14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als IT-Firma bleibt man am Puls der Zeit und setzt neue Technologien dort ein, wo sie echten Mehrwert schaffen.
Das Betriebsklima ist angenehm entspannt, aber dennoch produktiv. Es herrscht eine Kultur der Zusammenarbeit, in der Ideen und Feedback aktiv gefördert werden.
Das Unternehmen bietet eine gute Balance zwischen Struktur und Flexibilität. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die den Austausch im Team sichert, aber darüber hinaus kann man sich seine Arbeitszeiten individuell einteilen. Das ermöglicht eine gute Work-Life-Balance und berücksichtigt persönliche Bedürfnisse. Homeoffice wird in einem angemessenen Rahmen gewährt.
Gut, man wird herzlich Aufgenommen. Bei Fragen untereinander wird man nicht abgewiesen.
Alle werden fair behandelt, auch ältere Kollegen, es gibt keine Unterscheidung.
Die Vorgesetzten sind klar in ihrer Kommunikation, setzen realistische Ziele und sind offen für Feedback.
Gut moderne Büros, höhenverstellbare Tische, Klimaanlage
Die Kommunikation läuft gut, es werden regelmäßig Updates gegeben. Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen und Rückfragen oder Ideen werden ernst genommen. Auch die interne Kommunikation über digitale Kanäle funktioniert gut.
Gutes Gehalt, Job-Rad ist geplant.
Alle werden fair und gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Das hält die Arbeit spannend und motivierend.
- Guter Umgang untereinander
- Spannende Aufgaben
- Moderner Tech-Stack, Umstieg auf neuere Versionen
- Gesellige Feste
In der Einarbeitung wurde ich öfter mal gelobt für gute Ergebnisse und ich fühle mich generell gut aufgehoben.
Ich denke, die SOU hat ein sehr gutes Image und es wird auch darauf geachtet wie man untereinander und auch mit Kunden umgeht.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, darüber hinaus kann man sich den Tag recht flexibel gestalten und auch 2 Tage Home-Office sind möglich. Ich finde es aber auch sehr gut, dass man 2 feste Arbeitstage im Büro hat, um sich mit den Kollegen auszutauschen.
Ich habe die Möglichkeit mich im Full-Stack Bereich weiterzuentwickeln und das schätze ich auch sehr.
Ich finde mein Einstiegsgehalt sehr gut für einen Mid-Level-Entwickler, habe aber auch noch vor mich mit der Zeit zu steigern, was von den Vorgesetzen auch unterstützt wird.
Das Unternehmen unterstützt mehrere soziale Projekte, die man auch auf der SOU Website findet.
Ich fühle mich wertgeschätzt als Mid-Level Fullstack-Entwickler und habe bisher nur konstruktive Kritik von Kollegen zum Code oder Sonstigem erhalten.
Hier habe ich auch den Eindruck, dass die jahrelange Erfahrung von Kollegen wichtig ist und auch jüngere Mitarbeiter gefördert werden.
Ich war etwas besorgt, da das Software-Produkt sehr komplex ist. Aber die Vorgesetzten haben es realistisch eingeschätzt wie die Einarbeitung verläuft und ich bin sehr froh darüber, dass man auch etwas Zeit bekommt, um sich in der Code-Base besser zurechtzufinden.
Wir haben Arbeitsplätze mit 3 Bildschirmen im Büro und können uns egal ob in Dresden oder in Schwetzingen oder im Home-Office mit unserem Account anmelden und direkt loslegen. Zudem gibt es in Dresden eine Klimaanlage und für Getränke wird gesorgt.
Man wird über Vieles informiert und man kann und soll auch gerne Fragen stellen.
Ich habe den Eindruck, dass übergreifend die Leistung und das Know-How der Mitarbeiter/innen sehr geschätzt wird.
Momentan in der Einarbeitung arbeite ich an Bug-Fix-Tickets zum neuen Produkt. Das hat den Vorteil viele verschiedene Stellen kennenzulernen und auch erst einmal kleinere Anpassungen vorzunehmen. In absehbarer Zeit werde ich aber auch an Features oder Kunden-Anpassungen arbeiten, was mir persönlich bisher sehr gefallen hat. Außerdem finde ich es toll, dass neue Frameworks im Frontend verwendet werden und auch im Backend wird auf Modernisierung gesetzt.
