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27 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

DO IT! Ich habe gerne hier gearbeitet - BESTES TEAM SALES

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich vieles, ich habe sehr gerne hier gearbeitet, aber ich möchte gerne nochmal die tollen Mitarbeiter hervorheben die wirklich alles geben. Das ist das A und O einer Firma, und diese sollten auch gehegt und gepflegt werden. Regelmäßige Firmenfeiern/ events. Es wird inzwischen individuell auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen und man kann je nach persönlicher Lebenssituation die Stundenanzahl anpassen oder aus dem Home Office arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle sind inzwischen kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einzelne Personen zu viel Macht haben und schlechte Stimmung über Abteilungen hinaus verbreiten. Gehalt und Sozialleistungen sollten noch besser angepasst werden. Vor allem sollten die Mitarbeiter an- und gehört werden. Wünsche zu Positionen und Vorschläge zu Umstrukturierungen sollten nicht alleine von den höheren Ebenen entschieden werden. Ein Miteinander und das Hinterfragen wäre hier hilfreich. Es würde meiner Meinung nach die Firma noch erfolgreicher machen und dazu beitragen, das die Mitarbeiter Fluktuation nicht so hoch ist.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien abbauen, Verantwortungs- und Entscheidungskompetenz an Mitarbeiter geben. Nicht alles strikt vorschreiben, sondern den Mitarbeitern das Gefühl geben das selbständiges Denken durchaus gewünscht ist. Mehr motivieren statt kritisieren. Sich externes Coaching holen (wird aber gerade angegangen), das die Abteilungen mehr zusammenführt und die Firmenstruktur ggf. verbessert.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut und respektvoll. Ich denke, es gibt in jedem Unternehmen einzelne Personen, die eine solche Atmosphäre vergiften können. Hier ist es, finde ich, die Aufgabe der Vorgesetzten, einen Riegel vorzuschieben. Durch die Mehrarbeit (Krankheitsvertretung/ Personalmangel) ist es auch natürlich, dass die Stimmung etwas angespannt ist. Es wird aber daran gearbeitet dieses zu verbessern (aktives Recruiting wird jetzt forciert). Kleiner Tipp am Rande: Öfter ein Lob von oben oder eine kleine Aufmerksamkeit für die bestehenden Mitarbeiter hat noch niemandem geschadet und würde helfen, motivierter zu bleiben.

Image

Bei Kunden sehr gut. Hervorgehoben wird die schnelle Reaktionszeit! Der Erfolg der Firma über Jahre spricht aber auch für sich.

Work-Life-Balance

Da ich "nur" 80 % gearbeitet habe, war die Work-Life-Balance für mich gut. Durch das Einführen der Homeoffice Möglichkeit hat sich auch einiges zum Vorteil verändert. Weniger Krankheitstage, entspanntere Mitarbeiter. Inzwischen wurde auch Gleitzeit und 30 Tage Urlaub eingeführt.

Karriere/Weiterbildung

Mau, die bestehenden Mitarbeiter werden schlecht bis gar nicht gefördert. Fast alle, die sich für den Fachwirt entschlossen haben, verlassen das Unternehmen, da es Karriere/ Gehaltsmäßig für einen hier nicht weitergeht. Hier könnte definitiv optimiert werden. Auch die bestehenden Mitarbeiter sollten die Chance haben sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Luft nach oben! Es wären vermutlich viele Mitarbeiter gerne geblieben wenn die Gehälter der Branche angepasst worden wären. Sozialleistungen leider nicht wirklich vorhanden. Dafür regelmäßig kleinere Bonuszahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Denke auf dem richtigen Weg. Solaranlage im Hauptbüro. Ein E-Bike würde auch den Mitarbeitern helfen dazu beizutragen. Antrag darauf wurde erfolgreich über ein Jahr lang ignoriert;-)

Kollegenzusammenhalt

Im Sales ein super Team. In dieser Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut (andere Abteilungen kann/ möchte ich nicht bewerten). Jeder hilft jedem und wird nicht im Stich gelassen. Der Spaß darf hier auch nicht fehlen;-) Natürlich ist die Stimmung Mal mehr Mal weniger gut, je nach Arbeitslast oder neu eingeführten Strukturen/ Aufgaben. Aber generell top

Umgang mit älteren Kollegen

Habe ich immer als wertschätzend empfunden. Ich bin ein "älterer Kollege", da der größte Teil der Mannschaft inzwischen aus jungen Leuten (Azubi Nachwuchs) besteht. Hat dem Spaßfaktor aber keinerlei Abbruch getan.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Der direkte Ansprechpartner ist allerdings der Teamlead. Man kann/darf/soll nicht mit seinen Angelegenheiten direkt zur Geschäftsleitung gehen. Teamlead war aber immer greifbar und setzt sich für die Belange der Mitarbeiter ein. Generell sollte aber mehr zwischen den Zeilen gelesen und die einzelnen Mitarbeiter auch gerne Mal persönlich angesprochen werden, wenn etwas unklar ist. Für dringende Belange sollte immer ein offenes Ohr sein und würde viele Missverständnisse schnell aus dem Weg räumen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro kann laut werden, wenn alle Leute da sind und gleichzeitig telefonieren. Da die Hälfte inzwischen aber immer im Wechsel im Homeoffice ist, passt das jetzt ganz gut. Homeoffice wurde von heute auf morgen gleich super ausgestattet (2 Monitore sowohl im Büro als auch zu Hause). Allerdings sollte nicht so ein Gehabe um Büroausstattung wie Bürostühle und Kopfhörer etc. gemacht werden. Es sollte selbstverständlich sein, das man bequem sitzt und jeder den gleichen Anspruch auf das gleiche Equipment hat.

Kommunikation

An der Kommunikation sollte tatsächlich gearbeitet werden. Die Türen der obersten Etage stehen zwar meist offen, aber das ist nur symbolisch gemeint. Die Meinung einer bestimmten Person im Unternehmen wird oft als gegeben hingenommen, OHNE das man die betreffenden Mitarbeiter selbst zum Thema befragt. Die Wahrheit liegt meist in der Mitte - dazu müssten aber beide Parteien angehört werden. So aber entstehen dann falsche Bilder und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Viele tolle und kompetente Kollegen haben leider das Unternehmen bereits verlassen. Manchmal sollte man vielleicht auch mit den betreffenden Personen sprechen warum...

