42 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibile Arbeitszeiten, HomeOffice, Flexible Team-Prozesse, gemeinsame Events, Abwechslung
Das System mit den kaum mehr als inflationsausgleichenden Gehaltsanpassungen. Man bezahlt aktuell lieber drei Junioren, um die Aufgaben von einem Senior zu erledigen.
Das ist der Punkt, wo es aus meiner Sicht kaum noch Verbesserungspotential gibt. Flexible Arbeitszeiten, auch spontaner geplante Abwesenheiten sind kein Problem
Es gibt ein internes System, im Rahmen dessen jeder Workshops halten und andere sich dafür anmelden können. Diese sind oft gut vorbereitet und interessant. Abseits davon ist es leider oft noch nicht transparent wem welche externe Weiterbildung oder Position angeboten wird. Wenn man auf eine Weiterbildung pocht, ist es aber in der Regel kein Problem.
Es gibt grundsätzlichen einen guten Zusammenhalt zwischen Kollegen. Leider fördern die engen Team-Budgets bei Gehaltsanpassungen aber auch (ungesundes) Konkurrenzdenken.
In verschiedenen Teams kann man positive und negative Erfahrungen machen. Ich habe zum Glück bislang vor allem die positiven machen dürfen.
Räume sind nicht top-modern, aber in Ordnung und es gibt vereinzelt modernere Meeting-Räume. Hard- und Software ist auf einem aktuellen Stand. Eine freie Betriebssystemwahl oder zumindest Alternativen abseits Windows wären noch willkommen.
Das Gehalt ist, auch bei Kollegen, der größte Faktor für Frustration und Motivation sich nach anderen Jobs umzuschauen. Auch bei Top-Leistungen sind keine größeren Sprünge drin. Die diversen gebotenen Benefits gleichen das nicht aus.
Die 3 Sterne gibt es nur, weil in den aktuellen Zeiten mit Agentic Coding andere Unternehmen sich mit besseren Angeboten gerade auch zurückhalten.
So gut wie alles - ich fühle mich sehr wohl!
Wenn möglich, sollten Gehaltsanpassung etwas besser und fixer gestaltet werden. Über die Jahre kann ein stagnierendes Gehalt zu Unzufriedenheit führen, gerade wenn die Konkurrenz bis zu 10% mehr bietet - das ist einer der Gründe für Fluktuation.
Sowohl remote als auch im Office ist die Arbeitsatmosphäre, sogar in sehr stressigen Zeiten, immer gut. Man spürt Druck, ja, aber damit ist man niemals alleine.
SOPTIM ist bekannt in der Branche, das merkt man vor allem auf den Messen.
Sehr flexibel - wenn es keine Kundentermine gibt, kann ich prinzipiell um 15 Uhr aufhören und dann noch ab 18 Uhr noch etwas arbeiten. Überstunden kommen vor, werden aber explizit nicht erwartet und gut vergütet.
Man hat die Möglichkeit sich zu entfalten, bei Schwierigkeiten gibt es Unterstützungsangebote auch über das interne Team hinaus (zum Beispiel Coaches)
Einstiegsgehalt ist fair, in der Branche leicht unterdurchschnittlich. Gehaltswachstum eher mau, gerade bei wachsenden Umsatz und Gewinnen - aber unfair behandelt fühle ich mich dennoch nicht. Das Gehalt ist der schwächste Punkt hier, aber durch die Mitarbeiterbenefits (Urban Sports Club, etc.) wird das Ganze abgefedert. Außerdem ist Geld ja nicht alles :)
PV Anlage auf dem Dach, Möglichkeit E-Autos zu laden, Job-Räder
Alle sind freundlich zueinander und verständnisvoll. Man fühlt sich hier wohl - auch nach ein bisschen weniger als 2 Jahren gibt es bei Fragen immer noch passende Antworten, Verweise etc. Man kann sich offen mitteilen und klare Kommunikation wird sehr geschätzt und daher auch gelebt.
Ich kann kein Urteil über die höchsten Ebenen treffen, aber sowohl mein PV als auch mein Teamlead sind offen und fair.
Die Kommunikationswege sind kurz, auch über die Hierachie-Ebenen hinaus (mit Ausnahme der Geschäftsführung). Teamleads und PVs sind leicht zu erreichen. Die Kanäle sind, mit einer einzelnen Ausnahme, sehr gut organisiert.
Es gibt immer etwas zu tun - viele Themen wirken wie ein 'Fass ohne Boden', aber das ist nichts negatives, wenn man wissbegierig ist. Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen, was neue Entwicklungen angeht.
Modernes, flexibles Arbeitsumfeld mit 0–100 % Homeoffice
Sehr gute Ausstattung der Büros und Arbeitsgeräte
Offene, respektvolle und wertschätzende Unternehmenskultur
Attraktive Benefits und Sozialleistungen
Technisch spannende Projekte und nette Kolleg:innen
Gehaltserhöhungen nach dem Einstieg fallen eher mau aus
Karrieremöglichkeiten könnten klarer und besser kommuniziert werden
Die Gehaltsentwicklung nach dem Einstieg könnte transparenter und großzügiger gestaltet werden, um die Motivation langfristig hochzuhalten.
