17 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sortiment, die Marke und das gesamte Konzept von Søstrene Grene gefallen mir sehr gut. Die Gestaltung der Filialen mit den Farben, der Musik und der besonderen Atmosphäre macht das Einkaufserlebnis einzigartig. Außerdem habe ich einige sehr engagierte und loyale Kollegen kennengelernt, die mit viel Einsatz und Herzblut gearbeitet haben.
LANDSHUT
Das Konzept von Søstrene Grene ist wunderschön. Die Produkte, die Philosophie und die familiäre Atmosphäre, die im Vorstellungsgespräch vermittelt werden, wirken zunächst sehr überzeugend. Es wird von Zusammenhalt gesprochen und die Mitarbeiter werden sogar als „Schwestern“ bezeichnet. Auch die Versprechen beim Einstieg klangen sehr positiv: ein gutes Team, ausreichend Personal und kein klassisches Lagerkonzept.
Leider entsprach die Realität nach einigen Monaten nicht mehr diesen Erwartungen.
Nach und nach wurden Kosten reduziert, vor allem beim Personal. Mitarbeiter wurden weniger, wodurch die Belastung für die verbleibenden Kollegen deutlich gestiegen ist. Am Ende war auch meine eigene Position davon betroffen.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr schwierig. Das Budget reichte teilweise nicht einmal für grundlegende Dinge wie ausreichend Wasser während extremer Hitzeperioden. Mitarbeiter mussten Getränke teilweise selbst bezahlen oder auf Trinkgeld zurückgreifen.
Besonders problematisch waren die Bedingungen im Lager: Im Sommer waren die Temperaturen dort unerträglich heiß. Es war kaum möglich, länger als wenige Minuten dort zu arbeiten. Trotz mehrfacher Hinweise wurde keine ausreichende Lösung geschaffen.
Nach einem Einbruch in der Filiale Landshut fühlten wir uns nicht ausreichend unterstützt. Es wurden persönliche Gegenstände durchsucht und Geld entwendet. Eine ernsthafte Nachfrage nach dem Befinden der Mitarbeiter oder eine sichtbare Unterstützung seitens des Unternehmens blieb aus.
Auch körperlich ist die Arbeit sehr anspruchsvoll. Schwere Paletten und Waren müssen bewegt werden, teilweise unter schwierigen Bedingungen – im Winter sehr kalt und im Sommer extrem warm. Eine ausreichende Unterstützung oder Anpassung der Arbeitsbedingungen habe ich vermisst.
Was mich besonders enttäuscht hat, war der Umgang mit Mitarbeitern. Ich habe meine persönliche Situation offen angesprochen und versucht, Lösungen zu finden. Leider fühlte ich mich nicht gehört. Statt eines offenen Feedbackgesprächs kam schließlich die Kündigung während der Probezeit, ohne für mich eine klare Erklärung oder konstruktives Feedback.
Außerdem habe ich erlebt, dass manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt wurden. Regeln wie das Stempeln der Arbeitszeit oder Pausen wurden nicht immer für alle gleich gehandhabt, was zu Frustration im Team führte.
Auch die angekündigte Betreuung durch die Area Managerin entsprach nicht meinen Erwartungen. Beim Vorstellungsgespräch wurde eine regelmäßige Betreuung der Filialen angekündigt, diese fand jedoch deutlich weniger statt als erwartet.
Søstrene Grene ist ein Unternehmen mit einem tollen Konzept und schönen Produkten. Die Erfahrung im Arbeitsalltag war für mich jedoch leider sehr enttäuschend. Mitarbeiter sollten nicht nur als Zahlen gesehen werden, sondern als Menschen, die täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Aus meiner Erfahrung würde ich empfehlen, sich die tatsächlichen Arbeitsbedingungen sehr genau anzusehen und nicht nur vom schönen Konzept und dem positiven Eindruck aus dem Vorstellungsgespräch auszugehen.
Am Anfang war die Atmosphäre sehr positiv und das Konzept überzeugend. Leider hat sich die Realität im Arbeitsalltag nicht bestätigt. Durch Personalkürzungen, hohe Belastung und fehlende Unterstützung wurde die Stimmung im Team (VM) zunehmend schwieriger.
Durch die hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und den ständigen Druck war eine gute Work-Life-Balance schwierig. Die Verantwortung war sehr hoch, während die Unterstützung und die verfügbaren Ressourcen teilweise fehlten.
Es gab kaum Weiterbildungsmöglichkeiten außer der Einarbeitung zu Beginn. Aufstiegsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht weniger von Leistung und Entwicklung abhängig, sondern teilweise davon, wie gut die persönlichen Beziehungen zu wichtigen Personen und der Area Managerin waren.
