbudget und es werden viele interne Trainings angeboten.
In den Support Teams gibt es keine wirklichen Aufstiegschancen. Oft werden mehrere Rollen von einer Person übernommen.
Gehälter sollten mit steigender Erfahrung mehr werden. Die Gehaltssprünge sind sehr klein.
Es kommt mindestens 1x im Jahr vor, dass das Gehalt nicht pünktlich ausgezahlt wird.
Das JobTicket wird zu 50% von der Firma bezahlt. Auch ein Paket bei USC ist möglich.
In der Vergangenheit wurden Benefits oft abgelehnt, da sie nicht Standortübergreifend möglich sind.
Kollegenzusammenhalt wird bei uns groß geschrieben. Dieser wird durch regelmäßige Integration Events gefördert. Auf meine direkten Teammitglieder und die Kölner Kollegen kann ich mich jederzeit verlassen.
Natürlich gibt es immer wieder Ausreißer (gerade in der Promotion Phase), welche um jeden Preis glänzen möchten.
Führungskräfte können definitiv Nachhilfe im Umgang mit Mitarbeitern gebrauchen. Viel geht nach Sympathie und nicht nach Leistung.
Das Büro ist modern und zentral gelegen. Durch ein Open-Space Konzept ist der Geräuschepegel konstant hoch. Jeder bemüht sich jedoch für Calls und Meetings die vorhandenen Meetingräume zu nutzen. Unser Operations Team kümmert sich toll um die Kollegen und macht das Büro zu einem "zweiten Wohnzimmer". :)
Die Kommunikation innerhalb des Kölner Standorts ist prima.
Mit dem polnischen HQ etwas holprig. Oft werfen Ankündigungen mehr Fragen auf, als dass sie welche beantworten. Viel bekommt man nur über den Flurfunk mit. Die Kommunikation innerhalb der Support Teams (Operations, People Team, Finance, Payroll, Markets&Media) ist in Ordnung. Oft herrscht eine Sprachbarriere innerhalb der Teams, da nicht alle polnischen Kollegen sehr gutes Englisch sprechen.
Einige Abteilungen sind nur in Polen angesiedelt. Hier muss man viele Aufgaben übernehmen. Man erhält zwar interessante Einblicke, führt aber zu mehr Workload.
Die "normale" Arbeit macht Spaß und man kann sich kreativ ausleben. Ideen dürfen jederzeit angesprochen werden. Diese werden meistens auch umgesetzt. Man muss oft aus der eigenen Comfort Zone ausbrechen, was einen auch persönlich weiter bringt.
Die sehr hohe Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen
Die Atmosphäre im Kölner Büro ist für eine IT-Beratung überraschend locker. Richtige, permanent anwesende Führungskräfte gibt es quasi nicht. Recht junges Durchschnittsalter, kein Dresscode, viele Integration-Events. Top!
Insgesamt recht unbekannt in Deutschland, aber bei Kunden gutes Ansehen
Vor der Pandemie gab es (je nach Projekt) bis zu 100 % Dienstreisen zum Kunden. Das ist aktuell natürlich anders und wird aller Voraussicht nach auch nicht mehr.
Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind teilweise sehr hoch, was aber in der Consultingwelt wohl normal ist.
Klarer Karrierepfad mit großer Transparenz, was für welchen Schritt gemacht werden muss. Längere Zeit auf einem "Level" zu bleiben ist aber auch in Ordnung.
Es gibt ein ganz gutes Trainingsbudget, das aber letztlich doch nicht so frei genutzt werden darf wie im Bewerbungsprozess angedeutet - schade!
Einstiegsgehalt in den unteren Positionen sehr, sehr gut. Nach oben hin ist die Schere zwischen Einsteigern und erfahrenen Kolleg*innen aber deutlich zu klein.
Gute Zusatzleistungen wie Jobticket, Urban Sports Club, bAV usw. Dazu viele Events, gemeinsames Essen und immer wieder mal Aufmerksamkeiten. Sehr großzügige Tagessätze bei Dienstreisen, wenn man eine gewisse Anzahl an Projekttagen gesammelt hat. Top!