Trotz vieler Kolleg:innen im Homeoffice ist die Zusammenarbeit hervorragend. Digital gut organisiert, mit den richtigen Tools und kurzen Wegen. Die Kommunikation läuft unkompliziert und respektvoll ab. Wer vor Ort arbeitet, findet modern ausgestattete Büros und eine angenehme Umgebung vor. Auch die zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte sind top und erleichtern den Alltag deutlich. Insgesamt herrscht eine wertschätzende und entspannte Atmosphäre.
Die Work-Life-Balance ist herausragend. Dank der 0–100 %-Homeoffice-Regelung kann man jede Woche frei entscheiden, ob man im Büro oder remote arbeitet – ganz nach persönlicher Situation. Zusätzlich gibt es sehr flexible Arbeitszeiten, die es ermöglichen, Arbeit und Privatleben ideal miteinander zu verbinden. Dieses Vertrauen in die Mitarbeitenden sorgt für ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Zufriedenheit.
Das Einstiegsgehalt bei SOPTIM liegt im guten Durchschnitt und ist absolut fair. Allerdings fallen die Gehaltserhöhungen nach dem Einstieg eher verhalten aus und lassen wenig Spielraum für spürbare Steigerungen. Die Benefits und Sozialleistungen sind hingegen sehr attraktiv und ergänzen das Gesamtpaket gut.
Ich kann nur aus der Sicht eines Werkstudenten berichten:
- als Werkstudent bekommt man fast alle Benefits, wie ein Vollzeit angestellter Mitarbeiter (Urban-Spotsclub, Ebike sowie Auto laden, näturlich alle Firmenfeiern usw. )
- sehr flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice (das Studium geht vor)
- flache Hierarchie und sehr netter freundschaftlicher Umgang
- es wird sehr auf das Wohl der Mitarbeiter und die persönlichen Bedürfnisse geachtet
In manchen Abteilungen wird viel HomeOffice gemacht, manchmal ist das Büro relativ leer. Das ist aber natürlich nur relevant, wenn man gerne mit vielen anderen vor Ort ist.
Man bekommt viele Freiheiten, viel Vertrauen und direkt viele Verantwortlichkeiten
Sehr effiziente Organisationsstruktur, man hat viel Zeit sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren
Manchmal können diese Freiheiten anfangs überwältigend sein und man wünscht sich etwas mehr Struktur, die auch mehr Kommunikation hervorbringen kann (bezüglich Aufgaben)
Immer ein offenes Ohr bei Problemen
vieles ist noch unklar; kein konkreter Plan wie die Ziele erreicht werden sollen
Urlaub oder spontaner Überstundenabbau sind nach kurzer Absprache im Team nahezu jederzeit möglich. Zudem ermöglichen Gleitzeit und Homeoffice auch private Termine.
Direkte Vorgesetze super und sehr bemüht sich bestmöglich für den Mitarbeiter einzusetzen. Die Managementebene tut sich allerdings mit konkreten Entscheidungen sehr schwer.
Viele Informationen sucht man sich eher selbst zusammen, als dass sie aktiv an einen herangetragen werden.
Flexible Arbeitszeiten. Direkte Kollegen :)
Managementebene
Direkte vorgesetzte top, Managementebene mit intransparenten, inkonsequenten und fragwürdigen Entscheidungen
Als heteronormativer Mann kann ich mir da keine Bewertung erlauben, kann den Punkt aber nicht leer lassen. Ich habe von keinen Problemen gehört.
Seine interne und offene Kommunikation, seine Zukunftsorientierung
Vorgesetzte sollten für Ihre Rolle geschult werden und zwar richtig, nicht nur aufs Papier.
Dem Kunden mehr Respekt entgegenbringen, mehr zuhören und ernst nehmen.
Gute Arbeitsatmosphäre insgesamt. Man fühlt sich von Anfang an willkommen.
Soptim schadet sich selbst
Erlebt man eine schwierige Zeit, erfährt man völlige Unterstützung des Unternehmens und Verständnis dafür, dass man kurzfristig nicht so belastbar ist und vielleicht kürzer treten müsste. Das sollte man dem Unternehmen hoch anrechnen.
Ansonsten alles "normal".
Vorsicht ist da geboten. Vorgesetzte und Personalverantwortliche spielen bewusst (oder nicht) Kollegen*innen gegeneinander aus. Man sollte sich nicht von der freundlichen kumpelhaften Fassade blenden lassen. Sich anvertrauen sollte man nur tun, wenn sicher ist, dass es einem nicht angelastet werden kann.
ob jung oder älter spielt in der Tat keine Rolle bei Soptim. Da sind alle willkommen und gleich behandelt.
