10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein betrachtet so ziemlich alles. Marktgerechtes Gehalt, wertschätzung, Weiterbildung
Die gibt's eigentlich nichts
Ihr könnt nichts anderes machen. Arbeit bleibt Arbeit. Support bleibt support. Die Leute müssen selber sehen, dass das Gras drüben im anderen Garten nicht grüner ist als das eigene. Schlecht wird nach wie vor die Parkplatzsituation in der Innenstadt sein. Aber da kann der Arbeitgeber nichts für .
Die Atmosphäre ist locker. Man kann über alles reden und sich Aufgaben suchen. Der Chef teilte im Büro immer Informationen und ging von Büro zu Büro. Auch das trug zu einer entspannten Atmosphäre bei. Mit Lob haben sie es nicht so... Allerdings fühlt man sich immer fair behandelt
Hier konnte ich nicht nie beklagen. Und vor allem wurde es immer besser. Wir haben mit einer schwierigen Arbeitszeit angefangen - würde geändert
Urlaubstage von Mitarbeitern waren verschieden - Zack! Geändert
Homeoffice wurde eingeführt und erhalten geblieben. Arztmine oder spontanes frei sind nie ein Thema gewesen.
Diese Arbeitgeber hat mir vom Studium bis zu Qualifikation alles erlaubt. Das ging entweder über Geld Zuwendung oder aber über Freizeit. Sowas habe ich bis heute nicht erlebt.
Verdienst für Supporter auf jeden Fall über den Durchschnitt. Der Chef kommt fast jährlich und bietet mehr Geld an. Man darf auch fragen. Ich hab in der Zeit auch viele unverschämte anfragen von Mitarbeitern erlebt. Diese wundern sich dann über die Reaktion.
Wird auf jeden Fall wert drauf gelegt.
Der Zusammenhalt war schwierig. Aber auch da kann das Unternehmen an sich nichts für.
Man hat allerdings beim Chef immer ein offenes Ohr gefunden wenn man im Stande war seine Meinung und Bedenken in einem angenehmen Ton zu äußern. Das ist heute leider nicht mehr Gang und gebe.
Auch hier wurde immer Rücksicht genommen. Auch wenn es länger dauerte.
Im großen und ganzen immer korrekt.
Was die Technik angeht... Sehr modern
Es gibt einfach Dinge die gehen nicht jeden in der Firma was an. Meetings gab es 1x im Monat was durchaus ausreichend war. Kann konnte immer miteinander reden und die Türen standen immer offen. Am Jahresende wurde der Belegschaft kommuniziert wie gut es um die Firma Stand. Was möchte man mehr? Mehr Zeit mit reden verbringen um nicht arbeiten zu müssen ?
Hier ebenfalls alles korrekt. Wer mehr kann, macht mehr und wird besser bezahlt. Davon träumen andere. Hier scheint es ja anscheinend falsch zu sein ^^
Hier scheiden sich die Geister. Was ist interessant und was nicht? Wo liegen meine skills und Fähigkeiten oder wo nicht ? Was erwarten die Leute wenn sie im Support anfangen ? Programmieren und GF Aufgaben?
Tief verwurzeltes Misstrauen und Intrigen.
Teilweise herablassendes Verhalten der Mitarbeiter, Intrigen, Laestern, etc.
DIe Ex-Kollegen wissen um das Image. Es wird so getan als wuerde die heisseste Technik gebaut und an die Menschen gebracht, dabei ist die Software von vor-vor-gestern und die Firma lebt sowieso nur von ihren Stammkunden denen Honig ums Muendchen geschmiert wird.
Nein und Nein.
Unterstes Branchenniveau. Beim Gehalt wird sogar noch gemogelt, mehr als 12 Monate versprochen
Schert sich niemand drum in der Firma.
Mehr Getue als irgendein Zusammenhalt
kann ich nicht beurteilen
Unmoegliches Verhalten. Herablassend, bevormundend. Verspricht Dinge, welche nie eingehalten wurden. Erzaehlt von familiaeren Verhaeltnissen, waehrend hinterruecks gelaestert wird.
Intrigen, Missgunst und tief verwurzeltes Misstrauen machen das arbeiten schwer udn waren taeglich spuerbar.
Wenn sie Vorhanden war, dann herablassend und bevormundend.
