163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab 1.4. eigentlich nichts mehr
GL besteht angeblich aus mehreren Personen, scheinbar werden Entscheidungen aber nur im Alleingang getroffen
Transparenz erhöhen.
Führungsstil dringend überdenken.
Kollegenzusammenhalt
Geschäftsführung
Führungskräfte meist nur Ja-Sager
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter.
Mehr Transparenz.
Innerhalb des Teams und auch abteilungsübergreifend eigentlich fast immer super. Wenn man was finden will, findet man was.
Wird momentan zunehmend schlechter aufgrund der Meldung, dass das HO entfällt, meine Meinung dazu hab ich weiter oben schon kundgetan. Dass die Sodexo-Karte wegfällt finde ich zwar auch ein bisschen schade aber war ja auch so ein freiwilliges Ding der Firma.
Meiner Meinung nach mittelmäßig bis gut, da ich vorher im 3-Schicht-System gearbeitet habe und jetzt in der Dauerfrühschicht bin. Das Mimimi wegen Homeoffice finde ich persönlich lächerlich. Diese Leute verdienen meist mehr als die Leute, die in 3-Schicht arbeiten oder aus anderen Gründen kein Anrecht auf Homeoffice haben und heulen wegen zwei Tagen mehr, die sie in die Arbeit fahren müssen. Einerseits natürlich verständlich, da man sich jetzt an normale Arbeitszeiten halten muss, wie auch die "niederen" Mitarbeiter der Firma andererseits Meckern auf hohem Niveau.
Schwieriges Thema in manchen Abteilungen, wenn man Glück hat landet man in der Richtigen und es klappt.
Bisher mit und in mehreren Abteilungen gearbeitet und der Zusammenhalt war eigentlich meist super, wenn man die Ausnahmen(die es immer gibt) nicht mitzählt.
Bisher immer respektvolles Verhalten untereinander feststellen können.
Ab und zu ein bisschen zu locker. Aber insgesamt bin ich eigentlich zufrieden.
Es gibt immer Dinge die verbesserungswürdig wären aber ich würde sagen eigentlich Mittelmaß.
Meist schwerfällig. Wenn man etwas aber wirklich erfahren will bzw. informiert werden will, muss man sich halt auch mal drum kümmern, dass die Infos automatisch zu einem kommen.
Wem Geld wichtig ist, der sollte sich eher einen anderen Arbeitgeber suchen, da es hier keine Gewerkschaft gibt und somit keinen Tariflohn. Es gibt mit Sicherheit AG, die besser zahlen aber bestimmt auch welche, die schlechter zahlen.
Je nach Position und Abteilung mal mehr mal weniger interessante Aufgaben. Nach einiger Zeit Routine in den meisten Bereichen, wie auch in anderen Firmen.
Gleitzeit
Der Einsatz von Mitarbeitern wird leider nicht geschätzt.
offenere Kommunikation gegenüber den Mitarbeiter
Kantine
Homeoffice
kleinere Büros
Nachdem per Newsletter die Abschaffung der Guthabenkarte und Homeoffice ohne wirkliche Begründung bekannt wurde, sehr angespannt.
40h Woche und Überstunden, keine Möglichkeit auf Homeoffice. Immerhin gibt es Gleitzeit.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, auch wenn viel Arbeit ansteht.
überwiegend Großraumbüros vorhanden, dadurch fällt leider das konzentrierte Arbeiten deutlich schwerer, da auch nichts für Schallschutz getan wird.
Schlechte bis keine Kommunikation seitens der Geschäftsleitung.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Grundsätzlich tolles Produkt
Pünktlicher Gehalt
Arbeitskleidung
Arbeitszeiten
In fast regelmäßigen Abständen wird von oben immer wieder dermaßen Unmut in die Belegschaft reingeballert das man sich das eigentlich nicht allzu lange antun sollte.
Es ist immer das gleiche Spiel, zuerst werden die MA vergrault, ein halbes Jahr später ist man wieder auf der Suche nach Leuten. Die müssen dann wieder von neuem eingelernt. Wenn die dann alles können wird wieder mit dem Hammer von oben drauf gehauen.
Es wird sich unterm Strich nicht verbessern.
Immer wieder viele Nadelstiche.