Einigen Kollegen scheint das aber nicht zu reichen und sie vergleichen Sollers oberflächlich mit direkten Konkurrenten. Das ist Klagen auf hohem Niveau.
Branchengemäß wenig Probleme mit Umwelt, aber vor allem in der Vergangenheit sehr viele vermeidbare Flugreisen. Durch Corona deutlich weniger.
Im Prinzip sitzen alle im selben Boot und es gibt keinen wirklichen Konkurrenzkampf. Ein loser Zusammenschluss von Kolleg*innen hat neulich kleinere Vorteile für alle ausgehandelt. Insgesamt gut.
Fast nicht vorhanden
Klare Hierarchien gibt es kaum bzw. werden kaum gelebt. Dennoch kann man den Eindruck haben, dass manchen Führungskräften zusätzlich zu ihren Fachkenntnissen etwas Nachhilfe im Umgang mit Mitarbeitern gut tun würde.
In 11/2020 Umzug in ein supermodernes, gut durchdachtes Büro in perfekter Lage. Dazu ein engagiertes Organisationsteam, das sich gut um Anliegen kümmert.
Zurzeit sehr flexible Homeoffice-Kultur.
Die Kommunikation zwischen dem HQ in Polen und dem recht kleinen Kölner Büro ist tw. ausbaufähig, insgesamt aber ok
Überhaupt nichts einzuwenden. Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit!
Um es ganz klar zu sagen: Versicherung ist trockene Materie. Dessen muss man sich bewusst sein. Wir bauen hier keine innovativen und gut designten Softwareprodukte, sondern implementieren Kernprozesssoftware für Versicherungen. Wenn man sich damit anfreunden kann, hat man schon früh die Möglichkeit, recht interessante Aufgaben zu bekommen.
Was im Bewerbungsprozess leider verschwiegen wurde: Es ist nicht selbstverständlich, als Business Analyst auch auf eine Position als Business Analyst gestafft zu werden. Je nach Projektlage kann man auch längere Zeit auf internen Projekten verbringen, die natürlich von einem ständigen Wechsel der Teammitglieder geprägt sind und leider eher den Anschein einer "Aufbewahrung" machen. Oder man wird als 100% Tester / QA gestafft, was für die meisten eine unliebsame Aufgabe ist.
Hier hätte ich mir vor Jobantritt mehr Transparenz gewünscht!
Das Team, abwechslungsreiche Aufgaben, vielfältige Integrationsevents
Ausstattung auffrischen, Gehälter anpassen, Beförderungssystem überarbeiten
Die Atmosphäre ist im Alltag sehr locker und der Zusammenhalt im Team sehr hoch
Sollers arbeitet in einer recht kleinen Nische und ist daher allgemein nicht bekannt. Innerhalb der Nische hat das Unternehmen aber einen sehr guten Ruf.
Je nach Projektphase sammeln sich gerne mal Überstunden an. Im großen und ganzen passt es aber, v.a. im Vergleich mit anderen Beratungen.
Es bestehen unterschiedliche Angebote für Trainings. Zusätzlich steht allen Mitarbeitenden ein persönliches Budget für Trainings zu Verfügung. Das einzige Hindernis ist aber die Zeit, um Trainings zu absolvieren. Im Projektalltag ist dies oft kaum möglich.
Zum Start durchaus gutes Gehalt, das sich aber nur sehr langsam steigert.
Spätestens ab Senior Consultant müsste das Gehalt angepasst werden.
Hier wäre durchaus noch Luft nach oben.
Tolles Team, mit man auch nach der Arbeit Zeit verbringen kann. Der Zusammenhalt wird auch durch vielfältige Integrationsevents zusätzlich gefördert.
Durch die flachen Hierarchien und die agile Arbeitsweise sind klare Vorgesetzte nicht wirklich definiert. Der Umgang ist aber mit allen Mitarbeitenden sehr kollegial und offen.
Das Büro ist sehr modern und zentral gelegen.
Allerdings könnte die Ausstattung generell etwas moderner sein.
