8 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Solvares Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Solvares Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Top Zusammenhalt in der Firma, auch während der Pandemie wurde fleißig eingestellt
Die Möglichkeit themenbezogene Seminare zu besuchen, wäre toll
Weitestgehend selbstbestimmte Arbeitszeiteinteilung, auch in der Entwicklung 80%, Teilzeit, … möglich
Vorstellung aktueller Themen auch auf technischer Ebene, Möglichkeit sich während der Arbeitszeit selbst weiterzubilden
Bioobst ohne Verpackung, Spendenaktionen (auch auf Wunsch der Mitarbeiter)
Alle sind für einander da, auch teamübergreifend
Flache Hierarchien, per Du mit der Geschäftsführung - Anliegen können immer frei kommuniziert werden
Auch in der Pandemie super
Regelmäßige Updates zu Projekten, absolute Transparenz über aktuelle Situation
Super schönes Büro, respektvoller Umgang, gutes Restaurant
Das Team ist der Hammer
Wertschätzend und Rücksichtsvoll
Alles wird klar und deutlich kommuniziert und professionell auf Rückfragen reagiert
Es wird geschaut worin du am besten bist und was dir am meisten Spaß bringt
Absolut idyllische Lage nah am Wasser und umgeben von grün. Vom Büro aus sind teilweise sogar Wildtiere zu beobachten. Betriebsrestaurant ist ein super Benefit.
HR macht einen sehr guten Job. Sehr gut organisierter Onboarding-Prozess, regelmäßige Feedback- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Während die ruhige Lage zwar viele Vorteile bringt, hat sie auch Nachteile. Außer dem Betriebsrestaurant (welches sehr gut ist) gibt es keine Alternativen für die Mittagspause. Auch keine Möglichkeit, etwas zu erledigen, da die Firma sehr abgelegen ist. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht sinnvoll zu erreichen.
Offene Arbeitskultur, kein Micromanagement. Freundliches Miteinander. regelmäßige Feedbackgespräche.
Als Werkstudent Urlaub kurzfristig möglich, absolut unproblematisch. Freie Zeiteinteilung, vor allem in Prüfungsphasen.
Einwandfrei.
State-of-the-art Bürogebäude. Maximal Dreierbelegung statt Großraumbüro. Zwei Bildschirme + Headset (aktueller Stand). Absolute Ruhe dank der Lage. Home-Office problemlos möglich. Betriebsrestaurant Top.
Quartalsmeetings, in denen von der Geschäftsführung über Zahlen, Daten, Fakten sowie Neuzugänge und Abgänge berichtet wird. Insgesamt sehr flache Hierarchien und schnelle Kommunikation. Ein Stern Abzug für die "Informationsflut" bzgl. des Betriebsrestaurants. Dieses ist zwar Top, ~5 Mails pro Woche an die gesamte Belegschaft mit Infos, ob ein Restaurantmitarbeiter krank ist oder was es diese Woche zu beachten gibt, sind insbesondere in Zeiten, wo 90% der Mitarbeiter im Home-Office sind, deutlich zu viel.
Grundsätzlich individuell verhandelbar. Werkstudentengehälter auf Mindestlohnniveau selbst für diese Region unterdurchschnittlich; eine Unterteilung in Bachelor- / Masterstudium wäre sinnvoll.
Je nach eigenem Interesse vielfältiger Einsatz möglich, guter Mix aus anspruchsvollen und "monotonen" Aufgaben.
Es gibt nichts, was man hätte besser machen können.
Ich hatte das Vergnügen über 1 Jahr als Werksstudent bei der mobileX
AG im Bereich Projektmanagement arbeiten zu dürfen. Rückblickend kann
ich sagen, dass mich diese Zeit persönlich sowie beruflich enorm
weitergebracht hat.
Das vorhandene Know-How (von techn. und BWL Seite) ist immens und wird
jederzeit auch gerne weitergegeben und ausführlich erklärt. Die
Kollegen sind unglaublich hilfsbereit, geduldig und auch stets um die
Weiterbildung Ihrer Kollegen bemüht. Freitägliche Schulungen in der
Firmeninternen "Academy" unterstreichen dies. Das eben jene Academy in's Leben gerufen wurde, nachdem mehrere Kollegen den Wunsch geäussert hatten, zeugt auch davon, dass die Führungsebene sich stets mit den Wünschen und Anregungen ihrer Angestellten auseinandersetzt
In Bezug auf Werksstudenten, auch wenn man natürlich bei Arbeitsbeginn
einen Aufgabenbereich definiert, bieten die Vorgesetzten einem
trotzdem die Möglichkeit und den Freiraum, sich in andere Projekte
hineinzuarbeiten und somit stets ein abwechslungsreiches und
interessantes Projekt Portfolio zu haben.
, dass man als Werkstudent sich seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann. Wenn etwas in der Uni dazwischen kommt, ist es kein Thema kurz Bescheid zu sagen und man kommt an einem anderen Tag.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr angenehm.
Da ich mich während meines Studiums in eine andere thematische Richtung entwickelt habe, gibt es für mich hier leider keine Karrieremöglichkeiten.
Gehalt ist für Studenten im Mittelfeld würde ich sagen. Nicht zu niedrig, aber ich kenne auch Firmen, die mehr zahlen.
Die Festangestellten bekommen in der Regel jährlich einen Weihnachtsbonus und eine Gehaltserhöhung
Die Kollegen sind insgesamt alle super nett und hilfsbereit. Es gab keinerlei Genzanke untereinander.
Mein Chef war immer da, wenn ich ihn gebraucht habe und hatte stets ein offenes Ohr.
Räume mit maximal 4 Mitarbeitern. Jeder hat seinen eigenen Laptop (selbst ich als Werkstudentin). In der Küche gibt es ausreichend Kaffee und jede Menge andere Sachen zum Trinken.
Konnte keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern erkennen. Alle wurden gleich behandelt.
Vor allem das Betriebsklima und der Umgang zwischen den Mitarbeitern.
Es gibt verschiedene Events über das Jahr, die das Betriebsklima fördern. Außerdem geht man stets respektvoll miteinander um, selbst bei Schwierigkeiten. In knapp 2,5 Jahren habe ich keine Beleidigung zwischen zwei Mitarbeitern mitbekommen.
Ich war stolz Teil dieser tollen Gemeinschaft zu sein und würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen
Ein mitgehörtes Beispiel:
Angestellter: Ich muss schnell mein Kind von der Schule abholen, ist das in Ordnung?
Chef: Frag doch gar nicht. Einfach schnell eine Rundmail schicken, dann passt das schon.
Ein Kollege im Raum hat als Entwickler angefangen und ist mittlerweile Projektleiter. Für Einsatz wird man belohnt.
Für mich als Werkstudent war die Bezahlung hervorragend.
Sie sind alle freundlich und hilfsbereit.
Ältere Mitarbeiter werden nicht mehr und nicht weniger geschätzt als andere. Es herrscht eine Gleichberechtigung.
Immer freundlich und die Tür steht einem bei Fragen stets offen. Achten auf eine angemessene Belastung
Computer sind mit ausreichend Leistung ausgestattet und man achtet auf Ergonomie am Arbeitsplatz
2-wöchige Besprechungen für das gesamte Team, dazu noch Quartalsmeetings. Ansonsten noch einzelne Meetings für die jeweiligen Projektteams, je nach Bedarf
Mir ist keine Form von Diskriminierung aufgefallen. Es sind auch Menschen, anderer Religion, Kultur, etc. angestellt.
Man achtet auf eine gute Verteilung und die Arbeit kann man bis zu einem gewissen Grad selbst einteilen