Nicht nur von oben herunterdiktieren, auch die Meinung derer einfließen lassen die es betrifft.
Gewisse Führungspersönlichkeiten ersetzen (verschiedene Ebenen)
Langfristig gesehen
Man muss sich mit den Entscheidungen und Tatsachen abfinden.
Wird hier und da, schon auch, gefördert
geht bestimmt besser, aber definitiv auch schlechter
Wenn sich damit Geld sparen/verdienen lässt sind wir dabei
Gibt auch sehr gute in der Firma, aber die müssen halt auch kuschen ....
Augen auf!
Von Hot bis Schrott alles dabei
Viel Bla bla, heute so, und eigentlich ist es morgen schon wieder anders
Der Kollegenzusammenhalt ist beeindruckend: Man hilft und unterstützt sich.
Sortimo hat innovative und marktführende Produkte.
Was Produkte betrifft ist die Geschäftsführung auch modern und innovativ, leider beschränkt sich das aktuell auf diesen Bereich
Sortimo lebt von seinem Produkt und der Belegschaft – aber sicher nicht von einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld oder moderner Führung
Transparenz schaffen: Entscheidungen sollten offen kommuniziert werden, und die Mitarbeiter müssen stärker in Prozesse eingebunden werden.
Arbeitsbedingungen verbessern: Die Büros sollten modernisiert werden, inklusive Klimatisierung und Schallschutz. Zudem sollte Homeoffice als echter Bestandteil der Arbeitskultur etabliert werden.
Attraktive Benefits bieten: Eine Kantine, Essenszuschüsse oder andere moderne Benefits sind heutzutage Standard – Sortimo sollte hier dringend nachbessern.
Wertschätzung zeigen: Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback geben,
Erfolge anerkennen und die Mitarbeiter motivieren. Ein einfaches „Danke“ kann Wunder bewirken, muss aber auch durch faire Gehälter und Zusatzleistungen untermauert werden.
Kommunikation stärken: Regelmäßige Infos und offene Kanäle für Feedback könnten helfen, Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen in die Führungsebene zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre hat seit der abrupten und völlig unnötigen Ankündigung zur Abschaffung des Home-Office und der Benefit-Karte massiv gelitten
Zuvor war sie jedoch gut, trotz relativ hoher Arbeitslast
Sortimo gibt sich nach außen als innovativ und modern – intern zeigt sich jedoch ein rückständiges und autoritäres Führungsbild
Die Geschäftsführung scheint im Jahr 1990 stehen geblieben zu sein. Während flexible Arbeitsmodelle und Wertschätzung der Mitarbeitenden inzwischen Standard sind, schafft Sortimo ohne jegliche Not Home-Office und Benefits ab – und das nach einem Rekordgeschäftsjahr!
Eine zeitgemäße Gleitzeitregelung ist hier aktuell der einzige noch verbleibende Lichtblick
Nachhaltigkeit wird zwar gerne beworben und angegangen, beschränkt sich jedoch meist auf kleinere Maßnahmen. Einige Leuchtturmprojekte wie das SIZ oder der Ausbau von Solar sind gut, scheinen jedoch eher als Prestigeprojekt der Geschäftsleitung oder der Kostensenkung zu dienen. Der Umweltschutz ist hier nur ein Nebenaspekt
Das Streichen von Homeoffice erhöht unnötig den Pendelverkehr – ein Rückschritt für Umwelt und Mitarbeitende gleichermaßen. Sozialbewusstsein? Fehlanzeige.
Es gibt kein festes Weiterbildungsbudget und das Unternehmen zeigt wenig Interesse an der Entwicklung seiner Mitarbeitenden.
GoodHabitz ersetzt keine echten Fortbildungen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist die größte Stärke des Unternehmens. Man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen, auch wenn die Motivation durch Entscheidungen der Geschäftsführung aktuell spürbar sinkt.
Vorgesetzte, die zwar zuhören, aber letztlich auch nichts ändern können.
Die Arbeitsbedingungen sind enttäuschend: Großraumbüros, teilweise ohne Klimatisierung, ohne Rückzugsmöglichkeiten um in Ruhe zu arbeiten, keine Kantine, keine vernünftigen Pausenräume, zu kleine Küchen.