Gleichberechtigung

Passt, hier wird jeder gleich behandelt. Keinerlei Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind okay. Es kommt nach Jahren nicht wirklich etwas Spannendes und Neues hinzu. Man kann sich aber intern auf Aufgaben bewerben, ob das dann auch umgesetzt wird was man möchte, ist nicht immer gesagt.

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Ein Arbeitgeber zum Wohlfühlen (auch wenn es gerade mal stressig ist)

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeitmodell und 30 Tage Urlaub

- Gute Verkehrsanbindung

- Home Office

- Ausstattung

- Prämien

- Kostenlose Getränke (Kaltgetränke und Kaffee) im Büro

- Klimaanlage im Büro

- Gute Parkplatzsituation

- Ab und zu wird auch Pizza, Würstchen, Spare Ribs, Grillen was auch immer im Büro ausgegeben

- Schöne und lustige Feste (Sommer, Weihnachten)

- Helles Büro

- Familiär/Freundschaftlich - bin immer gerne im Büro mit den Kollegen (abteilungsübergreifend)

- Arbeite in wirklich tollen Teams

- Regelmäßige Abstimmungsmeeting Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitungen

- Weiterbildungsvorstellungen werden unterstützt und man kann immer eine Lösung finden

- Überlastung bzw. Krankheit wird meiner Erfahrung nach sehr ernst genommen und es wird versucht zu entlasten

- Dass wir immer beim Firmenlauf dabei sind :)

- Dass man, wenn man möchte, über alles reden kann (nicht dass es jeder gerne hört, wir sind alle nur Menschen und hätten gerne Harmonie und gleichzeitig die Erfüllung all unserer Wünsche :) aber meiner Erfahrung nach lässt sich immer eine Lösung finden in der niemand sich quälen muss)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hat sich seit vielleicht +/- einem Jahr teilweise eine Schimpf-Subkultur erzeugt in die neue Mitarbeiter direkt eingenordet werden, wenn sich die Gelegenheit bietet. Hier hat man (ich sicher auch) aufgrund des Stresses mit dem Zusammenschluss meiner Ansicht nach ein bisschen den Zeitpunkt verpasst dem frühzeitig zu begegnen und jetzt frage ich mich regelmäßig, warum einige lieber schimpfen statt etwas konstruktiv an einer geeigneten Stelle vorzubringen.
Angenommen es stimmt, dass manche Leuten (auch in den Bewertungen hier) der Meinung sind, dass sie oder ihre Teamleitung nicht gehört werden und andere besser gehört werden, dann wäre es meiner Ansicht nach konstruktiver jemand spricht einfach direkt mit der Geschäftsleitung oder wenn das nicht geht eben mit jemand anderem, der "besser" gehört wird. Ich halte alle für hilfsbereit und verständnisvoll, wenn jemand ein Problem hat und finde es so schade, dass wir gute Leute für unsere Teams brauchen, welche uns der Arbeitgeber auch zahlreich geben möchte, aber andere sich lieber online mit teils schlicht falschen Aussagen auskotzen anstatt im Unternehmen konstruktiv zu agieren. So kann sich doch nichts ändern am Personalstand.

Verbesserungsvorschläge

- Der Schimpfkultur durch gezielte Maßnahmen entgegenwirken - vielleicht auch wieder mehr Teambuilding Maßnahmen

- Ein anonymer Kummerkasten oder die Möglichkeit ganz allgemein anonym zu einer anderen Führungskraft zu gehen um Probleme zu kommunizieren ohne dass es gesehen wird.

- Kommunikations- und Prozessverbesserungen (Schon teilweise im Gange - sollte unbedingt beibehalten und weiterverfolgt werden)

Arbeitsatmosphäre

Von der Geschäftsleitung wird versucht ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen.
Leider wird dies - wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen - von den Mitarbeitern nicht immer wahrgenommen oder sogar teilweise missverstanden und als Folge dessen manchmal sogar boykottiert.
Die Zusammenarbeit in unseren Teams verläuft sehr gut, sowie freundlich und zielorientiert - auch hier gibt es hin und wieder Missverständnisse und Emotionen :D wir sind ja alle menschlich. Aber das lässt sich immer klären, wenn man sich bemüht.
Der Firmenzusammenschluss hat vielen einiges abverlangt, aber das habe ich bisher bei allen Zusammenschlüssen erlebt. Wichtig ist, dass große Bemühungen stattfinden, die Last und Stimmung wieder zu normalisieren und hier wird mit Hochdruck daran gearbeitet.

Image

Das Unternehmen wird von einigen Mitarbeitern manchmal schlechter dargestellt als es ist und wie so oft in der heutigen Zeit (vor allem im Internet) sind diese Menschen am lautesten und die Leute, die zufrieden sind sagen leider zu selten etwas... Das ist wirklich schade...

Work-Life-Balance

Generell gilt meiner Meinung nach für die SOS: Wer von Mo-Do von 8 bis 17 Uhr und Fr 8 bis 16 Uhr in Stress geraten kann, ist mir ein Rätsel. In der IT Branche so wirklich nicht selbstverständlich.

Ich muss aber zugestehen, dass aufgrund der Personalverluste und des zusätzlichen Workloads seit dem Firmenzusammenschluss hier zur Zeit auch mehr gearbeitet wird als es für die SOS die letzten Jahre der Standard war. Aber es ist bei Weitem keine Erwartungshaltung, dass Mitarbeiter das immer tun. Man versucht gerade auf Hochtouren den Personalbestand sogar noch höher als vor dem Firmenzusammenschluss zu bekommen, damit alle wieder zum zuvor erwähnten Standard zurückkommen können.

