250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Mittlerweile fast alles
Wechselt die Führungsmannschaft aus, die Momentane Geschäftsführung hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie es nicht drauf hat, was auch belegt ist durch den schnellen wechsel an verschiedenen Höheren Positionen bis in C-Level. Einige Neue Direktoren und Leiter haben schnell bemerkt was hier los ist und sind schnell und oftmals auch mit gehöriger Abfindung ( wie man gehört hat ), wieder gegangen.
Wird immer schlechter
Meiner Ansicht nach, seit Sonnen von den Gründern verkauft wurde, zunehmend schlechter geworden und jetzt eigentlich komplett zerstört.
Nicht mehr entspanntes Arbeiten möglich
Seid Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ebenfalls Fehlanzeige.
Soll angeblich gut sein, betrachtet man jedoch wie momentan sehr engagierte Kollegen entlassen werden, und wie dabei die Vorgehensweise ist, kann man das nicht als sozialverträglich abtun.
Ist mit Vorsicht zu genießen
Unterschiedlich
Manche würden dir von hinten ein Messer in den Rücken rammen ( bildlich gesehen). Will heißen, du wirst Morgen von Ihnen gelobt und am Abend wird man nicht mehr beachtet und wie Müll behandelt,
Waren früher um ein vielfaches besser, heute haben viele Angst um ihren Job.
Findet mitlerweile Stellenweise nicht mehr statt
Nur auf dem Papier vorhanden und wird so dargestellt, die Realität ist jedoch das Gegenteil.
War früher mal
Habe noch mit vereinzelten Kontakt: Hat sich kaum was verändert und geht weiterhin in die schlechte Richtung.
Fehlende Wertschätzung, mangelhafte Kommunikation und eine Führungskultur, die ich als einschüchternd empfunden habe. Versprochene Provisionen wurden aus meiner Sicht nicht zuverlässig berücksichtigt und später mit der Begründung, man sei „eine Familie“, gestrichen. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, wodurch ein vertrauensvolles Arbeitsklima für mich kaum möglich war
Die Antworten des Arbeitgebers auf Kununu wirken auf den ersten Blick sehr verständnisvoll. Aus meiner persönlichen Erfahrung fällt es mir jedoch schwer, diese mit dem Umgang in meiner Beschäftigungszeit in Einklang zu bringen. Rückblickend war meine Kündigung im Jahr 2024 die beste berufliche Entscheidung, die ich treffen konnte und des gesamten Teams.
Die Stimmung war angespannt und von unnötigem Druck geprägt. Ein wertschätzendes Miteinander habe ich kaum erlebt.
Von welcher Work-Life-Balance wird hier gesprochen? Das einzig wirklich Positive waren die Treffen mit dem Berliner Team, bei denen man den Abend gemeinsam entspannt ausklingen lassen konnte.
Meiner Erfahrung nach lag die Vergütung unter dem Branchendurchschnitt. Provisionen wurden aus meiner Sicht mehrfach nicht berücksichtigt und am Ende mit Verweis darauf, man sei „eine Familie“, schlicht gestrichen – für mich weder transparent noch fair.
Wir haben als Team gekündigt und bereuen unsere Entscheidung kein bisschen. #EliteAbteilung
Ein respektvoller Umgang war aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders negativ ist mir ein Telefonat mit der HR-Abteilung in Erinnerung geblieben, in dem uns sinngemäß vermittelt wurde, man könne uns statt einer Freistellung auch drei Monate „ausbluten lassen“ und jederzeit wieder ins Büro bestellen. Ich habe das als Drohung empfunden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass eher auf Machtdemonstration als auf einen professionellen und respektvollen Umgang gesetzt wurde.
