21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


SOS Software Service GmbH Bewertungen
Ein Arbeitgeber zum Wohlfühlen (auch wenn es gerade mal stressig ist)
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gleitzeitmodell und 30 Tage Urlaub
- Gute Verkehrsanbindung
- Home Office
- Ausstattung
- Prämien
- Kostenlose Getränke (Kaltgetränke und Kaffee) im Büro
- Klimaanlage im Büro
- Gute Parkplatzsituation
- Ab und zu wird auch Pizza, Würstchen, Spare Ribs, Grillen was auch immer im Büro ausgegeben
- Schöne und lustige Feste (Sommer, Weihnachten)
- Helles Büro
- Familiär/Freundschaftlich - bin immer gerne im Büro mit den Kollegen (abteilungsübergreifend)
- Arbeite in wirklich tollen Teams
- Regelmäßige Abstimmungsmeeting Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitungen
- Weiterbildungsvorstellungen werden unterstützt und man kann immer eine Lösung finden
- Überlastung bzw. Krankheit wird meiner Erfahrung nach sehr ernst genommen und es wird versucht zu entlasten
- Dass wir immer beim Firmenlauf dabei sind :)
- Dass man, wenn man möchte, über alles reden kann (nicht dass es jeder gerne hört, wir sind alle nur Menschen und hätten gerne Harmonie und gleichzeitig die Erfüllung all unserer Wünsche :) aber meiner Erfahrung nach lässt sich immer eine Lösung finden in der niemand sich quälen muss)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es hat sich seit vielleicht +/- einem Jahr teilweise eine Schimpf-Subkultur erzeugt in die neue Mitarbeiter direkt eingenordet werden, wenn sich die Gelegenheit bietet. Hier hat man (ich sicher auch) aufgrund des Stresses mit dem Zusammenschluss meiner Ansicht nach ein bisschen den Zeitpunkt verpasst dem frühzeitig zu begegnen und jetzt frage ich mich regelmäßig, warum einige lieber schimpfen statt etwas konstruktiv an einer geeigneten Stelle vorzubringen.
Angenommen es stimmt, dass manche Leuten (auch in den Bewertungen hier) der Meinung sind, dass sie oder ihre Teamleitung nicht gehört werden und andere besser gehört werden, dann wäre es meiner Ansicht nach konstruktiver jemand spricht einfach direkt mit der Geschäftsleitung oder wenn das nicht geht eben mit jemand anderem, der "besser" gehört wird. Ich halte alle für hilfsbereit und verständnisvoll, wenn jemand ein Problem hat und finde es so schade, dass wir gute Leute für unsere Teams brauchen, welche uns der Arbeitgeber auch zahlreich geben möchte, aber andere sich lieber online mit teils schlicht falschen Aussagen auskotzen anstatt im Unternehmen konstruktiv zu agieren. So kann sich doch nichts ändern am Personalstand.
Verbesserungsvorschläge
- Der Schimpfkultur durch gezielte Maßnahmen entgegenwirken - vielleicht auch wieder mehr Teambuilding Maßnahmen
- Ein anonymer Kummerkasten oder die Möglichkeit ganz allgemein anonym zu einer anderen Führungskraft zu gehen um Probleme zu kommunizieren ohne dass es gesehen wird.
- Kommunikations- und Prozessverbesserungen (Schon teilweise im Gange - sollte unbedingt beibehalten und weiterverfolgt werden)
Arbeitsatmosphäre
Von der Geschäftsleitung wird versucht ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen.
Leider wird dies - wie wahrscheinlich in jedem Unternehmen - von den Mitarbeitern nicht immer wahrgenommen oder sogar teilweise missverstanden und als Folge dessen manchmal sogar boykottiert.
Die Zusammenarbeit in unseren Teams verläuft sehr gut, sowie freundlich und zielorientiert - auch hier gibt es hin und wieder Missverständnisse und Emotionen :D wir sind ja alle menschlich. Aber das lässt sich immer klären, wenn man sich bemüht.
Der Firmenzusammenschluss hat vielen einiges abverlangt, aber das habe ich bisher bei allen Zusammenschlüssen erlebt. Wichtig ist, dass große Bemühungen stattfinden, die Last und Stimmung wieder zu normalisieren und hier wird mit Hochdruck daran gearbeitet.
Image
Das Unternehmen wird von einigen Mitarbeitern manchmal schlechter dargestellt als es ist und wie so oft in der heutigen Zeit (vor allem im Internet) sind diese Menschen am lautesten und die Leute, die zufrieden sind sagen leider zu selten etwas... Das ist wirklich schade...
Work-Life-Balance
Generell gilt meiner Meinung nach für die SOS: Wer von Mo-Do von 8 bis 17 Uhr und Fr 8 bis 16 Uhr in Stress geraten kann, ist mir ein Rätsel. In der IT Branche so wirklich nicht selbstverständlich.