Meiner Erfahrung nach wird auch definitiv Wert darauf gelegt, dass man Pausen macht und sich erholt und seinen Urlaub nimmt und abends und am Wochenende nicht arbeitet, wenn es nicht unbedingt sein muss. (Und das muss es normalerweise nicht... In der IT muss man z.B. manchmal am Abend oder am Wochenende ran, weil man Dinge erledigen muss, die nicht im laufenden Betrieb gehen, aber auch hier sind wir immer angehalten, das nur in Ausnahmefällen zu machen. Die Work Life Balance wird definitiv im Auge behalten)

Karriere/Weiterbildung

Hier wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und sie werden definitiv gefördert.
Es wird Mitarbeitern immer ermöglicht, sich fortzubilden. In manchen Fällen wie den Business Englischkursen oder anderen Zertifizierungen werden diese auch vom Unternehmen bezahlt. Hier kommt es immer auf das persönliche Gespräch vorneweg gemeinsam mit dem Arbeitgeber an. (Aber das wäre ja überall so :) man fängt ja nicht aus eigenem Willen etwas an und sagt dann: ich hab mir übrigens überlegt - ihr könntet das zahlen, was ich hier gemacht habe, weil hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt es eine Firma, die macht das. Solche Arrangements beruhen meiner Ansicht nach auf Gegenseitigkeit.)
In den Firmengesamtmeetings werden die Kollegen, die sich in irgendwas Besonderem fortbilden auch anerkennend erwähnt und wenn jemand seine neuen Fähigkeiten sinnvoll im Unternehmen einbringen kann, kann man das auch platzieren und z.B. eine neue Rolle definieren, die das mit einschließt. Hier ist man meiner Erfahrung nach durchaus sehr offen und für innovative Ideen immer gern zu haben, wenn sie weitere Chancen bieten und Sinn ergeben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, es gibt einmal im Jahr automatisch Gehaltsgespräche, durch die man sich durch Engagement jederzeit steigern kann.
Das Gehalt ist sicher nicht das höchste im Markt, sollte hier aber definitiv im Verhältnis zum Aufwand, der betrieben werden muss, gesehen werden. Während in anderen IT Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit bis ins letzte ausgereizt wird, gehen hier keine Stunden verloren.
Neben dem "normalen" Gehalt gibt es auch regelmäßig Prämien, die i.d.R. einmal gegen Sommer (ähnlich wie Urlaubsgeld) und einmal gegen Jahresende (so wie Weihnachtsgeld) ausgeschüttet werden. Zudem kann es zu besonderen Anlässen auch nochmal extra Prämien bei zum Beispiel deutlichem Mehraufwand, Corona bzw. derzeit auch die Möglichkeit sich die Überstunden auszahlen zu lassen, weil gesehen wird, dass die Personallage gerade einfach schwierig ist.
Und auch ein Tankgutschein ist Geld, vielleicht können Menschen, die gar nicht Auto fahren das eher nicht so wertschätzen und hätten deshalb lieber Bares, aber ich bin dagegen, dass der Tankgutschein so schlecht gemacht wird :) Ich würde ihn nicht wieder hergeben wollen.
Meine betriebliche Altersvorsorge läuft auch hier ganz normal weiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer ein paar die aus der Reihe tanzen, aber insgesamt kann man schon von einem guten Zusammenhalt sprechen. Wenn jemand etwas braucht, wird ihm auch geholfen und es auch erklärt, wenn es den anderen möglich ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist insgesamt eher jung, aber ältere sind genauso integriert. Allgemein ist jeder willkommen und akzeptiert. Nicht das Alter bestimmt den Charakter sondern das Verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Unsere Abteilung ist direkt der Geschäftsleitung unterstellt, das Verhalten und die Kommunikation ist immer respekt- und rücksichtsvoll. Auch die Kommunikation mit allen anderen Vorgesetzten ist meiner Erfahrung nach immer zielführend.
Konstruktive Gespräche und gemeinsame Lösungen mit jeder Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitung möglich. Das heißt nicht, dass man alles bekommt, was man sich vorgestellt hat. Es geht ja darum gemeinsam Lösungen zu finden, die so viele Gegebenheiten und Einwände wie möglich mit einbeziehen. Dafür braucht es überall Kompromisse. Das ist aber auch normal und in keiner Weise ein Fehler von Vorgesetzten. Die Bereitschaft Kompromisse zu finden und den anderen zuzuhören und eine gemeinsame Lösung zu finden ist eine Stärke und wird meiner Ansicht nach hier auch gelebt.
Ich behaupte, dass der Ton die Musik macht. Ich habe manchmal das Gefühl, dass manch einer glaubt, er/sie könne einfach den lieben langen Tag über jede Kleinigkeit schimpfen und man solle ihnen dann aber als Antwort einfach alles geben, was sie wollen und dazu noch Danke sagen. Ich empfinde das Verhalten gegenüber Vorgesetzten in manchen Fällen, die ich beobachte, nicht respektvoll.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, soweit ich weiß arbeitet jeder mit 2 Bildschirmen und die meisten sind schon auf VMs umgestellt - auch für den einfacheren Wechsel zwischen Büro und HomeOffice.
Wenn spezielle Dinge benötigt werden, kann man das meiner Ansicht nach schon auch kommunizieren und wenn es plausibel ist, findet sich meist eine Lösung.
Ein Home Office Arbeitsplatz wird ebenfalls vollständig ausgestattet, falls benötigt. Unser Team ist seit 2 Jahren nahezu komplett im Home Office, was wir brauchten, wurde uns gestellt (auch vorbeigefahren oder verschickt). Was wir von uns selbst nutzen wollten, können wir von uns selbst nutzen.

Es scheint so zu sein, als sei das ominöse "kabellose Headset" eine Art Statussymbol :) ich hab eins von den Standardteilen mit Kabel, der Ton ist wirklich super und ich nehme es sowohl im HomeOffice (als auch im Büro früher) in vielen Fällen sogar lieber als meine privaten teuren Noise Cancelling Kopfhörer.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut, wenn gerade alle viel zu tun haben (wie aktuell seit unserem Firmenzusammenschluss), passiert es aber auch mal, dass jemand nicht abgeholt wurde oder etwas nicht auf direktem Weg bis in alle Ecken kommuniziert wurde.
Um dem entgegenzuwirken wurde von der Geschäftsleitung aber vor einem Monat ein regelmäßiges Abstimmungsmeeting mit allen Abteilungsleitern UND Teamleitern ins Leben gerufen, bei dem somit nun jede Teamleitung die Möglichkeit hat, den aktuellen Stand direkt zu erfahren sowie wichtige Dinge anzubringen um so die Kommunikation besser zu gestalten.

Gleichberechtigung

Allgemein: Wer gehört und gefördert werden möchte, wird das auch. Nicht für "Ich will" sondern indem man im Rahmen der Mitarbeitergespräche die Möglichkeiten hat hier konstruktiv über die gemeinsame Zukunft zu diskutieren und zu entscheiden.
Auch Geschlechterspezifisch keine Benachteiligung. Wiedereinstieg ist definitiv keine Benachteiligung. Im Gegenteil, wir freuen uns immer über Kollegen/Kolleginnen, die zurückkommen und wieder tatkräftig unterstützen.

