42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sortiment, die Marke und das gesamte Konzept von Søstrene Grene gefallen mir sehr gut. Die Gestaltung der Filialen mit den Farben, der Musik und der besonderen Atmosphäre macht das Einkaufserlebnis einzigartig. Außerdem habe ich einige sehr engagierte und loyale Kollegen kennengelernt, die mit viel Einsatz und Herzblut gearbeitet haben.
LANDSHUT
Das Konzept von Søstrene Grene ist wunderschön. Die Produkte, die Philosophie und die familiäre Atmosphäre, die im Vorstellungsgespräch vermittelt werden, wirken zunächst sehr überzeugend. Es wird von Zusammenhalt gesprochen und die Mitarbeiter werden sogar als „Schwestern“ bezeichnet. Auch die Versprechen beim Einstieg klangen sehr positiv: ein gutes Team, ausreichend Personal und kein klassisches Lagerkonzept.
Leider entsprach die Realität nach einigen Monaten nicht mehr diesen Erwartungen.
Nach und nach wurden Kosten reduziert, vor allem beim Personal. Mitarbeiter wurden weniger, wodurch die Belastung für die verbleibenden Kollegen deutlich gestiegen ist. Am Ende war auch meine eigene Position davon betroffen.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr schwierig. Das Budget reichte teilweise nicht einmal für grundlegende Dinge wie ausreichend Wasser während extremer Hitzeperioden. Mitarbeiter mussten Getränke teilweise selbst bezahlen oder auf Trinkgeld zurückgreifen.
Besonders problematisch waren die Bedingungen im Lager: Im Sommer waren die Temperaturen dort unerträglich heiß. Es war kaum möglich, länger als wenige Minuten dort zu arbeiten. Trotz mehrfacher Hinweise wurde keine ausreichende Lösung geschaffen.
Nach einem Einbruch in der Filiale Landshut fühlten wir uns nicht ausreichend unterstützt. Es wurden persönliche Gegenstände durchsucht und Geld entwendet. Eine ernsthafte Nachfrage nach dem Befinden der Mitarbeiter oder eine sichtbare Unterstützung seitens des Unternehmens blieb aus.
Auch körperlich ist die Arbeit sehr anspruchsvoll. Schwere Paletten und Waren müssen bewegt werden, teilweise unter schwierigen Bedingungen – im Winter sehr kalt und im Sommer extrem warm. Eine ausreichende Unterstützung oder Anpassung der Arbeitsbedingungen habe ich vermisst.
Was mich besonders enttäuscht hat, war der Umgang mit Mitarbeitern. Ich habe meine persönliche Situation offen angesprochen und versucht, Lösungen zu finden. Leider fühlte ich mich nicht gehört. Statt eines offenen Feedbackgesprächs kam schließlich die Kündigung während der Probezeit, ohne für mich eine klare Erklärung oder konstruktives Feedback.
Außerdem habe ich erlebt, dass manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt wurden. Regeln wie das Stempeln der Arbeitszeit oder Pausen wurden nicht immer für alle gleich gehandhabt, was zu Frustration im Team führte.
Auch die angekündigte Betreuung durch die Area Managerin entsprach nicht meinen Erwartungen. Beim Vorstellungsgespräch wurde eine regelmäßige Betreuung der Filialen angekündigt, diese fand jedoch deutlich weniger statt als erwartet.
Søstrene Grene ist ein Unternehmen mit einem tollen Konzept und schönen Produkten. Die Erfahrung im Arbeitsalltag war für mich jedoch leider sehr enttäuschend. Mitarbeiter sollten nicht nur als Zahlen gesehen werden, sondern als Menschen, die täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Aus meiner Erfahrung würde ich empfehlen, sich die tatsächlichen Arbeitsbedingungen sehr genau anzusehen und nicht nur vom schönen Konzept und dem positiven Eindruck aus dem Vorstellungsgespräch auszugehen.
Am Anfang war die Atmosphäre sehr positiv und das Konzept überzeugend. Leider hat sich die Realität im Arbeitsalltag nicht bestätigt. Durch Personalkürzungen, hohe Belastung und fehlende Unterstützung wurde die Stimmung im Team (VM) zunehmend schwieriger.
Durch die hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und den ständigen Druck war eine gute Work-Life-Balance schwierig. Die Verantwortung war sehr hoch, während die Unterstützung und die verfügbaren Ressourcen teilweise fehlten.
