46 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt zahlreiche engagierte, fachlich kompetente und loyale Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen versuchen, ihre Arbeit gewissenhaft zu erledigen. Der Zusammenhalt unter vielen Beschäftigten ist bemerkenswert. Auch die Zugehörigkeit zu einer größeren Unternehmensgruppe bietet grundsätzlich Chancen, die aus meiner Sicht auf lokaler Ebene bislang nicht ausreichend genutzt werden.
Eine Führungskultur, die nach meiner Wahrnehmung stärker von persönlichen Loyalitäten, Kontrolle und Selbstdarstellung geprägt ist als von fachlicher Kompetenz, Vertrauen und konstruktiver Zusammenarbeit.
Besonders kritisch empfinde ich die deutliche Diskrepanz zwischen den nach außen kommunizierten Unternehmenswerten und dem tatsächlich erlebten Führungsverhalten.
Die Geschäftsführung sollte das eigene Führungsverständnis kritisch reflektieren und sich einer unabhängigen Bewertung der gelebten Führungskultur stellen.
Führungspositionen sollten nachvollziehbar nach Kompetenz, Führungsfähigkeit und Eignung besetzt werden. Loyalität darf nicht mit uneingeschränkter Zustimmung verwechselt werden.
Darüber hinaus braucht es eine tatsächlich gelebte Fehler- und Feedbackkultur, in der Kritik ausdrücklich erwünscht ist und keine persönlichen Nachteile befürchtet werden müssen.
Anonyme Mitarbeiterbefragungen sollten als Chance zur Verbesserung verstanden werden und nicht als Anlass, kritische Stimmen zu identifizieren.
Entscheidungen über Gehälter, Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten sollten auf transparenten Kriterien beruhen.
Vor allem aber sollte sich die Geschäftsführung bewusst machen, dass Respekt keine Einbahnstraße ist.
Die Atmosphäre ist zunehmend von Unsicherheit, Frustration und Resignation geprägt.
Nach meiner Wahrnehmung haben sich bereits mehrere Beschäftigte entschieden, das Unternehmen zu verlassen, teilweise auch ohne unmittelbar anschließende berufliche Perspektive. Das sollte Anlass für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ursachen sein.
Besonders bedauerlich ist, dass engagierte Menschen irgendwann aufhören, Verbesserungsvorschläge einzubringen, weil sie nicht mehr daran glauben, tatsächlich etwas verändern zu können.
Wenn Schweigen als sicherer empfunden wird als konstruktive Kritik, besteht aus meiner Sicht erheblicher Handlungsbedarf.
Zwischen der Außendarstellung und dem intern erlebten Führungsalltag besteht aus meiner Sicht eine erhebliche Diskrepanz.
Die Unternehmensgruppe kommuniziert moderne Werte wie Offenheit, Zusammenarbeit, Vertrauen und Wertschätzung. Diese Ansprüche werden auf lokaler Führungsebene nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent umgesetzt.
Besonders kritisch ist, wenn Führungskräfte nach außen Professionalität und Geschlossenheit vermitteln, während intern Entscheidungen, Kommunikation und Prozesse erhebliche Unzufriedenheit auslösen.
Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch Präsentationen oder Leitbilder, sondern durch das tägliche Verhalten.
Es gibt eine Vereinbarung zum partiellen mobilen Arbeiten, jedoch wird regelmäßig von einflussreichen Seiten Unmut darüber kommuniziert, wenn man dies in Anspruch nimmt.
Fachliche Kompetenz und kritisches Mitdenken werden nach meiner Wahrnehmung nicht immer ausreichend honoriert.
Wer bestehende Strukturen hinterfragt oder Verbesserungspotenziale aufzeigt, muss damit rechnen, nicht als konstruktiver Impulsgeber wahrgenommen zu werden.
Eine moderne Organisation sollte gerade diejenigen fördern, die unterschiedliche Perspektiven einbringen, Verantwortung übernehmen und auch unbequeme Themen ansprechen.