Interessante Aufgaben

Bei uns in der IT gibt es immer wieder tolle neue Herausforderungen und Weiterentwicklungen. Ich freue mich immer über jede neue Richtung die wir einschlagen können und jedes neue Feature, das den Kollegen den Arbeitsalltag erleichtern kann.

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Noch nie so wohl gefühlt in einer Firma!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Familiäre Atmosphäre
- Schöne Büroräume
- Freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen

Verbesserungsvorschläge

- Marktgerechtes Gehalt
- Gerne auch mal Feedback von Mitarbeitern direkt einholen

Arbeitsatmosphäre

Schönes Büro mit familiärer Atmosphäre. Bei der Büroausstattung könnte gerne mal etwas Geld in die Hände genommen werden, vor allem was das Thema Ergonomie angeht.

Image

Das Image der Firma ist super. Die Kollegen sind top und die Arbeit mit den Kunden macht Spaß. Teilweise sind hier wirklich gute Freundschaften entstanden.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Interne Absprache im Team notwendig.

Karriere/Weiterbildung

Es wird Mitarbeitern immer ermöglicht, (auf eigenem Wunsch) z. B. den Fachwirt oder Ausbilderschein zu machen. Bezahlt wird dieser aber nicht. Interne Weiterbildungsangebote (wie z. B. Englischkurse) wurden vereinzelten Kollegen angeboten und bezahlt. Leider wurden nicht alle Mitarbeiter berücksichtigt, die Interesse gezeigt haben.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher unterer Durchschnitt. Teilweise ein regelrechter Kampf auf ein gerechtes Gehalt zu kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut! Mülltrennung wird groß geschrieben. Solaranlage auf dem Dach und im ganzen Haus sind LED Lampen eingebaut worden! Großteil der Vorgesetzten fahren mittlerweile E-Autos.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den verschiedenen Abteilungen ist top. Abteilungsübergreifend kommt es ab und an zu Spannungen. Ausnahme! Nicht die Regel!

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden meist in Entscheidungen mit einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind ausreichend ausgestattet. Hier könnte das Augenmerk vermehrt auf Ergonomie gelegt werden. Ein HomeOffice Arbeitsplatz wird ebenfalls vollständig ausgestattet, falls benötigt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist auch standortübergreifend top. Abteilungsleiter geben teilweise mitgegebene Informationen nicht korrekt oder vollständig weiter!

Gleichberechtigung

Ausgeglichenes Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften. Aktuell sogar mehr weiblich.

Interessante Aufgaben

Durch immer neue Produkte und Hersteller wird es nie langweilig.


Umgang mit älteren Kollegen

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SOS trifft es aus Mitarbeitersicht genau...

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeitmodell
- Home Office Möglichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgangsweise mit den Mitarbeiter*innen
- Verhalten von Führungskräften
- Sozialleistungen und Gehaltsniveau
- Desinteresse der GLs am Tagesgeschäft
- persönliche Meinungen und Befindlichkeiten (vor allem bei Abteilungsleiter*innen)
- interne Prozesse
- Grundstimmung
- Bessere Behandlung von Azubis
- fehlende Wertschätzung !! (auch finanziell)
- extreme und unnötige Bürokratie

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter*innen zuhören und auf Vorschlägen Ideen eingehen
- Gehalt der Branche anpassen und so faire finanzielle Bedingungen schaffen
- Schulungen der Vorgesetzten in Richtung Mitarbeiterführung/Umgang miteinander
- Zusammenarbeit statt gegeneinander arbeiten
- Unterstützung bei Weiterbildungen
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter*innen
- Respektvolle Umgangsweise pflegen
- Prozesse lockern und flexibler gestalten

Arbeitsatmosphäre

Stimmung sehr unangenehm. Kollegen arbeiten nicht miteinander sondern eher gegeneinander, vor allem die einzelnen Abteilungsleiter*innen schießen hinten rum als auch direkt gegen Einzelne Personen, meist ohne objektiven Grund. Wenn bestimmte Abteilungsleiter*innen oder Kolleg*innen aus anderen Abteilungen ein Problem mit einzelnen Mitarbeiter*innen haben, bekommen diese es sofort und sehr deutlich zu spüren, grenzt an Schikane. Es gibt 0 Ehrlichkeit, Wertschätzung o. ä. Überforderung ist an der Tagesordnung. Null Entscheidungsfreiraum oder Flexibilität, Alles bis zum letzten kleinsten Schritt ist vorgeschrieben. manche Abteilungen "kontrollieren" das gesamte Unternehmen. Teilweise ein kriegsschauplatz zwischen den Abteilungen

Image

Image scheint nach außen hin gut, allerdings nicht unter den (Ex)Mitarbeiter*innen. Mehr Schein als Sein, was Schade ist, da die Firma eigentlich ein sehr großes Potential hat, da viele Mitarbeiter*innen super Arbeit leisten könnten, wenn man Sie denn mal lässt

Work-Life-Balance

Es gibt zwar Gleitzeit, aber da sowieso viel zu viel Arbeit existiert aufgrund der hohen Fluktuation und umständlichen prozesse kann diese nicht wirklich genutzt werden. Man kann zwar bis zu 20 Überstunden aufbauen, die abzufeiern ist aber entsprechend schwierig. So mancher Kollege/Kollegin sitzt bis spät in den Abend während andere um 15 Uhr im Wochenende sind, da sich gegenseitig kaum geholfen wird. Home Office ist nach Diskussionen möglich, wird aber meiner Meinung nach nach Sympathie genehmigt oder eben nicht

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist nicht möglich da keine neuen Führungskräfte Positionen entstehen, es gibt keine Aufstiegschancen. Man beginnt als Sachbearbeiter*in und bleibt in dieser Position auch bis ans Ende. Weiterbildungen gibt es auch nicht, weder erfolgt finanzielle Unterstützung noch anderweitige. Wenn man dann in seiner Freizeit eine Weiterbildung auf eigene Kosten neben dem Job, wird es zwar toleriert aber nicht geschätzt und man hat dadurch auch keinerlei Vorteile. Falls man dann zusätzliche Aufgaben erhält, ergibt sich auch daraus keinerlei Vorteil, lediglich mehr Arbeit.