Ich muss aber zugestehen, dass aufgrund der Personalverluste und des zusätzlichen Workloads seit dem Firmenzusammenschluss hier zur Zeit auch mehr gearbeitet wird als es für die SOS die letzten Jahre der Standard war. Aber es ist bei Weitem keine Erwartungshaltung, dass Mitarbeiter das immer tun. Man versucht gerade auf Hochtouren den Personalbestand sogar noch höher als vor dem Firmenzusammenschluss zu bekommen, damit alle wieder zum zuvor erwähnten Standard zurückkommen können.
Meiner Erfahrung nach wird auch definitiv Wert darauf gelegt, dass man Pausen macht und sich erholt und seinen Urlaub nimmt und abends und am Wochenende nicht arbeitet, wenn es nicht unbedingt sein muss. (Und das muss es normalerweise nicht... In der IT muss man z.B. manchmal am Abend oder am Wochenende ran, weil man Dinge erledigen muss, die nicht im laufenden Betrieb gehen, aber auch hier sind wir immer angehalten, das nur in Ausnahmefällen zu machen. Die Work Life Balance wird definitiv im Auge behalten)
Karriere/Weiterbildung
Hier wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und sie werden definitiv gefördert.
Es wird Mitarbeitern immer ermöglicht, sich fortzubilden. In manchen Fällen wie den Business Englischkursen oder anderen Zertifizierungen werden diese auch vom Unternehmen bezahlt. Hier kommt es immer auf das persönliche Gespräch vorneweg gemeinsam mit dem Arbeitgeber an. (Aber das wäre ja überall so :) man fängt ja nicht aus eigenem Willen etwas an und sagt dann: ich hab mir übrigens überlegt - ihr könntet das zahlen, was ich hier gemacht habe, weil hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt es eine Firma, die macht das. Solche Arrangements beruhen meiner Ansicht nach auf Gegenseitigkeit.)
In den Firmengesamtmeetings werden die Kollegen, die sich in irgendwas Besonderem fortbilden auch anerkennend erwähnt und wenn jemand seine neuen Fähigkeiten sinnvoll im Unternehmen einbringen kann, kann man das auch platzieren und z.B. eine neue Rolle definieren, die das mit einschließt. Hier ist man meiner Erfahrung nach durchaus sehr offen und für innovative Ideen immer gern zu haben, wenn sie weitere Chancen bieten und Sinn ergeben.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist ok, es gibt einmal im Jahr automatisch Gehaltsgespräche, durch die man sich durch Engagement jederzeit steigern kann.
Das Gehalt ist sicher nicht das höchste im Markt, sollte hier aber definitiv im Verhältnis zum Aufwand, der betrieben werden muss, gesehen werden. Während in anderen IT Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit bis ins letzte ausgereizt wird, gehen hier keine Stunden verloren.
Neben dem "normalen" Gehalt gibt es auch regelmäßig Prämien, die i.d.R. einmal gegen Sommer (ähnlich wie Urlaubsgeld) und einmal gegen Jahresende (so wie Weihnachtsgeld) ausgeschüttet werden. Zudem kann es zu besonderen Anlässen auch nochmal extra Prämien bei zum Beispiel deutlichem Mehraufwand, Corona bzw. derzeit auch die Möglichkeit sich die Überstunden auszahlen zu lassen, weil gesehen wird, dass die Personallage gerade einfach schwierig ist.
Und auch ein Tankgutschein ist Geld, vielleicht können Menschen, die gar nicht Auto fahren das eher nicht so wertschätzen und hätten deshalb lieber Bares, aber ich bin dagegen, dass der Tankgutschein so schlecht gemacht wird :) Ich würde ihn nicht wieder hergeben wollen.
Meine betriebliche Altersvorsorge läuft auch hier ganz normal weiter.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Top!
Kollegenzusammenhalt
Es gibt immer ein paar die aus der Reihe tanzen, aber insgesamt kann man schon von einem guten Zusammenhalt sprechen. Wenn jemand etwas braucht, wird ihm auch geholfen und es auch erklärt, wenn es den anderen möglich ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Team ist insgesamt eher jung, aber ältere sind genauso integriert. Allgemein ist jeder willkommen und akzeptiert. Nicht das Alter bestimmt den Charakter sondern das Verhalten.
Vorgesetztenverhalten
Unsere Abteilung ist direkt der Geschäftsleitung unterstellt, das Verhalten und die Kommunikation ist immer respekt- und rücksichtsvoll. Auch die Kommunikation mit allen anderen Vorgesetzten ist meiner Erfahrung nach immer zielführend.
Konstruktive Gespräche und gemeinsame Lösungen mit jeder Geschäfts-, Abteilungs- und Teamleitung möglich. Das heißt nicht, dass man alles bekommt, was man sich vorgestellt hat. Es geht ja darum gemeinsam Lösungen zu finden, die so viele Gegebenheiten und Einwände wie möglich mit einbeziehen. Dafür braucht es überall Kompromisse. Das ist aber auch normal und in keiner Weise ein Fehler von Vorgesetzten. Die Bereitschaft Kompromisse zu finden und den anderen zuzuhören und eine gemeinsame Lösung zu finden ist eine Stärke und wird meiner Ansicht nach hier auch gelebt.