Die Vergütung ist nicht grundsätzlich schlecht. Allerdings fehlt es aus meiner Sicht an Transparenz und nachvollziehbaren Kriterien bei Gehaltsentwicklungen.
Es entsteht der Eindruck, dass Gehaltsentscheidungen nicht immer anhand einheitlicher, objektiver Maßstäbe getroffen werden.
Gerade in einem Unternehmen, das Professionalität und Fairness für sich beansprucht, wären transparente Gehaltsstrukturen und nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten ein wichtiger Schritt.
Werteverständnis wird nach außen hin dargestellt. Im Kern des Unternehmens brodelt es.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen ist eine der wenigen Konstanten.
Gerade die gegenseitige Unterstützung hilft dabei, schwierige Situationen aufzufangen und den Arbeitsalltag zu bewältigen.
Allerdings sollte ein guter Kollegenzusammenhalt nicht dauerhaft die Defizite einer unzureichenden Führungskultur kompensieren müssen. Es kam auch in der jüngsten Vergangenheit vor, dass Intrigen hinter einem Rücken geschmiedet wurden, die nicht unterbunden wurden, sondern den Eindruck übermittelten, die gesamte Stimmung noch zum Kippen bringen zu wollen. Auch hier erwarte ich ein Deeskalation seitens der Führungskräfte und vor allem der Geschäftsführung.
Sind die Unbequemen, die man gefühlt gerne aussortieren möchte. Allzu Gutes hört man zumindest nicht. In Hamburg ist das Team weitestgehend jung, was der Firmengeschichte geschuldet ist.
Aus meiner Sicht besteht eine der größten Herausforderungen des Unternehmens in der Art und Weise, wie Führung verstanden und gelebt wird.
Es entsteht der Eindruck, dass für die Zugehörigkeit zum engeren Führungskreis persönliche Loyalität und Zustimmung teilweise wichtiger sind als fachliche Expertise, Führungskompetenz oder die Bereitschaft, bestehende Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.
Wer Entscheidungen konstruktiv infrage stellt, erlebt nach meiner Wahrnehmung nicht immer einen offenen Dialog. Vielmehr entsteht mitunter das Gefühl, dass kritische Stimmen als störend wahrgenommen werden und sich dies negativ auf die weitere Zusammenarbeit auswirken kann.
Besonders problematisch empfinde ich den Kommunikationsstil der Geschäftsführung. Schriftliche und mündliche Äußerungen werden teilweise als unangemessen scharf, herabsetzend oder einschüchternd wahrgenommen. Fehler und abweichende Ergebnisse führen nach meinem Eindruck nicht immer zu einer sachlichen Ursachenanalyse, sondern können mit persönlichem Druck und einem spürbaren Vertrauensverlust einhergehen.
Hinzu kommt ein ausgeprägtes Mikromanagement. Selbst operative Einzelheiten werden kontrolliert und hinterfragt.
Die Atmosphäre ist zunehmend von Unsicherheit, Frustration und Resignation geprägt.
Nach meiner Wahrnehmung haben sich bereits mehrere Beschäftigte entschieden, das Unternehmen zu verlassen, teilweise auch ohne unmittelbar anschließende berufliche Perspektive. Das sollte Anlass für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ursachen sein.
Besonders bedauerlich ist, dass engagierte Menschen irgendwann aufhören, Verbesserungsvorschläge einzubringen, weil sie nicht mehr daran glauben, tatsächlich etwas verändern zu können.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht eines der größten Defizite.
Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben. Kritische Rückmeldungen scheinen auf dem Weg durch die Hierarchie teilweise an Wirkung zu verlieren. Dadurch entsteht der Eindruck, dass gegenüber übergeordneten Führungsebenen nicht zwangsläufig ein vollständiges Bild der tatsächlichen Stimmung und operativen Herausforderungen vermittelt wird.
Besonders irritierend ist der Umgang mit anonymem Mitarbeiterfeedback. Wenn nach kritischen Rückmeldungen die Frage nach deren Urhebern in den Vordergrund rückt, statt sich mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen, leidet das Vertrauen in solche Instrumente erheblich.