Das Gehalt war für die Verantwortung und die Anforderungen der Position aus meiner Sicht nicht angemessen. Es gab keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine zusätzlichen Benefits und keine Prämien bei Erreichung von Zielen.
Der Zusammenhalt innerhalb meines eigenen Teams war sehr gut. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und gemeinsam versucht, die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Die Zusammenarbeit mit einzelnen Personen aus anderen Bereichen war jedoch teilweise schwierig. Besonders die Kommunikation mit der VM, die Interesse an der Führungsposition hatte, empfand ich als herausfordernd. Wenn Entscheidungen nicht nach ihren Vorstellungen getroffen wurden, änderte sich die Stimmung spürbar.
Leider habe ich die Unterstützung und Wertschätzung durch die Führungsebene vermisst. Eigene Anliegen und schwierige Situationen wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Entscheidungen wirkten teilweise nicht transparent und es fehlte an ehrlichem Feedback sowie an einer offenen Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen waren leider teilweise sehr schwierig. Extreme Temperaturen im Sommer und Winter, ein sehr heißes Lager ohne ausreichende Belüftung, hohe körperliche Belastung durch Warenbewegungen sowie mangelnde Sicherheitsmaßnahmen haben den Arbeitsalltag erschwert. Besonders nach sicherheitsrelevanten Vorfällen hätte ich mir mehr Unterstützung und schnellere Lösungen seitens des Unternehmens gewünscht.
Die Kommunikation war leider nicht immer offen und transparent. Probleme wurden teilweise nicht direkt angesprochen, sondern eher hinter dem Rücken der Mitarbeiter besprochen. Dies war nicht nur in meiner Filiale, sondern auch in anderen Filialen spürbar.
Leider hatte ich nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Es gab Unterschiede im Umgang mit einzelnen Personen und bei der Umsetzung von Regeln, was zu Frustration im Team geführt hat.
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und interessant. Besonders die Kombination aus Kundenkontakt, Warenpräsentation, Organisation und Verantwortung für die Filiale hat mir gefallen. Die Herausforderungen lagen weniger in den Aufgaben selbst, sondern eher in den Rahmenbedingungen und der fehlenden Unterstützung.
Am Anfang wurde viel Vertrauen entgegen gebracht und man konnte viel mitgestalten. Mit personeller Veränderung änderte sich auch das. Man wird mehr überwacht… Budget, Pausen, Samstagsarbeit
Keine Wertschätzung, keine Extras, keine Weiterbildung, zu geringes Budget für Personal (Personalmangel), keine Lernkurve, zeitl. Druck
Die Arbeit von fleißigen und qualifizierten Mitarbeitenden besser schätzen. Häufiger Das Wort „Danke“ verwenden. Aufrichtig und ehrlich sein, eigene Fehler eingestehen und kommunizieren, sowie Bonis und Zusatzleistungen zahlen. (mehr als 20€ Budget für Wasser, wenn es schon keine anderen Extras gibt)
Die Atmosphäre im eigenen Team (im Store) ist toll… geht es Etagen höher ist dem nicht mehr so.
viele sind unzufrieden, hohe Fluktuation
Durch Mindestbesetzung und Budgetdruck liegt ein hoher Workload an.
Bei Krankheitsfällen muss man direkt einspringen, da man ansonsten die Öffnungszeiten nicht garantieren kann. Es wird verlangt so zu arbeiten, als sei es dein eigener Laden. Man ist eigentlich auch immer ereichbar, da das Team im Notfall einen Ansprechpartner braucht, sowie bei Krankmeldungen. Ein Danke bekommt man aber nie zu hören.
Positiv ist die 38Std Woche als Vollzeit.
durch viele Kündigungen, kann man als Mitarbeiter eine andere Position übernehmen oder bei Openings helfen.
Qualifizierte Weiterbildungen gibt es nicht.
geringes Gehalt, keine Zusatzleistungen
Vieles ist unnötig verpackt, Dinge die nicht kaputt gehen können, sind 30mal in Folie verpackt, anderes gar nicht, obwohl es leicht zerbricht. Der Billigschrott aus (meistens) Asien wird nach Dänemark geschifft und dann auf alle Stores verteilt.
Das eigene Team ist toll und alle unterstützen sich. Wenn man sich ein tolles Team aufgebaut hat, kann es echt Spaß machen.
es gibt keine, da die Arbeit zu anstrengend ist
Angeblich sind Dinge abgesprochen und kommuniziert, was nicht der Fall ist. Diesbezüglich wird auch gerne mal gelogen.
