23 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Miteinander, egal in welcher Ebene der Führung.
Es ist was es ist und was man sieht. Es macht wirklich Spaß, von den Stories von der Schwestern Grene bis zum Kunden der zufrieden ist.
Je nach Arbeitsaufkommen und Zielen ist es mal mehr, mal weniger, was zu erledigen ist. Wie im Einzelhandel üblich. Urlaub nach Absprache, 38 Stunden Woche... Also nichts zu meckern
Regelmäßige Schulungen, Meetings und Coachings für die berufliche Weiterbildung und auch die persönliche Entwicklung werden ermöglicht
Angemessenes Gehalt, Benefits, Mitarbeiterrabatt, Events
Sostrene ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen, sowohl bei den Materialien der Möbeln als auch der Qualität aller anderen Artikel wird auf Langlebigkeit gesetzt.
Es ist eine Schwesternschaft und da ist es egal ob w/m/d, man hilft zusammen, denn alle arbeiten in den selben Topf.
Langjährige Kollegen und Kolleginnen bekommen meist sogar Coaching-Aufträge für die Neuzugänge
Immer zu erreichen und Lösungen werden schnell zusammen gesucht und gefunden
Jeder Store hat leise, angenehme Musik. Für die Mitarbeiter gibt es tatsächlich eigentlich alle Benefits, die es braucht.
Regelmäßige Meetings und dazu noch Events für große Aktionen. Tägliche Infos kommen per App.
Es wird jeder geschätzt und jeder macht alle Aufgaben. Sei es in den Filialen oder in den Areas.
Es gibt wöchentlich neue Ware und regelmäßig Events. Es wird nicht langweilig
Schönes Arbeitsumfeld.
Schneller auf Beschwerden der Mitarbeiter reagieren.
Sehr kollegial und tolle Führungskraft
Tolles Image. Es ist ein sehr schöner laden mit tollen Produkten und netten Mitarbeiter, Kunden sind stets zufrieden.
Arbeitszeiten und Urlaub bewegen sich in einem guten Rahmen und es kann viel besprochen werden.
Karriere ist glaube ich nur eingeschränkt möglich.
Als Aushilfe bekommt man nur Mindestlohn und so wie ich mitbekommen habe bekommt man auch als feste Kraft nicht viel mehr.
Preise sind fair und Produkte tendenziell nachhaltig.
Tolles Team junger Leute die sich gegenseitig unterstützen.
Deutlich weniger ältere Mitarbeiter, werden aber nicht ausgeschlossen
Ja die Arbeiterbwersen mit einbezogen in Entscheidungen, nicht sehr autoritär.
Leider wird sich um den comfort der Mitarbeiter nur wenig gekümmert.
Monatliche Meetings, Probleme jederzeit ansprechbar. Die Höhere Riege außerhalb des Geschäfts gibt aber genaues vor und reagiert langsam auf Probleme.
Soweit ich das mitbekommen habe, herrscht Chancengleichheit
Die Aufgaben wiederholen sich mit der Zeit machen ansich aber spaß.
Schlimmster Arbeitsplatz an dem ich je war.
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden. Jeden Samstag muss man arbeiten, selbst wenn man sagt man hat keine Zeit.
Gibt es nicht
Viel zu schlecht, man macht Arbeit für 3 und es wird nichtmal ein wenig wertgeschätzt.
Das einzig gute waren einige Kollegen
Schlimm. Immer unterbesetzt. Man kann sich gefühlt nicht krank melden, weil man sich dann schlecht fühlen muss, dass dann jemand alleine im Laden steht (was eh super oft vorkommt) oder es gibt keinen Ersatz und der Laden wäre dann zu.
Furchtbar.
Arbeitet einfach an der Kommunikation. Und bleibt mal realistischer was das Arbeitspensum angeht. Menschlichkeit fehlt ebenfalls.
Immer mehr Arbeit, immer weniger Personal. Immer mehr Druck.
Als Store Managerin ok. Leider wurde man auch an freien Tagen kontaktiert.
Umweltbewusstsein nur vor den Kunden. Die Ware kommt und gefühlt ist alles 10 mal in Plastik verpackt.