Gehalt/Benefits

Gehalt, vor allem Einstiegsgehalt ist unterirdisch schlecht und absolut nicht Branchen- und marktgerecht! Es gibt jährliche Gehaltslesungen, man sollte allerdings nicht mit Gehaltserhöhungen rechnen, maximal ein kleiner Tankgutschein. Gehalt wird absolut nicht leistungsgerecht bezahlt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Ähnliches gibt es nicht, es gibt einen nicht garantierten kleinen Bonus am Jahresende falls "das Geschäftsjahr es zulässt", Verteilung dessen auf die Mitarbeiter*innen erfolgt aber subjektiv. Es wird viel versucht mit Azubis scheidende Mitarbeiter*innen zu ersetzen, denn Azubis kosten ja weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es erfolgt nahezu alles papierlos, Solaranlage zur Stromversorgung im Büro ist auf dem Dach vorhanden. Allerdings gibt es keine Maßnahmen was das Soziale angeht, auch nicht ggü. den Mitarbeiter*innen.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams der einzelnen Abteilungen wird zusammen gehalten, frei nach dem motto ein gemeinsamer feind verbindet... Am ende des tages wenn es darauf ankommt, ist sich trotzdem jeder selbst der nächste. Abteilungen untereinander verstehen sich 0, man arbeitet nicht miteinander auf das gemeinsame ziel sondern gegeneinander, um ja keine selbst erschaffene Vorschrift zu verletzen. Vor allem das Zusammenspiel in der Hierarchie von oben nach unten ist katastrophal.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden nicht schlechter behandelt, jüngere dagegen schon (wir machen das ja schon seit 20 Jahren so). Gehalt sowie Wertschätzung berechnen sich nach Sympathie und Betriebszugehörigkeit. Es gibt auffallend wenige ältere Kolleg*innen...

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten (Teamleads) setzen sich sehr für Ihre Mitarbeiter*innen ein, scheitern aber seit Jahren immer an den Abteilungsleiter*innen. Es wird monatelang das gleiche angebracht, ändern tut sich sowieso nichts. Abteilungsgleiter vertrösten einen jahre- oder monatelang, es passiert aber am Ende gar nichts. Der Umgangston ist unprofessionell und der respektvolle Umgang lässt von so einigen vorgesetzten zu wünschen übrig! So einige Führungskräfte bräuchten dringend mal eine Schulung was das Thema Mitarbeiterführung angeht! Fehler werden bis ins kleinste Detail untersucht und im großen kreis thematisiert, es wird nicht der Fehler gesucht um diesen zu verbessern oder grade zu biegen, es geht nur darum wer die Schuld trägt. Ein Dankeschön dagegen bekommt man 1x im Jahr an der Weihnachtsfeier, Lob gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Hardware teilweise veraltet, falls man ergonomische Arbeitsausstattung benötigt, muss man diese selbst beschaffen und bezahlen. Ein kabelloses Headset bekommen nur ausgewählte Mitarbeiter*innen, man muss es sich "verdienen". Positiv ist das Gleitzeitmodell und falls man Home Office genehmigt bekommt. Man bekommt keine Ausstattung für das Home Office und muss mit seinen eigenen Sachen arbeiten, oder den PC mit aus dem Büro nach Hause nehmen.

Kommunikation

Kommunikation nicht vorhanden, GLs quasi nicht erreichbar, dürfen nicht angerufen werden außer man fragt Abteilungsleiter*innen nach Erlaubnis, es geht von Mitarbeiter*innen zu Teamlead, von Teamlead zu Abteilungsleiter*innen. Die Kommunikation zu den GLs findet da nicht statt, da Abteilungsleiter*innen. Die Teamleads sind ziemlich freundlich und entgegen kommend in der Kommunikation, die Abteilungsleiter*innen sind das genau Gegenteil. Teamleads scheitern an den Abteilungsleiter*innen und können einem fast leid tun. Es gibt keine Anrufe oder kurzen E-Mails, alles muss über Prozesse kommuniziert werden, auf Antworten wartet man auf die einfachsten fragen tagelang, der Ton zwischen den Abteilungen ist mehr als unangemessen, respektvoller Umgang sieht anders aus! Grade von Abteilungsleiter*innen werden oft Dinge anders dargestellt als Sie sind um sich selbst in ein besseres Licht zurück. Kommunikation findet meistens nur statt, um Schuldzuweisungen zu betreiben, unprofessionell. Wichtige Infos bekommt man meist nur zufällig durch Kollegen mit oder wenn man es falsch gemacht hat als Kritik.

Gleichberechtigung

Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht, aber einige frauenfeindliche und/oder oberflächliche Kommentare grade aus der Führungsetage. Azubis sind ziemlich arm dran, werden wie Vollzeitmitarbeiter*innen eingesetzt aber nicht geschätzt wie Vollzeitmitarbeitern. Zu Ihren Aufgaben zählen z.B. Toiletten Papier auffüllen. Hier besteht dringender Nachholbedarf in der Gleichberechtigung zwischen Azubis und normalen Mitarbeiter*innen!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten interessant sein, falls man den Mitarbeiter*innen ein Minimum an Handlungsspielraum gewähren würde, statt alles in ewige unnötig komplizierte Prozesse zu packen. Ansonsten könnte man vor allem in nachgelagerten Abteilungen fast schon von Fließbandarbeit sprechen. Alles was nicht in ein starres Konzept gepresst werden kann, wird verkompliziert oder gar nicht erst gemacht. Da man keinerlei Verantwortung trägt und auch super Ideen oder Konzepte direkt im Keim erstickt werden, weil man es ja nicht seit 20 Jahren schon so macht, gestaltet sich der Arbeitsalltag eintönig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Joaquim Moreira dos SantosGeschäftsführer

Danke für Ihre Bewertung. Jedes Feedback ist uns wichtig, vor allem dann, wenn dieses sehr kritisch ausfällt.

Leider haben Sie das Medium Kununu als Kummerkasten gewählt. Verbesserung beginnt mit einem Dialog - wir hätten uns daher gewünscht, dass Sie mit Ihrem Feedback direkt mit uns in Kontakt treten, um Ihre genannten Punkte in einem persönlichen Austausch zu besprechen.

