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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein angenehmes Zusammenarbeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz innerhalb des Unternehmens und die hirarchienidrige Unternehmensstruktur


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viel Schein, wenig Substanz – leider enttäuschend

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte hatten oft Potenzial – inhaltlich wie visuell. Es gab einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit richtig Spaß gemacht hat. Das Büro ist stylisch, und die erste Woche fühlt sich tatsächlich richtig gut an. Man denkt erstmal: Wow, hier geht was. Leider war’s das dann oft auch schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab zu viel Show und zu wenig Substanz. Entscheidungen wurden ohne Einbindung getroffen, Feedback war meist unerwünscht. Die hohe Zahl an Praktikanten und Studies wirkte eher wie ein System, nicht wie Nachwuchsförderung. Vorgesetzte waren oft mehr mit ihrer Außenwirkung beschäftigt als mit dem Team. Und wenn’s mal schwierig wurde: Verantwortung? Lieber an andere abgeschoben.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Schein, mehr echtes Teamplay. Weniger Buzzwords und mehr funktionierende Strukturen. Praktikanten nicht als günstige Allroundkräfte sehen, sondern wirklich ausbilden. Und: Hört mehr zu – auch wenn’s mal unangenehm ist. Vertrauen ins Team ist keine Einbahnstraße. Wenn ihr euch schon "Agentur mit Haltung" nennt, dann lebt das bitte auch intern.

Arbeitsatmosphäre

Kommt drauf an, mit wem du arbeitest. Manche sind super, manche ignorieren dich komplett. Generell aber eher angespannt, weil viele sich durchhangeln und nicht wirklich wissen, wo’s hingehen soll.

Image

Nach außen hui, nach innen... naja. Auf Social Media wirkt’s wie die kreativste Agentur der Welt. Nee Quatsch, des Universiums. Drin sieht’s anders aus. Ich find’s schade, weil Potenzial da wäre – aber das reicht halt nicht.

Work-Life-Balance

Gibt’s theoretisch. Praktisch hieß’s oft: „Komm bitte noch mal kurz rein, wir müssen da was fertig machen.“ Planbarkeit war schwierig. Pünktlicher Feierabend eher Ausnahme. Überstunden!! Unbezahlt natürlich. ;-)

Karriere/Weiterbildung

Hab ich nicht erlebt. Es gab kein echtes Konzept für Entwicklung. Wer bleiben will, muss sich irgendwie selbst durchwurschteln. Wer was lernen will, macht das auf eigene Faust – oder geht. Oder KI. "KI wird Dich verbessern"... hörte ich oft.

Gehalt/Benefits

Unter’m Strich zu wenig für das, was man geleistet hat. Praktis waren supergünstig für die Firma, Festangestellte eher Mittelmaß – ohne echte Benefits oder Extras.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde öfter erwähnt, aber im Alltag war das nicht wirklich ein Thema. Nichts davon! Produktionen ohne Nachhaltigkeitsansatz, unnötige Wege, viel Blabla.

Kollegenzusammenhalt

Gab ein paar, mit denen ich echt gerne gearbeitet hab. Der Rest? Eher Einzelkämpfer-Modus. Gerade wenn’s stressig wurde, war jeder sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab nicht viele. Und wenn, dann wurden die eher auf Abstand gehalten oder waren nach ein paar Monaten wieder weg. Erfahrung wurde selten wirklich genutzt.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig. Viel Ego, wenig Empathie. Kritik wurde nicht wirklich angenommen, und Entscheidungen kamen oft von oben herab. Vertrauen ins Team? Hatte ich nicht das Gefühl. "Alle sind schlechter als ich.", sagte er zwar nicht, aber es fühlte sich so an. #Papst

Arbeitsbedingungen

Cooles WG-Büro, stylisch eingerichtet – aber wenn man ehrlich ist: Funktionalität ging manchmal unter. Technik eher so Mittelmaß. Aber hey, Hauptsache schöne Bilder fürs Netz, oder?

Kommunikation

Wurde viel von offener Kommunikation gesprochen – passiert ist das eher nach dem Motto: „Wir sagen dir, was du machen sollst.“ Rückfragen waren manchmal schon zu viel.

Gleichberechtigung

Vielfalt? Vielleicht bei den Praktikantinnen/ Praktikanten. Gleichberechtigung... Joa, eher in der Theorie. Entscheidungen und Chancen hingen oft von Nähe zur Geschäftsführung ab, nicht von Leistung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise spannend, keine Frage – aber oft hast du auch einfach übernommen, worauf andere keine Lust hatten. Learning by Drowning.

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Arbeitgeber-Kommentar

Roman Rögner, Geschäftsführer & Personalleiter
Roman RögnerGeschäftsführer & Personalleiter

Hey,

tut mir Leid, dass deine Erfahrungen bei uns wohl enttäuschend waren und wir dir keine zufriedenstellende Arbeit geben konnten. Du kritisierst einige Punkte durchaus zu Recht, allerdings möchte ich gerne Stellung nehmen, damit potenzielle Interessenten beide Perspektiven erfahren.

