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SOS Software Service 
GmbH
Bewertungen

43 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

43 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

24 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 11 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Kritik wird nicht ernst genommen - mehr Schein als Sein

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überpünktliche Gehaltszahlung und regelmäßige wenn auch kleine Bonuszahlungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den Rest siehe Unterpunkte

Verbesserungsvorschläge

Verhalten den Vorgesetzten drastisch ändern. Kritik und Missstände ernst nehmen. Alle unter den einzelnen Punkten aufgeführten Punkte angehen.

Arbeitsatmosphäre

Geschäftsführung wird über Fehlverhalten von Kollegen informiert und reagiert halbherzig mit lachen - keine Konsequenzen
es werden Gespräche geführt, danach geht alles weiter wie zuvor

Image

bei vielen Kunden ein erstaunlich gutes Image - Branche allgemein gutes Image

Work-Life-Balance

Gleitzeit wird angepriesen, mehr als mal ne Stunde später anfangen ist aber in der Regel kaum möglich
wenn man mal früher anfängt um früher Schluss zu machen muss man sich dann anhören warum man Feierabend macht wenn Kollegen noch Arbeit haben die man Ihnen abnehmen könnte

Karriere/Weiterbildung

keine Chance beruflich aufzusteigen
für Weiterbildungen muss zum Teil privater Urlaub genommen werden

Gehalt/Sozialleistungen

von ehemaligen Kollegen und Kolleginnen erfährt man was bei der Konkurrenz möglich ist - nicht selten mehr als das doppelte bei gleichen Aufgaben und gleichem Umfang

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geschäftsführung fährt Tesla aber viele Rechner laufen 24/7 egal ob benötigt oder nicht
Geheizt wird über eine Klimaanlage - eine der ineffizientesten Lösungen überhaupt

Kollegenzusammenhalt

meist gut, gibt jedoch einige Kollegen die hinter dem Rücken lästern oder schlecht reden

Umgang mit älteren Kollegen

wenige Kollegen über 35 - es bekommt aber dennoch jeder eine faire Chance

Vorgesetztenverhalten

Anonyme Meldung eines Misstands wird mit Zitat: "Blablabla Das muss man jetzt nicht mehr beantworten. Anonym ist ab diesem Punkt für mich kein Gesprächspartner mehr." beantwortet
sagt wohl vieles über die Geschäftsführung aus..

Arbeitsbedingungen

alte Hardware, billige Kameras und Headsets
Rechner und Bildschirme zum Teil 9-10 Jahre alt
keine kabellosen Headsets oder ergonomische Tastaturen oder Mäuse

Kommunikation

es wird ständig versprochen, dass es Besserung geben soll
Im Endeffekt bekommt jeder nur die nötigsten Infos zum spätestmöglichen Zeitpunkt

Gleichberechtigung

Lieblinge der Abteilungsleitungen und Geschäftsführung bekommen Teamleiterstellen oder die besseren Aufgaben, der Rest wird nicht beachtet

Interessante Aufgaben

meistens tagtäglich das gleiche - selten mal neue Aufgaben oder Abwechslung

SOS - Hilfe

1,9
Nicht empfohlen

Gut am Arbeitgeber finde ich

-tatsächlich fast nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgang mit Mitarbeitern
- Umgangston untereinander
- Diskriminierendes Verhalten

Verbesserungsvorschläge

-Generell die Kommunikationswege verbessern
-Respektvoller Umgang mit Azubis
-Abteilungsleitern nicht so viel Macht geben
- Auf Beschwerden eingehen und sich zu Herzen nehmen statt den Schuldigen für alles finden zu wollen

Arbeitsatmosphäre

Aktuell sehr schlecht, da großer Personalmangel und daher viel Arbeit in jeder Abteilung. Kollegen sind gereizt und durch den hohen Arbeitsaufwand sehr unzufrieden.

Image

Sehr gut nach außen, Image Film auf der Homepage ist größtenteils leider gelogen bzw. vieles entspricht nicht ganz der Wahrheit.

Work-Life-Balance

Home-Office, sowie Gleitzeit möglich
-Gleitzeit für Azubis wurde gestrichen
Halbe Tage Urlaub grundsätzlich nicht mehr erlaubt/möglich, da dies „gesetzlich nicht vorgesehen ist“, dreimal im Jahr darf man auf Überstunden mittags nach Hause gehen.
Überstunden können abgebaut werden, wenn es die Arbeit zulässt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wie Fachwirt möglich (sollte aber selbstverständlich sein, da dieser in der Freizeit, sowie auf eigene Kosten durchgeführt wird).
ADA-Schein haben, soweit ich weiß, zwei Leute. Die „Azubibeauftragte“ zählt nicht dazu.
Englisch-Kurs wurde angeboten, aber leider konnten diesen nicht alle Kollegen in Anspruch nehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Nicht branchen- und nicht marktgerecht. Nach Jahren der Zugehörigkeit und Erfahrung, wird das Gehalt nicht ansatzweise gerecht ausgeschüttet.
Externe Kollegen hingegen verdienen teilweise beim Einstieg mehr als langjährige Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle Führungskräfte fahren mittlerweile E-Autos und auf dem Dach des Hauptstandortes befindet sich eine Photovoltaikanlage (oder Solar?).

Kollegenzusammenhalt

So gut wie nicht gegeben. Abteilungen schieben Groll aufeinander, es wird Fingerpointing betrieben und oft wird erwähnt WER den Fehler gemacht hat. Arbeit wird in den Abteilungen hin und hergeschoben, weil sich einige nicht in der Verantwortung dafür sehen. Dies ist allerdings den Vorgesetzen zu schulden, da hier strikte Anweisungen herrschen, welche Abteilung für welche Arbeiten zuständig sind und dementsprechend wird nichts übernommen, was nicht in seinen Verantwortungsbereich fällt. Dies ist auch nicht erwünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen, aber diesen wird in der Regel der nötige Respekt entgegengebracht.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unterste Schublade. Respektloser Umgang gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird sich permanent in anderen Abteilungen eingemischt und wegen Kleinigkeiten wird diskutiert. Manchmal hat man das Gefühl, dass Vorgesetzte nicht richtig ausgelastet sind, weil sie die Zeit haben, die unwichtigsten Sachen anzusprechen und sich überall einzumischen.
Bei Krankmeldung wird hier in der penetrantesten Art und Weise (nicht alle!) verlangt, gefühlt jeden Tag anzurufen und den Stand mitzuteilen.
Wenn schriftlich mitgeteilt wird, wie lange man ausfällt, wird trotzdem am selben Tag angerufen und gefragt, ob oder wann Arbeiten wieder möglich ist. Selbst wenn die Person nicht sagen möchte, weshalb sie ausfällt (weil z. B. unangenehm), wird dennoch täglich nachgehakt. Ein unfassbar unprofessionelles Verhalten…

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze nicht einheitlich, es gibt verschiedene Tastaturen und Mäuse, Ergonomie ist nur bei den Abteilungsleitern gegeben (verstellbare Tische, sodass man stehen kann). Gute Stühle gelten als Statussymbol.
Grundsätzlich hat aber jeder Mitarbeiter das nötige Equipment und Standard-Ausstattung wird bei Beschädigung auch problemlos ersetzt.

