23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr viele nette und motivierte Kollegen, noch. Viele haben das Unternehmen bereits verlassen.
Dass Versprechen gemacht und nicht gehalten werden. Wirtschaftlich ist die Lage sehr angespannt und es gab viele Entlassungen in der letzten Zeit.
Es muss hier dringend umfassend Veränderungen geben oder noch mehr motivierte und fähige Menschen werden das Unternehmen verlassen. Es gibt mit kurzen Unterbrechungen seit beinahe 2 Jahren Kurzarbeit, für obere Gehsltsgruppen ohne Ausgleich.
Die meisten Kollegen sind nett
Überstunden können nicht gemacht werden, wenn es Kurzarbeit gibt und das ist dauerhaft der Fall.
Weiterbildung gibt es nicht
Hängt vom Nasenfaktor ab
Sowohl die Toilette, die Heizung und die Rollos sind dauernd kaputt, viele Büros sind Durchgangsbüros.
Von der Geschäftsführung gibt es keine Kommunikation, ebenso wenig von der Ebene darunter
Es gäbe viel zu tun
Die vielen Parkplätze.
Mitarbeiter nicht anschreien. Wenn Experten eingestellt werden, auch auf Experten hören.
Man kommt nicht gern zur Arbeit. Mitarbeiter wieder kontrolliert und klein gehalten. Wenn die Führungskräfte einen schlechten Tag haben, werden auch mal grundlos Kollegen angebrüllt oder beleidigt
Der gute Ruf der Vergangenheit ist längst gewichen. Die Produkte sind maximal Durchschnitt (aber teuer). Das Image als Arbeitgeber würde ich eher als unterdurchschnittlich bezeichnen.
Ist okay. Home-Office ist zwar erlaubt, wird aber i von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen. In manchen Abteilungen untersagen es sogar die Führungskräfte.
Mitarbeiter, die bei der Geschäftsführung beliebt sind, machen Karriere. Alle anderen nicht. Weiterbildung gibt es bei Solvis für uns Mitarbeiter an keiner Stelle.
Die Gehälter liegen weit unter dem Branchen Durchschnitt. Sozialleistung sind Standard. Alle zusätzlichen Mitarbeiter Benefits wurden in den letzten Jahren ersatzlos gestrichen..
Es wird häufig die grüne Karte gespielt. Am Ende verkauft das Unternehmen dennoch Öl – und Gasheizungen.
Besonderes soziales Engagement ist nicht zu erkennen.
War mal ganz gut. Mittlerweile schaut jeder nur auf sich selbst und hofft, dass er von der nächsten Kündigungswelle nicht betroffen sein wird. im Team helfen wir uns gegenseitig, aber abteilungsübergreifend ist es eher ein gegeneinander als ein miteinander
Das ist okay. Ältere Kollegen haben jedoch bei Solvis keinerlei Chancen mehr verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen.
Das ist vermutlich das Schlimmste an diesem Arbeitgeber. Die Führungskräfte sind weder dafür ausgebildet, noch dafür, qualifiziert Menschen zu führen. So agieren Sie auch.
Es wurden gute Führungskräfte von außen rekrutiert. Diese sind aber alle nach kurzer Zeit schon wieder freiwillig gegangen.
Das Gebäude ist eher in die Jahre gekommen und bietet mittlerweile nicht mehr viele schöne Ecken.
Die Infrastruktur, insbesondere die IT, ist nicht mehr zeitgemäß.
Arbeitsplätze sind teilweise sehr laut und ungemütlich.
Wirklich unterirdische Kommunikation. Entweder erfährt man Neuigkeiten nur über den Flurfunk oder man fühlt sich bewusst angelogen.
Wenn man bei der Geschäftsführung hoch im Kurs steht, wird man gleichberechtigt behandelt. Wenn nicht, dann nicht.
Wir Mitarbeiter müssen aktuell jeden Cent sparen, keine Abteilung hat ausreichende Budgets, Schulung sind seit Jahren für uns gestoppt usw. Parallel dazu werden jedoch ein Restaurant eröffnet und die Führungskräfte bekommen übertrieben große Dienstwagen auf den Hof gestellt..
Grundsätzlich haben wir spannende Aufgaben und Produkte. Leider hat uns die Politik und der Markt ein Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir aktuell wenig verkaufen.