Zunächst einmal scheint dein Arbeitsverhältnis bei uns schon seit einer längeren Zeit beendet zu sein. Einige Punkte, die du aufgreifst, sind zumindest nach heutigem Stand so nicht mehr korrekt. Das liegt vor allem daran, dass wir Ende 2024 eine sehr umfangreiche, anonyme Mitarbeiter:innen-Umfrage initiiert haben, die wir anschließend sehr detailliert ausgewertet und daraus entsprechende Konsequenzen gezogen haben.

**Arbeitsatmosphäre**
Ich bezweifle stark, dass sich ca. 30 Kolleg:innen bei uns, teilweise schon seit Jahren, nur "durchangeln". Wir haben seit Beginn 2025 eine klare Vision, wohin sich unser Unternehmen entwickeln soll. Diesbezüglich haben wir unsere Mitarbeiter:innen auch sehr intensiv an der Vision mitwirken lassen, sodass diese von einem breiten Konsens getragen wird.

**Kommunikation**
Es stimmt, Kommunikation ist ein Punkt, an dem man immer fortwährend arbeiten muss. In den letzten Jahren haben wir jedes Jahr einen Workshop mit externen Expert:innen initiiert, um uns dahingehend schon mal weiterzuentwickeln.
Aber wir versuchen auch durch eigene Initiativen und bestimmte Werkzeuge intern daran zu arbeiten uns stetig zu verbessern. Beispiele:
- jeden Montag haben wir ein Team-Meeting, wobei jede:r ein Anliegen innerhalb einer größeren Runde äußern kann, darunter sind nicht selten auch kritische Themen
- für Personen, die sich das in so großen Runden nicht trauen, steht unser Awareness-Team (Stand jetzt bestehend aus 4 Personen) jederzeit vertrauensvoll zur Verfügung
- für Personen, die gänzlich anonym bleiben wollen, steht ein Feedbacktool zur Verfügung, womit man anonym Kritik äußern kann, welche auch ernst genommen wird
- fast jedes Projekt wird nach Abschluss mit dem Team nachbesprochen, um Probleme zu besprechen, sodass wir daraus für die Zukunft lernen
- jedes Projekt hat einen eigenen Chat-Kanal, in dem ein intensiver Austausch zwischen allen Kolleginnen und Kollegen gleichberechtigt und auf Augenhöhe stattfindet

Natürlich gibt es in einem Unternehmen wie unseres auch Hierarchien und gewisse Direktiven, die eben umgesetzt werden müssen. Allerdings glauben wir daran, dass eine auf Konsens basierende Kommunikation zu besseren Entscheidungen führt. Entsprechend binden wir unsere Mitarbeiter:innen in vielen Angelegenheiten mit ein und sind natürlich offen für andere Perspektiven, wie auch Kritik.

**Kollegenzusammenhalt**
Die vorangegangenen Bewertungen auf Kununu bezeugen das Gegenteil. Ich persönlich kann diese harsche Kritik am Team auch nicht ganz nachvollziehen.

**Work-Life-Balance**
Das ist leider eine Falschbehauptung. Unser Geschäftsmodell basiert auf Projektarbeit, dass hierbei Überstunden entstehen können - auch mal unvorhergesehen - stimmt so weit. Auch Drehtagen gehen in der Regel länger als 8 Stunden.
Aber: Die Kolleg:innen die überwiegend im Büro arbeiten, protokollieren sehr selten Überstunden - das betrifft die Hälfte des Teams. Die andere Hälfte des Teams ist öfter mit Drehtagen konfrontiert, die durchaus für einige Überstunden sorgen können. Jedoch werden diese restlos (!) mit Freizeitausgleich wieder ausgeglichen. Nicht erst Monate später, sondern so zeitnah wie möglich.

Seitens der Geschäftsführung gibt es die ganz klare Anweisung, dass Überstunden mit Hilfe unseres Planungstools protokolliert und wieder ausgeglichen werden müssen.

**Vorgesetztenverhalten**
Unser Unternehmen hat drei Geschäftsführer und eine Herstellungsleiterin / Prokuristin. Schade, dass du deine Kritik nur anhand einer Person aus dem Management begründest.

**Interessante Aufgaben**
Es kommt sicherlich immer wieder mal vor, dass man Projekte bearbeiten muss, die nicht so viel Spaß machen, wie andere. Allerdings gibt es bei uns kein System, was ungewollte Arbeit auf einzelne Mitarbeiter:innen "abschiebt".

**Gleichberechtigung**
Es stimmt, unser Team hat derzeit keine große Vielfalt was verschiedene Ethnien angeht. Ich kann an der Stelle nur versichern, dass wir unsere Personalentscheidungen nie von Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Alter, religiöser Zuordnung und körperlichen Eigenschaften abhängig gemacht. Letztendlich können wir aber auch nur die Menschen anstellen, die sich bei uns bewerben.

Was die Kritik zur Gleichberechtigung angeht, tut es mir Leid, dass du diesen Eindruck gewonnen hast. Wir werden diesen Punkt bei der nächsten anonymen Mitarbeter:innen-Umfrage mit aufgreifen und sehen, ob deine Kritik in der Form und so weit wirklich berechtigt ist. Ich kann nur von meiner Person aus sagen, dass Gleichberechtigung und Fairness für mich äußerst hohe Güter darstellen und ich niemanden, aufgrund von "Nähe" zu mir, bevor- oder benachteilige.

