20 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Equipment wurde aktualisiert und entspricht hohen Standards. Moderne Hardware, Curved Monitore bzw. neue Bildschirme, moderne Software sind vorhanden oder werden noch aktualisiert. Es wurde viel erneuert (Küche, Möbel, allgemeines Dinge) und unterliegt auch keinem seelenlosen Design. Auf ergonomisches Arbeitsequipment wird geachtet (Stühle, Stehtische, etc.)
Die Struktur wurde modernisiert und ausreichend kompetente Führungskräfte pro Team eingesetzt.
Die Firma legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. PV-Anlage und modernes Klimasystem sind vorhanden.
Unsere "Ältesten" sind unsere beliebtesten!
-Ein freundliches und entspanntes Arbeitsklima.
-Tolle Arbeitskollegen und Vorgesetzte
-Abwechslungsreicher Arbeitsablauf
-Kurze Kommunikationswege und flache Hierachien
Negative Punkte und Verbesserungsvorschläge kann ich aufgrund meiner fehlenden Erfahrung und Firmenzugehörigkeit nicht vorbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst positiv. Mit den Team-Leads und Abteilungsleitern besteht ein nahezu freundschaftliches, jedoch stets professionelles Verhältnis. Das Unternehmen zeichnet sich durch kurze Kommunikationswege und flache Hierarchien aus. Fairness und Vertrauen werden durch regelmäßige Feedbackgespräche aktiv gefördert und sichergestellt.
Das Image ist Sehr Gut. Die Mitarbeiter reden größtenteils nur gutes über das Unternehmen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Gleitzeit kann Selbstbestimmt eingesetzt werden. Mit 30 Urlaubstagen (abzüglich Weihnachten und Silvester) liegt man hier über dem Branchendurchschnitt. Auch wird man von Kollegen und Vorgesetzten schnell freundlich darauf hingewiesen, wenn zu viele Überstunden angesammelt werden.
Zu Weiterbildungen und weiteren Karriere möglichkeiten kann ich noch keine Meinung / Auskunft geben. Jedoch habe ich mitbekommen das Stellen Intern zuerst ausgeschrieben werden und der Aufstieg zu höheren Positionen oder die Weiterbildung zu verschiedenen Stabstellen möglich und erwünscht ist.
Die Gehalt/Sozialleistungen sind sehr Gut. Durch jährliche Entwicklungs/ Performancegespräche kann das Gehalt adequat und individuell an die Leistung des einzelnen angepasst werden.
Das Unternehmen achtet sehr Gut auf die Umwelt- /Sozialbewusstsein. Ein paar Beispiele hierfür sind die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zur Eigenständigen und "grünen" Stromversorgung. Sowie durch ein Bienenvolk das über das Frühjahr und den Sommer hinweg eigenen Honig produziert.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist zum aller größten Teil Super. Auch Abteilungsübergreifend wird man als "Neuling" mit offenen Armen "aufgenommen". Man hat sich auch schnell mit natürlich etwas eigenem Angagement schnell integriert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist auch Sehr Gut.
Das Verhalten der Vorgesetzen ist Gut. Konflikte werden schnell und direkt aus dem Weg geschafft. Die Kommunikationswege werden streng eingehalten. Zur Zielsetzung und Entscheidungen kann ich mit meiner jetzigen Erfahrung im Unternehmen keine fundierte und kompetente Meinung bilden. Der erste Eindruck ist jedoch positiv.
Die Arbeitsbedingungen sind Gut. Durch neu eingesetzte Arbeitsschutzbeauftragte werden die Arbeitsplätze usw. immer weiter Verbessert. Das Unternehmen arbeitet hier stätig daran an Verbesserungen umzusetzen und angenehme Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die Kommunikation ist Gut. Die allgemeine Kommunikation Abteilungsübergreifend funktioniert gut schnell und unkompliziert über die jeweiligen Teams Kanäle. Abteilungsinterne sowie Abteilungsexterne Kommunikation ist schnell und unkompliziert. Die Wege zu den jeweiligen Abteilungsleitern und zuständigen Kollegen sind schnell und einfach getätigt. Informationen bezüglich allgemeiner Betriebsinformationen werden Regelmäßig doch recht sporadisch per E-Mail Verteiler mitgeteilt. Der regelmäßig vom Marketing erstellte Newsletter trägt maßgeblich zum Informationsaustausch zu Neuheiten bezüglich Externer Faktoren (Herstellern, Resellern und co.) bei.
