39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beste an Sommer und Co. sind seine Mitarbeiter*innen - das sagt jeder.
Leider werden Mitarbeiter*innen weder wertgeschätzt noch ernstgenommen. Jeder ist ersetzbar.
Den Mitarbeiter*innen zuhören und sie ernst nehmen wäre sehr hilfreich.
Es ist ein ewiger Kampf gegen veraltete und unübliche Strukturen.
Wenn etwas nicht so läuft wie in der Vorstellung der Vorgesetzten wird die Schuld auf die Mitarbeiter*innen abgewälzt.
Bei den Mitarbeiter*innen ist das Image der Firma katastrophal. Sowohl Ex- als auch einige aktuelle Kolleg*innen sind unzufrieden, vor allem weil Kritik & Verbesserungsvorschläge nicht angekommen werden.
Eine Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Es gibt vergleichsweise wenig Urlaub, den man auch in der Weihnachtszeit nehmen und mit den Kolleg*innen absprechen muss.
Außerdem gibt es eine angebliche "Urlaubssperre" von Oktober bis Dezember, die weder Vertraglich festgehalten noch Rechtens ist.
Keine Gleitzeit oder flexible Arbeitszeiten. Von den Kernarbeitszeiten 9-18 Uhr wird nicht abgewichen.
Homeoffice ist nur in Ausnahmen möglich.
Da man oft mit fähigen Kolleg*innen zutun hat, kann man hier, je nach Erfahrung, viel lernen. Aber auf Dauer wird man nicht glücklich.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, sind aber unterdurchschnittlich und entsprechen weder der Leistungsbeschreibung, noch der geforderten Verantwortung. Bis auf das Job-Ticket, das bald ohnehin abgelöst wird, gibt es keine Sozialleistungen oder Benefits.
Als Koordination und Projektaufteilung wird eine Tafel genutzt. Mehrfache Versuche Prozesse zu digitalisieren scheiterten. Es wird noch viel gedruckt und das ist besonders auf Drehs nötig, da keine digitalen Möglichkeiten genutzt werden wollen.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist gut, direkt und professionell.
In Entscheidungen werden Mitarbeiter*innen nicht einbezogen, lediglich informiert. Ziele und Vorstellungen sind meist unrealistisch und selten in Workflows eingebunden. Darüber hinaus wird konstruktive Kritik nicht nur nicht angenommen, sondern oft ignoriert oder beim erneuten Ansprechen sogar geleugnet. Vorschläge und Anmerkungen bei unrealistischen Vorgaben werden kommentarlos abgeschmettert mit den Worten "das wird jetzt so gemacht".
Großraumbüro mit katastrophalen Lichtverhältnissen für kreative Arbeit und extremer audiovisueller Störfaktor, besonders, wenn jemand in einem Call ist.
Computer sind meistens gut ausgestattet, aber mit grauenvollen Headsets bestückt, die den Anforderungen nicht genügen. Stühle sind ok.
Die Kommunikation ist müßig und oft nicht vorhanden. Briefings sind selten und die meisten Informationen muss man sich selbst beschaffen.
Skype wird eher selten genutzt und E-Mails sind oft für alle Kolleg*innen in der Postproduktion einsehbar. Oft genug ein Datenschutzverstoß der nach Anmerkung wiederholt ignoriert wird.
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Eigenständiges Arbeiten ist nicht möglich, da man die Aufträge vom Projektmanagement zugeteilt bekommt - oft völlig unausgewogen. Während manche Kolleg*innen mit Arbeit überschüttet werden, sitzen andere Wochenlang ohne nennenswerte Arbeit da. Wenn man Minus-stunden in Kauf nimmt darf man dann unter Absprache nach Hause gehen, allerdings erst nachdem man bereits ins Büro gekommen ist und sinnlos Zeit abgesessen hat.
Socialmedia wird von Praktikant*innen und allen Kolleg*innen übernommen und gefordert. Wenn Bilder auf SocialMedia Präsenzen gepostet werden, auf denen man zu sehen ist, wird man nicht gefragt.
Es gibt keinen Raum für Weiterentwicklung und Veränderung. Außerdem herrscht eine hohe Fluktuation. Das Arbeitsumfeld ist nicht zeitgemäßig, da viele festgefahrene Ansichten vorherrschen, die nie hinterfragt werden.