Kommunikation

Katastrophal. Die Dienstwege müssen eingehalten werden, wenn man dies nicht tut, sind die Teamleads „beleidigt“. Bei den Ansprechpartnern weiß man oft im Vorfeld, dass man auf taube Ohren stößt oder dass man nicht ernst genommen wird.

Gleichberechtigung

Zwischen Frauen und Männern größtenteils gegeben.
Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern allerdings nicht. Man weiß, wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Dementsprechend werden bestimmte Personen bevorzugt oder haben mehr Freiheiten.
Nur ausgewählte Kollegen haben ein kabelloses Headset.

Interessante Aufgaben

Egal welche Abteilung – die Aufgaben sind eigentlich immer eintönig.
Auch wenn es mal einen neuen Hersteller oder Kunden gibt, bleiben die Abläufe dennoch die gleichen. Von abwechslungsreicher Arbeit kann man hier nicht sprechen.

Gar nicht so schlimm wie es scheint

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz stetigem Firmenwachstum wird wenigstens versucht, dass alle mit wachsen und sich wohlfühlen, auch wenn das nicht immer alle sehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die offensichtlichen Probleme nicht immer so ernst zu nehmen bzw. sie nur hinter verschlossenen Türen zu diskutieren, anstatt auf offene Konfrontation zu gehen. Generell sollte offene Konfrontation viel mehr getätigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Offener auch gegenüber Mitarbeitern bzgl. dieser Kritiken umgehen, auch mal ANDERE Meinungen anhören, vor allem von denen man sich sonst nie was anhört und daran arbeiten!

Arbeitsatmosphäre

Da ich auch andere Büros aus meiner langen Erfahrung kenne, sage ich hier sehr gut. Nette Kollegen, kein Mobbing und gutes Büro.

Image

Eigentlich gut, nur frustrierte Ex-Kollegen lassen das gute Bild bröckeln.

Work-Life-Balance

Es bleibt ein 5 Tage 40 Stunden Vollzeit Job, aber durch die Home Office und Gleitzeit Einführung mit Flexibilität. Durch aufgebautes Vertrauen sind auch zu den normalen Regeln, immer wieder nach Absprache flexible Möglichkeiten gegeben. Auch werden Überstunden nicht gekappt wie bei anderen Firmen, daher kann ich Kritiken wie "nur eine Stunde Gleitzeit" nicht nachvollziehen.

Karriere/Weiterbildung

Klare Gehaltsstufen oder Jobtitel gibt es nicht. Weiterbildungsmaßnahmen die sich auf diese Branche und Job beziehen gibt es immer wieder, allerdings werden diese oft als Zwang und nicht als Chance angesehen.
Wer klare Struktur oder Tarifverträge braucht, dafür sollte man woanders hingehen.

ABER wer konsequent gut arbeitet, aus seiner Komfortzone auch mal raus kommt und für seine "Bedürfnisse und Wünsche" klar einsteht, der wird auch angehört und gesehen. Die sogenannten hier viel erwähnten "Lieblinge" sind quasi in der Karriereleiter höher, bei genauer Betrachtung wurde dies aber auch entsprechend erarbeitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Jeder ist des Glückes eigner Schmied, aber laut Bewertungen scheinen das viele (vor allem jüngere Ex-Kollegen) zu vergessen.
Es gibt leider keine Sozialleistungen aber man kann sehr wohl eine fiktive Karriereleiter inkl. Gehaltsverbesserungen hoch klettern. Allerdings muss man dafür arbeiten, sich entsprechend verhalten und natürlich auch drum betteln, Arbeitgeber die einem sowas schenken kenne ich nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch wenn nicht jeder Mitarbeiter ein Tesla bekommt, wird generell drauf geachtet. Die Technik ist vorhanden, auch wenn es ab und zu an der Bedingung mangelt.

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell sehr gut, alle nett und ausgelassen miteinander und in der Regel hilft jeder wo er kann.
Natürlich merkt man durch das sehr junge Team, dass die Arbeitseinstellung auch viel mit dem Alter zu tun hat und bei jedem einen anderen Inhalt prägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele aber diese werden nett behandelt. Respekt könnte hier und da besser sein.

Vorgesetztenverhalten

Sicherlich Abteilungsbedingt. Es gibt drei Ebenen, je höher desto schwieriger ist ran zu kommen (völlig normal in größeren Firmen!). In der Regel aber gutes miteinander, leider steht aber gelegentlich das Ego eines einzelnen im Mittelpunkt.

Arbeitsbedingungen

Ja das Thema Headset, Bürostühle und PC's scheint auch gemäß alter Bewertungen hier ein Dauerbrenner zu sein - aber hat der Schuster nicht immer die schlechtesten Schuhe?
Davon abgesehen passt es aber.
Sauber Räume (wenn die Mitarbeiter mitmachen)
Küche inkl. bezahlte Getränke & Kaffee vorhanden
Arbeitsfähige Grundausstattung

Kommunikation

Könnte in der Tat hier und da besser sein, es liegt aber tatsächlich an Struktur und einzelnen Mitarbeitern warum es leidet. Probleme sind aber bekannt und es kommen Phasen von Verbesserungen.

Gleichberechtigung

Es ist wie bei den meisten, die Frauen arbeiten tüchtiger und die Männer leiden lauter.

Interessante Aufgaben

Wenn man auch bereit ist aus seiner Komfortzone mal raus zu arbeiten, gibt es viele Möglichkeiten mit Abwechselung und Herausforderung.