Man wird sehr herzlich empfangen und behandelt, jeder ist sehr offen neuen Kollegen gegenüber, es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich rundum wohl fühlt!
Bisher habe ich noch nie zuvor ein so gut strukturiertes Unternehmen gesehen, hier können sich andere definitiv etwas von abschauen!
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich einzigartig. Hier wird definitiv nicht zu viel versprochen!
Hierauf wird sehr viel Wert gelegt, was man aus kaum einem anderen Unternehmen kennt
Es wurde schon im Vorstellungsgespräch sehr offen kommuniziert und die eigene Vorstellung berücksichtigt.
Noch nie zuvor so positiv erlebt!
Top! Immer freundlich und fair. Es wird sehr darauf geachtet, dass ein gutes Verhältnis herrscht.
Stets offene und transparente Kommunikation, egal ob unter Kollegen oder dem Vorstand.
Hier werden keine Unterschiede gemacht! Sehr flache Hierarchie
Sehr abwechslungsreich
Die Professionalität, die Effizienz und der Zusammenhalt.
Die Kaffeemaschine könnte schon noch besser sein. Kaffee ist ja der Elixier jeder Codezeile. Guter Kaffee → Guter Code.
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EDIT(24.01.2024): OK ... Das ging ja schnell. Respekt an den Vorstand. Nachdem ich meine Rezension geschrieben habe, hat der Vorstand sofort reagiert und neue Kaffeevollautomaten für uns gekauft (Mit Kaffeeflatrate!!). Dabei wurde ich zu 100 % in den Kaufentscheidungsprozess mit involviert. Ich kann für die Kollegen in Dresden sprechen: Der Kaffee schmeckt einfach SUPER!!
Man kann sich immer was wünschen. Ich bin aber im Großen und Ganzen sehr zufrieden und dankbar, Teil des Teams zu sein.
Trotz Homeoffice Möglichkeiten komme immer gerne ins Büro. Die Leute sind immer gut gelaunt, das Equipment ist super. Für jeden Vorgang gibt es ein Prozess. So muss man nicht immer neu das Rad erfinden. Alles ist immer schön dokumentiert.
Ich bin erst seit 6 Monaten da, aber jedes Teammitglied ist ein sehr wichtiger Teil des Puzzles. Bis jetzt hat keiner über die Firma oder die Umstände gemeckert. Im Gegenteil, die Kollegen, die dort sind, sind schon mehreren Jahren am Start. Ich habe auch bis jetzt nur Positives über die SOU zu sagen und obwohl ich andere Jobangebote hatte, möchte ich das Team nicht verlassen.
Plan ist alles. Man plant sein Urlaub einmal im Jahr in Voraus. Somit sind alle Flüge schon mal billiger und man muss sich nur einmal Gedanken machen, wann man Urlaub macht (das war bei meinem letzten Arbeitgeber unmöglich). Kernarbeitszeiten sind von 10 bis 15 Uhr. Davor und danach kann man sein Tag planen, wie man es möchte. Seitdem ich für die SOU arbeite, nehme ich mir mehr Zeit für mich und meine Familie, trotz 8 Stunden Arbeit täglich. Im Vertrag steht zwar, dass man gelegentlich Überstunden machen müsste. Ich hab noch NIE Überstunden machen müssen. Die macht man, wenn man möchte.
Keine Diskussion. In der SOU bekommt man die Weiterbildung, die man sich selber aussucht. Eine Kollegin von uns macht jetzt ein komplettes IT-Studium. Ich möchte mich mit Applikation Servern besser auskennen. „Geld ist für Weiterbildung immer da“, war die Antwort vom Vorstand … Also wer bei uns keine Weiterbildung macht, entweder kennt alles oder möchte keine machen.
Ich habe ein gutes Gehalt. Besser als mein vorheriger Job und Mehr als Marktüblich. Betriebliche Altersvorsorge ist auch dabei.
