39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei Sommer & Co. viel gelernt und konnte bereits ab Tag 1 an eigenverantwortlich Projekte umsetzen. Die Sommer & Co. GmbH eignet sich hervorragend, um Erfahrung im Bereich der Postproduktion zu sammeln. Ebenfalls positiv hervorzuheben finde ich, dass die Firma teilweise bewusst Freiräume geschaffen hat, in denen ich mir selbst mit der Hilfe von Online Plattformen aktiv neue Fähigkeiten aneignen konnte.
Es wurde außerdem hin und wieder telefonisch ein Eiswagen aufs Gelände bestellt, das fand ich auch sehr sympathisch.
Ich bin mit jedem:r meiner Kolleg:innen sehr gut klargekommen und bin sehr gerne jeden Morgen zur Arbeit gefahren.
(siehe "Verbesserungsvorschläge")
Meiner Ansicht nach hätten Workflows und Verantwortlichkeiten der kreativen Entscheidungsfindung eindeutiger geklärt werden können. Das hätte mir so manche Arbeit erspart.
Auch an die Art und Weise, wie (teilweise) Feedback, sowohl in handwerklichen Belangen, als auch bei der kreativen Ideenfindung gegeben wird, musste ich mich gewöhnen.
Ich habe das Arbeitsklima als außergewöhnlich positiv, offen und humorvoll erlebt, was den Teamgeist enorm gestärkt hat
Urlaub kann auch relativ kurzfristig genommen werden. 1 Stern Abzug weil ich (persönlich) 40 Stunden Arbeiten die Woche viel zu viel finde, aber da scheiden sich die Geister und das ist nicht Sommer & Co. Spezifisch, den hätte ich bei jedem Arbeitgeber abgezogen
Karriere keine Ahnung aber mir wurden viele Dinge gezeigt und ich durfte mir teilweise auch via Online Plattformen selbst Dinge aneignen, die mich interessiert haben.
Gehalt war natürlich (wie sich das für ein Pflichtpraktikum gehört) mau (450€ im Monat), aber es wurde sehr pünktlich ausgezahlt
Ich habe die Strukturen als sehr top-down erlebt, was in vielen Bereichen auch Sinn ergibt und für mich vollkommen in Ordnung war. Schade fand ich allerdings den Umgang mit Initiativen im Bereich von Ideenfindungsprozessen: Wenn eine Idee nicht auf Anhieb perfekt war, wurde sie oft sehr abrupt abgelehnt, oder, wenn, dann nur wenig konstruktiv darauf eingegangen. Hier geht meiner Ansicht nach viel Potenzial verloren, weil Ansätze nicht gemeinsam weiterentwickelt, sondern zu früh fallengelassen werden.
Kommunikation lieft teilweise zu indirekt, als dass
Ich habe sehr viele unterschiedliche Sachen gemacht und Projekte umgesetzt und hatte bei den meisten Projekten auch Spaß daran
Meine Zeit während meines dreimonatigen Praktikums bei Sommer & Co. habe ich durchweg sehr positiv erlebt. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt, da das Arbeitsklima immer entspannt, offen und wertschätzend war. Da das Team eher klein ist, entsteht eine sehr familiäre Atmosphäre, in der man schnell aufgenommen wird und sich als Teil des Teams fühlt. Sowohl die Mitarbeitenden als auch die Chefs waren jederzeit ansprechbar, und man konnte mit Fragen oder Unsicherheiten immer auf sie zugehen, ohne Hemmungen zu haben.
Besonders schätzte ich den sehr menschlichen und persönlichen Umgang im Unternehmen. Es wurde sich regelmäßig erkundigt, wie es einem geht, und auch auf persönliche Wünsche oder Situationen wurde stets Rücksicht genommen, zum Beispiel bei Fehlzeiten oder wenn kurzfristig etwas dazwischenkam. Zwischenmenschlich war die Zusammenarbeit sehr angenehm und herzlich.
Inhaltlich war das Praktikum sehr abwechslungsreich. Ich war sowohl im Projektmanagement als auch im Social-Media-Bereich eingebunden. Dazu gehörten unter anderem das Erstellen eigener Postings, das Schreiben von Postingtexten sowie die Mitarbeit an verschiedenen Projekten, wodurch ich einen guten Einblick in organisatorische Abläufe und Projektstrukturen bekam. Eigene Ideen und Beiträge wurden dabei ernst genommen und wertgeschätzt, was sehr motivierend war.