Die Gleichberechtigung ist Sehr Gut.
Die Aufgaben sind Interessant. Ich kann nur über meine Abteilung Vertrieb sprechen. Hier kommt es immer wieder durch ganz verschiedene Hersteller und Kundenanfragen zu abwechslungsreichen Tagesabläufen und Geschäften. Auch was die Mitbestimmung des Aufgabengebiets angeht, wird auf die Meinung des einzelnen gehört. Jedoch wird selbstverständlich zuerst auf die Bedürfnisse der Abteilung geschaut und wo Not an Mann ist.
- Ex-Kollegen
- Ex-Teamlead
- Vertrauen durch Übertragung von Verantwortung
- Damaliger Aufgabenbereich
- Wenn man sich einen Status erarbeitet hat, konnte man befreit und ohne Misstrauen seiner Arbeit nachgehen und Entscheidungen treffen.
Siehe generelle Bewertung und:
- Management
- Nicht vorhandenes Leitbild (zumindest ist es mir nicht bekannt gewesen)
- In die eigenen Mitarbeiter investieren
- Feedback und Bedenken von Kollegen (egal ob erfahren oder nicht) annehmen und durchleuchten
- Attraktive Gehälter zahlen
- Personal suchen und einstellen
- Mitarbeiter halten und nicht verscheuchen
- Ein klares Konzept wie im Unternehmen geführt werden soll
- Mehr Benefits bieten (ist kein Muss, aber die Konkurrenz schläft nicht)
Ich würde tendenziell sagen, dass die Atmosphäre gerade in den einzelnen Abteilungen recht gut ist. Gerade übergreifend in die anderen Abteilungen lässt es allerdings zu wünschen übrig. Es macht teils einen Eindruck, vermutlich auch geschuldet an zu wenig Personal, dass die Abteilungen in Verteidigungsmodus gehen um Ihre eigene Arbeit zu schützen. Das wirkt sich leider negativ auf mögliche innovative Veränderungen aus.
SOS hat als Software-Distributor ein gutes Image, wobei durch temporär starke Fluktuation die Qualität nachgelassen hat.
Die Konzepte, welche auch beispielsweise mit Gleitzeit umgesetzt wurden, sind gut. Sie werden allerdings, zumindest zu meiner Zeit, nicht aktiv gelebt. Grund dafür ist in der Regel, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn andere Kollegen zu tun haben und man dann doch Mal früher geht. Bei manchen Kollegen ist es nicht so dramatisch, bei anderen schon.
Ich denke das ist abhängig von den eigenen Vorstellungen. Das Thema wird auf jeden Fall, wenn man es anspricht, angenommen und man versucht eine Lösung zu finden. Auf das Thema der Finanzierung oder Anbieten von Weiterbildungen (z.B. externe Schulungen oder Weiterbildungen) wurde nach dem Motto die Frage gestellt "Was bringt das dem Unternehmen".
Klar unter dem Durchschnitt. Wenn man angemessenes Gehalt fordert, wird man auf unprofessionelle Art und Weise im Gespräch nieder gemacht. Hier fehlt der Bezug zur Realität.
Sehr gut. Geschäftsführung und Abteilungsleitung fahren E-Autos. Die Zentrale in Augsburg kann im Grunde mit einer Wärmepumpe und eigenen Strom durch die PV-Anlage auf dem Dach sich positiv zeigen lassen. Ein eigenes Bienenvolk rundet das Thema Sozialbewusstsein ab.