Moderne Arbeitsbedingungen nützen wenig, wenn der Umgang mit den Mitarbeitenden nicht stimmt. Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen als wenig wertschätzend und belastend empfunden.Meiner Erfahrung nach lag die Vergütung unter dem Branchendurchschnitt. Provisionen wurden aus meiner Sicht mehrfach nicht berücksichtigt und am Ende mit Verweis darauf, man sei „eine Familie“, schlicht gestrichen – für mich weder transparent noch fair.
Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht weitergegeben. Offene Kommunikation war eher die Ausnahme. Vertriebsleitung wurde heute auf morgen gekündigt, er hat es mir im Vertrauen erzählt und einen Tag später wurden unsere Provisionen gestrichen!!!
Fließbandarbeit!
Die Kollegen, das Miteinander, die Mission.
Schnellere Kommunikation in einigen Bereichen wäre schön.
Auch in herausfordernden Zeiten muss in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert werden.
Natürlich merkt man die Herausforderungen im Markt, aber ich arbeite gerne bei sonnen.
Das klappt hier ganz gut, persönliche Termine werden berücksichtigt.
Unter den Kollegen ist eine tolle Kooperation, auch Abteilungsübergreifend, das mag ich sehr an sonnen.
Natürlich ist dies sehr individuell, ich fühle mich von meinem Vorgesetzten verstanden und berücksichtigt.
Es ist nicht immer alles optimal, einige Bereiche sind sehr gut, an anderer Stelle gibt es auch Verbesserungsbedarf. Im Schnitt ist es aber Okay.
Hach ja, die Kommunikation ist nicht immer optimal, aber im Team gut.
Mir ist zumindest keine Diskriminierung aufgefallen, ich empfinde den Umgang sehr respektvoll.
Immer wieder neue Herausforderungen, was ich aber auch an meinem Job mag.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Möglichkeit, Hunde erlaubt, Arbeitsräume, nette Kollegen
Bessere interne Kommunikation wäre hilfreich viele Entscheidungen und Informationen besser zu verstehen.
Viele der negativen Bewertungen lassen sich zudem deutlich einem bestimmten persönlichen Eindruck zuordnen. Nicht alles, was kritisiert wird, lag in der Verantwortung des Arbeitgebers. Manchmal lohnt es sich, auch die eigene Perspektive zu reflektieren, bevor man ein Urteil abgibt. Insgesamt bietet das Unternehmen solide Arbeitsbedingungen, ein professionelles Umfeld und legt großen Wert auf die Förderung seiner Mitarbeitenden.
Das zum Ende meiner Zeit eingestellte Management konnte meiner Meinung nach nicht effektiv führen. Ich selbst habe diese Erfahrung reflektiert und meine Bewertung daher bewusst erst im Jahr 2026 abgegeben.
Ich hoffe, dass sich das Unternehmen künftig stabilisieren und eigenständig, ohne die Abhängigkeit von einer Muttergesellschaft, erfolgreich weiterentwickeln kann.
Die Arbeitsatmosphäre war außergewöhnlich angenehm. Man kam gerne zur Arbeit, weil Zusammenhalt, Vertrauen und Menschlichkeit spürbar waren. Die positive Stimmung im Team hat maßgeblich zur eigenen Motivation und Zufriedenheit beigetragen.
Die Work-Life-Balance war über die gesamte Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, ein stetiges Auf und Ab. Es gab Phasen mit hoher Belastung und großem Einsatz, aber auch ruhigere Zeiten, in denen sich alles besser ausgleichen ließ. Gerade in anspruchsvollen Momenten wurde deutlich, wie viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein im Team vorhanden war.
Meine damaligen Kollegen und Mitarbeitenden haben alles dafür getan, den jeweiligen Verantwortungsbereich am Leben zu halten. Mit großem Einsatz, Flexibilität und gegenseitiger Unterstützung wurden Aufgaben übernommen, Engpässe aufgefangen und gemeinsam Lösungen gefunden. Oft ging dieses Engagement über das Selbstverständliche hinaus.