Arbeitssicherheit mangelhaft,
beim Arbeitsmaterial wird nur das billigste genutzt, Wertschätzung gleich null, Pausen und Arbeitszeiten sind fair,
Kommunikation innerhalb des Unternehmens und der verschiedenen Abteilungen ist eine Katastrophe. Keiner weiß was der andere tut und angeblich ist alles abgesprochen und kommuniziert, was häufig nicht der Fall ist.
Wenn man ein Anliegen hat, muss man mehrmal nachfassen um eine Rückmeldung zu bekommen.
Von manchen Leuten wird man auch gar nicht beachtet bsp Managerin Germany.
Eintönige Aufgaben und nicht besonders anspruchsvoll.
Die einzige Herausforderung ist häufig die Arbeit in einer gewissen Zeit zu schaffen.
Nixs mehr..
Siehe oben
Mehr Gehalt zahlen, Urlaubs Weihnachtsgeld in Betracht ziehen, Sisterspirit auch „lebe“
Sein Personal gut behandeln .
Fähige Führungskräfte einstellen, di3 die Shops auch voran bringen, und nicht nur vorbei kommen, um zu sagen was alles schlecht oder falsch gemacht wird.
Die sollten mal selber der Fläche mitarbeiten, damit sie mal wieder wissen was genau dort passiert und was möglich ist und was nicht. Den Blick für die Realität haben die schon längst verloren
Absolut nicht gegeben
Wenn man sich sympathisch ist , dann hält man zusammen
Arbeiten so gut wie gar nicht im Unternehmen, denn die wissen was das für körperliche schwere Arbeit ist .
Areamanager und Co die aufgestiegen sind, den Job vorher nie gemacht haben. ! Keine Ahnung von Mitarbeiterführung, Motivation, wenn sie um 16 Uhr 30 Feierabend macht, ist sie auch nicht mehr zu erreichen !
Es gibt viel zu viel Infos über viel zu viele Werkzeuge
Gehalt ist Brutto Mindestlohn, keinerlei Sonderzahlung wie Urlaubs Weihnachtsgeld ect. Selbst wenn Du regelmäßig mehr Umsatz macht, wird das nicht gesehen und entsprechend honoriert! I es wird nach außen soviel auf Hygge und Sisterspirit gelegt, und angeblich gelebt !!!
Das ist gar nicht so, das Personal wird schlecht bezahlt, geringer Einsatz , für maximalen Umsatz . Traurig das hatte mal ganz anders angefangen, jetzt wird das Personal nur noch ausgenutzt, und der der am meisten Umsatz macht, ist gut angesehen. Das ist so gar nicht der Dänen. Man sollte sein Personal schon anständig bezahlen für die Erwartungen, Keine Wunder das die jungen Leute alle in WG s wohnen. Die können mit so einen Gehalt ja noch nicht mal alleine Miete zahlen, geschweige überleben. Und es ist auch keine Wunder das das Personal so schnell wieder weg ist bei uns. Mehr macht das auf Dauer schon mit. Die die in ihren Job wirklich gut sind, fangen für das Gehalt dort gar nicht erst an . Traurig.
Ist nicht gegeben. Gehälter auf der gleichen Position variieren enorm . Geht wohl nach Sympathie wieviel man verdient und nicht. Nach Leistung.
Gibt es nicht
Das gestalterische macht unglaublich viel Spaß (wenn man die Zeit dafür hat). Es gibt wirklich viele tolle Produkte und man kann sich an vielen Stellen auch kreativ ausleben.
Ich habe aber auch oft gesehen (und es auch selber gemacht) dass dekoarbeiten zuhause in der Freizeit erledigt wurden, weil für den letzten Schliff im normalen Arbeitsalltag oft die Zeit gefehlt hat.
Ich glaube alles weitere kann man auch aus dem Kontext der anderen Fragen lesen.
Ich glaube dass Druck für jede Person in diesem Unternehmen eine große Rolle spielt. Und ich weiß natürlich nicht welche Bonis oder so, die Führungskräfte bekommen, aber es gibt bis auf das normale Gehalt keine weiteren Anreize diesem Druck stand zu halten oder über sich selbst hinaus zu wachsen. Das merkt man vielen Mitarbeitern an, grade im Verkauf.
Es muss eine viel bessere Struktur geschaffen werden. Mehr auf Teilzeitkräfte oder gar Vollzeitkräfte setzen und diese ordentlich einarbeiten anstatt Aushilfen an die Kasse zu stellen.
Wie oft hatten wir Leute zur Einarbeitung da, ohne dass die einarbeitende Person selber alles wusste?
Um ein gutes Ergebniss zu bekommen muss man Leute an die Hand nehmen, aufklären und mit ihnen arbeiten anstatt mit dem Finger auf etwas zu zeigen und zu sagen "mach mal".
Und gute Einarbeitung ist eben schwer, wenn der Laden unterbesetzt ist.