Aus meiner Sichtweise gerade im Vertrieb absolut top! Wenn ich allerdings das gesamte Bild einer SOS betrachte, lässt der Zusammenhalt doch zu wünschen übrig.
Soweit gut auf Basis der äußeren Wahrnehmung. Diese Frage sollte man aber eher den älteren Kollegen:innen stellen.
Abhängig vom vorgesetzten. Geht es um operative Themen im Sinne des Unternehmens, wird professionell und kooperativ gehandelt. Alles außerhalb wird eher halbherzig behandelt.
Für ein Software-Unternehmen doch recht bescheiden. Man hat zwar hier und da versucht moderne Arbeitsplätze zu schaffen (auch ergonomische Flex-Arbeitsplätze), allerdings fehlt hier die Einheitlichkeit. Ich vermute aber, dass die SOS da schon (hoffentlich) daran arbeitet.
Mal gut, Mal schlecht. Gerade wenn das Thema aktiv kritisch angesprochen wird ist die Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, sehr gut. Leider lässt dieses Thema relativ zügig nach. Sehr schade, da es eigentlich möglich ist.
Langjährige Mitarbeiter haben natürlich eine andere Rückendeckung als neue Kollegen oder gar ausgelernte. Es erfordert viel Geduld einen ähnlichen Status zu erhalten.
Das Thema Vertrieb generell ist eine spannende Aufgabe. Mir hat das Thema Spaß gemacht, mit Kunden zusammen die richtigen Lösungen für deren Kunden zu finden und anzubieten. Das ist allerdings ein Thema, was einem selbst gefallen muss.
Arbeitszeitmodelle, Home-Office, schöne Sommer- und Weihnachtsfeiern, Bonuszahlung und offene Kommunikation.
Durch monatliche Gespräche mit dem Vorgesetzen, bekommt man Feedback und hat auch die Möglichkeiten sich zu äußeren bzw. über Herausforderungen zu sprechen. Ich habe bis jetzt immer Positives erfahren dürfen. Menschlich und Respektvoll, daher auch das Gefühl der Ehrlichkeit.
Positiv sind die Onboarding-Gespräche, gezielt im ersten halben Jahr (werden von einer neutralen Person angeboten). Man hat die Möglichkeit über Themen, welche einen bewegen zu sprechen.
Man hat die Möglichkeit nach seiner aktuellen Lebenslage, seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Tolle Arbeitsmodelle in vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzten.
Wertschätzung durch z.B. Bonuszahlung
Tolle Möglichkeit sich in Bienenkunde Fachwissen anzueignen, da wir ein eigenes SOS Bienenvolk haben.
Die älteren Kollegen sind meist Quereinsteiger. Abteilungsbedingt ist hier die Einarbeitung unterschiedlich. Man bekommt von jedem Kollegen Hilfe und Unterstützung. Es gibt sehr gute Mentoren, die sich immer Zeit nehmen und bei Fragen zur Seite stehen. In Verbindung mit Eigeninitiative, erzielt man sehr gute Ergebnisse und Erfolge.
Auch jüngere Kollegen, welche ein Praktikum und im Anschluss eine Ausbildung absolvieren werden hier gefördert. Als junger Mensch nimmt man sehr viel mit und bekommt in jeder Abteilung ein fundiertes Wissen.
Die Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Wenn was fehlen sollte, kann man dies ansprechen und es wird sich darum gekümmert.
In regelmäßigen Abständen wird man über Neuerungen, Info´s und Änderungen informiert. Die Kommunikation erfolgt sowohl im eigenen Team als auch von der Geschäftsführung.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Aufgaben werden systematisch angepasst bzw. besprochen und erweitert.
Die Harmonie zwischen den beiden Chefs ist sehr bemerkenswert. Auch zu den Mitarbeitern ist es sehr beeindruckend.
mit den richtigen Menschen und einem schönen hellen Büro macht das arbeiten direkt mehr Spaß
ich hab das Gefühl dass alle Mitarbeiter sehr gerne hier sind.
