10 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist sehr innovativ, stellt sich breit auf und beschreitet immer wieder neue Pfade, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.
Mitarbeiter werden gut behandelt, man hört auch auf sie, da sie auch eine wichtige Innovationsquelle für das Unternehmen sind.
nichts!
Wie beschrieben, die interne Kommunikation etwas verbessern. Gebt den Leuten noch das gewisse Wir-Gefühl!
Nahezu einwandfrei.
Was ist schöner wenn der GF morgens beim eintreffen durch alle Büros wandert und allen einen schönen guten Morgen wünscht?
Image extern ist toll, da hat sich die solute in den letzten Jahren gemausert.
Image intern siehe Bewertungen hier.
Der Eine mag mehr Home Office, der Andere mehr Office.
Die flexible Arbeitszeitregelung ist ideal um auch mal seine Arzttermine und sonstiges zu integrieren.
Zudem kann man mit der Teamleitung individuell absprechen (was hier und da allerdings auf Unverständnis der Teamkollegen trifft und schnell unübersichtlich wird).
Wenn man neu anfängt hat man viele Jahre der Karriere vor sich. Irgendwann ist dann auch mal schluss nach oben, ausser Vorgesetzte treten ab, was zum Glück seltenst der Fall ist!
Weiterbildung, Seminare, Schulungen können je nach Entwicklungswünschen angeboten werden.
Auch hier gilt: nicht warten bis man gefragt wird, sondern selber aktiv werden.
BKV, BUV, BAV sind Klasse!
Das Gehalt ist so ein Knackpunkt. Kann man bemängeln, muss man aber nicht. Man verhandelt ja das Gehalt bei Einstellung. Und auch hier ist jeder seines Glückes eigener Schmied.
Sicher bekommt man in anderen Unternehmen mehr, aber hat auch nicht so eine lockere Unternehmenskultur, Home Office Regelung und Freiheiten.
da kann ich nichts negatives zu sagen.
Im Team bombastisch!
im Gegensatz zu anderen Kommentaren kann ich da nichts negatives feststellen. Im Gegenteil erfahre ich eher einen sehr respektvollen Umgang!
Einwandfrei!
Teamleiterin wie auch HR und GF haben ein offenes Ohr und eine offene Tür. Das ist nicht nur eine oft zitierte Floskel, sondern es ist wirklich so. Man muss es nur nutzen!
Nahezu ideal.
Durch die Office/HO Lösung und dem Arbeitsplatz buchen online, wo man, wenn man nicht schnell genug bucht, immer irgendwo anders sitzt, gibt es einen Punktabzug.
Es ist ärgerlich wenn man morgens im Flur steht, und erstmal das Notebook ausgraben muss, um zu schauen wo man heute sitzt. Dann muss erst mal der Arbeitsplatz eingerichtet werden, Monitore und Co. einrichten, vielleicht noch Maus, Tastatur oder Stuhl suchen, weil diese einfach an einen anderen Arbeitsplatz gewandert sind. Auch vergessene Überbleibsel vom Vortag (Geschirr, Besteck, Müll) sind unschön. Feste Büros für Teams sollten zumindest eingeführt werden.
Manche Dinge, Entscheidungen, Entwicklungen etc. kommen nur verspätet im ganzen Unternehmen an. Ist immer wieder mal ein Thema, aber geht wohl im Arbeitsstress unter.
Hier wird keiner bevor- oder benachteiligt. Man muss sich aber auch selber mal bewegen um voran zu kommen, und nicht warten bis Teamleiter oder GL auf einen zukommen!
Es gibt Zeiten wo viel Neues kommt, ebenso Zeiten in denen man einfach Dinge nach Plan abarbeitet. Die Mischung ist ok. Vor allem kann man sich ja auch selber einbringen um Dinge zu verändern.
Das Angebot insgesamt mit Mitarbeiter-Events, der Sport- und Freizeit-Möglichkeiten, kostenfreies Obst und Getränke, sorgt für ein tolles Arbeitsumfeld.
./.
Reduzierung der Arbeitszeit auf 38 Stunden, wäre toll.
Ich bin hier sehr zufrieden. Die Räumlichkeiten (z.B. Dachterasse) und Angebote (Tischtennis, Tischfußball, Gym, regelmäßige Events) findet man in kaum einem anderen Betrieb.