Es fühlt sich vor Ort kein Mitarbeiter im Verkauf wirklich verantwortlich.
Führungskräfte müssen besser geschult werden, grade was das Führen angeht. Ist ja toll wenn sie die Zahlen erfüllen, aber es rennen dafür wöchentlich Mitarbeiter weg.
In meinem Store wurde relativ viel den Mitarbeitern überlassen, die durch wenig Erfahrung oder Lust, ihre Arbeit dann nur halbherzig erledigt haben, aber anstatt Ermutigung, Hilfe, Anreize und "komm, ich zeig dir mal wie das richtig geht", gab es nur Ärger und passiv aggressives darauf aufmerksam machen was falsch gelaufen ist.
Es hat wirklich viel Potential und ich glaube jedem der von einer wunderbaren Zeit bei Søstrebe berichtet...aber es fehlt einfach an vielen Ecken an Empathie.
Wünsche werden umgesetzt, Arbeitszeit kann geschoben werden wenn nötig, auf der anderen Seite wurde in Kriesenzeiten auch zu viel verlangt.
Im eigenen Store schon, auch wenn dass eher ein "wir hier unten gegen die da oben" war. Chef und Angestellte haben sich nie auf eine Stufe gestellt, es gab selten schöne Team Momente, weil jeder eher so für sich war. Was aber ehrlich gesagt auch gut so war. Ich habe während meiner Zeit mehr Fehler meiner Führungskraft auf menschlicher Ebene erlebt als ich zählen kann.
Es gibt keine und als sich ein Kollege über Rücken Probleme beschwert hat, wurde ihm gesagt er soll sich nicht so anstellen.
Hierzu habe ich intern oft genug den Mund aufgemacht. Es wäre schön wenn man wenigstens wüsste, das aktiv etwas getan wird, aber stattdessen schaut man nur im Hintergrund ganz genau hin, weil ein Store ohne Leitung halt auch ein großes Problem ist.
Arbeitssicherheit ist nicht vorhanden, Mitarbeiter wissen nicht welche Signale zur Räumung des Gebäudes auffordern, defektes Arbeitsmaterial wird nicht ausgetauscht wenn es zu teuer ist, Brandschutzmasnahmen werden nur eingehalten wenn es grade passt.
In meiner Position musste alles nach oben kommuniziert und abgesegnet werden. Natürlich gab es auch immer die Möglichkeit einfach zu machen, aber es kam sehr oft vor, dass man dann im Nachhinein viel Arbeit wieder rückgängig oder nochmal machen musste.
Es gab regelmäßig Meetings zwischen den Führenden Kollegen der Area, aber eigentlich nie welche für ein Team vor Ort. Es war schwer neue Regelungen oder Infos ans eigene Team weiter zu geben, weil man nie alle auf einmal da hatte. Schichten fingen eigentlich immer einzeln an, so dass auch dann nicht richtig kommuniziert werden konnte.
Normale Aushilfen und Teilzeitkräfte bekommen nur Mindestlohn ohne Aussicht auf Verbesserung.
Mein Gehalt war wohl von Anfang an recht hoch angesetzt, als ich mir etwas besseres ausgehandelt habe, wurde es an eine Zielvereinbarung geknüpft. Nach dem vereinbarten Zeitraum wurde die Vereinbarung von Seiten des Arbeitgebers mit einer schwammige Begründung nicht eingehalten.
Es gibt keine Sozialleistungen, bis auf eine Weihnachtsfeier, die auch nicht stattfindet wenn sich niemand drum kümmert.
Ich habe die Aufgaben die zu meiner Position gehörten geliebt, was ich nicht mochte waren die Aufgaben des Store Assistent, die ich auch immer mit übernehmen musste (oder es eben gemacht habe, damit es läuft).
dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man es auch gezeigt bekommt :-)
Sowohl mit der Area Managerin als auch mit der VM Area Managerin herrscht eine offene, transparente und nachvollziehbare Kommunikation auf Augenhöhe.
Man kann sich seine Aufgaben in der Woche selbst einteilen und Strukturieren.
Keiner verlangt, dass man 24h erreichbar ist.
Man hat eine 38h Woche.
Wer hier Motivation und Engagement zeigt, wird auch belohnt.
Es bieten sich immer Chancen an die Karriereleiter zu erklimmen. Möchte man eine persönliche Veränderung wird man gerne unterstützt.
Man muss nur die Chance nutzen :-)
Gehalt kommt immer pünktlich, Sozialleistungen werden angeboten
Das Unternehmen setzt sich aktiv dafür ein bspw. Plastiktüten oder Plastikverpackungen zu minimieren oder gar ganz zu vermeiden.