Besonders bemerkenswert war dabei der starke Zusammenhalt innerhalb des Teams. Trotz hoher Anforderungen wurde füreinander eingestanden, Rücksicht genommen und unterstützt, wo es möglich war. Dieses Miteinander hat maßgeblich dazu beigetragen, auch herausfordernde Zeiten zu bewältigen und den Arbeitsalltag gemeinsam zu tragen.
Leider wurde dieses hohe Maß an Einsatz, Verantwortung und Zusammenhalt zum Ende hin von dem Management, das mir direkt übergeordnet war, nicht mehr ausreichend wertgeschätzt
Auch das Thema Abfallmanagement wurde im Unternehmen konsequent und nachhaltig umgesetzt. Abfälle wurden stets sorgfältig getrennt, sei es Papier, Verpackungsmaterial, Kabelschrott oder andere Materialien. Über die Jahre hinweg wurde zudem ein Abfallbeauftragter eingestellt, der sich darum kümmerte, dass die Entsorgung und das Recycling sowohl lokal als auch international den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben entsprechen.
Dabei wurde nicht nur auf die Einhaltung nationaler Vorschriften geachtet, sondern auch auf internationale Richtlinien, z. B. im Umgang mit Verpackungsmüll, der in andere Länder eingeführt wird. Diese durchdachte Vorgehensweise zeigt, dass das Unternehmen Umweltschutz ernst nimmt und Verantwortung weit über den eigenen Standort hinaus trägt.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich die Möglichkeit, an zahlreichen Weiterbildungen und Schulungen teilzunehmen, was meine fachliche und persönliche Entwicklung stark gefördert hat. Aussagen, die dies anders darstellen, halte ich für schwierig nachzuvollziehen – in meiner Erfahrung hängt die Teilnahme an Weiterbildungen immer auch von Engagement, Leistungsbereitschaft und der eigenen Initiative im Unternehmen ab. Insgesamt kann ich sagen, dass das Unternehmen großen Wert auf die Förderung seiner Mitarbeitenden legt und faire Rahmenbedingungen bietet.
Über die vielen Jahre, in denen ich Teil des Unternehmens sein durfte, gab es zahlreiche Herausforderungen und Hürden. Diese wurden jedoch stets gemeinsam angegangen und haben letztlich dazu beigetragen, sowohl das Team als auch mich persönlich weiterzuentwickeln. Rückblickend haben gerade diese Phasen den Zusammenhalt und die Stärke des Unternehmens gezeigt.
Konnte nie was schlechtes in Erfahrung bringen
Über meine gesamte Zeit im Unternehmen hinweg gab es mehrere Wechsel in der direkten Führungsebene. Unabhängig davon habe ich mich von all meinen Vorgesetzten stets wertgeschätzt, respektiert und gefördert gefühlt. Mein Fachwissen wurde anerkannt und aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Besonders positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgang mit meiner Erfahrung und meinen Kompetenzen. Sowohl bei fachlichen Themen als auch bei der Lösungsfindung wurde meine Meinung gehört, ernst genommen und in den meisten Fällen auch umgesetzt. Dadurch entstand ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis, das eigenverantwortliches Arbeiten gefördert und Motivation geschaffen hat.
Diese Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich über viele Jahre hinweg gut aufgehoben gefühlt habe und meine Stärken gezielt einbringen konnte.
Ergänzend ist jedoch anzumerken, dass das über mir liegende Führungsmanagement gegen Ende meiner Zeit im Unternehmen zunehmend oberflächlicher agierte. Der Fokus verlagerte sich spürbar weg von inhaltlicher Tiefe und operativem Wissen, wodurch fachliche Expertise und praktische Erfahrung nicht mehr in dem Maße berücksichtigt wurde
Die Arbeitsbedingungen waren über die gesamte Zeit hinweg stets hervorragend. Uns standen immer moderne und aktuelle Geräte zur Verfügung, sei es Maschinen, PCs oder andere notwendige Arbeitsmittel. Dies ermöglichte ein effizientes und professionelles Arbeiten, ohne dass man durch veraltete Technik behindert wurde.
