30 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden können zu besonders hektischen Zeiten natürlich vorkommen, aber diese dürfen genauso auch wieder abgefeiert werden. Bei familiären/privaten Angelegenheiten (krankes Kind, Arzttermine, etc.) ist es kein Thema, die Stunden nachzuholen oder Überstunden abzubauen.
In dem Team, über das ich sprechen kann, ist der Zusammenhalt super, man hilft sich gegenseitig und hat auch mal Zeit, über Privates an der Kaffeetheke zu quatschen :)
So wie ich es beurteilen kann ist die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen einwandfrei und ohne Unterschied zu der Zusammenarbeit mit jüngeren Kollegen!
Mir ist keine Situation bekannt, in der es eine Rolle gespielt hätte, ob der Mitarbeiter männlich oder weiblich ist. Besonders der Wiedereinstieg für Mütter nach der Elternzeit ist besonders einfach und problemlos und die Wünsche der Mitarbeiterinnen bzgl. flexiblen Arbeitszeiten, Home Office etc. werden ohne Einschränkung beachtet.
die Stimmung und das Miteinander
die Parkplatzsituation
Weitermachen! Jeden Tag! Auch wenn es zwischendurch mal anstrengend ist.
Ich komme gerne ins Büro, die Kollegen sind nett und wir haben ein Humorniveau. Wenn man eine Verschnaufpause braucht, steht immer jemand zum Plauschen an der Kaffeetheke - so erfährt auch schnell mal, was die Kollegen gerade so umtreibt.
Ich arbeite in Teilzeit und mache auch mal zwischendurch Homeoffice. Ich liebe es zwischendurch mal früher zu gehen, arbeite im Gegenzug aber auch gerne mal durch, wenn es notwendig ist. Wichtig, man muss schon selber für sich sorgen. Nach Hause geschickt wird keiner, aber jeder hat die Möglichkeit sich seinen Freiraum - abgestimmt - zu nehmen.
Weiterbildung ist grundsätzlich immer möglich, sofern Mitarbeiter dieses anfordern und begründen können. In einem Unternehmen mit flachen Hierarchien sind Schulterklappen nur begrenzt erhältlich. Ob Karriere eher Posten oder spannende Inhalte bedeutet, muss jeder für sich entscheiden - für mich ist es Letzteres.
Bezahlung eher Familienunternehmen, als Konzern. Dickes Paket an Sozialleistungen und Events.
Wir steigen auf e-Mobility ein, bieten Jobrad an und spenden regelmäßig für gute Zwecke. Auch DMKS-Aktionen gab es bereits. Eine Solaranlage auf dem Dach passt zum Thema und ist gut für's grüne Gewissen.
Ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich zu bewerten, aber klar ist, wenn's brennt, sind wir zusammen die großer Feuerwehr.
Manche KollegInnen kommen sogar aus der Rente zurück.
Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten ist sehr offen und fußt beiderseitig auf großem Vertrauen. Manchmal fehlt einfach die Zeit für eine umfassende Kommunikation, weil das Alltagsgeschäft die Kapazitäten frisst.
Großzügige Büroräume, gute Kaffee- und Getränkeversorgung. Leider zuviel Süßkram und die IT-Infrastruktur ist leider nicht ganz up-to-date, aber es gibt einen Plan!
Wie immer, Kommunikation ist, was du draus machst!
Eine Analyse zum Entgeldtransparenzgesetzt hat gezeigt, dass Gerechtigkeitssinn bei SOPTIM groß geschrieben wird, auch ohne Gesetze. Auf Bereichsleiterebene sind leider nur die Klassiker weiblich besetzt.
Wir probieren derzeit viel Neues aus und experimentieren mit unterschiedlichen Ideen, dadurch ist jeder Tag eine Überraschung - in jeder Hinsicht;)
Das er sich beweglich zeigt und bereit ist, Veränderungen anzugehen. Jung, modern, dynamisch, technisch gut ausgestattet - ich werde mir ein Jobrad anschaffen, klasse!
siehe Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir wünschen, dass der Übergang von althergebrachter Führungsstruktur zur agilen Organisation strukturierter und transparenter für alle Mitarbeiter wäre. Ich bin teils nicht sicher, was ich im Rahmen der Agilität selbst entscheiden darf und was eben nicht. Wo liegt der konkrete Unterschied zwischen einer "Anweisung" im Wasserfallsystem und einer "Absprache" bei der agilen Methode?
