35 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind toll
Zu viel
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Mehr Gehalt zahlen.
Fluktuation sehr hoch aber Arbeitgeber versteht nicht warum so viele gehen und ihn interessiert es auch nicht.
Azubis gleitzeit geben, Azubis Homeoffice ermöglichen,
Ein Mitarbeiter mit Krankheit durfte nicht ins Homeoffice, andere waren sehr lange ohne Krankheit im Homeoffice- Mehr Gleichberechtigung sollte stattfinden
Total veraltete Hardware- hier neue beschaffen
Ergonomie am Arbeitsplatz ermöglichen
Sehr gut.
Gleitzeit vorhanden das ist super. Aber man darf nicht mehr als 20 Überstunden haben. Wiederrum muss man wegen viel Arbeit häufig länger bleiben da hohe Fluktuation.
Gleitzeit nicht bei Azubis möglich
Homeoffice ebenso nicht bei Azubis möglich.
So gut wie Papierlos
Keine Unterstützung, wird nicht anerkannt, Wird nicht bezahlt
Alle Kollegen halten zusammen. Ein paar schwarze Schafe gibt es überall ;)
Gibt es nur 2 daher kann man nicht viel dazu sagen oder es sagt schon alles :;
Najaa
Kein ergonomischer Arbeitsplatz.
Wenn man etwas ergonomisches möchte muss es selbst bezahlt werden.
Fürs Homeoffice bekommt man nichts geschicktes mit nach Hause wenn man wenig Platz hat hat man Pech.
Naja manchmal eher wie dad Stille Post Verfahren
Also das Einstiegsgehalt ist lächerlich. Leize von extern bekommen mehr Gehalt als die vorhandenen Mitarbeiter.
Wenn man eine drastische Steigerung des Gehalts möchte wird einem einen Monatlichen Tank Gutschein dafür angeboten- da wird geworben wie großzügig der AG sei...
Gehälter auch nach Jahren noch sehr unter dem Durchschnitt
Je nach Abteilung.
Vertrieb sehr spannend
Auftragsabwicklung eher eintönig
meist gute Kommunikation, flache Hierarchie, super Arbeitsklima
Gehalt könnte etwas besser sein, sonst soweit alles super
IT Ausstattung modernisieren, alle Mitarbeiter mit kabellosen Headsets ausstatten, noch ein bisschen besser mit den Mitarbeitern kommunizieren
Tolle Kollegen, trotz Corona immer Spaß im Team - egal ob im Home Office virtuell oder vor Ort im Büro
Sehr angesehen bei Kunden und Geschäftspartnern, kein negatives Image
flexibles Gleitzeitmodell, wenn man mal früher gehen muss oder wichtige Termine hat findet sich immer eine Lösung
Schulungen und Weiterbildungen werden regelmäßig während der Arbeitszeit angeboten
Klar könnte es mehr sein aber ich bin soweit zufrieden und es finden jährlich Gespräche bzgl. Gehaltsanpassung statt
es wir versucht möglichst wenig zu drucken und Strom zu sparen
Chefs gehen mit gutem Beispiel voran und fahren Elektroautos
Super Team, immer Hilfe wenn benötigt, genau so soll es sein
nichts negatives zu sagen
in den meisten Fällen absolut in Ordnung - oft werden aber leider Wünsche oder Anregungen nicht gehört oder ignoriert
einer der wenigen negativen Punkte, leider zum Teil sehr alte IT Ausstattung
manche Mitarbeiter bekommen kabellose Headsets andere nicht, hier wäre eine Gleichbehandlung schön
meistens gut, manche Infos kommen leider etwas spät bei den Mitarbeitern an
jeder wird gleich behandelt, keine Bevorzugung von einzelnen Kollegen
im Großen und Ganzen schon abwechslungsreich da es immer wieder Spezialfälle gibt die einiges an Denken und Arbeit benötigen
Die Gleitzeit muss man wirklich noch einmal lobend erwähnen.
Ich würde mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Unzufriedenheit ist kein guter Ausgangspunkt für starke Leistungen. Zum Tadel gehört auf immer Lob. Vielleicht wäre das ein Anfang.
Einige Teamleiter müssen dringend von einer externen Stelle im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden! In jeglicher Hinsicht!
Die Form der kaufmännischen Ausbildung sollte überdacht werden. Über ein Jahr stumpfe Sachbearbeitung, in der es nach Masse geht, ist keine fachgerechte Ausbildung. Der kaufmännische Teil kommt zu kurz. Dabei bietet der Betrieb so viele spannende Bereiche für Azubis. Verwehrt Sie Ihnen nicht!