Das einzige was funktionieren hat. Das Team in der Filiale selbst, aber auch unter den Store Managern.
Zum Ende hin leider sehr unprofessionell. Ich habe auf Grund persönlicher Umstrukturierung gekündigt. Es wurde sich noch nicht mal bei mir verabschiedet. Noch nicht mal eine Antwort auf meine Mail, geschweige denn einen Anruf. Sehr traurig.
Tatsächlich die reinste Katastrophe. Von Area Manager, bis hin zu den Kollegen aus Hamburg und Dänemark. Da wusste der eine nicht was der andere macht. Ein einziges großes Durcheinander.
-Die abwechslungsreichen Aufgaben wie Regale auffüllen und Kassieren haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.
-Dank der Unterstützung der Store Manager Assistentin funktionierte das Team oft gut zusammen. Sie hat uns motiviert und gelobt, was sehr geholfen hat.
-Manche Kolleg*innen waren sehr hilfsbereit und freundlich, was den Arbeitsalltag erleichtert hat.
-Das Arbeitsumfeld ermöglichte mir, meine Aufgaben eigenständig zu erledigen und Verantwortung zu übernehmen.
-Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden könnte transparenter und respektvoller sein.
-Es fehlt oft an Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
-Einige Abläufe und Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar und erschweren die tägliche Arbeit.
-Die Personalplanung ist manchmal unzureichend, was zu hohem Stress und Überlastung führt.
Als negativ habe ich empfunden, dass es keine klare Aufgabenverteilung gab. Während wir zum Beispiel Musterstücke für die Visual Merchandiserin sortieren sollten, hat sie in der Zwischenzeit neue Ware platziert — was vollkommen in Ordnung war. Allerdings hat sie es regelmäßig vermieden, ihre eigenen Kartons und Materialien aufzuräumen, und darauf gewartet, dass andere diese Arbeit für sie erledigen. Das hat das Teamgefühl und die Fairness im Arbeitsalltag stark belastet.
-Klare und offene Kommunikation: Sicherheitsanweisungen und wichtige Informationen sollten von Anfang an transparent und zeitnah vermittelt werden.
-Wertschätzung und Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden, unabhängig von Position oder persönlicher Sympathie.
-Gleichberechtigte Behandlung aller Teammitglieder, ohne Sonderrechte für Einzelne.
-Förderung eines echten Teamgeists durch gemeinsame Aktivitäten und offene Feedback-Kultur.
-Faire und motivierende Personalführung, die Lob und Anerkennung für gute Leistungen beinhaltet.
-Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere bei der Organisation von Warenannahme und Lagerplatz.
-Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen stärken, etwa durch nachhaltigere Verpackungen und fairere Produktionsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre war von ständiger Anspannung und Ungleichbehandlung geprägt.
Wertschätzung und respektvoller Umgang haben leider gefehlt. Kritik gab es jederzeit, Lob dagegen so gut wie nie. Viele Kolleg*innen waren bemüht und freundlich, doch das wurde durch die schlechte Führungskultur und die ständige Überlastung überschattet.
Das öffentliche Image des Unternehmens und die Realität im Arbeitsalltag klaffen weit auseinander.
Nach außen gibt man sich umwelt- und sozialbewusst sowie teamorientiert — doch hinter den Kulissen herrscht ein respektloser Umgangston, fehlende Wertschätzung und keinerlei echtes Umweltbewusstsein. Viele Produkte werden unter fragwürdigen Bedingungen produziert, in Plastik verpackt und über lange Transportwege geliefert. Das vermeintlich skandinavisch-nachhaltige Konzept dient vor allem dem Marketing.
Work-Life-Balance war kaum vorhanden.
Es wurde erwartet, dass man flexibel und ständig verfügbar ist. Wünsche nach bestimmten freien Tagen oder geregelten Arbeitszeiten wurden kaum berücksichtigt. Während einzelne Mitarbeitende Sonderrechte hatten (wie keine Samstagsdienste oder nur Frühschichten), mussten andere oft einspringen und Mehrarbeit leisten.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten gab es keine.