Ich behaupte, dass der Ton die Musik macht. Ich habe manchmal das Gefühl, dass manch einer glaubt, er/sie könne einfach den lieben langen Tag über jede Kleinigkeit schimpfen und man solle ihnen dann aber als Antwort einfach alles geben, was sie wollen und dazu noch Danke sagen. Ich empfinde das Verhalten gegenüber Vorgesetzten in manchen Fällen, die ich beobachte, nicht respektvoll.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, soweit ich weiß arbeitet jeder mit 2 Bildschirmen und die meisten sind schon auf VMs umgestellt - auch für den einfacheren Wechsel zwischen Büro und HomeOffice.
Wenn spezielle Dinge benötigt werden, kann man das meiner Ansicht nach schon auch kommunizieren und wenn es plausibel ist, findet sich meist eine Lösung.
Ein Home Office Arbeitsplatz wird ebenfalls vollständig ausgestattet, falls benötigt. Unser Team ist seit 2 Jahren nahezu komplett im Home Office, was wir brauchten, wurde uns gestellt (auch vorbeigefahren oder verschickt). Was wir von uns selbst nutzen wollten, können wir von uns selbst nutzen.
Es scheint so zu sein, als sei das ominöse "kabellose Headset" eine Art Statussymbol :) ich hab eins von den Standardteilen mit Kabel, der Ton ist wirklich super und ich nehme es sowohl im HomeOffice (als auch im Büro früher) in vielen Fällen sogar lieber als meine privaten teuren Noise Cancelling Kopfhörer.
Kommunikation
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut, wenn gerade alle viel zu tun haben (wie aktuell seit unserem Firmenzusammenschluss), passiert es aber auch mal, dass jemand nicht abgeholt wurde oder etwas nicht auf direktem Weg bis in alle Ecken kommuniziert wurde.
Um dem entgegenzuwirken wurde von der Geschäftsleitung aber vor einem Monat ein regelmäßiges Abstimmungsmeeting mit allen Abteilungsleitern UND Teamleitern ins Leben gerufen, bei dem somit nun jede Teamleitung die Möglichkeit hat, den aktuellen Stand direkt zu erfahren sowie wichtige Dinge anzubringen um so die Kommunikation besser zu gestalten.
Gleichberechtigung
Allgemein: Wer gehört und gefördert werden möchte, wird das auch. Nicht für "Ich will" sondern indem man im Rahmen der Mitarbeitergespräche die Möglichkeiten hat hier konstruktiv über die gemeinsame Zukunft zu diskutieren und zu entscheiden.
Auch Geschlechterspezifisch keine Benachteiligung. Wiedereinstieg ist definitiv keine Benachteiligung. Im Gegenteil, wir freuen uns immer über Kollegen/Kolleginnen, die zurückkommen und wieder tatkräftig unterstützen.
Interessante Aufgaben
Bei uns in der IT gibt es immer wieder tolle neue Herausforderungen und Weiterentwicklungen. Ich freue mich immer über jede neue Richtung die wir einschlagen können und jedes neue Feature, das den Kollegen den Arbeitsalltag erleichtern kann.
SOS trifft es aus Mitarbeitersicht genau...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gleitzeitmodell
- Home Office Möglichkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Umgangsweise mit den Mitarbeiter*innen
- Verhalten von Führungskräften
- Sozialleistungen und Gehaltsniveau
- Desinteresse der GLs am Tagesgeschäft
- persönliche Meinungen und Befindlichkeiten (vor allem bei Abteilungsleiter*innen)
- interne Prozesse
- Grundstimmung
- Bessere Behandlung von Azubis
- fehlende Wertschätzung !! (auch finanziell)
- extreme und unnötige Bürokratie
Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter*innen zuhören und auf Vorschlägen Ideen eingehen
- Gehalt der Branche anpassen und so faire finanzielle Bedingungen schaffen
- Schulungen der Vorgesetzten in Richtung Mitarbeiterführung/Umgang miteinander
- Zusammenarbeit statt gegeneinander arbeiten
- Unterstützung bei Weiterbildungen
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter*innen
- Respektvolle Umgangsweise pflegen
- Prozesse lockern und flexibler gestalten
Arbeitsatmosphäre
Stimmung sehr unangenehm. Kollegen arbeiten nicht miteinander sondern eher gegeneinander, vor allem die einzelnen Abteilungsleiter*innen schießen hinten rum als auch direkt gegen Einzelne Personen, meist ohne objektiven Grund. Wenn bestimmte Abteilungsleiter*innen oder Kolleg*innen aus anderen Abteilungen ein Problem mit einzelnen Mitarbeiter*innen haben, bekommen diese es sofort und sehr deutlich zu spüren, grenzt an Schikane. Es gibt 0 Ehrlichkeit, Wertschätzung o. ä. Überforderung ist an der Tagesordnung. Null Entscheidungsfreiraum oder Flexibilität, Alles bis zum letzten kleinsten Schritt ist vorgeschrieben. manche Abteilungen "kontrollieren" das gesamte Unternehmen. Teilweise ein kriegsschauplatz zwischen den Abteilungen