**Umgang mit älteren Kollegen**
Das ist leider eine Falschbehauptung. Unser bis dato ältester Mitarbeiter (1976er Jahrgang) war fast vier Jahre bei uns. Ein neuer Kollege mit ähnlichem Alter ist frisch zu uns gekommen. Ansonsten stimmt es, dass unser Team überwiegend jung ist (im Durchschnitt ca. 32 Jahre). Aber auch hier gilt: Wir treffen unsere Personalentscheidungen nicht anhand des Alters.

**Arbeitsbedingungen**
Die Arbeitsräume unserer Kolleg:innen können frei gestaltet werden, seitens der Geschäftsführung gibt es da keine Vorgaben. Was die Gemeinschaftsräume angeht, so beteiligen wir so viele Mitarbeiter:innen wie möglich, um einen gemeinsamen Konsens zwischen Funktionalität und Aufenthaltsqualität zu finden. An einer Modernisierung unserer Technik arbeiten wir.

**Umwelt-/Sozialbewusstsein**
Es stimmt, hier können wir noch mehr an uns arbeiten. Aber, dass wir bewusst unnötige Wege hinlegen, macht schon aus wirtschaftlichen Gründen wenig Sinn. Annähernd unsere gesamte Kundenkommunikation findet beispielsweise digital statt, wofür wir vor einigen Jahren noch zu unseren Kund:innen in die Betriebe gefahren wären. Anderes Beispiel: Wir kämpfen schon seit Jahren um eine Solaranlage auf dem Dach, dies scheitert jedoch immer wieder am Denkmalschutz.

**Gehalt/Sozialleistungen**
Unsere Gehälter liegen im Bereich der durchschnittlichen Löhne im Raum Leipzig, abhängig von Position, Qualifikation, Dauer der Zugehörigkeit und Verantwortung. Dass unsere Benefits und Extras ausbaufähig sind, stimme ich zu. Auch daran arbeiten wir bereits.

**Image**
Schade, dass du das so siehst.

**Karriere/Weiterbildung**
Auch das ist eher polemisch, als sachlich zutreffend. Fakt ist: Jede Mitarbeiter:in hat ein jährliches Kontingent für Fortbildung, bestehend aus Geld und Zeit. Dieses Kontingent kann frei genutzt werden.
Es stimmt, wir haben keine vorgegebenen Weiterbildungsstrukturen, wie in einem Konzern. Wir vertrauen durchaus darauf, dass unsere Mitarbeiter:innen auch selbständig proaktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten suchen - und das tun diese auch.
Wir erlauben es auch unseren Mitarbeiter:innen in fremden Filmproduktionen mitzuwirken, um eben auch außerhalb unserer Bubble etwas zu lernen.

Zum Thema KI: Wir wollen unsere Belegschaft darauf vorbereiten, dass KI, gerade bei einem digitalen Geschäftsmodell wie unseres, einen sehr großen Einfluss nehmen wird. Es kann sein, dass wir hierbei vielleicht etwas zu viel Druck oder Erwartung aufgebaut haben. Aber unser Ansinnen ist es, unsere Belegschaft aktiv mitzunehmen und sie vor allem darin zu bestärken, sich hier fortzubilden. Und auch hierfür stehen wir jeder Form von Weiterbildung uneingeschränkt offen gegenüber - allerdings ist ein wenig Mitwirkung und Eigeninteresse unserer Kolleg:innen hierbei schon notwendig.

**Abschließend**
Ich wiederhole nochmal, dass es mir Leid tut, dass deine Zeit bei uns nicht so erfolgreich und positiv war.

Deine Kritik nehme ich ernst, allerdings muss ich auch bei einigen Punkten dagegenhalten, weil sie in der Form nicht zutreffend oder teilweise sogar falsch sind.

Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute.

Tolles Team & viel gelernt :)

4,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Team, die Projekte & flexible Arbeitszeit :)

Arbeitsatmosphäre

Alle sind super freundlich und hilfsbereit. Man geht gemeinsam Mittagessen, nach der Arbeit trifft man sich auch manchmal zu kleineren Events. Eine Firmenparty gabs auch. Ich war gerne auf Arbeit :)

Work-Life-Balance

Die mir gegebenen Aufgaben waren fordernd aber nicht überfordernd. Überstunden werden digital erfasst und nach den eigenen Vorstellungen zeitlich ausgeglichen. Wenn man aus privaten Gründen auch mal früher gehen musste, war das kein Problem.

Kollegenzusammenhalt

Das Team in meiner Abteilung war super :) Und auch im restlichen Unternehmen wirkten alle sehr freundschaftlich und locker zueinander..

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte war immer sehr freundlich. Von den drei Chefs ist eigentlich nur einer regelmäßig im Büro und fürs Personal verantwortlich. Ich hatte allerdings nicht so viel Kontakt mit ihm.

Arbeitsbedingungen

Gut so weit. Nach Absprache mit dem Team kann man seinen Tag recht flexibel gestalten. Home Office ist auch jederzeit möglich.