Eine offene Feedbackkultur lässt sich nicht allein durch Unternehmenswerte, Präsentationen und Mitarbeiterbefragungen etablieren. Sie muss insbesondere von der Geschäftsführung vorgelebt werden.
Die Wahrnehmung von Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit wird durch aus meiner Sicht wenig transparente Entscheidungen beeinträchtigt.
Insbesondere bei Entwicklungsmöglichkeiten, der Einbindung in Führungsgremien und Gehaltsentscheidungen wäre mehr Nachvollziehbarkeit wünschenswert.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Geschäftsführung eine größere Rolle spielt, als dies in einer professionell geführten Organisation der Fall sein sollte.
Nur für Personen, die der Führung nahe stehen. Dinge, die man selbst nicht verrichten möchte, werden einem dann gerne als interessantes Aufgabengebiet verkauft. Es hat sich eine Zweiklassengesellschaft entwickelt.
Besonders gut finde ich das angenehme Arbeitsklima und die guten Arbeitsbedingungen. Der Umgang miteinander ist freundlich und man fühlt sich im Team wohl. Außerdem sorgen die Arbeitsbedingungen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Manchmal entsteht viel Druck auf die Mitarbeiter, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Außerdem kommt es gelegentlich vor, dass viele Überstunden geleistet werden müssen. Hier wäre es wünschenswert, die Arbeitsbelastung besser zu verteilen und mehr auf die Mitarbeiter zu achten.
Die Einarbeitung könnte strukturierter gestaltet werden. Ein klarer Einarbeitungsplan, verständliche Erklärungen zu den Aufgaben und regelmäßiges Feedback würden neuen Mitarbeitern den Einstieg erleichtern und ihnen helfen, sich schneller zurechtzufinden.
Besonders positiv empfinde ich das vertrauensvolle und wertschätzende Miteinander. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eigene Ideen sind ausdrücklich erwünscht, und man erhält viel Gestaltungsspielraum sowie die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen.
Auch die kurzen Entscheidungswege und die Offenheit gegenüber Veränderungen schätze ich sehr. Gleichzeitig wird Unterstützung angeboten, wenn sie benötigt wird. Durch die internationale Ausrichtung, die unterschiedlichen Produkte und die aktuellen Veränderungsprozesse bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Als weniger positiv empfinde ich vor allem einige Themen auf Ebene der Solvares Group. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Segmenten könnte noch stärker und verbindlicher gestaltet werden. Teilweise werden Wissen, Ressourcen und Erfahrungen zu wenig übergreifend genutzt.
Auch die Repräsentation von Frauen in Führungspositionen auf Group Level ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Darüber hinaus führen die vielen Veränderungen und gewachsenen Strukturen gelegentlich zu unklaren Zuständigkeiten, längeren Abstimmungswegen oder unterschiedlichen Informationsständen. Hier würden mehr Transparenz, klarere Verantwortlichkeiten und regelmäßige segmentübergreifende Austauschformate helfen.
Meine Verbesserungsvorschläge beziehen sich weniger auf meinen direkten Arbeitgeber als vielmehr auf die übergeordnete Solvares Group. Auf Group Level würde ich mir eine stärkere Repräsentation von Frauen in Führungspositionen wünschen.
Darüber hinaus sehe ich Potenzial für eine noch engere und aktivere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Segmenten. Segmentübergreifende Austauschformate, gemeinsame Projekte und mehr Möglichkeiten zur persönlichen Vernetzung könnten dazu beitragen, vorhandenes Wissen besser zu nutzen, Synergien zu schaffen und das Zugehörigkeitsgefühl zur gesamten Gruppe zu stärken.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehmen. Man wird morgens beim Gang ins Büro mit einem Lächeln begrüßt und findet immer einen Kollegen für einen kurzen Austausch.
Ich selber spreche gut über die Firma, wünsche mir lediglich mehr Nachhaltigkeit wünschen
Home Office Möglichkeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Mir steht mir und meinem Team ausreichend Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Auf meine Wünsche zur Karrieregestaltung wird gut eingegangen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, die Performance Boni werden fair verteilt.