Wir bieten Ihnen erneut an, das Gespräch mit uns zu suchen. Bitte wenden Sie sich für ein vertrauensvolles Gespräch an eine Führungskraft Ihrer Wahl.

Mit freundlichen Grüßen,
die Geschäftsleitung

Ausbeutung

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schönes helles Büro.

Karriere/Weiterbildung

Für eine Ausbildung eine gute Anlaufstelle. Für den weiteren Karriereweg eher nicht fördernd, Weiterbildungen werden akzeptiert aber nicht bezahlt und nutzen auch weder für eine höhere Stelle noch für das Gehalt etwas.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt. Gehaltsgespräche werden stets aufgeschoben und es werden leere Versprechungen gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen spielen sich gegeneinander aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter ist nicht relevant.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Empathie, nur eigene Interessen und Erfolg als oberste Priorität

Gleichberechtigung

Führungskräfte haben ihre Lieblinge.

Interessante Aufgaben

Routine ist das Stichwort.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Naja

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind toll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Mehr Gehalt zahlen.
Fluktuation sehr hoch aber Arbeitgeber versteht nicht warum so viele gehen und ihn interessiert es auch nicht.
Azubis gleitzeit geben, Azubis Homeoffice ermöglichen,
Ein Mitarbeiter mit Krankheit durfte nicht ins Homeoffice, andere waren sehr lange ohne Krankheit im Homeoffice- Mehr Gleichberechtigung sollte stattfinden

Total veraltete Hardware- hier neue beschaffen
Ergonomie am Arbeitsplatz ermöglichen

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut.

Work-Life-Balance

Gleitzeit vorhanden das ist super. Aber man darf nicht mehr als 20 Überstunden haben. Wiederrum muss man wegen viel Arbeit häufig länger bleiben da hohe Fluktuation.
Gleitzeit nicht bei Azubis möglich
Homeoffice ebenso nicht bei Azubis möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So gut wie Papierlos

Karriere/Weiterbildung

Keine Unterstützung, wird nicht anerkannt, Wird nicht bezahlt

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen halten zusammen. Ein paar schwarze Schafe gibt es überall ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nur 2 daher kann man nicht viel dazu sagen oder es sagt schon alles :;

Vorgesetztenverhalten

Najaa

Arbeitsbedingungen

Kein ergonomischer Arbeitsplatz.
Wenn man etwas ergonomisches möchte muss es selbst bezahlt werden.
Fürs Homeoffice bekommt man nichts geschicktes mit nach Hause wenn man wenig Platz hat hat man Pech.

Kommunikation

Naja manchmal eher wie dad Stille Post Verfahren

Gehalt/Benefits

Also das Einstiegsgehalt ist lächerlich. Leize von extern bekommen mehr Gehalt als die vorhandenen Mitarbeiter.
Wenn man eine drastische Steigerung des Gehalts möchte wird einem einen Monatlichen Tank Gutschein dafür angeboten- da wird geworben wie großzügig der AG sei...
Gehälter auch nach Jahren noch sehr unter dem Durchschnitt

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung.
Vertrieb sehr spannend
Auftragsabwicklung eher eintönig


Image

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super firma, arbeite sehr gerne hier

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

meist gute Kommunikation, flache Hierarchie, super Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt könnte etwas besser sein, sonst soweit alles super

Verbesserungsvorschläge

IT Ausstattung modernisieren, alle Mitarbeiter mit kabellosen Headsets ausstatten, noch ein bisschen besser mit den Mitarbeitern kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, trotz Corona immer Spaß im Team - egal ob im Home Office virtuell oder vor Ort im Büro

Image

Sehr angesehen bei Kunden und Geschäftspartnern, kein negatives Image

Work-Life-Balance

flexibles Gleitzeitmodell, wenn man mal früher gehen muss oder wichtige Termine hat findet sich immer eine Lösung

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Weiterbildungen werden regelmäßig während der Arbeitszeit angeboten

Gehalt/Benefits

Klar könnte es mehr sein aber ich bin soweit zufrieden und es finden jährlich Gespräche bzgl. Gehaltsanpassung statt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wir versucht möglichst wenig zu drucken und Strom zu sparen
Chefs gehen mit gutem Beispiel voran und fahren Elektroautos

Kollegenzusammenhalt

Super Team, immer Hilfe wenn benötigt, genau so soll es sein

Umgang mit älteren Kollegen

nichts negatives zu sagen

Vorgesetztenverhalten

in den meisten Fällen absolut in Ordnung - oft werden aber leider Wünsche oder Anregungen nicht gehört oder ignoriert

Arbeitsbedingungen

einer der wenigen negativen Punkte, leider zum Teil sehr alte IT Ausstattung
manche Mitarbeiter bekommen kabellose Headsets andere nicht, hier wäre eine Gleichbehandlung schön

Kommunikation

meistens gut, manche Infos kommen leider etwas spät bei den Mitarbeitern an

Gleichberechtigung

jeder wird gleich behandelt, keine Bevorzugung von einzelnen Kollegen

Interessante Aufgaben

im Großen und Ganzen schon abwechslungsreich da es immer wieder Spezialfälle gibt die einiges an Denken und Arbeit benötigen

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Schein ist wichtiger als Sein

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gleitzeit muss man wirklich noch einmal lobend erwähnen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Unzufriedenheit ist kein guter Ausgangspunkt für starke Leistungen. Zum Tadel gehört auf immer Lob. Vielleicht wäre das ein Anfang.
Einige Teamleiter müssen dringend von einer externen Stelle im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden! In jeglicher Hinsicht!
Die Form der kaufmännischen Ausbildung sollte überdacht werden. Über ein Jahr stumpfe Sachbearbeitung, in der es nach Masse geht, ist keine fachgerechte Ausbildung. Der kaufmännische Teil kommt zu kurz. Dabei bietet der Betrieb so viele spannende Bereiche für Azubis. Verwehrt Sie Ihnen nicht!