Kommunikation

Mindestens einmal die Woche gibt es Teambesprechungen, wo alle Projekte und Aufgaben gemeinsam besprochen werden. Ansonsten läuft sehr viel über Chats, was gut funktioniert.

Gehalt/Benefits

Für das Praktikum gabs Geld. Ist weniger als Mindestlohn, aber ich persönlich war darauf auch nicht angewiesen.

Interessante Aufgaben

Es waren sehr viele unterschiedliche Aufgaben und auch einiges an Projektarbeit. Habe viel mitnehmen können :)


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolles Team, fragwürdige Geschäftsführung

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte eine äußerst positive Arbeitsatmosphäre, hauptsächlich aufgrund des großartigen Teams, das stets engagiert und kooperativ zusammenarbeitet. Die Kollegen schaffen ein unterstützendes Umfeld, in dem Ideen ausgetauscht werden und man jederzeit mit Unterstützung rechnen kann. Allerdings war die Arbeitsatmosphäre aufgrund der teils unprofessionellen und fragwürdigen Handlungen der Geschäftsführung getrübt. Die Geschäftsleitung zeigte mangelndes Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitarbeitern und traf Entscheidungen, die ich oft als intransparent und nicht zielführend empfunden habe.

Work-Life-Balance

In diesem Punkt kann man sich wirklich nicht beschweren. Das Unternehmen bot flexible Arbeitszeiten und wenn Überstunden anfielen, konnte man diese absetzen. Dies basiert auf Vertrauensbasis.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team war schlichtweg herausragend. Von meinem ersten Tag an fühlte ich mich willkommen und geschätzt. Die Kollegen waren stets bereit, ihr Wissen zu teilen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Leider gab es im Vorgesetztenverhalten einige Verbesserungsmöglichkeiten. Eine klarere Kommunikation und mehr Unterstützung von oben wären sicherlich hilfreich gewesen, um unsere Ziele effektiver zu erreichen. So war es oft eine Herausforderung Projektziele zu erreichen. Man kann sogar sagen, dass der Projektverlauf wesentlich einfacher gewesen wäre, wenn die Geschäftsführung nicht involviert gewesen wäre.

Kommunikation

In meiner Arbeitszeit hatte ich das Vergnügen, in einem Team zu arbeiten, in dem die Kommunikation hervorragend funktionierte. Kollegen arbeiteten eng zusammen und Feedback wurden immer offen ausgetauscht. Leider wurden diese positiven Aspekte von wiederholten Problemen in der Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung überschattet. Die Entscheidungen und Kommunikation seitens der Führungsebene waren oft unstimmig, was zu Verwirrung und Frustration führte.

Gehalt/Benefits

Die Arbeit, die ich in dieser Position geleistet habe, war mit erheblicher Verantwortung verbunden. Leider spiegelte sich diese Verantwortung nicht angemessen in meinem Gehalt wider. Es fühlte sich oft an, als würde ich für viel weniger Aufwand und Engagement belohnt, als es die Anforderungen meiner Position eigentlich erforderten.
Im Gespräch um mehr Gehalt wird man leider immer wieder hingehalten.

Interessante Aufgaben

Ich konnte abwechslungsreiche und interessante Aufgaben erleben, die meine Arbeit stets interessant und spannend gemacht haben. Die Vielfalt der Projekte und Tätigkeiten hat mir die Möglichkeit gegeben, ständig Neues zu lernen und mich beruflich weiterzuentwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Roman Rögner, Geschäftsführer & Personalleiter
Roman RögnerGeschäftsführer & Personalleiter

Danke für dein Feedback und deine ehrlichen Worte. Wir geben uns Mühe, gerade in puncto Vorgesetztenverhalten, einen kritischeren Blick auf uns zu nehmen, um uns und vor allem das Arbeitsklima weiter zu verbessern.

An einem Punkt bedarf es jedoch einer Gegendarstellung:

Es ist bei uns jederzeit möglich, ein Mitarbeitergespräch zu suchen, um eine Verbesserung der eigenen Konditionen zu erreichen. Uns ist bewusst, dass Rezession und Inflation am privaten Geldbeutel nagen, jedoch sind wir als privates Unternehmen, welches selbst mit der hiesigen Wirtschaftskrise umgehen muss, nicht in der Lage, jedem Wunsch nach Gehaltserhöhung sofort in jedweder Höhe zu entsprechen. Gleichwohl haben wir immer Lösungen und Kompromisse mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden können.

Insofern ist die Darstellung, wir würden jedwede Verbesserung von Mitarbeiterkonditionen lediglich hinhalten, falsch. Wir konnten für all unsere Kolleginnen und Kollegen spürbare Verbesserungen erzielen, welche sich mit uns zu einem Gespräch zusammengefunden haben.