Mit der Möglichkeit für Homeoffice war das verkraftbar, zukünftig werden diese aufgrund der Auslastung noch miserabler
Auch der Büroarbeitsplatz ist nicht besonders modern, kaum höhenverstellbare Tische und veraltete Bürostühle
Entscheidungen werden autoritär und ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen, Kommunikation erfolgt bestenfalls per lapidarem Newsletter.
Es fehlt an Transparenz und einem echten Dialog zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden, was zu Frustration und Misstrauen führt.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt und wird überpünktlich ausgezahlt.
Betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden und zu fairen Bedingungen
Die weiteren Benefits sind minimal, nicht konkurrenzfähig und werden sogar noch weiter gekürzt, wie die Streichung der Homeoffice-Regelung und der Guthabenkarte
Frauen sind in Führungspositionen kaum vertreten
Die Aufgaben sind meistens interessant, allerdings ist die Arbeitslast oft so hoch, dass man diese Projekte nur zu 75% abschließen kann. Gute Leistung wird selten gewürdigt – stattdessen gibt es einfach noch mehr Arbeit.
Hier wäre deutlich mehr Potential, die Projekte könnten erfolgreicher sein und den Mitarbeitern auch noch Spaß machen, wenn die Führungsebene das mit ihren Zielsetzungen nur zuließe
Die Kollegen und das Team in dem ich arbeite.
Durch die Low Performer und die Nachlässigkeit von Teamleitern müssen jetzt alle Mitarbeiter die Änderung zum 01.04, dass es kein Home Office mehr gibt tragen. Für viele bedeutet dies einen großen Einschnitt in die Work-Life Balance sowie einen monetären Ausfall durch zB erhöhte Spritkosten. Gefühlt möchte Sortimo das Mitarbeiter aktiv kündigen. Nur leider werden es die High Performer sein die das sinkende Schiff zuerst verlassen.
Mitarbeiter wertschätzen. Was wäre Sortimo ohne diese?
Kommunikation und Informationsfluss verbessern
Fairness und Wertschätzung sind für die Geschäftsführung ein Fremdbegriff. Low Performer werden immer wieder mitgezogen um die High Performer zu bestrafen. Die Teamleiter stehen zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung.
Es war einmal
Dank der Änderung das es kein Home Office ab 01.04 mehr geben wird gibt es für Sortimo nur Work. Privatleben oder Familie braucht keiner
Das Beste an dieser Firma sind die Kollegen, der Zusammenhalt, das Vertrauen, die Ehrlichkeit und die Zusammenarbeit untereinander.
Unsere älteren Kollegen sind teilweise unersetzbar und wir sind sehr froh, dass wir sie noch haben.
Home Office Abschaffung wird per Email Newsletter kommuniziert ohne nachvollziehbare Gründe. Die Geschäftsführung kriegen wir einmal im Jahr zu Gesicht um eine nette Ansprache zu halten das wir alle an einem Strang ziehen sollen
Mehr Männer als Teamleiter als Frauen, Geschäftsführung nur Männer. Außer Marketing überall Männer Überschuss
Aufgaben sind vielseitig und können teilweise angepasst werden. Es gibt immer wieder Änderungen und Chancen neue Aufgaben dazu zu gewinnen.
Kollegenzusammenhalt
Keine Wertschätzung für die Mitarbeiter
Homeoffice gewähren
Kantine bzw. Brotzeitdienst anbieten
Innovative Produkte
Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und der Essen-Zuschuss entfallen ab dem 1.4. Dies wurde durch einen Dreizeiler per Mail durch die GF bekanntgeben.
Mitarbeiter werden durch Schulungen sensibilisiert.
Durch regelmäßige Meetings, wird ein sehr guter fachlicher Austausch sichergestellt.
Vorgesetzten fehlen oft nötige Informationen und Zielsetzungen der GF.
Schwammiges Zielemanagement des GF und den Abteilungsleitern.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist auf Augenhöhe.
Betriebliche Altersvorsorge
Die überraschende und nicht nachvollziehbare Abschaffung des Home Office zum 01.04.2025 zeugt einmal mehr von einer antiquierten und realitätsfernen Unternehmenspolitik seitens der Geschäftsführung und steht im krassen Widerspruch zu modernen Arbeitsstandards.