An vielen Stellen hat auch das Management auf das falsche Pferd gesetzt und so wurden viele Trends einfach verpasst, was sich negativ auf die Produktqualität auswirkt. Das Thema Software Entwicklung wurde beispielsweise komplett verschlafen.
Die Mittagsverpflegung (wenn es mal welche gibt)
Habe ich oben ausführlich beschrieben
Auf Experten hören und nicht selber alles besser wissen.
Mitarbeiter nicht anbrüllen und wie Menschen behandeln.
Es gibt Druck an allen Stellen, während beim Management beliebte Mitarbeiter eine ruhige Kugel schieben.
Die Produktbewertungen, die man im Internet findet, sprechen Bände. Ebenso wie die Arbeitgeberbewertungen hier auf kununu.
Fragt man die Geschäftsführung, ist Solvis ein Gesamtanbieter für Energiesysteme. In der Realität ist es ein klassischer Heizungsbauer.
Geht so. Wird zwar sehr hochgehalten das Thema, aber in der Praxis regelmäßig ignoriert. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice gibt es zwar, wird aber vom Management nicht gern gesehen. Es sei denn, es betrifft die Führungskräfte selbst, dann geht plötzlich alles.
Wer bei der Geschäftsführung beliebt ist, kommt weiter und bekommt sämtliche Zuwendungen. Alle anderen werden an der kurzen Leine gehalten. Weiterbildungen gab es in den letzten Jahren keine einzige für die normale Belegschaft.
Weit unter Branchendurchschnitt und unterdurchschnittlich schlecht für die Region Braunschweig.
Das Unternehmen verkauft sich gerne als Ökofirma. Produkte wie Öl- und Gasheizungen, Dieselautos als Dienstwagen usw. sprechen eine andere Sprache. Eigentlich nur Marketing, was jenseits der Realität ist.
Eigentlich ganz okay innerhalb der Teams aber außerhalb macht mittlerweile jeder sein eigenes Ding, um nicht negativ beim Management aufzufallen.
Keine negativen Punkte bekannt
Eigentlich das Schlimmste in diesem Unternehmen. Gute Führungskräfte wurden zwar eingestellt, sind aber mit ihrem modernen Führungsstil nicht weitergekommen und mittlerweile fast alle wieder gegangen.
Es fehlt an offener und ehrlicher Kommunikation. Zudem genießen Führungskräfte viele Privillegien, die sie uns Mitarbeitern nicht zugestehen.
Einige Vorgesetzte sieht man eigentlich nie und fragt sich auch, welche Aufgabe die eigentlich haben. Andere Vorgesetzte brüllen die Mitarbeiter an, wenn sie nicht ihren Willen bekommen.
Furchtbar. Unpraktische, teilweise laute Räume mit schlecht ausgestatteten Arbeitsplätzen und einer nicht zeitgemäßen IT. Das Unternehmen spricht zwar immer von Digitalisierung und modernen Arbeitsbedingungen, ist aber bei beiden Themen eigentlich noch in der Steinzeit. Das Management ist auch nicht bereit, sich dem technischen Fortschritt anzupassen und moderne IT Lösungen zu nutzen.
Unterirdisch schlecht. Man fühlt sich nie ehrlich informiert, insbesondere bei kritischen Themen. Ausgewählte Menschen behalten wichtige Informationen regelmäßig für sich und wir Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen.
Eine Benachteiligung wegen des Geschlechtes habe ich nie wahrgenommen. Allerdings nur zwei Sterne, da die Gleichheit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern einfach so krass ist.
Es mag interessante Aufgaben in der Firma geben, zum Beispiel in der Forschung und Entwicklung. In der Verwaltung ist es leider stumpfes Abarbeiten von Arbeitsaufträgen der Geschäftsführung auf maximal Sachbearbeiterniveau.
Im Sommer gibt es kostenlos Eis. Gratis Getränke und Kaffee.
Geht mit den Verbesserungsvorschläge einher
Den Mitarbeiter den Freiraum für Entfaltung geben. Fortbildung anbieten für die Themen in denen Mitarbeiter gute Arbeit leisten und gefördert werden sollten. Gehalt an Region, Branche und Beruf anpassen. Führungskräfte bzw. Vorgesetzte kündigen.