Image
Image scheint nach außen hin gut, allerdings nicht unter den (Ex)Mitarbeiter*innen. Mehr Schein als Sein, was Schade ist, da die Firma eigentlich ein sehr großes Potential hat, da viele Mitarbeiter*innen super Arbeit leisten könnten, wenn man Sie denn mal lässt
Work-Life-Balance
Es gibt zwar Gleitzeit, aber da sowieso viel zu viel Arbeit existiert aufgrund der hohen Fluktuation und umständlichen prozesse kann diese nicht wirklich genutzt werden. Man kann zwar bis zu 20 Überstunden aufbauen, die abzufeiern ist aber entsprechend schwierig. So mancher Kollege/Kollegin sitzt bis spät in den Abend während andere um 15 Uhr im Wochenende sind, da sich gegenseitig kaum geholfen wird. Home Office ist nach Diskussionen möglich, wird aber meiner Meinung nach nach Sympathie genehmigt oder eben nicht
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist nicht möglich da keine neuen Führungskräfte Positionen entstehen, es gibt keine Aufstiegschancen. Man beginnt als Sachbearbeiter*in und bleibt in dieser Position auch bis ans Ende. Weiterbildungen gibt es auch nicht, weder erfolgt finanzielle Unterstützung noch anderweitige. Wenn man dann in seiner Freizeit eine Weiterbildung auf eigene Kosten neben dem Job, wird es zwar toleriert aber nicht geschätzt und man hat dadurch auch keinerlei Vorteile. Falls man dann zusätzliche Aufgaben erhält, ergibt sich auch daraus keinerlei Vorteil, lediglich mehr Arbeit.
Gehalt/Benefits
Gehalt, vor allem Einstiegsgehalt ist unterirdisch schlecht und absolut nicht Branchen- und marktgerecht! Es gibt jährliche Gehaltslesungen, man sollte allerdings nicht mit Gehaltserhöhungen rechnen, maximal ein kleiner Tankgutschein. Gehalt wird absolut nicht leistungsgerecht bezahlt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Ähnliches gibt es nicht, es gibt einen nicht garantierten kleinen Bonus am Jahresende falls "das Geschäftsjahr es zulässt", Verteilung dessen auf die Mitarbeiter*innen erfolgt aber subjektiv. Es wird viel versucht mit Azubis scheidende Mitarbeiter*innen zu ersetzen, denn Azubis kosten ja weniger.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es erfolgt nahezu alles papierlos, Solaranlage zur Stromversorgung im Büro ist auf dem Dach vorhanden. Allerdings gibt es keine Maßnahmen was das Soziale angeht, auch nicht ggü. den Mitarbeiter*innen.
Kollegenzusammenhalt
In den Teams der einzelnen Abteilungen wird zusammen gehalten, frei nach dem motto ein gemeinsamer feind verbindet... Am ende des tages wenn es darauf ankommt, ist sich trotzdem jeder selbst der nächste. Abteilungen untereinander verstehen sich 0, man arbeitet nicht miteinander auf das gemeinsame ziel sondern gegeneinander, um ja keine selbst erschaffene Vorschrift zu verletzen. Vor allem das Zusammenspiel in der Hierarchie von oben nach unten ist katastrophal.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleg*innen werden nicht schlechter behandelt, jüngere dagegen schon (wir machen das ja schon seit 20 Jahren so). Gehalt sowie Wertschätzung berechnen sich nach Sympathie und Betriebszugehörigkeit. Es gibt auffallend wenige ältere Kolleg*innen...
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten (Teamleads) setzen sich sehr für Ihre Mitarbeiter*innen ein, scheitern aber seit Jahren immer an den Abteilungsleiter*innen. Es wird monatelang das gleiche angebracht, ändern tut sich sowieso nichts. Abteilungsgleiter vertrösten einen jahre- oder monatelang, es passiert aber am Ende gar nichts. Der Umgangston ist unprofessionell und der respektvolle Umgang lässt von so einigen vorgesetzten zu wünschen übrig! So einige Führungskräfte bräuchten dringend mal eine Schulung was das Thema Mitarbeiterführung angeht! Fehler werden bis ins kleinste Detail untersucht und im großen kreis thematisiert, es wird nicht der Fehler gesucht um diesen zu verbessern oder grade zu biegen, es geht nur darum wer die Schuld trägt. Ein Dankeschön dagegen bekommt man 1x im Jahr an der Weihnachtsfeier, Lob gibt es nicht.