Ein besonderes Highlight war, dass ich auch bei Filmdrehs dabei sein durfte. Es war extrem spannend, die Projekte, an denen man im Büro arbeitet, auch live am Set mitzuerleben und zu sehen, wie Inhalte in der Praxis umgesetzt werden. Diese Einblicke haben mein Verständnis für die gesamte Medienproduktion deutlich vertieft.
Insgesamt fühlte ich mich bei Sommer & Co. sehr gut betreut und als vollwertiger Teil des Teams wahrgenommen. Ich kann das Unternehmen daher absolut weiterempfehlen – besonders für alle, die ein offenes, familiäres Arbeitsumfeld, abwechslungsreiche Aufgaben und praxisnahe Einblicke in die Medienbranche suchen.
Die Atmosphäre ist wirklich gut! Man fühlt sich in dem sehr tollen Team wohl. Ich konnte meine Ideen und Meinungen gut einbringen und hatte auch das Gefühl, dass diese erwünscht waren und gehört wurden.
sehr gut!
sehr gut
offen, klar und auf augenhöhe
Die Flexibilität
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Viele Stammkunden, hohe Qualität und Zuverlässigkeit
Ich hatte mehrfach den Wunsch, meine Arbeitszeiten zu verändern, weil sich meine private Situation verändert hat. Das war immer möglich.
Immer pünktlich, keine Probleme
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Oft auch lange über die Zeit der Beschäftigung hinaus.
Mir wurde immer ermöglicht, meine Arbeitszeit und meinen Zeiteinsatz insgesamt anzupassen, so wie es für meine private familiäre Situation passen war. Das fand ich nicht selbstverständlich.
Die Abstimmung mit den Kollegen und den Chefs war immer sehr einfach und direkt.
Die enorme Abwchslung und das gute Team.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich fühle mich sehr wohl
Das Image bei den Kunden ist sehr gut. Es gibt sehr oft total positive Rückmeldungen, die immer auch ans Team weitergegeben werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Ich fühle mich immer wertgeschätzt und auch mit Problemen ernst genommen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, im Studio super, nahezu perfekt
Über die Projekte gibt es einen permenenten Austausch, über allgemeine Dinge hin und wieder
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich.
Kolleg:innen
Sich mit modernen Arbeitsmethoden, Führungsstilen, Arbeitsweisen beschäftigen und mal auf einen „richtigen“ Dreh gehen und sich mit normalen Drehbedingungen beschäftigen (beispielsweise Mittagspausen etc.)
Open Space mit festen Rechner, festen Telefonen, einem Whiteboard zur Planung, geteilten Mail Accounts am äußersten Rand von Köln
Besseres Image, als man vermuten würde. Unter anderem durch gute Praktikant:innen Bewertungen auf kununu.
Kein Homeoffice, feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr, keine Benefits wie Sport, Corporate Benefits, Essen oder ähnliches
Kolleg:innen sind das einzig gute in der Firma. Man hält zusammen und unterstützt sich.
Auch langjährige Mitarbeiter:innen werden plötzlich gekündigt.
Sehr uneinsichtiger, sehr altmodischer Führungsstil. Chefs sind alle nur männlich.
Siehe oben (veraltete Technik,keine Benefits, keine flexiblen Arbeitszeiten (man vielleicht in Absprache mal früher gehen/später kommen, wie auch bereits kommentiert wurde. Dies ist aber nicht die Regel und entspricht daher nicht modernen Arbeitgebern mit Gleitzeit etc.) , kein Diensthandy, kein Dienstlaptop
Ein plus ist die viele eigene (Kamera/Licht )Technik, die den Rest allerdings nicht ausgleichen kann.
Uneinsichtige Kommunikation von oben herab ohne Bereitschaft sich an moderne Arbeitsweisen anzupassen.
Viele Imagefilme für Mittelklasse Unternehmen.
Tolle Projekte, interessante Aufgaben, gute Stimmung.
Die Arbeitsatmosphäre ist richtig gut. Meistens gute Laune und alle sind immer hilfsbereit.