Fairer Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

War schon mal besser.
Viel Arbeit und somit viele gereizte Mitarbeiter, jedoch ist die Geschäftsleitung um eine Verbesserung bemüht.

Image

Nach Außen ein sehr gutes Image, sowie eine professionelle Webseite mit eigenem Imagefilm.

Work-Life-Balance

- Gleitzeitmodell somit kann Termine unter der Arbeitszeit problemlos tätigen
- 30 Tage Urlaub
- Keine Wochenendarbeit

Karriere/Weiterbildung

Innerbetriebliche werden wenige Weiterbildungen angeboten. Zuletzt ein Business Englisch Kurs über Babbel. Wenn man sich aber privat weiterbilden möchte, ist das kein Problem wird aber nicht finanziell unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich kann mir eine Wohnung auf Miete leisten, fahre ein Auto und bin einmal im Jahr im Urlaub. Mehr geht jedoch immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetzte fahren alle mit Elektroautos
Auf dem Dach sind Solaranlagen

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist eigentlich schon gut, jedoch ist jeder stark darauf fokussiert seine Arbeit zu machen, was in der aktuellen Situation mit viel Arbeit ok ist, deshalb kommt es öfter vor, dass etwas falsch beim gegenüber ankommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Überwiegend junge Kollegen, aber aus meiner Sicht werden auch die älteren Kollegen mit Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist

Arbeitsbedingungen

Jeder hat seinen eigenen Platz mit einem Rechner, zwei Bildschirmen, einer Tastatur, einer Maus und einem Headset zum Telefonieren.
Im Büro wurden vor ca. 3 Jahren Klimaanlagen eingebaut.

Kommunikation

Jeder hört einem zu und man kann auch mit jedem reden, jedoch ist die Art und Weise nicht immer korrekt.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht werden hier alle gleich berechtigt.

Interessante Aufgaben

Auch hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist, aber hauptsächlich ist man als Sachbearbeiter tätig

vieles verbesserungsbedürftig - wenig wird wirklich eingehalten

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die wenigen Punkte sind unter den einzelnen Kategorien aufgeführt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Punkte sind unter den einzelnen Kategorien aufgeführt

Verbesserungsvorschläge

die negativen Punkte oben verbessern, angefangen bei guter Arbeitsausstattung, weiter beim Gehalt und dann bei der Kommunikation zwischen den Kollegen und Abteilungen

Arbeitsatmosphäre

kaum Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen - oft schlechte Stimmung im Team durch die Art und das Verhalten einzelner Personen

Image

Bei den Kunden ein relativ gutes Image - bei den Mitarbeitern kaum
die negativen Bewertungen hier sprechen ja für sich

Work-Life-Balance

Offiziell gibt es Gleitzeit, hier aber auch sehr beschnitten - lediglich ca. 1 Stunde früher oder später möglich
Angebote können auch nach 20 Uhr theoretisch verschickt werden - dafür dann mal um 11 anfangen z.B.
Nach Jahren inzwischen immerhin die Möglichkeit auf Homeoffice und 30 Tage Urlaub

Karriere/Weiterbildung

keine Möglichkeit auf Führungspositionen - diese werden durch favorisierte Kollegen besetzt und es gibt keine Bewerbungsmöglichkeit darauf

Gehalt/Sozialleistungen

weit unter dem Rahmen des möglichen
Es gibt jährliche Gehaltslesungen, hier hört man dann meisten jedoch nur Argumente warum man nicht mehr zahlen kann - Konkurrenz kann das doch auch
Einer der Gründe warum viele überlegen zu gehen wenn es auch nicht öffentlich angesprochen wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man möchte den Anschein machen dass man sich für die Umwelt interessiert - Vorgesetzte fahren Tesla und es gibt eine Solaranlage auf dem Dach aber Heizung läuft oft noch im Sommer, so dass die Fenster aufgemacht werden müssen um den Raum kühl zu halten und die angesprochene alte Hardware ist sicher alles andere als stromsparend

Kollegenzusammenhalt

zwischen einigen Kollegen okay, der Großteil arbeitet vor sich hin macht Feierabend und fängt am nächsten Tag wieder von vorne an

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich wenig dazu sagen - die meisten Kollegen sind unter 30

Vorgesetztenverhalten

meistens okay, Entscheidungen jedoch oft nicht nachvollziehbar und Infos kommen zu spät bei den Mitarbeitern an

Arbeitsbedingungen

veraltete Hardware, Rechner mit Hardware von vor 7-8 Jahren
neue Kollegen bekommen Rechner mit Windows 11 und 4K Bildschirme, alte Kollegen müssen mit dem leben was sie haben
Größtenteils billige Hardware die ständig kaputt geht (Kameras) und kabelgebundene Headsets (bis auf einige wenige Kollegen die oft bevorzugt werden)

Kommunikation

wie oben geschrieben - sehr schlechte und wenn dann überhebliche Kommunikation zwischen den Abteilungen
Infos aus der Führungsebene kommen oft sehr spät bei den Mitarbeitern an

Gleichberechtigung

Mitarbeiter mit gutem Verhältnis zu den Vorgesetzten werden bei bestimmten Entscheidungen mit einbezogen und bevorzugt behandelt

Interessante Aufgaben

im Grunde genommen keine große Abwechslung - Arbeit unterscheidet sich bis auf Details kaum