Hinter vorgehaltener Hand, gibt es immer wieder Kritik an der Firma
Könnte durch eine Reduzierung der Arbeitszeit erhöht werden. Ist aber alles in allem gut.
Ich kann mich selbst um Fortbildungen kümmern und bekomme sie auch meistens genehmigt.
Alles in allem bin ich zufrieden
Das Unternehmen ist sehr bemüht umweltbewusst zu sein. Auch das Miteinander wird gelebt.
Freundliche, einem zugewandte, Kollegen erhöhen den Spaß an der Tätigkeit.
Respektvoll und freundlich
Kann über meinen Teamleiter nichts negatives sagen. Ehrlich und direkt.
Die Arbeitsbedingungen (höhenverstellbarer Schreibtisch, Geräte, Ambiente, freies Obst und Getränke, etc.) sind sehr gut.
Die Kommunikation hat in einigen Bereichen noch Potential.
Finde ich sehr gut, auch, dass das Verhältnis zwischen Männer und Frauen im Unternehmen nahezu bei 50 % liegt
Fühle mich ausreichend gefordert und habe wechselnde Aufgaben in meinem Arbeitsfeld.
Immer offen für Feedback und Gespräche
Absolut angenehm. Es ist ein miteinander und nicht gegeneinander. Ziel: Profitabel wachsen
Man geniesst Freiheiten, da die Arbeit von Vertrauen geprägt ist. Wichtig ist einfach seinen Job machen.
Die Mischung birgt viele Vorteile
Wurde durch Corona und mobiles Arbeiten nicht leichter
Wir begegnen uns auf Augenhöhe egal welches Geschlecht. Es kommt auf die inhaltlich Arbeit an
- work-life-balance
- das Arbeitsklima
- Das Gehalt
- teilweise eintönige Aufgaben
- höheres Gehalt
- transparentere und direkte Kommunikation
Teilweise verschlossen aber sehr entspannt und angenehm. Die Du Kultur und legeres kleiden hat sich auch hier durchgesetzt
Viel ungenutztes Potential
Flexible Arbeitszeiten und einige Benefits ermöglichen dies
Kann ich nichts zu sagen daher halbe mit Tendenz guter Bewertung :)
Gehalt ist leider eher unter dem Durchschnitt einzuordnen
Nur positive Erfahrungen!
Kaum vorhanden aber die sind voll eingebunden
Manchmal abwertend und verständnislos aber auch unterstützend
Gute Arbeitsmittel, angenehme Büros
Leider nicht immer transparent oder direkt. Aber noch im Bereich des angenhemen
durchgemischtes Team, keine Diskriminierung
interessant sind die Aufgaben am anfang werden aber je nach dem schnell eintönig und langwierig
Möglichkeit sich einzubringen, Freiheit Neues auszuprobieren und Kollegen/innen mit dem Herz am rechten Fleck
Alle Mitarbeiter fördern, auch wenn sie es eventuell nicht aktiv einfordern.
Ich fühl mich sehr wohl. Ich kann meine Meinung sagen und sie wird gehört.
Super. Überstunden werden werden verlangt noch sind sie an der Tagesordnung.
Extra Projekt, dass sich darum kümmert
Alter spielt für mein Empfinden überhaupt keine Rolle.
Das hängt natürlich immer von der Führungskraft ab, aber ich habe einen tollen Chef, der mich fördert.
Könnte zwischen den Abteilungen manchmal besser sein.
Könnte besser sein. Nur 2 von 10 im Management sind Frauen.
Ich kann mich neuer Themen annehmen, Probleme aufzeigen und Lösungen finden.
- Offene Kultur und Austausch, kollegialer Umgang
- Keine Reisetätigkeit wie beim Consulting, fortlaufende Arbeit an Produkten, die nah am Nutzer sind
Auch wenn natürlich ein Umbruch aufgrund einer Krisensituation bei den Mitarbeitern immer Spuren hinterlässt, so ist die Atmosphäre und das soziale Geflecht durchaus positiv zu bewerten. Man kann mit allen offen reden und in der Regel ist es sehr konstruktiv. Es gibt keine Zwänge oder Politik/Intrigen vielleicht im üblichen Maße, aber die große Mehrheit der Zeit ist die Atmosphäre sehr kollegial, freundlich und hilfsbereit.