Den Mitarbeitern die Wertschätzung gegenüberbringen, die diese für ihr Arbeit verdienen und das auch kommunizieren. Die Persönlichkeitsentwicklung der eigenen Mitarbeiter fördern und auch auf deren Wünsche eingehen, so dass diese auf Dauer gerne im Unternehmen arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den einzelnen Kollegen insgesamt sehr gut, meistens gab es eine ausgelassene und lockere Stimmung. Konflikte wurden zum Teil nicht neutral "gelöst", was häufig zu Frust und Ärgernis geführt hat.
Mir war kein Mitarbeiter bekannt, welcher gerne oder gut über die eigene Firma gesprochen hat. Deshalb widerspricht das Image eher der Realität. Nach außen hin (aus Kundensicht) ist das Image der Firma soweit man das beurteilen kann sehr gut. Die Kunden sind häufig mit der Arbeit sehr zufrieden, dafür sind selbstverständlich auch die Mitarbeiter zuständig.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Home-Office Möglichkeit trotz Corona, man ist strikt dagegen. zum Teil viele Überstunden, die nicht in Zusammenhang mit Urlaub abgebaut werden durften. Hier müsste man 0 Sterne vergeben.
Eine Karriere oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in dem Sinne nicht, dies hängt jedoch auch mit der Größe des Unternehmens zusammen. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, sind aber unter gewissen Umständen möglich. Im stressigen Arbeitsalltag und aufgrund der Betriebsgröße müssten aber alle Faktoren stimmen.
Gehälter befinden sich im unteren möglichen Bereich, werden jedoch immer pünktlich bezahlt. Des Weiteren gibt es keine zusätzlichen (finanziellen) Benefits.
Umweltschutz ist kein Thema.
Auf direkte Kollegen war Verlass, so dass sich in der Not gegenseitig geholfen wurde.
Es gibt nur ein paar "langdienende" Kollegen, da die meisten anderen wieder schnell weg sind. Diese Kollegen werden so weit man das beurteilen kann ebenso wie neue Kollegen behandelt.
Wie zuvor schon beschrieben wurden Konflikte hin und wieder nur einseitig behandelt. Die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden angehört, ja, das ist das Eine, aber es passiert größtenteils nichts im Nachhinein. Und so fließen auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft nicht in tragende Entscheidungen der Vorgesetzten mit ein, was zu allgemeiner Resignation im Team geführt hat. Festgefahrene Ansichten wurden also stets beibehalten und so fehlt auch Raum für Innovation und Weiterentwicklung.
Das Unternehmen befindet sich in einem eigenen Gebäude noch recht neuen Räumlichkeiten, wo die meisten Kollegen in zwei größeren Büros zusammenarbeiten.
Häufig wurde man über sehr wichtige Details nicht informiert, weshalb Probleme entstanden sind, die man spontan und auf sich allein gestellt lösen musste. Hin und wieder wurden vergangene Projekte reflektiert um zukünftig Verbesserungen vorzunehmen. Dies hat nicht verhindert, dass die gleichen Fehler immer wieder gemacht wurden.
Niemand wurde aufgrund des Alters, Geschlechts, der Herkunft etc. in irgend einer Art und Weise benachteiligt. Es wird jedoch nur wenig bis keine Wertschätzung für die Arbeit vermittelt.
Hier ist eigentlich alles vorhanden. Teilweise sehr interessante und spannende Projekte und teilweise sehr eintönige Projekte ohne große Anforderungen. Das ist aber völlig normal, da um das Tätigkeitsspektrum vorher eigentlich kein Geheimnis gemacht wird.
Die einzige wirklich Gute Sache in der Firma wahren die Kollegen, die immer zu Hilfe bereitstanden. Ich wünsche den Leuten vom Herzen bessere Bedingungen.
Die Geschäftsführung war meistens auch nett, aber sie ist sehr weit weg von einen modernen Mindset.