DO IT! Ich habe gerne hier gearbeitet - BESTES TEAM SALES

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich vieles, ich habe sehr gerne hier gearbeitet, aber ich möchte gerne nochmal die tollen Mitarbeiter hervorheben die wirklich alles geben. Das ist das A und O einer Firma, und diese sollten auch gehegt und gepflegt werden. Regelmäßige Firmenfeiern/ events. Es wird inzwischen individuell auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen und man kann je nach persönlicher Lebenssituation die Stundenanzahl anpassen oder aus dem Home Office arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle sind inzwischen kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einzelne Personen zu viel Macht haben und schlechte Stimmung über Abteilungen hinaus verbreiten. Gehalt und Sozialleistungen sollten noch besser angepasst werden. Vor allem sollten die Mitarbeiter an- und gehört werden. Wünsche zu Positionen und Vorschläge zu Umstrukturierungen sollten nicht alleine von den höheren Ebenen entschieden werden. Ein Miteinander und das Hinterfragen wäre hier hilfreich. Es würde meiner Meinung nach die Firma noch erfolgreicher machen und dazu beitragen, das die Mitarbeiter Fluktuation nicht so hoch ist.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien abbauen, Verantwortungs- und Entscheidungskompetenz an Mitarbeiter geben. Nicht alles strikt vorschreiben, sondern den Mitarbeitern das Gefühl geben das selbständiges Denken durchaus gewünscht ist. Mehr motivieren statt kritisieren. Sich externes Coaching holen (wird aber gerade angegangen), das die Abteilungen mehr zusammenführt und die Firmenstruktur ggf. verbessert.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut und respektvoll. Ich denke, es gibt in jedem Unternehmen einzelne Personen, die eine solche Atmosphäre vergiften können. Hier ist es, finde ich, die Aufgabe der Vorgesetzten, einen Riegel vorzuschieben. Durch die Mehrarbeit (Krankheitsvertretung/ Personalmangel) ist es auch natürlich, dass die Stimmung etwas angespannt ist. Es wird aber daran gearbeitet dieses zu verbessern (aktives Recruiting wird jetzt forciert). Kleiner Tipp am Rande: Öfter ein Lob von oben oder eine kleine Aufmerksamkeit für die bestehenden Mitarbeiter hat noch niemandem geschadet und würde helfen, motivierter zu bleiben.

Image

Bei Kunden sehr gut. Hervorgehoben wird die schnelle Reaktionszeit! Der Erfolg der Firma über Jahre spricht aber auch für sich.

Work-Life-Balance

Da ich "nur" 80 % gearbeitet habe, war die Work-Life-Balance für mich gut. Durch das Einführen der Homeoffice Möglichkeit hat sich auch einiges zum Vorteil verändert. Weniger Krankheitstage, entspanntere Mitarbeiter. Inzwischen wurde auch Gleitzeit und 30 Tage Urlaub eingeführt.

Karriere/Weiterbildung

Mau, die bestehenden Mitarbeiter werden schlecht bis gar nicht gefördert. Fast alle, die sich für den Fachwirt entschlossen haben, verlassen das Unternehmen, da es Karriere/ Gehaltsmäßig für einen hier nicht weitergeht. Hier könnte definitiv optimiert werden. Auch die bestehenden Mitarbeiter sollten die Chance haben sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Luft nach oben! Es wären vermutlich viele Mitarbeiter gerne geblieben wenn die Gehälter der Branche angepasst worden wären. Sozialleistungen leider nicht wirklich vorhanden. Dafür regelmäßig kleinere Bonuszahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Denke auf dem richtigen Weg. Solaranlage im Hauptbüro. Ein E-Bike würde auch den Mitarbeitern helfen dazu beizutragen. Antrag darauf wurde erfolgreich über ein Jahr lang ignoriert;-)

Kollegenzusammenhalt

Im Sales ein super Team. In dieser Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut (andere Abteilungen kann/ möchte ich nicht bewerten). Jeder hilft jedem und wird nicht im Stich gelassen. Der Spaß darf hier auch nicht fehlen;-) Natürlich ist die Stimmung Mal mehr Mal weniger gut, je nach Arbeitslast oder neu eingeführten Strukturen/ Aufgaben. Aber generell top

Umgang mit älteren Kollegen

Habe ich immer als wertschätzend empfunden. Ich bin ein "älterer Kollege", da der größte Teil der Mannschaft inzwischen aus jungen Leuten (Azubi Nachwuchs) besteht. Hat dem Spaßfaktor aber keinerlei Abbruch getan.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Der direkte Ansprechpartner ist allerdings der Teamlead. Man kann/darf/soll nicht mit seinen Angelegenheiten direkt zur Geschäftsleitung gehen. Teamlead war aber immer greifbar und setzt sich für die Belange der Mitarbeiter ein. Generell sollte aber mehr zwischen den Zeilen gelesen und die einzelnen Mitarbeiter auch gerne Mal persönlich angesprochen werden, wenn etwas unklar ist. Für dringende Belange sollte immer ein offenes Ohr sein und würde viele Missverständnisse schnell aus dem Weg räumen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro kann laut werden, wenn alle Leute da sind und gleichzeitig telefonieren. Da die Hälfte inzwischen aber immer im Wechsel im Homeoffice ist, passt das jetzt ganz gut. Homeoffice wurde von heute auf morgen gleich super ausgestattet (2 Monitore sowohl im Büro als auch zu Hause). Allerdings sollte nicht so ein Gehabe um Büroausstattung wie Bürostühle und Kopfhörer etc. gemacht werden. Es sollte selbstverständlich sein, das man bequem sitzt und jeder den gleichen Anspruch auf das gleiche Equipment hat.

Kommunikation

An der Kommunikation sollte tatsächlich gearbeitet werden. Die Türen der obersten Etage stehen zwar meist offen, aber das ist nur symbolisch gemeint. Die Meinung einer bestimmten Person im Unternehmen wird oft als gegeben hingenommen, OHNE das man die betreffenden Mitarbeiter selbst zum Thema befragt. Die Wahrheit liegt meist in der Mitte - dazu müssten aber beide Parteien angehört werden. So aber entstehen dann falsche Bilder und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Viele tolle und kompetente Kollegen haben leider das Unternehmen bereits verlassen. Manchmal sollte man vielleicht auch mit den betreffenden Personen sprechen warum...

Gleichberechtigung

Passt, hier wird jeder gleich behandelt. Keinerlei Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind okay. Es kommt nach Jahren nicht wirklich etwas Spannendes und Neues hinzu. Man kann sich aber intern auf Aufgaben bewerben, ob das dann auch umgesetzt wird was man möchte, ist nicht immer gesagt.