Es könnten mehr Initiativen zur Nachhaltigkeit, weniger Zucker oder sozialem Bewusstsein gestartet werden. Allerding ist mir bewusst, das diese oft auf Grund eines Budgetrahmens schwer einzubauen sind.
Ich empfinde einen starken Teamgeist
Die Belegschaft ist altersmäßig sehr gemischt, und auch langjährige beziehungsweise ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und für ihre Erfahrung geschätzt. Gelegentlich gibt es selbstironische Bemerkungen zum Alter, die in der Regel von den betreffenden Kolleginnen und Kollegen selbst ausgehen. Abwertende Kommentare oder einen respektlosen Umgang seitens jüngerer Mitarbeitender habe ich bislang nicht erlebt.
Ich empfinde meinen Vorgesetzen als sehr angenehm, fair, transparent und offen.
Technische Ausstattung, Räumlichkeiten und Reisemöglichkeiten via Firmenwagen, Bahn oder Flieger sind immer gut organisiert und einwandfrei
Die Kommunikation ist allgemein angenehm und transparent. Meiner Meinung nach haben wir eine etwas zu starke Meeting-Kultur.
Ich finde es bei Solvares Logistics sehr ausgeglichen, auf Group Level fehlen mir definitiv weibliche Führungskräfte.
Ich finde meinen Fachbereich sehr spannend und finde es toll, welche Möglichkeiten uns in der Aufgabenvielfalt zustehen.
Große Pluspunkte für mich sind, wie bereits beschrieben, die Work-Life-Balance und der faire und offene Umgang untereinander.
Tatsächlich gibt es nichts, was ich wirklich "schlecht" finde. Vielleicht, dass wir noch nicht Marktführer in unserem Bereich sind, obwohl wir das beste Produkt auf dem Markt haben. :)
Es gibt sicherlich einige kleine Stellschrauben, die gedreht werden können, um Solvares Logistics noch besser zu machen. Allerdings weiß ich, dass z.B. die Personalabteilung ständig Möglichkeiten prüft, wie man den Mitarbeitern noch mehr bieten kann und sich hier auch gruppenweit stark einsetzt.
Nachdem ein paar Jahre ins Land gegangen sind, möchte ich meine Bewertung einmal aktualisieren.
Durch den Merger der beiden Standorte Nürnberg und Hamburg sind viele neue und vor allem nette Kollegen dazu gekommen. Sicherlich hakt es auch manchmal an der ein oder anderen Stelle aber für mich sind das eher Kleinigkeiten, die man gut konstruktiv lösen kann.
Für mich passt die Arbeitsatmosphäre insgesamt. Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten ist offen und ehrlich und gute Arbeit wird auch regelmäßig gelobt.
Die Kollegen sind alle nett und fair zueinander und sowohl das Klima im Team als auch im gesamten Unternehmen ist gut. Das habe ich auch schon anders erlebt.
Bei den Mitarbeitern hat das Unternehmen meiner Meinung nach ein sehr gutes Image. Aber auch auf dem Markt hat Solvares Logistics sich zu Recht ein äußerst positives Image erarbeitet.
Die Work-Life-Balance ist einer der Aspekte, warum ich mich bei Solvares Logistics so wohlfühle. Nach Einführung der Regelung zum mobilen Arbeiten (Home-Office) kann man sich in Absprache mit den Kollegen relativ frei zwischen Büroanwesenheit und mobilem Arbeiten entscheiden. Und auch wenn man kurzfristig etwas zu erledigen hat (z.B. Arztbesuch, o.ä.) ist dies immer möglich bzw. wird versucht möglich zu machen.
Ich höre ab und zu das Gerücht, dass das mobile Arbeiten abgeschafft werden soll, dass ist aber kompletter Unsinn.
Die Flexibilität hier im Unternehmen ist für mich einer der großen Pluspunkte von Solvares Logistics. Da kenne ich viele Unternehmen, bei denen dies nicht möglich wäre.