Es wurden keinerlei Perspektiven aufgezeigt oder Entwicklungsgespräche geführt. Wer sich engagierte, wurde weder gefördert noch wertgeschätzt.
Zum Gehalt: Immer wieder wurde betont, dass man „zu teuer für das Unternehmen“ sei — obwohl das Gehalt vertraglich vereinbart war. Statt fairer Anerkennung wurde so Druck ausgeübt, was weder motivierend noch professionell war.
Das Gehalt entsprach dem vertraglich Vereinbarten, wurde jedoch im Alltag immer wieder negativ kommentiert.
Von der Führungsebene wurde regelmäßig betont, man sei „zu teuer für das Unternehmen“, was demotivierend und unprofessionell war. Sozialleistungen über das gesetzliche Maß hinaus gab es nicht. Wertschätzung für Leistung oder Einsatzbereitschaft wurde weder finanziell noch auf andere Weise gezeigt.
Ein klares Nein. Die Ware wird größtenteils in Plastik verpackt und verursacht täglich enorme Mengen an Müll. Ein Großteil der Produkte stammt aus Indien und China — mit dem Ziel, die Preise möglichst niedrig zu halten.
Hinzu kommen die langen Transportwege, die enorme CO₂-Emissionen verursachen und den ökologischen Fußabdruck der Produkte zusätzlich verschlechtern. Nachhaltigkeit sieht anders aus.
Viele Kund*innen glauben, sie würden bei einem besonders umwelt- und sozialbewussten Unternehmen einkaufen — doch der Schein trügt. Nur weil das Design skandinavisch schlicht und „natürlich“ wirkt, heißt das noch lange nicht, dass die Produktionsbedingungen, Lieferketten und Verpackungspolitik wirklich nachhaltig oder fair sind.
Die Führungskräfte und die Visual Merchandiserin zeigten kein Interesse daran, ein echtes Team zu formen.
Verantwortung wurde gerne abgegeben, aber wenn es darauf ankam, länger zu bleiben oder einzuspringen, lehnten sie ab — obwohl sie wussten, dass eine Kollegin dadurch mehrere Stunden alleine im Geschäft bleiben musste, weil sich jemand krankgemeldet hatte. Dieses Verhalten hat den Teamzusammenhalt und das Vertrauen massiv beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen lässt sehr zu wünschen übrig. Respekt, wie Begrüßung oder Verabschiedung, ist bei denen kaum vorhanden. Es wirkt, als hätten sie weder Respekt gelernt noch weitergegeben – das Verhalten ist leider häufig respektlos und arrogant.
In der Filiale herrscht ein deutliches Ungleichgewicht im Umgang mit dem Team. Die Store Managerin und die Visual Merchandiserin pflegen ein sehr enges Verhältnis, wodurch die VM spürbar bevorzugt wird. So muss sie zum Beispiel nie am Samstag arbeiten und bekommt immer die Vormittagsschichten — Wünsche anderer Mitarbeitender bleiben dabei oft unberücksichtigt.
Das Teamklima leidet unter dieser Ungleichbehandlung. Vorschläge und Ideen der Mitarbeitenden finden kein Gehör und werden oft direkt abgelehnt oder negativ bewertet. Eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe fehlt.
Während ich in anderen Filialen wie in Mannheim eine deutlich wertschätzendere und menschlichere Führung erlebt habe, empfinde ich den Umgang hier als respektlos und von Launen abhängig. Ein einfaches „Guten Morgen“ oder ein freundliches Wort sind selten und scheinen nach Belieben verteilt zu werden.
Ein wenig mehr Lockerheit, Fairness und echtes Interesse an den Mitarbeitenden würden dem Team und dem Arbeitsklima sehr guttun.
Erst nach drei Monaten haben wir die Sicherheitsunterweisungen bekommen, die laut Vorschrift am ersten Arbeitstag stattfinden sollten.
Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Da die Führungskraft und die Visual Merchandiserin eng miteinander befreundet sind, werden alle anderen Mitarbeitenden unfair behandelt und oft wie „zweite Klasse“ behandelt.
Der Arbeitsalltag bestand fast ausschließlich aus den immer gleichen Tätigkeiten: Regale auffüllen, kassieren und permanenter Leistungsdruck. Abwechslung oder Aufgaben, bei denen man eigene Ideen einbringen konnte, gab es so gut wie nie.