Auch die Arbeitskleidung war von hoher Qualität (Renommierter Hersteller). Sie war funktional, komfortabel und langlebig – was den Arbeitsalltag zusätzlich erleichterte und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigerte.
Auch die Besprechungsräume waren stets hervorragend ausgestattet, modern und funktional, sodass Meetings effizient und angenehm durchgeführt werden konnten. Besonders positiv ist zudem zu erwähnen, dass über all die Jahre hinweg Getränke wie Wasser und Kaffee sowie Obst immer kostenlos zur Verfügung standen.
Für den Standort Berlin wurde darüber hinaus auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeitenden geachtet: Neben Obst und Getränken wurde über lange Zeit auch Müsli kostenlos bereitgestellt.
Die Kommunikation war im Laufe der Zeit nicht immer in allen Situationen ausreichend oder eindeutig. Dennoch herrschte stets ein klares Verständnis dafür, welche Aufgaben zu erledigen waren und welche Verantwortung jeder Einzelne trug. Auch ohne viele Worte funktionierten Abläufe und Zusammenarbeit in der Praxis zuverlässig.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Umgang mit Fehlern. Wurden Fehler gemacht, wurde offen dazu gestanden, ohne Schuldzuweisungen oder negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Stattdessen lag der Fokus darauf, aus diesen Situationen zu lernen. Im Nachgang wurden Probleme gemeinsam analysiert, Ursachen offen angesprochen und konstruktive Lösungen erarbeitet, die langfristig zu Verbesserungen geführt haben.
Diese GELEBTE Fehlerkultur, kombiniert mit einem starken Verantwortungsbewusstsein und einem ausgeprägten Teamgedanken, hat maßgeblich dazu beigetragen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Sie zeigten, dass Vertrauen, Zusammenhalt und Lösungsorientierung im Unternehmen einen hohen Stellenwert hatten und nicht nur leere Schlagworte waren.
In meiner Zeit bei dem Unternehmen konnte ich mich finanziell nie beschweren. Die Vergütung war fair und angemessen, auch wenn ich nicht genau nachvollziehen kann, wie viele Lohnerhöhungen es im Detail gab. Negativbewertungen, die das Unternehmen betreffen, sollte man immer im richtigen Kontext betrachten: Häufig werden hier Vergleiche mit großen Konzernen angestellt, die in Struktur, Ressourcen und Abläufen deutlich anders aufgestellt sind. Meiner Erfahrung nach bietet das Unternehmen solide Arbeitsbedingungen, ein professionelles Umfeld und faire Behandlung der Mitarbeitenden. Wer also eine realistische Einschätzung sucht, sollte den Vergleich zu Großkonzernen kritisch hinterfragen.
Die Arbeitsbedingungen waren über die gesamte Zeit hinweg stets hervorragend. Uns standen immer moderne und aktuelle Geräte zur Verfügung, sei es Maschinen, PCs oder andere notwendige Arbeitsmittel. Dies ermöglichte ein effizientes und professionelles Arbeiten, ohne dass man durch veraltete Technik behindert wurde.
Auch die Arbeitskleidung war von hoher Qualität (Renommierter Hersteller). Sie war funktional, komfortabel und langlebig – was den Arbeitsalltag zusätzlich erleichterte und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigerte.
Konzept
Deren Umsetzung. Realitätsverlus
Sich auf ein Projekt konzentrieren was stabil und zuverlässig funktioniert ohne Kunden zu verärgern. Stabilität aufbauen in Deutschland vor allem
Kollegen sind das Kern der Firma
Unter den wissenden sehr gesunken.
Gibt's keins
Momentan keine Chance
Keine Gehaltsanpassung seit mehreren Jahren. Man erklärt es mit schlechter Lage. Kein Bonus. Kein Urlaubsgeld. Benefit 10€ für Monat...