Tolles Team und abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Selbstverantwortung

4,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kolleg:innen sind motiviert, freundlich und immer hilfsbereit. Habe mich sehr schnell gut aufgehoben und als Teil des Teams gefühlt

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten konnte man selbst einteilen, was vor allem beim kreativen Arbeiten sehr geholfen hat. Home-Office war ebenso möglich

Kollegenzusammenhalt

War sehr stark, sowohl bei der Arbeit als auch außerhalb. Dazu kommen regelmäßige Firmenevents, gemeinsame Mittagessen und andere Aktivitäten

Vorgesetztenverhalten

Respektvoller Umgang, offen für meine Fragen und auch Kritik. Nicht alle Entscheidungen konnte ich nachvollziehen, aber das war eher die Seltenheit und kann man auch nicht erwarten

Kommunikation

Hatte das Gefühl, ich kann alle meine Anliegen ansprechen

Interessante Aufgaben

Mir wurde von Anfang an viel zugetraut und ich bekam schnell Verantwortung für viele verschiedene und sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Außerdem erhielt ich Einblicke in die anderen Departments und konnte mich abteilungsübergreifend weiterbilden

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Forderndes Praktikum im Kreativbereich mit großer Eigenverantwortung

4,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was mir am Praktikum gefallen hat:
- Tolles Team
- Zusammenarbeit auf Augenhöhe
- viel Verantwortung
- großer Lerneffekt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Verschiedene Kommunikationskanäle (Email, Discord, Teams, Yamdu, Whatsapp) führen teilweise zur Verwirrung, hier sehe ich Verbesserungsbedarf.

Arbeitsatmosphäre

Fordernd und größtenteils wertschätzend.

Work-Life-Balance

Homeoffice war jederzeit möglich, auch war es kein Problem, Arbeitszeiten wegen z.B. Arztterminen zu verschieben. Wichtig war aber auf jeden Fall, auch mal "Nein" sagen zu können und Grenzen hinsichtlich Workload/Belastung zu ziehen. Diese wurden dann aber auch akzeptiert.

Kollegenzusammenhalt

Fand ich herausragend. Sehr herzlich, gemeinsame Aktivitäten wie z.B. Filmabende, gemeinsames Mittagessen. Habe kein Konkurrenzverhalten erlebt, sondern im Gegenteil einen sehr wertschätzenden und symbiotischen Umgang mit den Ideen und dem Input anderer.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kolleg:innen gibt es nicht, ich hatte aber auch nie das Gefühl, das Alter in irgendeiner Form eine Rolle spielt.

Vorgesetztenverhalten

Es gab immer sehr ehrliches und direktes Feedback, aber nie unsachlich. Vorgesetzte sind in der Regel auch gut zu erreichen gewesen und haben sich Zeit für persönliche oder arbeitsbezogene Gespräche genommen.

Arbeitsbedingungen

War für mich in Ordnung, hatte einen eigenen Schreibtisch mit allem, was ich benötigte.

Kommunikation

Jeden Montag gab es ein Teammeeting, in welchem über Aktuelles informiert wurde, die Informationen gab es dann auch noch im Nachgang als Video.

Gehalt/Benefits

Hätte auf jeden Fall mehr sein können, allerdings ist es auch nicht selbstverständlich, dass man ein Pflichtpraktikum überhaupt bezahlt bekommt.

Interessante Aufgaben

Ich habe trotz meiner Rolle als Praktikant von Anfang an sehr viel Verantwortung übertragen bekommen, was mir gut gefallen hat.
Die Aufgabenverteilung läuft dann auch auch größtenteils abteilungsintern, hierbei hat man die Chance, sich den Projekten anzuschließen, für die man Interesse zeigt.
Nur ganz selten habe ich in meiner Zeit "typische" Praktiaufgaben bekommen - auch hier hatte ich aber immer das Gefühl, auch mal "nein" sagen zu können.

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Ein geregelter Kreativ-Job mit tollen Menschen, wobei man als Arbeitnehmer:in selbstbewusst sein sollte oder werden muss

3,2
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gut für Erfahrungen in Werbeindustrie
- tolle Mitarbeitende
- gutes Netzwerk
- guter Workflow, um Praktis zu integrieren
- entspannter Kreativ-Beruf, wenn man selbstbewusster Arbeitnehmer:in ist
- vermittelt nicht das Gefühl "einer von vielen Praktis" zu sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- man könnte aktiver empathisch auf Mitarbeitende zu gehen ( mehr HR work)
- bei hoher Auslastung wenig Chance für Department übergreifende Einblicke
- den Mitarbeitenden, die ich getroffen habe ( langzeitig, sehr engagiert ), hätte ich mehr Wertschätzung im Alltag gewünscht

Verbesserungsvorschläge

- offene Gespräche mit Mitarbeitenden ( auf diese auch sehen und empathisch auf sie zu gehen, nicht davon ausgehen jeder kann selbstbewusst Grenzen setzen)
- Habt ihr mal in Umfrage-Form Einschätzungen zu den einzelnen Vorgesetzten gesammelt?

Arbeitsatmosphäre

Meine Arbeitszeit in 22/23 war, wie bei vielen Unternehmen, was die Stimmung angeht von den Krisen etwas gedrückt - das war im Arbeitsklima bemerkbar. Insgesamt ist die Stimmung aber oft auch locker gewesen und man wird ermutigt.

Image

Mitarbeiter:innen waren in der Umbruchszeit, die ich erlebt hab, gespaltener Meinungen. Studi-Kreisen herrscht einiges an Kritik zum hohen Einbezug von Praktis und dem "Film-Family" Sprech. Man muss sagen, dass das Image auf Seite von Kunden, Marketing-Firmen und co. wiederum sehr gut ist und vernetzt ist.