Hat leider sehr gelitten durch die Krisensituation, die nun aber in ihrer stärksten Form bewältigt ist. billiger.de kennen die Leute noch, aber die Zeiten von TV-Werbung sind leider vorbei. Eigentlich schade, denn man hätte Potential für mehr Bekanntheit.
Aktuell kann leider nicht jede Komponente mehrfach betreut werden, sodass neben den Entwicklungsprojekten auch viel Betrieb übernommen werden muss. Mit mehr Leuten/Fokussierung wird das womöglich wieder besser. Es gibt aber sehr offene Regelungen für Home-Office und Teilzeit. Es wird auch darauf geachtet, dass man sich nicht kaputt arbeitet. Während es sicherlich bezüglich Betrieb/TechDebt einfacher sein könnte, so gibt es nun aber nicht eine permanente Drucksituation mit Deadlines.
Hängt sehr viel an Eigenverantwortung. Es gibt sehr flache Hierarchien, sodass eine Karriere nicht so ganz einfach ist. Dafür kann man viel lernen, weil man sich in alles - losgelöst von der eigenen Rolle - einbringen kann. Was sonst auf viele Köpfe verteilt ist, kann man selbst anpacken, was es leichter macht Sichtbarkeit zu gewinnen. Aber man muss ich schon sehr selbst kümmern.
Gehälter sind nicht schlecht, aber nicht auf dem Topniveau in Karlsruhe.
Es gibt Projekte zur Nachhaltigkeit, aber sonst nicht sehr viel, was nicht üblich ist.
Gerade in der Technik ist der Zusammenhalt und das soziale Geflecht sehr stark und mitunter auch ein Grund warum viele trotz einer schwierigen Lage geblieben sind.
Sind gut integriert auch wenn es nicht viele davon gibt.
Ich wurde immer sehr gut betreut und kann über nichts klagen.
Sehr moderne Laptops, aber uralte Monitore/Bürostühle. Hier müsste man ein deutliches Signal senden und die Leute als Individuen begreifen: Such dir deine Hardware aus, mit der du super arbeiten kannst! Budget für mechanische Tastaturen, Noise-Cancelling Headphones, etc. Eine bessere Meeting-Software, um Remote Work/Home Office gestalten zu können.
Es gibt wohl kein Unternehmen, das hier perfekt agiert. Bei solute ist nichts so schnell wie der Flurfunk. Dem kann man nur offene Transparenz entgegenstellen, da absolut alles seinen Weg bahnen wird und sich über Flüsterpost häufig noch drastischer entwickelt als es eigentlich ist. Man ist hier häufig damit beschäftigt die "Scherben aufzukehren", die es eigentlich gar nicht gebraucht hätte.
Was sehr positiv zu bewerten ist, dass ist das permanente offene Gesprächsangebot der Geschäftsführung. Jeder Mitarbeiter kann immer mit seinen Sorgen zu der GF gehen und es wird sich auch ernsthaft um das Anliegen gekümmert. Das ist definitiv nicht selbstverständlich, wird aber dann wiederum nicht häufig genug genutzt. Leider auch gerade von denen, die dann in der Regel die Kommunikation beklagen. C'est la vie.
Ein rießiger Vorteil von solute ist, dass man sich als Entwickler sehr stark nach seinen Wünschen spezialisieren kann. Ist man an Machine Learning interessiert, gibts ein Team dafür, dass sich damit sehr stark und auch am Zahn der Zeit auseinandersetzt. Gleichermaßen gilt das für Frontend (Portal), Apps, Backend/APIs, Data Management bis zu Platform Engineering (Tools für die Entwickler bauen). Mit Learning Days gibt es die Möglichkeit sich selbst weiterzuentwickeln und in andere Teams reinzuschauen. Daneben gibt es Lean Startups, um seine eigenen Ideen als MVP zu realisieren und in die Produkte integriert zu kriegen. Man kann dadurch selbst viel mitgestalten.
Herausfordernde Aufgaben
Tolle Kollegen
Offene Feedback-Kultur
Viele kommunikationsfördernde Events
Nichts
Am Umwelt-/ und Sozialbewusstsein feilen
Image aufpolieren
Parkplatzsituation (für Auto und Fahrrad) verbessern
Wie gut es uns in der IT Branche in KA doch geht, sieht man womöglich erst, wenn man sich mit anderen Branchen vergleicht. Wir haben viele Benefits und die meisten Führungskräfte achten auf ein gutes Miteinander.