Es gab kaum Weiterbildungsmöglichkeiten außer der Einarbeitung zu Beginn. Aufstiegsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht weniger von Leistung und Entwicklung abhängig, sondern teilweise davon, wie gut die persönlichen Beziehungen zu wichtigen Personen und der Area Managerin waren.
Das Gehalt war für die Verantwortung und die Anforderungen der Position aus meiner Sicht nicht angemessen. Es gab keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine zusätzlichen Benefits und keine Prämien bei Erreichung von Zielen.
Der Zusammenhalt innerhalb meines eigenen Teams war sehr gut. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und gemeinsam versucht, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit einzelnen Personen aus anderen Bereichen war jedoch teilweise schwierig. Besonders die Kommunikation mit der VM, die Interesse an der Führungsposition hatte, empfand ich als herausfordernd. Wenn Entscheidungen nicht nach ihren Vorstellungen getroffen wurden, änderte sich die Stimmung spürbar.
Leider habe ich die Unterstützung und Wertschätzung durch die Führungsebene vermisst. Eigene Anliegen und schwierige Situationen wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Entscheidungen wirkten teilweise nicht transparent und es fehlte an ehrlichem Feedback sowie an einer offenen Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen waren leider teilweise sehr schwierig. Extreme Temperaturen im Sommer und Winter, ein sehr heißes Lager ohne ausreichende Belüftung, hohe körperliche Belastung durch Warenbewegungen sowie mangelnde Sicherheitsmaßnahmen haben den Arbeitsalltag erschwert. Besonders nach sicherheitsrelevanten Vorfällen hätte ich mir mehr Unterstützung und schnellere Lösungen seitens des Unternehmens gewünscht.
Die Kommunikation war leider nicht immer offen und transparent. Probleme wurden teilweise nicht direkt angesprochen, sondern eher hinter dem Rücken der Mitarbeiter besprochen. Dies war nicht nur in meiner Filiale, sondern auch in anderen Filialen spürbar.
Leider hatte ich nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Es gab Unterschiede im Umgang mit einzelnen Personen und bei der Umsetzung von Regeln, was zu Frustration im Team geführt hat.
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und interessant. Besonders die Kombination aus Kundenkontakt, Warenpräsentation, Organisation und Verantwortung für die Filiale hat mir gefallen. Die Herausforderungen lagen weniger in den Aufgaben selbst, sondern eher in den Rahmenbedingungen und der fehlenden Unterstützung.
Ist halt im Untergeschoss und daher kommt kaum frische Luft rein + stechendes Licht. Ansonsten toll.
Könnte besser eingearbeitet werden. Man bringt sich vieles selbst bei.
Am Anfang wurde viel Vertrauen entgegen gebracht und man konnte viel mitgestalten. Mit personeller Veränderung änderte sich auch das. Man wird mehr überwacht… Budget, Pausen, Samstagsarbeit
Keine Wertschätzung, keine Extras, keine Weiterbildung, zu geringes Budget für Personal (Personalmangel), keine Lernkurve, zeitl. Druck
Die Arbeit von fleißigen und qualifizierten Mitarbeitenden besser schätzen. Häufiger Das Wort „Danke“ verwenden. Aufrichtig und ehrlich sein, eigene Fehler eingestehen und kommunizieren, sowie Bonis und Zusatzleistungen zahlen. (mehr als 20€ Budget für Wasser, wenn es schon keine anderen Extras gibt)
Die Atmosphäre im eigenen Team (im Store) ist toll… geht es Etagen höher ist dem nicht mehr so.
viele sind unzufrieden, hohe Fluktuation
Durch Mindestbesetzung und Budgetdruck liegt ein hoher Workload an.
Bei Krankheitsfällen muss man direkt einspringen, da man ansonsten die Öffnungszeiten nicht garantieren kann. Es wird verlangt so zu arbeiten, als sei es dein eigener Laden. Man ist eigentlich auch immer ereichbar, da das Team im Notfall einen Ansprechpartner braucht, sowie bei Krankmeldungen. Ein Danke bekommt man aber nie zu hören.
Positiv ist die 38Std Woche als Vollzeit.
durch viele Kündigungen, kann man als Mitarbeiter eine andere Position übernehmen oder bei Openings helfen.