Bitte habt in Blick, das fast alle positiven Bewertungen auf Kununu für Sommer&Co. von Ex-Praktikanten sind. Natürlich sind die Meinungen von Praktikanten gleich wichtig, aber denkt dann darüber nach, ob ihr ein Praktikant oder ein Festangestellter seid. Viele Leute (wirklich, ganz viele) haben die Firma in den letzten paar Jahren verlassen. Einigen wurde auch gekündigt, ohne irgendwelche Vorwarnung, und (das ist jetzt meine persönliche Meinung) ohne gültigen Grund. Es ist natürlich das in den meisten Firmen Leute kommen und gehen, aber hier sind es wirklich viele und sie gehen nach nur ein paar Monaten arbeiten in der Firma. Das könnt ihr natürlich selbst in der Firma nachfragen, wenn es dazu kommt (wie alles andere auch). Und am Ende das Gehalt- es ist enttäuschend niedrig (das werdet ihr natürlich auch selber erfahren, wenn es dazu kommt). Es gibt noch viel mehr Sachen, über die ich schreiben könnte, aber ich wollte mich nur auf die konkreten Dinge fokussieren und habe versucht, so neutral wie möglich zu sein. Fakten sind aber Fakten…
Sommer&Co. hat überhaupt keine Unternehmenskultur. Eine Einarbeitung gibt es nicht. Es gibt ein Dokument, wo “alles” steht, wo welche Ordner sind und wie manche Dinge gemacht werden sollen, ein 3-minütiges Walkaround durch die Firma, und das war es mit der Einarbeitung. In jeder Firma, wo ich bis jetzt war, habe ich ein Notizblock oder Heft bekommen, um Notizen von Meetings zu machen. Hier nicht. Wieso? Meetings für Briefings gibt es fast überhaupt nicht. Briefings wahren meistens 2 Minuten lang und irgendwo, wo man sich gerade zufällig getroffen hat. In meisten Fällen wusste ich überhaupt nicht was von mir erwartet wird. Es gibt keine Feedbackgespräche mit den Geschäftsführern. Kein Homeoffice und keine Gleitzeiten. Als ich in dieser Firma gearbeitet habe, gab es überhaupt keine Weiterbildung für Festangestellte. Team building außerhalb der Firma ist natürlich ein Fremdwort. Das einzige, was wir hatten, war einmal pro Woche ein gemeinsames Treffen in der Firma, wo wir über alle Probleme gesprochen haben- ohne Erfolg.
Wegen den Kollegen war die Atmosphäre Super, aber die Firma hat keine Unternehmenskultur. Das macht alles schlimm.
Unten habe ich alles beschrieben.
Keine Gleitzeiten und kein Home Office.
Ein Praktikum in der Firma ist wahrscheinlich nett, aber eine Weiterbildung gibt es nicht. Nicht mal eine normale Einführung in den Arbeitsprozess von der Firma gibt es.
Die kollegen sind wirklich nett.
Die sind meistens nett, aber es gibt keine Feedbackgespräche, Briefings waren schlecht, keine Einführung in die Arbeit...
Unten habe ich alles beschrieben.
Keine Feedbackgespräche, Briefing von der Geschäftsführung ist schlecht, keine Einführung in die Arbeitsprozesse, ich hatte meistens eine Ahnung was meine Aufgabe ist.
Sehr schlecht. Außer den Gehalt, gibt es nichts mehr. Keine Benefits!!!
Ich persönlich fand es nicht interessant.
Als Praktikant*in wird man wirklich zu 100% ins operative Geschäft integriert, wenn man Interesse zeigt.ä und kocht nicht nur Kaffee.
Es könnte mehr sozialer Umgang während der Arbeitszeit vorgelebt werden, um die Motivation weiter zu steigern.
Der Einstieg/ die Begrüßung für neues Personal könnte etwas besser vorbereitet sein. Also eine Führung, eine Vorstellung der Mitarbeiter, ein kurzes Kennenlerngespräch mit den Geschäftsführern (auch über die Strukturen in den Abteilungen etc.).
Nette und hilfsbereite Kollegen
Super für Praktis, die mit anpacken wollen!
Einige neue Leute, daher findet sich das Tram erst noch
Super!
flache Hierarchien, wodurch man sich als Praktikant auch sehr schnell integriert fühlt und ein Teil des Teams wird.
Schnelle Integration in die Arbeitsabläufe. Gutes Verhältnis von eigener Leistung und Ausbildung.
Gute räumliche und personelle Arbeitsatmosphäre.
Die Firma hat bei ihren Kunden einen guten Ruf. Die Selbstwahrnehmung kommt dem fachlichen Ruf nahe.
Arbeitszeiten werden meist eingehalten, Überstunden können abgebaut werden.
Konflikte zwischen Mitarbeitern sind selten und schnell aus der Welt geschafft.
Flache Hierarchie.
Schönes helles Großraumbüro, ein sauberer Arbeitsplatz und zeitgemäße Technik.