Nach aussen hin alles gut.
Wenn nicht die.....
Ist fair
Man wird mit sehr schönen Worten die super wichtig klingeln vertröstet
Das einzige was passt.
Es gibt Meetings aber das wichtigste wird nur verschönert anstatt die Realität anzustreifen
Weiterkommen wird blockiert, um dich nicht ersetzen zu müssen
Nein...es wird vom Jahr zu Jahr chaotischer, man tut längst nicht die Kernaufgaben sondern alles ein bisschen
Das es viele lang überfällige Veränderungen gibt. Das ist zwar unbequem, aber essenziell, um sonnen für die Zukunft optimal auszurichten.
Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und mit Priorität angehen. Ich habe das Gefühl, es sind seit Jahren die immer gleichen Baustellen.
Ich finde es sehr erfüllend und positiv, bei sonnen zu arbeiten. Die Stimmung ist aber spürbar nicht bei allen MitarbeiterInnen gut. Da es viele Veränderungen gibt, ist es meiner Meinung nach nur normal, dass es nicht für jeden die optimale Lösung gibt.
Das Image hat in den letzten Monaten ziemlich gelitten. Ich hoffe, dass die Rückmeldungen über verschiedene Bewertungsportale ernst genommen, Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet werden und sich das Image wieder verdient zum Positiven ändert.
Ich erlebe maximale Flexibilität und kann dadurch Leben und Arbeit sehr gut vereinbaren.
Es gibt LinkedIn Learning. Ansonsten bekomme ich wenig Weiterbildungen mit - habe aber auch noch nicht nach einer bestimmten Schulung gefragt. Karriere kann man hier gut machen. Es gibt viele interne Versetzungen und Weiterentwicklungen.
Ich fühle mich gut bezahlt. Benefits könnten etwas interessanter sein, aber aufgrund der aktuellen Herausforderungen ist das erstmal verzichtbar.
Ganz wunderbar! Egal mit welcher Abteilung man zu tun hat, kann man sich auf ein positives, hilfsbereites und offenes Miteinander verlassen.
Allein im letzten halben Jahr habe ich mehrfach mitbekommen, dass Kollegen ü50 und ü60 eingestellt wurden. Finde ich super.
Beste Vorgesetzen bisher! Viel Vertrauen, Handlungsspielraum und Wertschätzung.
Höhenverstellbare Tische, schöne Büros, gut abgestimmte Technik. Für Home Office bekommt man das IT-Equipment gestellt, das man braucht (z.B. Bildschirm, Dockingstation, Tastatur, Maus, Headset).
Es gibt regelmäßige Info-Meetings von der Führungsebene. Es entsteht jedoch immer wieder der Eindruck, dass aneinander vorbei gesprochen wird, Informationen falsch interpretiert oder gar nicht erst weitergegeben werden. Im Team ist die Kommunikation sehr gut.
Gemischt... Es gibt viele weibliche Teamleads. Je höher es in der Hierarchie geht, desto größer wird der Männeranteil.
Macht mir sehr viel Freude. Kein Tag ist wie der andere.
Macht weiter so, ich glaube an Euch
Ideale Arbeitgeber für Arbeitnehmer mit einem Hang zur Selbstaufopferung.