Der Punkt ist etwas schwieriger zu bewerten. Es gibt viele positive Punkte, z.B. wird bei Solvares Logistics schon seit vielen Jahren in den Bereichen FISI und FIAE ausgebildet. Von den FISI-Auszubildenden wurden auch gerade zuletzt wieder viele Kollegen übernommen.
Auch unabhängig von der Ausbildung gab es schon viele Erfolgsgeschichten für individuelle Karrieren aus den verschiedensten Bereichen.
Auch sind durch den Merger neue Aufstiegsmöglichkeiten dazu gekommen, so dass der Kreis der Führungskräfte sich deutlich vergrößert hat und dadurch viel zusätzlicher guter Input an die richtigen Stellen kommt.
Man darf aber natürlich nicht vergessen, dass die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt sind, da wir hier über ein Unternehmen mit ca. 130 Mitarbeitern reden.
Im Gesamtbild sind das für mich 5 Sterne.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt und kann auch sagen, dass gute Arbeit entsprechend belohnt wird. Das Gehalt kommt immer pünktlich und ein 13. Gehalt ist für viele Kollegen fest verankert.
Außerdem sind Zusatzleistungen wie z.B. die HVV-Proficard oder die Übernahme der KITA-Kosten möglich, und seit einiger Zeit gibt es auch eine givve-Karte (Sachbezug) und die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen.
Man sollte immer bedenken, dass wir, selbst als Teil einer Gruppe, kein Konzern sind, sondern immer noch ein mittelständisches Unternehmen.
Ein weiterer Punkt, der wahrscheinlich hier am Besten reinpasst ist, dass jedes Jahr auch freiwillige Grippeimpfungen durch das Unternehmen organisiert werden. Damals wurden in diesem Zusammenhang sogar Covid-Auffrischungsimpfungen mit angeboten.
In der Vergangenheit gab es auch regelmäßig Gesundheitstage, z.B. zur Augengesundheit, Rückengesundheit oder zur Ernährung.
Ich bin nicht im Detail über alle Punkte informiert, die wir hier unternehmen, ich weiß aber, dass dies hier doch einiges getan wird, was nicht immer für alle sichtbar ist.
Besonders schön finde ich, dass zu Weihnachten immer eine großzügige Spende an ein Kinderhaus in Hamburg und eins in Nürnberg getätigt wird.
Ich kann mich absolut nicht beschweren. Alle Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite scheinen offen und ehrlich mit mir zu kommunizieren. Es gibt keine Ellenbogengesellschaft und die Kollegen sind jederzeit hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, auch teamübergreifend.
Weiterhin werden regelmäßig Teamevents veranstaltet (z.B. Weihnachtsfeier, Tischtennis-Turnier, Cocktail-Party, Sommerfest, usw.), die mit großer Freude angenommen werden. Dies fördert auf angenehme Weise den Kollegenzusammenhalt.
Durch den Merger im letzten Jahr sind durch die bestehende Tradition am Nürnberger Standort auch einige ältere Kollegen dazu gekommen. Diese werden aber sehr geschätzt, sowohl menschlich als auch fachlich.
Ich habe es oben schon mal geschrieben. Ich kann mich nicht beschweren, die Kommunikation mit meinem Vorgesetzen ist immer offen und ehrlich und es herrscht ein großes Vertrauensverhältnis. Dies hat sich auch nach einem Vorgesetztenwechsel nicht geändert.
Durch den Umzug in das neue Hamburger Büro vor ein paar Jahren haben wir zwar keine Klimaanlage aber eine Lüftung in den meisten Büros, so dass ich es im Sommer trotzdem angenehm im Büro finde.
Alle Tische sind höhenverstellbar und auch die Arbeitsmittel erfüllen alle Ihren Zweck.
Besonders gut finde ich, dass immer wieder neue Verbesserungen zum Test angeboten werden, z.B. ein Laufband für den Arbeitsplatz, ein ergonomischer Sitzball oder auch ein ergonomisches Fusspad.
Ich finde, die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren nochmal gesteigert, wenn man denn tatsächlich zuhört, was erzählt wird.