Neuste Technologien von vorgestern.
persönlich, vertrauensvoll, klar und familiär
hervorragendes Image in der Branche/bei den Kunden/bei den Mitarbeitern (sehr gute Software gepaart mit sehr gutem Support im Team)
fest/klar definierte Arbeits-/Servicezeiten - und dann ist Feierabend!, keine Wochenendarbeit, keine Notfallerreichbarkeit, einfach geregelte Urlaubsplanung
Weiterbildung: wird auf Wunsch ermöglicht, wenn es im gemeinsamen Interesse ist / Karriere: in kleiner Firma mit flachen Hierarchien logischer Weise eher stark eingeschränkt
Gehalt mehr als branchenüblich (Support), kommt immer pünktlich, betr. AV, ..
naja, da gibt es nicht viel in dieser Branche .. grüner Strom, Mülltrennung, mgl. papierlos
Team-Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen
gemischtes Team - alle gleich
flache Hierarchien, immer ansprechbar & hilfsbereit
zentrumsnah, sehr gute Verkehrsanbindung, moderne Technik, Homeoffice
keine endlosen Meeting-Marathons, sondern themen-/fallbezogene kurze Kommunikationswege
Passt
abwechslungsreicher Support; je nach Fähig- und Fertigkeiten und internen Möglichkeiten wird darüber hinaus das Aufgabenfeld erweitert
Schlimmste Firma, in der ich je gearbeitet habe.
Mobbing/Bossing, frauenfeindlich, sexuelle Belästigung!
Habe Leute komme sehen, von den die meisten wieder gekündigt worden, weil sie ne andere Meinung hatten. Werden auch im Krankenstand gefeuert (auch wenn sie mal eine Woche fehlen).
Ich kann jedem dringend abraten, sich in dieser patriarchalen Firma zu bewerben!! Frauen werden ohnehin nicht eingestellt ...
Das Gespräch suchen, wenn man in der Probezeit krank wird und nicht direkt einen Kollegen mit der Kündigung vorbeischicken.
Kostenlose Getränke und Kaffee, auch wenn das mittlerweile Standard ist.
Menschliche Sicht:
Das tief verwurzelte Misstrauen und die fehlende Kommunikation, die das Arbeitsumfeld belasten.
Technische Sicht:
Der Mangel an klaren Strukturen und Planungen waren enttäuschend.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, bessere Kommunikation und eine Überarbeitung der technischen Ansätze.
Wurde zunehmend angespannter und Lichtjahre von der versprochenen "Familiären" Arbeitsatmosphäre entfernt.
Neutral – es gab keine herausragenden positiven oder negativen Meinungen über das Unternehmen.
War okay bis mittelmäßig.
Es gab kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung und bei einer so kleinen Firma waren die Karrieremöglichkeiten begrenzt.
Das Gehalt war okay aber es gab einige Unklarheiten bei der Gehaltsstruktur.
Nicht wirklich präsent oder betont im Unternehmen.
Ein gemischtes Bild – einige Kollegen waren großartig, aber es gab auch Intrigen, die die Atmosphäre beeinträchtigten.
Die Vorgesetzten waren nicht transparent und oft nicht ehrlich
Die Bedingungen verschlechterten sich mit der Zeit, mit steigendem Druck und mangelnder Kommunikation.
Ein großes Problem – es wurde viel Kommunikation gefordert, aber wenig praktiziert.
Neutral – keine besonderen Vorfälle oder Probleme in dieser Hinsicht.
Die Aufgaben hatten Potenzial, wurden aber durch veraltete Techniken und Ansätze behindert.
Kostenlose Getränke und Kaffee. Auch wenn es das nahezu überall gibt.
Menschliche Sicht:
Wie bereits erwähnt, das Misstrauen und Kommunikation jeglicher Art fehlen in dieser Firma so stark, dass es das gesamte Arbeitsleben belastet. Dies ging soweit, dass als das Betriebsklima zusehends litt, zusätzlich Arbeitszeitnachweise eingeführt wurde, man trotz Gleitzeit angegangen wird wenn man der erste ist der geht (trotz der geforderten 8 Stunden Arbeit), usw. Fehlendes Vertrauen kann man sich nicht erzwingen, und wenn man schlecht behandelt, darf man sich nicht wundern wenn die Leistung nicht stimmt.