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Natürlich verstehen sich nicht alle Menschen immer gleich gut. Es ist normal, dass die Chemie zwischen manchen Menschen nicht stimmt. Aber insgesamt herrscht ein freundliches, rücksichtsvolles Miteinander.
Ich denke, dass unsere Außenwirkung als mittelständiges Softwareunternehmen mit Schwerpunkt Energiebranche ganz gut ist. Wir beschäftigen ja viele junge Softwareentwickler und sind immer aktiv auf der Suche nach jungen Absolventen. Ich habe erst vor einem Jahr angefangen und das Image, dass ich von Außen hatte, hat sich bestätigt: jung, modern, bereit für Weiterentwicklung und Veränderung.
Ich bin super happy und dankbar, dass meine Firma auf meinen Wunsch eingegangen ist, mir eine 30 Stundenwoche anzubieten. Mit Rücksichtnahme auf vereinbarte Termine kann ich mir die Arbeitszeit frei einteilen und profitiere von der Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Perfekt!
Es gibt Verhaltensregeln für Meetings, die an den Wänden stehen. Vielleicht waren diese Regeln in der Vergangenheit wichtig - heute ist es selbstverständlich, den anderen aussprechen zu lassen und Ideen, Vorschläge anderer konstruktiv zu bewerten ohne jemanden anzugreifen. Das funktioniert tatsächlich. Ich schmetter meine Gedanken schon einmal gerne in den Raum, weil ich es nicht abwarten kann - da ist bei mir noch Lernbedarf ...
Es gibt diverse Angebote seine Talente zu fördern. Zudem Workshops und Schulungen zu vielen verschiedenen Themen in unseren Schulungsräumen.
Auf die Kollegen kann ich mich verlassen und Unterstützung wird gerne angeboten. Ich finde es toll und beruhigend, dass ich mir Prozesse, Programme oder Fachthemen immer wieder erklären lassen kann.
Letzten Herbst haben wir eine Dame aus dem Ruhestand zurück geholt, weil sie einerseits unbedingt wieder arbeiten wollte und wir froh waren, auf ihre spezielle Expertise zurückgreifen zu können.
Projektleiter nehmen sich Zeit für Nachfragen und erkundigen sich auch nach dem Wohlbefinden.
Helle, große Büros, neue Technik - ich habe nichts auszusetzen. Wenn die Technik einmal streikt, steht der Admin gleich auf der Matte.
Der Austausch über die aktuelle Arbeit, Prozesse, vielleicht Schwierigkeiten findet im täglichen Miteinander statt und geballt im wöchentlichen JourFixe. Neue, kritische, schwierige Themen kann man hier gut ansprechen und diskutieren. Kollegen interessieren sich für einander - private Themen kommen an der Kaffeetheke auch zur Sprache. Es darf gelacht werden!
Es zählen das Wissen und die Fähigkeiten, die man zu bieten hat.
Das Spektrum ist vielseitig, also schon abwechslungsreich. Dennoch möchte ich deutlich mehr meine Kernkompetenzen ausspielen können.
- Das Menschlichkeit hier eine wichtige Rolle Spielt. Das ist mir persöhnlich sehr wichtig.
- Das der Arbeitgeber daran interessiert ist seine Mitarbeiter zu schulen und dafür auch investiert.
- Das die Mitarbeiter hier sehr Hilfsbereit sind (Offene Türen)
- Die Mitarbeiterversammlungen sollten genauer und detailierter sein. Noch Transparenter sozusagen. Ich möchte wissen welchen Einfluss ein gutes Jahr oder auch ein schlechtes Jahr für die Firma auf mich hat.