Qualifizierte Weiterbildungen gibt es nicht.
geringes Gehalt, keine Zusatzleistungen
Vieles ist unnötig verpackt, Dinge die nicht kaputt gehen können, sind 30mal in Folie verpackt, anderes gar nicht, obwohl es leicht zerbricht. Der Billigschrott aus (meistens) Asien wird nach Dänemark geschifft und dann auf alle Stores verteilt.
Das eigene Team ist toll und alle unterstützen sich. Wenn man sich ein tolles Team aufgebaut hat, kann es echt Spaß machen.
es gibt keine, da die Arbeit zu anstrengend ist
Angeblich sind Dinge abgesprochen und kommuniziert, was nicht der Fall ist. Diesbezüglich wird auch gerne mal gelogen.
Arbeitssicherheit mangelhaft,
beim Arbeitsmaterial wird nur das billigste genutzt, Wertschätzung gleich null, Pausen und Arbeitszeiten sind fair,
Kommunikation innerhalb des Unternehmens und der verschiedenen Abteilungen ist eine Katastrophe. Keiner weiß was der andere tut und angeblich ist alles abgesprochen und kommuniziert, was häufig nicht der Fall ist.
Wenn man ein Anliegen hat, muss man mehrmal nachfassen um eine Rückmeldung zu bekommen.
Von manchen Leuten wird man auch gar nicht beachtet bsp Managerin Germany.
Eintönige Aufgaben und nicht besonders anspruchsvoll.
Die einzige Herausforderung ist häufig die Arbeit in einer gewissen Zeit zu schaffen.
Nixs mehr..
Siehe oben
Mehr Gehalt zahlen, Urlaubs Weihnachtsgeld in Betracht ziehen, Sisterspirit auch „lebe“
Sein Personal gut behandeln .
Fähige Führungskräfte einstellen, di3 die Shops auch voran bringen, und nicht nur vorbei kommen, um zu sagen was alles schlecht oder falsch gemacht wird.
Die sollten mal selber der Fläche mitarbeiten, damit sie mal wieder wissen was genau dort passiert und was möglich ist und was nicht. Den Blick für die Realität haben die schon längst verloren
Absolut nicht gegeben
Wenn man sich sympathisch ist , dann hält man zusammen
Arbeiten so gut wie gar nicht im Unternehmen, denn die wissen was das für körperliche schwere Arbeit ist .
Areamanager und Co die aufgestiegen sind, den Job vorher nie gemacht haben. ! Keine Ahnung von Mitarbeiterführung, Motivation, wenn sie um 16 Uhr 30 Feierabend macht, ist sie auch nicht mehr zu erreichen !
Es gibt viel zu viel Infos über viel zu viele Werkzeuge
Gehalt ist Brutto Mindestlohn, keinerlei Sonderzahlung wie Urlaubs Weihnachtsgeld ect. Selbst wenn Du regelmäßig mehr Umsatz macht, wird das nicht gesehen und entsprechend honoriert! I es wird nach außen soviel auf Hygge und Sisterspirit gelegt, und angeblich gelebt !!!
Das ist gar nicht so, das Personal wird schlecht bezahlt, geringer Einsatz , für maximalen Umsatz . Traurig das hatte mal ganz anders angefangen, jetzt wird das Personal nur noch ausgenutzt, und der der am meisten Umsatz macht, ist gut angesehen. Das ist so gar nicht der Dänen. Man sollte sein Personal schon anständig bezahlen für die Erwartungen, Keine Wunder das die jungen Leute alle in WG s wohnen. Die können mit so einen Gehalt ja noch nicht mal alleine Miete zahlen, geschweige überleben. Und es ist auch keine Wunder das das Personal so schnell wieder weg ist bei uns. Mehr macht das auf Dauer schon mit. Die die in ihren Job wirklich gut sind, fangen für das Gehalt dort gar nicht erst an . Traurig.
Ist nicht gegeben. Gehälter auf der gleichen Position variieren enorm . Geht wohl nach Sympathie wieviel man verdient und nicht. Nach Leistung.
Gibt es nicht
Das gestalterische macht unglaublich viel Spaß (wenn man die Zeit dafür hat). Es gibt wirklich viele tolle Produkte und man kann sich an vielen Stellen auch kreativ ausleben.
Ich habe aber auch oft gesehen (und es auch selber gemacht) dass dekoarbeiten zuhause in der Freizeit erledigt wurden, weil für den letzten Schliff im normalen Arbeitsalltag oft die Zeit gefehlt hat.