Ein Arbeitgeber zum Wohlfühlen (auch wenn es gerade mal stressig ist)

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeitmodell und 30 Tage Urlaub

- Gute Verkehrsanbindung

- Home Office

- Ausstattung

- Prämien

- Kostenlose Getränke (Kaltgetränke und Kaffee) im Büro

- Klimaanlage im Büro

- Gute Parkplatzsituation

- Ab und zu wird auch Pizza, Würstchen, Spare Ribs, Grillen was auch immer im Büro ausgegeben

- Schöne und lustige Feste (Sommer, Weihnachten)

- Helles Büro

- Familiär/Freundschaftlich - bin immer gerne im Büro mit den Kollegen (abteilungsübergreifend)

- Arbeite in wirklich tollen Teams

- Regelmäßige Abstimmungsmeeting Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitungen

- Weiterbildungsvorstellungen werden unterstützt und man kann immer eine Lösung finden

- Überlastung bzw. Krankheit wird meiner Erfahrung nach sehr ernst genommen und es wird versucht zu entlasten

- Dass wir immer beim Firmenlauf dabei sind :)

- Dass man, wenn man möchte, über alles reden kann (nicht dass es jeder gerne hört, wir sind alle nur Menschen und hätten gerne Harmonie und gleichzeitig die Erfüllung all unserer Wünsche :) aber meiner Erfahrung nach lässt sich immer eine Lösung finden in der niemand sich quälen muss)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hat sich seit vielleicht +/- einem Jahr teilweise eine Schimpf-Subkultur erzeugt in die neue Mitarbeiter direkt eingenordet werden, wenn sich die Gelegenheit bietet. Hier hat man (ich sicher auch) aufgrund des Stresses mit dem Zusammenschluss meiner Ansicht nach ein bisschen den Zeitpunkt verpasst dem frühzeitig zu begegnen und jetzt frage ich mich regelmäßig, warum einige lieber schimpfen statt etwas konstruktiv an einer geeigneten Stelle vorzubringen.
Angenommen es stimmt, dass manche Leuten (auch in den Bewertungen hier) der Meinung sind, dass sie oder ihre Teamleitung nicht gehört werden und andere besser gehört werden, dann wäre es meiner Ansicht nach konstruktiver jemand spricht einfach direkt mit der Geschäftsleitung oder wenn das nicht geht eben mit jemand anderem, der "besser" gehört wird. Ich halte alle für hilfsbereit und verständnisvoll, wenn jemand ein Problem hat und finde es so schade, dass wir gute Leute für unsere Teams brauchen, welche uns der Arbeitgeber auch zahlreich geben möchte, aber andere sich lieber online mit teils schlicht falschen Aussagen auskotzen anstatt im Unternehmen konstruktiv zu agieren. So kann sich doch nichts ändern am Personalstand.

Verbesserungsvorschläge

- Der Schimpfkultur durch gezielte Maßnahmen entgegenwirken - vielleicht auch wieder mehr Teambuilding Maßnahmen

- Ein anonymer Kummerkasten oder die Möglichkeit ganz allgemein anonym zu einer anderen Führungskraft zu gehen um Probleme zu kommunizieren ohne dass es gesehen wird.

- Kommunikations- und Prozessverbesserungen (Schon teilweise im Gange - sollte unbedingt beibehalten und weiterverfolgt werden)

Arbeitsatmosphäre

Von der Geschäftsleitung wird versucht ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen.
Leider wird dies - wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen - von den Mitarbeitern nicht immer wahrgenommen oder sogar teilweise missverstanden und als Folge dessen manchmal sogar boykottiert.
Die Zusammenarbeit in unseren Teams verläuft sehr gut, sowie freundlich und zielorientiert - auch hier gibt es hin und wieder Missverständnisse und Emotionen :D wir sind ja alle menschlich. Aber das lässt sich immer klären, wenn man sich bemüht.
Der Firmenzusammenschluss hat vielen einiges abverlangt, aber das habe ich bisher bei allen Zusammenschlüssen erlebt. Wichtig ist, dass große Bemühungen stattfinden, die Last und Stimmung wieder zu normalisieren und hier wird mit Hochdruck daran gearbeitet.

Image

Das Unternehmen wird von einigen Mitarbeitern manchmal schlechter dargestellt als es ist und wie so oft in der heutigen Zeit (vor allem im Internet) sind diese Menschen am lautesten und die Leute, die zufrieden sind sagen leider zu selten etwas... Das ist wirklich schade...

Work-Life-Balance

Generell gilt meiner Meinung nach für die SOS: Wer von Mo-Do von 8 bis 17 Uhr und Fr 8 bis 16 Uhr in Stress geraten kann, ist mir ein Rätsel. In der IT Branche so wirklich nicht selbstverständlich.

Ich muss aber zugestehen, dass aufgrund der Personalverluste und des zusätzlichen Workloads seit dem Firmenzusammenschluss hier zur Zeit auch mehr gearbeitet wird als es für die SOS die letzten Jahre der Standard war. Aber es ist bei Weitem keine Erwartungshaltung, dass Mitarbeiter das immer tun. Man versucht gerade auf Hochtouren den Personalbestand sogar noch höher als vor dem Firmenzusammenschluss zu bekommen, damit alle wieder zum zuvor erwähnten Standard zurückkommen können.

Meiner Erfahrung nach wird auch definitiv Wert darauf gelegt, dass man Pausen macht und sich erholt und seinen Urlaub nimmt und abends und am Wochenende nicht arbeitet, wenn es nicht unbedingt sein muss. (Und das muss es normalerweise nicht... In der IT muss man z.B. manchmal am Abend oder am Wochenende ran, weil man Dinge erledigen muss, die nicht im laufenden Betrieb gehen, aber auch hier sind wir immer angehalten, das nur in Ausnahmefällen zu machen. Die Work Life Balance wird definitiv im Auge behalten)