Technische Sicht:
Archaische Softwareentwicklungsmethoden sollten durchaus einmal überdacht werden. Ich habe noch nie eine Firma Software-Tests so stiefmütterlich behandeln sehen. Genau genommen waren sie einfach nicht existent. Beim Hauptprodukt testet ja sowieso der Kunde. Bei neuen Features wird einfach drauf losentwickelt ohne Zeitplanung und mit der Prämisse "Es muss halt mal was fertig werden, bevor weitere Schritte gegangen werden...". Genauso existiert keinerlei architekturelle Planung der Software. Es muss halt eben immer "funktionieren" und gut ist. So entsteht niemals gute Software, wobei ich das Gefuehl habe, dass dies in der Firma sowieso nicht der Anspruch ist.
Meiner Meinung nach laufen so viele Dinge ungünstig in dieser Firma, sodass ich hier die wichtigsten nenne:
- Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken
- Kommunikation nicht nur einfordern, sondern auch wirklich selbst vorleben
- Nicht nur von modernen Methoden reden, auch mal einführen oder zumindest diskutieren
- Das reden über Mitarbeitern hinter deren Rücken ist ein absolutes No-Go und sollte dringendst vermieden werden
- Grundsätzlich den Mitarbeitern das Misstrauen nicht auch noch offen zeigen, wenn das schon vorhanden ist. Das entmutigt ungemein. Wenn man Befürchtungen irgendeiner Art hat, sollte das auch direkt Kommuniziert und aus der Welt geschafft werden.
- Vorgesetzte sollten nie, wirklich niemals, zeigen, dass sie andere Mitarbeiter oder deren Verhalten bevorzugen. Das ist eine brachiale Art und Weise der Entmutigung und erzeugt eine Zwei-Klassen-Mitarbeiterschaft.
Wurde zunehmend angespannter und Lichtjahre von der versprochenen "Familiären" Arbeitsatmosphäre entfernt.
Nicht wirklich bewertbar. Gab nichts schlechtes und nichts gutes zu hören.
War als ITler okay. Die Supportmitarbeiter hatten hier andere Probleme.
Absolut nicht vorhanden. Weiterbildung wurde niemals erwähnt und auf Nachfrage abgewimmelt. Bei einer Unternehmensgrösse von unter 10 Mitarbeitern ist auch keine Karriere möglich in einem Inhabergeführten Unternehmen.
Das Gehalt ist unteres Mittelfeld und es wird sogar gemogelt. Die Gehaltsvorstellungen werden einfach auf 14 Monate verteilt und erst nach der Probezeit ausgezahlt. Ich vermute, dass hier gespart werden soll, wenn die Mitarbeiter "nicht passen". Wurde bis zur Vertragsaushändigung auch nicht erwähnt.
Nicht wirklich bewertbar aber auch nicht wirklich vorhanden.
Mal so mal so. Einerseits gab es durchaus nette Kollegen mit denen man sich auch mal entspannt unterhalten konnte. Andererseits wurde von einigen Mitarbeitern stark intrigiert, was sich dann selbstverständlich auf die Kommunkation und Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Nicht bewertbar, da keine älteren Kollegen in der Firma exisitieren.
Das Vorgesetztenverhalten war ehrlich gesagt das schlimmste, was ich in meiner Laufbahn miterleben durfte. Zur Einstellung wurde alles als Tip-Top dargestellt und das blaue vom Himmel herabgelogen (wie moderne Technik, Softwaretechnisch modern aufgestellt, Modernes Tooling, etc.).
Die Arbeitsbedingungen wurden zusehends schlechter. Leistungsdruck stieg unverhältnismässig, die Kommunikation war einfach nicht vorhanden, Zielvorgaben wurden absichtlich schwammig formuliert, Zieldaten wurden einfach verschwiegen.
Die Kommunikation war im Unternehmen einfach nicht vorhanden, aber jederzeit gefordert. Passt nicht zusammen.
Kann ich nicht viel zu sagen, war ok denke ich.
Die Aufgaben waren prinzipiell in Ordnung und mit der richtigen Intention. Jedoch wurde mit archaischen Softwaremethoden und Architekturen gearbeitet.
Familiär, und sehr persönlich
Termine ohne Probleme möglich. Unkomplizierte Urlaubsplanung
Hier steht einem alles offen. Freiraum für Weiterbildung vorhanden.
Wir trennen Müll :)
Hier halten alle zusammen
Jung und Alt vereint
Stets korrekt und freundlich.
Sehr modern
Alles direkt ohne drum herum.
Niemand wird bevorzugt.
Keine engstirnige Aufgabenbereiche. Alles locker und auf die Fähigkeiten zugeschnitten.
So verdient kununu Geld.