Es gibt ein großes Ansehen bei den Kunden und auch die Mitarbeiter fühlen sich wohl.
Wenn es mal länger wird, zum beispiel bei einem Dreh, dann wird das ausgeglichen.
Es gibt keine wirklichen Hierarchien, was den Aufstieg schwer macht. Man kann sich aber gut weiterentwickeln und bekommt auch Zeit dafür
Normales Gehalt, immer pünktlich.
Keine unnötigen Sachen, keine großen Firmenautos
Man unterstützt sich viel gegenseitig. Jeder hilft jedem, guter Zusammenhalt
Alle werden gleich behandelt.
Immer auf Augenhöhe. Wollen, dass es einem gut geht und Projekte gut laufen.
Tolle Atmosphäre und das Studio und die Technik sind perfekt.
Kommunikation läuft sehr gut. Es gibt immer kurze Wege, Projekte und Aufgabn werden fast täglich besprochen.
Alle werden gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit, große aufwändige Projekte und auch mal einfachere sachen. Man kann sich immer kreativ einbringen..
Vorgesetzte lesen sich Kununu-Bewertungen durch und kommen dann mit überraschend viel Selbstbewusstsein zu der abwegigsten Schlussfolgerung.
Gutes Recruiting. Das Team war sehr bunt und fähig zu vielem.
Kommunikation und Work-Life-Balance sind zu überdenken.
Aufbrechen von alten Prozessen und Denkweisen.
Variiert. Hing von Projekten/ Kunden, Fluktuation und zuletzt von abteilungsübergreifender Kurzarbeit ab.
Viele positive Google Bewertungen, die veraltet sind. Teilnahme an Ausschreibungen blieben erfolglos und damit blieben Aufträge aus. Das Image vergangener Tage ist angekrazt.
Arbeitstage von 9 - 18 Uhr, mit vorgeschriebener einstündiger Pause. Home-Office ist für die Arbeitnehmer*innen nicht vorgesehen.
Wenn Weiterbildungen für den Arbeitgeber einen Nutzen gebracht haben, wurden sie bezahlt. Außerdem wurde Wissen durch interne Workshops weitergegeben/ vermittelt.
Würde sagen, dass überwiegend Gehälter für Berufsanfänger*innen gezahlt wurden. Einstiegsgehalt blieb meist so bestehen. Inflationsausgleichzahlungen oder Sozialleistungen gab es nicht.
Viele hilfsbereite Menschen, die vieles möglich gemacht haben / hätten. Fluktuation erschwerte dies. Rekrutieren von fähigen Mitarbeiter*innen gelang sehr gut.
Kommunikation ist erwünscht, wird jedoch nicht entsprechend vorgelebt. Informationen und Potenzial bleiben damit auf der Strecke.
Lange Zeit hat man sich gegen Veränderungen von Arbeitsprozessen gewehrt. Digitalisierung hielt langsam Einzug. Technische Ausstattung war generell gut.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße, dieses Bild kam mir in meiner Zeit bei Sommer. Ein Beispiel dafür ist die betriebsbedingte Kündigung von 60% der Mitarbeiter*innen in einem Gruppenmeeting oder per Telefonat, ohne vorherige Ankündigung. Es fanden in diesem Fall keine Exitgespräche statt.
Abhängig von Kunden, Budget und kreativen Freiheiten gab es interessante Drehs/ Projekte.
Ein guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Man hat das Gefühl, dass die Firma wirtschaftlich auf zwei Beinen steht.
Teilweise darf Equipment oder auch das Firmenauto für private Zwecke geliehen werden.
Oh je… Es sind leider einfach so viele Dinge, die besser laufen könnten.
Zu den einzelnen Kategorien möchte ich noch darauf hinweisen, dass es eine sehr hohe Fluktuation gibt. Innerhalb eines Zeitraumes von knapp zwei Jahren wurde die Belegschaft beinahe zweimal komplett ausgetauscht. Wir sprechen hier von etwa 20 Personen. Entweder gehen die Mitarbeiter freiwillig (meist aus Frustration) oder sie werden gekündigt. Teilweise dann sogar ohne substanzielle Begründung.
Dieser ständige Wechsel führt dazu, dass man sich ständig auf neue Kollegen einstellen muss, das Teambuilding erschwert wird und einem das Gefühl gegeben wird, man nehme an einer Partie Russisch Roulette teil. Zehn kleine Jägermeister, die Pralinenschachtel etc.