Karriere/Weiterbildung

Hier wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und sie werden definitiv gefördert.
Es wird Mitarbeitern immer ermöglicht, sich fortzubilden. In manchen Fällen wie den Business Englischkursen oder anderen Zertifizierungen werden diese auch vom Unternehmen bezahlt. Hier kommt es immer auf das persönliche Gespräch vorneweg gemeinsam mit dem Arbeitgeber an. (Aber das wäre ja überall so :) man fängt ja nicht aus eigenem Willen etwas an und sagt dann: ich hab mir übrigens überlegt - ihr könntet das zahlen, was ich hier gemacht habe, weil hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt es eine Firma, die macht das. Solche Arrangements beruhen meiner Ansicht nach auf Gegenseitigkeit.)
In den Firmengesamtmeetings werden die Kollegen, die sich in irgendwas Besonderem fortbilden auch anerkennend erwähnt und wenn jemand seine neuen Fähigkeiten sinnvoll im Unternehmen einbringen kann, kann man das auch platzieren und z.B. eine neue Rolle definieren, die das mit einschließt. Hier ist man meiner Erfahrung nach durchaus sehr offen und für innovative Ideen immer gern zu haben, wenn sie weitere Chancen bieten und Sinn ergeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist ok, es gibt einmal im Jahr automatisch Gehaltsgespräche, durch die man sich durch Engagement jederzeit steigern kann.
Das Gehalt ist sicher nicht das höchste im Markt, sollte hier aber definitiv im Verhältnis zum Aufwand, der betrieben werden muss, gesehen werden. Während in anderen IT Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit bis ins letzte ausgereizt wird, gehen hier keine Stunden verloren.
Neben dem "normalen" Gehalt gibt es auch regelmäßig Prämien, die i.d.R. einmal gegen Sommer (ähnlich wie Urlaubsgeld) und einmal gegen Jahresende (so wie Weihnachtsgeld) ausgeschüttet werden. Zudem kann es zu besonderen Anlässen auch nochmal extra Prämien bei zum Beispiel deutlichem Mehraufwand, Corona bzw. derzeit auch die Möglichkeit sich die Überstunden auszahlen zu lassen, weil gesehen wird, dass die Personallage gerade einfach schwierig ist.
Und auch ein Tankgutschein ist Geld, vielleicht können Menschen, die gar nicht Auto fahren das eher nicht so wertschätzen und hätten deshalb lieber Bares, aber ich bin dagegen, dass der Tankgutschein so schlecht gemacht wird :) Ich würde ihn nicht wieder hergeben wollen.
Meine betriebliche Altersvorsorge läuft auch hier ganz normal weiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer ein paar die aus der Reihe tanzen, aber insgesamt kann man schon von einem guten Zusammenhalt sprechen. Wenn jemand etwas braucht, wird ihm auch geholfen und es auch erklärt, wenn es den anderen möglich ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist insgesamt eher jung, aber ältere sind genauso integriert. Allgemein ist jeder willkommen und akzeptiert. Nicht das Alter bestimmt den Charakter sondern das Verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Abteilung ist direkt der Geschäftsleitung unterstellt, das Verhalten und die Kommunikation ist immer respekt- und rücksichtsvoll. Auch die Kommunikation mit allen anderen Vorgesetzten ist meiner Erfahrung nach immer zielführend.
Konstruktive Gespräche und gemeinsame Lösungen mit jeder Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitung möglich. Das heißt nicht, dass man alles bekommt, was man sich vorgestellt hat. Es geht ja darum gemeinsam Lösungen zu finden, die so viele Gegebenheiten und Einwände wie möglich mit einbeziehen. Dafür braucht es überall Kompromisse. Das ist aber auch normal und in keiner Weise ein Fehler von Vorgesetzten. Die Bereitschaft Kompromisse zu finden und den anderen zuzuhören und eine gemeinsame Lösung zu finden ist eine Stärke und wird meiner Ansicht nach hier auch gelebt.
Ich behaupte, dass der Ton die Musik macht. Ich habe manchmal das Gefühl, dass manch einer glaubt, er/sie könne einfach den lieben langen Tag über jede Kleinigkeit schimpfen und man solle ihnen dann aber als Antwort einfach alles geben, was sie wollen und dazu noch Danke sagen. Ich empfinde das Verhalten gegenüber Vorgesetzten in manchen Fällen, die ich beobachte, nicht respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, soweit ich weiß arbeitet jeder mit 2 Bildschirmen und die meisten sind schon auf VMs umgestellt - auch für den einfacheren Wechsel zwischen Büro und HomeOffice.
Wenn spezielle Dinge benötigt werden, kann man das meiner Ansicht nach schon auch kommunizieren und wenn es plausibel ist, findet sich meist eine Lösung.
Ein Home Office Arbeitsplatz wird ebenfalls vollständig ausgestattet, falls benötigt. Unser Team ist seit 2 Jahren nahezu komplett im Home Office, was wir brauchten, wurde uns gestellt (auch vorbeigefahren oder verschickt). Was wir von uns selbst nutzen wollten, können wir von uns selbst nutzen.

Es scheint so zu sein, als sei das ominöse "kabellose Headset" eine Art Statussymbol :) ich hab eins von den Standardteilen mit Kabel, der Ton ist wirklich super und ich nehme es sowohl im HomeOffice (als auch im Büro früher) in vielen Fällen sogar lieber als meine privaten teuren Noise Cancelling Kopfhörer.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut, wenn gerade alle viel zu tun haben (wie aktuell seit unserem Firmenzusammenschluss), passiert es aber auch mal, dass jemand nicht abgeholt wurde oder etwas nicht auf direktem Weg bis in alle Ecken kommuniziert wurde.
Um dem entgegenzuwirken wurde von der Geschäftsleitung aber vor einem Monat ein regelmäßiges Abstimmungsmeeting mit allen Abteilungsleitern UND Teamleitern ins Leben gerufen, bei dem somit nun jede Teamleitung die Möglichkeit hat, den aktuellen Stand direkt zu erfahren sowie wichtige Dinge anzubringen um so die Kommunikation besser zu gestalten.

Gleichberechtigung

Allgemein: Wer gehört und gefördert werden möchte, wird das auch. Nicht für "Ich will" sondern indem man im Rahmen der Mitarbeitergespräche die Möglichkeiten hat hier konstruktiv über die gemeinsame Zukunft zu diskutieren und zu entscheiden.
Auch Geschlechterspezifisch keine Benachteiligung. Wiedereinstieg ist definitiv keine Benachteiligung. Im Gegenteil, wir freuen uns immer über Kollegen/Kolleginnen, die zurückkommen und wieder tatkräftig unterstützen.

Interessante Aufgaben

Bei uns in der IT gibt es immer wieder tolle neue Herausforderungen und Weiterentwicklungen. Ich freue mich immer über jede neue Richtung die wir einschlagen können und jedes neue Feature, das den Kollegen den Arbeitsalltag erleichtern kann.

Noch nie so wohl gefühlt in einer Firma!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Familiäre Atmosphäre
- Schöne Büroräume
- Freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen

Verbesserungsvorschläge

- Marktgerechtes Gehalt
- Gerne auch mal Feedback von Mitarbeitern direkt einholen

Arbeitsatmosphäre

Schönes Büro mit familiärer Atmosphäre. Bei der Büroausstattung könnte gerne mal etwas Geld in die Hände genommen werden, vor allem was das Thema Ergonomie angeht.