Offene Kommunikationsatmosphäre, gute Organisationsstruktur.
Die Bezahlung ist einem Praktikum angemessen.
Geringerer Frauenanteil, aber Gleichbehandlung.
Die Aufgaben waren meinem Kenntnisstand angemessen und manchmal anspruchsvoll.
Ein Praktikum ist nur zu empfehlen, denn die eigene Arbeit wird wertgeschätzt und man bekommt einen umfassenden Einblick in den Produktionsablauf. Wer ein Praktikum bei Sommer&Co GmbH macht, der sammelt nicht nur viele Erfahrungen für seinen beruflichen Weg, sondern hat auch mit einem tollen Team zutun! Es ist also beruflich wie auch menschlich eine gute Entscheidung.
Die Arbeitsatmosphäre ist in jeglicher Hinsicht positiv. Die Kommunikation untereinander findet stets auf Augenhöhe statt und der Umgang miteinander ist freundlich. Dadurch herrscht bei der Arbeit eine angenehme Stimmung und man kann umso produktiver sein, da man sich wohlfühlt.
Gegenseitige Unterstützung wird großgeschrieben und alle sind sehr ehrgeizig, um gemeinsam das perfekte Ergebnis zu erreichen. Die Zusammenarbeit ist sehr gut und es wird sich gegenseitig Inspiriert. Man wird außerdem als Person an sich geschätzt, wodurch man auch menschlich etwas aus dem Praktikum mitnehmen kann.
Für Feedback wird sich Zeit genommen und bei Fragen steht einem gerne Jemand zur Seite. Es wird ehrlich miteinander gesprochen und Informationen werden gut ausgetauscht. Auch die Meinung von Paktikant(inn)en wird sehr ernst genommen und immer wieder einbezogen. Besonders positiv ist, dass alle darauf bedacht sind, die Kommunikation noch weiter zu verbessern, damit gegenseitig noch genauere Rückmeldungen gegeben werden können.
Von Beginn an kann man an aktuellen Projekten mitwirken und wird immer wieder von den Anderen mit einbezogen. Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Projekten, Drehs, Veranstaltungen etc. sind die Aufgaben abwechslungsreich und man bekommt Einblicke in den gesamten Produktionsablauf, was sehr aufschlussreich ist. Einem werden zudem Aufgaben anvertraut, sodass man eigenverantwortlich arbeiten kann. Wo dies möglich ist, kann man sich auch kreativ einbringen und zu keiner Zeit wird einem das Gefühl gegeben, dass man "nur" ein(e) Praktikant(in) ist; ganz im Gegenteil!
Die Aufnahme war sehr herzlich und man wurde von Anfang an komplett in den Arbeitsalltag eingebunden. Die Kollegen stehen Fragen immer zur Verfügung und sind sehr aufgeschlossen, wobei auch auf die persönliche Meinung Wert gelegt wird. Der Umgangston ist sehr menschlich und die Kommunikation klar. Dabei werden einem die verschiedensten Projekte anvertraut und man hat so die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Gestaltungsweisen und Genres auszuprobieren. Es war ein sehr angenehmes Miteinander, bei dem die Arbeit wertgeschätzt wird!
Praktikanten werden direkt in laufende Projekte mit eingebunden und Arbeiten werden komplett selbstständig erstellt.
Von Tag 1 an waren die Kollegen sehr freundlich und hilfsbereit. Es herrscht eine entspannte, aber auch konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Es gibt einen Küchenbereich und einen ruhigen Pausenraum und auch die einzelnen Arbeitsplätze sind bequem und ordentlich.
Angenehmer Arbeitsplatz, schönes Firmengebäude und sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Schon nach kürzester Zeit habe ich mich bei Sommer & Co. sehr gut aufgehoben gefühlt. Insgesamt war es ein erstklassiges Praktikum mit vielen neuen Erfahrungen und ich kann es jedem Interessierten wärmstens empfehlen!
Man erhält Einblick in viele Bereiche, ob Schnitt, Effekte oder beim Dreh vor Ort. Es gab sehr viel Neues zu lernen, insbesondere die vielen Aspekte des internen Produktionsablaufs. Viele Arbeitsspezifische Vorgehensweisen werde ich auch nach meiner Zeit bei Sommer & Co noch benutzen.
Sehr nettes Team, produktiv-geschäftige, aber stets positive Atmoshäre.
So verdient kununu Geld.