So viel wie ein IT-Unternehmen sein kann.
Die Kollegen sind einfach nur SUPER. Ich kann nur sagen, dass, auch wenn ich eines Tages für die SOU nicht mehr arbeiten sollte, werde ich versuchen, den Kontakt mit den Menschen weiter zu pflegen. Dazu muss man sagen, dass es mir eine EHRE ist, endlich mal mit Profis zu arbeiten. Ich bin erst 6 Monaten da und bin schon mehrmals freiwillig in Schwetzingen gewesen. Also im Großen und Ganzen, kann man sagen, dass man zur Arbeit kommt, nicht weil man muss, sondern weil die Kollegen dort sind.
Es gibt Kollegen, die länger dabei sind, als dass es die SOU gibt. Diese sind unsere meist geschätzte Leute.
Seit Tag 1 kümmert sich der Vorstand um unsere Sorgen.
Der Vorstand steht für dich auf, hört auf dich zu und geht deine Sorgen ein. Danke an der Stelle!
Wir haben die HQ in Schwetzingen und die Unit in Dresden. Der Vorstand bemüht sich immer wieder den Abstand zwischen den Teams zu verringern. Ich bin genauso gut befreundet mit den Kollegen in Dresden wie mit den Kollegen in Schwetzingen. Wenn es um Teambuilding geht, gibt es kein ABER.
Wir haben das Beste Equipment, was man zum Arbeiten braucht.
Tag 1 - Alles ist eingerichtet, Citrix funktioniert, alles ist für dich vorinstalliert... Du kannst einfach loslegen.
Möchtest du 2 Bildschirme? Kriegst du 3. Höhenverstellwarentisch dabei. Ergonomische Stühle in allen Farben und Formen. Möchtest du Homeoffice machen? Die Citrixmaschine ist von zu Hause genauso gut zu erreichen und dank ProCall bist du immer bestens erreichbar ohne viel Aufwand.
Die HQ sind in Schwetzingen und die Unit ist in Dresden. Die SOU hat sich bemüht das Beste Equipment + Infrastruktur einzurichten, damit wir immer gut kommunizieren können. Hier kennt jeder jedem. Wer 1 Monat in der SOU gewesen ist, kennt so gut wie jedes Gesicht und somit ist die Umgebung deutlich lockerer.
Nichts zu kommentieren. Es gibt hier Frauen sowie Männer in allen Teams.
UND wie … Du kannst 6 Jahre für die SOU arbeiten und Du wirst sicherlich immer noch nicht alle Einzelheiten im Produkt kennen.
Man kommt gern zur Arbeit. Die Kollegen Arbeiten Hand in Hand, die Büros / Arbeitsplätze sind modern und gepflegt. Jährliche Ziele werden erreicht und als gemeinsamer Erfolg gefeiert. Getränke und Kaffee werden vom Arbeitgeber gestellt. Es gibt übers Jahr mehrere Team- und Firmenevents.
Home-Office und Gleitzeit ermöglichen flexible Familien- und Freizeitaktivitäten
Es wird auf sehr auf Energiesparsamkeit sowie Vermeidung und Trennung von Müll geachtet. Die Stellplätze sind mit Ladestationen ausgestattet und der Fuhrpark teilweise elektrifiziert.
Sehr gut! Alle haben ein fast schon familiäres Verhältnis zueinander und ziehen an einem Strang. Gelegentlich trifft man sich auch nach der Arbeit
Vorgesetzte leben den guten Umgang miteinander vor und haben stets ein offenes Ohr, auch für Kritik. Erwartungen werden klar kommuniziert.
Die Büros / Arbeitsplätze sind modern und gepflegt.
sehr Gute Gehälter
Alle werden unabhängig von Alter oder Geschlecht gleichberechtigt behandelt und haben gleiche Chancen.
Man kommt mit vielfältige Technologien und Kundenanforderungen in Kontakt. Durch die kleine Unternehmensgröße gibt es wenig Spezialisierungen
Hinweis: Es gibt bereits einen Kununu Auftritt der SOU unter: SOU Systemhaus GmbH & Co. KG. Ich rate jedem dringend dazu sich die Bewertungen dort auch durchlesen, damit Ihr ein vollständiges Bild dieses Unternehmens bekommt... Vllt will das Management die schlechten Bewertungen dort hinter sich lassen, indem es ganz einfach einen neuen Account erstellt?