20% Mitarbeiterrabatt
100% Rabatt im Verständnis und Respekt
Kritik ernst nehmen
Sehr isolierend
Alle lieben Sostrene
Geht so
Wie gesagt, wenn man kein Minion des Chefs ist tritt man auf der gleichen Stelle
Mindestlohn
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Gibt es nicht
Aus der Gosse
Nicht vorhanden
Wenn man nicht ein minion des Chefs ist, ist man nichts
Entweder räumt man ein oder kassiert ab
Die Vielzahl an Aufgaben und allgemein der Laden.
Das Verhalten der Geschäftsführung und das niedrige Gehalt
Eine andere Geschäftsleitung benötigt
Wenn die Geschäftsleitung nicht da war, war es sehr angenehm
Der Laden hat ein gutes Image, die Geschäftsleitung nicht
War ok
Mindestlohn für VIEL ZU VIEL Verantwortung
War umweltbewusst
Aus Kolleginnen wurden Freundinnen
Wir hatten nur eine ältere.
Sehr respektlos und frech. Hat mit Kolleginnen über Kollegen gelästert.
Viel zu viele Aufgaben für zu wenig Leute. Purer Druck
Die Kommunikation war mit allen anderen gut.
Wenn jemand mal nicht so gehandelt hat, wie die Chefin wollte, wurde man ab dem Moment nur noch mit schlechten Aufgaben bestraft.
Eine Vielzahl an Aufgaben. Ich hatte nie Langeweile
Es wurden mehrfach Mitarbeiterevents angekündigt, ist leider in meiner Zeit bisher nie etwas zustande gekommen :)
Den Sister Spirit sehe ich nicht so stark wie er angeblich ist.
Das hat immer gut geklappt, Schichten sind arbeitnehmerfreundlich.
Kann ich nichts zu sagen.
Mindestlohn, das wars.
Wird immer besser.
Wenn du dich gut mit den Leuten verstehst ist auch alles gut, wenn nicht, musst du eben selbst damit klarkommen :)
Gibt es bei uns nicht.
Finde es sehr schade, dass der Dienstplan erst 5 Tage oder so vor dem Monatsanfang kommt, es ist schwierig zu planen.
Brandschutz, Arbeitssicherheit etc. wird alles hingelegt, muss unterschrieben werden. Davon erklärt wurde aber nichts. Will nicht wissen wie das im Ernstfall laufen würde.
Das hat leider nur semi funktioniert, manchmal gab es Änderungen im Dienstplan einen Tag vorher und manche Infos bekommen nur manche Leute, jeder hört was anderes. Alles eher uneinheitlich.
Klappt.
Auf Dauer wird es sehr eintönig und um etwas richtig schön zu machen, bleibt nie die Zeit. Ein Kreislauf.
Lasst die Mitarbeiter durch geringen Personalstand bewusst ausbrennen.
Was Area Manager und Kollegen im Store angeht muss man halt Glück haben, in der Zentrale sind alle super nett.
Nach außen hin kuscheliger hübscher Store mit viel Auswahl.
24/7 Erreichbarkeit für die Kollegen, schlecht verteilte Meetings sodass man gefühlt nie frei nehmen kann ohne ein Meeting zu verpassen, geplante Personalengpässe die dazu führen das ständig eingesprungen werden muss, 6 Tage Wochen sind Normalität, kleine Stores haben keinen offiziellen Stellvertreter - man arbeitet also auch im Krank.
Hier muss man Glück haben mit wem man arbeitet, entweder es passt oder eben nicht.
Dazu kann ich nichts sagen, in meinem Store sind alle unter 40.
Ich habe großes Glück mit meiner Area Managerin.
Durchschnittlich, es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Durch verschiedene genutzte Medien manchmal unübersichtlich.
Ich habe in selber Position schon schlechter verdient, weiss aber das man woanders auch mehr bekommt für gleiche Arbeit.
Keine weiteren Mitarbeitervorteile. Kein Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, kein Bikeleasing, keine Zuschüsse zu Fitnesstraining, einfach nichts was heutzutage Standart ist.