Da ich einen längeren Anreiseweg mit den Öffentlichen habe, bin ich recht spät zuhause aber mit dem Auto wäre es auch viel Flexibler. In der Ausbildung hat man noch keine Gleitzeit. Normale 40 Stunden Woche.
ich starte nach dem Praktikum in die Ausbildung
Die Freundschaft hier unter allen Abteilungen ist bewundernswert. Man fühlt sich auch direkt wie ein Teil der Firma.
Jeder Mensch wird hier mit Respekt und Freundschaft behandelt
ich kann mich bei fragen immer an alle Wenden und egal wie "doof" die Frage auch ist, ich krieg Sie beantwortet.
Als jemand der wenig Erfahrung mit den Aufgaben davor hatte, werde/ wurde ich recht schnell eingearbeitet. Am Anfang sah es kompliziert aus, aber umso öfter man etwas macht umso besser wird es auch. Wichtig ist es dran zu bleiben!
Meinung:
"Für die SOS ist man nicht einfach nur eine Zahl auf einem Blatt Papier, wie ich es aus vielen großen Unternehmen kenne. Es wird immer geschaut wie man das beste aus einer Situation machen kann und was im Rahmen des möglichen ist. Es wird ständig geschaut wie man sich als Firma verbessern kann und auch wie man die Mitarbeiter in den Prozess mit einbezieht und was man ermöglichen kann.
Die Geschäftsleitung agiert logisch und nachvollziehbar, ohne dabei ihre Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren. Auch wenn sie letztlich nicht perfekt sind, haben sie zumindest für mich persönlich einen Arbeitsplatz geschaffen den ich sehr wertschätze."
Das allgemeine Arbeitsklima ist sehr gut und es wird immer geguckt was noch verbessert werden kann.
Prinzipiell sind die Mitarbeiter zufrieden mit der Firma, aber es wäre komplett unrealistisch zu sagen, dass es perfekt ist. Jeder Arbeitgeber hat immer Dinge, die er verbessern kann und die SOS versucht ihr Bestes nicht nur ihr Image, sondern eben die Arbeitsbedingungen und das Klima aufrecht zu erhalten, oder zu verbessern.
-Firmeneigene Gleitzeit-Regeln (mit einigen Einschränkungen)
-Voll- und Teilzeit-Stellen
-Home-Office Möglichkeit
Es wird auf verschiedene Lebenslagen Rücksicht genommen und geschaut, wie und ob man auf die persönlichen Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen kann.
Die SOS ist keine Firma, die explosiv wächst an Mitarbeitern, sondern langsam und stätig. Dies begrenzt die Abteilungs- und Teams-Anzahl was nur selten zu Aufstiegsmöglichkeiten führt.
Dennoch schaut die Firma immer nach den Hobbys und Fähigkeiten der Beschäftigten und wenn diese für sinnvolle Projekte eingesetzt werden können, wird dies auch gefördert, wie im Fall der Bienenschwärme.
Es werden faire Löhne gezahlt und selbst die geringsten Löhne sind soweit ich weiß über dem Mindestlohn. Das Gehalt war bis dato immer pünktlich und es gibt ein faires System für Gehaltserhöhungen. Gehaltsboni sind eigentlich auch jährlich ausgegeben worden, (selbst zu Corona Zeiten) solange es der Geschäftsleitung noch möglich war, diese noch zu vertreten und die Jobsicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht die Geschäftsleitung nachhaltige Umwelt-Projekte um zu setzen. Es gibt z.B. eine PV-Anlage auf dem Dach, eine E-Auto Zapfsäule, eine Wärmepumpe und es werden zwei Bienenschwärme unterhalten.
Es gibt höhen und Tiefen so wie überall sonst auch, aber generell ist es sehr angenehm mit allen Mitarbeitern.
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch neue eingestellt, es wird eigentlich jedem der potenzial zeigt eine Chance gegeben.