Ich glaube alles weitere kann man auch aus dem Kontext der anderen Fragen lesen.
Ich glaube dass Druck für jede Person in diesem Unternehmen eine große Rolle spielt. Und ich weiß natürlich nicht welche Bonis oder so, die Führungskräfte bekommen, aber es gibt bis auf das normale Gehalt keine weiteren Anreize diesem Druck stand zu halten oder über sich selbst hinaus zu wachsen. Das merkt man vielen Mitarbeitern an, grade im Verkauf.
Es muss eine viel bessere Struktur geschaffen werden. Mehr auf Teilzeitkräfte oder gar Vollzeitkräfte setzen und diese ordentlich einarbeiten anstatt Aushilfen an die Kasse zu stellen.
Wie oft hatten wir Leute zur Einarbeitung da, ohne dass die einarbeitende Person selber alles wusste?
Um ein gutes Ergebniss zu bekommen muss man Leute an die Hand nehmen, aufklären und mit ihnen arbeiten anstatt mit dem Finger auf etwas zu zeigen und zu sagen "mach mal".
Und gute Einarbeitung ist eben schwer, wenn der Laden unterbesetzt ist.
Es fühlt sich vor Ort kein Mitarbeiter im Verkauf wirklich verantwortlich.
Führungskräfte müssen besser geschult werden, grade was das Führen angeht. Ist ja toll wenn sie die Zahlen erfüllen, aber es rennen dafür wöchentlich Mitarbeiter weg.
In meinem Store wurde relativ viel den Mitarbeitern überlassen, die durch wenig Erfahrung oder Lust, ihre Arbeit dann nur halbherzig erledigt haben, aber anstatt Ermutigung, Hilfe, Anreize und "komm, ich zeig dir mal wie das richtig geht", gab es nur Ärger und passiv aggressives darauf aufmerksam machen was falsch gelaufen ist.
Es hat wirklich viel Potential und ich glaube jedem der von einer wunderbaren Zeit bei Søstrebe berichtet...aber es fehlt einfach an vielen Ecken an Empathie.
Wünsche werden umgesetzt, Arbeitszeit kann geschoben werden wenn nötig, auf der anderen Seite wurde in Kriesenzeiten auch zu viel verlangt.
Im eigenen Store schon, auch wenn dass eher ein "wir hier unten gegen die da oben" war. Chef und Angestellte haben sich nie auf eine Stufe gestellt, es gab selten schöne Team Momente, weil jeder eher so für sich war. Was aber ehrlich gesagt auch gut so war. Ich habe während meiner Zeit mehr Fehler meiner Führungskraft auf menschlicher Ebene erlebt als ich zählen kann.
Es gibt keine und als sich ein Kollege über Rücken Probleme beschwert hat, wurde ihm gesagt er soll sich nicht so anstellen.
Hierzu habe ich intern oft genug den Mund aufgemacht. Es wäre schön wenn man wenigstens wüsste, das aktiv etwas getan wird, aber stattdessen schaut man nur im Hintergrund ganz genau hin, weil ein Store ohne Leitung halt auch ein großes Problem ist.
Arbeitssicherheit ist nicht vorhanden, Mitarbeiter wissen nicht welche Signale zur Räumung des Gebäudes auffordern, defektes Arbeitsmaterial wird nicht ausgetauscht wenn es zu teuer ist, Brandschutzmasnahmen werden nur eingehalten wenn es grade passt.
In meiner Position musste alles nach oben kommuniziert und abgesegnet werden. Natürlich gab es auch immer die Möglichkeit einfach zu machen, aber es kam sehr oft vor, dass man dann im Nachhinein viel Arbeit wieder rückgängig oder nochmal machen musste.
Es gab regelmäßig Meetings zwischen den Führenden Kollegen der Area, aber eigentlich nie welche für ein Team vor Ort. Es war schwer neue Regelungen oder Infos ans eigene Team weiter zu geben, weil man nie alle auf einmal da hatte. Schichten fingen eigentlich immer einzeln an, so dass auch dann nicht richtig kommuniziert werden konnte.
Normale Aushilfen und Teilzeitkräfte bekommen nur Mindestlohn ohne Aussicht auf Verbesserung.