So wurden seit letztem Jahr der Verkauf von Zellophanfolie, Platikgeschenkbändern, Folienballons und vielen weiteren Produkten eingestellt und durch nachhaltigere Produkte ersetzt.
Kommunikation im Team untereinander ist das A und O für eine gute Zusammenarbeit. Nur als Team ist man stark und das wird hier auch gelebt. Sisterspirit wird hier großgeschrieben.
Jung wie alt findet hier seinen Platz im Unternehmen - manche sind auch schon seit Stunde eins im Unternehmen und lieben ihren Job nach wie vor.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zufrieden, da man sich in Konfliktthemen immer auf Augenhöhe begegnet und beide Seiten Gehör finden, um am Ende auf eine Lösung zu kommen. Es werden realistische Ziele vereinbart, bei denen der Mitarbeiter mit einbezogen wird. Es herrscht eine gute Vertrauensbasis, in denen einem ein gewisser Handlungsspielraum gegeben wird - es ist die perfekte Lösung zwischen führender Hand und dennoch "lockerem" Umgang.
Es wird auf Arbeitssicherheit geachtet. Wir haben eine Klimaanlage dadurch muss im Winter niemand erfrieren und im Sommer keiner schwitzen.
Im Center kann der Lautstärkepegel manchmal etwas höher sein und nicht immer hat man Tageslicht.
Es gibt regelmäßige Telefonkonferenzen, Meetings sowie 1zu1 Gespräche, in denen über Erfolge, Ereignisse und Verbesserungsvorschläge informiert werden.
Jeder wird herzlich aufgenommen und hat die gleichen Chancen.
Ich habe in meinem Job als Visual Merchandiser Einfluss auf meine Zeiteinteilung der Woche und wie ich mir diese strukturiere. Durch die Vielfalt der neuen Produkte, die jede Woche kommen, kann ich mir immer neue Ideen für Displays zu den verschiedensten Themen machen und mich kreativ ausleben.
Dass immer wieder gegen die Bemerkungen/Hinweise/Anweisungen des Verbraucherschutzes verstoßen wird.
Suchen Sie sich bitte gut geschulte Führungskräfte (Areamanager*Innen) und investieren Sie bitte nicht in Menschen, die gerade da sind und den Job machen könnten.
Eine Arbeitsatmosphäre geprägt von Stress und Druck
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Billigware in viel Plastik.
Ein der besten Teams, in dem ich je arbeiten durfte. Gemeinsam waren wir stark und haben allen Widrigkeiten getrotzt.
Besagte Areamanagerin müsste hier „noch viel für ihren Job lernen“ und mal diverse Seminare zur Personalführung belegen. Unglaublich, dass so jemand Personal führen darf. Keine Empathie!
Als ich gekündigt hatte, teile sie mir mit, dass sie menschlich von mir enttäuscht ist, dass ich es ihr nicht persönlich gesagt habe. Sie würde sich schließlich mit der Personalabteilung unterhalten. Zudem hat sie mir geraten, meinen Resturlaub und meine Überstunden vor meinem Ausscheiden zu nehmen, weil die Personalabteilung gerne mal zu viel auszahlt und das wäre ja so einfach viel einfacher.
Unfassbar und definitv der Grund, warum ich und auch viele andere gekündigt haben.
Die Kommunikation mit meiner Areamanagerin, die sich selbst als Herrin meiner Arbeitskraft sah, war stets von oben herab und bestenfalls boderline ambivalent mit Napoleonkomplex behaftet. Viel herabwürdigende Kommunikation über die Kolleg*Innen und dann aber im direkten Kontakt mit denselben Kollegen wurde die Maske des guten Spiels herausgeholt.
Hier kann ich leider nichts schreiben, bevor ich dort gearbeitet habe - mochte ich die Ware ganz gerne - nun weiß ich aber wie schlecht die Qualität teilweise ist und für mich ist Søstrene ein Ort den ich jetzt meiden werde.
Hier genügt die Textspalte nicht, eigentlich fast alles - das ist eine gute Zusammenfassung.
Die Stores sind fast alle unterbesetzt oder überwiegend mit Aushilfen besetzt, das sollte Søstrene / Hilmer überdenken.
Aber wahrscheinlich sprengt das den finanziellen Rahmen.
Eure Mitarbeiter sind keine Maschinen, ein bisschen mehr Menschlichkeit und für eure Führungskräfte eine ausgiebige Schulung für Sozialkompetenzen.
Eisig, der Wind aus Hamburg (Sitz der deutschen Gesellschaft) weht schon sehr kalt. Man ist wirklich nur Humankapital.
Ich habe mich noch keinem anderen Unternehmen jemals so unwohl gefühlt.