Arbeitsatmosphäre

Steigender Druck und die damit einhergehende Unzufriedenheit sind extrem deutlich spürbar. Fehltritte werden genau beäugt und bis ins kleinste Detail analysiert, positive Leistungen sind nicht im geringsten so Interessant.
Kleinkrieg zwischen den Standorten und Abteilungen sind teilweise fast schon lächerlich.
Alles in allem würde ich die Atmosphäre als unangenehm bezeichnen.
Man versucht alles richtig zu machen und achtet darauf, wem man was sagt und vor allem wie.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit wirklich super. Mehrsdunden können dadurch auch flexibel abgebaut werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sachen sozialbewusstsein muss definitiv etwas verändert werden. Das Ignorieren der allgemeinen Unzufriedenheit ist keine Lösung meiner Meinung nach.
In Sachen Umweltbewusstsein lebt die Geschäftsleitung wirklich vorbildlich vor. Hier wird viel Wert darauf gelegt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten leider. Für Weiterbildungen oder dergleichen muss Urlaub genommen werden und es finden vorher umfangreiche Gespräche statt, die zermürbend sein können.

Kollegenzusammenhalt

Insofern gut, dass ein gemeinsamer Feind ja bekanntlich zusammenschweißt. Eine ganz nette Zweckgemeinschaft. Unterm Strich ist sich jeder selbst am nächsten, was wohl menschlich ist. Innerhalb der einzelnen Teams ist die Stimmung gut, jedoch zwischen den Teams ist es oft kritisch. Von einem großen Team, in dem man sich hilft, miteinander kommuniziert und an einem Strang zieht, kann keine Rede sein.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Geschäftsleitung kann man gut sprechen. Jedoch führt der Weg in erster Instanz über die Teamleiter und dann über die Abteilungsleitung. Die Teamleitung ist immer der erste und eigentlich einzige Ansprechpartner, ansonsten würde man jemanden übergeben. Es gibt wirklich tolle Teamleiter, leider gibt es auch das genaue Gegenteil.... In dem Fall wird sich immer gezielt auf jemanden eingeschossen und das wird unterschwellig auch gelebt. Unehrlichkeit und das Hindrehen von Tatsachen wie es gerade benötigt wird ist hier ganz normal.

Arbeitsbedingungen

Räumlich super, es gibt eine Klimaanlage für den Sommer und die Büros sind schön hell. Allerdings ist die schlechte Stimmung wirklich so deutlich spürbar, dass es auf Dauer die Arbeit wirklich unangenehm macht. Man fühlt sich direkt unwohl.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Abteilungsleitung und Mitarbeitern ist obligatorisch. Es gibt regelmäßige calls, in denen sich aber niemand traut etwas zu sagen oder zu fragen. Manche Veränderungen oder Informationen werden oft so lang wie möglich zurück gehalten, damit niemand Zeit hat sich zu beschweren, so scheint es oft. Das pusht natürlich den Flurfunk.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen beschränkt sich größtenteils auf Schuldzuweisungen oder das hin und her schieben von Klarfällen.

Gehalt/Benefits

Es gibt leider keine Sozialleistungen.

Gleichberechtigung

Azubis bekommen grundsätzlich erst mal alte Stühle, alte PCs und Bildschirme.
Zwischen Männern und Frauen werden keine Unterschiede gemacht.
Ansonsten gibt es klare Hierarchien und es gibt Abteilungen, die mehr zu sagen haben als andere.

Interessante Aufgaben

Wer einen klassischen Sachbearbeiterjob sucht, ist hier richtig. Es gibt feste Abläufe und Syntax, die eingehalten werden müssen. Hier und da gibt es mal eine neue Aufgabe, die wohl interessant sein könnte, wenn man im Tagesgeschäft Zeit hätte, sich vernünftig damit zu beschäftigen.

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Schwabenbetrieb. Wer einen sicheren Arbeitsplatz möchte ist richtig. Ausbau Richtung Personal und Lohn ist erforderlich

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Augsburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Weiterbildung der MA führt zu mehr Fachkompetenz, führt zu Qualität, führt zu mehr DB, führt zu Expansion der Firma. Das gekoppelt mit einer leistungsorientierten Bezahlung wäre genial.
Testen schadet nicht.

Arbeitsatmosphäre

War mal deutlich besser. Manche Abteilungsleiter haben viel weniger Kontakt mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsleitung ist auch sehr viel rarer geworden. Auf Fragen kommen nicht ausreichende Antwort bzw. ein langes Feedback. Dadurch entsteht ein Flurfunk, von dem jeder weiß, aber nichts unternommen wird.

Work-Life-Balance

Für wichtige Termine ist es auch möglich mal früher oder später zur Arbeit zu gehen. Urlaubstechnisch auch alles offen in Absprache. Ein überfälliges Gleitzeitsystem wurde auch endlich eingeführt -> Das wird wirklich toll gemacht!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Definitiv besser als andere Unternehmen. Luft nach oben gibt es immer mit Außergewöhnlichem. Solaranlage/Müll wird getrennt/ Recycling von Kaffeekapseln.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

War auch mal besser. Es bildeten sich Gruppen. Hintergrund sind mehrere Faktoren, allerdings kommt hier jeder mit jedem gut aus. Ausnahmefälle gibt es natürlich immer.
Hier fehlen definitiv Team Events und Team Arbeit. Kauft doch endlich mal einen Kicker und macht ein Kicker Turnier

Vorgesetztenverhalten

"Nein, wir machen das seit Jahren schon so" habe ich schon gehört. Es gibt je nach Abteilung verschiedene Führungsstile. Wer zu 100% eine Antwort will, oder eine sehr sehr geile Idee hat, sollte direkt zur Geschäftsführung gehen. Die Geschäftsführung gibt konstruktives und sehr gutes Feedback und weiß dies auch zu schätzen. Allerdings übergeht man somit den direkten Vorgesetzten.... Die anderen Führungskräfte sind teilweise nicht offen für Veränderung oder setzen sich nicht zu 100% ein. Es gibt auch Führungskräfte, welche sich sehr viel für die Mitarbeiter einsetzen, allerdings auf taube Ohren von oben manchmal stoßen. Da steckt sehr viel Potenzial drin.
Problem ist: Durch den langen Kommunikationsweg zu der Geschäftsleitung kommt schnell Demotivation zu stande und das Feedback dauert lange + ist meistens nicht zufriedendstellend.

Kommunikation

Die Zahlen der jeweiligen Abteilungen werden innerhalb der Abteilung und abteilungsübergreifend wenig gestreut. Alle 6 Monate gibt es dafür ein Update über die wichtigsten Zahlen. Definitiv eine Verbesserung nötig, damit sich die Mitarbeiter mehr mit der Firma identifzieren, Abteilungen sich gegenseitig helfen, sowie endlich Raum für neue Ideen geschaffen werden. Ob es sich geändert hat, bleibt ein Fragezeichen.