In Zeiten, in den Flexibilität und den Mitarbeitenden entgegengebrachtes Vertrauen essenziell sind, wird hier ein deutlicher Rückschritt vollzogen.
Das alles, nach dem besten Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte, mit Rekordumsätzen!!!
Die Geschäftsführung agiert in höchstem Maße intransparent und offenbar ohne jegliches Gespür für die Bedürfnisse der Belegschaft.
Entscheidungen erfolgen autoritär und wirken inhaltlich willkürlich. Von strategischer Weitsicht und Führungskompetenz kann hier keine Rede sein.
Die Defizite in Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen stehen in deutlichem Widerspruch zur äußeren Darstellung als fortschrittliches, innovatives Unternehmen mit Marktführer Anspruch.
Rückschritt statt Fortschritt!
Das Home Office wurde ohne ersichtlichen Grund abgeschafft, was in der heutigen Zeit absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Flexibilität? Fehlanzeige!
Und das in einer Zeit, in der flexible Arbeitsmodelle längst zum Standard gehören und sowohl Produktivität, als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden fördert. Ein deutlicher Rückschritt in eine längst überholte Arbeitskultur.
während andere Unternehmen gezielt auf flexible Arbeitsmodelle setzen, um Emissionen und Pendelverkehr zu reduzieren, agiert man bei Sortimo auch hier rückschrittlich und verlangt zukünftig von den Mitarbeitenden, dass sie zu 100% Präsenz im Büro zeigen.
es mangelt an jeglicher strategischer Förderung von Mitarbeitenden. Entwicklungsprogramme und Karriereperspektiven existieren nur unzureichend.
Der innerbetriebliche Zusammenhalt zwischen Kolleg:innen ist noch vorhanden und einer der letzten verbliebenen Lichtblicke.
Auch wenn, aufgrund der jüngst getroffenen Entscheidungen seitens der Geschäftsführung (u.a. Abschaffung des Home Office), bei vielen Kolleg:innen der letzte Funken an Motivation nun gänzlich erloschen ist.
Bemüht, aber machtlos:
Die sehr autoritär auftretende Geschäftsführung beschneidet den Handlungsspielraum der Vorgesetzten erheblich. Entscheidungen werden ausschließlich auf Ebene der Geschäftsführung getroffen, während die nachgelagerte Führungsebene lediglich als Erfüllungsgehilfen agieren.
Selbst konstruktive Vorschläge oder berechtigte Kritik finden keinen Weg nach oben.
Für die Mitarbeitenden entsteht dadurch der Eindruck, dass ihre direkten Vorgesetzten zwar bestenfalls zuhören, jedoch schlussendlich machtlos sind.
Dies führt zu einer deutlichen und weiter zunehmenden Frustration unter den Mitarbeitenden.
lassen stark zu wünschen übrig. Es gibt weder eine Kantine noch angemessene Pausenräume, die Mitarbeitenden einen Rückzugsort bieten. Die vorhandene "Küche" ist rudimentär ausgestattet und erfüllt bestenfalls Mindestanforderungen - ein Zustand, der für ein professionelles Arbeitsumfeld schlicht inakzeptabel ist.
Hinzu kommen die lauten und hektischen Großraumbüros, welche konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich machen. Nach der überraschenden Abschaffung des Home Office wird sich diese Situation noch verschärfen, da nun alle Mitarbeitenden gezwungen sind, in dieser belastenden Umgebung tagtäglich zu arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ein Paradebeispiel für fehlende Transparenz und mangelnden Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Ein besonders negatives Beispiel ist die Abschaffung des Home Office, die völlig überraschend und lapidar per Newsletter mitgeteilt wurde.
Diese Art der Kommunikation zeugt von einer großen Distanz der Geschäftsführung zur Belegschaft.
Die ersatzlose Streichung von Benefits ist ein deutliches Signal der Geringschätzung. Die ohnehin bescheidenen Sozialleistungen sind weit unter dem was heute als Standard angesehen werden kann.
Anders gesagt: Wer kostenlose Parkmöglichkeiten als "Benefit" in Stellenausschreiben angeben muss, hat offensichtlich keine.
kaum Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.