Arbeitsbedingungen
Hardware teilweise veraltet, falls man ergonomische Arbeitsausstattung benötigt, muss man diese selbst beschaffen und bezahlen. Ein kabelloses Headset bekommen nur ausgewählte Mitarbeiter*innen, man muss es sich "verdienen". Positiv ist das Gleitzeitmodell und falls man Home Office genehmigt bekommt. Man bekommt keine Ausstattung für das Home Office und muss mit seinen eigenen Sachen arbeiten, oder den PC mit aus dem Büro nach Hause nehmen.
Kommunikation
Kommunikation nicht vorhanden, GLs quasi nicht erreichbar, dürfen nicht angerufen werden außer man fragt Abteilungsleiter*innen nach Erlaubnis, es geht von Mitarbeiter*innen zu Teamlead, von Teamlead zu Abteilungsleiter*innen. Die Kommunikation zu den GLs findet da nicht statt, da Abteilungsleiter*innen. Die Teamleads sind ziemlich freundlich und entgegen kommend in der Kommunikation, die Abteilungsleiter*innen sind das genau Gegenteil. Teamleads scheitern an den Abteilungsleiter*innen und können einem fast leid tun. Es gibt keine Anrufe oder kurzen E-Mails, alles muss über Prozesse kommuniziert werden, auf Antworten wartet man auf die einfachsten fragen tagelang, der Ton zwischen den Abteilungen ist mehr als unangemessen, respektvoller Umgang sieht anders aus! Grade von Abteilungsleiter*innen werden oft Dinge anders dargestellt als Sie sind um sich selbst in ein besseres Licht zurück. Kommunikation findet meistens nur statt, um Schuldzuweisungen zu betreiben, unprofessionell. Wichtige Infos bekommt man meist nur zufällig durch Kollegen mit oder wenn man es falsch gemacht hat als Kritik.
Gleichberechtigung
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht, aber einige frauenfeindliche und/oder oberflächliche Kommentare grade aus der Führungsetage. Azubis sind ziemlich arm dran, werden wie Vollzeitmitarbeiter*innen eingesetzt aber nicht geschätzt wie Vollzeitmitarbeitern. Zu Ihren Aufgaben zählen z.B. Toiletten Papier auffüllen. Hier besteht dringender Nachholbedarf in der Gleichberechtigung zwischen Azubis und normalen Mitarbeiter*innen!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben könnten interessant sein, falls man den Mitarbeiter*innen ein Minimum an Handlungsspielraum gewähren würde, statt alles in ewige unnötig komplizierte Prozesse zu packen. Ansonsten könnte man vor allem in nachgelagerten Abteilungen fast schon von Fließbandarbeit sprechen. Alles was nicht in ein starres Konzept gepresst werden kann, wird verkompliziert oder gar nicht erst gemacht. Da man keinerlei Verantwortung trägt und auch super Ideen oder Konzepte direkt im Keim erstickt werden, weil man es ja nicht seit 20 Jahren schon so macht, gestaltet sich der Arbeitsalltag eintönig.
Naja
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen sind toll
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Mehr Gehalt zahlen.
Fluktuation sehr hoch aber Arbeitgeber versteht nicht warum so viele gehen und ihn interessiert es auch nicht.
Azubis gleitzeit geben, Azubis Homeoffice ermöglichen,
Ein Mitarbeiter mit Krankheit durfte nicht ins Homeoffice, andere waren sehr lange ohne Krankheit im Homeoffice- Mehr Gleichberechtigung sollte stattfinden
Total veraltete Hardware- hier neue beschaffen
Ergonomie am Arbeitsplatz ermöglichen
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut.
Work-Life-Balance
Gleitzeit vorhanden das ist super. Aber man darf nicht mehr als 20 Überstunden haben. Wiederrum muss man wegen viel Arbeit häufig länger bleiben da hohe Fluktuation.
Gleitzeit nicht bei Azubis möglich
Homeoffice ebenso nicht bei Azubis möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So gut wie Papierlos
Karriere/Weiterbildung
Keine Unterstützung, wird nicht anerkannt, Wird nicht bezahlt
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen halten zusammen. Ein paar schwarze Schafe gibt es überall ;)
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nur 2 daher kann man nicht viel dazu sagen oder es sagt schon alles :;
Vorgesetztenverhalten
Najaa
Arbeitsbedingungen
Kein ergonomischer Arbeitsplatz.
Wenn man etwas ergonomisches möchte muss es selbst bezahlt werden.
Fürs Homeoffice bekommt man nichts geschicktes mit nach Hause wenn man wenig Platz hat hat man Pech.
Kommunikation
Naja manchmal eher wie dad Stille Post Verfahren
Gehalt/Benefits
Also das Einstiegsgehalt ist lächerlich. Leize von extern bekommen mehr Gehalt als die vorhandenen Mitarbeiter.
Wenn man eine drastische Steigerung des Gehalts möchte wird einem einen Monatlichen Tank Gutschein dafür angeboten- da wird geworben wie großzügig der AG sei...