Wer an was gerade arbeitet ist auch nicht ersichtlich. Hier wird ein regelmäßiger Austausch benötigt. Vorallem von den Abteilungsleitern. Teamleads machen dies öfters, haben allerdings nicht immer alle Informationen und müssen diese dann wieder einholen usw.

Gehalt/Benefits

Gehalt kam IMMER pünktlich, leider zu wenig. Sozialleistungen sind überschaubar und diese werden nicht zu 100% aufgeklärt. Der Wille ist bei den Sozialleistungen da, aber ausbaufähig. Soviel ich weiß wird aktuell viel Richtung MItarbeiteratmosphäre gemacht.

Gleichberechtigung

Damals 5 weibliche Führungskräfte. 4 männliche (2 davon kommen aus der GL). Wie es jetzt aussieht ist mir unbekannt.

Ein "W" oder "M", bzw sogar ein "Divers", welche/-r/-s sich sehr gut mit Prozessen auskennt und ein Miteinander zwischen den Abteilungen bringt, würde die Firma immens voranbringen.

Das funktioniert ganz gut eigentlich


Image

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Es ist nicht alles Gold was glänzt

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Augsburg-Innenstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kostenfreie Getränke und Kaffee
- selbstständiges Arbeiten
- bei den Firmenfeiern wird meist nicht gespart und sich schöne Dinge überlegt
- generell Teams gut zusammengesetzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unwichtigen Personen wird hier zu viel Gewichtung geschenkt, ohne dass diese auch wirklich was leisten. Mit Vitamin B bekommt man auch, was man möchte. Es wird mit kurzen Entscheidungswegen geworben, welche es hier für die Unternehmensgröße aber definitiv nicht mehr gibt. Alles wird viel zu oft durchgekaut.

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeiter bei Weiterbildungen fördern
- Aufgaben interessanter gestalten
- Externe Coachings oder Trainings anbieten
- Gleitzeitregelung und Stundenkonto
- VWL
- BAV
- Gleichberechtigung an allen Standorten
- Möglichkeit zum Homeoffice 1x im Monat (wäre technisch Problemlos möglich)

Azubis sollten nicht als Vollzeitkräfte gerechnet werden. Die Abteilungen sind auf die volle Arbeitskraft der Azubis angewiesen, die ohne diese auch nicht funktionieren würden. Das macht natürlich das Rotieren in andere Abteilungen sehr schwierig und ist nahezu unmöglich.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung bzw. in welchem Büro oder an welchem Standort man arbeitet. In dem einen Büro wird gelästert was das Zeug hält im anderen Büro ist die Stimmung super und es wird sich unterstützt wo es nur geht.

Image

Die SOS genießt ein gutes Image nach Außen - was auch seine Daseinsberechtigung hat. Nur intern sollte diese mal wieder aufpoliert werden. Das Verhalten ggü. der Mitarbeiter fängt langsam an zu bröckeln.

Work-Life-Balance

Auch hier unterscheidet sich das von Team zu Team. Während das eine Team recht pünktlich gehen kann ist es beim anderen Team an der "Tagesordnung " Überstunden zu machen.
Es gibt keine Gleitzeit und kein Stundenkonto. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und Freizeitausgleich gibt es keinen. Es wird seit gut einem halben oder dreiviertel Jahr damit geworben, dass es kommen wird. Wenn man zu lange auf eine offizielle Ankündigung warten muss, dann verliert man den Glauben, dass die Änderung auch wirklich kommen wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nicht unterstützt, sie werden toleriert - das auch nur, weil man natürlich nichts dagegen tun kann. Anspruch auf einen Bildungsurlaub gibt es hier nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Branchenspezifisch unterdurchschnittlich und Sozialleistungen oder sonstige Benefits gibt es nicht. Man hat keine wirkliche Chance mehr auf Gehaltsverhandlungen, da sich die GL für einen jährlichen Anstieg aller Mitarbeiterlöhne entschieden hat, welcher allerdings nur denen zugute kommt, die sowieso schon gut verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

LEDs sind in allen Büroräumen verbaut und Solaranlage gibt es auf dem Dach wo der meiste Strom generiert wird.
Jedoch wird viel zu oft unnötig etwas auf Papier gedruckt, wenn es doch so einfach wäre das alles mit Software zu lösen.

Kollegenzusammenhalt

Ich würde sagen innerhalb des eigenen Teams funktioniert das ganz gut, aber die Abteilungen ansich arbeiteten absolut gegeneinander. Das ist oftmals der reinste Kampf wer mehr Ausdauer hat bzw. wer schneller nachgibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Überzahl bilden hier ganz klar die jungen Kollegen und Auszubildenden. Allerdings kann ich keine Benachteiligung ggü. älteren Kollegen feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Direkte(r) Vorgesetzter sprich Teamleitung ist wirklich super denn hier herrscht auch ein offener und ehrlicher Umgang. Die Teamleitung versucht immer Themen an die Abteilungsleitung zu platzieren, stößt aber oft auf taube Ohren.
Entscheidungen die in den höheren Leitungsebenen getroffen werden, werden ewig hingezögert, sodass gehofft wird, dass das unliebsamen Themen wieder in Vergessenheit geraten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit wird an mind. 10 Jahre alten Glasschreibtischen und günstigen Bürostühlen verrichtet. Dafür sind die PCs und Displays einigermaßen neu. Ein Kampf ist jedoch die Software.
Gut ist allerdings, dass man Getränke, Kaffee und eine Küche zur freien Verfügung hat.

Kommunikation

Auch wieder sehr teamabhängig. In den einen Teams funktioniert die Informationsweitergabe super, die anderen erfahren nahezu gar keine aktuellen Themen. Es wird viel zu oft an denselben Themen herumgeredet, was meist nicht sehr zielführend ist.

Gleichberechtigung

Mann-Frau ja, aber generelle Gleichberechtigung herrscht so gut wie gar nicht. Führungs- oder Leitungspositionen bekommen die Leute, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und nicht die, deren Kompetenzen dafür geeignet sind. Man muss nur lange genug dabei sein und auf die Position warten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist eintönig und es gibt wenig spannende Projekte. Dabei könnte die IT-Branche doch so spannend und abwechslungsreich sein.

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