Es wird versucht realistische Ziele zu setzten, wenn diese sich im Nachhinein als unrealistisch entpuppen, ist es immer möglich dies mit dem Vorgesetzten zu kommunizieren, um eine Lösung zu erarbeiten.
Ähnlich ist das Verhalten in Konfliktsituationen. Es wird versucht fair zu bleiben und die Situation zu klären.
Meinung: "Wenn man aber keine Verantwortung für eigene Fehler übernehmen kann, ist es vollkommen normal, wenn ein Vorgesetzter mal seine Fassung verliert."
Tatsache: "Ich bin selbst bei Fehlern und Problemen, die ich verursacht habe, immer fair behandelt worden, aber sobald mir der Fehler aufgefallen ist, habe ich auch versucht ihn zu korrigieren und wenn dies nicht möglich war, habe ich es so schnell wie möglich gemeldet, damit jemand meinen Fehler korrigieren konnte.
Meine Vorgesetzten geben auch eigene Versäumnisse zu und kommunizieren diese."
Es wird versucht möglichst angenehme Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Technik ist in einem ständigen Upgrade-Prozess, dadurch gibt es zwar Unterschiede in der Ausstattung, aber es wird ständig geschaut was noch vertretbar ist für den Arbeitsalltag (Stichwort Nachhaltigkeit) und was erneuert werden muss.
Prinzipiell wird immer versucht fair und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Gute Arbeit wird bemerkt und gelobt. Beweggründe für Entscheidungen werden mitgeteilt.
Es wird grundsätzlich keine Unterscheidung gemacht und ich habe bis dato noch nicht einmal mitbekommen, dass jemand ungerechtfertigt behandelt wurde.
Ich werde durchaus gefordert in meiner Position, aber das sieht bei anderen Mitarbeitern in meiner Abteilung nicht viel anders aus. Man wird dazu angehalten eigene Verbesserungsvorschläge einzubringen, vor allem wenn es den Arbeitsablauf vereinfacht, beschleunigt, oder gar automatisiert. Dadurch entstehen auch immer wieder neue und spannende Aufgaben.
Überpünktliche Gehaltszahlung und regelmäßige wenn auch kleine Bonuszahlungen
den Rest siehe Unterpunkte
Verhalten den Vorgesetzten drastisch ändern. Kritik und Missstände ernst nehmen. Alle unter den einzelnen Punkten aufgeführten Punkte angehen.
Geschäftsführung wird über Fehlverhalten von Kollegen informiert und reagiert halbherzig mit lachen - keine Konsequenzen
es werden Gespräche geführt, danach geht alles weiter wie zuvor
bei vielen Kunden ein erstaunlich gutes Image - Branche allgemein gutes Image
Gleitzeit wird angepriesen, mehr als mal ne Stunde später anfangen ist aber in der Regel kaum möglich
wenn man mal früher anfängt um früher Schluss zu machen muss man sich dann anhören warum man Feierabend macht wenn Kollegen noch Arbeit haben die man Ihnen abnehmen könnte
keine Chance beruflich aufzusteigen
für Weiterbildungen muss zum Teil privater Urlaub genommen werden
von ehemaligen Kollegen und Kolleginnen erfährt man was bei der Konkurrenz möglich ist - nicht selten mehr als das doppelte bei gleichen Aufgaben und gleichem Umfang
Geschäftsführung fährt Tesla aber viele Rechner laufen 24/7 egal ob benötigt oder nicht
Geheizt wird über eine Klimaanlage - eine der ineffizientesten Lösungen überhaupt
meist gut, gibt jedoch einige Kollegen die hinter dem Rücken lästern oder schlecht reden
wenige Kollegen über 35 - es bekommt aber dennoch jeder eine faire Chance
Anonyme Meldung eines Misstands wird mit Zitat: "Blablabla Das muss man jetzt nicht mehr beantworten. Anonym ist ab diesem Punkt für mich kein Gesprächspartner mehr." beantwortet
sagt wohl vieles über die Geschäftsführung aus..