Mein Gehalt war wohl von Anfang an recht hoch angesetzt, als ich mir etwas besseres ausgehandelt habe, wurde es an eine Zielvereinbarung geknüpft. Nach dem vereinbarten Zeitraum wurde die Vereinbarung von Seiten des Arbeitgebers mit einer schwammige Begründung nicht eingehalten.
Es gibt keine Sozialleistungen, bis auf eine Weihnachtsfeier, die auch nicht stattfindet wenn sich niemand drum kümmert.
Ich habe die Aufgaben die zu meiner Position gehörten geliebt, was ich nicht mochte waren die Aufgaben des Store Assistent, die ich auch immer mit übernehmen musste (oder es eben gemacht habe, damit es läuft).
Mindestlohn auf Teilzeitbasis
Leider unglaublich viel Verpackungsmüll…
Nichts
Das sprechen mit dem Arbeitnehmer ist äußerst unangemessen
Man sollte eine besseren Überblick über das Gesamtbild behalten und alle faire behandeln
Weiß ich nicht
Gekündigt auf Grund des Aussehens
Kompromissbereitschaft.
Fast nur am Wochenende gearbeitet, obwohl ich mehrmals vermittelt habe, dass ich unter der Woche Zeit habe.
Interessantere und abwechslungsreichere Aufgaben stellen.
Versuchen sich um Thema Nachhaltigkeit.
Verpackungsmüll unbedingt reduzieren.
Weniger Produkte produzieren.
Viel Verpackungsmüll , vorallem Plastik
dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man es auch gezeigt bekommt :-)
Sowohl mit der Area Managerin als auch mit der VM Area Managerin herrscht eine offene, transparente und nachvollziehbare Kommunikation auf Augenhöhe.
Man kann sich seine Aufgaben in der Woche selbst einteilen und Strukturieren.
Keiner verlangt, dass man 24h erreichbar ist.
Man hat eine 38h Woche.
Wer hier Motivation und Engagement zeigt, wird auch belohnt.
Es bieten sich immer Chancen an die Karriereleiter zu erklimmen. Möchte man eine persönliche Veränderung wird man gerne unterstützt.
Man muss nur die Chance nutzen :-)
Gehalt kommt immer pünktlich, Sozialleistungen werden angeboten
Das Unternehmen setzt sich aktiv dafür ein bspw. Plastiktüten oder Plastikverpackungen zu minimieren oder gar ganz zu vermeiden.
So wurden seit letztem Jahr der Verkauf von Zellophanfolie, Platikgeschenkbändern, Folienballons und vielen weiteren Produkten eingestellt und durch nachhaltigere Produkte ersetzt.
Kommunikation im Team untereinander ist das A und O für eine gute Zusammenarbeit. Nur als Team ist man stark und das wird hier auch gelebt. Sisterspirit wird hier großgeschrieben.
Jung wie alt findet hier seinen Platz im Unternehmen - manche sind auch schon seit Stunde eins im Unternehmen und lieben ihren Job nach wie vor.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zufrieden, da man sich in Konfliktthemen immer auf Augenhöhe begegnet und beide Seiten Gehör finden, um am Ende auf eine Lösung zu kommen. Es werden realistische Ziele vereinbart, bei denen der Mitarbeiter mit einbezogen wird. Es herrscht eine gute Vertrauensbasis, in denen einem ein gewisser Handlungsspielraum gegeben wird - es ist die perfekte Lösung zwischen führender Hand und dennoch "lockerem" Umgang.
Es wird auf Arbeitssicherheit geachtet. Wir haben eine Klimaanlage dadurch muss im Winter niemand erfrieren und im Sommer keiner schwitzen.
Im Center kann der Lautstärkepegel manchmal etwas höher sein und nicht immer hat man Tageslicht.
Es gibt regelmäßige Telefonkonferenzen, Meetings sowie 1zu1 Gespräche, in denen über Erfolge, Ereignisse und Verbesserungsvorschläge informiert werden.
Jeder wird herzlich aufgenommen und hat die gleichen Chancen.
Ich habe in meinem Job als Visual Merchandiser Einfluss auf meine Zeiteinteilung der Woche und wie ich mir diese strukturiere. Durch die Vielfalt der neuen Produkte, die jede Woche kommen, kann ich mir immer neue Ideen für Displays zu den verschiedensten Themen machen und mich kreativ ausleben.
So verdient kununu Geld.