Hier wurde permanent das Gefühl vermittelt, das man unfähig ist.
Statt Unterstützung anzubieten, wurde der Druck erhöht.
Überbewertet, Hygge, skandinavisches Lebensgefühl und Sisterpower habe ich nicht kennen lernen dürfen. Aber im Marketing sind das ganz nützliche Tools - gerade weil der Norddeutsche das skandinavische sehr mag.
Teilweise schwierige Arbeitszeiten für den “klassischen“ Einzelhandel. Wir sind im Handel an lange Tage gewöhnt, aber an Tagen an denen Ware angeliefert wird beginnt man in der Tegel um 6 Uhr - an den übrigen Tagen im schnitt um 7 Uhr - die Kollegen von Aldi&Co. sind das gewohnt - ich fand es schwierig, vor allem weil es in den Vorstellungsgesprächen nie angesprochen wurde. Überstunden sind unerwünscht - da versteckte Kosten, ohne Überstunden ist die Arbeit aber nicht zu schaffen.
Wenn man die rigiden Vorgaben 1:1 umsetzt kann man sich wahrscheinlich schnell weiter entwickeln.
Leider halte ich Micro-Controlling etc. für die absolut verkehrten Instrumente um die nächsten Jahrzehnte erfolgreich am Markt zu bleiben.
Themen wie Onboarding finden nicht statt, die grundsätzliche Antwort auf Nachfragen ist - steht in der Sister-App.
Alle Führungskräfte - Store Manager und sein Assistent, sowie der Visual Merchandiser sind weitgehend auf sich selbst gestellt.
Hinzu kommt, wenn dein Area-Manager dich nicht mag, hast du verloren.
Ich hoffe das noch ein Umdenken im Unternehmen stattfindet, so wie es aktuell ist- kann ich nur empfehlen- LAUF UND ZWAR SCHNELL.
Das Gehalt bewegt sich im unteren Bereich der Branche, die Aushilfen und Teilzeitkräfte bekommen Mindestlohn und die als Benefiz verkauften Sozialleistungen sind die die gesetzlich vorgeschrieben sind. Angesichts der hohen Belastung ist das Gehalt zu niedrig, jeder Discounter bezahlt besser.
Hier vermute ich etwas Greenwashing, man verzichtet zwar auch Plastikverpackungen wo man kann allerdings nur im Verkauf - wenn die Kunden sehen würden in wieviele Tüten ihre ökologisch wirkende Craft-Papier Verpackung eingewickelt war, wären sie schockiert.
Man legt offiziell auch Wert auf Mülltrennung, wirklich gute Arbeitsmittel werden dafür Nicht bereitgestellt.
Der Zusammenhalt im Store war gut. Zu berücksichtigen ist allerdings das man fast nur ungelernte Aushilfen im Team hat.
Das ist keine Vorwurf der sich gegen die Aushilfen richtet, aber man bräuchte halt etwas Zeit und Muße um die Kollegen anzulernen, die gibt es aber nicht.
Eher das Gegenteil ist der Fall, es wird nicht gerne gesehen das ein Arbeitsvorgang zu zweit erledigt wird, unabhängig davon ob die „ Sister“ Unterstützung benötigt.
Konnte ich nicht feststellen, die ältesten Kollegen die ich kennen lernen durfte waren Mitte bis Ende Vierzig. Die Arbeit ist allerdings körperlich sehr fordernd und ich würde es niemandem empfehlen der deutlich über Mitte Fünfzig ist und sich nicht mindestens zu 120% körperlich fit fühlt.
Unterirdisch - ich bin über 20 Jahre im Einzelhandel unterwegs, aber das Verhalten meiner Area Managerin habe ich so noch nirgendwo erlebt. Das Hauptproblem war/ ist, das sie ihre Emotionen nicht im Griff hat und das an Ort und Stelle an ihren Mitarbeitern auslässt. Es gibt Menschen die mögen fachlich fähig sein, ruinieren aber alles mit sozialer Inkompetenz.
Hier waren von Bossing bis Micro-Controlling alle tollen Benefiz für Mitarbeiter dabei.
Die neuen Stores sind wirklich ganz hübsch, das war es aber auch - richtige Personalräume gibt es nicht - meistens sind es Personalküche, Büro und Lager in einem. Schade das man hier nicht noch ein paar Euro investiert, damit man zumindest die Pause in einer ruhigen und netten Umgebung verbringen kann.
Findet fast ausschließlich digital statt. Es entsteht schon das Gefühl das man 15 Stunden am Tag erreichbar sein muss.
Neue Mitarbeiter sollten darauf hingewiesen werden, dass die Kommunikation mit Dänemark ausschließlich in Englisch oder Dänisch stattfindet.