Als ich bei SOU angeheuert habe, hat das Management vor allem damit geworben, dass es zwar ein sehr kleines Unternehmen ist, aber die familiäre Atmosphäre, die Work-Life-Balance und die Menschlichkeit dafür sehr hoch ausgeprägt sei. Deshalb entschied ich mich damals für diesen Arbeitgeber..
Ich wurde über einen Headhunter geworben, der das Unternehmen ebenfalls in einem ganz anderen Licht darstellte, als es sich im Nachhinein herausstellte. Sehr sehr viele Kollegen, wurden von Headhuntern geworben, was vor allem an der unbekanntheit der SOU am Markt liegt.
Bitte nicht mehr anwaltlich gegen jede Kununu Bewertung vorgehen, die einem nicht passt. Meiner Meinung nach macht es alle anderen Bewertungen übertrieben guten Bewertungen nur noch unglaubwürdiger, als sie ohnehin meines Erachtens nach sind.
Ich erhielt sehr schnell eine Zusage und bekam ein Angebot, welches für kurze Zeit befristet war. Somit entschied ich mich unter Druck für dieses Unternehmen und sagte allen anderen Unternehmen ab. Das war ein Fehler…
Kurz nachdem ich dort anfing, haben schon mehrere Mitarbeiter aus den Abteilung Entwicklung, Beratung, Support und Vertrieb das Unternehmen verlassen. In meinem ersten Jahr waren es 12 Mitarbeiter, die gingen. Zur Relation: Das Unternehmen hat insgesamt etwa 20 Vollzeitangestellte. Auch wenn Sie nach Außen hin gerne so tun, als wären es einige mehr.
Zur „Motivation“ wird man vom Management über die Zeit Analysiert und nach Schwächen gescannt.
Zum Thema Corona: Das Home Office wurde so lange wie möglich vermieden. Zusätzlich gab es den Hinweis, dass die meisten anderen doch auch im Büro bleiben. Ich hatte das Gefühl, dass Home Office nicht gern gesehen war.
Sehr schnell wurde das Home Office wieder abgeschafft, trotz Corona. Somit mussten alle Mitarbeiter wieder ins Büro kommen.
Die Kurzarbeit während Corona wurde natürlich auch dankend vom Management angenommen, um die Gehälter weiter zu kürzen.
Es gibt genügend leerstehende Büros jedoch sitzt die komplette Beratung am Standort Schwetzingen auf engstem Raum zusammen. Das hat den Grund, dass die Leitung sie so am besten kontrollieren kann.
Auch Entwickler und Support sitzen gemeinsam mit ihrer Leitung in einem Büro aus dem gleichen Grund.
Die Vertriebler haben eigene Büros, dafür sitzen sie aber sehr nah am Management.
Das Management wechselt sich meistens in 2 Stunden Schichten mit der Anwesenheit im „Headquarter“ ab. Damit immer einer da ist, der die Mitarbeiter kontrollieren kann.
Das Headquarter ist übrigens der Standort Schwetzingen mit etwa 16 Vollzeit-Mitarbeitern.
Die Unit ist der Standort in Dresden, welcher sehr viele leerstehende Büros hat. Dort arbeiten nach meinem Kenntnisstand 4 Mitarbeiter.
Man konnte sich 0,5l Wasserflaschen für 40 cent kaufen. Cola kostete 80 cent. Für Kaffee gab es eine alte Senseo sowie eine alte Nespresso Maschine. Kaffee musste man selbst kaufen und mitbringen.
Diensthandy und Dienstnotebook hat nur die Führungsetage.
Kurze Randnotiz: Einige schlechte Bewertungen wurden hier entfernt. Allein gegen meine Bewertung ist die SOU AG mit anwaltlicher Hilfe schon mindestens 3 mal vorgegangen. Ich habe das Gefühl, dass hier viel investiert wird um das vom Management gewollte Bild nach außen zu tragen. Dieses vom Management gewünschte Bild deckt sich wirklich überhaupt nicht mit dem Bild, welches ich von der SOU AG erhalten habe.