Insgesamt finde ich die Kommunikation im Unternehmen gut bis sehr gut, aber wir brauchen uns nichts vormachen, 5 Punkte in der Kommunikation zu erhalten, dafür muss alles stimmen und keine Optimierung mehr möglich sein. Das ist heutzutage fast utopisch. Die Geschäftsführung und auch Kollegen aus anderen Bereichen informieren regelmäßig über Neuigkeiten und Änderungen und sich auch immer zu Antworten auf Rückfragen bereit.
Teamübergreifend könnte die Kommunikation sicherlich etwas flüssiger sein aber auch verbessern wird uns stetig.
Auf Gleichberechtigung wird grundsätzlich beachtet. Es gibt auch mehrere Frauen in Führungspositionen oder mit wichtigen Aufgaben. Die Aufstiegschancen sind hier für alle gleich.
Da ich meine Hände in vielen Aufgabenbereichen habe und auch Kollegen bei unterschiedlichen Projekten unterstütze, kann ich mich nicht beschweren. Es gibt zahlreiche interessante Aufgaben und es kommen regelmäßig neue Herausforderungen dazu. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig.
Möglichkeit von Homeoffice, schöne Firmenfeiern
Dass die Arbeit des einzelnen erst geschätzt wird, wenn man das Unternehmen verlässt.
Die Führungspositionen überdenken! Hier muss etwas passieren, auch im Bereich der Geschäftsführung.
Leider ziemlich schlecht. Sobald man das Büro betritt sieht man gefrustete Gesichter und die schlechte Laune ist überall spürbar.
Seit dem Tausch der GF nicht mehr allzu gut.
Homeoffice ist gut, sollte es abgeschafft werden, bin ich mir relativ sicher, dass weitere Kündigungen folgen.
Nicht gern gesehen.
Gehalt müsste deutlich nach oben angepasst werden, vorallem für die Kollegen, die schon seit Jahrzehnten dabei sind.
Müll wird getrennt.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut, abteilungsübergreifend sieht es da aber schon ganz anders aus. Lästereien stehen an der Tagesordnung.
Nicht gut. Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt, obwohl sie teilweise das meiste Wissen besitzen.
Ich kann hier nichts positives sagen. Hinter dem Rücken hat meine Ex-Vorgesetzte leider viel gelästert an den falschen Stellen.
Moderne Arbeitsplätze. Im Winter eiskalt, im Sommer viel zu heiß im Büro.
Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden, hier muss dringend verbessert werden.
Aufgaben sind OK.
¯\_(ツ)_/¯
Die Führungsebene müsste ausgetauscht werden, auch Frauen sind in Führungspositionen gern gesehen und zwar nicht nur im Bereich HR..
Regelmäßige Schulungen für Leitungspositionen in denen einem nahe gebracht wird, wie man RICHTIG führt!
In der Assistenz haben wir super funktioniert zusammen, schwierig wurde es erst, wenn der Geschäftsführer durch sein Mikromanagement reingefunkt hat und meinte, überall mitreden zu müssen.
Ich finde es sehr schade, dass die Bewertungen selbst gepimpt werden müssen, damit sie positiv sind.
In der Assistenz gibt es "nur" zwei Tage Homeoffice, alle anderen, außer die Führungskräfte, dürfen drei Tage von zuhause aus arbeiten.
Da ist nicht so viel drin..
Reicht leider nicht aus, wenn man sich seine Miete nicht teilen kann.
Müll wird getrennt
An sich super, schwarze Schafe gibt es überall. Im Nachhinein ist man immer schlauer und weiß, wem man Privates besser hätte nicht erzählen sollen.
Der Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen könnte aus meiner Sicht wertschätzender gestaltet werden. Insbesondere ihre Erfahrung und ihr Wissen sollten stärker in Entscheidungen und Veränderungen einbezogen werden.
Mit meiner Vorgesetzten habe ich mich super verstanden, ich konnte mit allen Problemen zu ihr kommen und sie hat mir, so gut sie konnte, immer geholfen. Die Geschäftsführungsebene ist da leider ganz anders und zeigt jeden noch so kleinen Fehler auf..
