58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt
Man wird als Aushilfe leider nicht wertschätzend behandelt
Sehr schade
Richtige Einarbeitung
Auch Aushilfen wertschätzend behandeln
Naja jeder Mitarbeiter schaut nach sich, von der Storemanagerin wird man nicht mal gegrüßt
Mehr Schein als Sein
Auf Samstage und Spätschichten wird bestanden. Auch wenn man ausschließlich spät arbeitet unter der Woche bekommt man am Wochenende nicht einmal früh
Außer die Chefin welche nur vormittags arbeitet
Nette Kollegen aber mehr als einmal wird hier nichts erklärt
Unterirdisch
Nach dem vierten Tag wird erwartet dass man alleine einen Kassenabschluss macht obwohl man betont man möchte Unterstützung. Wenn dann was nicht passt wird es einem vorwurfsvoll vorgehalten dass man einen Fehler gemacht hat da man bestimmte Regelungen nicht kennt
Mindestlohn
Als Aushilfe darf man nur Kasse machen
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
die Lage
der Umgang und die etwas langweiligen Aufgaben
pünktlichere Bezahlung
Es ist ein Miteinander, egal in welcher Ebene der Führung.
Es ist was es ist und was man sieht. Es macht wirklich Spaß, von den Stories von der Schwestern Grene bis zum Kunden der zufrieden ist.
Je nach Arbeitsaufkommen und Zielen ist es mal mehr, mal weniger, was zu erledigen ist. Wie im Einzelhandel üblich. Urlaub nach Absprache, 38 Stunden Woche... Also nichts zu meckern
Regelmäßige Schulungen, Meetings und Coachings für die berufliche Weiterbildung und auch die persönliche Entwicklung werden ermöglicht
Angemessenes Gehalt, Benefits, Mitarbeiterrabatt, Events
Sostrene ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen, sowohl bei den Materialien der Möbeln als auch der Qualität aller anderen Artikel wird auf Langlebigkeit gesetzt.
Es ist eine Schwesternschaft und da ist es egal ob w/m/d, man hilft zusammen, denn alle arbeiten in den selben Topf.
Langjährige Kollegen und Kolleginnen bekommen meist sogar Coaching-Aufträge für die Neuzugänge
Immer zu erreichen und Lösungen werden schnell zusammen gesucht und gefunden
Jeder Store hat leise, angenehme Musik. Für die Mitarbeiter gibt es tatsächlich eigentlich alle Benefits, die es braucht.
Regelmäßige Meetings und dazu noch Events für große Aktionen. Tägliche Infos kommen per App.
Es wird jeder geschätzt und jeder macht alle Aufgaben. Sei es in den Filialen oder in den Areas.
Es gibt wöchentlich neue Ware und regelmäßig Events. Es wird nicht langweilig
Schönes Arbeitsumfeld.
Schneller auf Beschwerden der Mitarbeiter reagieren.
Sehr kollegial und tolle Führungskraft
Tolles Image. Es ist ein sehr schöner laden mit tollen Produkten und netten Mitarbeiter, Kunden sind stets zufrieden.
Arbeitszeiten und Urlaub bewegen sich in einem guten Rahmen und es kann viel besprochen werden.
Karriere ist glaube ich nur eingeschränkt möglich.
Als Aushilfe bekommt man nur Mindestlohn und so wie ich mitbekommen habe bekommt man auch als feste Kraft nicht viel mehr.
Preise sind fair und Produkte tendenziell nachhaltig.
Tolles Team junger Leute die sich gegenseitig unterstützen.
Deutlich weniger ältere Mitarbeiter, werden aber nicht ausgeschlossen
Ja die Arbeiterbwersen mit einbezogen in Entscheidungen, nicht sehr autoritär.
Leider wird sich um den comfort der Mitarbeiter nur wenig gekümmert.
Monatliche Meetings, Probleme jederzeit ansprechbar. Die Höhere Riege außerhalb des Geschäfts gibt aber genaues vor und reagiert langsam auf Probleme.
Soweit ich das mitbekommen habe, herrscht Chancengleichheit
Die Aufgaben wiederholen sich mit der Zeit machen ansich aber spaß.
Flexible Zeiten
Schlechte Einarbeitung
Neue Angestellte besser einführen, an meinem 1. Tag wurde direkt erwartet dass ich jede Abteilung auswendig kenne
Schlimmster Arbeitsplatz an dem ich je war.
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden. Jeden Samstag muss man arbeiten, selbst wenn man sagt man hat keine Zeit.
Gibt es nicht
Viel zu schlecht, man macht Arbeit für 3 und es wird nichtmal ein wenig wertgeschätzt.