Gute Bewertungen auf Trustpilot verdeutlichen, dass ein gutes Image zu Recht vorliegt
sonnen steht für Integrität, wenn diese sagen, sie seien umwelt- und sozialbewusst muss es wohl so sein
Proximus sum egomet mihi
In jedem möglicherweise auch schlechten Chef steckt die Chance, eine Lektion über gute Führung zu lernen
Arbeiten wo andere Urlaub machen
Ein Lügner beginnt damit, die Unwahrheit wie die Wahrheit erscheinen zu lassen, und endet damit, die Wahrheit selbst wie die Unwahrheit erscheinen zu lassen. Inwiefern das bei sonnen zutrifft lässt sich nur auf den ersten Blick schwer beurteilen. Ich schwankte lange mit mir selbst, wie beispielsweise war die Äußerung unseres Sonnenführer in seiner letzten Sonnenstunde beim Sonnen-Interview mit der Lokalpresse bzgl. es gab bisher keine betriebsbedingten Kündigungen zu werten? Doch dann kam es bei mir zur Erleuchtung, Aufhebungsverträge unter Androhung ansonstiger betriebsbedingter Kündigung sind einer betriebsbedingten Kündigung nicht gleichzusetzen, ergo hat er Recht hat und beides ist nicht kongruent. Wie konnte ich nur auf die Idee kommen bei sonnen gäbe es konforme betriebsbedingte Kündigungen, hier hätte es natürlich erst eine Sozialauswahl gebraucht
Astronomischer Gehälter, nur die Führungsebene scheint hinsichtlich so viel geballter Kompetenz und wegweisendenr richtig getroffenen Entscheidung total unterbezahlt zu sein
Das HR und das Management stellen jeden Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Er ist das Fundament auf das mit Füßen getreten wird und den Weg nach Ägypten ebnet. Die unterste Basis des Fundament stellen unsere ausländischen Kollegen dar, gefolgt von Alten und gut gedientet Kollegen.
Durch die vielfach nicht kommunizierten Kündigungswellen in Salamitaktik ist die Atmosphäre so schlecht wie ich sie in noch keinem Unternehmen erlebt habe
Sonnen ist bei den Endverbrauchern recht unbekannt
Durch den Wegfall vieler Kolleg*Innen Mehrarbeit bei den anderen. Insgesamt war mein Eindruck aber, dass kaum jemand mehr macht als notwendig
Das Unternehmen gehört einem der größten Mineralölkonzerne der Welt. Trägt sonnen zur Energiewende bei? Sicherlich ein Stück weit. Den Rest kann jeder selbst bewerten…
Jeder schaut wo er/sie bleibt - der einstige Spirit ist verloren gegangen
Durchschnittlich- der Fisch stinkt vom Kopf. Meine Vorgesetzten waren völlig in Ordnung - bis ich plötzlich keine mehr hatte. Die offizielle Kommunikation der neuen Struktur gab es bis zu meinem Weggang nie.
Das Top-Management schweigt, immerhin sollte es die Verkündigung einer Strategie geben (zu dem Zeitpunkt war ich aber schon nicht mehr da - weiß demnach nicht ob eine Strategie kommuniziert wurde oder nicht). In den Town-Halls ist alles Friede-Freude-Eierkuchen und eine ehrliche offene Kommunikation findet nicht statt.
Leider ist die Firm zu sehr damit beschäftigt um das Überleben zu kämpfen. Dabei wird in der IT aber auf Innovattion und Automation kein Folus gelegt. Alles dauert trotzdem ewig und die Aufgaben sind eher Mängelverwaltung.
-Homeoffice
-Flexible Arbeitszeiten
-Teilweise nette Kollegen
Schlechte Produkt- und Service-Qualität zum Premium-Preis.
Technische Entwicklungen wurden verschlafen, Probleme wurden zu lange ignoriert oder wurden von einen Sündenbock auf den nächsten geschoben ohne das irgendwas passiert wäre.
Es wurde durch Fehlentscheidungen so viel Geld verbrannt, dass es für alle Mitarbeiter, die jetzt ihre Aufhebungsverträge bekommen, nur noch der blanke Hohn ist.
Sich mehr auf Kundenzufriedenheit und Produkt-Qualität konzentrieren. Wenn das nicht passt ist der Rest leider nichts wert.
Den Markt beobachten und nicht am Markt vorbei entwickeln. Sachen wie VPP sind eine tolle Sache, bringen den Kunden aber ohne Subventionen im Endeffekt nur Nachteile.