Work-Life-Balance

Wenn man ein selbstsicherer Arbeitsnehmer ist, denke ich, ist die Work-Life-Balance ganz in Ordnung. Es gibt Zeiten, an denen sich Projekte häufen, da sollte man zeittracken und sich den Ausgleich in Anspruch nehmen. Sollte man nicht gut darin sein, eigene Grenzen zu ziehen, kann ich mir vorstellen wird man schnell mit Mehrarbeit überrollt.

Kollegenzusammenhalt

Sons hat in den Departments wirklich tolle Leute und meiner Erfahrung nach unterstützen sich die Mitarbeitenden viel gegenseitig. Gern auch mehr beim Küchendienst ;)

Vorgesetztenverhalten

Auch hier müsste man die einzelnen Vorgesetzten unterschiedlich bewerten. Einige hatten eine weniger klare Art zu kommunizieren als andere (Versprechen von Set-Positionen die nicht eintraten, To-Dos kleiner beschrieben als sie sind, ... ) und man muss sehr selbstbewusst die eigenen Grenzen setzen. Mit meinem persönlichen Vorgesetzten wiederum, war ich zufrieden. Die wenigen Sterne, da ich diese Kritik auch wiederholt von anderen hörte.

Arbeitsbedingungen

Alles zur Zufriedenheit, nur die typischen Makel, wenn mehr als 2 Personen in einem Büro sind, das Calls unruhig sind.

Kommunikation

Zum aktuellen Stand der Projekte gab es gute Infos und Einblicke, manche Personen neigen zu einer Kommunikation im Türrahmen, was für komplexe Themen hinderlich war. Das sind wenige Einzelfälle, die man lernen muss, zu händeln. Die Kommunikation zu Neuigkeiten, die durch die Krisen entstanden war vor dem Arbeitsantritt m.M.n. mangelhaft.

Gehalt/Benefits

Die Prakti-Vergütung lag zu Zeiten der Krisen unter der Minijobgrenze, dabei läuft einiges im Arbeitsbetrieb über Praktikant:innen

Interessante Aufgaben

Die verschiedenen Kund:innen bringen echt eine Varianz an Projekten mit und in die kreative Ausgestaltung kann man gut eigene Inputs einbringen. Auch da man neben Realbild auch mit Animationen arbeitet, ist es abwechslungsreich. Vor allem, wenn man in die Projekte anderer mit hineinschauen und aushelfen kann, steckt man nicht zu sehr in einer Konzeption fest: Brainstormings, Recherchen und Schreibprozesse, Pitchtermine in und Außer-Haus.

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Cooles Team & coole Projekte

4,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team!! :D Es gab auch zwei Firmenfeiern, die sich wie eine WG- bzw. Strand-Party angefühlt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So richtig schlecht fand ich nichts. War alles in allem eine gute Zeit :)

Verbesserungsvorschläge

Lange Drehtage könnten durchaus kürzer sein, oder aber mehr die Ausnahme.

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist super cool! Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit :) Wenn man mal ein Problem hat, kann man sich eigentlich immer an jemanden wenden, der einem hilft...

Image

Ich denke jede Firma stellt sich nach außen etwas besser dar, als sie am Ende ist ;) Bei den Sons ist es ähnlich, schließlich kennen die sich mit Marketing aus :D aber alles in allem ist das Image schon in Ordnung :)

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung. Es gibt nicht selten sehr lange Drehtage. Manchmal auch mehrere solcher Tage hintereinander. Überstunden werden zwar korrekt ausgeglichen, aber mit vielen Drehtagen sammelt man auch viele Überstunden ;) Ansonsten werden die Arbeitszeiten recht locker genommen. Es ist kein Problem mal paar Stunden früher oder später zu kommen, solange man sich mit den Kolleg*innen abspricht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel zu sagen. Müll wird getrennt, die Fahrzeuge sind Verbrenner ;)

Kollegenzusammenhalt

Wie schon erwähnt, echt super! :D Manchmal gabs nach Feierabend mit einigen noch ein Bier auf dem Balkon ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier nichts negatives erlebt. Das Team ist generell sehr jung (Ende 20, Anfang 30).. es gibt 1-2 ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Auch in Ordnung. Es gibt insgesamt drei GFs, die auch sehr unterschiedlich drauf sind. Alles in allem sind sie aber freundlich.

Arbeitsbedingungen

Alles in allem schon gut, außer, wenn sehr lange Drehtage anstehen ;)

Kommunikation

Soweit war alles in Ordnung. Montag gibt es meistens eine Besprechung mit allen Beteiligten, wo die GFs einige Infos kommunizieren. Für Projekte gibt es Chats und Planungsprogramme. Ich wusste eigentlich immer, was ich zu tun hatte :D

Gehalt/Benefits

Es gibt für Praktikant*innen ein Gehalt, welches nach 3 Monaten erhöht wird. Viel darf man da nicht erwarten, aber ist eben auch nur ein Praktikum :D

Gleichberechtigung

Ist mir nichts negatives aufgefallen. In der Technik sind es nur Männer, aber im gesamten Betrieb arbeiten auch viele Frauen. Bei den Projekten wird meines Wissens auch auf Diversität geachtet (zB Schauspieler*innen).