alte Hardware, billige Kameras und Headsets
Rechner und Bildschirme zum Teil 9-10 Jahre alt
keine kabellosen Headsets oder ergonomische Tastaturen oder Mäuse
es wird ständig versprochen, dass es Besserung geben soll
Im Endeffekt bekommt jeder nur die nötigsten Infos zum spätestmöglichen Zeitpunkt
Lieblinge der Abteilungsleitungen und Geschäftsführung bekommen Teamleiterstellen oder die besseren Aufgaben, der Rest wird nicht beachtet
meistens tagtäglich das gleiche - selten mal neue Aufgaben oder Abwechslung
-tatsächlich fast nichts
- Umgang mit Mitarbeitern
- Umgangston untereinander
- Diskriminierendes Verhalten
-Generell die Kommunikationswege verbessern
-Respektvoller Umgang mit Azubis
-Abteilungsleitern nicht so viel Macht geben
- Auf Beschwerden eingehen und sich zu Herzen nehmen statt den Schuldigen für alles finden zu wollen
Aktuell sehr schlecht, da großer Personalmangel und daher viel Arbeit in jeder Abteilung. Kollegen sind gereizt und durch den hohen Arbeitsaufwand sehr unzufrieden.
Sehr gut nach außen, Image Film auf der Homepage ist größtenteils leider gelogen bzw. vieles entspricht nicht ganz der Wahrheit.
Home-Office, sowie Gleitzeit möglich
-Gleitzeit für Azubis wurde gestrichen
Halbe Tage Urlaub grundsätzlich nicht mehr erlaubt/möglich, da dies „gesetzlich nicht vorgesehen ist“, dreimal im Jahr darf man auf Überstunden mittags nach Hause gehen.
Überstunden können abgebaut werden, wenn es die Arbeit zulässt.
Weiterbildung wie Fachwirt möglich (sollte aber selbstverständlich sein, da dieser in der Freizeit, sowie auf eigene Kosten durchgeführt wird).
ADA-Schein haben, soweit ich weiß, zwei Leute. Die „Azubibeauftragte“ zählt nicht dazu.
Englisch-Kurs wurde angeboten, aber leider konnten diesen nicht alle Kollegen in Anspruch nehmen.
Nicht branchen- und nicht marktgerecht. Nach Jahren der Zugehörigkeit und Erfahrung, wird das Gehalt nicht ansatzweise gerecht ausgeschüttet.
Externe Kollegen hingegen verdienen teilweise beim Einstieg mehr als langjährige Mitarbeiter.
Alle Führungskräfte fahren mittlerweile E-Autos und auf dem Dach des Hauptstandortes befindet sich eine Photovoltaikanlage (oder Solar?).
So gut wie nicht gegeben. Abteilungen schieben Groll aufeinander, es wird Fingerpointing betrieben und oft wird erwähnt WER den Fehler gemacht hat. Arbeit wird in den Abteilungen hin und hergeschoben, weil sich einige nicht in der Verantwortung dafür sehen. Dies ist allerdings den Vorgesetzen zu schulden, da hier strikte Anweisungen herrschen, welche Abteilung für welche Arbeiten zuständig sind und dementsprechend wird nichts übernommen, was nicht in seinen Verantwortungsbereich fällt. Dies ist auch nicht erwünscht.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber diesen wird in der Regel der nötige Respekt entgegengebracht.
Teilweise unterste Schublade. Respektloser Umgang gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird sich permanent in anderen Abteilungen eingemischt und wegen Kleinigkeiten wird diskutiert. Manchmal hat man das Gefühl, dass Vorgesetzte nicht richtig ausgelastet sind, weil sie die Zeit haben, die unwichtigsten Sachen anzusprechen und sich überall einzumischen.
Bei Krankmeldung wird hier in der penetrantesten Art und Weise (nicht alle!) verlangt, gefühlt jeden Tag anzurufen und den Stand mitzuteilen.