Fehler und Fehlerursachen offen und ehrlich analysieren, ohne Fingerpointing und Relativierungen.
Um Kosten zu sparen lieber mal im oberen und mittleren Management aufräumen und Personen die Fehlentscheidungen getroffen haben zur Verantwortung ziehen, anstatt kostenloses Obst zu streichen und reihenweise Test-Ingenieure zu entlassen, was bei einer Firma die ehh schon mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hat vielleicht nicht die beste Idee ist.
Am Anfang hätte es hier 4-5 Sterne gegeben, als der Hype um die Energiewende noch vorhanden war, war richtig gute Stimmung, jede Mittagspause gab es Kicker-Runden, Tischtennis-Runden, richtig Wohlfühlatmosphäre.
Als dann die Verkaufszahlen nachgelassen haben und spätestens als die ersten Aufhebungsverträge kamen war dann bei vielen Kollegen eine Verunsicherung und Demotivation zu spüren. Zum Schluss hab ich es bis auf wenige Ausnahmen als sehr frostig empfunden.
Der vielbeschworene sonnen Spirit war für mich 2022 definitiv spürbar, zum Schluss war es für mich nur noch ein Schlagwort ohne jede Bedeutung.
Beim Kunden war das Image schon länger schlecht, wenn man sich die Bewertungen auf Google oder Trustpilot anschaut sind manche ziemlich gruselig.
Bis vor kurzem hatte man noch ein gutes Image als Arbeitgeber, aber das hat sich inzwischen auch erledigt, wobei ja in Deutschland die nächste Zeit sowieso niemand mehr eingestellt werden dürfte, höchstens in Ägypten.
Für mich der einzig positive Punkt zum Schluss, es wurde großzügig Homeoffice angeboten und es gab Vertrauensarbeitszeit mit flexiblen Arbeitszeiten.
War früher vielleicht mal vorhanden, wurde aber inzwischen aus Kostengründen auf Eis gelegt.
Bei mir war es ziemlicher Durchschnitt, trotzdem wurde mir oft vorgeworfen wie viel ich doch verdiene, und wenn man sich umgehört hat waren viele mit dem Gehalt unzufrieden.
Ich denke Umweltbewusstsein war auf jeden Fall vorhanden, es gab eine PV-Anlage, es wurde Homeoffice angeboten, auf Papier wurde weitestgehend verzichtet, man konnte kostenlos das E-Auto laden.
Ich tu mir allerdings schwer von Sozialbewusstsein zu reden wenn man reihenweise jahrelange Mitarbeiter entlässt.
Auch hier hätte es am Anfang 4-5 Sterne gegeben, man war sichtlich um Fairness bemüht und die Probleme wurden gemeinsam gelöst.
Nach anhaltenden Problemen und schlechten Verkaufszahlen ist die Stimmung dann irgendwann gekippt und das Fingerpointing ging los, das alles war am Ende des Tages sehr kontra-produktiv und hat die Probleme weiter verschärft.
Zum Schluss hin leider sehr enttäuschend!
War denke ich insgesamt um Fairness bemüht, hat auch selber mitgearbeitet und nicht nur verwaltet, in gewissen Situationen hab ich eine gewisse Führungsstärke vermisst.
Es gibt jede Menge Besprechungen mit viel blabla, wirklich wichtige Neuigkeiten kriegt man dann oft über Umwege über Handelsblatt, LinkedIn etc. mit. Positiv hervorzuheben ist dass man dem CEO offen Fragen stellen konnte auf den Townhalls, auf die dann allerdings oft ausweichend geantwortet wurde.
War gefühlt andauernd damit beschäftigt zig Bugs und Kinderkrankheiten von derselben Baugruppe zu fixen, als dann alles gefixt war hat es gefühlt niemanden mehr interessiert, Wertschätzung sieht jedenfalls anders aus.
So verdient kununu Geld.