Gehälter auch nach Jahren noch sehr unter dem Durchschnitt
Interessante Aufgaben
Je nach Abteilung.
Vertrieb sehr spannend
Auftragsabwicklung eher eintönig
Image
super firma, arbeite sehr gerne hier
Gut am Arbeitgeber finde ich
meist gute Kommunikation, flache Hierarchie, super Arbeitsklima
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt könnte etwas besser sein, sonst soweit alles super
Verbesserungsvorschläge
IT Ausstattung modernisieren, alle Mitarbeiter mit kabellosen Headsets ausstatten, noch ein bisschen besser mit den Mitarbeitern kommunizieren
Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen, trotz Corona immer Spaß im Team - egal ob im Home Office virtuell oder vor Ort im Büro
Image
Sehr angesehen bei Kunden und Geschäftspartnern, kein negatives Image
Work-Life-Balance
flexibles Gleitzeitmodell, wenn man mal früher gehen muss oder wichtige Termine hat findet sich immer eine Lösung
Karriere/Weiterbildung
Schulungen und Weiterbildungen werden regelmäßig während der Arbeitszeit angeboten
Gehalt/Benefits
Klar könnte es mehr sein aber ich bin soweit zufrieden und es finden jährlich Gespräche bzgl. Gehaltsanpassung statt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
es wir versucht möglichst wenig zu drucken und Strom zu sparen
Chefs gehen mit gutem Beispiel voran und fahren Elektroautos
Kollegenzusammenhalt
Super Team, immer Hilfe wenn benötigt, genau so soll es sein
Umgang mit älteren Kollegen
nichts negatives zu sagen
Vorgesetztenverhalten
in den meisten Fällen absolut in Ordnung - oft werden aber leider Wünsche oder Anregungen nicht gehört oder ignoriert
Arbeitsbedingungen
einer der wenigen negativen Punkte, leider zum Teil sehr alte IT Ausstattung
manche Mitarbeiter bekommen kabellose Headsets andere nicht, hier wäre eine Gleichbehandlung schön
Kommunikation
meistens gut, manche Infos kommen leider etwas spät bei den Mitarbeitern an
Gleichberechtigung
jeder wird gleich behandelt, keine Bevorzugung von einzelnen Kollegen
Interessante Aufgaben
im Großen und Ganzen schon abwechslungsreich da es immer wieder Spezialfälle gibt die einiges an Denken und Arbeit benötigen
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Kostenfreie Getränke und Kaffee
- selbstständiges Arbeiten
- bei den Firmenfeiern wird meist nicht gespart und sich schöne Dinge überlegt
- generell Teams gut zusammengesetzt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unwichtigen Personen wird hier zu viel Gewichtung geschenkt, ohne dass diese auch wirklich was leisten. Mit Vitamin B bekommt man auch, was man möchte. Es wird mit kurzen Entscheidungswegen geworben, welche es hier für die Unternehmensgröße aber definitiv nicht mehr gibt. Alles wird viel zu oft durchgekaut.
Verbesserungsvorschläge
- Mitarbeiter bei Weiterbildungen fördern
- Aufgaben interessanter gestalten
- Externe Coachings oder Trainings anbieten
- Gleitzeitregelung und Stundenkonto
- VWL
- BAV
- Gleichberechtigung an allen Standorten
- Möglichkeit zum Homeoffice 1x im Monat (wäre technisch Problemlos möglich)
Azubis sollten nicht als Vollzeitkräfte gerechnet werden. Die Abteilungen sind auf die volle Arbeitskraft der Azubis angewiesen, die ohne diese auch nicht funktionieren würden. Das macht natürlich das Rotieren in andere Abteilungen sehr schwierig und ist nahezu unmöglich.
Arbeitsatmosphäre
Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung bzw. in welchem Büro oder an welchem Standort man arbeitet. In dem einen Büro wird gelästert was das Zeug hält im anderen Büro ist die Stimmung super und es wird sich unterstützt wo es nur geht.
Image
Die SOS genießt ein gutes Image nach Außen - was auch seine Daseinsberechtigung hat. Nur intern sollte diese mal wieder aufpoliert werden. Das Verhalten ggü. der Mitarbeiter fängt langsam an zu bröckeln.
Work-Life-Balance
Auch hier unterscheidet sich das von Team zu Team. Während das eine Team recht pünktlich gehen kann ist es beim anderen Team an der "Tagesordnung " Überstunden zu machen.
Es gibt keine Gleitzeit und kein Stundenkonto. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und Freizeitausgleich gibt es keinen. Es wird seit gut einem halben oder dreiviertel Jahr damit geworben, dass es kommen wird. Wenn man zu lange auf eine offizielle Ankündigung warten muss, dann verliert man den Glauben, dass die Änderung auch wirklich kommen wird.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden nicht unterstützt, sie werden toleriert - das auch nur, weil man natürlich nichts dagegen tun kann. Anspruch auf einen Bildungsurlaub gibt es hier nicht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist Branchenspezifisch unterdurchschnittlich und Sozialleistungen oder sonstige Benefits gibt es nicht. Man hat keine wirkliche Chance mehr auf Gehaltsverhandlungen, da sich die GL für einen jährlichen Anstieg aller Mitarbeiterlöhne entschieden hat, welcher allerdings nur denen zugute kommt, die sowieso schon gut verdienen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
LEDs sind in allen Büroräumen verbaut und Solaranlage gibt es auf dem Dach wo der meiste Strom generiert wird.