Es gibt für jeden höhenverstellbare Schreibtische. Bis zum GF-Wechsel wurde auch noch regelmäßig zusammen gegrillt und Tischtennis gespielt, was allerdings stark abgenommen hat.
Ist da aber so hilfreich wie ein Teelöffel bei 1 m Neuschnee..
Solange man zum "Inner Circle des GFs" gehört, ist alles super.
Kommt auf die Abteilung drauf an, in der Assistenz auf jeden Fall!
Flexibilität im Arbeitsalltag, insbesondere Homeoffice und pragmatische Lösungen. Gute technische Ausstattung und in der Anfangszeit viele attraktive Benefits. Außerdem ein starker Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag häufig sehr positiv geprägt hat.
Mit dem Wachstum des Unternehmens haben sich Kultur und Kommunikation aus meiner Sicht deutlich verändert. Entscheidungswege wurden teilweise länger und Verantwortlichkeiten weniger klar. Einige wichtige operative Positionen wurden über längere Zeit nicht nachbesetzt, was die Organisation erschwert hat.
Auch personelle Veränderungen waren für Mitarbeitende nicht immer transparent nachvollziehbar.
Zu Beginn sehr angenehm und kollegial. Mit der Zeit wurde der Umgangston jedoch spürbar rauer und die Atmosphäre deutlich angespannter.
Das Unternehmen wächst stark und positioniert sich entsprechend nach außen. Intern wurde diese Entwicklung teilweise anders wahrgenommen.
Home Office und flexible Arbeitsgestaltung waren grundsätzlich möglich, insbesondere in der frühen Phase des Unternehmens
Durch das Wachstum gab es grundsätzlich Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Zu Beginn gab es attraktive Zusatzleistungen (z. B. Deutschlandticket, Givve Card, Getränke, Obst). Viele dieser Benefits wurden im Laufe der Zeit jedoch reduziert oder an zusätzliche Bedingungen geknüpft.
spielte eher eine untergeordnete Rolle. Man war stets bemüht..
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut und hat vieles im Arbeitsalltag aufgefangen.
Der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich respektvoll. Der Geschäftsführer hat oft "Witze" auf Kosten älterer kollegen gemacht.
Der Führungsstil wurde von vielen als sehr direkt wahrgenommen. Zwischen dem nach außen vermittelten Selbstbild und der erlebten Führungskultur entstand teilweise eine spürbare Diskrepanz
Technische Austattung war solide. Desk sharing hat Spaß gemacht.
Wichtige Entscheidungen und personelle Veränderungen wurden teilweise nur sehr kurzfristig oder am Rande kommuniziert. Mehr Transparenz an der richtigen Stelle hätte hier geholfen.
In meinem direkten Arbeitsumfeld wurde überwiegend respektvoll miteinander umgegangen und Gleichberechtigung spielte keine negative Rolle.
Durch Wachstum und Veränderungen gab es viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten, neue Themen zu übernehmen. Leider fehlte es oft an Ressourcen oder Unterstützung zur Umsetzung neuer Ideen
Kolleg:innen und Work-Life-Balance
alles andere mittlerweile :-(
Das C-Level sollte bedenken, dass wir kein großer Konzern sind und sich auch dementsprechend verhalten.
Flurfunk ist immer schnell, also lieber mit offenen Karten spielen. Mitarbeiter:innen sollten mehr wertgeschätzt werden.
Druck wird vom Investor über das C-Level weitergegeben. Man muss Angst um seinen Job haben, da es bereits zu Aufhebungsverträgen kam.
100% Home-Office möglich, das findet man selten
Weiterbildungsbudget wurde als Sparmaßnahme gestrichen
Ist nach wie vor super
bisher nichts negatives gehört
Vorgesetzte kommunizieren auch nur das, was sie von oben dürfen. Ansonsten fair.