Falls ein Störfaktor (egal welchen Ausmaßes) dazu beiträgt, dass die Arbeitsatmosphäre eines oder mehreren Mitarbeiter verschlechtert wird, kann dies Umgehend mit den Vorgesetzten Kommuniziert werden. Kommunizierte Störfaktoren werden wahrgenommen und es werden Schritte eingeleitet um diese dann zu beseitigen.
Die Firma ladet die Mitarbeiter aktiv dazu ein um Ideen und verbesserungsvorschläge zu Sammeln um das Image der Firma zu verbessern.
Work-Life-Balance ist hier sehr angenehm. Keine festgelegten Start-Ende Arbeitszeiten (ich kann selber entscheiden wann ich starten möchte, jedoch sollte ich dies logischerweise vorher kommunizieren), keine Kernarbeitszeit. Urlaub kann ich jederzeit einreichen außer es gibt heiße Phasen in einem Projekt, in der ich für die dauer der Phase keinen Urlaub nehmen kann (was verständlich ist, da sonst das Projekt fehlschlägt und das wäre natürlich nicht Sinn der Sache). Ein anderer Fall wäre natürlich wenn alle Mitglieder eine Projektes gleichzeit Urlaub nehmen. Dieser Fall kann bei uns sowieso nicht eintreten, da die geplanten Urlaubszeiten miteinander kommuniziert werden. Last but not least, Home-Office ist bei uns bei bedarf auch möglich, wie auch sonst sollte dies logischerweise ebenfalls kommuniziert werden.
Schulungen werden regelmässig angeboten. Die Vorgesetzten kümmern sich aktiv darum die eigenen Mitarbeiter zu schulen und weiterzubilden.
Das Gehalt entspricht der Arbeit die ich hier verrichte. Immer Pünktlich da. Bei Problemen mit der Auszahlung (einmal vorgekommen) wird dies sehr früh kommuniziert, damit die Mitarbeiter sich darauf einstellen können. Die Firma bezahlt einen Teil der Summe für das bestellte Mittagsessen für alle Mitarbeiter.
Die Firma hat Verträge mit Fahrradhändlern abgeschlossen, wodurch Mitarbeiter verhältnismäßig günstigere Fahrräder kaufen oder mieten können um so zur Arbeit zu kommen. Zusätzlich stellt die Firma einen BMW i3 zur Verfügung, welcher von den Mitarbeitern gemietet werden kann.
Kurz und knapp: Ehrliche, freundliche, direkte und hilfsbereite (ohne eine Miene zu verziehen) Mitarbeiter. Menschlichkeit, Mitarbeiter mit denen man auch zusammen lachen kann.
Ältere Kollegen sind hier nicht unerwünscht. Sowohl Unerfahrene als auch Erfahrene Menschen werden hier eingestellt.
Projektbezogen gibt der Projektleiter den "Weg" vor, jedoch werden Entscheidungen und Ideen der Mitarbeiterdes Projektes aktiv miteinbezogen und auch umgesetzt. Durch das kommunizieren von Problemen erhalte ich als Mitarbeiter eine klare Hilfestellung die mich zum Ziel führt.
Nicht "der" neueste Stand der Technik, jedoch wird dieser hier aktuell nicht benötigt. Der aktuelle Stand reicht völlig aus um die Projekte auszuführen. Bei Bedarf kann aufgerüstet werden. Räumlichkeiten sind aktuell ein Problem, da neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Hier wird aber Abhilfe geleistet indem eine weitere Etage gemietet wird.
Durch die Mitarbeiter Versammlungen werden alle Mitarbeiter über aktuelle Themen und alles was die Firma betrifft mehrfach im Jahr informiert. Zusätzlich gibt es wöchentliche Meetings in kleineren Kreisen, wodurch Mitarbeiter der jeweiligen Abteilungen über aktuelle Themen bzw. neues im Allgemeinen informiert werden.
Gleichberechtigung ist hier gang und gäbe. Habe nichts anderes beobachten können.
Das wir in Projekten zusammen als Team arbeiten, entscheiden wir selber wie wir die Arbeiten untereinander aufteilen. Hierzu zählt auch das man sagen kann "Diese Aufgabe würde ich ungern machen, da....". Falls man ganz unzufrieden mit einem Projekt ist, kann dies auch mit den Vorgesetzten kommuniziert werden um das Projekt zu wechseln.