Jedoch wird viel zu oft unnötig etwas auf Papier gedruckt, wenn es doch so einfach wäre das alles mit Software zu lösen.
Kollegenzusammenhalt
Ich würde sagen innerhalb des eigenen Teams funktioniert das ganz gut, aber die Abteilungen ansich arbeiteten absolut gegeneinander. Das ist oftmals der reinste Kampf wer mehr Ausdauer hat bzw. wer schneller nachgibt.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Überzahl bilden hier ganz klar die jungen Kollegen und Auszubildenden. Allerdings kann ich keine Benachteiligung ggü. älteren Kollegen feststellen.
Vorgesetztenverhalten
Direkte(r) Vorgesetzter sprich Teamleitung ist wirklich super denn hier herrscht auch ein offener und ehrlicher Umgang. Die Teamleitung versucht immer Themen an die Abteilungsleitung zu platzieren, stößt aber oft auf taube Ohren.
Entscheidungen die in den höheren Leitungsebenen getroffen werden, werden ewig hingezögert, sodass gehofft wird, dass das unliebsamen Themen wieder in Vergessenheit geraten.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit wird an mind. 10 Jahre alten Glasschreibtischen und günstigen Bürostühlen verrichtet. Dafür sind die PCs und Displays einigermaßen neu. Ein Kampf ist jedoch die Software.
Gut ist allerdings, dass man Getränke, Kaffee und eine Küche zur freien Verfügung hat.
Kommunikation
Auch wieder sehr teamabhängig. In den einen Teams funktioniert die Informationsweitergabe super, die anderen erfahren nahezu gar keine aktuellen Themen. Es wird viel zu oft an denselben Themen herumgeredet, was meist nicht sehr zielführend ist.
Gleichberechtigung
Mann-Frau ja, aber generelle Gleichberechtigung herrscht so gut wie gar nicht. Führungs- oder Leitungspositionen bekommen die Leute, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und nicht die, deren Kompetenzen dafür geeignet sind. Man muss nur lange genug dabei sein und auf die Position warten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind meist eintönig und es gibt wenig spannende Projekte. Dabei könnte die IT-Branche doch so spannend und abwechslungsreich sein.
Nicht perfekt aber wer ist dass schon?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die familiäre Art, die Größe des Unternehmen, die wirklich positive Entwicklung der letzten Jahre seitens der Geschäftsführung und auch der Struktur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das oft den falschen Personen zuviel Gewichtung geschenkt wird
Verbesserungsvorschläge
Etwas transparenter, klarer und ehrlicher bei vielen Themen würde sicherlich die Mitarbeiter über viele Dinge anders denken lassen.
Arbeitsatmosphäre
Eine gute Atmosphäre, mit der man sich gerne täglich umgibt. Natürlich auch mal mit einem schlechten Tag, aber die gibt es ja überall.
Generell hat sich diese über den laufen der Jahre sehr gut entwickelt, es gab Höhen und Tiefen und definitiv befinden wir uns gerade (und das schon seit längerem) auf guter Höhe!
Image
Meckern auf hohem Niveau. Alles in allem ein guter Arbeitgeber und auch nicht Interna sprechen nur gut über die Firma.
Work-Life-Balance
Es gibt sicherlich Stoßzeiten wie z. B. Quartalsenden, bei denen die Flexibilität eingeschränkt ist, diese sind aber bekannt und ertragbar. Sonst gibt es Kernzeiten die in einem Kaufmannsberuf auch Okay sind, wobei man sich bei Terminen auch absprechen kann (solange es keine dauerhafte Sonderregel ist).
Richtig flexibel ist man dennoch nicht, allerdings ist dies durch ein evt. kommendes Zeiterfassungssystem bereits in Planung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Was getan werden kann, wird auch getan.
Karriere/Weiterbildung
Konkrete Aufstiegspositionen gibt es nur sehr wenige und die sind für junge Mitarbeiter unerreichbar.
Spezielle Weiterbildungen oder sonstige Förderungen gibt es nicht, bei persönlichen Weiterbildungen wird aber zu mindestens nicht im Weg gestanden.
Kollegenzusammenhalt
Prinzipiell sehr gut und wie bei jeder Familie, gibt es welche die mag man mehr und welche mit denen kommt man gerade so aus.
Gerade aber die Kollegen und das menschliche Miteinander spricht mit als Hauptgrund für die Firma!