Gut ausgestattete Büros
Nur gute Dinge werden kommuniziert, einzelne Abteilungen kommunizieren zu wenig
Ich denke durchschnittlich, wobei aufgrund des niedrigen Budgets kaum Gehaltserhöhungen möglich waren
Man würde sich mehr Frauen im C-Level wünschen
Immer weniger Budget, dadurch auch weniger Entfaltungsmöglichkeit
flexible Arbeitsbedingungen, nette Kollegen auf operativer Ebene
Kultur wie früher bei FLS und mobileX wurde zerstört. MA sind beim Merger komplett auf der Strecke geblieben. Produktstrategie wird gefühlt jeden Monat geändert.
mehr an die Mitarbeiter auf operativer Ebene denken und nicht nur an Investoren und C-Level.
Schlechte Führungskultur, offenere Kommunikation auch zu kritischen Themen wären gut, ebenso dass versucht wird, MA zu halten und zu fördern anstatt loszuwerden
Kein gutes Zusammenwachsen von mobileX und FLS, zunehmend Aufhebungsverträge. Man hat das Gefühl, dass man bewusst aussortieren möchte
Home Office möglich, auch flexible Arbeitszeiten, das ist top
mit den engen Kollegen der Abteilung super, auch abteilungsübergreifend harmonisch
Kommunikation nett aber man traut niemandem mehr so richtig, da der Druck von oben kommt
nie transparent, alles wird schön geredet und Kritik wird nicht angenommen
kaum Frauen in Führungspositionen
– Kollegialer, ehrlicher Umgang – man fühlt sich sofort willkommen
– Führung auf Augenhöhe, kein Mikromanagement
– Strukturierter und ernst gemeinter Onboarding-Prozess
– Modernes Büro, gute Ausstattung, Homeoffice möglich, aber nicht erzwungen
– Tischtenniskultur ;)
– Voller Kühlschrank mit nachhaltigen Getränken
– Tiefgarage mit Lademöglichkeit, gute Anbindung, Givve-Card
– Offenheit für Verantwortung und Entwicklung, auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Nichts Gravierendes – einzelne Prozesse könnten klarer dokumentiert oder teamübergreifend noch besser abgestimmt sein. Daran wird aber erkennbar gearbeitet.
✅ Angenehm, wertschätzend und motivierend – auch im hybriden Arbeiten.
✅ Mein Eindruck: Das Unternehmen hat ein solides, professionelles Image – sowohl intern als auch im Umgang mit Kunden.
✅ Work-Life-Balance wird ernst genommen. Mehrarbeit entsteht höchstens aus eigenem Antrieb.
✅ Es gibt vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – sowohl fachlich als auch in Richtung Führung. Verantwortung zu übernehmen wird aktiv gefördert, auch von der Geschäftsführung. Angeboten werden u. a. organisierte Sprachkurse, technische Weiterbildungen, Microsoft-Schulungen, externe Workshops ...
✅ Gehalt kommt pünktlich, liegt denke ich marktüblichen Rahmen. Die Givve-Card als steuerfreier Bonus ist ein willkommenes Extra.
✅ Es gibt sichtbares Bewusstsein für Umwelt und soziale Themen – z. B. bei der Getränkeauswahl (Fairtrade, regional) und Lademöglichkeiten im Parkhaus.
✅ Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut – ehrlich, offen und im Alltag spürbar.
Silos gibt’s bei uns höchstens in der Disposition – nicht im Miteinander. ;)
Auch standortübergreifend wird aktiv daran gearbeitet, den Teamgeist weiter zu stärken, z. B. durch gemeinsame Events und regelmäßigen Austausch zwischen Hamburg und Nürnberg. Die Richtung stimmt.
✅ Altersunterschiede spielen im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle – mein persönlicher Eindruck.
✅ Top Führungsverhalten – respektvoll, nahbar, kein Mikromanagement.
✅ Sehr modern (Neubau 2023), angenehme Ausstattung, gutes Open-Desk-Konzept
✅ Klar, direkt und konstruktiv – sowohl teamintern als auch mit Führungskräften.
✅ Mein Eindruck: respektvoller, gleichberechtigter Umgang – unabhängig von Hintergrund oder Rolle.
So verdient kununu Geld.