Wenn schriftlich mitgeteilt wird, wie lange man ausfällt, wird trotzdem am selben Tag angerufen und gefragt, ob oder wann Arbeiten wieder möglich ist. Selbst wenn die Person nicht sagen möchte, weshalb sie ausfällt (weil z. B. unangenehm), wird dennoch täglich nachgehakt. Ein unfassbar unprofessionelles Verhalten…
Arbeitsplätze nicht einheitlich, es gibt verschiedene Tastaturen und Mäuse, Ergonomie ist nur bei den Abteilungsleitern gegeben (verstellbare Tische, sodass man stehen kann). Gute Stühle gelten als Statussymbol.
Grundsätzlich hat aber jeder Mitarbeiter das nötige Equipment und Standard-Ausstattung wird bei Beschädigung auch problemlos ersetzt.
Katastrophal. Die Dienstwege müssen eingehalten werden, wenn man dies nicht tut, sind die Teamleads „beleidigt“. Bei den Ansprechpartnern weiß man oft im Vorfeld, dass man auf taube Ohren stößt oder dass man nicht ernst genommen wird.
Zwischen Frauen und Männern größtenteils gegeben.
Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern allerdings nicht. Man weiß, wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Dementsprechend werden bestimmte Personen bevorzugt oder haben mehr Freiheiten.
Nur ausgewählte Kollegen haben ein kabelloses Headset.
Egal welche Abteilung – die Aufgaben sind eigentlich immer eintönig.
Auch wenn es mal einen neuen Hersteller oder Kunden gibt, bleiben die Abläufe dennoch die gleichen. Von abwechslungsreicher Arbeit kann man hier nicht sprechen.
Trotz stetigem Firmenwachstum wird wenigstens versucht, dass alle mit wachsen und sich wohlfühlen, auch wenn das nicht immer alle sehen.
Die offensichtlichen Probleme nicht immer so ernst zu nehmen bzw. sie nur hinter verschlossenen Türen zu diskutieren, anstatt auf offene Konfrontation zu gehen. Generell sollte offene Konfrontation viel mehr getätigt werden.
Offener auch gegenüber Mitarbeitern bzgl. dieser Kritiken umgehen, auch mal ANDERE Meinungen anhören, vor allem von denen man sich sonst nie was anhört und daran arbeiten!
Da ich auch andere Büros aus meiner langen Erfahrung kenne, sage ich hier sehr gut. Nette Kollegen, kein Mobbing und gutes Büro.
Eigentlich gut, nur frustrierte Ex-Kollegen lassen das gute Bild bröckeln.
Es bleibt ein 5 Tage 40 Stunden Vollzeit Job, aber durch die Home Office und Gleitzeit Einführung mit Flexibilität. Durch aufgebautes Vertrauen sind auch zu den normalen Regeln, immer wieder nach Absprache flexible Möglichkeiten gegeben. Auch werden Überstunden nicht gekappt wie bei anderen Firmen, daher kann ich Kritiken wie "nur eine Stunde Gleitzeit" nicht nachvollziehen.
Klare Gehaltsstufen oder Jobtitel gibt es nicht. Weiterbildungsmaßnahmen die sich auf diese Branche und Job beziehen gibt es immer wieder, allerdings werden diese oft als Zwang und nicht als Chance angesehen.
Wer klare Struktur oder Tarifverträge braucht, dafür sollte man woanders hingehen.
ABER wer konsequent gut arbeitet, aus seiner Komfortzone auch mal raus kommt und für seine "Bedürfnisse und Wünsche" klar einsteht, der wird auch angehört und gesehen. Die sogenannten hier viel erwähnten "Lieblinge" sind quasi in der Karriereleiter höher, bei genauer Betrachtung wurde dies aber auch entsprechend erarbeitet.
Jeder ist des Glückes eigner Schmied, aber laut Bewertungen scheinen das viele (vor allem jüngere Ex-Kollegen) zu vergessen.