Es wird ein hoher Wert auf transparente Kommunikation gelegt. Die Art der Kommunikation kommt aber teilweise etwas holprig an.
Vielfältige Aufgaben auf den Projekten.
Teamspirit, Entwicklungsmöglichkeiten, Wissensvermittlung, internationale Ausrichtung, Kollegenzusammenhalt im Team
Mehr Entscheidungsbefugnis für das Team, damit es selbstständig arbeiten kann.
Flexiblere Arbeitszeitmodelle (z.B. Teilzeit) anbieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Mehr Wertschätzung gegenüber jedem einzelnen Mitarbeiter.
Vertrauensarbeitszeiten, moderne Ausstattung und guter Teamspirit.
Leider mangelt es zum Teil stark an Wertschätzung der Geschäftsführung gegenüber einzelnen Mitarbeitern und der Teamleistung im Gesamten. Nur Sales-Aktivitäten werden geschätzt.
Gutes Ansehen bei Kunden, mit steigendendem Bekanntheitsgrad.
Der Arbeitsaufwand und der Erwartungsdruck ist kontinuierlich hoch. Es wird stets nach bester Qualität und Optimierung gestrebt. Das ist gut, allerdings werden Wünsche des Teams nach personeller Unterstützung teilweise nicht erst genommen. Stattdessen werden die Aufgabenfelder immer weiter ausgeweitet. Überstunden der deutschen Kollegen halten sich im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen im Rahmen, werden aber auch nicht bezahlt/mit Freizeit ausgeglichen, da Verträge Mehraufwand beinhalten.
Teilzeit-Modelle und Stundenreduktion sind leider ebenfalls nicht möglich!
Positiv sind Vertrauensarbeitszeiten, Homeoffice und eine große Vielfalt an angebotenen Freizeitaktivitäten (z.B. Feierabend-Wein/Bier, Events, Sport).
Entwicklungsmöglichkeiten und Trainingsbudgets sind definitiv vorhanden. Leider bleibt manchmal keine Zeit, Trainings zu absolvieren.
Es gibt viele Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen (für Aufgabenbereiche, als Product Owner oder Scrum Master), allerdings muss man selbst herausfinden, welche Erwartungen das Team und das Management an die Rolle hat.
Einstiegsgehälter sind gut, Gehälter für erfahrene Mitarbeiter eher nicht.
Es kam an Feiertagen schon mal vor, dass Gehälter nicht pünktlich ausgezahlt wurden.
Es gibt einige CSR-Aktivitäten (z.B. Sollers Goes Green Kampagne, CSR Events), aber auch noch viel Potenzial zur Verbesserung (z.B. CO2-Bilanz der Flüge).
Ein tolles Team mit gutem Team Spirit.
Es gibt wenig Kollegen über 40 Jahre, aber diese werden meiner Ansicht nach gut behandelt. Mehr erfahrene Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Sehr personenabhängig. Teilweise motivierende Führungskräfte. Teilweise nicht wertschätzender, respektvoller Umgang und Mikro-Management-Ansatz.
Sehr gut ausgestattet: modernes Büro, moderne IT-Technik, alles sehr digital.
Arbeitszeiten sind flexibel, allerdings sind nur Vollzeit-Positionen möglich. Teilzeit wird nicht gestattet.
Kommunikation innerhalb des Teams relativ transparent (dank agiler Arbeitsweise mit Stand-up / Planning / Retro Meetings sowie Jira-Board).
Aber: Kommunikation zwischen Team und Geschäftsführung zum Teil sehr schwierig. Die Produktivität des Teams wird dadurch ausgebremst, was leider oft zu Demotivation im Team führt.
Frauen und Männer haben gleiche Aufstiegschancen, würde ich sagen. Aufstieg hängt leider gefühlt von persönlichen Präferenzen und nicht immer mit den Leistungen zusammen.
Trotz internationalem Charakter der Firma vergleichsweise wenig interkulturelle Diversität (hauptsächlich Deutsche und Polen).
Große Aufgabenvielfalt und Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung.
Interesse für Versicherungswirtschaft sollte man auf jeden Fall mitbringen.
So verdient kununu Geld.