12 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei SOPTIM haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei SOPTIM haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ich kann nur aus der Sicht eines Werkstudenten berichten:
- als Werkstudent bekommt man fast alle Benefits, wie ein Vollzeit angestellter Mitarbeiter (Urban-Spotsclub, Ebike sowie Auto laden, näturlich alle Firmenfeiern usw. )
- sehr flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit für Homeoffice (das Studium geht vor)
- flache Hierarchie und sehr netter freundschaftlicher Umgang
- es wird sehr auf das Wohl der Mitarbeiter und die persönlichen Bedürfnisse geachtet
In manchen Abteilungen wird viel HomeOffice gemacht, manchmal ist das Büro relativ leer. Das ist aber natürlich nur relevant, wenn man gerne mit vielen anderen vor Ort ist.
Tolle Atmosphäre, nette und hilfsbereite Kollegen
Gezielte Schulungsmöglichkeiten, um Mitarbeiter in das Fachliche einzuarbeiten
Ich kann meine Arbeitzeit an mein Studium anpassen und muss keine Kompromisse eingehen.
Fair
Ich bin sehr glücklich, als Werkstudent hier zu arbeiten. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig und die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und werde von erfahrenen Kollegen unterstützt wenn ich mal nicht weiterkomme oder etwas nicht verstehe. Mein Chef ist ein echter Sonnenschein, der im Büro gute Laune verbreitet. Er fördert die fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeiter und gibt regelmäßig konstruktives Feedback. Hier ist ein toller Ort um Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Atmosphäre, Bildungsmöglichkeiten, Verpflegung
Parkmöglichkeiten
Nichts
- offen für Veränderung, Feedback ist immer willkommen
- eigenständiges Arbeiten und flexible Arbeitszeiten
- Umweltschutz besser in die Unternehmenskultur integrieren
- OKRs anstelle von KPIs verwenden
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, ehrlich und direkt. Ich fühle mich hier sehr wohl!
Die Führungskräfte achten sehr darauf, dass hier jeder eine gute Work-Life-Balance einhält. Überstunden werden nicht erwartet, aber bezahlt. Familienplanung ist hier genauso möglich, wie Karriere zu machen.
Die Gehälter sind gut und intern sehr fair und transparent gehalten. Sie liegen allerdings leicht unter denen bei vergleichbaren Unternehmen, was aber durch die guten Arbeitsbedingungen ausgeglichen wird.
Umweltschutz spiele eine wichtige Rolle und findet sich in verschiedenen Dingen, wie den Fahrradparkplätzen oder E-Auto-Ladesäulen wider. Da ein Großteil des Geschäfts aber aus Beratung besteht, müssen viele Kunden mit dem Auto oder auch dem Flugzeug besucht werden. Dem entgegen werden aber auch BahnCard 50 und 100 bezahlt oder bezuschusst.
Ich würde mir dennoch wünschen, dass hier mehr Anstrengungen hinsichtlich Klimaschutz und Senkung des Ressourcenverbrauchs unternommen würden. Insbesondere auch in der internen Kommunikation und als Teil der Unternehmenskultur, sollte dieser Punkt in der Energiewelt stärker integriert sein.
Hier arbeitet man gerne miteinander. Kollegen helfen sich gegenseitig, auch wenn es nicht das eigene Projekt betrifft.
Kollegen, die schon ewig dabei sind, werden auch sehr hoh geschätzt.
Die Büros sind geräumig und gut klimatisiert. Getränke (Wasser, Kaffee, etc.) und Snacks werden gestellt und das Mittagessen wird subventioniert. Die Computer sind gut und entsprechen den Anforderungen auch im höheren Alter.
Hier stehen alle Türen immer offen und man kann auch zwischen Tür und Angel mit jedem Kollegen Informationen austauschen.
Alles tip top, denke ich. Hier nehmen Väter Elternzeit, Mütter in Führungsposition arbeiten Teilzeit. Keinerlei Beschwerden meinerseits.
Natürlich gibt es spannendere und wenigere spannendere Aufgaben, aber jeder kann hier mitgestalten, welche Aufgaben und Projekte man übernehmen möchte.
Schlüsselregelung für Werksstudenten ist eher nervig, wenn man darauf hoffen muss, dass draußen jemand vor der Tür steht, um reingelassen werden zu können. Die Alternative ist jedes mal beim Sekreteriat zu klingeln.
• gute Atmosphäre
• helle Räume
• Vorgesetzte und Vorstand sitzen nur ein paar Meter weiter und sind gut erreichbar im Sinne von persönlichen Kontakt
• flexible Arbeitszeiten
• Obwohl ich lange bei Soptim gearbeitet habe, hatte ich nie(!) ein Mitarbeitergespräch und jegliches Feedback ab Projektleiter aufwärts gab es auch nicht.
• Die Einarbeitungsphase war schlimm - das war mein erster Studentenjob. Niemand war so richtig verantwortlich für mich und mir wurde alles nur nebenbei von einem Mitarbeiter gezeigt, der sich meiner erbarmt hat. Der Projektleiter hat sich nicht wirklich für mich interessiert.
• Bessere Einarbeitung für neue Mitarbeiter
• Mitarbeitergespräche auch für Studenten (und mal nachfragen, wie es läuft)
• über Entwicklungsmöglichkeiten informieren
Ich habe oft erlebt, wie meine Vollzeitkollegen Überstunden gemacht haben, weil Dinge einfach fertig werden mussten.
Bzgl. Des Kollegenzusammenhaltes hatte ich immer eher ein mulmiges Gefühl
Vorgesetzte gehen nicht wirklich auf einen zu. Wenn es um für Mitarbeiter wichtige Dinge ging, wie bspw. gewünschte Fortbildungen, wurden diese auch nicht selten hingehalten.
So verdient kununu Geld.