Ich würde eher sagen, abwechslungsreiche Aufgaben.
Vielleicht sollte man sich einfach mal überlegen, wen man als Area Managerin einstellt und was eine gute Area Managerin ausmacht. Es kann ja nicht sein, dass sich so viele Bewertungen darum drehen, wie schrecklich die Area Managerinnen sind und trotzdem nichts getan wird.
Solang die Area Managerinnen nicht da sind, ist die Arbeitsatmosphäre im Store sehr entspannt und freundschaftlich.
Definitiv nicht so hyggelig wie man denkt, aber das hat nichts mit dem Store-Team zu tun.
Kommt drauf an, wie man es sieht. Oft wird in der WhatsApp Gruppe gefragt, ob jemand einspringen kann, aber man ist prinzipiell nicht dazu gezwungen. Auf Verfügbarkeiten wird so gut es geht eingegangen und falls man doch mal falsch eingeteilt wird, muss man keine Angst davor haben, den Store Manager darauf hinzuweisen, die Schichten zu ändern.
Dieser Laden produziert so viel Müll, vor allem Plastikmüll.
Ich habe knapp eineinhalb Jahre in dem Store gearbeitet und dadurch viele verschiedene Kolleg*innen kennenlernen dürfen, die bis auf eins zwei Ausnahmen alle wirklich sehr offen und freundlich waren. Man findet definitiv schnell Anschluss in diesem tollen Team, welches eindeutig der beste Aspekt an dem ganzen Laden ist.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Dieser Kommentar bezieht sich ausschließlich auf die Area Managerinnen und nicht auf die Store Leitung.
Das Verhalten der AM gegenüber Aushilfskräften ist wirklich unterste Schublade, obwohl das ja anscheinend kein Einzelfall ist, wenn man sich die Bewertungen anderer Stores durchliest. Leider hatten wir das Pech, dass unsere AM uns viel während der Vorweihnachtszeit und während der Schließung im Laden ausgeholfen haben, was im ganzen Team für Anspannung sorgte. Es werden konstant unnötige, passiv-aggressive Kommentare abgelassen, anstatt jemanden in einem netten Ton auf etwas hinzuweisen. Feedback oder ein offenes Gespräch gibt es nie, sodass man nie weiß, wo man steht, bis es zu spät ist. Nie wird nachgefragt, warum man heute vielleicht mal langsamer arbeitet oder sich mal hinsetzten muss, es wird immer direkt auf fehlende Kompetenz und Faulheit geschoben. Aushilfen werden absolut gar nicht wertgeschätzt, oftmals wird einem nicht mal Hallo gesagt. Neben Unhöflichkeit wird auch Doppelmoral hier extrem groß geschrieben, jedoch reicht der Platz hier leider nicht aus für all die Beispiele, die man bringen könnte.
Büro, Lager und Pausenraum sind quasi alles in einem, relativ klein und ohne Fenster, was mich persönlich nicht unbedingt gestört hat. Bedenkenswert finde ich, dass die Spätschicht offiziell bis 20:15 Uhr geht, aber man so viele Aufgaben hat, dass man so gut wie nie pünktlich Feierabend macht. Ich bin grundsätzlich immer 20-30 Minuten später gegangen. Außerdem verstehe ich nicht, warum es keine Putzkraft gibt, da der Laden unglaublich dreckig ist. Überall auf dem Boden kleben Etiketten, (die von Produkten abgefallen sind, da sie einfach nicht kleben), Glitzer ist auf dem Boden verstreut, überall ist Staub. Von der Spätschicht wird erwartet, abends durchzukehren, doch das hilft nur geringfügig, denn wer hat nach einer Acht-Stunden-Schicht und nach offiziellem Schichtende noch Lust, den Laden sauberzumachen?
Wer interessante Aufgaben erwartet, ist im Einzelhandel wohl fehl am Platz. Morgens wird häufig ein grober Plan geschrieben, der aber nicht 1:1 befolgt werden muss. Oft kann man sich einfach aussuchen, worauf man Lust hat und auch untereinander tauschen.
So verdient kununu Geld.