Viel Aufholbedarf - sowohl als Arbeitgeber (deshalb will ich hier auch mal Werbung machen), als auch in der Geschäftspolitik.
Die neue Geschäftsleitung scheint das verstanden zu haben und hat die Neuausrichtung schon angekündigt.
Ich hatte in meiner Zeit schon so einige private Herausforderungen. Nie hat man mir beruflich so Druck gemacht, dass ich die Balance nicht hätte halten können.
Aktuell denkt man wohl sogar über eine HomeOffice Regelung nach, was manchmal / in Einzelfällen sogar sinnvoll sein kann. Für mich als Papa mit langem Anfahrtsweg wäre das in jedem Fall super!
Jeder ist eines eigenen Glückes Schmied... Auch diese Medaille hat zwei Seiten: Wenn man will bekommt man die Unterstützung (in angemessenem Rahmen) - aber man muss sich halt selbst drum kümmern.
Egal wie viel man hat - Geld hat man immer zu wenig. Zumindest denkt wohl unsere Gesellschaft so. Ich glaube, die Gehälter sind fair - mit den übertriebenen Gehältern (Schmerzensgeldern) der Industrie können wir nicht mithalten.
Es gibt: Gruppenunfallversicherung und die Möglichkeit einer BAV (zumindest gefördert).
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld - ich denke aber ohnehin in Jahresgehalt :-)
Mein persönlich größter Kritikpunkt. Ich sehe keinen unternehmerischen Sozialbeitrag - außer der einem Unternehmen ohnehin inhärente Sachverhalt, dass man Gehälter bezahlt (bzw. bezahlen muss^^). Auch greenIT o.ä. sind leider kein Thema.
...wenngleich wir viele Kollegen haben, die so denken (Generation Y ;-)
"Gegeneinander" haben wir zum Glück noch nie gearbeitet. Freilich gibt es unterschiedliche Interpretationen des selben Ziels. Aber neuerdings scheint ein Geist des "Füreinanders" die Arbeitsweise zu prägen. Klar ist auch das wieder von der Einstellung eines jeden Einzelnen abhängig. Toll ist, dass die GF seit jeher den Zusammenhalt durch gemeinsame Events gefördert hat.
Schwer zu beurteilen, da die Belegschaft imho im Durchschnitt sehr jung ist.
Das Verhalten für alle Vorgesetzten zu bewerten geht freilich nicht. Doch hatte ich zum einen schon mehrere in meiner Zeit bei der solute - zum anderen habe ich viel Kontakt zu den meisten Führungskräften. Wie so oft interpretiert auch hier jeder seine Rolle etwas anders - ich habe mich aber noch nie nicht angehört gefühlt. Wer was bewegen will und sein Projekt verargumentieren will, kann auch was erreichen.
Großraum oder nicht... Das ist Geschmacksache. Ich finde es fördert die Kommunikation und finde es daher sehr gut.
Equipment ist i.d.R. up-to-date (windows und in der IT Linux).
Das A und O einer guten Unternehmung ist die Kommunikation. Das hat viel mit "alignment" oder auch "commitment" zu tun. Letztlich aber nur Kommunikation. Die meisten Kollegen und auch Führungskräfte haben das bei uns verstanden - Ausnahmen bestätigen die Regel. Das Wichtigste ist aber, dass die neue GF die Kommunikation wertschätzt und sogar fördert. Das stimmt mich positiv für die Zukunft.
Mehr Frauen an die Macht!
...ich denke, die solute ist hier so schlecht wie der Bundesdurchschnitt. Dass neuerdings eine Frau im BoD sitzt, ist in jedem Fall zu begrüßen.
Preisvergleich hat mich nie interessiert. Hatte mich damals mehr aus der Not heraus beworben^^ Muss aber zugeben, dass mich die riesen Datenmengen und die komplexen Anforderungen des Marktes schnell vereinnahmt hatten.
Die Arbeitsatmosphäre und der kollegiale Zusammenhalt in der Firma sind wirklich super klasse.