Image

Das Image der Firma ist super. Die Kollegen sind top und die Arbeit mit den Kunden macht Spaß. Teilweise sind hier wirklich gute Freundschaften entstanden.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Interne Absprache im Team notwendig.

Karriere/Weiterbildung

Es wird Mitarbeitern immer ermöglicht, (auf eigenem Wunsch) z. B. den Fachwirt oder Ausbilderschein zu machen. Bezahlt wird dieser aber nicht. Interne Weiterbildungsangebote (wie z. B. Englischkurse) wurden vereinzelten Kollegen angeboten und bezahlt. Leider wurden nicht alle Mitarbeiter berücksichtigt, die Interesse gezeigt haben.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist eher unterer Durchschnitt. Teilweise ein regelrechter Kampf auf ein gerechtes Gehalt zu kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut! Mülltrennung wird groß geschrieben. Solaranlage auf dem Dach und im ganzen Haus sind LED Lampen eingebaut worden! Großteil der Vorgesetzten fahren mittlerweile E-Autos.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den verschiedenen Abteilungen ist top. Abteilungsübergreifend kommt es ab und an zu Spannungen. Ausnahme! Nicht die Regel!

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden meist in Entscheidungen mit einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind ausreichend ausgestattet. Hier könnte das Augenmerk vermehrt auf Ergonomie gelegt werden. Ein HomeOffice Arbeitsplatz wird ebenfalls vollständig ausgestattet, falls benötigt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist auch standortübergreifend top. Abteilungsleiter geben teilweise mitgegebene Informationen nicht korrekt oder vollständig weiter!

Gleichberechtigung

Ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften. Aktuell sogar mehr weiblich.

Interessante Aufgaben

Durch immer neue Produkte und Hersteller wird es nie langweilig.


Umgang mit älteren Kollegen

Optionen

SOS trifft es aus Mitarbeitersicht genau...

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeitmodell
- Home Office Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgangsweise mit den Mitarbeiter*innen
- Verhalten von Führungskräften
- Sozialleistungen und Gehaltsniveau
- Desinteresse der GLs am Tagesgeschäft
- persönliche Meinungen und Befindlichkeiten (vor allem bei Abteilungsleiter*innen)
- interne Prozesse
- Grundstimmung
- Bessere Behandlung von Azubis
- fehlende Wertschätzung !! (auch finanziell)
- extreme und unnötige Bürokratie

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter*innen zuhören und auf Vorschlägen Ideen eingehen
- Gehalt der Branche anpassen und so faire finanzielle Bedingungen schaffen
- Schulungen der Vorgesetzten in Richtung Mitarbeiterführung/Umgang miteinander
- Zusammenarbeit statt gegeneinander arbeiten
- Unterstützung bei Weiterbildungen
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter*innen
- Respektvolle Umgangsweise pflegen
- Prozesse lockern und flexibler gestalten

Arbeitsatmosphäre

Stimmung sehr unangenehm. Kollegen arbeiten nicht miteinander sondern eher gegeneinander, vor allem die einzelnen Abteilungsleiter*innen schießen hinten rum als auch direkt gegen Einzelne Personen, meist ohne objektiven Grund. Wenn bestimmte Abteilungsleiter*innen oder Kolleg*innen aus anderen Abteilungen ein Problem mit einzelnen Mitarbeiter*innen haben, bekommen diese es sofort und sehr deutlich zu spüren, grenzt an Schikane. Es gibt 0 Ehrlichkeit, Wertschätzung o. ä. Überforderung ist an der Tagesordnung. Null Entscheidungsfreiraum oder Flexibilität, Alles bis zum letzten kleinsten Schritt ist vorgeschrieben. manche Abteilungen "kontrollieren" das gesamte Unternehmen. Teilweise ein kriegsschauplatz zwischen den Abteilungen

Image

Image scheint nach außen hin gut, allerdings nicht unter den (Ex)Mitarbeiter*innen. Mehr Schein als Sein, was Schade ist, da die Firma eigentlich ein sehr großes Potential hat, da viele Mitarbeiter*innen super Arbeit leisten könnten, wenn man Sie denn mal lässt

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Gleitzeit, aber da sowieso viel zu viel Arbeit existiert aufgrund der hohen Fluktuation und umständlichen prozesse kann diese nicht wirklich genutzt werden. Man kann zwar bis zu 20 Überstunden aufbauen, die abzufeiern ist aber entsprechend schwierig. So mancher Kollege/Kollegin sitzt bis spät in den Abend während andere um 15 Uhr im Wochenende sind, da sich gegenseitig kaum geholfen wird. Home Office ist nach Diskussionen möglich, wird aber meiner Meinung nach nach Sympathie genehmigt oder eben nicht

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist nicht möglich da keine neuen Führungskräfte Positionen entstehen, es gibt keine Aufstiegschancen. Man beginnt als Sachbearbeiter*in und bleibt in dieser Position auch bis ans Ende. Weiterbildungen gibt es auch nicht, weder erfolgt finanzielle Unterstützung noch anderweitige. Wenn man dann in seiner Freizeit eine Weiterbildung auf eigene Kosten neben dem Job, wird es zwar toleriert aber nicht geschätzt und man hat dadurch auch keinerlei Vorteile. Falls man dann zusätzliche Aufgaben erhält, ergibt sich auch daraus keinerlei Vorteil, lediglich mehr Arbeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt, vor allem Einstiegsgehalt ist unterirdisch schlecht und absolut nicht Branchen- und marktgerecht! Es gibt jährliche Gehaltslesungen, man sollte allerdings nicht mit Gehaltserhöhungen rechnen, maximal ein kleiner Tankgutschein. Gehalt wird absolut nicht leistungsgerecht bezahlt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Ähnliches gibt es nicht, es gibt einen nicht garantierten kleinen Bonus am Jahresende falls "das Geschäftsjahr es zulässt", Verteilung dessen auf die Mitarbeiter*innen erfolgt aber subjektiv. Es wird viel versucht mit Azubis scheidende Mitarbeiter*innen zu ersetzen, denn Azubis kosten ja weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es erfolgt nahezu alles papierlos, Solaranlage zur Stromversorgung im Büro ist auf dem Dach vorhanden. Allerdings gibt es keine Maßnahmen was das Soziale angeht, auch nicht ggü. den Mitarbeiter*innen.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams der einzelnen Abteilungen wird zusammen gehalten, frei nach dem motto ein gemeinsamer feind verbindet... Am ende des tages wenn es darauf ankommt, ist sich trotzdem jeder selbst der nächste. Abteilungen untereinander verstehen sich 0, man arbeitet nicht miteinander auf das gemeinsame ziel sondern gegeneinander, um ja keine selbst erschaffene Vorschrift zu verletzen. Vor allem das Zusammenspiel in der Hierarchie von oben nach unten ist katastrophal.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden nicht schlechter behandelt, jüngere dagegen schon (wir machen das ja schon seit 20 Jahren so). Gehalt sowie Wertschätzung berechnen sich nach Sympathie und Betriebszugehörigkeit. Es gibt auffallend wenige ältere Kolleg*innen...