Steigender Druck und die damit einhergehende Unzufriedenheit sind extrem deutlich spürbar. Fehltritte werden genau beäugt und bis ins kleinste Detail analysiert, positive Leistungen sind nicht im geringsten so Interessant.
Kleinkrieg zwischen den Standorten und Abteilungen sind teilweise fast schon lächerlich.
Alles in allem würde ich die Atmosphäre als unangenehm bezeichnen.
Man versucht alles richtig zu machen und achtet darauf, wem man was sagt und vor allem wie.
Durch die Gleitzeit wirklich super. Mehrsdunden können dadurch auch flexibel abgebaut werden.
In Sachen sozialbewusstsein muss definitiv etwas verändert werden. Das Ignorieren der allgemeinen Unzufriedenheit ist keine Lösung meiner Meinung nach.
In Sachen Umweltbewusstsein lebt die Geschäftsleitung wirklich vorbildlich vor. Hier wird viel Wert darauf gelegt.
Keine Möglichkeiten leider. Für Weiterbildungen oder dergleichen muss Urlaub genommen werden und es finden vorher umfangreiche Gespräche statt, die zermürbend sein können.
Insofern gut, dass ein gemeinsamer Feind ja bekanntlich zusammenschweißt. Eine ganz nette Zweckgemeinschaft. Unterm Strich ist sich jeder selbst am nächsten, was wohl menschlich ist. Innerhalb der einzelnen Teams ist die Stimmung gut, jedoch zwischen den Teams ist es oft kritisch. Von einem großen Team, in dem man sich hilft, miteinander kommuniziert und an einem Strang zieht, kann keine Rede sein.
Mit der Geschäftsleitung kann man gut sprechen. Jedoch führt der Weg in erster Instanz über die Teamleiter und dann über die Abteilungsleitung. Die Teamleitung ist immer der erste und eigentlich einzige Ansprechpartner, ansonsten würde man jemanden übergeben. Es gibt wirklich tolle Teamleiter, leider gibt es auch das genaue Gegenteil.... In dem Fall wird sich immer gezielt auf jemanden eingeschossen und das wird unterschwellig auch gelebt. Unehrlichkeit und das Hindrehen von Tatsachen wie es gerade benötigt wird ist hier ganz normal.
Räumlich super, es gibt eine Klimaanlage für den Sommer und die Büros sind schön hell. Allerdings ist die schlechte Stimmung wirklich so deutlich spürbar, dass es auf Dauer die Arbeit wirklich unangenehm macht. Man fühlt sich direkt unwohl.
Kommunikation zwischen Abteilungsleitung und Mitarbeitern ist obligatorisch. Es gibt regelmäßige calls, in denen sich aber niemand traut etwas zu sagen oder zu fragen. Manche Veränderungen oder Informationen werden oft so lang wie möglich zurück gehalten, damit niemand Zeit hat sich zu beschweren, so scheint es oft. Das pusht natürlich den Flurfunk.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen beschränkt sich größtenteils auf Schuldzuweisungen oder das hin und her schieben von Klarfällen.
Es gibt leider keine Sozialleistungen.
Azubis bekommen grundsätzlich erst mal alte Stühle, alte PCs und Bildschirme.
Zwischen Männern und Frauen werden keine Unterschiede gemacht.
Ansonsten gibt es klare Hierarchien und es gibt Abteilungen, die mehr zu sagen haben als andere.
Wer einen klassischen Sachbearbeiterjob sucht, ist hier richtig. Es gibt feste Abläufe und Syntax, die eingehalten werden müssen. Hier und da gibt es mal eine neue Aufgabe, die wohl interessant sein könnte, wenn man im Tagesgeschäft Zeit hätte, sich vernünftig damit zu beschäftigen.
- Kostenfreie Getränke und Kaffee
- selbstständiges Arbeiten
- bei den Firmenfeiern wird meist nicht gespart und sich schöne Dinge überlegt
- generell Teams gut zusammengesetzt
Unwichtigen Personen wird hier zu viel Gewichtung geschenkt, ohne dass diese auch wirklich was leisten. Mit Vitamin B bekommt man auch, was man möchte. Es wird mit kurzen Entscheidungswegen geworben, welche es hier für die Unternehmensgröße aber definitiv nicht mehr gibt. Alles wird viel zu oft durchgekaut.