Mut zur Neugestaltung. Das betrifft viele Punkte, auf die ich in den einzelnen Kategorien eingehe, aber vor allem:
Wo sieht sich die Firma in 5 Jahren?
Es wäre schön, wenn man dies mal mit den Mitarbeitern diskutieren würde. Ein offenes Gespräch. Gemeinsames Brainstorming. Als Mitarbeiter will man ja auch wissen, wohin die Reise gehen soll. Bemüht man sich um neue Kunden, die nicht auf dem gleichen Niveau sind wie die jetzigen? Möchte man expandieren? Will man sich mit anderen Dienstleistern vernetzen?
Was die Zukunft der Firma angeht, wird überhaupt nichts kommuniziert.
Zudem: Mitarbeiter anhören und Vorschläge nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch zu Herzen nehmen.
Die Firma könnte so viel mehr sein, als sie ist.
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist normal bis gut. Man schätzt die Expertise des anderen und hilft sich wo man kann. Leider sind einige Strukturen und Arbeitsweisen veraltet und überholt. Dies führt u.a. dazu, dass Arbeitsprozesse verlangsamt und Fortschritt unterbunden wird. Vorschläge der Mitarbeiter zur Optimierung von Arbeitsprozessen werden zwar angehört, aber leider nur selten angenommen. Stagnation ist bequemer.
Seitens der Kunden scheint das Image der Firma gut zu sein. Unter den Mitarbeitern ist das allerdings nicht immer der Fall. Man hält zusammen, liefert ein gutes Produkt ab, auf das man auch stolz ist, identifiziert sich allerdings nicht mit der Firma per se. Ich habe bisher niemanden sagen hören: „Ich bin stolz darauf, bei Sommer & Co zu arbeiten.“
Keine Gleitzeit. 9 bis 18 Uhr, Kernarbeitszeit 10 - 17 Uhr. Daher wäre eine Gleitzeit sicherlich möglich und für viele Arbeitnehmer attraktiver.
Urlaubssperre im Herbst. Soweit so gut. Die MA planen ihren Urlaub entsprechend. Komisch ist es allerdings, wenn in der Sperrzeit dann doch von manchen Urlaub genommen wird. Den MA kann ich das nicht verübeln, aber wozu ist die Sperrzeit dann da? Es gibt auch Leute, die in dieser Zeit besondere Ereignisse hätten wahrnehmen wollen und diese auf Grund der Sperrzeit abgesagt haben. Hier sollte es eine bessere Kommunikation geben, denn den Satz „Sag das doch vorher“ im Nachhinein zu bringen, ist ein schwacher Trost.
Home-Office: Ja, es ist eine Filmproduktion und man ist dementsprechend oft am Set (gilt nicht für alle), aber ich spreche von Postproduktion und Organisation. Den MA es hier zu ermöglichen, auch mal von zu Hause zu arbeiten, fände ich gut.
Die Firmenleitung hat sich dazu bereits geäußert, aber hat man sich jemals die Frage gestellt, warum die MA auch mal von Zuhause arbeiten wollen? Siehe „Arbeitsbedingungen“.
Nachhaltigkeit ist kein Thema. Es wird noch viel unnötiges Papier verbraucht und digitale Alternativen werden trotz Anmerkungen der Mitarbeiter nicht umgesetzt. Standardmülltrennung ist vorhanden, aber es gibt noch andere Bereiche wie z.B. Strom, Lampen, Batterien etc., in denen man sich mehr bemühen könnte. Der Status Quo würde in den Green Film Productions Standards schlecht abschneiden.
Es gibt die eine oder andere Form von Schulungen wie z.B. Kurse zu bestimmten Programmen oder für die Mitarbeiter, die auf Dreharbeiten gehen, eine Pilotenlizenz für Drohne. Es wird jetzt nicht besonders angestrebt, eine Blockade gab es allerdings auch nicht.
Aufgrund der sehr flachen Hierarchien, gibt es keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Man respektiert und hilft sich gegenseitig. Zum Teil bilden sich auch kleinere Freundschaften untereinander.