Arbeitsklima, abwechslungsreiche Projekte/Aufgaben, gemeinsames Mittagessen auch ohne Kantine
Wirklich schlechtes fällt mir gerade nichts ein.
Nicht nur auf Absolventen/Einsteiger setzen -> Attraktivität für Berufserfahrene erhöhen
Angenehmes Drumherum, nette Kollegen
In der Branche angesehenes Unternehmen, gute Außendarstellung
Flexibel, man muss sich natürlich mit seiner Vertretung abstimmen.
Es werden immer wieder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, manches muss aber dann doch hinter den Projekten zurückstehen (auch wenn diese ggf. später davon profitieren)
im Vergleich zu anderen Firmen eher durchschnittlich
Keine entsprechenden Massnahmen, aber auch keine Auffälligkeiten dagegen
Aufgaben werden als Team umgesetzt und gegenseitig unterstützt
Meinem Eindruck nach wird kein Unterschied gemacht.
Kommt aufs Thema an
Störfaktoren sind eher selten
Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit den Kollegen auch projektübergreifend auszutauschen
Meinem Eindruck nach wird kein Unterschied gemacht.
Wie so oft gehören viele Aufgaben zusammen, da gibt es eben auch nicht so interessante, die aber auch erledigt werden müssen ;)
Gesamtpaket.
Je nach Bereich noch ein bisschen verkrustet, wenig Progressiv - sind aber "letzte Nester" deren Tage wohl gezählt sind.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, Hierarchien sollten weiterhin an Bedeutung verlieren.
top
Flexible Arbeitszeiten je nach Team, Homeoffice im Einzelfall jederzeit möglich. Ist aber heutzutage nichts besonderes mehr.
Gehalt eher unterdurchschnittlich
Das Übliche: Mülltrennung und Spenden zu Weihnachten.
gut
Alter spielt keine Rolle
Je nach Vorgesetztem gibt es hier Licht und Schatten. Manche sind überlastet und neigen zu Krokodilsmanagement; andere sind zu verschlossen... die große Mehrheit macht aber wohl einen guten Job!
Die technologische Exzellenz am Arbeitsplatz fehlt teilweise deutlich: Standard-Mäuse, Standard-Tastaturen, Rechner/Notebooks eher durchschnittlich. Wenn man Pech hat, hakt es bei der Zusammenarbeit mit der IT doch erheblich - Support-Tickets bleiben einfach liegen, man muss sich irgend etwas zurecht hacken um seinen Job tun zu können. Und wenn das Sekretariat mal einen schlechten Tag hat, wird man da zusammengestaucht.
Büros hingegen angenehm - große Fenster, 2 große Bildschirme, nette Kaffeetheke, Kaffee und Getränke umsonst - deshalb noch 3 Sterne.
Ist im letzten Jahr sehr viel besser geworden
Anteilig deutlich mehr Frauen als Frauen mit Verantwortung.
Fachlich extrem interessant, technologisch je nach Bereich/Kunde auch - wenn man kein Pech hat und in der Delphi-Ecke landet.
SOPTIM kann mit einem ausgewogenen Spektrum am Leistungen punkten, die Kollegen passen und die Arbeit fordert einen, langweilig wird es nicht.
Entscheidungsprozesse sind öfters etwas zäh - jedoch gilt: "Lieber um Entschuldigung bitten als um Erlaubnis" - Eigeninitiative wird gewünscht und gelebt.
Ein wenig mehr strukturierte Kommunikation, noch mehr Mensch zu Mensch und öfters mal das Obrigkeitsdenken abschalten.
Viele Freiräume, nette Kollegen und Vorgesetzte, gute Räumlichkeiten, interessante Aufgaben - passt.
Als integraler Bestandteil der Branche und über Jahrzehnte hinweg verlässlicher Partner in IT Projekten ist die SOPTIM für ihren lösungsorientierten Umgang mit den Kunden bekannt. Einzelne Ausnahmen gibt es immer, aber für die SOPTIM gearbeitet zuhaben gilt nach wie vor als valide Referenz.
