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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 77 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Solvares Group die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 184 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Solvares Group
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Solvares Group
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

77 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre ist zunehmend von Unsicherheit, Frustration und Resignation geprägt.

Nach meiner Wahrnehmung haben sich bereits mehrere Beschäftigte entschieden, das Unternehmen zu verlassen, teilweise auch ohne unmittelbar anschließende berufliche Perspektive. Das sollte Anlass für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ursachen sein.

Besonders bedauerlich ist, dass engagierte Menschen irgendwann aufhören, Verbesserungsvorschläge einzubringen, weil sie nicht mehr daran glauben, tatsächlich etwas verändern zu können.

Wenn Schweigen als sicherer empfunden wird als konstruktive Kritik, besteht aus meiner Sicht erheblicher Handlungsbedarf.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht eines der größten Defizite.

Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben. Kritische Rückmeldungen scheinen auf dem Weg durch die Hierarchie teilweise an Wirkung zu verlieren. Dadurch entsteht der Eindruck, dass gegenüber übergeordneten Führungsebenen nicht zwangsläufig ein vollständiges Bild der tatsächlichen Stimmung und operativen Herausforderungen vermittelt wird.

Besonders irritierend ist der Umgang mit anonymem Mitarbeiterfeedback. Wenn nach kritischen Rückmeldungen die Frage nach deren Urhebern in den Vordergrund rückt, statt sich mit den angesprochenen Problemen auseinanderzusetzen, leidet das Vertrauen in solche Instrumente erheblich.

Eine offene Feedbackkultur lässt sich nicht allein durch Unternehmenswerte, Präsentationen und Mitarbeiterbefragungen etablieren. Sie muss insbesondere von der Geschäftsführung vorgelebt werden.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen ist eine der wenigen Konstanten.

Gerade die gegenseitige Unterstützung hilft dabei, schwierige Situationen aufzufangen und den Arbeitsalltag zu bewältigen.

Allerdings sollte ein guter Kollegenzusammenhalt nicht dauerhaft die Defizite einer unzureichenden Führungskultur kompensieren müssen. Es kam auch in der jüngsten Vergangenheit vor, dass Intrigen hinter einem Rücken geschmiedet wurden, die nicht unterbunden wurden, sondern den Eindruck übermittelten, die gesamte Stimmung noch zum Kippen bringen zu wollen. Auch hier erwarte ich ein Deeskalation seitens der Führungskräfte und vor allem der Geschäftsführung.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt eine Vereinbarung zum partiellen mobilen Arbeiten, jedoch wird regelmäßig von einflussreichen Seiten Unmut darüber kommuniziert, wenn man dies in Anspruch nimmt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht besteht eine der größten Herausforderungen des Unternehmens in der Art und Weise, wie Führung verstanden und gelebt wird.

Es entsteht der Eindruck, dass für die Zugehörigkeit zum engeren Führungskreis persönliche Loyalität und Zustimmung teilweise wichtiger sind als fachliche Expertise, Führungskompetenz oder die Bereitschaft, bestehende Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Wer Entscheidungen konstruktiv infrage stellt, erlebt nach meiner Wahrnehmung nicht immer einen offenen Dialog. Vielmehr entsteht mitunter das Gefühl, dass kritische Stimmen als störend wahrgenommen werden und sich dies negativ auf die weitere Zusammenarbeit auswirken kann.

Besonders problematisch empfinde ich den Kommunikationsstil der Geschäftsführung. Schriftliche und mündliche Äußerungen werden teilweise als unangemessen scharf, herabsetzend oder einschüchternd wahrgenommen. Fehler und abweichende Ergebnisse führen nach meinem Eindruck nicht immer zu einer sachlichen Ursachenanalyse, sondern können mit persönlichem Druck und einem spürbaren Vertrauensverlust einhergehen.

Hinzu kommt ein ausgeprägtes Mikromanagement. Selbst operative Einzelheiten werden kontrolliert und hinterfragt.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Nur für Personen, die der Führung nahe stehen. Dinge, die man selbst nicht verrichten möchte, werden einem dann gerne als interessantes Aufgabengebiet verkauft. Es hat sich eine Zweiklassengesellschaft entwickelt.

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