- Mitarbeiter bei Weiterbildungen fördern
- Aufgaben interessanter gestalten
- Externe Coachings oder Trainings anbieten
- Gleitzeitregelung und Stundenkonto
- VWL
- BAV
- Gleichberechtigung an allen Standorten
- Möglichkeit zum Homeoffice 1x im Monat (wäre technisch Problemlos möglich)
Azubis sollten nicht als Vollzeitkräfte gerechnet werden. Die Abteilungen sind auf die volle Arbeitskraft der Azubis angewiesen, die ohne diese auch nicht funktionieren würden. Das macht natürlich das Rotieren in andere Abteilungen sehr schwierig und ist nahezu unmöglich.
Es kommt immer darauf an, in welcher Abteilung bzw. in welchem Büro oder an welchem Standort man arbeitet. In dem einen Büro wird gelästert was das Zeug hält im anderen Büro ist die Stimmung super und es wird sich unterstützt wo es nur geht.
Die SOS genießt ein gutes Image nach Außen - was auch seine Daseinsberechtigung hat. Nur intern sollte diese mal wieder aufpoliert werden. Das Verhalten ggü. der Mitarbeiter fängt langsam an zu bröckeln.
Auch hier unterscheidet sich das von Team zu Team. Während das eine Team recht pünktlich gehen kann ist es beim anderen Team an der "Tagesordnung " Überstunden zu machen.
Es gibt keine Gleitzeit und kein Stundenkonto. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und Freizeitausgleich gibt es keinen. Es wird seit gut einem halben oder dreiviertel Jahr damit geworben, dass es kommen wird. Wenn man zu lange auf eine offizielle Ankündigung warten muss, dann verliert man den Glauben, dass die Änderung auch wirklich kommen wird.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt, sie werden toleriert - das auch nur, weil man natürlich nichts dagegen tun kann. Anspruch auf einen Bildungsurlaub gibt es hier nicht.
Das Gehalt ist Branchenspezifisch unterdurchschnittlich und Sozialleistungen oder sonstige Benefits gibt es nicht. Man hat keine wirkliche Chance mehr auf Gehaltsverhandlungen, da sich die GL für einen jährlichen Anstieg aller Mitarbeiterlöhne entschieden hat, welcher allerdings nur denen zugute kommt, die sowieso schon gut verdienen.
LEDs sind in allen Büroräumen verbaut und Solaranlage gibt es auf dem Dach wo der meiste Strom generiert wird.
Jedoch wird viel zu oft unnötig etwas auf Papier gedruckt, wenn es doch so einfach wäre das alles mit Software zu lösen.
Ich würde sagen innerhalb des eigenen Teams funktioniert das ganz gut, aber die Abteilungen ansich arbeiteten absolut gegeneinander. Das ist oftmals der reinste Kampf wer mehr Ausdauer hat bzw. wer schneller nachgibt.
Die Überzahl bilden hier ganz klar die jungen Kollegen und Auszubildenden. Allerdings kann ich keine Benachteiligung ggü. älteren Kollegen feststellen.
Direkte(r) Vorgesetzter sprich Teamleitung ist wirklich super denn hier herrscht auch ein offener und ehrlicher Umgang. Die Teamleitung versucht immer Themen an die Abteilungsleitung zu platzieren, stößt aber oft auf taube Ohren.
Entscheidungen die in den höheren Leitungsebenen getroffen werden, werden ewig hingezögert, sodass gehofft wird, dass das unliebsamen Themen wieder in Vergessenheit geraten.
Die Arbeit wird an mind. 10 Jahre alten Glasschreibtischen und günstigen Bürostühlen verrichtet. Dafür sind die PCs und Displays einigermaßen neu. Ein Kampf ist jedoch die Software.
Gut ist allerdings, dass man Getränke, Kaffee und eine Küche zur freien Verfügung hat.
Auch wieder sehr teamabhängig. In den einen Teams funktioniert die Informationsweitergabe super, die anderen erfahren nahezu gar keine aktuellen Themen. Es wird viel zu oft an denselben Themen herumgeredet, was meist nicht sehr zielführend ist.
Mann-Frau ja, aber generelle Gleichberechtigung herrscht so gut wie gar nicht. Führungs- oder Leitungspositionen bekommen die Leute, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und nicht die, deren Kompetenzen dafür geeignet sind. Man muss nur lange genug dabei sein und auf die Position warten.
Die Aufgaben sind meist eintönig und es gibt wenig spannende Projekte. Dabei könnte die IT-Branche doch so spannend und abwechslungsreich sein.