Hinter der Fassade der Kompetenz ist das Verhalten zum Teil dedenklich, teils hinterhältig, oft ungeschult.
Ausstattung, Tools-Angebot sind top.
Es wird offen über das Unternehmen kommuniziert. Die interne Kommunikation über Mitarbeiter-Neuigkeiten, Events, etc.. funktioniert bestens.
Gehalt hält sich im Mittelfeld.
Nicht zu verallgemeinern. Die Gleichberechtigung hängt von der Abteilung ab und dem Ansehen, den Frauen dort genießen.
je nachdem ob der Mitarbeiter gemocht wird oder nicht
immer ein offenes Ohr
nichts
keine
familiäre Atmosphäre
Arbeiten im homeoffice teilw. möglich
Solaranlagen, Parkplätze für E-Autos mit Strombox vorhanden
gerade in der aktuellen Situation ist der Zusammenhalt sehr stark, alle ziehen an einem Strang
es gibt keine Unterschiede zwischen alt und jung
faires Verhalten
sehr moderne Ausstattung
man kann alles ansprechen
Gute Arbeitsklima und die Möglichkeit jederzeit über Probleme sprechen zu können.
Teilweise abhängig von Technologien welche vor 10 Jahren schon nicht mehr dem Stand der Technik entsprechachen.
Mehr Fortbildungsmöglichkten für Mitarbeiter geben. Gehälter an ein nationales oder internationales Niveau angleichen.
Ich kann hier für nur mich selbst sprechen. Ich sage allen Freunden, dass die Soptim ein guter Arbeitgeber ist, solange das Gehalt icht der Hauptarbeitsgrund ist.
Während der Arbeitsvertrag eine Gleitzeit vorsieht habe ich es bisher immer erlebt, dass die Arbeitszeit weitestgehend frei eingeteilt werden kann, solange mit dem Team gesprochen und an den wichtigen Meetings teilgenommen wird. Urlaub kann in den meisten Fällen jederzeit und auch spontan (1 Tag im vorraus) genommen werden. Dies kann sich jedoch von Projekt zu Projekt unterscheiden, je nachdem wie dringend die Situation ist.
Es gibt Möglichkeiten Elektroautos zu laden und neben einem Auto ein Fahrrad zu leasen. Durch vermehrte Option zum Homeoffice wird auch an Benzin für Verbrennern gespart. Die Gebäude sind zum Teil mit Solarzellen ausgestattet.
Die Weiterbildungschancen sind abhängig von Zufall. Abhängig vom Projekt oder vom Produkt an dem ein Mitarbeiter arbeitet gibt es Fortbildungen und neue Technologien zu denen weiterbildung stattfinden kann. Gleichzeitit heißt dass, wenn ein/e Mitarbeiter/in an einem langlaufendem Produkt oder Projekt arbeitet, dass es quasi stillstand gibt. Weiterhin gibt es, meiner Meinung nach, kaum bis keine Möglichkeiten durch technisches Können/Wissen aufzusteigen, während dies durch fachliches Wissen durchaus möglich zu sein scheint.
Im Normalfall ist die Arbeitsatmosphäre gut. Jedoch führten Unsicherheit aus verschiedenen Gründen, wie u.A. auch Corona, dazu dass dies zurückgegangen ist.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm. Gebäude sind erfolgreich(!) klimatisiert. Hardware entspricht nicht umbedingt dem Stand der Technik ist aber noch akzeptabel. Die Jalousien sind häufig kaputt.
Es wird regelmäßig über die wirtschaftlichen Zahlen des Unternehmens informiert. Direkte Informationen die für die Arbeit notwendig sind, stehen jedoch auf einem anderen Blatt. Je weiter die Information von der suchenden Person weg ist (Im Team, in anderem Team auf dem gleichen Flur, in einem anderen Gebäude, an einem anderen Standort), desto schwieriger läuft die Kommunikation und der Austausch.
Während das Gehalt regional vielleicht vergleichbar und vielleicht wettbewerbsfähig sein mag, sind, aufgrund der Corona Pandemie, die Möglichkeiten per Homeoffice in anderen Firmen zu arbeiten eine attriktivere Option geworden. Im nationalen oder internationalen Vergleich ist das Gehalt nicht konkurrenzfähig.
Meiner Erfahrung nach ist dies gegeben. Jedoch kann ich nichts zu Aufstiegschancen sagen.
Dies ist je nach Projekt oder Produkt an dem gearbeitet wird gegeben. Bei Produkten welche nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen sind die Aufgaben im besten Fall bescheiden. Bei neueren Projekten oder Produkten sieht dies jedoch anders aus. Natürlich kann ein/e Mitarbeiter/in selbst versuchen in ein interessanteres Projekt einzusteigen, jedoch sind die Plätze begrenzt und es muss sich teilweise auch um alte Software gekümmert werden.
So verdient kununu Geld.