Im Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen, aber ich konnte keine Ungleichbehandlung feststellen.
Die versprochene kreative Mitwirkung blieb aus, bis auf wenige Ausnahmen ist alles vorgegeben.
Damit ist man eher Lagerist, mit gelegentlicher Büro -und/ oder Kassentätifkeit.
Ich kann meinen Alltag selbst gestalten und meine Woche planen. Durch diese Tätigkeit habe ich die Möglichkeit über mich hinaus zu wachsen in dem ich Tag täglich vor neue Herausforderungen gestellt werde.
Manchmal sind flache Hierarchien gut, manchmal schlecht. Da die goldene Mitte zu finden ist schwierig. Liegt aber auch ganz stark an der Führungskraft und deren abstecken von Grenzen.
Meine Einarbeitung war etwas chaotisch. Von meinem Eindruck her wusste man nicht, was man mit mir anfangen soll. Ich würde mir eine einheitliche Einarbeitung wünschen auch für neue Schwestern.
Meine Area Managerin führt immer eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation. Ich habe nie das Gefühl, dass ich nicht weiß woran ich bin. Auch zu den anderen Schwestern herrscht ein super Verhältnis. Eine Hand wäscht die andere.
Unser Job ist ein körperlich sehr anspruchsvoller Job, keine Frage. Jeder, der sich bei Søstrene Grene bewirbt sollte dies bedenken und nicht unterschätzen. Dieser Arbeitgeber zeigt mehr Wertschätzung als jeder Arbeitgeber für den ich bisher gearbeitet habe. Hier kommt alles sehr auf die Führungskraft, den Führungsstil und die persönliche Strukturierung an.
In diesem Punkt kommt es natürlich ganz klar auf den persönlichen Führungsstil an und darauf, was man freiwillig bereit ist zu leisten und was gefordert wird. Hier wird nicht erwartet 24/7 erreichbar zu sein um sofort rede und Antwort zu stehen.
Wer etwas erreichen und die Karriereleiter erklimmen möchte, ist hier richtig. Durch die stetig neu eröffneten Stores hat man die Möglichkeit aufzusteigen wenn man es will. Das wird gerne gesehen und dementsprechend gefördert. Søstrene Grene ist sehr darauf bedacht Potenzial zu ermitteln und Talente langfristig am Unternehmen zu binden.
Mein Gehalt kam bisher immer pünktlich, sogar überpünktlich. Ich erhalte durch Søstrene Grene auch zusätzliche Sozialleistungen was in Anbetracht der aktuellen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist.
Im Jahr 2022 hat Søstrene Grene sämtliches Plastik aus dem Verkauf genommen. Damit sind bspw. Geschenkbänder gemeint oder auch plastik Tüten oder Folienballons. An den Artikeln selbst wird versucht plastik zu reduzieren. Da wo es nicht möglich ist, wird die Mülltrennung von uns vorgenommen um den Kunden zu entlasten und für eine fachgerechte Mülltrennung zu sorgen.
Man hilft sich gegenseitig, sowohl im eigenen Store untereinander als als in den anderen Stores. Søstrene Grene ist kein typischer Betrieb im Einzelhandel, hier herrschen Flache Hierarchien was das arbeiten auf einer angenehmen Ebene untereinander gestalten lässt.
Es wird nicht nach alter differenziert. Jeder hat seine Erfahrungen und Talente die dadurch vielfältig einsetzbar sind und das wird sogar gewünscht.
Ich bin mit meiner Vorgesetzen sehr zufrieden. Es gibt klare Regeln und Grenzen die in der Ausführung aber der Führungskraft überlassen sind. Frei nach dem Motto "mach was du für richtig hälst solange die Zahlen und Richtlinien passen". Einem wird auf Augenhöhe begegnet und sich an mündliche Zusagen gehalten.
In meinem Store wird auf Arbeitssicherheit geachtet. Wir haben durch unser Center eine Klimaanlage dadurch muss im Winter keiner frieren und Sommer keiner an Überhitzung leiden. Leider ist diese Klimaanlage zentral geregelt und lässt sich somit nicht anpassen.
Ein regulärer wöchentlicher Austausch in Form eines Meetings findet statt. Auch darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit an Informationen oder Rat zu kommen. Zur Weihnachtszeit war dies tatsächlich etwas schwieriger da alle mit personellen Schwierigkeiten im Store zu kämpfen hatten.
Bei Søstrene Grene ist jeder willkommen. Egal ob als Quereinsteiger, Fachkraft oder Neuling. Man wird eingearbeitet, hat immer eine Ansprechperson und wird gefördert wenn man es will um intern Aufsteigen zu können wenn man dies will.