Hier gehören leider immer zwei dazu. Überstunden werden einem definitiv nicht ausgeredet, zum Teil sind sie auch mehr als erwünscht. Einen Druck, diese auch zu leisten, hab ich jedoch nie verspürt, eher selbst auferlegt, um meine Arbeit fertigzustellen. Rücksicht auf familiäre Besonderheiten wird jedoch auf Nachfrage immer genommen, auch mit den Urlauben gab es bisher von meiner Seite aus nichts zu beanstanden.
Bei einer Firma mit knapp 300 Angestellten sind die Karrierechancen in Richtung Führungskraft mit Personalverantwortung naturgemäß nicht so üppig. Für fachliche Führungskräfte besteht jedoch immer der Bedarf, so dass jeder, mit der Tendenz zu einer bestimmten Entwicklungsrichtung, entsprechende Möglichkeiten einfordern kann.
Die Gehälter sind in vielen Bereichen branchenüblich, die Überstunden sind im Normalfall nicht mit dem Gehalt abgegolten und werden extra bezahlt / können abgebummelt werden. Verträge für eine betriebliche Altersvorsorge werden ermöglicht, vermögenswirksame Leistungen jedoch nicht.
Hab ich ehrlichgesagt keine Ahnung.
Da konnte ich bisher nichts negatives beobachten, hier wird für einander eingestanden und auch mal offen die Meinung gesagt, wenn etwas nicht passt.
Ältere Kollegen werden ebenso eingestellt (und nicht nur in Führungsebenen), wenn Leistungsspektrum und Co. passen - da konnte ich keine Diskriminierung beobachten.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen - gerade das wird bei der SOPTIM recht angenehm gelebt. Mal mit den Vorständen eine Zigarette rauchen - kann man hier fast täglich beobachten oder selbst tun. Berührungsängste Fehlanzeige. Von den Führungsstilen gibt es, wie überall, solche und solche, in den meisten Fällen jedoch ist der Umgang partnerschaftlich und lösungsorientiert.
Die Räume sind normale Büroräume, sauber, ordentliche Möblierung. Technik ist in Ordnung, es mangelt an nichts. Software wird bereitgestellt wenn benötigt, insgesamt gut.
Die Kommunikation ist zum Teil schwierig. Nicht zu wenig, eher zu viel und dann nicht immer ganz zielgerichtet. Alles jedoch noch im Rahmen, manchmal etwas lästig und zäh, manchmal jedoch auch wieder großartig. Durchschnitt würde ich sagen. Mitarbeiterversammlungen geben zyklisch Aufschluss über den aktuellen Unternehmensstand, die Kollegen und Vorgesetzten sind, abteilungs- und bereichsübergreifend, auch mal außer der Reihe zu spontanen "Kurzgesprächen" erreichbar.
Es ist ein IT Unternehmen, und da ist die Männerquote grundsätzlich deutlich höher als der Frauenanteil. Entsprechend viel mehr Männer sind in Führungspositionen. Jedoch sind auch von den vorhandenen Damen gefühlte 25 Prozent in Führungspositionen, insofern ist das Geschlecht meiner Erfahrung nach nicht entscheidend für die Aufstiegschancen. Inwiefern Wiedereinsteiger / -innen benachteiligt werden kann ich nicht beurteilen.
Wer sich kümmert, kann hier sehr spannende und interessante Aufgaben finden und sich dieser auch annehmen - einen gewissen Eigenantrieb vorausgesetzt.
hohe Freiheitsgrade, selbstständiges Arbeiten, Eigenverantwortung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, tolles Team
Aachen ist toll, aber aus bundesweiter und verkehrstechnischer Sicht nicht der Nabel der Welt :-)
Hohe Freiheitsgrade und selbstständiges Arbeiten. sehr sozial und familienfreundlich
zu recht einer der Marktführer
je nach Projektauslastung ist die eigene Arbeitszeit sehr variabel. Homeoffice jederzeit möglich.