Interessante Aufgaben

Gibt coole und vor allem sehr abwechslungsreiche Projekte!

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Eher Fake als Familie

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und der Zusammenhalt da! Home office, flexible Zeiten, teure Technik zum ausprobieren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten und die Aussagen der Leiter gegenüber von Praktikanten, Bezahlung, hohe Schwankungen bei den Kollegen, ständig neue Leute

Verbesserungsvorschläge

Dieser Vortrag am Anfang hat echt eher abgeschreckt als abgeholt. Auch sonst einige Aussagen und Ansichten, die da gebracht wurden. Diese extreme Selbstvermarktung und das Verhalten einiger Leiter sollte mal in Frage gestellt werden. Fand ich schon komisch, wie sehr darüber in der Firma gelästert wurde.

Arbeitsatmosphäre

Das Team war sehr toll und herzlich, vor allem innerhalb unserer Praktigruppe. Leider wurde die Atmosphäre vom teils sehr unangenehmen Verhalten einzelner Führungspersonen und einer plötzlich hohen Kündigungswelle im Sommer deutlich getrübt. Die großen Schwankungen neuer/alter Mitarbeiter war echt abschreckend gegen Ende

Image

Fand ich vorm Praktikum viel cooler als jetzt danach. Können sich gut verkaufen, war aber mehr Schein als Sein am Ende leider

Work-Life-Balance

War okay, bis auf die oben angemerkte Sache mit Whatsapp

Karriere/Weiterbildung

Hab viel gelernt, vorallem bei meinen Kollegen, das war klasse was die mir in den wenigen Monaten gezeigt haben.

Gehalt/Benefits

S.o. Man fühlt sich eher wie eine Billiglohnkraft und bekommts auch zu spüren. Nach drei Monaten gabs etwas mehr Geld, aber ohne die Unterstützung von meinen Eltern hät ichs mir nicht leisten können. Auf Pflichtpraktikum wurde wert gelegt und auch danach gefragt. Wahrscheinlich um keinen Mindestlohn zahlen zu müssen. Fands auch unangenehm wieviele Praktikanten wir wirklich waren im Vergleich zu den Festen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dinge wie PC ausmachen oder Klimaanlage wurden immer nur mit Kosten fürs Unternehmen angeprangt, hatte nicht so wirklich das Gefühl, dass da wirklich Umwelt im Bewusstsein war. Auch wurde mit Dieselautos überall hingefahren. Wurde auch gefragt, ob ich Führerschein hab und musste auch mal ein paar Fahrten für Müll machen. Die, die am Set waren, haben glaube Cups genutzt und es gab Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist mega. Hab mich direkt wohlgefühlt. Es gab zu Beginn eine Praktikantenralley und Party die uns direkt am ersten Tag gut ins Team reingebracht hat. Da war auch ein GF da, das war lustig :D Auch während der restlichen Zeit war der Zusammenhalt untereinander toll. Leider wurde das jedoch schon getrübt, als einige der wohl älteren Kollegen gingen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Abteilungsleitung hat echt ihr Bestes gegeben. Leider kann man das von einzelnen andern Leitern nicht behaupten. Direkt zum Start gab es einen Vortrag zu "Mindset" oder wie der hieß, später auch andere Vorträge oder Podcasts die dazu vorgeschlagen wurden. Kamen mir aber mehr wie Selbstdarstellung der Person vor, die echt unangenehm war. Hab auch öfters von jener Person Dinge wie "Praktikantenjob" und "Harzjob" gehört. Da hat man sich wirklich als billige Arbeitskraft gefühlt, obwohl ich schon einige Dinge für Kunden allein machen durfte. So richtig geschätzt hat man sich von der Person bei solchen Worten nicht.

Im Büro gab es Tee, Getränke und Müsli, jedoch wurde sich häufiger von der Person beschwert, dass vor Allem das Trinken nur für Gäste ist. Viele Kästen Limo, die da immer hinter einem Vorhang waren, die man aber nicht anfassen durfte. Fand ich nicht wirklich cool, dass sich wegen 1-2€ Getränken so aufgeregt wurde.

Arbeitsbedingungen

Cool fand ich die Option, auch mal Home Office machen zu können, oder mal später zu kommen wenn man mal zum Arzt musste oder so. Team war auch cool, sonst s.O.

Kommunikation

Ging eigentlich immer recht schnell und direkt. Leider wurden von einzelnen Führungspositionen öfters mal die Arbeitszeiten ignoriert und es kam öfters auch noch spätabends per Whatsapp Nachrichten. Generell herscht bei ein paar Personen die Ansicht, mal soll immer erreichbar sein, auch für Dinge die nicht wirklich dringend sind.