Erst Freiraum danach nur noch Zwang
Nach außen Hui innen Fui
Erst Freiraum danach nur noch Zwang
Erst mal kaufen dann überlegen ob man es braucht
Weiterbildung sind nicht gewünscht und werden nicht bezahlt
Sehr gut ! Solang man mitschwimmt..
Wertschätzend, oft aber zu wertschätzend
Vorgesetzte stehen nicht für Mitarbeiter ein
Oft nur Open Source Software
Mitarbeiter können nicht mit Teams und Telefon umgehen
Unterdurchschnittlich für Beruf und Branche
Sehr abwechslungsreich, jeden Tag neue Probleme
Diese Woche so, nächste Woche so, manchmal aber auch unterschiedliche Infos.
Man fühlt sich zunächst wie auf einer guten Party im Club, doch wenn das Licht angeht bekommt man das Grauen und man möchte den Ort schnell verlassen. Die offensichtlichsten Misstände konnte, oder wollte man nicht wahrnehmen
Kommt stark auf die Abteilung an. Reicht von hinterhältig bis BFF
Die wenigsten haben die tatsächliche Kompetenz. Man fragt sich ob die menschliche aber auch fachliche Eignung überhaupt mal geprüft wurde.
Versäumnisse/Fehler die ganz klar in der Verantwortung eines Bereichsleiters oder der GF liegen werden nicht so hoch bewertet, aber wehe dem der Angestellte macht mal einen Fehler, dann holst du dir eine verbale Klatsche ab, sodass deine Urenkel noch was davon haben
War stets bemüht. Die grauenhafte E-Mail-Infrastruktur frisst so viel wertvolle Zeit und logischer Weise auch Geld
Grenzt hart an einer Katastrophe. In Zeiten der Krise war eine rationale und solide Strategie auch nicht zu erkennen. Gleichte eher einer Fahne im Wind
Das war lustig, interessante Idee und Wünsche gab es viele. Auf den Aufwand und die Mühen dies umzusetzten, hatte man jedoch weniger Lust, sodass junge motivierte und fachlich sehr kompetente Kollegen verbrannt werden
Kommt natürlich auf die jeweilige Führungskraft an, aber die meisten sind sehr verständnisvoll
Alles eine Sache der Absprache mit Kollegen, Führungskraft...
1A
Kommt natürlich sehr auf die jeweilige Führungskraft an, die eigenen Erwartungen und die eigene Bereitschaft zur Lösungsfindung
Viele kostenfreie Benefits, was in anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist
In anderen Unternehmen läuft's nicht unbedingt besser, Verbesserungspotential ist auch hier vorhanden
Verbesserungspotential
Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf
Die Mitarbeiter achten sehr darauf.
Man wird abgespeist mit Tätigkeiten die mehr Verantwortung darstellen sollen. Manche Menschen sind nur zu höflich und dem zu erwidern, das es eigentlich nichts zur Weiterentwicklung beiträgt.
Manche gut - manche nicht
Findet keine statt, Beschwerden überall, aber es ändert sich Nichts
Soll gleichberechtigt sein, ist aber absolut ungerecht verteilt.
Gar nichts
Hinterhältig...man sagt es dauert paar Wochen.... bis man alles lernt... Ichwar nach 1 woche weg
Die Arbeitskollegen sollen mehr zeit und mehr Geduld + Kommunikation mit neuen Leuten halten und Fehler ansprechen statt gleich zum vorgetzten rennen
Tun soo hab sie freundlich sind
War gut
Watt ik
Da war ich net lang genug da c.a.1 Woche
War gut
War
Hinterhältig.... tun auf freundlich fehler werden nicht angesprochen sondern abgelästert bei neuen leuten
War gut
Waren super.... aber lassen sich von Mitarbeitern die net richtig anlernen einreden
War gut
Man sagt das man immer fragen darf... aber sind mit der Zeit genervt
Vorsicht wenn man neu ist
Kommissionierung war gut
Flexibles Arbeiten, positive Atmosphäre unter den Kollegen, viele Veränderungen in den letzten Jahren, welche Mitarbeiterbenefits erhöhen (auch Kleinigkeiten wie kostenlose Getränke und Eis).