Das einzig gute waren einige Kollegen
Schlimm. Immer unterbesetzt. Man kann sich gefühlt nicht krank melden, weil man sich dann schlecht fühlen muss, dass dann jemand alleine im Laden steht (was eh super oft vorkommt) oder es gibt keinen Ersatz und der Laden wäre dann zu.
Furchtbar.
Hilfsbereit und produktiv
Man wird öfter gefragt einzuspringen aber nicht gedrängt wenn es nicht geht.
Freundlich, verständnisvoll, produktiv
Man kann immer jemanden fragen
Arbeitet einfach an der Kommunikation. Und bleibt mal realistischer was das Arbeitspensum angeht. Menschlichkeit fehlt ebenfalls.
Immer mehr Arbeit, immer weniger Personal. Immer mehr Druck.
Als Store Managerin ok. Leider wurde man auch an freien Tagen kontaktiert.
Umweltbewusstsein nur vor den Kunden. Die Ware kommt und gefühlt ist alles 10 mal in Plastik verpackt.
Das einzige was funktionieren hat. Das Team in der Filiale selbst, aber auch unter den Store Managern.
Zum Ende hin leider sehr unprofessionell. Ich habe auf Grund persönlicher Umstrukturierung gekündigt. Es wurde sich noch nicht mal bei mir verabschiedet. Noch nicht mal eine Antwort auf meine Mail, geschweige denn einen Anruf. Sehr traurig.
Tatsächlich die reinste Katastrophe. Von Area Manager, bis hin zu den Kollegen aus Hamburg und Dänemark. Da wusste der eine nicht was der andere macht. Ein einziges großes Durcheinander.
-Die abwechslungsreichen Aufgaben wie Regale auffüllen und Kassieren haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.
-Dank der Unterstützung der Store Manager Assistentin funktionierte das Team oft gut zusammen. Sie hat uns motiviert und gelobt, was sehr geholfen hat.
-Manche Kolleg*innen waren sehr hilfsbereit und freundlich, was den Arbeitsalltag erleichtert hat.
-Das Arbeitsumfeld ermöglichte mir, meine Aufgaben eigenständig zu erledigen und Verantwortung zu übernehmen.
-Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden könnte transparenter und respektvoller sein.
-Es fehlt oft an Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
-Einige Abläufe und Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar und erschweren die tägliche Arbeit.
-Die Personalplanung ist manchmal unzureichend, was zu hohem Stress und Überlastung führt.
Als negativ habe ich empfunden, dass es keine klare Aufgabenverteilung gab. Während wir zum Beispiel Musterstücke für die Visual Merchandiserin sortieren sollten, hat sie in der Zwischenzeit neue Ware platziert — was vollkommen in Ordnung war. Allerdings hat sie es regelmäßig vermieden, ihre eigenen Kartons und Materialien aufzuräumen, und darauf gewartet, dass andere diese Arbeit für sie erledigen. Das hat das Teamgefühl und die Fairness im Arbeitsalltag stark belastet.
-Klare und offene Kommunikation: Sicherheitsanweisungen und wichtige Informationen sollten von Anfang an transparent und zeitnah vermittelt werden.
-Wertschätzung und Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden, unabhängig von Position oder persönlicher Sympathie.
-Gleichberechtigte Behandlung aller Teammitglieder, ohne Sonderrechte für Einzelne.
-Förderung eines echten Teamgeists durch gemeinsame Aktivitäten und offene Feedback-Kultur.
-Faire und motivierende Personalführung, die Lob und Anerkennung für gute Leistungen beinhaltet.
-Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere bei der Organisation von Warenannahme und Lagerplatz.
-Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen stärken, etwa durch nachhaltigere Verpackungen und fairere Produktionsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre war von ständiger Anspannung und Ungleichbehandlung geprägt.
Wertschätzung und respektvoller Umgang haben leider gefehlt. Kritik gab es jederzeit, Lob dagegen so gut wie nie. Viele Kolleg*innen waren bemüht und freundlich, doch das wurde durch die schlechte Führungskultur und die ständige Überlastung überschattet.
Das öffentliche Image des Unternehmens und die Realität im Arbeitsalltag klaffen weit auseinander.
Nach außen gibt man sich umwelt- und sozialbewusst sowie teamorientiert — doch hinter den Kulissen herrscht ein respektloser Umgangston, fehlende Wertschätzung und keinerlei echtes Umweltbewusstsein. Viele Produkte werden unter fragwürdigen Bedingungen produziert, in Plastik verpackt und über lange Transportwege geliefert. Das vermeintlich skandinavisch-nachhaltige Konzept dient vor allem dem Marketing.
Work-Life-Balance war kaum vorhanden.