verschiedene Weiterbildungs- und Kariereprogramme
es darf immer gerne mehr sein :-)
als Dienstleister für die Energiewirtschaft ist eine eigene Solaranlage Pflicht.
großartiges Vertriebsteam mit der Betonung auf TEAM !
viele langjährige Mitarbeiter, die mittlerweile "Bestager" sind.
sie sind da wenn man sie braucht :-)
großzügige Büros und alles, was man für sein Handwerk benötigt
offener Austausch und offene Atmosphäre
hohe Wertschätzung für Familien und junge Mütter.
die Energiewirtschaft wird nie langweilig
vollständige Stundenerfassung
langjährige, stabile Kundenbeziehungen
patriarchalisches oberes Management
Konzentriert, oft kundengetriebener Streß.
Ein (verdient) hervorragender Ruf in der Branche, absolut seriöser Dienstleister mit langjährigen Kundenbeziehungen
Flexible Arbeitszeiten, konsequente Arbeitszeiterfassung und Arbeitszeitkonto erlaubt Kontrolle über die verbrachte Zeit.
solala
solala
nicht besonderes
Intensive, offene Zusammenarbeit in den Projektteams. Teamzusammensetzung ist projektspezifisch und wechselt.
Das Unternehmen hat einen sehr erfahrenen Kern aus langjährigen (20 Jahre) Mitarbeitern.
Deutliche Tendenz zu patriarchalischem Verhalten. Das obere Management weiß alles besser und denkt und entscheidet für die Mitarbeiter. Selbstbestimmtes Denken des Mitarbeiters wird bisweilen als persönlicher Affront gewertet.
Viele Zweier- und Dreierbüros.
Innerhalb der Projektteams sehr gut. Zwischen den Bereichen eher mäßig bis schlecht.
Belegschaft ist branchentypisch extrem homogen (männlich, weiß, Ingenieur).
Es gilt viel zu tun. Anspruchsvolle Aufgaben. Projektgetrieben.
Atmosphäre ist üblicherweise sehr gut. Viele negative Dinge, die man aus anderen Unternehmen kennt, gibt es zum Glück hier nicht.
Kollegen sind manchmal eher zu kritisch. Im Vergleich zu anderen Unternehmen insgesamt gut.
Es ist regelmäßig viel. Die Urlaubsregelungen und weitergehende Dinge sind hier sehr gut. Insgesamt gibt es aber viele Gelegenheiten für Mehrarbeit und ich würde mir mehr für die Gesundheit wünschen (z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement)
Es gibt viele Angebote, die man sich aber selbst suchen muss. Dann ist die Firma offen für neues. Ein durchgängiges Entwicklungskonzept ist aber nicht immer erkennbar.
Für ein kleineres Unternehmen gut, auch mit einigen Zusatzleistungen. Einziger Nachteil: schlechte Firmenwagenregelung.
Sehr engagiertes Unternehmen
Tolle Kollegen, es macht immer wieder Spaß nach den Kundenbesuchen der Woche nach Aachen zu kommen. Der Austausch in der Cafeteria ist interessant und es kommen immer wieder neue, nette Gesichter dazu.
Es gibt (aktuell) noch nicht so viele ältere Kollegen.
Sehr netter, offener und freundlicher Umgang. Die Türen stehen immer offen und man kann sich gegenseitig regelmäßig austauschen.
Manchmal in der Arbeit leider etwas zu unverbindlich. Hier wünscht man sich konkretere Aussagen und konkreteres Handeln.
Ziemlich gute Bedingungen auch wenn es im Wachstum hin und wieder etwas eng wird.
Manchmal eher zu viel als zu wenig. Es gibt eine sehr ausgeprägte wertschätzende Diskussionskultur.
In einem IT-Haus ist die Verteilung üblicherweise eher männerlastig. Dennoch gibt es verschieden Frauen in Führungspositionen.
Im Projekt vor Ort kann man viel eigenständig steuern. Manchmal in der Summe (zu) viel Arbeit, was an fehlenden weiteren Kollegen/innen liegt.
So verdient kununu Geld.