Die Hälfte der Überstunden wurde jeden Monat um 50% gekappt und am Ende des Jahres auf Null gesetzt. Das war aber nicht ganz so schlimm, weil es ohnehin nicht erlaubt war an einem Monat mit Minusstunden rauszugehen. Das Zeiterfassungssystem ist lediglich dafür da, um nachzuvollziehen wie viele Überstunden welcher Mitarbeiter hat. Das wird dann auch häufig miteinander verglichen...
Fazit: Falls Ihr gerade von einem Headhunter angeschrieben wurdet, welcher Euch die SOU als tollen Arbeitgeber verkaufen will, dann überlegt es Euch besser drei Mal, ob ihr ihm Glauben schenken wollt.
Ich hoffe ich konnte ein paar Menschen mit meiner Bewertung helfen und wünsche Euch viel Erfolg bei der Suche nach einem guten Arbeitgeber!
Ich wurde toll im Unternehmen als Neuling aufgenommen.
Die Kollegen*innnen sind alle super freundlich. Man hat sofort das Gefühl zur
SOU Familie zu gehören.
Familäres Miteinander
Lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre
Gleitzeit + angenehme Wechselschichten (Früh- und Spätdienst)
Anständiges Gehalt
Jeder unterstützt und hilft dem anderen
Lockerer Umgang miteinander
Egal ob jung oder alt, es werden alle gleich mit Respekt behandelt :)
Super nett, immer ein Ohr offen für einen und verständnissvoll gegenüber persönlichen Anliegen
Kommunikation immer auf Augenhöhe
Tolle, helle und freundliche Büros und modernes Equipment.
Ausstattung von höhenverstellbaren Schreibtischen
Klimaanlage für den heißen Sommer
Jeder ist für den anderen da und hilft :)
Vielfälltiger Aufgabenbereich in jeder Abteilung.
Sehr offen und direkt. Kompromissbereit. Lockerer Umgang mit den Mitarbeitern
Lockere Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter sind alle freundlich und hilfsbereit.
Man kann sich seine Arbeitszeiten selber setzen wie man will, jedoch muss man sich an die Kernarbeitszeiten halten.
Diese Regel wurde sogar wegen Corona gelockert. Da z.B. Schulen einige Zeit wieder geschlossen waren, wollte man den Eltern entgegen kommen.
Die Geschäftsführer sind kompromissbereit.
Karriere ist immer etwas schwer in einem mittelständigen Unternehmen, da muss man eher zu größeren Unternehmen gehen.
Weiterbildungen werden bei Bedarf angeboten.
Gehalt ist gut.
Alle sind hilfsbereit und nett.
Sehr direkt, was aber dafür sorgt, dass man alles ansprechen kann und eher lockerer miteinander redet. Mir persönlich gefällt diese Art der Kommunikation mehr.
Die Geschäftsführer sind sehr offen und bereit über alles zu reden.
Gute Ausstattung. Falls etwas defekt ist, wird dies sofort ersetzt.
Man kann alles direkt ansprechen.
Bis jetzt nichts negatives erlebt.
Ich kriege oft neue und interessante Aufgaben. Es gibt immer was zu lernen, was auch die Arbeit interessanter gestaltet.
Gut geworden ist die standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
den Kollegen (Schwetzingen / Dresden); Für Familien mit Kindern eine große Erleichterung ist die generelle Einführung / Möglichkeit mobil zu Arbeiten.
Meines Erachtens unterschätzt und besser als es hier teilweise von Ex-Kollegen flapsig dargestellt wurde / wird.
Einsatz wird nicht nur von Vorgesetzten, sondern insbesondere auch von den Kunden und auch Kollegen erwartet. Letztendlich muss die Arbeit getan werden - aber wo ist das nicht so. Wenn man sich engagiert, hat sich das bisher immer an anderer Stelle wieder ausgezahlt.