Es wurde erwartet, dass man flexibel und ständig verfügbar ist. Wünsche nach bestimmten freien Tagen oder geregelten Arbeitszeiten wurden kaum berücksichtigt. Während einzelne Mitarbeitende Sonderrechte hatten (wie keine Samstagsdienste oder nur Frühschichten), mussten andere oft einspringen und Mehrarbeit leisten.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten gab es keine.
Es wurden keinerlei Perspektiven aufgezeigt oder Entwicklungsgespräche geführt. Wer sich engagierte, wurde weder gefördert noch wertgeschätzt.
Zum Gehalt: Immer wieder wurde betont, dass man „zu teuer für das Unternehmen“ sei — obwohl das Gehalt vertraglich vereinbart war. Statt fairer Anerkennung wurde so Druck ausgeübt, was weder motivierend noch professionell war.
Das Gehalt entsprach dem vertraglich Vereinbarten, wurde jedoch im Alltag immer wieder negativ kommentiert.
Von der Führungsebene wurde regelmäßig betont, man sei „zu teuer für das Unternehmen“, was demotivierend und unprofessionell war. Sozialleistungen über das gesetzliche Maß hinaus gab es nicht. Wertschätzung für Leistung oder Einsatzbereitschaft wurde weder finanziell noch auf andere Weise gezeigt.
Ein klares Nein. Die Ware wird größtenteils in Plastik verpackt und verursacht täglich enorme Mengen an Müll. Ein Großteil der Produkte stammt aus Indien und China — mit dem Ziel, die Preise möglichst niedrig zu halten.
Hinzu kommen die langen Transportwege, die enorme CO₂-Emissionen verursachen und den ökologischen Fußabdruck der Produkte zusätzlich verschlechtern. Nachhaltigkeit sieht anders aus.
Viele Kund*innen glauben, sie würden bei einem besonders umwelt- und sozialbewussten Unternehmen einkaufen — doch der Schein trügt. Nur weil das Design skandinavisch schlicht und „natürlich“ wirkt, heißt das noch lange nicht, dass die Produktionsbedingungen, Lieferketten und Verpackungspolitik wirklich nachhaltig oder fair sind.
Die Führungskräfte und die Visual Merchandiserin zeigten kein Interesse daran, ein echtes Team zu formen.
Verantwortung wurde gerne abgegeben, aber wenn es darauf ankam, länger zu bleiben oder einzuspringen, lehnten sie ab — obwohl sie wussten, dass eine Kollegin dadurch mehrere Stunden alleine im Geschäft bleiben musste, weil sich jemand krankgemeldet hatte. Dieses Verhalten hat den Teamzusammenhalt und das Vertrauen massiv beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen lässt sehr zu wünschen übrig. Respekt, wie Begrüßung oder Verabschiedung, ist bei denen kaum vorhanden. Es wirkt, als hätten sie weder Respekt gelernt noch weitergegeben – das Verhalten ist leider häufig respektlos und arrogant.
In der Filiale herrscht ein deutliches Ungleichgewicht im Umgang mit dem Team. Die Store Managerin und die Visual Merchandiserin pflegen ein sehr enges Verhältnis, wodurch die VM spürbar bevorzugt wird. So muss sie zum Beispiel nie am Samstag arbeiten und bekommt immer die Vormittagsschichten — Wünsche anderer Mitarbeitender bleiben dabei oft unberücksichtigt.
Das Teamklima leidet unter dieser Ungleichbehandlung. Vorschläge und Ideen der Mitarbeitenden finden kein Gehör und werden oft direkt abgelehnt oder negativ bewertet. Eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe fehlt.
Während ich in anderen Filialen wie in Mannheim eine deutlich wertschätzendere und menschlichere Führung erlebt habe, empfinde ich den Umgang hier als respektlos und von Launen abhängig. Ein einfaches „Guten Morgen“ oder ein freundliches Wort sind selten und scheinen nach Belieben verteilt zu werden.
Ein wenig mehr Lockerheit, Fairness und echtes Interesse an den Mitarbeitenden würden dem Team und dem Arbeitsklima sehr guttun.
Erst nach drei Monaten haben wir die Sicherheitsunterweisungen bekommen, die laut Vorschrift am ersten Arbeitstag stattfinden sollten.
Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Da die Führungskraft und die Visual Merchandiserin eng miteinander befreundet sind, werden alle anderen Mitarbeitenden unfair behandelt und oft wie „zweite Klasse“ behandelt.
Der Arbeitsalltag bestand fast ausschließlich aus den immer gleichen Tätigkeiten: Regale auffüllen, kassieren und permanenter Leistungsdruck. Abwechslung oder Aufgaben, bei denen man eigene Ideen einbringen konnte, gab es so gut wie nie.
So verdient kununu Geld.