Gleichberechtigung

Als Praktis waren wir schon die billigen im Vergleich zum Team, das hat man zu spüren gekriegt. Am Anfang wars für mich auch eine voll coole Truppe, da alle noch recht jung schienen. Nach einer Weile ists mir aber schon aufgefallen, dass fast alle Führungspositionen bis auf mein Department Männer waren. Auch sonst war glaube nur am Anfang kurz eine POC im Team die dann aber auch gegangen ist, sonst alles eher klassisch weiß und männlich. Fand ich schade, hat ich mir bei dem Altersdurchschnitt diverser vorgestellt

Interessante Aufgaben

Viel Verschiedenes, manchmal bisschen zuviel was erwartet wurde, gerade am Anfang


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Roman Rögner, Geschäftsführer & Personalleiter
Roman RögnerGeschäftsführer & Personalleiter

Hallo,

tut uns leid, dass du dein Praktikum bei uns mit negativen Gefühlen verlässt. Wir danken dir dennoch für dein Feedback und geben uns Mühe, an uns selbst weiterzuarbeiten, um allen Kolleg:innen gegenwärtig, wie auch in Zukunft, einen schönen Arbeitsplatz zu gewährleisten.

Einige Punkte möchte ich dennoch gerne kommentieren:

1. Fluktuation:
Es stimmt, gerade in diesem Jahr haben wir eine überdurchschnittliche Fluktuation unter unserer Belegschaft erlebt. Allerdings haben uns überwiegend Kolleginnen und Kollegen verlassen, welche 3, 5 und bis zu 10 Jahre bei uns gearbeitet haben und nun einen neuen Schritt in ihrer Karriere (auch als Selbständige) anstreben wollten, welchen wir nicht mehr vollends bieten konnten.
Aufgrund der prekären wirtschaftlichen Lage, in welcher sich Deutschland befindet, sind natürlich auch wir nicht davor geschützt, dass Stellen abgebaut und umstrukturiert werden mussten, damit wir mit den neuen wirtschaftlichen Bedingungen mithalten können. Diese Veränderungen waren natürlich schade, aber auch notwendig.

2. Diversität
Es stimmt, die Geschäftsführung besteht aus drei männlichen Gründern dieses Unternehmens. Daneben haben wir insgesamt sechs Departments (Konzeption, Vorproduktion, Grafik & Animation, Kamera & Ausstattung, Social Media, sowie Postproduktion), wobei vier von diesen von Frauen jeweils geleitet werden.
Wir stehen generell und völlig uneingeschränkt allen Menschen, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sonstiger Zugehörigkeit, absolut offen gegenüber. Auch wir wünschen uns mehr Diversität in unseren eigenen Reihen und versuchen diese auch so gut es geht zu fördern.

3. Praktikumsbedinungen
Unser Anspruch ist es immer, dass unsere Praktikant:innen sinnvolle Tätigkeiten übernehmen, bei denen diese auch was für die Zukunft lernen können. Das beinhaltet natürlich auch eine gewisse Qualität und Verantwortung, welche wir dafür abverlangen. Demgegenüber erscheint das Praktikumsgehalt (welches ab dem 3. Monat über der Vergütung eines FSJ liegt) auf den ersten Blick als wenig oder "ausbeuterisch".
Aber: Jede:r Praktikant:in wird von unserem Team intensiv geleitet, betreut und bei jeder Tätigkeit unterstützt. Wir übernehmen jedwedes Haftungsrisiko und wir vermeiden jede Art von Druck. Das kostet auf unserer Seite viel Arbeitszeit und auch Risiken, die wir aber gerne übernehmen. Ein Praktikum ist in erster Linie nun mal dazu da, damit du etwas lernst, was dich in deinem Leben in dieser Branche nachhaltig voranbringt. Wirtschaftliche Interessen sind für uns daher absolut zweitrangig und sollten es für dich eigentlich auch sein.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.

Kreatives, freundliches Arbeitsumfeld.

4,5
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialverhalten von allen richtig klasse.
Spannende Filmprojekte und kreatives Umfeld.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weniger Gruppenbildung bei den Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zeit pro Projekt.

Arbeitsatmosphäre

Toller Umgang mit den Kolleg:innen.

Image

Der Ruf ist bei Kunden und vor allem in der Branche richtig stark ausgebaut.

Work-Life-Balance

Für die Filmbranche gut, besser geht natürlich immer.

Karriere/Weiterbildung

Abteilungswechsel war möglich und offen für neue Aufgabengebiete.

Gehalt/Benefits

Gehalt war gut, klar besser geht immer, aber gab auch kostenlos Physio für alle und Weiterbildungsbudget sowie Kaffee & Müsli for free.
Immer mal wieder Teampartys gab es auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CO2 Bilanz im Bewusstsein. Klar die Filmbranche ist nicht wirklich grün, aber gab Weiterbildung zu dem Thema mit allen und etliche Maßnahmen für Nachhaltigkeit im kleinen wurden immer mal wieder verbessert.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Teamspirit. Nur manchmal etwas Gruppenbildung pro Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht viele davon, aber war freundlicher Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien und humorvoller Umgang.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich voll gut. Drehtage manchmal etwas lang, aber Drehtage halt.

Kommunikation

Sehr ehrliche und offene Kultur. Ungewöhnlich für die Branche.

Gleichberechtigung

Ist im Bewusstsein der Kolleg:innen.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Kunden in verschiedenen Branche, verschiedenen Genre der Projekte.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Sons Of Motion Pictures durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 67% der Bewertenden würden Sons Of Motion Pictures als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Sons Of Motion Pictures als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.