67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvoller Umgang untereinander und auch mit der direkten Führungskraft ist zu jeder Zeit gegeben.
Viele Themen, oft gleichzeitig.
Viel Geld, wenig Arbeit
Null Innovativ
Nicht permanent Berater durch die IT schicken
ruhiger Job, wenig Innovation - die kommt von Beratern ....
Installieren als Versorger in Zeiten der Klimakrise ein riesen Digitalbanner am Hochhaus mit irrem Energieverbrauch. Das sagt wohl alles....
Führung ? Was ist das ?
schlecht
Berater werden geholt, wenn es was neue gibt.
Mobiles Arbeiten.
Keine Aufstiegschancen als einfacher Mitarbeiter.
Lohngerechtigkeit wäre wünschenswert.
Aufgrund permanenter Umstrukturierungen ohne Ziel nimmt die Stimmung merklich ab.
Innerhalb der Abteilung TOP, im Konzern noch ausbaufähig
Einwandfrei
Hier gibt es noch Potenzial, gerade was die abteilungsübergreifende Kommunikation angeht
Eigentlich gut. Insbesondere in der eigenen Gruppe. Aber die ewigen Nörgler und die Stimmungsanheizer stören den Betriebsfrieden.
Halt kein Google oder Apple.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten. Diejenigen, die sich in den vorherigen Beurteilungen über zu wenig Arbeit "beschwert" haben, sollten ihre Kollegen nicht hängen lassen. Arbeit gibt es genug, wenn man sich nicht vor ihr versteckt.
Wenn man Interesse zeigt, bekommt man genug Förderung.
Angemessenes Gehalt.
Man achtet drauf.
Gut. Die meisten helfen gerne weiter.
Die Vorgesetzten müssen zu viel mitarbeiten und haben zu wenig Zeit für ihren eigentlichen Aufgaben.
Im Prinzip alles gut. Die Großraumbüros sind nicht optimal.
Man erfährt alles wichtige. Gerne könnte mehr kommuniziert werden. Hängt wohl auch vom Vorgesetzten ab.
Es gibt aber wenig Mitarbeiterinnen.
Manchmal wünscht man sich spannendere Themen. Aber die Standardthemen müssen auch gemacht werden.
Pünktliche Lohnzahlungen.
Keine Kommunikation, neue Geschäftsführung ohne Drive.
Die IT sollte vernünftig eingebunden werden, Auseinanderdriften in drei Richtungen funktioniert nicht.
Missgunst durch unterschiedliche Tarifverträge bestimmen das tägliche Miteinander. Unkündbare Kollegen mit Altverträgen bekommen sehr viel Geld für kaum Leistung.
Okay.
Sehr viel Luft nach oben.
Großraumbüros, alles sehr in die Jahre gekommen...
Findet nicht statt.
IT von gestern.
Die Kollegen sind nett .
Kein Vertrauen durch Führungskräfte
Gleiche Tarife für alle Mitarbeiter.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen.
Alle Standorte als gleich wichtig betrachten.
Die meisten Kollegen sind unzufrieden.
Durch Gleitzeit passt es meistens.
In manchen Bereichen mehr, aber kommt aufs Aufgabengebiet an.
Generell nicht zu klagen, allerdings gibt es 3 Standorte mit verschiedenen Gehaltsmodellen.
Leider ist dadurch der Unterschied zwischen Kollegen mit den selben Tätigkeiten enorm.
Die Kollegen sind super.
Die Vorgesetzten sind schwer zu erreichen, wenn man nicht am selben Standort sitzt.
Leider wird auch nicht jeder Standort gleich oft besucht.
Leider alles Großraumbüros.
Leider kommen Dinge meist vorher per Flurfunk an, bevor es die Vorgesetzen schaffen diese zu kommunizieren.
In manchen Bereichen bestimmt möglich, aber eigentlich sind es immer wieder die selben Aufgaben.
Bietet Home-Office unter bestimmten Voraussetzungen
3 Standorte die nicht zusammenarbeiten wollen. Und dies wird zum Problem der IT gemacht, während sich die Vorstände entspannt zurücklehnen. Dies wird nun versucht über die neue CEO-Organisation zu kompensieren. Die Singen aber das Lied der Standorte und bei vielen Themen wird nur geredet. Entscheidungen & Verantwortung sind die Unwörter in diesem Kreis.
Die IT nicht als notwendiges Übel betrachten. Sie ist Teil des Erfolges des Konzerns.
Gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre, wobei einige Kollegen in der IT dort eine Fehlbesetzung sind. Sind Erbstücke die mit Weiterbildung auf Kriegsfuß stehen.
Die Zusammenarbeit ist gut. Einige sind leider im Mittelalter stehengeblieben. Und die gehen anderen echt auf den Sack. Ist aber ein überschaubarer Personenkreis. Alle andere sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Ist mir nichts negatives zu Ohren gekommen
Kann ich nicht meckern. Immer erreichbar, manchmal etwas launig aber geradeaus. Geschäftsführung hat gewechselt & geht neue Wege. Ist aber sicher durch die Art und Weise wie der Konzern mit der IT umgeht sehr gefordert.
Gute Kantine, Gleitzeit, Parkplätze sind etwas sehr knapp bemessen.
Flurfunk ist manchmal schneller. Auch liegt dies am Kommunikationsverhalten im Konzern
Einige beschweren sich. Aber auf hohem Niveau. Es wird immer eine Firma geben die mehr bezahlt. Das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Die Ausrichtung ist der Betrieb der Anwendungen für den Konzern. Innovationen werden durch den Konzern verhindert. Der Fachbereich sind die Götter in Weiß und teils Beratungsresistent.
Sozialleistungen
Arrogante Menschen in CIO Bereichen, die selber nichts leisten, aber alles schlecht reden!
Mitarbeiter gleich behandeln und die Klassengesellschaft nach Standorten/Tarifverträgen beenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen
Okay
Das Beste am Job
Ausbaufähig, als es noch einen echten Geschäftsführer gab, war es okay, aber jetzt, eine Katastrophe.
Katastrophe
Findet kaum statt
Fast nur Männer dort.
Führungskräfte austauschen, insbesondere aus dem sap Bereich!
Cliquenbildung, Misstrauen und befremdlich schlechte Führungskräfte
Morgens Hirn abgeben; abends an der Stechuhr wieder abholen. Dann gehts...
Wenig Arbeit für mittelmäßig Geld
Hier wird nichts getan
Innerhalb der Clique gut, darüberhinaus ganz ganz schlecht. Teilweise kennt man die Namen ein Büro weiter schon nicht...
Oje, das ist derartigst schlecht...
Uralte Großraumbüros.
Gerüchteküche ist auch Kommunikation, jedenfalls funktioniert diese hier.
Stadtwerkebetrieb, da gibts nichts interessantes
So verdient kununu Geld.