Die familiäre Art, die Größe des Unternehmen, die wirklich positive Entwicklung der letzten Jahre seitens der Geschäftsführung und auch der Struktur
Das oft den falschen Personen zuviel Gewichtung geschenkt wird
Etwas transparenter, klarer und ehrlicher bei vielen Themen würde sicherlich die Mitarbeiter über viele Dinge anders denken lassen.
Eine gute Atmosphäre, mit der man sich gerne täglich umgibt. Natürlich auch mal mit einem schlechten Tag, aber die gibt es ja überall.
Generell hat sich diese über den laufen der Jahre sehr gut entwickelt, es gab Höhen und Tiefen und definitiv befinden wir uns gerade (und das schon seit längerem) auf guter Höhe!
Meckern auf hohem Niveau. Alles in allem ein guter Arbeitgeber und auch nicht Interna sprechen nur gut über die Firma.
Es gibt sicherlich Stoßzeiten wie z. B. Quartalsenden, bei denen die Flexibilität eingeschränkt ist, diese sind aber bekannt und ertragbar. Sonst gibt es Kernzeiten die in einem Kaufmannsberuf auch Okay sind, wobei man sich bei Terminen auch absprechen kann (solange es keine dauerhafte Sonderregel ist).
Richtig flexibel ist man dennoch nicht, allerdings ist dies durch ein evt. kommendes Zeiterfassungssystem bereits in Planung.
Was getan werden kann, wird auch getan.
Konkrete Aufstiegspositionen gibt es nur sehr wenige und die sind für junge Mitarbeiter unerreichbar.
Spezielle Weiterbildungen oder sonstige Förderungen gibt es nicht, bei persönlichen Weiterbildungen wird aber zu mindestens nicht im Weg gestanden.
Prinzipiell sehr gut und wie bei jeder Familie, gibt es welche die mag man mehr und welche mit denen kommt man gerade so aus.
Gerade aber die Kollegen und das menschliche Miteinander spricht mit als Hauptgrund für die Firma!
So viele ältere Mitarbeiter gibt es nicht. Durchschnitt sehr jung, ein paar Ü30, die sicherlich geschätzt werden.
Gefördert eher schwierig, allerdings ist das Alters-unabhängig.
Es gibt mehrere Hierarchien, mit ihren Vorteilen und leider auch vielen Nachteilen.
Vorteile:
Klare Ansprechpartner und immer jemand, der vor und für einen da steht. Auch dass diese APs, je nach Zeit, immer ein offenes Ohr haben und versuchen Ihre Mitarbeiter-Bedürfnisse anzuhören.
Es zeigt ebenfalls, dass es durchaus Karrierestufen gäbe.
Nachteile:
Die oberste Riege ist bei geschäftlichen Belangen leider nicht mehr erreichbar, teils abgeschirmt und dadurch oft unwissend oder gar fehl informiert. Sicherlich bei vielen Firmen normal, doch bei der Größe viel zu schade!
Die mittlere Ebene mit den Abteilungsleitungen ist sich oft miteinander selbst nicht mal grün und es wirkt als würden sie teils gegeneinander und nicht miteinander arbeiten.
Meine Abteilungsleitung ist menschlich ein guter Sympathieträger und handelt im Vordergrund immer für seine Abteilung. Leider aber mehr schein als sein, da in erster Priorität doch nur das eigene Image der wahre Handlungsgrund ist und hier und da auch mal ein paar Informationen (teils unabsichtlich und teils aber auch mit Absicht) verdreht, vergessen oder abgehandelt werden.
Die Teamleads sind noch am greifbarsten und kämpfen an allen Fronten
Verbesserungswürdig aber generell gut.
Büro ist modern, hell und offen.
Die Grundausstattung ist vorhanden, allerdings nicht unbedingt auf langfristig gesundes arbeiten ausgelegt (Stühle, Klima).
Der Geräuschpegel in einem Großraumbüro ist oft sehr anstrengend und leider auch mit keiner Möglichkeit zur kurzen Erholung bei Stresssituationen.
Klares Gehaltsmodell gibt es nicht, leicht unterm Branchendurchschnitt.
Allerdings sind bei stetig guter Leistung Gehaltserhöhungen möglich. Bei diesen muss man aber viel Geduld beweisen und auch hier wird stark nach Sympatie und gefühlt Geschlecht unterschieden.
Es steht aber der Plan eines regelmäßigen Mitarbeiter- und Gehaltsgespräches. Es wird sich zeigen ob dies daher in Zukunft verbessert wird.