Es gibt zwar kleine Kritikpunkte, jedoch wäre schlecht eine zu starke Vokabel
Eine kleine Modernisierung der Technologie wäre sicherlich von Vorteil
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Wertschätzung geprägt
Das Gehalt könnte etwas besser sein
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist großartig
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll
Die Vorgesetzten sind stets fair und haben ein offenes Ohr für Probleme
In der Kommunikation vom Management nach unten gibt es einige Lücken
So weit ich es beurteilen kann werden Frauen und Männer gleich fair behandelt
Die Aufgaben in der IT sind vielfältig und abwechslungsreich
Professionelle Einarbeitung
tolle Kollegen
gute Benefits (frisches Obst, Getränke, Fitness, Dachterasse etc.)
Hire and Fire Mentalität
geringe Wertschätzung
chaotisches Management ohne klare Zielvorgaben
zu viel Druck
Angespannt! Es wird viel Druck von oben ausgeübt, manchmal hat man kaum die Möglichkeit durchzuatmen. Wenig Wertschätzung von Projektverantwortlichen. Dennoch kann man untereinander im Team auch mal Spaß haben und Gleichgesinnte finden.
Image und Ansehen hat definitiv gelitten, man hört viel Schlechtes in der Branche.
Viele Überstunden (natürlich unbezahlt), auch im Urlaub oder bei Krankheit wird man leider "belästigt"
Aufstiegschance sind gleich null. Wer Karriere machen will geht besser gleich woanders hin. Auf Weiterbildung wird wenig wert gelegt.
Top-Kollegen, nettes Team, man hilft sich untereinander so gut es geht und kann sich aufeinander verlassen.
Gibt kaum ältere Kollegen
Es gibt einige Teams mit super Vorgesetzten, man kann aber auch Pech haben.
Klimaanlage im Sommer bei heißen Temparaturen sehr angenehm. Jedoch sind Büros sehr voll, wenig Platz und für ein IT-Unternehmen veraltete Rechner und Arbeitsmittel.
Optimierungsbedarf! Offene Kommunikation bzw. Kritik erfolgt leider selten Viel erfährt man über den Flurfunk oder wenn es zu spät ist.
Keine klaren Zielvorgaben oder täglich schwankende/neue Vorgaben machen die Arbeit sichtlich schwer.
Gehalt ist angemessen, Benefits sind gut.
Fehlanzeige! Als Mann alles easy, Frauen mit eigener Meinung haben es allerdings oft schwer.
Größtenteils gute Aufgaben. Interessante Projekte mit Potenzial, aber es wird oftmals nichts drauß gemacht und ein absolut chaotisches Projektmanagement an den Tag gelegt - schade eigentlich!
Spannend, spannender, billiger.de
ist in Karlsruhe ... und nciht in Berlin!
Weniger 9to5 Worker, mehr Start-Up-Freaks einstellen!
Gutes Betriebsklima, keine Ellenbogen-typen bisher getroffen, Arschkriecher und Ja-Sager gibts m.E. auch nicht. Offenes Feedback wird gerne gesehen und auch berücksichtigt.
Als Top-Preisvergleicher kennt fast jeder meiner Freunde und Bekannte billiger.de. Daher TOP!
Verbringe definitiv zu viel Zeit im Büro ;-)
Soll gut sein, habe mich noch nicht drum gekümmert.
Stimmung gut, dennoch nach meinem Geschmack zu viele 9to5 Workers dabei. Es könnten mehr "Superengagierte" Kollegen geben.
gibts keine - alle Jung.
Klare (sportliche, dennoch realitische) Ziele werden von der Geschäftsführung vorgegeben. Das Management scheint die Ziele mitzutragen. Die Mitarbieterziele sind direkt und sinnvoll von den Unternehmenszielen abgeleitet. Transparenz und Klarheit der Ziele sind m.E. vorbildlich formuliert.
Tip. Top. Neue elegante Büros. Klimanalage, Kicker, Flipper, Zock-PCs, riiesige Dachterasse, extra Grill-Terasse uvm.
Ach so, firmeneigenes Fitnesstudio (riesig) gibt es auch (kostenlos).
Perfekt!
Offene Kommunikation, kaum Wissensinseln die dazu genutzt werden Interessenslagen und Privilegien zu schützen.
JEder kriegt seine chancen!
Auch Top, spannende und herausfordernde Aufgaben. Wenig Overhead, viel Gestaltungsspielraum.
So verdient kununu Geld.