Die Geschäftsführung soll ihren Führungskräften Kompetenz zugestehen und das menschlich höchst aggressive Gebaren einstellen - es ist unprofessionell und teiweise entwürdigend. Die Wandlung zum Konzern (Sprachkosmetisch "Ökosystem" genannt) bringt es auch mit sich, dass Menschen nun rausgeekelt werden, wenn die Nase nicht passt. Es außerdem nur noch um Wachstum, der Mensch rückt dabei in den Hintergrund (das war vorher anders!)
Ehrliche Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und Führungskräften aufbringen. Qualifizierte Mitarbeiter ihren Job machen lassen. Qualifiziertes Feedback geben, welches konkret benennt, was gut läuft und was besser gemacht werden soll. Menschen werden in der aktuellen Situation verheizt, da diese Punkte brutalst vernachlässigt werden. Und ein von oben vorgelebter Umgang schlägt auf kurz oder lang nach unten hin durch, es kann also nur schlimmer werden wenn sich da nix ändert.
Gutes Untereinander der Kollegen, menschlich (noch) sehr guter Umgang. Umgang der Geschäftsführung mit Führungskräften ist eine andere Sache - hier weht ein deutlich anderer Wind. Solvis ist momentan (2023) von exponentiellem Wachstum geprägt - Stichwort Wärmewende. Dadurch kann man es sich erlauben, chaotisch zu wachsen. Leider gehen durch die Transformation von der Manufaktur hin zum Konzern die traditionellen Werte verloren. Der Ton wird rauer und ungemütlicher, und das wird über kurz oder lang auf den gesamten Betrieb durchschlagen.
Ein wenig bekannter Hersteller von Heizungstechnik, aber da wo bekannt geniesst Solvis ein hohes Ansehen aufgrund überragender Modularität und Regelungstechnik.
Insgesamt hoher Einsatz von allen gefordert. Ständige Veränderungen und neue Produkte / Produktfelder fallen eben nicht vom Himmel.
Karrierechancen stark abhängig vom Sypathiefaktor. Entwickeln können sich die, deren Nase passt.
Aufgrund der Firmenhistorie lagen die Gehälter lange unter Industriestandard, in den letzten Jahren gab es aber mehrere Erhöhungen in teilweise kurzer Abfolge, was die Situation deutlich verbessert hat.
Hohes Umweltbewusstsein (z.B. Null-Emissions-Gebäude). Sozialbewusstsein solala. Viel hübsches Gerede mit z.B. einer Allgemeinwohlbilanz, hinter der allerdings nicht wirklich viel steckt. Wachstumsmaximierung und gleichzeitig die alten Werte hochhalten klappt eben nicht.
Gutes Miteinander wie oben beschrieben, es ist aber fraglich, ob dies angesichts der Veränderungen so bleiben wird.
Etliche ältere Kollegen sind im Betrieb und werden teilweise noch nach der Rente weiterbeschäftigt.
Bewertung bezieht sich auf das Verhältnis der Geschäftsführung zu den Führungskräften. Ein Stern weil die Geschäftsführung mit den Führungskräften teilweise in nicht nachvollziehbarer Weise ins Gericht geht. Entscheidungen werden entweder aus einer kaum kontrollierten, über-dominanten Cholerik getroffen oder sind vage bis gar nicht begründet. Wertschätzung gegenüber den Führungskräften wird nicht ausgedrückt, eher im Gegenteil. Rhetorisches Kleinmachen als Methode. Kein Wunder, dass dies nun so langsam in die Abteilungen durchschlägt. P.S.: Die Personalabteilung wird dazu Stellung nehmen und alles abstreiten.
Schönes Arbeiten in einem modernen Gebäude, aufgrund des Wachstums hoher zeitlicher und emotionaler Einsatz gefordert.
Wie das halt so ist - Kommunikation ist überall ein Problem. Entscheidungen werden schlecht bis gar nicht in den Betrieb kommuniziert. Nur weil die GF denkt, dass X und Y klar sind, bedeutet das nicht, dass dies auch bei den Mitarbeitern angekommen ist und verstanden wurde.
Für einen technischen Betrieb hat Solvis eine vorzeigbare Frauenquote.
Hier ist man Teil der Wärmewende und arbeitet daran, dass eine bessere Zukunft entsteht. Das ist spannend.
So verdient kununu Geld.