Langeweile tritt hier nie auf da es immer etwas zu tun gibt. Ob aktiv im Verkauf, auffüllen von Verkaufsregalen, Warenpräsentation, Schulung und Förderung der Mitarbeiter oder im Back Office. Die Zeit fliegt und man fühlt sich mit seinem Store verbunden.
So wie man sich bettet, schläft man. Gibt sie davon ab wie man selbst als Führungskraft arbeitet und mit dem Team umgeht. Ich bin zufrieden, bei uns ist alles gut
38h/ Woche
Gehalt okay. Zu wenig Urlaub, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Hier muss dringend nachgebessert werden!!!
Geht besser, dass Unternehmen legt aber großen Wert hierauf und gibt sich sehr viel Mühe.
Bin in einem sehr guten Team. Offene und ehrliche Kommunikation.
Tatsächlich bewerben sich hauptsächlich Personen unter 30/35, aber ich gehe mit Bewerbungen von älteren nicht anders um. Hatte auch schon eine Kollegin ü50 im Team, ist alles überhaupt kein Problem.
Auch hier hat sich viel getan in den letzten Jahren. Bin da aktuell ziemlich zufrieden
Im Sommer oft zu heiß, im Winter zu kalt
Es wird viel kommuniziert und weitergegeben. Hat sich die letzten Jahre deutlich verbessert. Finde, dass trotzdem wieder dran gearbeitet werden muss, einige Sachen werden gar nicht oder viel zu spät kommuniziert, andere viel zu oft/lang/breit
Der Einzelhandel wurde hier natürlich nicht neu erfunden. Ich mache den Job aber gerne und finde meine Aufgaben auch als andere als eintönig.
ich arbeite seit Jahren im Handel in den unterschiedlichsten Positionen.
Sostrene Grene ist ein menschliches, wertschätzendes Unternehmen.
Handel ist Wandel, und genau das lebt Sostrene Grene. Das Unternehmen hat uns satbil durch zwei Corona-Lockdowns geführt, wofür ich sehr dankbar bin.
Sostrene Grene lebt eine offene Fehlerkultur was defintiv nicht selbstverständlich für den Handel ist
= der Glaube an den Menschen wird hier gelebt!
Familiär, ich gehe täglich mit großer Freude und Begeisterung zur Arbeit.
Wir sind eine Familie !
Realität und Image stimmen vollkommen überein
Planung ist sehr flexibel, sowohl bei den Aushilfen als auch bei den Führungskräften. Freier Handlungsspielraum. Gesetzliche Ruhezeiten / gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Wer kann , der darf!
Nicht = wer bist du, du darfst!
angemessen nach Erfahrung
1.mehrjährige Kooperation mit Plan International=Gleichberechtigung der Geschlechter
2.Papierprodukte werden aus FSC-zertifiziertem Holz hergestellt
3.Alle Produkte von Sostrene Grene sind mit den geltenden EU-Gestzen sowie den nationalen Gestzen der Länder konform
4.Mitglied der amfori Business Social Compliance Initiative
und noch vieles mehr...
Wir kümmern uns umeinander und übernehmen gegenseitige
Verantwortung füreinander= Sisterspirit
egal welches Alter und egal welches Geschlecht
Einfach TOP!
Jede(r) Kollegin/e wird als menschliches Wesen angesehen, egal welche Position man ausführt
Technik/ IT wird großgeschrieben!
gesetzliche Arbeits-und Brandschutzauflagen werden vollstens erfüllt,
Kllimaanlagen/lüftungen sind vorhanden,
Technische Geräte werden regelmäßig geprüft
Offene Kommunikation und aktiver Austausch wird großgeschrieben.
Frau oder Mann= vollkommen uninteressant
Sostrene Grene lebt wirklich im Jahr 2021= Gleichberechtigung für alle
Als Storemanager bin ich nicht nur Verkäufer, viel eher sehe ich meine
Rolle als Motivator und Coach um das bestmögliche Resultat für meinen
Store, das Unternehmen sowie meine Kollegen/innen hervorbringen zu können.
Desweiteren gehören zu meinen Aufgaben:
-ich lebe und biete Service,
-begeistere unsere Kunden und inspiriere
meine Kollegen/innen
-Ich hab einen Rundumblick und hab gleichzeitig ein Auge fürs Detail
-Verantwortung für die Arbeitsabläufe im Store
-Erstellung einer effektiven Personaleinsatzplanung
-Kennzahlenanalyse sowie Ableitung von Verkaufsmaßnahmen
-stelle Servicestandards sicher
=bei Sostrene Grene hat man einen unglaublich großen Handlungsspielraum, verantwortungsvolle Aufgaben, flache Hierarchien
= nicht selbstverständlich für ein Handelsunternehmen
So verdient kununu Geld.