19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Zeiten
Schlechte Einarbeitung
Neue Angestellte besser einführen, an meinem 1. Tag wurde direkt erwartet dass ich jede Abteilung auswendig kenne
-Die abwechslungsreichen Aufgaben wie Regale auffüllen und Kassieren haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.
-Dank der Unterstützung der Store Manager Assistentin funktionierte das Team oft gut zusammen. Sie hat uns motiviert und gelobt, was sehr geholfen hat.
-Manche Kolleg*innen waren sehr hilfsbereit und freundlich, was den Arbeitsalltag erleichtert hat.
-Das Arbeitsumfeld ermöglichte mir, meine Aufgaben eigenständig zu erledigen und Verantwortung zu übernehmen.
-Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden könnte transparenter und respektvoller sein.
-Es fehlt oft an Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
-Einige Abläufe und Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar und erschweren die tägliche Arbeit.
-Die Personalplanung ist manchmal unzureichend, was zu hohem Stress und Überlastung führt.
Als negativ habe ich empfunden, dass es keine klare Aufgabenverteilung gab. Während wir zum Beispiel Musterstücke für die Visual Merchandiserin sortieren sollten, hat sie in der Zwischenzeit neue Ware platziert — was vollkommen in Ordnung war. Allerdings hat sie es regelmäßig vermieden, ihre eigenen Kartons und Materialien aufzuräumen, und darauf gewartet, dass andere diese Arbeit für sie erledigen. Das hat das Teamgefühl und die Fairness im Arbeitsalltag stark belastet.
-Klare und offene Kommunikation: Sicherheitsanweisungen und wichtige Informationen sollten von Anfang an transparent und zeitnah vermittelt werden.
-Wertschätzung und Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden, unabhängig von Position oder persönlicher Sympathie.
-Gleichberechtigte Behandlung aller Teammitglieder, ohne Sonderrechte für Einzelne.
-Förderung eines echten Teamgeists durch gemeinsame Aktivitäten und offene Feedback-Kultur.
-Faire und motivierende Personalführung, die Lob und Anerkennung für gute Leistungen beinhaltet.
-Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere bei der Organisation von Warenannahme und Lagerplatz.
-Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen stärken, etwa durch nachhaltigere Verpackungen und fairere Produktionsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre war von ständiger Anspannung und Ungleichbehandlung geprägt.
Wertschätzung und respektvoller Umgang haben leider gefehlt. Kritik gab es jederzeit, Lob dagegen so gut wie nie. Viele Kolleg*innen waren bemüht und freundlich, doch das wurde durch die schlechte Führungskultur und die ständige Überlastung überschattet.
Das öffentliche Image des Unternehmens und die Realität im Arbeitsalltag klaffen weit auseinander.
Nach außen gibt man sich umwelt- und sozialbewusst sowie teamorientiert — doch hinter den Kulissen herrscht ein respektloser Umgangston, fehlende Wertschätzung und keinerlei echtes Umweltbewusstsein. Viele Produkte werden unter fragwürdigen Bedingungen produziert, in Plastik verpackt und über lange Transportwege geliefert. Das vermeintlich skandinavisch-nachhaltige Konzept dient vor allem dem Marketing.
Work-Life-Balance war kaum vorhanden.
Es wurde erwartet, dass man flexibel und ständig verfügbar ist. Wünsche nach bestimmten freien Tagen oder geregelten Arbeitszeiten wurden kaum berücksichtigt. Während einzelne Mitarbeitende Sonderrechte hatten (wie keine Samstagsdienste oder nur Frühschichten), mussten andere oft einspringen und Mehrarbeit leisten.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten gab es keine.
Es wurden keinerlei Perspektiven aufgezeigt oder Entwicklungsgespräche geführt. Wer sich engagierte, wurde weder gefördert noch wertgeschätzt.
Zum Gehalt: Immer wieder wurde betont, dass man „zu teuer für das Unternehmen“ sei — obwohl das Gehalt vertraglich vereinbart war. Statt fairer Anerkennung wurde so Druck ausgeübt, was weder motivierend noch professionell war.
Das Gehalt entsprach dem vertraglich Vereinbarten, wurde jedoch im Alltag immer wieder negativ kommentiert.
Von der Führungsebene wurde regelmäßig betont, man sei „zu teuer für das Unternehmen“, was demotivierend und unprofessionell war. Sozialleistungen über das gesetzliche Maß hinaus gab es nicht. Wertschätzung für Leistung oder Einsatzbereitschaft wurde weder finanziell noch auf andere Weise gezeigt.
Ein klares Nein. Die Ware wird größtenteils in Plastik verpackt und verursacht täglich enorme Mengen an Müll. Ein Großteil der Produkte stammt aus Indien und China — mit dem Ziel, die Preise möglichst niedrig zu halten.