Es gibt leider keine Sozialleistungen aber man kann sehr wohl eine fiktive Karriereleiter inkl. Gehaltsverbesserungen hoch klettern. Allerdings muss man dafür arbeiten, sich entsprechend verhalten und natürlich auch drum betteln, Arbeitgeber die einem sowas schenken kenne ich nicht.
Auch wenn nicht jeder Mitarbeiter ein Tesla bekommt, wird generell drauf geachtet. Die Technik ist vorhanden, auch wenn es ab und zu an der Bedingung mangelt.
Prinzipiell sehr gut, alle nett und ausgelassen miteinander und in der Regel hilft jeder wo er kann.
Natürlich merkt man durch das sehr junge Team, dass die Arbeitseinstellung auch viel mit dem Alter zu tun hat und bei jedem einen anderen Inhalt prägt.
Es gibt nicht viele aber diese werden nett behandelt. Respekt könnte hier und da besser sein.
Sicherlich Abteilungsbedingt. Es gibt drei Ebenen, je höher desto schwieriger ist ran zu kommen (völlig normal in größeren Firmen!). In der Regel aber gutes miteinander, leider steht aber gelegentlich das Ego eines einzelnen im Mittelpunkt.
Ja das Thema Headset, Bürostühle und PC's scheint auch gemäß alter Bewertungen hier ein Dauerbrenner zu sein - aber hat der Schuster nicht immer die schlechtesten Schuhe?
Davon abgesehen passt es aber.
Sauber Räume (wenn die Mitarbeiter mitmachen)
Küche inkl. bezahlte Getränke & Kaffee vorhanden
Arbeitsfähige Grundausstattung
Könnte in der Tat hier und da besser sein, es liegt aber tatsächlich an Struktur und einzelnen Mitarbeitern warum es leidet. Probleme sind aber bekannt und es kommen Phasen von Verbesserungen.
Es ist wie bei den meisten, die Frauen arbeiten tüchtiger und die Männer leiden lauter.
Wenn man auch bereit ist aus seiner Komfortzone mal raus zu arbeiten, gibt es viele Möglichkeiten mit Abwechselung und Herausforderung.
War schon mal besser.
Viel Arbeit und somit viele gereizte Mitarbeiter, jedoch ist die Geschäftsleitung um eine Verbesserung bemüht.
Nach Außen ein sehr gutes Image, sowie eine professionelle Webseite mit eigenem Imagefilm.
- Gleitzeitmodell somit kann Termine unter der Arbeitszeit problemlos tätigen
- 30 Tage Urlaub
- Keine Wochenendarbeit
Innerbetriebliche werden wenige Weiterbildungen angeboten. Zuletzt ein Business Englisch Kurs über Babbel. Wenn man sich aber privat weiterbilden möchte, ist das kein Problem wird aber nicht finanziell unterstützt.
Ich kann mir eine Wohnung auf Miete leisten, fahre ein Auto und bin einmal im Jahr im Urlaub. Mehr geht jedoch immer
Vorgesetzte fahren alle mit Elektroautos
Auf dem Dach sind Solaranlagen
Der Zusammenhalt ist eigentlich schon gut, jedoch ist jeder stark darauf fokussiert seine Arbeit zu machen, was in der aktuellen Situation mit viel Arbeit ok ist, deshalb kommt es öfter vor, dass etwas falsch beim gegenüber ankommt.
Überwiegend junge Kollegen, aber aus meiner Sicht werden auch die älteren Kollegen mit Respekt behandelt
Hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist
Jeder hat seinen eigenen Platz mit einem Rechner, zwei Bildschirmen, einer Tastatur, einer Maus und einem Headset zum Telefonieren.
Im Büro wurden vor ca. 3 Jahren Klimaanlagen eingebaut.
Jeder hört einem zu und man kann auch mit jedem reden, jedoch ist die Art und Weise nicht immer korrekt.
Aus meiner Sicht werden hier alle gleich berechtigt.
Auch hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist, aber hauptsächlich ist man als Sachbearbeiter tätig
So verdient kununu Geld.