Umgang mit älteren Kollegen
So viele ältere Mitarbeiter gibt es nicht. Durchschnitt sehr jung, ein paar Ü30, die sicherlich geschätzt werden.
Gefördert eher schwierig, allerdings ist das Alters-unabhängig.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt mehrere Hierarchien, mit ihren Vorteilen und leider auch vielen Nachteilen.
Vorteile:
Klare Ansprechpartner und immer jemand, der vor und für einen da steht. Auch dass diese APs, je nach Zeit, immer ein offenes Ohr haben und versuchen Ihre Mitarbeiter-Bedürfnisse anzuhören.
Es zeigt ebenfalls, dass es durchaus Karrierestufen gäbe.
Nachteile:
Die oberste Riege ist bei geschäftlichen Belangen leider nicht mehr erreichbar, teils abgeschirmt und dadurch oft unwissend oder gar fehl informiert. Sicherlich bei vielen Firmen normal, doch bei der Größe viel zu schade!
Die mittlere Ebene mit den Abteilungsleitungen ist sich oft miteinander selbst nicht mal grün und es wirkt als würden sie teils gegeneinander und nicht miteinander arbeiten.
Meine Abteilungsleitung ist menschlich ein guter Sympathieträger und handelt im Vordergrund immer für seine Abteilung. Leider aber mehr schein als sein, da in erster Priorität doch nur das eigene Image der wahre Handlungsgrund ist und hier und da auch mal ein paar Informationen (teils unabsichtlich und teils aber auch mit Absicht) verdreht, vergessen oder abgehandelt werden.
Die Teamleads sind noch am greifbarsten und kämpfen an allen Fronten
Arbeitsbedingungen
Verbesserungswürdig aber generell gut.
Büro ist modern, hell und offen.
Die Grundausstattung ist vorhanden, allerdings nicht unbedingt auf langfristig gesundes arbeiten ausgelegt (Stühle, Klima).
Der Geräuschpegel in einem Großraumbüro ist oft sehr anstrengend und leider auch mit keiner Möglichkeit zur kurzen Erholung bei Stresssituationen.
Gehalt/Benefits
Klares Gehaltsmodell gibt es nicht, leicht unterm Branchendurchschnitt.
Allerdings sind bei stetig guter Leistung Gehaltserhöhungen möglich. Bei diesen muss man aber viel Geduld beweisen und auch hier wird stark nach Sympatie und gefühlt Geschlecht unterschieden.
Es steht aber der Plan eines regelmäßigen Mitarbeiter- und Gehaltsgespräches. Es wird sich zeigen ob dies daher in Zukunft verbessert wird.
Auch ab und zu ein kleiner Bonus ist drin, der aber bei weitem nicht vergleichbar mit (fehlendem) Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre!
Gleichberechtigung
gut ausgeglichen
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich und man kann sein eigenes Aufgabengebiet (im Rahmen der Position) auch gut selbstständig gestalten und erweitern.
Alles in allem eine nette Firma
Gut am Arbeitgeber finde ich
Junges, hilfsbereites Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Technische Ausstattung nicht überall gleich gut
Arbeitsbedingungen
Technik leider nicht auf dem neuesten Stand bzw. optimal genutzt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Software Profis
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Firma ist flexibel und offen für Veränderungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Entscheidungen dauern manchmal zu lange
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind human. Könnten noch etwas flexibler gestaltet werden. Teilweise Einschränkungen bei Dauer Jahresurlaub
Gehalt/Benefits
Immer pünktliche Gehaltszahlung, auch Bonuszahlungen bei guter Leistung. Gehalt ist Verhandlungssache bzw. leistungsbezogen.
Vorgesetztenverhalten
Realistische Ziele und meist nachvollziehbare Entscheidungen
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Tolle Arbeitsumgebung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Entscheidungsfreiheit der Mitarbeiter
- flache hierarchische Struktur
- Führungsstil der Geschäftsleitung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Weiterbildungschancen für Mitarbeiter eher gering
- Expertise & Know-How durch langjährige und v.a. erfahrene Mitarbeiter fehlt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Firma zum Berufseinstieg
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freies Arbeiten, das auch viel auf Vertrauensbasis agiert. Dies ist sehr positiv zu werten. Man bekommt ständig neue Aufgaben bzw. Herausforderungen und lernt dabei nicht aus. Unter den Kollegen herrscht ein tolles Klima und dadurch geht man gerne zur Arbeit. Auch zu Sommerfesten und Weihnachtsfesten trifft man sich gerne.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber bieter leider keine VWL an. Des Weiteren wird hier groß unterschieden, wie lange jemand bereits im Betrieb ist und nicht nach seinen individuellen Leistungen.
Image
Junges Team, in das man sich super schnell einlebt
Kollegenzusammenhalt
Kommt allerdings sehr auf den Standort und Abteilung an
Arbeitsbedingungen
Das System könnte etwas schneller arbeiten. Einheitliche Technik anbieten.
Gehalt/Benefits
Keine VWL
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.