Hinzu kommen die langen Transportwege, die enorme CO₂-Emissionen verursachen und den ökologischen Fußabdruck der Produkte zusätzlich verschlechtern. Nachhaltigkeit sieht anders aus.
Viele Kund*innen glauben, sie würden bei einem besonders umwelt- und sozialbewussten Unternehmen einkaufen — doch der Schein trügt. Nur weil das Design skandinavisch schlicht und „natürlich“ wirkt, heißt das noch lange nicht, dass die Produktionsbedingungen, Lieferketten und Verpackungspolitik wirklich nachhaltig oder fair sind.
Die Führungskräfte und die Visual Merchandiserin zeigten kein Interesse daran, ein echtes Team zu formen.
Verantwortung wurde gerne abgegeben, aber wenn es darauf ankam, länger zu bleiben oder einzuspringen, lehnten sie ab — obwohl sie wussten, dass eine Kollegin dadurch mehrere Stunden alleine im Geschäft bleiben musste, weil sich jemand krankgemeldet hatte. Dieses Verhalten hat den Teamzusammenhalt und das Vertrauen massiv beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen lässt sehr zu wünschen übrig. Respekt, wie Begrüßung oder Verabschiedung, ist bei denen kaum vorhanden. Es wirkt, als hätten sie weder Respekt gelernt noch weitergegeben – das Verhalten ist leider häufig respektlos und arrogant.
In der Filiale herrscht ein deutliches Ungleichgewicht im Umgang mit dem Team. Die Store Managerin und die Visual Merchandiserin pflegen ein sehr enges Verhältnis, wodurch die VM spürbar bevorzugt wird. So muss sie zum Beispiel nie am Samstag arbeiten und bekommt immer die Vormittagsschichten — Wünsche anderer Mitarbeitender bleiben dabei oft unberücksichtigt.
Das Teamklima leidet unter dieser Ungleichbehandlung. Vorschläge und Ideen der Mitarbeitenden finden kein Gehör und werden oft direkt abgelehnt oder negativ bewertet. Eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe fehlt.
Während ich in anderen Filialen wie in Mannheim eine deutlich wertschätzendere und menschlichere Führung erlebt habe, empfinde ich den Umgang hier als respektlos und von Launen abhängig. Ein einfaches „Guten Morgen“ oder ein freundliches Wort sind selten und scheinen nach Belieben verteilt zu werden.
Ein wenig mehr Lockerheit, Fairness und echtes Interesse an den Mitarbeitenden würden dem Team und dem Arbeitsklima sehr guttun.
Erst nach drei Monaten haben wir die Sicherheitsunterweisungen bekommen, die laut Vorschrift am ersten Arbeitstag stattfinden sollten.
Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Da die Führungskraft und die Visual Merchandiserin eng miteinander befreundet sind, werden alle anderen Mitarbeitenden unfair behandelt und oft wie „zweite Klasse“ behandelt.
Der Arbeitsalltag bestand fast ausschließlich aus den immer gleichen Tätigkeiten: Regale auffüllen, kassieren und permanenter Leistungsdruck. Abwechslung oder Aufgaben, bei denen man eigene Ideen einbringen konnte, gab es so gut wie nie.
20% Mitarbeiterrabatt
100% Rabatt im Verständnis und Respekt
Kritik ernst nehmen
Sehr isolierend
Alle lieben Sostrene
Geht so
Wie gesagt, wenn man kein Minion des Chefs ist tritt man auf der gleichen Stelle
Mindestlohn
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Gibt es nicht
Aus der Gosse
Nicht vorhanden
Wenn man nicht ein minion des Chefs ist, ist man nichts
Entweder räumt man ein oder kassiert ab
Die Vielzahl an Aufgaben und allgemein der Laden.
Das Verhalten der Geschäftsführung und das niedrige Gehalt
Eine andere Geschäftsleitung benötigt
Wenn die Geschäftsleitung nicht da war, war es sehr angenehm
Der Laden hat ein gutes Image, die Geschäftsleitung nicht
War ok
Mindestlohn für VIEL ZU VIEL Verantwortung
War umweltbewusst
Aus Kolleginnen wurden Freundinnen
Wir hatten nur eine ältere.
Sehr respektlos und frech. Hat mit Kolleginnen über Kollegen gelästert.
Viel zu viele Aufgaben für zu wenig Leute. Purer Druck
Die Kommunikation war mit allen anderen gut.
Wenn jemand mal nicht so gehandelt hat, wie die Chefin wollte, wurde man ab dem Moment nur noch mit schlechten Aufgaben bestraft.