Bei guter Vorbereitung und dem Willen auch selbst Ursachen / Lösungen rauszufinden / zu testen, bekommt man immer Hilfe; selbst wenn die Zeit bei dem einen oderen anderen Kollegen knapp bemessen ist. Ein hängenlassen gibt es nicht; man muss sich natürlich auch selber einbringen.
Bin ich zufrieden... wobei ich die Vorgesetzten nicht als "Schön-Wetter-Vorgesetzte" beschreiben möchte. Sie haben ganz bestimmt ihre Meinung, die sie ganz bestimmt auch vertreten; nach Innen wie nach Außen, bei Sonnenschein wie in Krisenzeiten. In schwierigen Momenten ist das Gold wert und bestimmt nicht überall zu finden.
Lokaler Arbeitsplatz kann man nichts sagen - alles aktuell. Komponenten wo der Support ausläuft werden konsequent aufgegriffen und abgelöst.
Im Haus gilt direkte und klare Kommunikation; das wird auch von einem selbst erwartet. Lob wie Kritik wird unmittelbar angesprochen. Auf ein jährliches Feedback Gespräch muss man eher nicht warten - von daher sicherlich nicht so aufgehängt wie in großen Firmen; dafür schneller und ohne Umwege.
Ich denke die Jungs wie die Mädels haben ihre eigenen Baustellen.
Auf jeden Fall vielfältig. Einen klar definierten / abgegrenzten Aufgabenbereich gibt es nicht; dass geht bei der Größe der Firma nicht; und gibt der Bereich Software-Entwicklung / IT schon gar nicht her. In sofern darf man keine Angst vor Neuem haben :)
Spannende Themen, flache Hierarchie, familiäres Miteinander
Das Unternehmen ist ein Dienstleister, daher trägt natürlich auch der Umgang von / mit Kunden zur aktuellen Arbeitsatmosphäre bei. Alles in allem aber durchaus solides, wenn auch leistungsgetriebenes Arbeitsklima.
Ich denke, wenn man in den Betrieb hineingefunden hat, dann weiss man, was man daran hat und kommuniziert das auch so nach außen.
Ein "besonderes Engagement" für die Firma wird erwartet. In wie weit
man dieses besondere Engagement nur "erfüllt" oder die "Extrameile" obendraufsetzt, muss jeder selbst für sich entscheiden.
Aufgrund der gewachsenen Strukturen und Hierarchien und vergleichsweise geringer Mitarbeiterzahl ist ein internes Erklimmen der Karriereleiter eher unwahrscheinlich.
Externe Weiterbildungen kenne ich bislang auch nicht wirklich, wobei aber auch die Lernkurve für das ERP bereits sehr steil ist und - je nachdem was man daraus macht - eben auch ein enormes Branchenwissen vermitteln kann.
Gehalt ok, Sozialleistungen bewegen sich eher im Durchschnitt.
Sehe hier keinen expliziten Handlungsbedarf - vernünftiger Umgang.
Bislang durch die Bank positive Erfahrungen gemacht.
Tendentiell eher "jüngeres Personal", die "Älteren" punkten mit langer Firmenzugehörigkeit, Fachwissen und haben dadurch definitiv ihr Standing.
Kommunikation auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten und stehen für Ihre Mitarbeiter auch ein.
Computer, Infrastrukur & Ausstattung von höhenverstellbaren Schreibtischen bis Telefonanlage gut.
Die Kommunikation funktioniert eigentlich recht zuverlässig. Sowohl interne Team-Meetings als auch der "Flurfunk" bereichern nicht nur den Alltag sondern dienen einer schnellen Lösungsfindung.
Kenne keine Gründe, warum Frauen hier schlechter behandelt werden könnten (oder diese das so auffassen könnten). Allerdings bin ich auch keine Frau.
Diese Frage kann man schwer beantworten, denn das Thema ERP muss einem liegen (oder eben nicht). Falls man mit der Branche klarkommt, sind die Aufgaben selbst enorm vielfältig und breit gefächtert. Wie überall gibt es aber eben auch Tätigkeiten, die gemacht werden müssen.
So verdient kununu Geld.