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten (Teamleads) setzen sich sehr für Ihre Mitarbeiter*innen ein, scheitern aber seit Jahren immer an den Abteilungsleiter*innen. Es wird monatelang das gleiche angebracht, ändern tut sich sowieso nichts. Abteilungsgleiter vertrösten einen jahre- oder monatelang, es passiert aber am Ende gar nichts. Der Umgangston ist unprofessionell und der respektvolle Umgang lässt von so einigen vorgesetzten zu wünschen übrig! So einige Führungskräfte bräuchten dringend mal eine Schulung was das Thema Mitarbeiterführung angeht! Fehler werden bis ins kleinste Detail untersucht und im großen kreis thematisiert, es wird nicht der Fehler gesucht um diesen zu verbessern oder grade zu biegen, es geht nur darum wer die Schuld trägt. Ein Dankeschön dagegen bekommt man 1x im Jahr an der Weihnachtsfeier, Lob gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Hardware teilweise veraltet, falls man ergonomische Arbeitsausstattung benötigt, muss man diese selbst beschaffen und bezahlen. Ein kabelloses Headset bekommen nur ausgewählte Mitarbeiter*innen, man muss es sich "verdienen". Positiv ist das Gleitzeitmodell und falls man Home Office genehmigt bekommt. Man bekommt keine Ausstattung für das Home Office und muss mit seinen eigenen Sachen arbeiten, oder den PC mit aus dem Büro nach Hause nehmen.

Kommunikation

Kommunikation nicht vorhanden, GLs quasi nicht erreichbar, dürfen nicht angerufen werden außer man fragt Abteilungsleiter*innen nach Erlaubnis, es geht von Mitarbeiter*innen zu Teamlead, von Teamlead zu Abteilungsleiter*innen. Die Kommunikation zu den GLs findet da nicht statt, da Abteilungsleiter*innen. Die Teamleads sind ziemlich freundlich und entgegen kommend in der Kommunikation, die Abteilungsleiter*innen sind das genau Gegenteil. Teamleads scheitern an den Abteilungsleiter*innen und können einem fast leid tun. Es gibt keine Anrufe oder kurzen E-Mails, alles muss über Prozesse kommuniziert werden, auf Antworten wartet man auf die einfachsten fragen tagelang, der Ton zwischen den Abteilungen ist mehr als unangemessen, respektvoller Umgang sieht anders aus! Grade von Abteilungsleiter*innen werden oft Dinge anders dargestellt als Sie sind um sich selbst in ein besseres Licht zurück. Kommunikation findet meistens nur statt, um Schuldzuweisungen zu betreiben, unprofessionell. Wichtige Infos bekommt man meist nur zufällig durch Kollegen mit oder wenn man es falsch gemacht hat als Kritik.

Gleichberechtigung

Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht, aber einige frauenfeindliche und/oder oberflächliche Kommentare grade aus der Führungsetage. Azubis sind ziemlich arm dran, werden wie Vollzeitmitarbeiter*innen eingesetzt aber nicht geschätzt wie Vollzeitmitarbeitern. Zu Ihren Aufgaben zählen z.B. Toiletten Papier auffüllen. Hier besteht dringender Nachholbedarf in der Gleichberechtigung zwischen Azubis und normalen Mitarbeiter*innen!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten interessant sein, falls man den Mitarbeiter*innen ein Minimum an Handlungsspielraum gewähren würde, statt alles in ewige unnötig komplizierte Prozesse zu packen. Ansonsten könnte man vor allem in nachgelagerten Abteilungen fast schon von Fließbandarbeit sprechen. Alles was nicht in ein starres Konzept gepresst werden kann, wird verkompliziert oder gar nicht erst gemacht. Da man keinerlei Verantwortung trägt und auch super Ideen oder Konzepte direkt im Keim erstickt werden, weil man es ja nicht seit 20 Jahren schon so macht, gestaltet sich der Arbeitsalltag eintönig.

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung

Danke für Ihre Bewertung. Jedes Feedback ist uns wichtig, vor allem dann, wenn dieses sehr kritisch ausfällt.

Leider haben Sie das Medium Kununu als Kummerkasten gewählt. Verbesserung beginnt mit einem Dialog - wir hätten uns daher gewünscht, dass Sie mit Ihrem Feedback direkt mit uns in Kontakt treten, um Ihre genannten Punkte in einem persönlichen Austausch zu besprechen.

Wir bieten Ihnen erneut an, das Gespräch mit uns zu suchen. Bitte wenden Sie sich für ein vertrauensvolles Gespräch an eine Führungskraft Ihrer Wahl.

Mit freundlichen Grüßen,
die Geschäftsleitung

Ausbeutung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schönes helles Büro.

Karriere/Weiterbildung

Für eine Ausbildung eine gute Anlaufstelle. Für den weiteren Karriereweg eher nicht fördernd, Weiterbildungen werden akzeptiert aber nicht bezahlt und nutzen auch weder für eine höhere Stelle noch für das Gehalt etwas.

Gehalt/Sozialleistungen

Unter dem Durchschnitt. Gehaltsgespräche werden stets aufgeschoben und es werden leere Versprechungen gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen spielen sich gegeneinander aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter ist nicht relevant.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Empathie, nur eigene Interessen und Erfolg als oberste Priorität

Gleichberechtigung

Führungskräfte haben ihre Lieblinge.

Interessante Aufgaben

Routine ist das Stichwort.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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