Eine Vielzahl an Aufgaben. Ich hatte nie Langeweile
38 Stunden bei Vollzeit das ist toll.
Der Kollegen zusammenhalt, was aber nicht von Unternehmen aus geht, sondern von jeder einzelner Person
zu viel, das ich beschlossen haben, Sostrene Grene zu beenden, und mir ein Unternehmen suche, wo meine Arbeit geschätzt wird, wo ich einen Vorgesetzten habe, der mich nicht anlügt, mir keine Versprechen macht, die er nicht hällt.
Diese Unternehmen gibt es.
Ich dachte die Hilmer GmbH wäre so ein Unternehmen, was Mogens ja auch immer betont, leider sieht die Realität anders aus.
Und es ist schade das hier so viele schlechte Bewertungen stehen und nicht anders herum
Gehalt zahlen, wovon man in Deutschland auch leben kann, Führungekräfte schulen , besonders die AM in Hamburg, Anreize schaffen, bzw Sonderzahlung für Ziele,Urlaubs und Weihnachtsgeld. Schulung und Weiterbildung für Mitarbeiter anbieten , und nicht nur für AM un VM .Nicht soviel Filialen aufmachen.zu schneller Wachstum meiner Meinung
fast jeder kann aufsteigen, das ist ja auch das Problem, das man dann Führungskräfte hat, die keine Ahung von Ihren Job haben. Das ist echt schlimm, aber die werden sicher nicht so viel Gehalt kosten, als wenn man Extern Personal einstellt, was so gut wie nie passiert. es Werden immer Stellen intern besetzt.
gibt es nicht
es muss IMMER IMMER mehr Umsatz gemacht werden, immer mehr zusätzliche Aufgaben, aber das Gehalt steigt nicht. Wenn man mal mehr Umsatz macht, wird das nicht anerkannt, es ist immer nur eine MUSS
würde ich gerne gar keinen Stern geben. Es gibt Mindestlohn, keinerlei Sonderleistung außer 20 Prozent Personalrabatt.Und die Geschätfsleitung wundert sich, das das Personal so oft wechselt. Wer sein Personal schlecht bezahlt, muss sich auch nicht wundern !!!!!!!!!!!. Das die das immer noch nicht verstanden haben, das es so nicht funktionieren kann
wird nur von der Filialleitung gelebt
Den dänischen spirit. Die Freiheit bei der Arbeit. Individuelles Arbeiten. Tolles team.
Ständige sinnfreie Änderungen, immer strengere Regeln, immer weniger Anerkennung. all das zerstört den Erfolg und die Teams bzw. Die guten Leute. Es wird wie immer im Einzelhandel zu wenig Respekt den Angestellten in den shops gezollt die versuchen mit Liebe die shops am laufenden zu halten. Und immer mehr geben als sie müssten.
Besseres Gehalt bzw. Weihnachts oder Urlaubsgeld einführen. Irgend etwas wäre angebracht.
Lasst die Mitarbeiter durch geringen Personalstand bewusst ausbrennen.
Was Area Manager und Kollegen im Store angeht muss man halt Glück haben, in der Zentrale sind alle super nett.
Nach außen hin kuscheliger hübscher Store mit viel Auswahl.
24/7 Erreichbarkeit für die Kollegen, schlecht verteilte Meetings sodass man gefühlt nie frei nehmen kann ohne ein Meeting zu verpassen, geplante Personalengpässe die dazu führen das ständig eingesprungen werden muss, 6 Tage Wochen sind Normalität, kleine Stores haben keinen offiziellen Stellvertreter - man arbeitet also auch im Krank.
Hier muss man Glück haben mit wem man arbeitet, entweder es passt oder eben nicht.
Dazu kann ich nichts sagen, in meinem Store sind alle unter 40.
Ich habe großes Glück mit meiner Area Managerin.
Durchschnittlich, es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Durch verschiedene genutzte Medien manchmal unübersichtlich.
Ich habe in selber Position schon schlechter verdient, weiss aber das man woanders auch mehr bekommt für gleiche Arbeit.
Keine weiteren Mitarbeitervorteile. Kein Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, kein Bikeleasing, keine Zuschüsse zu Fitnesstraining, einfach nichts was heutzutage Standart ist.
Ich würde eher sagen, abwechslungsreiche Aufgaben.
Keine
Das man mehr erreichbar sein sollte
Man mehr Zeit für die Arbeiter haben sollte sowie ein offenes Ohr
Man sollte lernen, jedem zuzuhören und nicht direkt zu kritisieren
Gab immer mal Auseinandersetzungen
Chefin war kaum zu erreichen
Flexibel
Das Management
Die Kommunikation zwischen Verkäufern zum Management
Untereinander im Team
Untereinander im Tea Top zu den höheren Positionen nicht so gut
-
Vieles.
Mehr Authentizität (Umweltbewusstsein, Gehälter der Mitarbeiter)
So verdient kununu Geld.