Es gibt ältere Kollegen, was sowohl das Alter als auch die Dauer der verbrachten Jahre dort angeht. Diese Kollegen wurden allerdings nicht besonders anders behandelt. Es gab die eine oder andere Situation, in der eine solche Person in Anwesenheit der anderen herunter geputzt wurde.
Einer meiner größten Kritikpunkte. Was man hier bereits in anderen Bewertungen lesen kann, deckt sich so ziemlich mit meiner Meinung. Ein großes Problem ist, dass nicht ehrlich kommuniziert wird. Manchmal wird die Kritik sehr kryptisch geäußert. Wenn die Mitarbeiter dann nachfragen, kann teilweise nicht ausformuliert werden, was das Problem ist. Als Mitarbeiter weiß man nun nicht wirklich was das Problem ist und wird irgendwann einmal dann wieder mit dem gleichen kryptischen Hinweis konfrontiert - mit demselben Ergebnis wie beim ersten Mal. Das ist ein Kreislauf, der so auf Dauer nicht gut geht, jedoch zu Lasten des Arbeitnehmers.
Teilweise kann man auch beobachten, wenn die Vorgesetzten eine Person nicht mögen. Dies äußert sich dann zum Teil in knapper Kommunikation oder Nichtbeachtung. Das ist keine schöne Situation und manche Kollegen haben u.a. deswegen auch schon die Firma verlassen.
Es kam auch schon vor, dass nach dem Weggang eines Kollegen, öffentlich über diese Person seitens der Firmenleitung gelästert - ich rede nicht von Kritik - wurde. Das ist dann schon ein Armutszeugnis.
Zwar ist man technisch qualitativ sowie quantitativ ordentlich ausgestattet (Dreh Equipment und auch Computer), allerdings lassen die Räumlichkeiten zu Wünschen übrig. Die obere Etage, in der sich (bis auf eine Person) alle Personen befinden, unterteilt sich in drei Büros: Firmenleitung, Postproduktion und eines für das Projektmanagement. Das mag zwar schick und modern sein, aber es ist für viele sehr anstrengend. Oftmals tragen die Mitarbeiter den ganzen Tag Kopfhörer, es wird viel telefoniert und zur Mittagszeit steigt der Geräuschpegel enorm, da dann in der Küche - die Teil des Büro ist - gekocht wird. Das Kochen erzeugt nicht nur Geräusche, sondern auch Gerüche, die nicht jeder mag.
Das bringt mich zum Punkt Home-Office zurück, den einige der Mitarbeiter u.a. aus diesen Gründen immer wieder herantragen.
Zuletzt basiert das Projektmanagement noch viel auf alten Strukturen, z.B. werden Whiteboards anstelle eines Kalenders verwendet. Digitale Lösungen werden nicht genutzt und das führt letztendlich dazu, dass die Mitarbeiter den wöchentlichen Ablauf mit einem Handy abfotografieren. Absurd.
Eine der größten Baustellen. Wichtige Informationen werden manchmal gar nicht weitergegeben, was schon zu richtig großen Problemen geführt hat. Erst dann wird offen gelegt, was eigentlich schon von Anfang an gesagt hätte werden müssen.
Die Tatsache, dass sich mehrere Mitarbeiter das gleiche E-Mail Postfach teilen, führt zu Unübersichtlichkeit und fehlender Privatsphäre (auch für externe).
Gehälter werden pünktlich bezahlt und bewegen sich im mittleren bis unteren Drittel im Vergleich zu branchenüblichen Gehältern.
Ein KVB-Job-Ticket kann beantragt werden. Weitere Leistungen wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht.
Kundenspezifisch würde ich sagen. Manche Kunden wollen etwas herkömmliches, andere etwas besonderes.
Hierzu möchte ich sagen, dass es unter den Mitarbeitern teilweise richtig fähige Leute gibt und die - wenn man sie lässt - beeindruckende Ergebnisse abliefern können. Ich habe das Gefühl, dass man auf altbewährte - aber z.T. auch altbackene - Rezepte zurückgreift. Das führt letztendlich dazu, dass viele Filme sich ähneln und auch nicht mehr zeitgemäß sind. Ist natürlich schade, da weder die Firma noch die Mitarbeiter zeigen können, was sie wirklich drauf haben. Hier werden Talente verheizt.
So verdient kununu Geld.