Auch ab und zu ein kleiner Bonus ist drin, der aber bei weitem nicht vergleichbar mit (fehlendem) Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wäre!
gut ausgeglichen
Abwechslungsreich und man kann sein eigenes Aufgabengebiet (im Rahmen der Position) auch gut selbstständig gestalten und erweitern.
Die Software Distribution befindet sich im starken Umbruch.
Wir gehen eine Fülle an Themen an, um sicherzustellen: "Future = SOS Software".
Ein bisschen schnellere Entscheidungen.
Viel Freiraum, in einigen Phasen durchaus höherer Belastungspegel, was aber in der Distribution normal ist
Klein, aber fein.
Passt aus meiner Sicht auch in der gelebten Praxis "Geben und Nehmen". Aktuell arbeitet SOS an einem Gleitzeitkonzept um W-L-Balance noch besser Rechnung tragen zu können.
Personalgespräche, Entwicklung und persönliche Weiterbildung, Gehaltsgespräche...hier gab (!) es Nachholbedarf. Dies haben wir erkannt und angefangen dies systematisch aufzubauen und werden es systematisch im Dialog mit den Mitarbeitern weiterentwickeln.
Passt. Im Vertrieb wünsche ich mir noch mehr erfolgsabhängige Komponenten, um Leistungsträger noch besser zu identifizieren und zu entwickeln.
Trotz teils unterschiedlicher Verantwortung und Interessen geht es vorwiegend um die gemeinsame Sache und den Erfolg des Unternehmens.
Die Bandbreite der Kollegen reicht von "gerade mal Volljährig" bis "ein paar Jahre gehen noch". Damit entsteht eine spannende Dynamik, von der das in Summe recht "junge" Team sehr profitiert.
Habe gleich zwei Cheffes. Die Resort-Verantwortungen könnten noch deutlicher ausgeprägt sein um Entscheidungswege noch mehr zu verkürzen.
Kann nicht klagen.
Enge Abstimmung im/mit dem Management über alle Unternehmensbereiche. Im Team Vertrieb sehr rege Kommunikation über die Teamleads mit den Mitarbeitern in den drei Teams => passt!
Gender? Kein Thema. Habe zwei weibliche Teamleads in meinem Bereich und drei Abteilungsleitungs-Kolleginnen. In den Teams "bunt gemischt".
Das Thema Entwicklung von Mitarbeitern und die Gestaltung der Verantwortung um die jeweiligen Stärken/ Neigungen gelingt inzwischen gut.
Im großen und ganzen ein total netter Haufen!
In manchen Bereichen könnten alte Regeln überdacht werden und "modernisiert". Es tut sich hier wohl auch schon was aber es könnte schneller gehen!
Junges Team wo auch gerne mal gemeinsam gelacht wird auch mit den Chefs!
Wer sich anstrengt hat "fast" alle Möglichkeiten, Eigeninitiative ist gefragt!
In dem Team in dem ich arbeite ist der Zusammenhalt sehr gut, wie es in anderen Teams aussieht kann ich leider nicht so gut beurteilen, wirkt aber auch harmonisch! Kleine Streitigkeiten gibt es in den besten Familien! Auch private Freundschaften sind entstanden über die Jahre! Es menschelt ...
Richtung Geschäftsführung manchmal etwas schwieriger weil man sich an die Hierarchien halten muss aber wo ist das nicht so?
Welcher Mitarbeiter sagt schon das er genug verdient? :-)
Frauen haben hier die gleichen Chancen wie Männer, das zeigt auch eine gesunde Mischung in der Führungsebene (Mütter eingeschlossen).
Flexibilität, kurze Entscheidungswege, Raum für Kreativität, Eigenverantwortlichkeit und persönlicher Entwicklung.
Als Mitarbeiter ist man mehr als eine Nummer. Anliegen, Wünsche usw. werden gerne zur Kenntnis genommen und man hat faire Aufstiegschancen (Wille vorausgesetzt).
Hier gilt das Sprichwort... "Man erntet was man sät", gute Arbeit wird wahrgenommen und durch positives Feedback belohnt.
Das Unternehmen verdient ein gutes Image, schade das hier viele Bewertungen wohl von ehemaligen, unzufriedenen Mitarbeitern verfasst wurden.
Insgesamt ein gutes Team, bei dem man sich schnell einlebt und integriert wird. Es finden immer mal wieder coole Events statt und generell eine Firma in der man sich insgesamt wohlfühlt.
Weiterbildung bis jetzt nicht wirklich vorhanden
Mal mehr, mal weniger
Kommt auf den Gegenüber an
Kommt auf Gegenüber an
So verdient kununu Geld.